Deutschland, Österreich und DDR 2.0

Nicht von ungefähr sehen manche einen neuen Sozialismus oder eine DDR 2.0 mit Corona-Maßnahmen als Vorwand heraufdämmern. Man konnte solche Vergleiche Berichten zufolge am Rande der Großdemo am 29. August 2020 in Berlin hören; in Wien schrieb „Österreich“ am 27. August, dass ein Wahlkampf-Auto der Wiener ÖVP mit Hammer und Sichel beschmiert worden sei. Dazu kommt, dass manche Vermutungen einer Steuerung aufgreifen, um jedweden Verdacht von Moskau wegzulenken und zum Beispiel den Vatikan als Sündenbock zu präsentieren oder die „Nazi-CIA“. Wenn man sich da noch zurechtfinden will, sollte man einem Statement des ehemaligen Verfassungsschutzschefs Hans Georg Maaßen bei einer Tagung letztes Wochenende in Erfurt lauschen. Denn er redet Klartext über Strategien der Zersetzung, die fast alle auf fatale Weise unterschätzt haben; man zerbricht sich in der Regel den Kopf darüber, wie es zur Wiederveinigung kam, die „wir“ ja gewollt hätten. Tatsächlich aber wurde nicht „der Westen“ auch auf den Osten Deutschlands ausgedehnt, sondern die DDR auf ganz Deutschland, natürlich allmählich, als langsamer Prozess der Unterwanderung und Infiltration. Man sollte daher jede Corona-Meldung, alles im Bereich Politik, aber auch zu Medien oder zu mit der Politik vernetzten Unternehmen aus einem neuen Blickwinkel betrachten.

Niemand kann anderen ihre Erkenntnisprozesse abnehmen, die zwangsläufig zunächst hinter der Realität zurückbleiben, weil man erst genug wissen muss, um in aktuellen Situationen reagieren zu können. Aus Maaßens Sicht war es ein kapitaler Fehler, die Ost-CDU in die CDU aufzunehmen, da es sich hierbei um eine massiv vom Ministerium für Staatssicherheit beeinflusste Partei handelte. Einem Kommentar zufolge, der weiter unten auch als Video eingebaut ist, war ein „Elefant in einem Hosenanzug“ spürbar im Raum, als Maaßen über „Scheinopposition“ per DDR-Parteigründungen sprach, die als „Hönigtöpfe“ fungierten, weil man so sehen konnte, wer nicht (ganz) konform ging. Diskussionen über Merkels Vergangenheit können leicht ausufern, wobei man weiss, dass ihr Vater als Pastor durchaus an einer angepassten „Kirche im Sozialismus“ mitwirkte. In diesem sehr detailreichen Artikel wird deutlich, dass die Tochter für CDUler mit Stasi-Anbindung tätig war, was jedoch noch nichts über sie selbst aussagt. Maaßen warnte zu Recht, nicht auf den KGB zu vergessen, indem man sich voll auf die Stasi konzentriert und bei dieser auch nur die Bespitzelung, nicht aber die Zersetzung sieht. Merkel gehörte 1989 zum Demokratischen Aufbruch, einer Neugründung als Scheinopposition, an dessen Spitze Wolfgang Schnur vom MfS stand, der seine letzten Lebensjahre in Wien verbrachte. Da Michail Gorbatschow schon 1988 für ein wiedervereinigtes Deutschland eintrat, musste ihm Helmut Kohl diesbezüglich nichts abringen.

Hans Georg Maaßen über die Wiedervereinigung

 

Die „Welt“ bemerkt in einem Artikel: „Mitarbeiter der geheimen KGB-Einheit Gruppe Luch räumten später ein, maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der neuen DDR-Parteien genommen zu haben – mit dem Ziel, den Prozess Richtung Einheit zu verlangsamen. Am Ende gehörte Angela Merkel aber als DA-Vorstandsmitglied der Allianz für Deutschland an, dem Bündnis, das die Volkskammerwahlen vom März 1990 im Schlepptau Helmut Kohls gewann.“ Die Gruppe Luch ist wiederum mit Markus Wolf verbunden, der auch den Übergang von der SED zur PDS (heute Linke) begleitete. 1994 berichtete der „Focus“: „Erpressung mit kompromittierenden Videos: Ein Büro in Königsberg wirbt deutsche Geschäftsleute als Agenten an – KGB-Spezialtruppe ‚Luch‘ ist weiterhin im Deutschland-Einsatz.“ Merkels Einstieg in die Politik bedeutete, dass sie Sprecherin des neuen DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere wurde, dessen Vater Clemens ein Mitstreiter ihres Vaters war. Man sagt Lothar de Maiziere Tätigkeit für das MfS nach, die er bestreitet: „er war in der DDR ab 1987 stellvertretender Vorsitzender des Kollegiums der Berliner Rechtsanwälte unter dem Vorsitzenden Gregor Gysi„. Sein Onkel Ulrich de Maiziere war u.a. Generalinspekteur der Bundeswehr; dessen Sohn Thonas begleitete Kanzlerin Angela Merkel in diversen Funktionen nicht nur als Minister.

Hubertus Knabe zu SED-PDS-Die Linke

Wikipedia vermerkt zu Thomas de Maiziere: „1990 arbeitete er für seinen Cousin Lothar de Maizière am Aufbau des Amtes des Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit und gehörte auch der Verhandlungsdelegation für den deutsch-deutschen Einigungsvertrag an.“ Außerdem lesen wir: „1990 empfahl de Maizière seinem Cousin Lothar de Maizière, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, nach der Volkskammerwahl Angela Merkel als Pressemitarbeiterin in sein Team aufzunehmen, in das er dann ebenfalls als Berater aufgenommen wurde.“ Thomas de Maiziere stammte zwar aus Westdeutschland, machte aber zunächst in politischen Ämtern in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen Karriere. Maaßen ging in Erfurt darauf ein, dass der SPD-Politiker Björn Engholm seinem Duz-Freund Erich Honecker 1989 weitreichende Angebote machte; man wollte in Moskau aber Honecker fallen lassen, der dann ja auch durch Hans Modrow ersetzt wurde. Damals war die Gesellschaft in Deutschland schon „weitgehend zersetzt“, sagt Maaßen, und das Land wäre binnen zehn Jahren dem Ostblock ohnehin wie eine reife Frucht in den Schoß gefallen. Er spricht da den „Marsch durch die Institutionen“ an, der auch bei Sozialdemokraten eine beliebte Parole war; freilich darf man nicht den Fehler begehen, Kommunisten für Sozialdemokraten zu halten, die vielleicht etwas mehr wollen, denn ihr Ziel ist nicht Demokratie, sondern Totalitarismus. Deshalb unterschätzen viele auch deren Aggressivität, wobei man ohnehin nur dann ein guter Nachrichtendienstler ist, wenn man nicht an den „politischen Weihnachtsmann“ glaubt und eins und eins immer zwei sind, egal was z.B. ein Politiker sagt. Als 1989 neue Parteien wie Pilze aus dem Boden schossen (und auch andere Organisationen), fiel auf, dass MfS-Mitarbeiter sich eifrig betätigten, was nicht ohne Genehmigung ging; es war auch seltsam, dass plötzlich genug Ressourcen für alles vorhanden waren.

