Warum Corona kein „Katastrophenfall“ ist

Eine Verkettung von Fehlern führte zum Corona-Crash unserer Staaten, was jetzt durch ein geleaktes Papier aus dem deutschen Innenministerium untermauert wird. Dabei ist entscheidend, dass der Verfasser am Büroleiter von Horst Seehofer scheiterte, der sich weigerte, dem Minister die Analyse vorzulegen. Was einem bei näherem Nachdenken logisch erscheint, bestätigen hier Ärzte: dass man ganz andere Maßnahmen ergreifen würde, wäre Sars-CoV-2 besonders gefährlich. Es geht also um einen Umsturz, den man mithilfe der (jeweiligen) Bundesregierung umsetzt; daher sind informierte und eigenständig agierende Minister unerwünscht.  Man kann als Analogie vielleicht auf Flugzeugabstürze hinweisen, bei denen Umstände eine Rolle spielten, aber auch das Fehlverhalten von Piloten bzw. dass Co-Piloten nicht wagten, den Piloten zu korrigieren. Auch jetzt erleben wir eine Verkettung von verhängnisvollen Fehlern, wo es immer wieder Gelegenheit gibt, den Kurs zu korrigieren, was jedoch nicht erfolgt, bis es zu spät sein wird. Um den Staat nur ja in den Boden zu rammen, wird jetzt mit aller Gewalt durch die Parlamente gepusht, dass alle Bürger erfasst werden müssen, um sie zu Test bzw. dann Impfung zu zwingen. Vielleicht als Reaktion via Mainstream auf das deutsche Leak veröffentlicht der „Falter“ Protokolle zur Krisenkommunikation in Österreich.

Auch hier ist der Krisenstab im Innenministerium angesiedelt und man will von Expertise der Beamten bald nichts mehr wissen. Medien befassen sich aber nur deshalb damit, weil sie von der Existenz einer Pandemie überzeugt sein und Kritiker diffamieren müssen. Es wird aber deutlich, dass Inszenierung im Mittelpunkt stand, wozu sich ja Masken, ihr öffentlichkeitswirksamer Import und immer neue Vorschriften gut eignen. Nur im Mainstream, wo man ja an die „Krise“ glauben muss, kann man sich fragen, warum sich der Krisenstab um die richtige PR kümmerte. Im „Falter“ lesen wir: „Schon vor zwei Wochen sorgte ein an die Medien gelangtes geleaktes Gesprächsprotokoll aus dem Beraterstab von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) für Schlagzeilen. Darin fand sich belegt, was politische Beobachter seit Wochen kritisieren: dass Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei der Implementierung der Maßnahmen auf die Strategie ‚Gehorsam durch Angst‘ statt auf Aufklärung und Hausverstand setzte und dem Volk am Ende auch Einkommensverluste, wirtschaftlichen Schaden und Arbeitslosigkeit zumutete.“

Zu den Papieren im „Falter“

Derartige Folgen sprach auch der deutsche Whistleblower Stefan K. vom Referat KM 4 – Schutz kritischer Infrastrukturen im Bundesinnenministerium an. Er konzentrierte sich in seiner Analyse aber vor allem auf Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung, weil ja damit argumentiert wurde, dass man um jeden Preis „Leben retten“ müsse. In Österreich meint der „Falter“, dass neue Dokumente zur Vorgangsweise von Kanzler Sebastian Kurz etwas belegen: „Sie decken die sicherheitspolitische Sorglosigkeit auf, die seit Jahren das nationale Krisenmanagement prägt.“ Wie alle anderen Medien und „die“ NGOs war der „Falter“ ein Gegner von Krisenmanagement, als das Forcieren illegaler Masseneinwanderung zu Grenzschutz hätte führen müssen. Man hat jetzt Vertändnis für die Regierung, denn es sei nachvollziehbar, dass sie „in diesen traumatischen, von den schrecklichen Bildern aus norditalienischen Spitälern dominierten Tagen im März die Ratschläge ihres eigenen Netzwerkes der Expertise der wissenschaftlichen Berater und Beamtenschaft vorzog“. Nicht nur das, es wurden auch Polizeischüler dazu angehalten, mit Kurz‘ Medienbeauftragtem Gerald Fleischmann Fake News aufzuspüren; wohl auch alles, was Zweifel an Behauptungen über Italien anmeldete. „Kanzler Kurz etwa hörte auf den israelischen Premier Benjamin Netanjahu. Erst eine Telefonkonferenz mit ihm und mehreren EU-Premiers am 9. März habe ihn ‚wachgerüttelt‘ und den Ernst der Corona-Krise erkennen lassen. Netanjahu und sechs weitere Premiers sind es auch, mit denen Kurz sich jetzt als ‚Smart Movers‘ in Sachen Corona inszeniert“, betont der „Falter“. Man könnte das  „Staatliche Krisen- und Katastrophenmanagement“ beinahe nicht mit SKKM, sondern mit SSKM abkürzen (selber Schuld, kein Mitleid).

Andreas Popp und Eva Herman zum deutschen Papier (I)

Wenn eine PsyOp, also hybride Kriegsführung nicht erkannt werden darf, klingt die Beschreibung von „SSKM“ aufgeblasen: „In diesem Koordinationsausschuss sind die fünf entscheidenden Ministerien (Inneres, Äußeres, Landesverteidigung, Gesundheit und Kanzleramt), alle Bundesländer, die Einsatzorganisationen und der ORF vertreten. Sie sollten vorausschauend agieren und im Ernstfall dafür sorgen, dass Österreichs Behörden und kritische Infrastruktur auch unter extremeren Bedingungen weiter funktionieren.“ Es wirkt wie ein schlechter Scherz, dass die Leiterin des Militärischen Gesundheitswesens im Verteidigungsministerium, Brigadier Sylvia-Carolina Sperandio eingebunden ist, die in der „Sicherheitspolitischen Jahresvorschau 2020“ empfahl, sich auf das „verteidigungspolitische Risikobild Pandemien als Ereignisse mit zunehmender Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen von an die 100 Prozent auf die Sicherheit unserer Republik“ vorzubereiten. Damit erntete sie zwar keinen Beifall, doch man wäre besser damit gefahren, sich mit hybriden Strategien zu befassen.

