Schlagwort-Archive: Sozialdemokraten

So wird das nix mit Opposition!

Es war vorhersehbar, wie sich Opposition zur türkisblauen Regierung artikuliert und das macht sie auch so berechenbar. Alles, was mit „Flüchtlingen“ zusammenhängt, sorgt für reflexartige Empörung, während man kaum imstande ist, Andeutungen sozialer Einschnitte für die Bevölkerung aufzugreifen. Natürlich muss man die Entwicklung in Österreich im internationalen Kontext sehen und an Einflussnahme denken. Während aber verdeckte Aktionen früher nur von Insidern erkannt wurden, checken es heute immer mehr Menschen, auch wenn sie dann in der Regel emotional reagieren und so mitspielen, ohne es zu wollen. Es reicht für die Opposition nicht, sich mit Schwarzblau-Vergleichen in Szene zu setzen, denn dies ist noch kein Konter, wenn man wie die SPÖ alles mitverursacht hat.

Zur Opposition gehört auch der ORF, was man bei Interviews wie mit Justiz- und Reformminister Josef Moser merken kann. Viel interessanter zur Einschätzung der Neuen sind Berichte, die auf Verbindungen in SPÖ-Richtung hindeuten, etwa wenn Kanzler Sebastian Kurz und Minister Moser in die Rettung des Leiner-Flagshipstores in Wien eingebunden waren. Denn dieser geht an den bekannten Investor Rene Benko, dessen Signa Holding eine Rolle im SPÖ-Wahlkampf spielte, und wo Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer im Aufsichtsrat sitzt. Zwar wird noch versucht, jedweden Hinweis auf George Soros (was immer auch CFR und CIA meint) abzutun, doch auch Österreich passt ins Muster einer gekaperten „Zivilgesellschaft“. Da diese bereits bisher schematisch vorging, kann sich die Regierung bequem darauf einstellen und erwarten, dass dies noch mehr Menschen durchschauen. Paradoxer Weise sind Linke leicht zu instrumentalisieren, die eigentlich den Anspruch haben, sich mit allem kritisch auseinanderzusetzen. Aber wer meist nur mehr schablonenhaft spricht, wird sein Denken erst wieder reaktivieren müssen.

ORF auf Facebook

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Zuwanderung oder verdeckte Invasion?

Man muss nicht immer wieder feststellen, dass die jetzige Einwanderung mit früheren Gastarbeitern und Flüchtlingen wenig zu tun hat. Und doch sammeln manche geradezu erregt jedes Detail, das aufs Neue beweist, wie wir alle über den Tisch gezogen werden. Und statt sich mit möglichst vielen zu verbünden, hecheln sie so wegen grüner, linker, roter, zivilgesellschaftlicher Aussagen, dass man meinen könnte, es gehe einzig darum, über andere zu triumphieren. Das macht es für die Linken, Roten, Grünen, Gutmenschen usw. noch schwieriger, die immer vernünftig geblieben sind, denn sie sitzen zwischen zwei Stühlen. Dort, wo alle sie einordnen wollen, werden sie als vermeintlich „rechts“ angefeindet, und dort, wo man in manchen Fragen ähnlich denkt, wird alles als  links- oder grünversifft abgelehnt, das differenziert oder zu Problemlösungen beitragen kann. Denn zum einen politisiert die Situation, zum anderen aber wird so heftig emotionalisiert, dass eher der gegenteilige Effekt (beabsichtigt) eintritt.

Links, grün, rot usw. hat aber immer zumindest vom Anspruch her damit zu tun, über den Tellerrand zu blicken und internationale Zusammenhänge zu erkennen. Gerade das ist aber ein notwendiges Handwerkszeug, um nicht in eine emotionale Honigfalle nach der anderen zu tappen und wie Pawlows Hunde von einem Reiz („Schutzzelte und Schutzarmbänder für Frauen“) zum nächsten („keine Altersfeststellung bei angeblich minderjährigen angeblichen Flüchtlingen“). Wir haben es mit einer verdeckten Invasion zu tun, die unsere Gesellschaften bis ins Mark umgestalten soll, und wir sind ebenso Bauern wie jene Menschen (meist Männer), die von vielen längst als „Invasoren“ bezeichnet werden. Es ist auch kein Wunder, dass alte verschleppte Fragen jetzt neu und anders aufbrechen und viele nicht wahrhaben wollen, dass es sie schon lange gibt. Nicht erst heute werden Frauen vergewaltigt oder haben nachts auf der Strasse Angst. Zunehmende Not Einheimischer ist nicht erst 2015 entstanden, sondern wurde auch vorher u.a. von denen verharmlost, die angeblich helfen, deren Stunde aber beim Unterstützen von Masseneinwanderung schlug (worauf sie vorbereitet wurden).