Wie wahr…

Maaßen betont, dass man bis heute nicht weiß, wer neben Markus Wolf zur Gruppe Luch gehörte, deren Auftrag es war, Honeckers Ablöse durch Modrow umzusetzen. Es ist aber davon auszugehen, dass er einfach seine besten Mitarbeiter mitgenommen hat; schließlich war die Stasi auch immer nur der Schwanz, mit dem der Hund (der KGB) wedelte. Nachrichtendienstler dürfen „nicht an das glauben“, was sie sehen, denn „es kann auch eine andere Geschichte dahinterstecken“. In Westdeutschland machte man den großen Fehler, sich nur gewisse Lösungen der deutschen Frage vorzustellen – deutsche Einheit, Wiedervereinigung usw. Aber wer dachte an „ein größeres Ostdeutschland“, das jetzt ja immer deutlichere Konturen annimmt? Es wurde auch ausgeblendet, dass es „überzeugte Kommunisten“ in der Ost-CDU und in der Kirche Berlin-Brandenburg gab, weil man immer nur über SED und Stasi diskutierte; generell sollen Ostdeutsche fanatischer gewesen sein als Menschen in anderen Satellitenstaaten. Die Stasi wiederum wurde unter dem Aspekt von Bespitzelung der eigenen Bevölkerung, vielleicht auch der Spionage gesehen; man dachte nicht an Zersetzung und hatte auch den KGB nicht im Blick. Man ist auch sofort bei der WHO und ihrem Direktor Tedros Adhamon, denn nach dem Putsch in Äthiopien fungierte die Stasi als Beraterin bei der brutalen Unterdrückung der Bevölkerung. Adhamon wurde auch von China unterstützt und hatte als äthiopischer Minister u.a. Verbindungen zur Clinton Foundation, was durchaus ins Muster der Zersetzung passt.

Finanzminister Olaf Scholz wegen CumEx (und Wirecard) in der Kritik

Coron(oi)a ist natürlich ein perfektes Instrument, um Menschen zu steuern, ohne dass es ihnen bewusst wird. Und wenn sie es merken, dann merken sie meist nicht, dass man ihnen „Kritik“ auch als Honeypot anbieten kann. Deshalb glauben jetzt viele, dass „Trump, Putin, Xi uns retten“ werden oder dass alle möglichen Geheimdienste aktiv sind, inklusive der Jesuiten, aber russische nicht erst erwähnt werden. Es solle einen „Friedensvertrag“ geben und dann sind auch Merkel und Co. passé; es komme dann etwas ganz anderes. Auf der anderen Seite zeigen Lockdown-Propaganda und Angstmache, wie eine PsyOp funktioniert; man kann längst von gleichgeschalteter Presse sprechen, die ja auch üppig gefördert wird. Sollten zufällig ernsthafte und echte Kritiker einmal nicht gebasht werden, dann wird damit bloss davon abgelenkt, dass es keine wirkliche Medienfreiheit gibt. Die Agenda wird mit Akteuren gesetzt, die sich allermeistens ihrer Rolle gar nicht bewusst sind, und die brav auf Trigger reagieren: „refugees welcome!“ – „stay safe – stay at home!“ – „black lives matter!“ – „rettet das Klima!“ – „gegen Hass und Hetze!“. Die Zersetzung muss man klar benennen, indem man Netzwerke und Namen offenbart, wodurch auch klar wird, dass man nicht länger fassungslos sein soll über die Aussagen von Politikern etc. Alle Parteien scheinen Teil eines „Spiels“ zu sein, was nicht bedeutet, dass jeder auf Anweisung handelt; man kann da auf psychologische Prozesse vertrauen. So stellt z.B. die SPÖ fest, dass die Regierung „Kahlschlag in heimischer Industrie“ mit herbeiführt, unterstützte dies aber von wegen Corona. Auch die FPÖ versagte im entscheidenden Moment, um nun die Regierung umso mehr zu bashen; beide Parteien verzögern Maßnahmen via Bundesrat.

Kommentar zu Maaßens Aussagen

Man kann in Deutschland, aber auch in Österreich zum Beispiel von der Wirecard-Affäre ausgehen; in Österreich kommt dann noch die Pleite der Commerzialbank hinzu. Nicht von ungefähr war kurz Thema, dass Markus Braun und Jan Marsalek von der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft wegen ihrer Spenden an diese zu „Senatoren“ ernannt wurden, was sie mit Magna, Strabag, Signa und Novomatic verbindet. Präsidium und Vorstand der ORFG können Ausgangspunkt von Recherchen sein, wer wo mit wem vernetzt ist; außerdem ist die Rolle der genannten Konzerne höchst aufschlussreich. Wenn man ein Puzzle der Infiltration, Unterwanderung, Subversion, Zersetzung zusammensetzt, stößt man regelmäßig auf Meldungen, die in einem Drehbuch oder Roman viel zu dick aufgetragen wären auch wegen der bereits gesammelten anderen Teile. Bekanntlich ging es am 24. Juli 2017 auf Ibiza unter anderem um den Erwerb von Anteilen an der „Kronen Zeitung“, da jene der Funke-Gruppe zu haben waren. Tatsächlich beteiligte sich dann Rene Benkos Signa Holding wie auch (wie Raiffeisen) am „Kurier“, zu dem auch „profil“ und „trend“ gehören. Der „trend“ berichtet gerade über Markus Brauns Immobilien, unter anderem eine in Kitzbühel, die zuvor Walentina Hummelbrunner gehörte. Die Affäre Hummelbrunner zeigte zu Beginn des Jahrtausends, was danach immer mehr zum Standard bei Polizei und Justiz wurde, denn diese streckten sozusagen die Waffen anhand von Geldwäschevorwürfen gegen die russische Geschäftsfrau; es gibt natürlich auch eine Rotlichtkomponente. Was die Flucht von Jan Marsalek betrifft, dachten viele bei der Erwähnung eines „Wiener Bedarfsflugunternehmens“ sofort an die Avcon Jet und sie lagen klarerweise richtig (hier mehr zur Avcon früher und hier zu einem ihrer Gründer). Wieder hätte man mit Drehbuch oder Roman große Probleme, aber der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko hat einen einst von Avcon verwendeten Businessjet, der seit einiger Zeit auf dem Flughafen Basel steht.

Tagesschau-Bericht über Julian Assange

Wie schon Maaßen sagte, gibt es einiges, dass alle Geheimdienste im Repertoire haben, zum Beispiel Honeypots; auch Überwachung muss man dazu zählen, die jetzt im Fall Assange für die ecuadorianische Botschaft in London publik wurde. Man braucht sich da keine Illusionen machen – sollte also nicht an den Weihnachtsmann glauben -, denn natürlich geht dies auf Kappe der USA.  Es widerlegt auch Mythen, wonach Donald Trump Assange retten werde, ihn dringend brauche, ja dieser in Wirklichkeit eh schon irgendwo am Strand liege. Dann muss das Auslieferungsverfahren gegen ihn in einer Parallelwelt stattfinden und jemand anderer ist in Großbritannien in Untersuchungshaft genommen worden. Weil US-Außenminister und Ex-CIA-Chef Mike Pompeo vor einem Monat in Wien war und es da auch um North Stream 2 ging, sei bemerkt, dass Ex-Finanzminister Hans Jörg Schelling die Gazprom bei diesem Projekt berät. Es ist kein Zufall, wenn Schelling gerade vom Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser geehrt wurde, der auch zum russischen Netzwerk gehört. In Schellings Amtszeit von 2014 bis 2017 fiel auch, dass die Finanzmarktaufsicht nach der Anzeige eines Whistleblowers zu fingierten Konten und Krediten bei der Commerzialbank Mattersburg 2015 nicht sehr weit kam. Und sie verschloss auch die Augen davor, dass das Vorgehen des damaligen Verteidigungsministers und nunmehrigen Landeshauptmanns Hans Peter Doskozil gegen Airbus auf die Marktkapitalisierung des Konzerns abzielte. Auch wegen internationaler, Russland einschließender Verflechtungen im Bereich Luftfahrtindustrie sollte man daran denken, dass der Kreml sich Unternehmen per „samtener Übernahme“ aneignete, indem man Strategien umsetzte, um deren Kapitalisierung möglichst niedrig zu halten.