„Falter“ vs. Kurz

Am „Tag der Wehrpflicht“, dem 20.Jänner (2020) ging es zwar um hybride Bedrohungen, doch man erschöpfte sich darin zu vergleichen, wer wie lange im Ernstfall über Energie verfügt (das Bundesheer länger als das Rote Kreuz). Dabei wurde da schon vorbereitet, eine Art Corona-Putsch durchzuführen, der auf jahrelanger systematischer Unterminierung u.a. des politischen Systems basiert. Da können wir dann wieder nach Deutschland blicken, wo sich Stefan K. darum bemühte, beim Minister Gehör zu finden und bei dessen Büroleiter landete. Er als er das Gefühl hatte, gegen Mauern zu rennen, entschloss er sich dazu, sein Papier öffentlich zu machen. Und wenn wir nach Österreich zurückkehren, war man beim Bundesheer dafür blind, dass seine Befehlskette unterwandert wurde, als die SPÖ mit Bundeskanzler Alfred Gusenbauer an die Macht kam. Verteidigungsminister Norbert Darabos wollte kein Statist u.a. bei den Eurofightern sein und wurde deshalb abgeschottet, überwacht, bedroht. Die Befehlskette blieb gekapert, als Darabos‘ Nachfolger Gerald Klug kam, was beim Dulden illegaler Masseneinwanderung eine wichtige Rolle spielte.

Andreas Popp und Eva Herman (II)

Andreas Popp sieht im Video oben ein geradezu generalstabsmäßiges Vorgehen bei der Umsetzung der Plandemie; außerdem weigerte sich Horst Seehofers Büroleiter, die Analyse weiterzuleiten. Österreich bekam vor einem Jahr nach Ibizagate eine Übergangsregierung; ihr gehörte der Leiter der Finanzprokuratur Wolfgang Peschorn als Innenminister an, der parlamentarische Anfragen selbst beantwortete und sich gegen Abschottung wappnen wollte. Er wurde wie auch Darabos in der Eurofighter-Frage entgegen einem aufrechten Ministerwillen ausgebootet; die dafür Verantwortlichen werden von der Justiz geschützt. Man kann annahmen, dass es auch in Deutschland nicht immer tatsächliches Versagen der Regierung gibt, sondern schlicht Druck auf Akteure bzw. dass eben auch naive Personen an Stellen gesetzt werden, wo man leichtes Spiel mit ihnen hat. Auf jeden Fall sollte sich jeder das gesamte Papier von Stefan K. ansehen, an dessen Erstellung auch Experten mit ihrem fachkundigen Rat mitwirkten. Als aufschlußreiche Fußnote sei bemerkt, dass rund 90.000 der österreichischen öffentlich Bediensteten auch weiterhin im Home Office bleiben sollen, was Intransparenz und mangelnde Rechenschaft über Vorgänge fördert. Was den „Falter“ betrifft, so sollte dieser Darabos noch 2018 einen Strick daraus drehen, dass ihm im Herbst 2012 ein Bericht des Generalstabschefs über ein von österreichischen UN-Soldaten beobachtetes Massaker am Golan vorenthalten wurde. Hier agierte kein Büroleiter gegen den Minister, sondern ein Kabinettschef mit geradezu krimineller Energie, der den Hintermännern von Kurz, Gusenbauer und Merkel diente.

Deutsche Schüler beenden Maßnahmen

Um zu Deutschland zurückzukehren, ordnete man den Whistleblower sofort als „Corona-Leugner“ ein, wie es ja vielen anderen auch widerfähr. Bezeichnend ist, wie „das Ministerium“ reagierte: „Es geht nicht darum, dass ein Mitarbeiter eine kritische Meinung äußert, sondern darum, dass er das unter dem Briefkopf des Bundesinnenministeriums tut und dadurch den Anschein erweckt, es handle sich um die Position des Hauses.“ Der Punkt ist aber, warum wurde Horst Seehofer diese Analyse vorenthalten, warum kam der Referent gar nicht in seine Nähe? Was ist „die Position des Hauses“, wenn der Minister offenkundig von wichtigen Informationen abgeschottet wird? Für alle, die bisher den Begriff Deep State zu vage fanden oder sich nur etwas darunter vorstellen konnten, das die USA betrifft, wird es nun konkret nachvollziehbar. Zahlreiche Alternativmedien gingen dem Vorwurf nach, der Mitarbeiter habe seine Befugnisse überschritten: „Er war Leiter des Referats ‚Schutz Kritischer Infrastrukturen‘ und als solcher war es seine berufliche Aufgabe, Dinge und Maßnahmen zu überprüfen. Und dass ein Referatsleiter seine Korrespondenz mit dem Briefkopf des Ministeriums schreibt, dürfte normal sein. Auch bei ‚Arbeitspapieren‘, die dann Grundlage zur Entscheidungsfindung sind. Und als solches hat er seinen ‚Brandbrief‘, wie ich seine Analyse nenne, gesehen. Seine Intention war es, auf Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen aufmerksam zu machen, damit sie diskutiert und gegebenenfalls korrigiert werden können.“

Der Arzt Gunter Frank, einer der konsultierten Experten

Stefan K. wollte keinesfalls den Eindruck erwecken, er spreche für das Innenministerium und damit auch für Seehofer: „Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein Produkt für die Öffentlichkeitsarbeit, sondern um einen internen Bericht, der keinen anderen Zweck verfolgt, als einen fachlich fundierten Impuls zur Optimierung des Krisenmanagements und zur Maßnahmenplanung zu leisten. Dieser Bericht ist schonungslos offen – aufgrund seiner Dringlichkeit musste darauf verzichtet werden, die Inhalte in schönere Worte zu verpacken. Die Leser mögen den direkten Stil nachsehen und sich vor allem des inhaltlichen Kerns dieser Arbeit bedienen.“ Er holte Rat von Experten ein, die ihm jetzt umso mehr die Mauer machen, als dass sie auch via Medien diffamiert werden. K. kam zum Schluss, dass es sich um einen „Fehlalarm“ handelte, weil Erkrankungen am Corona-Virus keineswegs einen Katastrophenfall darstellen. Außerdem wurden auch lebenswichtige Operationen verschoben, um Spitalsplätze für schwer Erkrankte freizuhalten, die nicht nur in Deutschland doch nie kamen. Man weiss inzwischen auch, dass Suizide als Folge der Panikmache zunahmen; Angst zu schüren war in einem deutschen Geheimpapier (übrigens des Innenministeriums) vorgesehen und geht auch aus österreichischen Sitzungsprotokollen hervor.

Für wen spricht die Bundespressekonferenz?