„News“-Titel zur Bundestagswahl

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Warum die Sozialdemokratie tot ist

Es ist vollkommen egal, wer sich in der SPÖ jetzt durchsetzt; diejenigen, die für eine Koalition mit der FPÖ sind oder die, die dagegen einen „Wertekompass“ ins Treffen führen. Beide Seiten haben nicht das Geringste mit Sozialdemokratie zu tun, wie es auch an der Basis niemanden mehr gibt, der Werte lebt. Stattdessen sind Opportunismus, Feigheit, Naivität und Bequemlichkeit so ausgeprägt, dass jeder Mißstand, jedes Unrecht geduldet wird. Gäbe es heute Nazis vor der Machtübernahme, hätten sie leichteres Spiel denn je und müssten keinen einzigen „Sozialdemokraten“ festnehmen, da ihnen ohnehin alle reinkriechen würden. Man kann mit Roten allenfalls abstrakt über Politik diskutieren, da keiner Wort und Tat zu verbinden imstande ist; das mag trügerisch sein, da man z.B. in ländlichen Regionen mit Roten ohnehin nur saufen kann. Doch scheinbar Intellektuellere, die man in Städten eher findet als auf dem Land zucken sofort zurück, sobald man auf untragbare Zustände in der Partei zu sprechen kommt. Alles wird hingenommen, alles akzeptiert, alles der eigenen Feigheit,m Dummheit, Bequemlichkeit geopfert. Besonders widerlich sind jene Arschkriecher, die vor jedem scheinbar so wichtigen Genossen buckeln, mit ihm Selfies machen, aber diesen sofort im Stich lassen, sobald er Gegenwind hat.

Die allgemeine Unterwürfigkeit sorgt auch dafür, dass Unerträgliches ausgeblendet wird und man hinter jeder Kritik feindliche politische Absichten vermutet. Wenn sich dann zeigt, dass Warnungen in den Wind geschlagen wurden, will keiner mehr für die eigene Verantwortungslosigkeit zuständig sein. Jüngstes Beispiel ist die Affäre um Kanzler Kerns von Gusenbauer empfohlenen Berater Silberstein, deren Dimensionen man in der SPÖ nach wie vor nicht wahrhaben will. Gelegentlich erinnern Genossen an andere Genpossen, in die sie einmal Hoffnungen setzten; hier geht es um Ex-Verteidigungsminister Darabos, dessen Lage aber niemanden in der Partei wirklich interessiert. Dass er im Silberstein-Wahlkampf 2006 unter Druck geriet und als Minister abgeschottet wurde, nahm man achselzuckend hin. Es ist auch okay, dass ich fertiggemacht werde, weil ich das thematisiere, und wenn ich Pseudo-Antifaschisten in der SPÖ als Heuchler kritisierte, weil ihnen Druck auf einen Politiker und eine Journalistin egal ist, sind sie empört. Tatsächlich haben sie nicht die geringste Ahnung von Politik oder den Werten der Sozialdemokratie, weil sie sich ausschließlich an ihrer Bequemlichkeit orientieren, etwas scheinen wollen, das sie nicht sind.

Kanzler ohne Zukunft

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Die Silberstein-Affäre und SPÖ-Wahlkämpfe

Nach der Verhaftung seines Wahlkampfberaters Tal Silberstein unter Geldwäsche- und Bestechungsvorwürfen in Israel nahm Bundeskanzler Christian Kern am 16. August per Facebook-Video Stellung. Man habe alles „überprüft“,  als im Jänner dieses Jahres von einem rumänischen Haftbefehl die Rede war und sich von ihm getrennt; dies aber erst, als er am 14. August in Israel festgenommen wurde. Dann geht Kern zum Angriff auf die ÖVP über, der er Verbindungen zu ukrainischen Oligarchen nachsagt und Korruption bei der Eurofighter-Beschaffung unterstellt. Und er vermutet wie zu Jahresbeginn, als er in der Pressestunde auf Silberstein angesprochen wurde, dass die Menschen im Land das wirklich nicht interessiert, sondern sie andere Fragen haben. SPÖ-Linie ist ohnehin, dass Silbersteins „private Geschäfte“ rein gar nichts mit seiner Beratertätigkeit zu tun haben. Diese sei laut Kern „nur eine Nebenrolle“, da Silberstein „Umfrageexperte“ und hin und wieder dabei ist (für 400.000 Euro im Jahr).