Von Maaßen empfohlen: Ex-KGB-Offizier Juri Bezmenov zu Subversion

Bei Doskozil und seinem Vorgänger als Landeshauptmann Hans Niessl ist von Bedeutung, dass beide wohl darin involviert waren, dem Jelzin-Clan auf Betreiben Oleg Deripaskas die österreichische Staatsbürgerschaft zu verschaffen. In der Öffentlichkeit galt lange Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos als logischer Niessl-Nachfolger, doch er durchschaute früh Operationen russischer Geheimdienste, die auch via SPÖ umgesetzt wurden, und wurde/wird deswegen überwacht, abgeschottet, bedroht; fremde Befehle wurden auf seinem Rücken ausgeführt. Was Schelling betrifft, ist auch interessant, dass er 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbanken AG wurde, die ihre Osteuropa-Töchter an die Sberbank verkauften, die jetzt auch offiziell dem russischen Staat gehört. Bei der Sberbank Europe fungiert nun Ex-Magna-CEO Siegfried Wolf als Aufsichtsratsvorsitzender; diese Funktion hat er auch bei Deripaskas Russian Machines-Konzern. Die Signa Holding bekommt unter anderem von der Sberbank Europe, von Raiffeisen, von der Bank of Chrina Kredit; früher auch von der russischen VTB-Bank. Raiffeisen versprach sich viel vom Einstieg Deripaskas bei der Strabag, der sich auch an Magna beteiligte; ebenso übrigens an Hochtief, das den Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Eichelmann mit Wirecard teilt. Wenn man bei Angela Merkel an die neuen Parteien am Ende der DDR denkt, muss man bei Sebastian Kurz berücksichtigen, dass er auch von Siegfried Wolf gefördert wurde (was auch für Rene Benko gilt) und dass die ÖVP mit Raiffeisen verbunden ist.

Tweet der Scheinopposition SPÖ

Die türkise „neue ÖVP“ hat sich von der ursprünglichen Partei ähnlich weit entfernt wie die CDU, nur dass es noch etwas besser kaschiert wird. Als Kurz im Mai 2017 an die Spitze der ÖVP gelangte, geschah dies auf Kosten von Ex-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, der jedoch nur scheinbar in Opposition dazu stand. Man fand ihn nämlich wieder als von Ex-Schüssel-Sprecherin Heidi Glück betreuten „Top Speaker“ u.a. mit seinem Nachfolger als Vizekanzler, Justizminister Wolfgang Brandstetter, mit Kurz-Berater Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer und dessen einstigem „Gegner“ Wolfgang Schüssel. 2017 war der von Gusenbauer geförderte Christian Kern Kanzler, der jedoch im Mai 2016, als er Werner Faymann ablöste, schon einen Vertrag als Vorstandsvorsitzender des Feuerfest-Konzerns RHI in der Tasche hatte. Gewissermaßen als Auftakt zum Einstieg Deripaskas bei diversen Konzernen erwarb Martin Schlaff 2006 Anteile an RHI, der mit dem Deripaska-Förderer Michail Chernoy Geschäfte machte. Wie bei Merkel denken viele bei Schlaff an die Stasi wegen seiner Deals mit der DDR; freilich begann seine Laufbahn bei der 1952 gegründeten Robert Placzek OHG; in der schon sein Vater tätig war. Deren Sitz ist nach wie vor im Trattnerhof in Wien, in dem bis 1955 die USIA-Verwaltung der von den russischen Besatzern requirierten Betriebe war.

Von Thomas Röper (Anti-Spiegel) aus St. Petersburg

Es gab also 2017 keine wirkliche Alternative; dies galt auch bei anderen Wahlen und nicht zuletzt muss man sich fragen, wer tatsächlich hinter Ibizagate steckt. Dabei verwundert auch, dass mit den Panama Papers, denen die Paradise Papers folgten, bekannt gewordene Journalisten keinen Wunsch verspürten, den wirklichen Netzwerken russischer Einflussnahme auf Politik und Wirtschaft nachzugehen. Nicht ohne Grund sprachen in Erfurt aber Maaßen und andere davon, dass die Strategie der Zersetzung bei den Medien sehr gut funktionierte, dort wird sie natürlich deutlich durch Veröffentlichungen und deren Tendenz und nicht zuletzt auch dadurch, was alles verschwiegen wird. Sieht man sich Netzwerke um das Ibiza-Video und das Verhalten von Ermittlern, den U-Ausschuss und den Umgang mit diesem an, dann handelt es sich um ein typisches Kompromat. Es wurde halt nicht dazu verwendet, Heinz Christian Strache (FPÖ) zu erpressen, sondern dafür eingesetzt, die türkisblaue Regierung zu sprengen, die im Dezember 2017 angelobt worden war. Man kann unter anderem Corona-Politik nun einmal besser, d.h. fast ohne Widerstand realisieren, wenn die Grünen der Juniorpartner von Sebastian Kurz sind. In einem Monat soll in Wien gewählt werden; Corona sei Dank ventiliert Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) auch schon, dass man den Urnengang ja verschieben könnte. Wie sollte ich die Wiener Stadtregierung gegenüber Maaßen beschreiben? Der Bürgermeister studierte unter anderem in der DDR und Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) ist Schriftführerin des kommunistischen Jugendvereins „Freie Österreichische Jugend – Bewegung für Sozialismus“. Spitzenkandidat der ÖVP ist Finanzminister Gernot Blümel, der sich im Ibiza-U-Ausschuss dauernd entschlagen hat und der ohne Laptop arbeitet. Die vom Deripaska-Mann Hans Peter Haselsteiner geförderten NEOS stagnieren in Umfragen, die FPÖ verliert; das Team HC Strache erinnert irgendwie an das Team Stronach. Strache wird vom Deripaska-Freund Gernot Rumpold beraten; aber er schloss ja auch einst einen Vertrag mit der Putin-Partei Einiges Russland, den die FPÖ nach Ibiza aufkündigte.