Die Plandemie ist also nur der Vorwand für eine Art Putsch, der viele immer noch rätseln lässt, weil alles so sinnlos, überstürzt und unbegründet erscheint. Auch wenn Kritik an Kurz und Merkel nun zunimmt, darf es nicht passieren, dass sie durch andere ersetzt werden, die so weitermachen sollen wie bisher. Denn die Beispiele Seehofer, Darabos und Peschorn, aber auch der unerbittliche Kampf gegen Trump werfen die Frage auf, wer verhindern kann, dass Minister ein Amt auch wirklich ausüben oder warum viele so wirken, als hätte man ihnen „früher“ sicher kein Ressort anvertraut. Nun ist schon klar, dass ein „Früher“ gerne weichgezeichnet wird, aber ohne Internet und Social Media war man viel weniger präsent bzw, musste nicht die Illusion von Präsenz wecken. Es fragt sich immer, was wirklich auf den Amtsinhaber zurückgeht oder wo nur Presseabteilungen einen Schein erwecken oder wahren sollen. Und die Parlamente sind zum bloßen Abnicken verdammt, auch weil sich zaghafter Widerstand viel zu spät regt und es dafür keine Mehrheiten gibt. Nicht von ungefähr sahen viele das Video von Ken Jebsen über Bill Gates an, und es passt auch ins Bild, dass er deswegen via Mainstream attackiert wird.

„Gates kapert Deutschland“

„Gates kapert Deutschland“ deutet in die richtige Richtung, nämlich dass die Regierung nicht regiert, sondern fremden (illegalen) Befehlen folgt, bei denen Gates aber nur sichtbar und nicht das Ende der Kette ist. Wir können dem auf den Grund gehen, indem wir uns ansehen, wer mit wem vernetzt ist; nicht von ungefähr scheint das Rote Kreuz auch international immer wieder auf, wie Amazing Polly im Video unten zeigt. Der „Falter“ berichtet auch: „Der Vertrag mit dem Roten Kreuz über 400 Millionen Euro wird am 16. März aufgesetzt, es gibt eine Freigabe, dann einen Rückzug der Freigabe. Am nächsten Tag folgt der erneute Versuch einer Einigung, ein ‚Förderungsvertrag‘ wird am Abend als ’nicht akzeptabel‘ markiert, kurz vor Mitternacht einigt sich das Rote Kreuz mit dem Finanz- und Wirtschaftsministerium dann auf einen ‚Dienstleistungsvertrag‘.“ Unsägliche Corona-PR der Regierung wird via Rotes Kreuz abgewickelt; man ersparte sich so die Ausschreibung. Das Rote Kreuz ließ auch, unterstützt von Uniqua und mit Accenture, einem Microsoft-Partner, eine „Corona-App“ entwickeln, die sich gefälligst alle runterladen sollen (wofür sind eigentlich die 400 Millionen Steuergeld?). Man beachte, was gerade zur Uniqua Versicherung gemeldet wird, die zu Raiffeisen gehört: „Johann Strobl, CEO der Raiffeisen Bank International AG (RBI) zieht in den Aufsichtsrat des Versicherungskonzerns UNIQA ein. Er wird dort den Raiffeisen-Mann Erwin Hameseder ablösen.“ Hameseder ist stv. Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag, die längst wieder ihre Baustellen voll betreibt; AR-Vorsitzender ist Alfred Gusenbauer. An der Strabag beteiligt sich auch Oligarch Oleg Deripaska, der auch bei Magna International eingestiegen ist (und der in Davos war und sich zu Corona äußert). Wir können an dieser Stelle bis ins Detail ein russisches Netzwerk ausführen, das auch Verbindung zum Deep State in den USA hat und ein anderes Licht auf die Eurofighter-Beschaffung wirft.

 

Amazing Polly zu Netzwerken im Hintergrund

Wenn Polly Namen nennt und Verbindungen aufzeigt, geht es immer auch um die Clintons und die Podestas, mit denen wiederum z.B. Alfred Gusenbauer vernetzt ist. Beim Zusammensetzen der vielen Puzzleteile fällt auf, dass man mit dem Herabsetzen der Kriterien für das Ausrufen einer Pandemie durch die WHO die Voraussetzungen dafür geschaffen hat, die Wirtschaft zu zerstören und die Bevölkerung dabei aus dem Weg zu haben. Nicht von ungefähr beschreibt POlly Subversion, hier auf China bezogen, doch wir finden bei involvierten Personen oft auch Russland-Connections. Wer Pollys Videos folgt, die auch übersetzt werden, erhält auch Anregungen für eigene Recherchen. Es geht um Screenshots von Geschäftsführungen, Beiräten, Tagungen usw., anhand derer man erkennen kann, wer immer wieder eine Bühne bekommt und wo eingebunden wird.

Ein aktuelles Update

Dabei spielen stets nationale Zugänge eine Rolle, weil Polly als Kanadierin auch über das BSL4-Labor in Manitoba Bescheid weiß bzw. daran denkt, dazu zu recherchieren. Unmittelbar ehe man Veranstaltungen in Österreich verboten hatte, trat Josef Penninger in Wien auf, ein Mikrobiologe, der in Kanada forscht. Im Video oben geht Polly auf den Tod des kanadischen HIV-Forschers Frank Plummer in Kenia ein. Plummer leitete bis 2014 das National Microbiology Laboratory;  Penninger wurde in Wien auf ihn angesprochen und reagierte etwas seltsam (siehe Video, das ich hier eingebunden habe). Der österreichische Wissenschafter verbrachte Anfang März einige Tage in Wien, um auch Sebastian Kurz und Co. zu beraten. MIt Kanada verbinden wir auch den ungeklärten Mord an Barry und Honey Sherman, die als Pharmaproduzenten mit der Clinton Foundation zuerst kooperierten und dann übers Kreuz kamen.

40 Kommentare zu „Warum Corona kein „Katastrophenfall“ ist

  1. „Zusammen mit Gleichgesinnten hat Prof. Sucharit Bhakdi eine neue Initiative „www.mwgfd.de“ gegründet, die Sie als Unterstützer und ggf. auch Mitglied sucht.“

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Super, die kriegen das Whistleblower-Papier auch nicht zurück in die Tube.

      Hier aus der KKR-„Bild“:

      https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-alarmruf-von-leopoldina-professor-mehr-tote-wegen-corona-regeln-70610476,view=conversionToLogin.bild.html

      Peter Schirmacher gehört zu Merkels Beratern….

