Coup Teil 91: The Hidden Hand und Türkisgrün

Dass jemand im Hintergrund politische Geschehnisse lenkt, tun manche immer noch als Versshwörungstheorie ab. Wie sehr jedoch der Aufstieg der Grünen zu einer global durchgezogenen Agenda passt, wurde nicht zuletzt bei der Pressekonferenz von Spitzenkandidat Werner Kogler deutlich. Es ist kein Zufall, dass es vor allem um Klimaschutz ging (was auch immer man sich darunter konkret vorstellt) und Greta Thunberg lobend erwähnt wurde. Für kritische Fragen z.B. nach dem kolportierten Angebot Koglers an Peter Pilz oder nach dem Ausspielen von Klimaschutz gegen Bundesheerbudget war dabei kein Platz. Die Grünen haben natürlich Grund zur Freude, denn „noch nie hat es eine politische Gruppierung geschafft, aus dem Parlament auszuscheiden und dann wieder einzuziehen“. Doch auch Kogler spricht von einer „Klimaschutzwahl“ und sieht die Grünen auch auf EU-Ebene als Vertreter von „Millionen Kindern und Jugendlichen“ und natürlich auch ihrer Großeltern. Während Kogler offiziell erst am 3. Oktober bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist, weist er darauf hin, dass sich die Entwicklung bereits bei der Präsidentschaftswahl 2016 abgezeichnet hat.

Da sollten die jetzt erst recht krisengebeutelten Sozialdemokraten aufhorchen, die damals ja schon vor dem zweiten Wahlgang vielfach die Fronten gewechselt hatten. Und auch, wenn Kogler die Grünen als „verlängerten Arm“ von Fridays for Future und Co. sieht und meint, das sei ein Zurück zum Anspruch, das Spielbein von Bürgerinitiativen im Parlament zu sein. Wäre ich in der Fragerunde drangekommen (wo mehrere „Kollegen“ aber mein Schicksal teilten), hätte ich u.a. wissen wollen, was mit jenen Ex-Grünen ist, die z.B. beim Kosovokrieg 1999 den Eindruck hatten, dass die Partei der „verlängerte Arm der NATO“ sein muss. Damit hatte damals zwar EU-Mandatar Johannes Voggenhuber so seine Probleme, nicht aber Werner Kogler, der heutige Landesrat Rudi Anschober, Peter Pilz oder Parteichef Van der Bellen. Als Van der Bellen von seinen Fans als „Friedenspräsident“ in spe beworben wurde, zuckten manche aus, als ich auf die Sache mit dem Angriff auf die Bundsrepublik Jugoslawien hinwies. Man kann unten zumindest einen Teil der PK ansehen und erkennen, dass tatsächlich Klima als Agenda über allem steht – was die Zerstörung der europäischen Auto- und Luftfahrtindustrie samt Folgen implizieren könnte.

Werner Kogler am 2. Oktober 2019

Nicht von ungefähr betonte Kogler, dass die Grünen auch ohne Regierungsbeteiligung Akzente setzen können, eben weil man (medial gepushte) Bewegungen hinter sich weiss und sich eher als „Bündnis“ denn als Partei sieht. Der Klimaschutz soll wie auch die Digitalisierung Europas Wettbewerbschancen gegenüber China und den USA verbessern, was die anwesenden Medien (auch die, die fragen durften) unwidersprochen hinnahmen. Am 1. Oktober trafen sich der grüne Parteivorstand mit Kogler (im Geheimen) und gaben ihm eine Vollmacht für Sondierungsgespräche, für die er sein Team selbst zusammenstellen kann. Er verwies auf auf die gescheiterten Verhandlungen 2003 mit der ÖVP, denn sowohl Van der Bellen als auch Wolfgang Schüssel wollen angeblich dort wieder ansetzen. Wer an eine „hidden hand“ glaubt, die Grüne und ÖVP lenkt, wird auf Gemeinsamkeiten verweisen etwa wenn George Soros Klima- und Refugees Welcome-Aktivitäten unterstützt und wie Sebastian Kurz Mitglied des European Council on Foreign Reations ist. Auf jeden Fall aber ist es eine Kampfansage an andere Parteien, wenn Kogler die Grünen „auf dem Weg zu einer Volkspartei“ sieht und ständig betont, wie eng er mit deutschen Grünen zusammenarbeite, die gerade die SPD an die Wand drängen.