Regierungsshow im Regierungsfunk

Scheinkonflikte sollen davon ablenken, dass eine Art kommunistische Machtübernahme weitgehend abgeschlossen ist (dies bestätigt auch das Verhalten von Ermittlungsbehörden, die alles decken). Deshalb prallen Kurz und Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) gelegentlich aufeinander oder man ist uneinig, was „refugees“ betrifft. Und deshalb wird Alexej Nawalny in der Berliner Charité behandelt, die im Osten der Stadt liegt und auch für ihren Virologen Christian Drosten bekannt ist. Es macht auch Sinn, dass der Traiskirchner Bürgermeister Andi Babler, dem man nachsagt, dass er Faymann selbst gerne abgelöst hätte, kürzlich vom Papst empfangen wurde. Babler gehört zur sogenannten Stamokap-Fraktion, die für staatsmonopolistischen Kapitalismus eintritt, auf den ja auch die Politik von Türkisgrün hinausläuft. Wie bizarr die Show ist, mit der man uns echte politische Arbeit und freie Medien vortäuschen will, zeigt der Ibiza-Ausschuss etwa bei der Befragung von Ex-Innenminister und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka. Er leugnet jeden Kontakt zu Jan Marsalek, den er Berichten zufolge 2017 in Moskau traf; außerdem geht es die ganze Zeit um von Novomatic bezahlte Inserate in Publikationen des Alois Mock-Institutes, also um kleine Fische.

Vortrag von Bezmenov

Und dennoch fällt Interessantes auf, als Stephanie Krisper von den NEOS an der Reihe ist: „Krisper fragt nach jener Verwandten von Novomatic-Gründer Johann Graf, einer Staatsanwältin, die vorübergehend bei Sobotka (Eurofighter-Ausschuss) gearbeitet hat und deren Mann Sobotka auch kennt. Sie habe jene Expertise gehabt, die man gesucht habe. Dass sie eine der Beschenkten Grafs ist, habe er aus den Medien erfahren. Die genannte Frau sei dann auch bei einer Betriebsbesichtigung bei Novomatic im Rahmen der AK-Wahlen dabei gewesen, dort sei er draufgekommen, dass sie mit Graf verwandt sei.“ Seit Ibiza ist der Strache-Ausspruch „Novomatic zahlt alle“ bekannt; es geht hier auch um diverse Geldgeschenke, zu denen es (pro forma?) Ermittlungen gibt. Gemeint ist der 3. Eurofighter-U-Ausschuss 2018/19, der eine Fortsetzung des im März 2017 eingesetzten 2. U-Ausschusses darstellt, der Darabos für den in Wahrheit von Gusenbauer zu verantwortenden Vergleich von 2007 verantwortlich machen sollte. Mit der Novomatic-Connection zu Sobotka wird einmal mehr darauf hingewiesen, dass das russische Netzwerk alles im Griff haben muss, weil man sonst vielleicht erfahren würde, was es mit der Eurofighter-Affäre und anderem zu tun hat. Weil es keinen Weihnachtsmann gibt und eins und eins immer zwei sind, endet diese Analyse nicht mit tröstlichen Worten; es ist auch weit und breit niemand am Horizont zu sehen, der uns schmerzhafte Erkenntnisprozesse und das notwendige entschlossene Handeln abnimmt.

PS: Noch ein paar Puzzleteile: Sobotka stand im Ibiza-Ausschuss dazu, dass er immer wieder Kontakt zu Daniel Kapp hat, der einst Sprecher von Vizekanzler Josef Pröll war. Heute macht Kapp die PR für Dmytro Firtash, dessen Auslieferung die USA fordern und der schon 2007 Firmen aus der Ukraine nach Wien verlegte; Raiffeisen war einmal sein Treuhänder. Firtash teilt Anwalt Dieter Böhmdorfer mit Rene Benko; außerdem vertritt die Kanzlei Zöchbauer unter anderem Benko, die Novomatic und die Masseverwalterin von Wirecard CEE in Graz, die mit einem der Prüfer von TPA verheiratet ist. TPA prüfte nicht nur Wirecard in Österreich, sondern auch die Commerzialbank und (im Auftrag des Landes Burgenland) jene Kreditgenossenschaft, die zu 90% Eigentümerin der Bank ist. Größter Kunde der TPA ist die Signa Holding, mit der man auch personell verbunden ist. Die Tochter von Ex-Bankdirektor Martin Pucher arbeitet bei Magna; Herr Pucher hat mit Norbert Wess den gleichen Anwalt wie Ex-Magna-Manager und Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser. Juri Bezmenov nennt unter den Schlüsselbereichen, die übernommen werden, die Verteidigung eines Landea; warum ist Klaudia Tanner aus der ÖVP Niederösterreich Ministerin geworden? Weil ihr Schwager Stefan Steiner Kurz berät oder wegen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die auch Connections zu Gusenbauer und zu Faymanns Geschäftspartner Sigmar Gabriel (SPD) hat?

PS: Ich freue mich über finanzielle Unterstützung für meine Arbeit: Meine Konto Nr. ist AT592011100032875894 BIC GIBAATWWXX (Erste Bank, Alexandra Bader) DANKE!

 

 

13 Kommentare zu „Deutschland, Österreich und DDR 2.0

  1. Sehr geehrte Fr. Bader!

    Die Rede von Hr. Maaßen habe ich auch gesehen. Hr. Maaßen bestätigt, was viele – auch ich – so empfinden: wir sind
    auf dem Weg in den Neosozialismus!
    Internationaler Sozialismus scheint schon immer der Traum der Eliten gewesen zu sein, da hier das größte Potenzial zur Unterdrückung der Bevölkerung besteht.
    Aktuell wird diese Ideologien verkauft mittels Themen wie Gender, Hassrede, Klimawandel, Energiewende und Handel mit CO2 Zertifikaten.
    Alle diese scheinbar nicht zusammenhängende Themen haben nur ein Ziel: Sozialismus!
    Ich warte auf den Zusatz…. „Sozialistische“ Europäische Union mit dem Schlachtruf :“Tolerante aller Länder vereinigt Euch!“
    Das Virus beschleunigt den Prozess dieser Entwicklung massiv v.a mittels
    planwirtschaftlichen Interventionen der EU und seinen politischen Vertretern.
    Selbverständlich wird auch und gerade im Hintergrund auf dieses Ziel (schon lange) hingearbeitet.
    Die Freiheit und Selbstbestimmtheit der Menschen ist massiv in Gefahr!

    MfG Michael!

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    1. Ihr Kommentar gefällt mir sehr gut. Ich fürchte, es geht in diese Richtung, dann ergibt alles einen Zusammenhang und „Sinn“, was jetzt an „Wahnsinn“ geschieht.

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      1. Danke, aber das zu realisieren ist sicher für viele einfach zu viel – dennoch sollte es als Appell etwas bewirken, andere nicht zu verurteilen, weil sie hinter einer Karotte herrennen – zB dem Triggerwort „Moria“. Und zwar auch dann, wenn sie sich über die empören, die sofort „refugees“ aufnehmen wollen. Auch wenn das mitunter sehr schwer fällt, aber solange man nicht wirklich merkt, mit welcher Perfidie hier „gespielt“ wird, ist man unweigerlich eine Schachfigur gegen die eigenen Interessen.

        Maaßen weist auf Twitter auf einen Beitrag von ihm in der „Weltwoche“ hin:

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  2. Aus dem Artikel

    (….) Was Schelling betrifft, ist auch interessant, dass er 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbanken AG wurde, die ihre Osteuropa-Töchter an die Sberbank verkauften,

    die jetzt auch offiziell dem russischen Staat gehört.

    Bei der Sberbank Europe fungiert nun Ex-Magna-CEO Siegfried Wolf als Aufsichtsratsvorsitzender; diese Funktion hat er auch bei Deripaskas Russian Machines-Konzern. (….)