      Die „Bild“ nennt auch den Namen des Beamten:

      Er warnte im Namen der Seehofer-Behörde vor Lockdown-Schäden: Ministerium nahm Corona-
      Rebellen den Laptop weg. Was passiert jetzt mit ihm?
      Oberregierungsrat Stephan Kohn (57, SPD) warnt zusammen mit namhaften Wissenschaftlern in einem 80-Seiten-Papier vor „gesundheitlichen Kollateralschäden“ der staatlichen „Maßnahmen und Beschränkungen in der Coronakrise 2020“.

      https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/er-warnte-vor-lockdown-schaeden-ministerium-nahm-corona-rebellen-laptop-weg-70615342,view=conversionToLogin.bild.html

      …und stellt sich auf seine Seite…

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      1. Im Innenministerium, hat man das Foto entfernt, von dem Büroleiter. Christoph Hübner, der das verbockt hat, wegen Unfähigkeit. Seehofer hat die Rekord Anzahl von Staatssekretären 8 – acht! wie soll da noch Etwas funktionieren, das ist Selbstbedienungsladen für Idioten, die Posten brauchte und dann noch die Rekord Ausgaben für Externe Berater. Seit % Wochen untergetaucht, als seine Tamiflu Betrugs Orgie im selben Stile wie Corona, mit dem Verteidiungsminister Donald Rumsfelder neu aufgewärmt wurde. Dessen Pharma Firma Gileah, gab Roche die Lizenz, für die Betrugs Grippe Mittel und heute mit Markus Söder, Jens Spahn im nächsten Betrug unterwegs

        https://www.politik-kommunikation.de/ministerien/bundesministerium-fuer-inneres-bau-und-heimat-bmi

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      2. „Er warnte im Namen der Seehofer-Behörde vor Lockdown-Schäden:“

        Apropos:

        Lockdown-Schäden scheinen, mir zumindest, die plausiblere Ursache zu sein, für die, vom Direktor des Institutes für Rechtsmedizin der Charité, beklagten, gegenwärtig angeblich vermehrt auftretenden Suizide – Von wegen panische Angst vor dem an Covid-19 Erkrankt sein 😉

        Es wäre mMn nicht die Charité, wie sie leibt und lebt, wenn nicht auch, oder gerade beim Phänomen Suizid, die dahinter liegenden Gründe, über das Sprachrohr Medien, zugunsten der offenkundig Fehler behafteten, auf überzogene Maßnahmen pochende Bundesregierung umdeutend bewertet würde.

        So kann die Bundesregierung im Namen der P(l)andemie unbekümmert weiter wursteln, ohne sich je ernsthafte Gedanken über deren mittels, unnötig in die Länge gezogenen, Lockdown angerichteten Schaden machen zu müssen.

        Schützenhilfe von der Carité, dem RKI, && den üblichen Presstituierten der zT Bill Gates finanzierten Medien, ist der Bundesregierung zu 100 Prozent sicher.

        Praktisch, oder ?

        Wie auch immer

        MfG

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  2. Kurze Ergänzung zum ermordeten Ehepaar (letzter Absatz)

    Ich hab vor ein paar Tagen gelesen, das Ehepaar hatte eine Firma/Produktionsanlage für Hydroxy-Chloroquine…

    Und gestern sind zwei Fabriken in die Luft geflogen, in denen Magnesium-Stereate Produziert werden. Steckt anscheinend in jeder Pille…?

    Ansonsten Top.
    Kurz Flop 😉

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    1. Stimmt, und sie kooperierten einmal mit den Clintons, die aber auch gepanschte Medikamente der indischen Firma Rambaxy kauften, und das gefiel den Shermans nicht…

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  3. ‚Pfui. Hier riecht es aber garstig‘, hörte ich eine Stimme im Hintergrund, eigentlich im Untergrund. Na, da redet grad der Richtige. Ferdi tue nicht sudern. Wir sind die Vorhut der 101st Hareborn Division und wir befreien Wien. Wie lautet unser Leitspruch, ‚Wer viel stammelt wird nicht gerammelt‘. Ach so, das funktioniert beim Ferdi nicht, hat er auch wieder recht.

    Mein Smartphone hat keinen Empfang mehr und das Ortungssignal dringt wohl kam durch die Decke. Wir sind auf uns allein gestellt. Unpraktisch ist Ding obendrein, stößt andauernd beim Blümchen an. Das Blackberry war dagegen ein Traum.

    In der Kanalisation unter dem Volksgarten Schutz zu suchen, war halt nicht unbedingt die beste Idee. Aber hatten wir eine Wahl? Schaurig, schaurig geht es zu hier unten … watch?v=_T4lzDUxNlk. Wir bleiben jetzt mal hier bis sich das Napalm auf der Oberfläche verzogen hat oder was auch immer das so rumkreucht und fleucht. Nelken und Rosen braucht jetzt nach dem 1. Mai keiner mehr und ohne die gibt es halt keinen Maiaufmarsch. Der fiel heuer eben aus.

    Auf jeden Fall, wir halten die Stellung.

    Mei ist das fad. Es tropft von der Decke. Der Ferdi sudert schon wieder um. Siehe da, ein Stück Alufolie kommt des Wegs geschwommen. Das trifft sich gut! Eilig aus dem ‚Fluss‘ gezogen und einen wunderschönen Helm gefaltet. Fesch schaut er aus der Ferdi, in feinsten Zwirn gehüllt und einen silber glitzernden Helm, wie ein britischer Soldat. Wie ein Lord schaut er aus, unser Ferdi, wie ein Lord. Fehlt nurmehr das Laserschwert. Ist auch gut so, denn wenn wir ins Headquarter der Fabianer in der Löwelstraße einsickern, dürfen wir nicht auffallen. Irgendjemand muss ja die Kritiker unser fast aller Pam kaltstellen oder machen. Je nach Befehlslage und Ermessenspielraum … Bald wird es die ‚Rote Witwe‘ heißen und nicht mehr die schwarze.

    Derweil an der Oberfläche …. watch?v=AUVbJsc_Hcs. Dutzende von Agents der 101st Harebore Division sind bereits gestern in Wien eingesickert und suchen nach zwei der ihren, Hoppelchen und Ferdi missing.

    Zwei Löcher rein, damit die Löffeln nicht runterhängen. In der Dunkelheit, ja in der Dunkelheit, dürfen die Gehörgänge verstopfen. Jedes Knacksen verrät den sich anpirschenden Angreifer.

    Ferdi ist wieder voll motiviert. Er packt aus. Was in so einen kleinen Rucksack heutzutage alles reinpasst. Eine Decke fürs Picknick, dazu der passende Korb, Möhrchen, Kohlgemüse, Kaffee, Apfelsaft, Geschichten aus Valhalla als Film und auf CD, Infrarotscanner, Nachtsichtgeräte, Vollvisierhelme, Signalverstärker,… Hat der Onkel Chris wieder tief nach Taschlowitz hinein fahren müssen. Zu guter Letzt ein Zelt, was sag ich ein Zelt, beinahe ein Mannschaftszelt wie am Jahrmarkt, rot weiß gestreift. Zzzzzz., der Sturm und der Drang der Jugend macht auch vor dem Hause Kern nicht halt.