SPÖ-Chefin Rendi-Wagner bei Van der Bellen

DIe SPÖ scheint wie das Kaninchen vor der Schlange auf das Wahlergebnis zu starren und sich intern zu befetzen, weil scheinbar der „Faymann-Flügel“ über den „Kern-Flügel“ triumphiert, was in der Bestellung von Christian Deutsch zum Bundesgeschäftsführer zum Ausdruck kommt. Sein Vorgänger Thomas Drozda setzte noch eins drauf, indem er mit dem Porsche kam, um sein Büro zu räumen. Deutsch kann man sicher vorwerfen, dass er als Wahlkampfleiter das schlechteste Ergebnis in der Geschichte der SPÖ (mit) eingefahren hat. Niko Kern attackierte Deutsch und gab bekannt, dass er aus der SPÖ ausgetreten ist und ohnehin NEOS wählt, wo seine Freundin aktiv ist (mit Vorzugsstime für Helmut Brandstätter). Christian Kerns ältester Sohn verbindet Deutsch mit Intrigen gegen seine  Vater, der im Herbst 2018 vertraulich mit Genossen über seine weiteren politischen Plänen sprach, die jedoch alles an Medien durchsickern ließen, dies das dann verzerrt wiedergaben.  Kern-Biograf Robert Misk rechnet mit Türkisgrün und meint, dass Pamela Rendi-Wagner „angezählt“ sei, nachdem sie Deutsch zum Parteimanager kürte.

Niko Kern gegen Christian Deutsch

DIe „hidden hand“ in der SPÖ, die jener in den Grünen verbunden ist, sägt nun offenbar eifrig an Rendi-Wagners Sessel. Deutlich wird dies u.a. in einem Tweet von Rudi Fussi, der im Silberstein-Wahlkampf 2017 dabei war und mit einem Volksbegehren gegen den Ankauf der Eurofighter Typhoon 2002 die poilitische Bühne betrat. Er schreibt gerade auf Twitter: „Was bisher öffentlich kaum thematisiert wurde: PRW hatte keine Mehrheit im Vorstand für Deutsch. Erst durch de facto Verknüpfung mit Vertrauensfrage durch Bures brachte sie ihn durch. Das geht nicht noch einmal. Warum geht PRW all in?“ Es heißt jetzt auch, dass de facto Bures die Geschicke der Partei  lenkt, eben weil die Quereinsteigerin Rendi-Wagner zuwenig in dieser verankert ist. Typischer Weise wird dies anonym ins Spiel gebracht: „‚Entscheiden tut momentan Doris Bures. Pamela frisst ihr aus der Hand, weil die im Gegensatz zu ihr die Partei lange kennt und damit das hat, was unserer Parteichefin fehlt‘, sagt ein hochrangiges SPÖ-Mitglied.“ Wer da nur an Faymann, Deutsch und Bures aus Wien-Liesing denkt, erkennt nicht, dass es auch die Seilschaften um Alfred Gusenbauer gibt, zu denen auch Martin Schlaff, Gabriel Lansky und NEOS-Financier Hans Peter Haselsteiner gehören. Nicht zuletzt deswegen wurde der beste Wahlkampfstratege der Partei, Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos ja auch aus der aktiven Politik gedrängt.

Straches Abschiedserklärung am 1. Oktobet

Hört man nacheinander Rendi-Wagner und Bures, wird deutlich, dass Erstere auch im Wahlkampfstress insofern unbelastet war, weil sie auch ohne die Partei eine gesicherte Existenz hat. Bei Bures klang hingegen immer durch, dass für sie die SPÖ etwas ist, an das  sie sich klammert. Bereits als Kern das Handtuch warf, wurde kurzfristig auch ihr Name als mögliche Nachfolgerin ins Spiel gebracht. Doch Kern konnte noch die Weichen in Richtung Rendi-Wagner stellen, die ihrerseits aber nicht in der Partei (auch nicht bei den SPÖ-Frauen) verankert war. Welche Emotionen, Bedürfnisse und Motive in der Politik mitschwingen, kann man auch am Aufstieg und Fall Heinz Christian Straches erkennen. Er wurde in eine Falle gelockt, trug dazu aber auch selbst bei, weil er sich mit den falschen Leuten eingelassen hat. Werner Kogler sagte bei seiner PK, dass selbst ihm als langjährigem „Aufdecker“ der Mund offen blieb angesichts einer „Korruptionanbahnung, die in so einer Obszönität zur Schau gestellt wurde“.  Da hat er dann aber ausgeblendet, was Peter Pilz und damals auch noch die Grünen gegen Darabos und Airbus inszenierten. Gegen Strache führt die Kommunikationsexpertin Tatjana Lackner in „Heute“ (2.10.)  ins Treffen, dass Strache deshalb die Bedeutung seiner Familie betont hat, weil es zuhause bereits kriselt. Schließlich habe Philippa Strache einst einen erfolgreichen Politiker geheiratet, „der ihr den Weg in eine eigene politische Zukunft ebnen konnte. Status, Spesenkonto und Ansehen inklusive“. Von klischeehaften Vorstellungen a la Erotik der Macht abgesehen ist nun fraglich, ob Frau Strache ein Mandat bekommt.