    21. März 2018

    Der Anteil von US-Fonds in den Aktien der
    Sberbank stieg auf 40%
    =================================

    Der Anteil der US-Investoren an den marktfähigen Aktien der Sberbank stieg um 1,5 Prozentpunkte auf 40%,

    sagte Sberbank-CEO ▶ German Gref gegenüber Reportern, die sich zu den Ergebnissen des Jahres
    und den Auswirkungen der Sanktionen erkundigten.

    „Im vergangenen Jahr stieg der Anteil der US-Anleger an unserer Aktien um 1,5 Prozentpunkte und erreichte einen Anteil von 40% der im Umlauf befindlichen Aktien“, sagte Gref.

    Investoren aus ▶▶ Großbritannien besitzen einen
    Anteil von 29,5% an der Sberbank am Markt.

    Im ▶ Streubesitz sind 47,52% der Anteile an
    Russlands größter Privatbank.

    „Wir haben die Anspannung der Investoren aus
    ▶ Großbritannien nicht gespürt“,

    sagte Gref und kommentierte die Auswirkungen der Verschlechterung der Beziehungen zwischen Großbritannien und Russland nach der Vergiftung
    des Doppelagenten Sergei Skripal und seiner Tochter im Süden Englands. Die britischen Behörden beschuldigten die russische Seite des Vorfalls.

    ▶▶ Die Bank von Russland besitzt 50% des genehmigten Kapitals plus eine Stimmrechtsaktie
    der Sberbank. ◀◀

    Nicht ansässige juristische Personen besitzen
    45,41% der Sberbank-Aktien,

    ansässige juristische Personen besitzen 1,9%,

    private Anleger 2,7%, laut der Website der Bank.

    Der Anteil der ▶▶Nichtansässigen für 3 Jahre
    stieg um 1,9 Prozentpunkte, im Jahr 2014 waren
    es 43,52%.

    Alle alten und neuen Sanktionen gegen Russland
    seien in keiner Weise beeinträchtigt worden und
    hätten keine Auswirkungen auf die Beziehungen der Sberbank zu ausländischen Kunden und Investoren, sagte Gref.

    Die Verlässlichkeit der Bank mit staatlicher Beteiligung und die erfolgreiche Reform der Bank, der Wertzuwachs der Aktien und hohe Dividenden ziehen die Anleger an.

    Für die Jahre 2018-2020 Jahren plant die Bank, Dividenden in Höhe von 1 Billion Rubel zu zahlen.
    Das sind rund 330 Milliarden pro Jahr – mehr als
    die Bank im Jahr 2016 zahlte.

    Wie erwartet, werden hohe Dividenden der Sberbank für 2017 ausgeschüttet, aber ihre genaue Größe wird erst im April bekannt sein.

    Die jährliche Versammlung unserer Aktionäre wird
    am 8. Juni stattfinden, und Empfehlungen auf Dividenden werden im April im Anschluss an die Ergebnisse der Sitzung des Aufsichtsrats der Sberbank, so Gref, angegeben werden.

    Der Sberbank-Nettogewinn nach IFRS stieg 2017
    um 38,2% auf 748,7 Mrd. Rubel gegen
    541,9 Milliarden Rubel im Jahr 2016.

    Der Gewinn pro Stammaktie erhöhte sich um 38,3%
    auf 34,58 Rubel. gegen 25 Rubel. im Jahr 2016.

    https://www.russland.capital/der-anteil-von-us-fonds-in-den-aktien-der-sberbank-stieg-auf-40

    (….) Alle alten und neuen Sanktionen gegen
    Russland seien in keiner Weise beeinträchtigt
    worden

    und hätten keine Auswirkungen auf die Beziehungen der Sberbank zu ausländischen Kunden und Investoren, sagte Gref. (….)

    Na klar doch Herr Gref, die ausländischen Anteilseigner der Sberbank werden sich ja wohl
    nicht selbst auch noch selbst sanktionieren, oder ?

    Herr Gref hatte schon vor Jahren in einem
    Interview mit der deutschen FAZ für eine Privatisierung der Sberbank plädiert.

    Auch Springers “ Welt“ berichtete schon vor Jahren,
    dass mehr als 40% US – Fonds an der Sberbank
    beteiligt sind.

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  3. 12 Feb 2020

    Zentralbank verkauft größte russische Bank
    ===================================

    Das russische Finanzministerium und die Zentralbank haben einen Gesetzentwurf erarbeitet, welcher den Verkauf der Sberbank, der russischen Sparkasse, regelt.

    Der Gesetzentwurf wurde der Föderalregierung zur Beschlussfassung zugeleitet.

    Der russischen Zentralbank gehören 50 Prozent
    aller Aktien der Sberbank.

    Weitere 45 Prozent gehören juristischen
    ▶Nicht-Residenten.

    1,81 Prozent gehören juristischen Residenten
    und weitere 3,15 Prozent gehören Privatinvestoren.

    Die Kosten für den Ankauf des Aktienpaketes durch den russischen Staat, werden aus dem Fond des Nationalen Wohlstandes beglichen.

    Kommentiert wird, dass die Aufnahme der Aktien
    der Sberbank in den Fond des Nationalen Wohlstandes genau den Interessen des Fonds zu Investitionen in sichere und ertragreiche Anlagen entspricht.

    ▶ Die Notwendigkeit des Verkaufs des Aktienpaketes
    der Zentralbank ergab sich aus dem Widerspruch der Interessen der Zentralbank.

    Einerseits profitiert die Zentralbank als Anteilseigner von der Arbeit der Sberbank, andererseits hat die Zentralbank Aufsichts- und Regulierungspflichten gegenüber der Sberbank,

    ▶ was im ungünstigsten Fall zu Interessenskonflikten führt.

    Die Sberbank ist die größte Bank Russlands und Teilnehmer am Bankeinlagensicherungssystem.

    ▶ Der Präsident der Sberbank Hermann Gref drohte
    mit Kündigung, sollte sich die Strategie der Sberbank nach dem Eigentümerwechsel ändern.

    Nachdem die Pläne des Verkaufs der Bank bekannt geworden sind, stiegen die Aktien an der Moskauer Börse um 2,6 Prozent.

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  4. Ebenfalls aus dem Artikel

    (….) Und deshalb wird Alexej Nawalny
    in der Berliner Charité behandelt, die im Osten
    der Stadt liegt… (….)

    Navalny, Navalny…. hoffentlich wird er wieder
    vollständig genesen.

    In England gibt es Berichte die ebenfalls in’s
    Detail gehen…. mehr als der nachfolgende.
    Es sieht fast so aus, als möchte man wegen
    der Skripal-Lügerei endlich etwas gerade biegen.
    In den USA wird gerade jetzt das Skripal-Märchen nochmals aufgerollt.

    12.9.2020

    Die Schöne und die Mächtigen im Hintergrund –
    Was über den Fall Navalny bisher nicht bekannt
    war
    ======================================
    Im Fall Navalny sind neue, interessante Informationen aufgetaucht.

    Es geht um eine bisher unbekannte Frau, die Navalny zum fraglichen Zeitpunkt begleitet hat und als einzige Begleiterin von Navalny nicht in Russland befragt werden konnte, weil sie sich kurz nach der angeblichen Vergiftung nach Deutschland abgesetzt hat.