    Stützpunkt errichtet. Der Stollen in der Kanalisation wird in beide Richtungen voll ausgeleuchtet und die Lauscher bleiben weit aufgesperrt. Eine Stunde geht vorbei. Totenstille. Eine weitere zieht ins Land. Plötzlich ein Knacken und Knistern! Der Feind naht.

    Jö, schau. Was nähert sich denn da, ein Mundschutz mit Sonnenbrille. Eine Sonnenbrille in der Kanalisation zu tragen, das wirkt verdächtig. ‚Halt wer da!‘, ruft der Ferdi. ‚Ich bin’s der Fritz‘, ruft uns ein Käferl zu, welches unter dem Mundschutz hervorgekrochen kommt, ‚Könnt ihr nicht das Licht ein wenig abdunkeln. Sieht ja keiner mehr was vor lauter Helligkeit‘.

    Ferdi setzt seine versteinerte Miene auf, ‚Papiere‘. ‚So, so. Sie sind also der Sars Covid der Zweite aus Wuhan. Ein adeliger bei uns hier in Wien, eine Seltenheit. Reiseziele 2002 mit der Fledermaus nach Asien, ein paar Jahre später auf einem Schweinderl zurück nach Europa, aber ansonsten nichts Auffälliges. Dann soll’s recht sein. Ihr dürft passieren‘, mit diesen seinen Worten schließt Ferdi die gestrenge Inspektion ab.

    ‚Na, eigentlich habe ich den Ausweis nur gefunden. Ich bin sozusagen auf der Flucht‘, stottert das Käferl, ‚Ich bin’s der Corona Fritz aus Floritsdorf. Ich war schon immer da, bin eh ein alter Wiener. Kennt ihr mich nicht? Na auch egal. Und Burschen, die da oben, die wollen wir etwas anhängen. Ich muss zum Herbert, ich muss ihm meine Geschichte erzählen‘.

    Er erzählte uns seine Geschichte, eine voller Mißverständnisse.

    Vor ca. 30 Jahren als die FPÖ unter Haider begann Wahlen zu gewinnen, macht er, ein ‚alter‘ Anarcho, sich auf zum ‚Lesen gegen Rechts‘ bei einem Heurigen. Zuvor kehrte er auf ein Reiseachterl beim Wirtn‘ ums Eck ein und blieb hängen, wie man bei uns im schönen Österreich so sagt.

    Die Jahre zogen ins Land. Die Schenke war zugleich das Wahllokal und so kam er auch seiner höchsten Bürgerpflicht nach. Mit den Jahren wandte er sich von den Roten ab und hat halt, blau wie er vermutlich nun mal war, auch so gewählt. Seine Reise war eine lange.

    Ja das war sie. Vor ein paar Wochen, saß er so ganz verlassen im Eck bei seinem Gläschen Sturm und verspürte einen Drang. Die Bude war gerammelt voll. Was heißt voll? Die Gäste standen übereinander, wie in Ischgl halt, wenn ein Lokal so grad mal halbleer bleibt.

    Nochmals bat er die Gäste welche ihn beinahe in seinem Eck erdrückten ein wenig Platz zu machen. Keine Reaktion.

    Er stand gebückt am Tisch und zündete sich mit schmerzverzerrtem Gesicht ein Zigarettchen an. Der Druck stieg und stieg.

    ‚So Burschen‘, rief er, ‚Entweder ihr macht Meter oder ich jage euch mit einem Huster alle miteinander zum Teufel‘. Vermutlich meinte er jenen, dessen Aura von Rauch besäumt scheint und der wohl nach Schwefel duftet.

    Er nippelte an seinem Gläschen, verkutzte sich und während er hustend noch einmal eindringlich bat ihm den Weg freizumachen, ‚Burschen. Ich bin’s der Corona F….. ‚… Am Ende waren sie doch ganz liebe Leute mit einem Herzen aus Gold, wie die Wiener so sind. Hat ein Weilchen gedauert, auf einmal haben sie es alle miteinander geschnallt. Die burrten aus wie die Damischen.

    Er ging nach Hause. Am Straßenrand las er auf Steckbriefen, welche überall in der Stadt verteilt hingen, ‚Gesucht Corona. Millionen Tote erwartet. Zehntausend bestätigte Fälle. Vorsicht. Gefährlicher Angreifer wird durch Husten und Händeschüttlen übertragen‘. Da kam ihm etwas spanisch vor. Die Seife am Klo war zwar ausgegangen, … aber das stimmte irgendetwas nicht. Letztes Mal hatte er sogar Grün gewählt und jetzt wird ihm nachgesagt so schlimm wie der Adi selbst zu sein. Vermutlich war ein türkiser Gemeinderat bei der Party in seinem Stammbeisel, ja, so ein Philosoph der im Fernsehen aktuell über den Fortbestand, also die Existenz, der Wirtschaft sinniert. Ja, ja die Philosophen, mit Geld konnten die noch nie so wirklich gut umgehen. Vermutlich wird jetzt ein Schulder gesucht und er, je er, passte vortrefflich ins Konzept.

    Tja und nun ist er hier. Warum er jetzt als Käferl auf Erden weilt, das weiß keiner so genau. Aber was kratzt das ein blauen Wiener mit Wickingerhelm und einen roten mit Aluhut. So ist das Leben nun mal, voller Geheimnisse.

    Müssen wir mal den Sucharit Bhakdi fragen, der weiß bestimmt mehr zu dem Thema und Rat obendrein.

    Ferdi montierte, während der Corona Fritz seine lange Geschichte erzählte, den Signalverstärker und so erfuhren wir, dass die Kavallerie bereits in Wien eingesickert ist und uns aus diesen finster anmutenden Gemäuern rausholt. Wir rekrutierten Fritz für die Luftaufklärung und nun, ja nun, wird es Zeit uns den Abwasserschacht der Löwelstraße zu suchen. Ferdi voran! Eine neue Normalität in Forme eines doch anders gearteten Wahnsinns wart nur darauf von uns erforscht und mitgestaltet zu werden. Jetzt wo wir so um die 100 Mitstreiter haben, wird sich der Einfluss der Häschen im Wiener Gemeinderat doch glatt verstärken.

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  4. Fulminante Rede von Kickl: https://youtu.be/RGEi5_GG_QM.