„Wir haben uns von einem externen Mitarbeiter getrennt“, sagt Kern im Clip unten, was etwa die User des „Standard“ absurd finden. Immerhin bestehen, worauf auch mehrere verweisen, Geschäftsbeziehungen zwischen Gusenbauer, der Kern Silberstein empfahl, und diesem. Bergbau, Immobilien, Umweltzerstörung und ein“Sozialdemokrat“: „In leitender Position bei dem Unternehmen – die Firmen-Homepage (von Gabriel  Ressources) nennt ihn ‚director‘ – sitzt der ehemalige österreichische Kanzler Alfred Gusenbauer. Das Engagement des Ex-SPÖ-Spitzenpolitikers fügt sich perfekt in dessen enges geschäftliches Verhältnis zu Steinmetz und dessen Partner Silberstein, mit dem Gusenbauer nach Medienberichten auch direkte Geschäftskontakte hatte. Schließlich war ja Steinmetz einer der wichtigsten Geldgeber für den österreichischen Immobilien-Investor Rene Benko – und der wiederum wird seit Jahren von Gusenbauer beraten. Doch gerade Rumänien, wo Gusenbauer für die Steinmetz-Firma im Einsatz ist, ist eben auch Schauplatz anderer Geschäfte des Multimillionärs und seines Partners Tal Silberstein. Es geht um Grundstücke in einem Waldgebiet unweit von Bukarest.

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Was bedeutet Macron als französischer Präsident?

Die deutliche 65 zu 35 Prozent-Entscheidung zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen lässt die einen jubeln und die anderen (am Verstand der Wähler) zweifeln. Nüchtern betrachtet wird aber ein Konzept durchgezogen, das in der Regel Erfolg hat und auch darauf aufbaut, als Alternative nur ein Extrem anzubieten, neben dem jeder Globalist gemäßigt und vertrauenswürdig wirkt. Da wir das Wahlergebnis nicht ändern können, sollten wir uns Parallelen zu anderen Ländern ansehen und Schlüsse auch für uns selbst ziehen. Dabei geht es unter anderem um Medien, die bei uns und anderswo mit Macron fieberten, Le Pen verdammten und sofort die bösen Russen verdächtigten, als am 3. Mai 2017 Leaks Macron betreffend veröffentlicht wurden. Da man selbst immer wieder behauptete, Russland habe Clinton und die Demokraten gehackt und konnte so auf die eigenen Narrative verweisen.

Dass der Internationale Tag der Pressefreiheit gewählt wurde, bot uns Gelegenheit, Medien beim praktischen Umgang mit Informationen zu beobachten. Statt sich über Dokumente zu freuen und sie zu analysieren, distanzierten sie sich empört davon und vermuteten die Urheber entweder in Russland oder bei der „extremen Rechten“ in Nordamerika, die so extrem nicht ist, aber halt nicht auf der Linie von Globalisten wie George Soros. Die französische Wahlbehörde ersuchte unter Androhung von Strafen, auf Berichterstattung zu verzichten, und die Medien des Landes hielten sich auch vollständig daran. Obwohl die Datenmengen spät kamen und sehr umfassend sind, wurden einige interessante Mails und Dokumente schon untersucht. So kam man etwa zu „Islamisierungsplänen“, wie polemisch genannt wird, was Macron ähnlich wie der Soros-Vasall Justin Trudeau umsetzen will.

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On y va: Emmanuel Macron vs. Marine Le Pen

Die französische Präsidentenwahl ist mehr als das, und zwar nicht, weil der Mainstream sich dazu in düsteren Bildern äußert bezogen auf Marine Le Pen. Wir sehen hier die übliche Inszenierung eines Kandidaten der Globalisten, nur dass er diesmal nicht Barack Obama heisst oder Justin Trudeau, sondern Emmanuel Macron. Paradoxer Weise klingen kritische Berichte gleich wie der Jubel der Mainstream-Schreiber, nur dass die einen mit Macrons Bruch mit französischen Traditionen einen weiteren Sieg für die Globalisten verbinden und die anderen dies als Fortschritt betrachten. Bevor ich zur objektiveren Berichterstattung von „Russia Today“ wechselte, sah ich auf Facebook eine Diskussion von „Österreich“, bei der Le Pen gebasht und Macron in den Himmel gehoben wurde. Georg Hoffmann-Ostenhof vom „profil“, der ebenfalls bei „Österreich“ vor ein paar Monaten heftig über Trump herzog, huldigte nun dem Macron-Kult:

