Putin bei Kneissls Hochzeit – eine Staatsaffäre?

Am 18. August heiratet Außenministerin Karin Kneissl, und einer der Gäste wird der russische Präsident Wladimir Putin auf dem Weg nach Deutschland sein. Prompt finden das manche großartig, weil es niemals ein rein privater Besuch sein kann, während andere ein taktisch geschicktes Spiel Russlands vermuten. Der grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon, den wir auf einer Liste der verläßlichen Verbündeten von George Soros im EP finden, fordert gar Kneissls Rücktritt. Was man aber wirklich kritisieren kann, sind die Kosten für Sicherheitsvorkehrungen, die der Staat wird bezahlen müssen, was z.B. an das ebenfalls „private“ Bilderberger-Treffen 2015 in Telfs erinnert. Kneissl und Partner Wolfgang Meilinger hielten Ort der Feier zunächst geheim, doch inzwischen ist auch das bekannt. Zunächst tauchte das Gerücht auf, das Putin käme, und es wurde darüber spekuliert, wie gut sich er und Kneissl denn überhaupt kennen; dann aber bestätigte es der Kreml. Immerhin war Putin schon einmal kurzfristig in Österreich zu Besuch, um am Begräbnis von Bundespräsident Thomas Klestil 2004 teilzunehmen. 

Es darf erwartet werden, dass sich die Medien sehr für die Hochzeit interessieren, auch wenn Kneissl ein ganz eigenes Verhältnis zu ihnen hat, zum Beispiel von der Praxis abweicht, Journalisten auf Dienstreisen mitzunehmen. Für die Ukraine ist Österreich jetzt kein neutraler Vermittler mehr, was bei der offiziellen Lesart einer russischen Annexion der Krim verständlich ist, aber den westlichen Regime Change außen vor läßt. Alle Mainstreammedien pflegen gewisse Narrative, auch was Syrien betrifft, wo man Bana aus Aleppo, der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte oder den White Helmets vertraut. Dies hat natürlich auch mit Russland zu tun und ist gegen Putin gerichtet, wie man auch an Halbwissen in der Skripal-Affäre sehen kann. Immer sind Medien rasch mit lautem Nachdenken über die Strategien anderer bei der Hand und gerne bereit, Unterwanderung der Politik zu vermuten – also allem, was ausgeblendet wird, wenn es um die USA ohne Trump geht. Was manche meinen, aber nicht so direkt ausdrücken, formuliert dafür Wolfgang Fellner von „Österreich“ siehe Facebook-Posting, nämlich etwa: „Soll man einen Diktator, mit dem man vorher gerade mal ein paar Minuten charmant gesprochen hat, als wichtigsten Gast einladen? Warum kommt Putin überhaupt? Will er die anderen EU-Staaten provozieren und über Kneissl ein Ende der EU-Sanktiopnen einleiten?“

 

Wolfgang Fellner auf Facebook

Man sieht auch gut die Ambivalenz zwischen Verdammen und dem Versprechen, live dabei zu sein. Fellner lobt Kneissl, die als parteifreie Ministerin sicher eine bei uns ungewöhnliche Biografie hat, da sie perfekt Arabisch spricht und ihr Vater Pilot des jordanischen Königs war: „Jetzt hat Kneissl  einen Super-Coup gelandet. Sie macht ihre Hochzeit zur großen Polit-Show. Kneissl hat den russische Staatschef Wladimir Putin zu ihrer ‚privaten‘ Hochzeit eingeladen. Und dieser ausgefuchste Taktiker kommt tatsächlich in die steirischen Weinberge – und macht aus der ‚kleinen privaten Hochzeitsfeier‘ (Kneissl) einen weltweiten Polit-Aufreger.“ Wenn sie Donald Trump eingeladen hätte, würde wohl auch auf Empörung gesetzt, nicht aber, wenn Hillary Clinton US-Präsidentin wäre und sie diese dabeihaben wollte. Fellner macht Syrien (und Russland) allein für Tote im Bürgerkrieg verantwortlich und blendet jene Kräfte aus, die er und seine Kollegen im Mainstream immer publizistisch unterstützten. Und er schreibt: „Natürlich ist die Putin-Einladung heikel. Sie macht eine Hochzeit – wie einst bei den Habsburgern – zur Polit-Show. Sie zeigt klar: Die Außenministerin, die FPÖ, wohl auch unsere Regierung steht auf der Seite Russlands, nicht auf jener von Trump, May, Merkel. Das ist durchaus im Interesse unserer Bevölkerung – 80 % der Österreicher sind gegen die Russland-Sanktionen.“