Zoom auf Twitter

Vieles wurde in den letzten Monaten verdeckt lanciert, nicht nur das Ibiza-Video. Auch die webseite Zoom Institute wirkt fragwürdig, zumal man sie zumindest indirekt mit Tal Silberstein assoziieren kann. Sie schoß sich auf Sebastian Kurz ein, wurde dabei aber vom Tiger zum Bettvorleger, sodass manche User schon an ein abgekartetes Spiel denken. Währned Kurz offenbar nichts etwas anhaben kann, stoplerte Strache schließlich über einen Ex-Leibwächter, der sich als Maulwurf erwies. Dabei ging es aber vor alölem um Enttäuschungen wie auch bei einer Ex-Freundin Straches, die an Ibizagate mitgewirkt haben soll. Tatsächlich möchte niemand medial derart seziert werden wie Strache, egal wie sehr er selbst dazu beigetragen hat. Denn was mit ihm geschieht, deckt immer auch zu, was bei anderen verschwiegen wird und ist zugleich ein Wink mit dem Zaunpfahl. Deshalb vermutet Herbert Kickl auch, dass noch andere „Erpressungsvideos“ kursieren und einige unter Druck aus der Politik ausgeschieden sind. Ibizagate kann aus zwei Teilen bestehen, die miteinander nur lose verbunden sind: der Herstellung des Materials 2017 und dessen Einsatz 2019, als wenn man hier auf eine zweite und dritte Ebene unter der Oberfläche stößt, es aber noch eine weitere gibt, die den Verdacht mit großem Geschick auf andere lenkt.

17 Kommentare zu „Coup Teil 91: The Hidden Hand und Türkisgrün

    1. Online-Artikel:
      Epoch Times: „500 Experten rebellieren vor UN-Klimagipfel. CO2 ist für alles Leben auf der Erde unerlässlich“

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    2. Ja – danke @Weber!

      Niemand redet über „Innenweltschutz“ oder „Innenweltverschmutzung“ –
      nur über Umwelt-schutz.

      Dieser weltweite Betrug, diese Korruption und die Lügen, all das ist Innenweltverschmutzung!

      U.a. die Folgen, exemplarische Beispiele:
      Kronische Müdigkeit, Stress, Sucht-flucht, Verarmung, Entmündigung etc.

      Das Militär gehört bezüglich „Umwelt- UND Innenverschmutzung“ thematisiert, konsequent. Es fehlt dafür nie Geld, das ist kein Thema!

      Was ist ein Posttraumatisches Belastungssyndrom anderes als extremste Innenweltverschmutzung. Jemand wir auf „Mörder“ konditioniert, vom Staat und realisiert das dann doch irgend wann … !

      Totaler, individueller Perspektivwechsel ist angesagt … all das was die Politkasper nicht können.
      Puppen können das nicht! (siehe all die you tubes hier im Blog)

      M f G

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    3. Den Link wenn dann so posten, dass man auch was lesen kann – diese URL ist viel zu lang, so geht nix. Wenn es eh nicht von FB war, dann direkter Link bitte.

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  1. Kickl hat uns gezeigt, dass es tatsächlich einen Staat im Staat gibt. Eine Schatten-Regierung oder einen „Tiefen Staat“. Er war zwar nur kurz sichtbar aber dennoch: einige Tausend User werden schon aufgewacht sein und zumindest das ist erfreulich.

    Die FPÖ hat jetzt ein Personal-Problem. Hofer ist dem ganzen psychisch nicht gewachsen oder er wird vielleicht erpresst. Kickl ist ein guter Stratege aber ist für die erste Reihe eher ungeeignet. Alle anderen Personen aus der zweiten Reihe? Eher nein…

    Das größte Problem liegt aber in der „Logistik-Kette“ die Infos an den Mann zu bringen. Die FPÖ hat sich zu sehr auf Facebook verlassen und FPÖ-TV war nicht gut genug aufgestellt. Jetzt haben sie den Salat.

    Man sollte sich in Zukunft auch nicht auf die alternativen Medien verlassen, denn es fehlt einfach an Geld und Personal um eine gewisse Schlagkraft zu erreichen. Youtube hat den alternativen Kanälen den Geldhahn zugedreht und somit ist die Party zu Ende.

    Ohne solide Finanzierung wird das alles nichts.
    Das ist meine Meinung!