Er stehe für Liberalis,mus, mit dem es „die Franzosen“ ansonsten nicht so haben, und er ist Pro-Europäer, statt die Souveränität Frankreichs zu betonen. Aus Paris zugeschaltet überschlägt sich Redakteurin Isabelle Daniel dann fast vor Begeisterung über das „Movement“ (sie sprach es englisch aus, nicht französisch), mit dem Macron antrat, denn er hat keine Partei hinter sich, sondern die Bewegung „En Marche!“. Wenn wir dies ins Englische übersetzen, sind wir bei „MoveOn“, einer Soros-Front, die gegen Präsident Trump agitiert. Da die Nicht-Partei ihre Finanzen nicht enthüllt, sind wir rasch bei Verbindungen zu George Soros. Macron verkaufte sich erfolgreich als „unabhängig“, obwohl er von 2014 bis 2016 Wirtschaftsminister der sozialistischen Regierung von Francois Hollande war. Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Schliesslich kandidierte der ehemalige Grünen-Chef Alexander Van der Bellen 2016 ebenfalls mit einer Wahlbewegung als „Unabhängiger“ und siegte dabei über den „Rechtspopulismus“ bei der Bundespräsidentenwahl.

Kritischer Bericht über Emmanuel Macron (mit Untertiteln)

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Kanada und George Soros: Blaupause für Europa

Kritische kanadische Medien bieten interessante Informationen für Europäerinnen und Europäer (und für ihre Nachbarn in den USA), wenn es um Parallelen z.B. bei der Einwanderungsagenda geht. Man findet auch im Mainstream Puzzleteile etwa unter diesem Titel: „Canada to join with UN, George Soros to export private refugee sponsorship“. So beschrieb CBSNews letzten September ein Interview mit Immigrationsminister John McCallum, der davon sprach, dass 13 Staaten daran interessiert sind, dieses Modell zu übernehmen: „Canada is forming a partnership with the United Nations and billionaire George Soros to help other countries implement their own version of Canada’s private refugee sponsorship program.“

Die Initiative hat diese Eckpunkte: „Expanding the use of private sponsorship as a pathway for refugees, Encouraging the expansion of resettlement by building the capacity among states, civil society groups and private citizens to launch private sponsorship programs. Mobilizing citizens to directly support refugees and encourage ‚a broader political debate that is supportive of refugee protection‘.“ Man möchte also mehr und mehr Menschen unter dem Deckmantel Flüchtlinge in jene Staaten bringen, die es zu destabilisieren gilt. Es ist kein Zufall, dass George Soros auch beim „Merkel-Plan“ bzw. dessen Nachfolger „Malta-Plan“ eine Rolle spielt, denn die von ihm geförderte European Stability Initiative hat beide Papiere ausgearbeitet. Der „Malta-Plan“ ist nach dem Gastgeber des letzten EU-Gipfels benannt und sieht „large-scale resettlement“ vor, also die „Besiedelung“ Europas mit Männern aus muslimischen Ländern.

 

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Globalisten gegen Trump – und gegen uns

US-Mainstreammedien, die heftig gegen Trump und für Clinton geschrieben haben, bezeichnen nun die Existenz von Globalisten, die gegen Staatsgrenzen sind, als Verschwörungstheorie. Dabei sind die Drahtzieher sehr mitteilungsfreudig und finanzieren auch wie George Soros zahlreiche NGOs, Tagungen, Publikationen, Experten, Vernetzungen etc., um den Eindruck zu erwecken, dass die Aufgabe von Grenzen allgemeine Zustimmung findet und der Wunsch der Bevölkerung selbst ist.

Nicht zuletzt ist es Barack Obama selbst, der die letzten Monate seiner Amtszeit dazu nutzt, die Agenda der Globalisten zu pushen: „Obama also implied that people’s concerns about globalist scheming, as expressed through the ballot box, could be dangerous if wiser globalists do not save humanity from itself. ‚People are less certain of their national identities or their place in the world. It starts looking different and disorienting. And there is no doubt that has produced populist movements, both from the left and the right,‘ Obama argued, comparing socialist Bernie Sanders with Trump, as if the two represented a similar vision. ‚That sometimes gets wrapped up in issues of ethnic identity or religious identity or cultural identity. And that can be a volatile mix.'“

Obama wandte sich bei seinem Besuch in Griechenland am 15. November 2016 gegen Grenzen, gegen Ethnien, gegen „Tribalismus“, während in den USA demonstriert wird. George Soros, der in Amerika und in Europa „Zivilgesellschaft“ für die Ziele der Globalisten einspannt, gibt sich nicht mit synthetischen scheinbar spontanen Protesten zufrieden, sondern mobilisiert die „Democracy Alliance“ gegen Trump. Die Bilderberger als eines der wichtigen Netzwerke der Globalisten sprachen bei ihrem Treffen 2016 in Dresden auch über die US-Wahl und Trump.

trudeausorosTwitter: der Mentor des kanadischen Premiers Trudeau ist Soros

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