Sicher wird sich Putin etwas dabei gedacht haben, zumal er wohl  zahlreiche privat-politische Einladungen erhält, doch daraus abzuleiten, dass Österreich mit seiner EU-Ratspräsidentschaft die Sanktionen beenden kann, ist zu weit hergeholt. Bei den Reaktionen wird die Gespaltenheit in den sozialen Medien deutlich, denn in der Twitterblase überwiegt die Kritik, während es auf Facebook viel Beifall gibt. Allerdings lebt Twitter auch von der Präsenz von Medien und Journalisten, die man retweeted und mit denen man diskutiert, und diese folgen ihren üblichen Narrativen. So wird dann z.B. zum „Kurier“ verlinkt, dessen Herausgeber Helmut Brandstätter meint, Putin mißbrauche Kneissls Hochzeit. Allerdings gibt es keine 100% private Festivität mit Spitzenpolitikern, denn natürlich wird man bei Gesprächen am Rande auch Angelegenheiten ansprechen, die man ohnehin auch bei offiziellen Terminen regelt. Von daher ist aber kaum denkbar, dass durch Putins Präsenz bei Kneissls Hochzeit Sanktionen beendet werden, die sich nicht Österreich und auch nicht die EU ausdachte, sondern die von den USA aufoktroyiert wurden. Doch wir erinnern uns daran, wie geradezu hysterisch Medien darauf reagierten, dass die Präsidenten der beiden größten Atommächte in Helsinki miteinander redeten und ihre gute Gesprächsbasis lobten.

Eine der Reaktionen auf Twitter

Dass Putin und Trump sich unter vier Augen treffen konnten, verleitete die ach so unabhängige Presse dazu, einen „Trump is a Russian agent“-Spin loszulassen. Nun heißt es übrigens, Putin käme sehr wohl zu einem Arbeitsbesuch, offenbar um ein bißchen Offizielles unterzubringen. Einer der immer auf NATO-Linie befindlichen „Standard“-Mitarbeiter verweist auf ein Papier des Bundesheers, das darauf hinweist, dass Russland NATO und EU schwächen wolle. Dabei ist man jedoch gerne dabei, wenn es z.B. um den Wirtschaftskrieg zwischen den USA und der EU geht (auch die Sanktionen gegen Russland gehören dazu), indem man Eurofighter/Airbus schlechtmacht. Es ist klar, dass Putin auch auf Symbolik setzt und selbst ein Hochzeitsbesuch, bei dem er nur jeweils ein paar Minuten mit Regierungsvertretern reden kann, große Wirkung entfalten wird. Denn er verschiebt das Gefüge, an das sich Vertreter der transatlantischen Achse klammern, die ihre guten Positionen der Gefügigkeit gegenüber dem Deep State verdanken. Als Christian Kern Bundeskanzler war – was er auch selbst (mit) verspielt hat – wäre wohl undenkbar gewesen, Putin bei der Feierlichkeit eines Regierungsmitgliedes dabeizuhaben.

Nun aber haben sich die Zeiten geändert, auch wenn sicher übertrieben ist, aus Verbindungen der FPÖ zu Russland gleich Marionettentum abzuleiten. Und selbst wenn fände dies seine Entsprechung darin, wie z.B. viele in der SPÖ vollkommen vergessen haben, was einmal typisch sozialdemokratisch im Bereich Sicherheitspolitik war, was man nur mit verdecktem Einfluss erklären kann. Nicht vergessen werden darf, dass die Aufrüstung und Mobilisierung der NATO gegenüber Russland weitergeht, was jedes Zeichen eines entspannten Umgangs von EU-Staaten mit Russland besonders wertvoll macht. Man denke etwa an den Raketenschild (System Aegis von Lockheed, dem Eurofighter-Konkurrenten), der auch mit Mittelstreckenraketen versehen werden soll, was zu einer heftigen Debatte in Rumänien führte. Während die einen befürchten, dass man Österreich in der EU als „trojanisches Pferd Russlands“ betrachten könnte, sind andere entsetzt über Enthüllungen, dass die CIA den Anschlag zu Weihnachten 2016 in Berlin geschehen ließ, indem sie verhinderte, dass Anis Amri verhaftet wurde. Denn sie brauchte dessen Kommunikation mit dem IS in Syrien, um einen Angriff vorzubereiten; doch das läßt die Merkel-Regierung als Marionette erscheinen.