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    1. Sie haben das völlig richtig erkannt, die FPÖ hat keine junge, agile Basis, eher tschickende Wirtshausgänger…eine solche wären die Identitären als Vorfeldorganisation, da wurde aber im Vorfeld für eine Punzierung und dananch Distanzierung durch den hirnbefreiten und erpressten Strache gesorgt – jetzt haben sie den Salat.
      Der freiheitliche Apparat ist ein Witz, und wenn Kickl – der das garantiert schon überzuckert hat – nicht für einen Neuanfang sorgt, dann ist der Zug abgefahren.
      Hofer ist schwer überfordert, ob nun erpresst oder nicht.
      Sollte die FP in der jetzigen Verfassung sich nocheinmal von der VP umarmen lassen, dann wäre das ihr Untergang.
      Doch Hofer relativiert schon wieder, von wegen Staatsräson..was für ein Witz…wo war Sebastian Furz‘ Staatsräson, als er die Koalition auflöste?
      Nein, zurücklehnen und abwarten ist die Devise, Zeit nutzen für die Neuaufstellung.

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      1. Das Problem von Sellner: das mit der Synagoge und Sticker. Ist zwar schon lange her aber es wird dann immer wieder hervorgekramt werden. Außerdem ist das Image der Identitären – gelinde gesagt – ramponiert!

        Es braucht Gesichter und viel Geld für Videos via Telegram oder ähnliche apps…

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      2. Jung allein ist auch nicht alles, denken Sie an die Debatte in der SPÖ. Die FPÖ hat eher das Problem, dass sie keine mobilisierbare Basis hat. Auch weil viele das Gefühl haben, dass nur Burschenschafter zählen.

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      3. @freagle

        Ja, das war eine Aktion, die Sellner „öffentlich“ diskreditiert…und der Zug mit den Identitären ist – auch aufgrund der eigenen „Distanzeritis“ der FP-Führung – ohnedies abgefahren…war auch genau so geplant (Christchurch…), und das sehr zum Schaden der FP, dabei bleibe ich.

        @Alexandra
        Sie haben natürlich recht, ich hätte statt „jung“ „geistig frisch“ oder „agil“ schreiben sollen; jeder, der ein gewisses Alter erreicht hat, realisiert irgendwann, dass Erfahrung durch nichts ersetzt werden kann, eigene Lebenserfahrung ist unbezahlbar und da gibt es auch keine Abkürzungen…die Jugend wurde und wird gnadenlos manipuliert.
        ______

        Es braucht jedenfalls in der heutigen Zeit einen guten Draht zu den Jugendlichen, ob einem das gefällt oder nicht…denn diese sind die (hiesig leider düstere) Zukunft.
        Es geht auch darum, pot. Wähler zu binden oder Talente zu rekrutieren…ich meine, dass die FP hier ein riesiges Manko hat.

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  2. Jung allein ist wirklich nicht alles. Auch das Problem mit der Basis und Burschenschafter ist real. Wenn ich mich richtig erinnere ist Kickl der einzige Nicht-Burschenschafter.

    Meiner Meinung nach liegt das Problem aber in der Video-Produktion und die nötigen Distributions-Kanälen. Viele Menschen mögen nicht lesen und deshalb wurde der Beruf eines Nachrichten-Sprechers erfunden. Wir Lesende sind eine Minderheit!!!

    Youtube ist Geschichte: die monetarisierung wurde abgedreht und die Videovorschläge auf der rechten Seite gesäubert. Youtube wurde in eine Plattform für Konzern-Medien umgebaut.

    Ohne Video und Auslieferungskette können wir uns die Arbeit sparen. Meine Meinung

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    1. Habe „jung“ schon relativiert…Sie schreiben es, es braucht eine Basis…und da muss schon bei den Jugendlichen angesetzt werden (Nachwuchs!), aber nicht nur natürlich.
      Die FPler schmoren im eigenen Saft und sind so verkrustet wie die SPÖ, was vor wenigen Jahren noch besser war, als Strache noch mit dem Jugendschmäh eine riesige Zahl (auch junger) Menschen binden konnte…doch Strache ist gealtert und mittlerweile Geschichte…seine 800.000 „Follower“ (oderwiedasdheißt) sind für die FPÖ so nicht greifbar, das ist ein großes Problem.
      Ein anderes Problem der FP-Funktionäre ist, dass sie (wohl wie jene der SP und aller anderen Parteien graduell auch) oft nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind und darum auch aus rein egoistischen Motiven Konkurrenz fürchten – diese Konkurrenz aber wäre für die (eine) Partei als solches sehr wichtig!
      Das hiesige Parteien(=Vereins)system zermergelt doch kluge Köpfe und Idealisten, unauffällige Konformisten, Ja-Sager und Intriganten beherrschen die Szene.

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  3. Onlineartikel: new-swiss-journal.com: Klimalüge fliegt auf. Über 200 Professoren bestreiten CO2-Theorie
    Am Smartphone weiß ich leider nicht, wie ich den direkten Link kopieren kann.

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  4. Danke für den Link. Irgendwie wundert mich aber trotzdem, dass RT Deutsch, die ja sonst jeder Regung eine Bühne bieten, überhaupt nichts darüber berichtete

    Wie auch immer

    MfG

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