    Möglicherweise ist das Seehofer-Gate im Bundesinnenministerium Merkels Chance unbeschadet aus dem politischen Chaos herauszukommen und gleichzeitig den Seehofer abzuservieren. Es wird ein Sündenbock gebraucht und voilá schon wird er aufgebaut. So kann die Kabale möglicherweise das „Asset“ Spahn (young leader) weiter im Rennen halten – war ja schlimm genug, dass der Graf schon abhanden kam.

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  5. Rotes Kreuz:
    „… kurz vor Mitternacht einigt sich das Rote Kreuz mit dem Finanz- und Wirtschaftsministerium dann auf einen ‚Dienstleistungsvertrag‘.“

    Da also ist es: die Kommerzialisierung der Gesundheitspolitik!

    Dienstleistungen im Gesundheitssektor, ehedem Aufgabe des Staates, werden an Private Anbieter ausgelagert. Genau das, was bereits im Verteidigungssektor und im Bereich der Inneren Sicherheit geschehen ist oder geschieht. (Man muß sich bezüglich der Polizeieinsätze im Norden Deutschlands nur die schlagkräftigen Söldnertruppen anschauen, welche ohne Scham und Zurückhaltung auf harmlose Demonstranten losgehen, sich auf Jugendliche, sichtlich kranke Männer, zierliche Frauen werfen und sich mit 150 Kilogramm Körpergewicht auf die Niedergerissenen draufknien, um ihnen die halb ausgekegelten Arme auf dem Rücken zusammenzubinden. Das sind keine Beamten!)

    Inwieweit, so frage ich mich nun, haben die Regierungen, die sich den Luxus der Privatisierung von Dienstleistungen im Gesundheitssektor geleistet haben, überhaupt noch Weisungsrechte??? Die kriegen ihre Anweisungen und zittern vor Angst, wie im vergangenen Herbst die Merkel bei Staatsempfängen zitterte. Erinnert Ihr euch?

    Womöglich ist dies der Grund, weshalb die hirnlosen Politdarsteller, in Deutschland wie in Österreich, so unglaublich dämlich herumeiern und nicht zu verstehen scheinen, welchen Scherbenhaufen sie mit ihrem befohlenen Krieg gegen das eigene Volk angerichtet haben. Sie quasseln dämlich von „Lockerungen“, die keine sind und nur Hoffnungen wecken sollen, um Zeit zu schinden. Zeit – wofür?

    Wie lange lassen wir uns das menschenverachtende und wohlstandsruinöse Diktat dieser Marionettenregierung noch gefallen?

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    1. Darum passen ja auch die Recherchen von Amazing Polly und das Papier aus dem deutschen Innenministerium so gut dazu. Und es sagen immer mehr Ärzte, dass sie den Regierungen nicht mehr vertrauen.

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  6. „Während einige die Strategie der sogenannten Herdenimmunität befürworten, lehnt die Weltgesundheitsorganisation diese ab. Das Konzept stammt aus der Veterinärmedizin. Wenn eine genügend große Anzahl von Tieren erkrankt ist und sich immunisiert hat, könne man die Krankheit eindämmen“.

    https://deutsch.rt.com/international/102369-menschen-sind-keine-herden-who/

    Irgend ein Kommentator (Ron_Nie od. zip ?) hatte das vor Wochen gegenüber „cuibono“ bereits angemerkt, dass der Ausdruck „Herdenimmunität“ auf Menschen nicht anwendbar ist, und daher alles Andere ist als seriöse, evidenzbasierte Wissenschaft.

    Menschen bilden eben keine Herde, auch wenn sich Manche, gerade jetzt während der „Plandemie“, wie an BSE erkrankte Rindviecher zu verhalten scheinen !!! 😀

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Die deutschen Sterbestatistiken zeigen teilweise leichten Anstieg, jedoch nur bei Menschen über 70, es kann ncht mithalten mit einem Anstieg der Todesfälle 2018…

      Und das ist neu von der ÖVP, für Minister Faßmann ausgeschickt;

      „Modernisierung der österreichischen Schulen“ als Betreff…

      Liebe Freunde!

      Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil für die Zukunft – insbesondere während der Krise darf dieser Bereich nicht zu kurz kommen. Als Bildungsminister ist es mein Ziel, die österreichischen Schulen zu modernisieren und fit für die Zukunft zu machen.

      Gemeinsam mit Sebastian Kurz habe ich heute das Schulentwicklungsprogramm vorgestellt, mit dem wir insgesamt 2,42 Milliarden Euro investieren werden, um in ganz Österreich Schulen zu modernisieren und die Digitalisierung voranzutreiben. Drei Schwerpunkte stehen dabei im Vordergrund:

      Betreuung.

      Aufgrund des steigenden Bedarfs sollen ganztägige Schulformen im AHS-Unterstufenbereich ermöglicht werden. Damit wird ein Angebot an schulischer Tagesbetreuung sichergestellt, das an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst ist.

      Nachhaltigkeit.

      Wir machen Klimaschutz mit Hausverstand. Bei allen Schulprojekten wird daher künftig die Möglichkeit der alternativen Energieerzeugung geprüft. Wenn die Voraussetzungen gegeben sind, sollen bei allen Bundesschulen Umwelttechnologien wie Photovoltaikanlagen auf Schuldächern eingesetzt werden.

      Digitalisierung.

      Der digitale Ausbau bildet die Grundlage für einen erfolgreichen Einsatz digitaler Lern- und Lehrformen. Ziel ist es daher, jeden Schulstandort an das Glasfasernetz anzubinden und eine leistungsfähige Internetversorgung sicherzustellen.

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      1. Das mit der Modernisierung der Schulen macht mMn sicher Sinn, und ist, wenn man sich in anderen Bereichen so umsieht, alles Andere als zu verfrüht.. Da kann ich dem Minister Faßmann nur zustimmen.

        Je eher nämlich das Vorhaben der Digitalisierung [Transformierung] in den Schulen vollzogen ist, desto früher werden Schüler bei Schulabschluss befähigt sein, aufgrund der erworbenen zukunftssicheren Fähigkeiten, zum gegebenen Zeitpunkt am digitalisierten Arbeitsmarkt selbstständig eine führende Rolle einzunehmen.

        Wie auch immer

        MfG

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      2. Digitales Lernen schön und gut, aber alles verdampft im Äther. Clic Clic Clic… Kahoot, Quizzies und Comic Bildchen… Ohne Papier und Bücher lernt man nichts, schon gar nicht vernetzen.