PS: Wer nicht kommen wird, ist übrigens Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der diplomatisch betrachtet Putins direktes Gegenüber wäre (und nicht der anwesende Bundeskanzler Sebastian Kurz). Der geschäftsführende SPÖ-Klubmann Andreas Schieder (Bilderberger und Transatlantiker) hat sich nun mit einer kritischen Aussendung zu Wort gemeldet.

PPS: Zur Hochzeit und zu den Reaktionen siehe Wladimir Putin und die Neutralität.

PPPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra).

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31 Gedanken zu “Putin bei Kneissls Hochzeit – eine Staatsaffäre?

  1. Putin ist sicher ein angenehmer Gast. Gebildet, ein Sinn für Humor, religiös, konservativ und ähnlich wie Kneissl am Weltfrieden interessiert. Nur die Mainstreammedien „bashen“ ihn halt, wahrscheinlich gerade deswegen.

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    1. vergessen sie nicht, dass die ja auch anti-trump sind und dem tiefen staat gehorchen. manchmal gibts ausreisser, aber meistens ziehen sie es durch.

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  2. ich bin prinzipiell skeptisch was die Person Kneissl betrifft, besonders wegen ihre neuesten statement: man müsse die EU Süd-Ost-Erweiterung forcieren.
    Was jedoch die Einladung von Putin betrifft, ist ihr ein echter coup genial gelungen.
    PS Ich würde dasselbe auch bei Trump sagen 🙂

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    1. Wenn die EU Südost-Erweiterung die Aufnahme slawischer Länder bedeutet, wäre ich nicht dagegen.
      Aber wir wissen, dass in Serbien bspw der böse Nachbar Kosovo nach wie vor zündelt und Serbien im Mediennarrativ als böse gilt. So können die nie in die EU aufgenommen werden. Der Balkankrieg war hier mehr spaltend als friedensstiftend in Wahrheit.

      Das Gleiche gilt für die Türkei, Erdogan akzeptiert keine Minderheiten im eigenen Land, bombt gegen die Kurden. Wie will die Erdogan-Türkei in die EU aufgenommen werden? Da müsste man beide Augen zudrücken und sämtliche Aufnahmekriterien außer Acht lassen.

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      1. Außerdem gibt es in Bosnien-Herzegowina IS-Camps, muslimische Bevölkerungsteile, die mitunter zu religiös motiviertem, gewaltsamem Extremismus neigen. Das würde man alles in die EU importieren, mitsamt der Reisefreiheit für diese Leute. Es gibt schon gute Gründe, weshalb die nicht in der EU sind.

        Bei der EU-Wahl ist aufgrund vieler schlechter Entwicklungen mit einem Rechtsruck zu rechnen und da habe ich gar nichts dagegen.

        Die Grünen und Sozialisten sind nämlich maßgeblich für die blinde Aufnahme von Wirtschaftsmigranten in Europa verantwortlich. Das gilt es komplett zu unterbinden und für die Sicherheit europäischer Bürger zu sorgen. Deswegen wäre mir da ein Rechtsruck nur Recht, bei der EU-Wahl, zu der ich ganz sicher nicht hingehe.

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      1. noch was zu Rechtsruck…
        ich will keinen Rechtsruck, ich will dass der Asyl und Migratons Welcome Veitstanz aufhört..das ist für mich kein Rechtsruck, sondern das wäre eine Rückkehr der Vernunft und einem wirklichen Sozialstaat.

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    1. die europäer haben aufgehört kinder in die welt zu setzen, die ihre sozialstaaten aufrecht erhalten könnten…

      unter anderem, weil man es von seiten der „sozialen“ geschafft hat, auch die frauen komplett in der arbeits- und konsum-welt zu fesseln, die durchschnittslöhne herabzusetzen (gegen die lebensmittel- und wohnkosten), während die lebensarbeitszeit pro familie immer weiter hinaufgeschraubt wird, gelingt es einer immer kleineren zahl an familien 2-3 kinder und ihren lebensstandard zu erhalten…

      dafür boomt der betreuungs- und justizsektor…

      und seit neulich die schleusen der zuwanderung geöffnet wurden boomt auch der sicherheitssektor…

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      1. Stimmt leider. Und hinkünftig wird es viele Wegrationalisierungen in der Produktion geben bzw jetzt schon.
        Diese Trends in der Arbeitswelt zielen, ob gewollt oder ungewollt, darauf ab, die klassische Familie zu zerstören.
        Wenn man sich viele FamilieN vorstellt, die tragen in Summe die Gesellschaft und ihre Werte.