    Vor allem ihre Hintermänner machen sie zu einer sehr interessanten Figur.

    Alle Mitarbeiter Navalnys, die ihn auf seiner fraglichen Reise begleitet haben, wurden von den russischen Behörden verhört, außer einer Frau.

    Als das Flugzeug mit Navalny am 20 August seine Notlandung in Omsk machte, blieb auch diese Dame am Boden, sie flog dann am zwei Tage später nach Deutschland.

    ▶ Schon das ist merkwürdig, denn gemäß den geltenden Corona-Regeln hätte sie – als russische Staatsbürgerin – gar nicht nach Deutschland einreisen dürfen.

    Sie muss also eine Sondergenehmigung gehabt haben. Warum und von wem?

    Über die Dame, deren Name Maria Pewtschich lautet, hat RT-Deutsch bereits berichtet. RT-Deutsch hat berichtet, die russische Polizei wollte sie verhören, aber sie habe sich vorher nach Deutschland abgesetzt. Die russische Polizei bezeichnete sie als Marina, aber ihr Name dürfte Maria lauten. Bei ihr handelt es sich um ziemlich geheimnisvolle Person, über die kaum etwas bekannt ist.

    Das russische Portal Life hat schon am 21. August – einen Tag nach dem Vorfall mit Navalny – als erstes über sie berichtet und das zusammengestellt, was über sie bekannt ist. Demnach ist die Dame eine 33 jährige Russin, die schon lange in London lebt.

    2009 war sie demnach schon im Alter von 22 Jahren Mitarbeiterin eines britischen Abgeordneten und im gleichen Jahr wurde sie auch Mitarbeiterin von Navalnys Anti-Korruptionsfond. Navalny und Pewtschich kennen sich also schon über zehn Jahre.

    Epizentrum London:
    Wer Navalny wie „erschaffen“ hat
    —————————————————–
    Navalny war damals noch ein ziemlich unbekannter Blogger. Zu seiner Berühmtheit kam er offenbar durch die Unterstützung von Vladimir Aschurkov, der damals eine leitende Position in einer russischen Wertpapierfirma inne hatte.

    Aschurkov hat Navalny dann entscheidend beim Aufbau seines Anti-Korruptionsfonds geholfen, nachdem Aschurkov auf Navalnys damals noch recht unbekannten Blog aufmerksam geworden war.

    Wie der Kontakt zu Stande gekommen ist, ist gut belegt, weil ihr Erstkontakt per Email stattfand und die Mails – von wem auch immer – veröffentlicht worden sind.

    Aschurkov musste seinen Arbeitgeber 2012 verlassen, weil man ihn dort vor die Wahl stellte: Entweder lässt er seine politischen Tätigkeiten ruhen, die der Arbeitgeber als geschäftsschädigend angesehen hat, oder er verlässt die Firma. Aschurkov hat die Firma verlassen, ging vollständig in die Politik und wurde Navalnys Wahlkampfmanager, als Navalny 2014 für das Moskauer Bürgermeisteramt kandidiert hat.

    Dabei kam es zu finanziellen Ungereimtheiten und Aschurkov flüchtete vor den Ermittlungen nach London, wo er prompt politisches Asyl bekam.

    ▶ Obwohl er behauptet, das 2015 vom britischen Staat aus der Taufe gehobene Projekt Integrity Initiative nicht zu kennen, haben Hacker von Anonymous 2018 Mails veröffentlicht, die belegen, dass er mit der Integrity Initiative zusammen arbeitet.

    ▶ Die Integrity Initiative wurde 2015 mit Geld des britischen Staates und dem erklärten Zweck eröffnet, eine Waffe gegen Russland im Informationskrieg zu werden. Mit im Boot ist dabei auch der in Russland wegen Betrug gesuchte, im Westen aber hervorragend vernetzte, US-amerikanische Spekulant William Browder.

    ▶ Browder ist hinter den Kulissen so gut vernetzt,
    dass extra wegen ihm das anti-russische US-Gesetz Magnitski-Act erlassen wurde. (Details zu Browder finden Sie hier)

    ▶ Aschurkov ist also offensichtlich unter den Eliten
    und auch Geheimdiensten im Westen bestens vernetzt

    und er hat eine wichtige Rolle dabei gespielt, Navalny im Westen medial als den „wichtigsten russischen Oppositionellen“ aufzubauen, der er in Russland gar nicht ist.

    Aschurkov hat Navalny über Browder und andere Kontakte, auch zu reichen Russen, die in London leben, vor allem zum ehemaligen russischen Unternehmer Jevgeni Tschetschvarkin, gefördert.

    Tschetschvarkin wiederum ist eng mit Michail
    ▶ Chodorkowski und dessen NGO Open Russia verbunden.

    Im sogenannten „Board of Trustees“ dieser NGO
    sitzen neben Chodorkowski auch so einflussreiche Menschen wie ▶ Henry Kissinger oder
    ▶ Jacob Rothschild.

    ▶ Ebenfalls in London hat das Dossier Center von
    Michail Chodorkowski seinen Sitz, mit dem Maria Pewtschich eng verbunden ist und Pewtschich kennt auch Aschurkov sehr gut.

    Und Chodorkowski wiederum finanziert Navalny zumindest zum Teil.

    ▶▶ Wir sehen also, dass wir es hier mit einer ausgesprochenen mächtigen Gruppe zu tun haben
    und dass Navalny keineswegs der unabhängige Blogger und Oppositionelle ist, als der er dargestellt wird. ◀◀

    Er ist ein in den allerhöchsten Kreisen bestens vernetzter und von ihnen finanzierter, unterstützter
    und gesteuerter Mann.

    Dass Chodorkowski ihn finanziert, hat der selbst
    offen zugegeben. Wer Navalny noch finanziert
    (und damit lenkt), darüber kann man nur spekulieren.

    ▶ Übrigens ist es sehr nett von Russland gewesen, Navalny ausreisen zu lassen, denn gegen ihn laufen Ermittlungen, weil er den Erhalt von 14 Millionen Euro an Spenden für seinen Anti-Korruptionsfond nicht erklären konnte.

    ▶ Gegen Navalny gilt daher derzeit ein Ausreiseverbot. Woher er das Geld bekommen
    haben könnte, darf sich bei so reichen und mächtigen Förderern jeder selbst zusammen reimen.

    War Pewtschich das Bindeglied zwischen London
    und Navalny?
    ——————————————————————————
    Maria Pewtschich kennt Navalny schon lange, es gibt ein Foto aus dem Jahr 2013, das sie gemeinsam in London zeigt, als sie dort auf dem Weg zu einem Treffen waren.

    Maria Pewtschich hat es schon in jungen Jahren – neben ihrer politischen Tätigkeit hinter den Kulissen – zu finanzieller Unabhängigkeit gebracht. Laut den Recherchen von Life.ru besitzt sie eine Kette mit Buchhandlungen in Großbritannien und Australien.

    Die Fakten sind also folgende: Aschurkov hat Navalny „entdeckt“ und dann in London die Kontakte geknüpft (oder schon vorher gehabt), die er brauchte, um Navalny (vor allem im Westen) medial aufzubauen.