        Dieses neue Elearning Hype nutzt zu Ende gedacht nur immer denselben: am Ende braucht man nur noch 1, 2, 3 Zentren, die diesen ganzen Online Krempel global anbieten und damit global bestimmen können, was und wieviel an Wissen zugelassen wird. Von Interaktion life mal ganz abgesehen…

        Schon seltsam genug wie in Österreich die Situation an den Unis seit Mitte März komplett totgeschwiegen wird. Dieser Fassmann kümmert sich seither scheinbar exklusiv um die Zulassung neuer privater Hochschulen… Und am Ende kommt sicher noch das Klebebildchen „Distance learning war total super“.

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  7. Plummer war nicht der Einzige! – Es gab ZWEI TODESFÄLLE im Umfeld der WHO, die dem FS3 seltsam vorkamen und über die es sofort berichtete:

    Eine Woche nach d."überraschenden" Tod d.#WHO Direktors f.#Pandemien, Pete Salama (51), der Ende Jänner (das #FS3 berichtete) "sofortige Aktionen" zu #COVID19 forderte, segnete auch Dr. Frank Plummer in #Kenia das Zeitliche…— 🇦🇹 FS3 🇭🇺 (@FarSight3) April 1, 2020

    https://platform.twitter.com/widgets.js

    FS3

    PS: Unbedingt ansehen, Ken Jebsens neuestes Video, in der heutigen FS3-SENDUNG!

    WIR RECHNEN AB …

    PPS: Das FS3 sieht das nunmehrige Affentheater diverser Regime nur noch als RÜCKZUGSGEFECHT, um nicht öffentlich eingestehen zu müssen, dass sie einer FEHLEINSCHÄTZUNG auf den Leim gingen. Hr.Sebastian Kurz ist hiermit als amtierender BK für das FS3 unakzeptabel, weil es bräuchte Charakter und Größe, den FEHLER öffentlich einzugestehen.

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    1. Und Josef Penninger spielte alles herunter:

      https://alexandrabader.wordpress.com/2020/03/11/coronavirus-nur-keine-panik/

      – das eingebundene Video zeigt eine Veranstaltung, die noch live war, was es nur wenige Tage danach nicht mehr gab.

      „neue Normalität“ eben…

      Übrigens finde ich das Auszucken derer wegen dem Kleinwalsertal amüsant, die im Parlament alles brav abnickten….

      Zuerst ist die Regierung Kurz weg und dann kandidiert keine der Pfeifen wieder, die zu allem brav ja und Amen sagen…

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  8. Liebe Alexandra!

    Danke vorerst wieder einmal für deine ausgezeichnete Corona-Berichterstattung, da du ja auch beim Thema Ibiza äußerst gut informiert bist würde mich deine Einschätzung interessieren was mit dem „Ibiza“-Obermaier in der ZiB 2 beim Wolf los war, kann es sein dass der schon ahnt dass sein Lügen-Konstrukt demnächst zusammenbricht, er verhielt sich in der Sendung nicht wie ein routinierter Top-Journalist sondern eher wie ein kleiner Bub der gerade beim Schokolade stehlen erwischt wurde:

    https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/14051451
    Ab Minute 12:20

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    1. Danke, ich bin jetzt nicht dazugekommen, bei Ibiza „Neues“ zu verfolgen, das ja alt ist, weil es weiter zudeckt….

      Aber wenn, dann befürchten sie, dass alles auffliegt, weil jemand das Video in Auftrag gab und verwendete.

      An sich sind Obermaier/Obermayer transatlantisch, siehe Offshore Leaks und Panama Papers:

      https://alexandrabader.wordpress.com/2020/01/04/ibiza-und-die-journalisten-netzwerke/

      und Ibizagate hat auch viel davon (dh CIA outet über Handlanger, und es geht gegen den russischen Geheimdienst in der österr. Politik, auch um Organisierte Kriminalität).

      Aber die CIA steht selbst wegen Unterwanderung in der Kritik in den USA – das ist mit Obamagate auch gemeint, über das sich viele so empören (nämlich, wie kommt Trump dazu, von Obamagate zu sprechen…).

      Wenn Ibizagate russischen Netzwerken schaden sollte, so war es ein Blowback, weil diese dann erst recht fester im Sattel saßen als vorher.

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  9. „Modernisierung der Schulen“???
    Lachhaft!
    Gemeint ist die Weiterführung der schon seit Jahrzehnten betriebenen Kommerzialisierung der Bildung – d.i. Digitalisierung mit dem Ziel totaler Abrichtung der Jungend zu willfährigen Zombies.
    Auch die sog. Klimaschützer kriegen ihren Anteil, indem sie die Gebäude in ihrem Sinne „sanieren“.

    Schule als Marktplatz für Corona-Kriegsgewinnler.

    Allerdings: wer soll das alles bezahlen, wenn die nationale Wirtschaft am Boden liegt? Vielleicht kommt eine Spende von der Bill&Melinda-Gates Stiftung?

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    1. Vielleicht ist es gut gemeint, auch das mit den Photovoltaik-Anlagen,. aber es spielt keine Rolle, denn diese Regierung ist bald Geschichte.

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      1. So etwas kann sehr schnell gehen. Kurz versucht zurückzurudern:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200514_OTS0236/oe24tv-kurz-kuendigt-fuer-kuenftige-bundeslaender-termine-strengere-sicherheitsmassnahmen-an

        Er macht aber allen Ernstes eine „Corona-Tour“.

        In der Hofberichterstattung bei oe24 hieß es heute (Print), dass er gestern „mit Maske“ aufgetreten sei.

        Es kommt immer mehr ans Tageslicht. und es gibt immer mehr Menschen, die dagegen aufstehen. Es ist noch nicht so massiv wie in Deutschland, zugleich aber wird es uns beeinflussen, wenn der Widerstand dort wächst und auch die Repression.

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    2. bill gates dominiert jetzt auch direkt sämtliche schulbildung. das ist sein extra:

      er darf sie nicht nur impfen, sondern auch programmieren…

      weil er so ein menschenfreund ist…

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    3. Frau Pfeiffer, ich bin ganz Ihrer Meinung.
      Die Digitalisierung hat in der Volksschule NICHTS verloren. Es sollen Fertigkeiten geübt werden, die zur kindlichen Gehirnentwicklung betragen. Herr Fassmann, der es besser wissen sollte, macht „Zombies“ aus den Kindern, Laptops frühestens in der Oberstufe.
      Zudem bin ich Ihrer Meinung, wer soll die unnotwendige Digitalisierung in der Unterstufe bezahlen?