        Früher gab es mangels anderer Möglichkeiten noch den Zwang, das sich an einer Adresse 2 oder 3 Generationen angesiedelt haben. Mit dem Scheidungsrecht der Sozialisten wurde das maßgeblich geändert. Und heute wohnt zahlenmäßig die Mehrheit der Österreicher in einer Wohnung. Jede zweite Ehe hält nicht.
        Und mit Pop-Rock-Musik sowie Facebook-Fotoangebe-Soziologie wird den Jugendlichen/jungen Erwachsenen das Hirn vergiftet.
        Und deren Eltern wissen wie gelähmt keine Antworten auf diese Probleme bzw spielen das Ganze brav mit, sind teils sogar selbst auf Facebook.

        Die 68er glauben heute, sie hätten die Welt geheilt, dabei haben sie diese nur ruiniert. Die Spitze der 68er-Denkpyramide bedeutet für uns Vernunftbegabte, dass kulturfremde Afrikaner uns Europäer am Besten gleich ersetzen sollten.

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    1. Wolf ist der österreichische Kleber. Auf mich macht er den Eindruck, als lebte er in einer Parallelwelt mit seinen eigenen Wahrheiten. Und als wäre er in seinem Selbstbild des öffentlich bekannten Nachrichtenmenschen gefangen.
      Da gibt es keine Entwicklung, für ihn sind Trump, die FPÖ, Klimawandel-Skeptiker usw einmal böse, immer böse. Seine Interviewpartner unterbricht er, was auch nicht gerade für journalistische Qualität bürgt. Und nach alldem hat er Angst vor schwarz-blau, die endlich mit dem Saustall ORF aufräumen wollen. Wie ein Lausbub, der von der Polizei erwischt wird. Oder jemand der draufkommt, dass die Bösen in die Hölle kommen. Dann wäre Schluss mit dem kleinen Kinderspielplatz namens ZIB 2.
      Aber genug gewolft, solange nicht alle glauben was er sagt, soll er tun was er will. Er äußert ja auch recht deutlich seine Elfenbeinturm-Meinung und lässt sich auf Twitter von naiven Followern berieseln bzw beliken, die alles schlucken was der selbsternannte Wahrheitsgott von sich gibt.

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      1. Die ZIB halte ich eh nicht mehr aus, bei der emotionalen Sprechweise mancher Nachrichtensprecher wünsche ich mir die roboterartigen, sachlichen Sprecher von früher zurück.
        Vielleicht liegt das Problem bei den ORF-Nachrichten an der Art des Wahrheitsanspruchs, ein wenig philosophisch gesehen. Denn an der Wahrheit sind alle irgendwie interessiert, nur gilt bei denen schon als Wahrheit, was demokratischer Konsens in sozialen Netzwerken ist und nicht was die bis zum Ende aufwändig recherchierte, wirkliche Wahrheit über eine Sache ist.
        Jedenfalls ist mein Wahrheitsanspruch ein höherer als denen ihrer, und darum halte ich die ZIB nicht mehr aus.
        Ein weiterer Ansatz. Das Spannungsfeld zwischen Emotionalität und Sachlichkeit, daran krankt es zweifelsohne. Einige der Sprecher sind gespalten zwischen beiden Zuständen, was meiner Meinung nach auf Dauer nicht funktionieren kann.
        Fenderl finde ich hingegen einigermaßen gut, die bewahrt Sachlichkeit. Die meisten anderen sind leider Emos, wie ich sagen muss.

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      2. Maßstäbe für humanitär-journalistische Minderleistung hat gerade ein Neuseeländer beim Besuch von Stefan Molyneux und Lauren Southern geleistet. Es gibt einige YT-Videos darüber. Da sieht man sehr gut, wie auch Wolf tickt.

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  3. wir werden nie die Wahrheit in Medien erfahren , denn Medien sind ideologisch und opark politisch und wirtschaftlich gesteuert…es gibt keine mediale Wahrheit.
    Was es gibt ist Recherche: je mehr desto besser und zwar von möglichst vielen Fronten am besten möglichst systemfern und doch bewiesen:)
    schwierig aber nicht unmöglich

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  4. Fellner jammert jetzt, dass Putins Hochzeitsbesuch 250.000 € kostet. Wieviel Presseförderung bekommt denn seine Zeitung? Sicher auch nicht viel weniger. Wenn man die Nackerten und Falschmeldungen, nebst vorwurfsvoller Moderatorenblicke auf OE24 bedenkt, scheint mir in Putins Besuch fast besser investiert.

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