    ▶ Die Integrity Initiative hat bekanntermaßen
    Kontakte zum britischen Geheimdienst und über Chodorkowskis NGO ist Aschkurov mit den Mächtigen und Reichen dieser Welt vernetzt, was es ihm ermöglicht hat, Navalny aufzubauen und in der russischen Presse als „Navalnys Pate“ bezeichnet zu werden.

    Die Kontaktperson zwischen London und Navalny dürfte Pewtschich gewesen sein, die mehrmals im Jahr nach Russland gereist ist um sich mit Navalny
    zu treffen.

    ▶ Und wie es der Zufall will, war sie bei seiner Vergiftung dabei und ist dann nach Deutschland ausgereist, bevor sie in Russland vernommen werden konnte.

    Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sie bestreitet, dass die russische Polizei sie vernehmen wollte.

    Das berichtet das oppositionelle Portal Meduza, das
    in Russland populär ist und aus dem Baltikum betrieben wird.

    Allerdings erschließt sich nicht, warum die russische Polizei alle Begleiter Navalnys verhört hat, diese Dame aber nach Pewtschichs eigenen Angaben nicht kontaktiert haben soll.

    Dass ausgerechnet Meduza zu der Dame, die sich sehr verdeckt im Hintergrund hält und nicht einmal Accounts in sozialen Netzwerken hat, Kontakt bekommen hat, ist leicht zu erklären:

    Meduza ist von Chodorkowski gegründet und finanziert worden.

    Wird Ljubow Sobol zu Navalny 2.0?
    ——————————————————–
    Der Name Ljubow Sobol ist in Deutschland im letzten Jahr immer wieder genannt worden. Sobol ist eine Mitarbeiterin von Navalny und sie hat letztes Jahr bei den Protesten in Moskau Schlagzeilen gemacht, weil sie eine der Kandidaten war, denen die Zulassung der Wahl verweigert worden ist. Sie wurde damals in den westlichen Medien sehr oft genannt.

    Das passt ins Bild, denn in Russland gibt es Gerüchte, dass Aschkurov und Navalny gewisse Meinungsverschiedenheiten haben und dass Aschkurov nun Sobol als neue Galionsfigur der russischen Opposition aufbauen will.

    Das sind nur Gerüchte, aber sie passen ins Bild, denn dass vor einem Jahr ausgerechnet die kleine und unbekannte Navalny-Mitarbeiterin Sobol so oft in den westlichen Medien aufgetaucht ist, hat mich damals schon verwundert.

    ▶ Sollte Navalny an seiner angeblichen Vergiftung sterben oder sollte er bleibende Schäden davon
    tragen, dann dürfte Sobol seinen Platz einnehmen.

    Diese Vermutung hatte ich sofort, als ich von der „Vergiftung“ gehört habe, aber von den Details, über
    die ich hier schreibe, noch gar nichts wusste. Daher sind die Gerüchte über Meinungsverschiedenheiten zwischen Aschkurov (von dem ich erst im Zuge dieser aktuellen Recherche erfahren habe) und Navalny ziemlich stimmig und auch die Gerüchte, Aschkurov wolle Sobol aufbauen, passen bestens ins Bild.

    Was ist mit Navalny passiert?
    ———————————————–
    Die Frage ist offen, denn Deutschland hat für die Behauptung, Navalny sei mit Novitschok vergiftet worden, keinerlei Belege vorgelegt.

    Und obwohl die deutsche Regierung behauptet hat, sie habe die Organisation zur Überwachung des Verbotes chemischer Waffen (OPCW) informiert, stimmt auch das nur bedingt.

    Die Bundesregierung hat der Organisation nur mitgeteilt, dass sie der Meinung ist, Navalny sei mit Novitschok vergiftet worden. Belege, Proben oder Laborergebnisse hat die Bundesregierung aber auch der OPCW bisher nicht übermittelt.

    Das teilte der russische Vertreter beim OPCW mit und seiner Mitteilung hat niemand widersprochen.

    Man kann also nur spekulieren, was mit Navalny passiert ist. Die russischen Ärzte haben schlicht eine akute Stoffwechselstörung attestiert und behandelt, aber keine Hinweise auf eine Vergiftung gefunden.

    ▶ Es klingt auch mehr als unglaubwürdig, dass Russland Navalny erst vergiftet hat, dann im Omsker Krankenhaus sein Leben gerettet hat, um ihn anschließend nach Deutschland ausfliegen zu lassen, wo man die Vergiftung hätte feststellen können.

    Hinzu kommt, dass Novitschok sofort wirkt und in geringsten Dosen tödlich ist.

    Navalny soll aber lange vor dem Einsetzen von Symptomen vergiftet worden sein: Er soll auf dem Weg zum oder auf dem Flughafen vergiftet worden sein, ist aber erst eine ganze Zeit später, als das Flugzeug bereits auf Reiseflughöhe war, krank geworden.

    Ist Russland wirklich zu blöd, jemanden mit einem extrem tödlichen Nervengift zu töten? Und wenn es Novitschok war, warum ist dann niemand auf dem Flughafen, in dem Flugzeug und niemand von seinen Begleitern erkrankt?

    Ob die Verschlechterung von Navalnys Gesundheitszustand von einem Gift herrührt oder natürliche Ursachen hat, werden wir wohl nie erfahren. Interessant ist, dass die Medien behaupten, Navalny sei kerngesund gewesen und als Quelle „seinen Kardiologen“ angeben, der ihn demnach seit sieben Jahren behandelt. Wozu ist ein kerngesunder Mann seit sieben Jahren bei einem Kardiologen in Behandlung?

    Was haben die Londoner Hintermänner vor?
    ———————————————————————–
    Vielleicht wurde Navalny seinen Förderern aber auch unbequem, vielleicht hat er angefangen, eigene Wege gehen zu wollen, die seinen Finanziers nicht gefallen haben.

    Ob die dann „nachgeholfen“ haben oder seine unerwartete Erkrankung nun instrumentalisieren, um Navalny gegen Sobol auszutauschen, darüber kann man nur spekulieren.

    Deutschland könnte hier Abhilfe schaffen und Informationen über Navalnys Gesundheitszustand inklusive seiner Vorerkrankungen und der Testergebnisse des Bundeswehrlabors veröffentlichen.

    Das aber lehnt Deutschland ab und überlässt die Entscheidung darüber Navalnys Frau. Daher ist nicht zu erwarten, dass wir etwas erfahren.

    Für seine Förderer ist Navalny ersetzbar, Sobol steht (ob freiwillig oder nicht) bereit.

    Und der Fall Skripal zeigt, wie viel politisches Kapital sich selbst aus einer gescheiterten, angeblichen Vergiftung schlagen lässt. Ein toter Navalny – oder einer mit schweren Folgeschäden – wäre politisch sogar noch wertvoller, als ein gesunder Navalny.

    ▶ Man hätte ein Mittel für eine mediale Kampagne gegen Russland (die wir derzeit beobachten können), ein Druckmittel für weitere Sanktionen, für eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zu Russland und könnte damit vielleicht sogar das den Russland-Gegner verhasste Projekt Nord Stream 2 stoppen.

    Das soll nicht heißen, dass diese Hintermänner Navalny opfern wollten, aber zu ihrem Schaden wäre es nicht. Navalny ist ersetzbar und es ließe sich eine Menge politischen Kapital aus einer solchen Entwicklung schlagen.