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      1. Mein Blickwinkel auf die Pädagogik ist kein zufälliger. Ich war nach dem Studium 12 Jahre im Schuldienst (bin jetzt 71 Jahre alt), und das hat mir gereicht. Lehrer – bitte sehen Sie mir das pauschale Urteil nach – sind die pflichteifrigsten Büttel staatlicher Vorgaben. Lehrer sind in der Mehrheit obrigkeitshörig, vorauseilend gehorsam, uninteressiert und geistig ausgesprochen genügsam. Als ich in den Dienst trag (damals im Rheinland, wo ich 30 Jahre gelebt habe), begann die „pädagogischen Industrie“ in die Schulen einzudringen. Von diesem Zeitpunkt an wurden die Kinder den kommerziellen Interessen geopfert, das war progressiv, und progressiv war gut! Meine Kollegen fühlten sich als Avantgarde einer besseren Welt, wo alle gleich sind und das gleiche leisten und erreichen können. Die dämlichsten pädagogischen Ideen kamen über den Ozean zu uns. Ideen, die nachweislich in Amerika gescheitert waren, wurden in Deutschland begeistert aufgegriffen. Ich habe das damals nicht verstanden, weil mein Horizont nicht weit genug ging, um „follow the money“ zu erkennen. Ich denke, es geht vielen jungen Menschen so. Man ist noch von Wahrhaftigkeit und Tugend erfüllt und sieht nicht, daß es Personen gibt, die gerade diese Naivität gnadenlos ausnutzen, um ihren Vorteil zu haben.

        In den 12 Jahren meiner Tätigkeit als Lehrerin habe ich versucht, gegen die schädlichen Lernmethoden anzugehen. Das kam bei Schülern und Eltern gut an. Gegenwind aber bekam ich, wen wundert das, von den Kollegen selbst, und von der Schulleitung.

        Dieses Amalgam an Dummheit und kinderfeindlichen Vorgaben hat mir in den späten Achtzigern die Freude am Beruf verdorben. Ich habe aufgegeben.

        Wenn ich an meine eigene Schulzeit in Österreich zurückdenke, so kann ich nicht sagen, daß alles daran schlecht war. Das ist lange her. Heute wird auch in Österreich die global übliche Verdummungspädagogik gepflegt. Ich glaube nicht, Lehrer etwas Schlechtes wollen. Sie begreifen nur nicht, was sie da tun. Es ist dasselbe wie mit Corona. Es scheint, daß auch viele der Politdarsteller nicht begreifen, was sie „im Namen“ ihrer Wähler anrichten.

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      2. Das stimmt, so wird alles noch beschleunigt, es muss ja wohl möglich sein, dass Kinder wenigstens in der Schule weitgehend offline sind – ausser dort, wo es Sinn macht und mit der Hand schreiben.

        Wissen kann man nicht erwerben, wenn es nicht sacken darf. Man lernt es dann auch wahrscheinlich nie.

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  10. SARS-CoV-2 hat ungefähr die gleichen Charakteristiken wie H1N1-1918 (Spanische Grippe): geringe Tödlichkeit und hohe Ansteckungsrate, ferner Befall von Lungen aber auch weiteren Körperteilen und gruseliger Tod sowie Invalidentum (Lungenfibrose) und Nachlassen in einer warmen, sonnigen Jahreszeit. Beide Viren verbreiten sich ungehindert, da keine nennenswerte Immunität vorhanden ist. Verschieden ist, dass SARS-CoV2 vor allem bei Kranken und Geschwächten zuschlägt, aber auch starke Junge sterben, und es gibt keine praktikable Methode, die es erlauben würde, die Herdenimmunität zu erreichen, ohne massenweise Tote und Invalide und damit auch Panik und Wirtschaftsniedergang zu erzeugen. Die Argumente, die dieser Beamte aus dem Ministerium brachte, waren altbekannte Irrtümer ohne Informationswert, und er verbreitete sie auf einem Briefkopf des Amtes vor. Streiten kann man allenfalls über die Höhe der Disziplinarstrafe, die so etwas verdient. Völlig diskreditiert geht aus dem „Corona-Widerstand“ auch die Gruppe von Bloggern hervor, die man früher für „Patrioten“ gehalten hatte. Es ist nie klug, sich dem Leben in den Weg zu stellen und Gefahren zu leugnen. Früher taten das Merkel & Co, heute tun es ihre damaligen Kritiker. https://bayernistfrei.com/2020/05/04/putin-corona/

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    1. Hier versucht jemand, ein totes Pferd wieder zu beleben. Nein, es ist mittlerweile genug Information vorhanden, um es besser zu wissen. Es war kein neues Virus, es ist nicht besonders ansteckend (Prävalenz in einem deutschen Hotspot 15% nach einer Karnevalssaison – das spricht nicht für hohe Infektiösität) und es ist nicht besonders gefährlich (case fatality rate: 0.37% im deutschen Hotspot Heinsberg).
      Hier wird also versucht, das mittlerweile völlig abgenutzte Paniknarrativ wiederzubeleben.

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      1. Es ist notwendig, um die Marionettenregierungen zu retten.

        Deshalb jetzt die Geschichte, dass diese halt übertrieben reagierten…

        das ist dann irgendwie menschlich verständlich und man deckt den Verrat zu…

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  11. Relativ stark gehen aus Krisen stets nur die Länder hervor, die sie meistern. Vom zweiten Weltkrieg wurde Frankreich genau so gebrochen wie Deutschland, obwohl es wenige Tote hatte. Russland wurde hingegen stark, wie sich auch 70 Jahre danach zeigt. Und durch die Corona-Krise werden China, Korea, Vietnam, Taiwan, Hongkong, Singapur und ein paar andere relativ gestärkt, wenngleich erst mal die Wirtschaft überall leidet. Aber bei weitem am meisten leidet sie bei den Leugner-, Verharmloser- und Grundrechtswedler-Ländern des Westens. Es gibt geradezu einen ruckartigen beschleunigten Untergang des Abendlandes. https://bayernistfrei.com/2020/05/11/corona-untergang/

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    1. eh kloar……….Bayern is frei………..die Schüler stehn in da Pause jeweils in an kloar definiertn Quadrat, stramm, mit Maulkorb, wenn sie si bewegn, werdns aunpflaumt von Oberlehrern…………

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      1. ist das mit den quadraten am boden echt so? war gestern auch diskussion am rande der kundgebung in wien, als ich mich mit leuten unterhielt…

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      2. habe es aus dritter Hand vom Vlog-Beitrag 563 von Carolin Matthie gehört

        es ist von der Seite idowa.de, dort berichtete man von einer Schule aus Straubing (habe den Arikel dort nicht gefunden)

        aus Frankreich soll es auch solche Bilder geben

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