    Besonders interessant ist dabei die Rolle von Maria Pewtschich, die zufällig dabei war, als Navalny krank wurde, und dann schnell nach Deutschland verschwunden ist.

    ▶ Es ist nicht bekannt, ob sie einen britischen Pass hat, sollte sie den nicht haben, dürfte sie als Russin derzeit gar nicht in die EU einreisen.

    ▶ Das würde bedeuten, dass sie eine Sondergenehmigung zur Einreise bekommen hat und das würde wiederum bedeuten, dass man in Deutschland wusste, dass sie kommt.

    Bei den hochrangigen Verbindungen, die die Dame in London hat, wäre das allerdings nicht verwunderlich.

    Wie dem auch sei, man muss die weiteren Entwicklungen genau beobachten und dabei sowohl den Namen Sobol im Hinterkopf behalten, als auch die Hintermänner von Navalny.

    ▶ Da der Spiegel gerne „Recherchen“ veröffentlicht, die er zusammen mit Chodorkowskis Dossier Center gemacht hat, wird der Spiegel in der Sache eine wichtige Quelle, denn wenn sich das Dossier Center
    in der Causa Navalny zu Wort meldet, wird der Spiegel sicher darüber berichten.

    Und dann weiß man, dass die Hintermänner um Chodorkowski, Browder, Aschkurov und so weiter
    die Informationen durchstechen, die sie in der Öffentlichkeit sehen wollen.

    Und dabei ist der Spiegel ja gerne behilflich, wie die Vergangenheit gezeigt hat.

    https://www.anti-spiegel.ru/2020/die-schoene-und-die-maechtigen-im-hintergrund-was-ueber-den-fall-navalny-bisher-nicht-bekannt-war/amp/

    Ein paar Leser haben ebenfalls ihre Meinung
    geschrieben.

    Bitte nicht löschen, denn ihre Leser haben ein
    Recht auf mehr Infos zu dieser Story.

    Hier wurden ja gleich zu Beginn ebenfalls mehrere Artikel veröffentlicht.

    Gefällt 1 Person

  5. Auch wenn es aus österreichischer Perspektive so aussieht: Die DDR und der Ostblock hat sich nicht nach Westen ausgedehnt, sondern der Westen nach Osten. 1990 wurde die US-Politik des „Containments“ des Niederhaltens mit der feindlichen Übernahme des GESAMTEN Ostblocks abgeschlossen. Vorher hatte es jedoch einige Jahrzehnte revanchistischer Politik im Ostblock selbst (mindestens seit Chrustschow) selbst gegeben und die Akte von Helsinki sowie die Ostverträge machten eine „Revolution auf Filzlatschen“ möglich. Nur so konnte 1989/90 so friedlich abgehen.

    Der Westen brauchte dann kein Schaufenster mehr, keine zurschau gestellte Demokratie und Freiheit beides hatte ihren Zweck der Unmöglichmachung des anderen Systems völlig erfüllt.

    Wenn professionelle DDR-Hasser wie Maaßen und Knabe von einer DDR 2.0 und einen Sozialismus schwafeln dann erfüllen sie noch heute den Auftrag von einer „Deligitimierung der DDR“ (BND-Chef Kinkel 1991).

    Zum Sozialismus sei abschließend erwähnt das dieser eine Umwandlung des Produktivkapitals (alles was für Produktion von nöten ist Betriebe Rohstoffe) in Volkseigentum vorsieht. Das dies seit der Kühnert-BMW-Debatte in Deutschland und nicht dort mit Ausnahme von Nordkorea überall auf der Welt absehbar nicht möglich ist sollte euch allen einleuchten.

    Zum Abschluß ein Literaturhinweis: Daniela Dahn Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute. Die damalige DDR-Bürgerrechtlerin zieht 30 Jahre später Bilanz

    Liken

    1. Nein, da hat Maaßen leider recht; und es ist auch gut., dass er Bezmenov empfiehlt, denn wir haben alle eine andere Denkweise drauf, wir sind darauf getrimmt, anderen jeden erdenklichen Freiraum zu lassen, uns tolerant zu geben. Dazu kommt, dass seit Jahren Identitätspolitik gepsuht wird, die Gesellschaften spaltet.

      Natürlich gab und gibt es US-Interessen, die bei manchen dazu führen, dass alles irgendwie gerechtfertigt wird – so in der art, man MUSS ja intervenieren, weil Russland schon da und dort subversiv unterwegs war.

      Das Ganze ist eh gelaufen; ich kann Ihnen in jeder beliebigen Zeitung viele Beispiele für verdeckte Machtübernahme zeigen. Es ist tatsächlich so, dass die meisten bis zuletzt an den Weihnachtsmann glauben.

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  6. @ Klaus!

    Das Produktivkapital Hr. Klaus kommt nicht in die Hände des Staates, sondern wandert zu Privatleuten!
    Wie geht das? Bsp.:
    1987 erklärt ein bekannter Banker auf dem 4. World Wilderness Congress,
    “ CO2 ist die Ursache der globalen Erwärmung durch die Menschen“
    Danach gründet er GEF (Global Environment Facility). Sinn? Die Bank leiht Millionen Dollar um die Umwelt sauber zu halten.
    Was passiert nun wenn ein Land den Kredit nicht zurückzahlen kann?
    EIN TEIL SEINES LANDES MUß AN DEN BANKPOOL (GEF,IWF,WELBANK) ABGETRETEN WERDEN! Zufällig immer ein Teil der wertvoll ist ( Bodenschätze)

    So schaffen es Privatleute über den CO2-Handel an den Klimabörsen , sich enorme Resourcen zu sichern.
    Dieselben Leute kontrollieren auch viele -wahrscheinlich mehr als man denkt, falls man denkt- Staaten und so schließt sich dieser Kreislauf, weil der Staat wiederum seine Bürger kontrolliert und dafür brauchts eine Politik der sozialistischen Prägung.

    MfG Michael!

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    1. @Michael: Exakt so ist es. Man kann niemals alle Bereiche im Blick haben, deswegen bräuchte man vernetzte Recherche und eine Plattform, die grosse Reichweite hat, die sich einzig der Darstellung all dieser Aspekte widmet.

      Wenn Sie einen Blick auf http://www.ots.at werfen, nur so die letzten 20, 30, vielleicht 40 Meldungen aus dem Bereich Politik und NGOs usw., dann fragen Sie sich, ob alle schon komplett wahnsinnig geworden sind. Das sind Akteure, die vollkommen entfesselt in unterschiedlichen Bereichen am Untergang aller mitwirken und auch genau deshalb einen APA-Account verwenden können.

      Liken

    2. PS: Von wegen APA., es ist zum Haareraufen: die SPÖ, die ja allem anfangs brav zustimmte, hat mit der Sondersitzung heute im Parlament von wegen Arbeitsmarkt (hahaha) ermöglicht, dass Anschober JETZT die neuen sog. Corona-Gesetze einbringt:

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200914_OTS0149/anschober-nach-begutachtung-wird-entwurf-fuer-novelle-zum-covid-19-massnahmengesetz-heute-im-nationalrat-eingebracht

      Die FPÖ ist zwar auch sehr vernagelt, hat damit aber Recht;

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200914_OTS0150/fpoe-schnedlitz-ampelschaltung-ist-eindeutig-politische-motiviert

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