Kanzler Kurz erklärt die Plandemie für beendet

Gestern besuchte Bundeskanzler Sebastian Kurz das Kleinwalsertal und Menschen drängten sich um ihn. Was viele ungeheuer empört, zeigt schlicht eines: dass er selbst wohl nie daran glaubte, dass Sars-CoV-2-Viren besonders gefährlich sind, aber eine Rolle spielte. Wie freiwillig oder unfreiwillig dies erfolgte, wird noch zu klären sein; man kann nicht nur ihn mit russischen Netzwerken in Verbindung bringen, die bis in die USA reichen. Videos vom Besuch werden im Netz heftig diskutiert, siehe auch Postings zum Hashtag #Kleinwalsertal auf Twitter. Es darf auch trenden, anders als #Obamagate, das Hashtag derjenigen, die bei einem über Jahrzehnte praktizerten „Spiel“ nicht mehr mitmachen wollen. Kann es Zufall sein, dass zugleich ein in der Analyse richtiges (siehe auch hier) deutsches Papier aus dem Innenministerium für Aufregung sorgt, in dem von einem „globalen Fehlalarm“ die Rede ist? Immerhin sollten gerade in Deutschland und Österreich (und anderen Staaten) Weichen in Richtung Impf- oder/und App-Zwang gestellt werden. Dazu braucht man willfährige Parlamente, die nur brav abnicken, aber nichts in Frage stellen; auch nicht, dass sie mit Corona-Paketen überrumpelt werden. 

Kann es sein, dass jemand die Notbremse zog, zumal der Besuch von Kurz im abgelegensten Teil Vorarlbergs im Vorfeld für Aufregung sorgte, weil die Bewohner um Beflaggung gebeten wurden? Es passt ins Bild, dass sich Angela Merkel – ein weiterer „russischer Bot“ – gegen russische Bots im Netz (und Hackerangriffe) „wehren“ will. Sind damit all jene gemeint, die wissen wollen, wer die Weltherrschaft via Plandemie an sich reißen will und halt auch an bleibenden Einfluss noch auf die Stasi-Zeit zurückgehend denken? Wie aus einer seltsamen Parallelwelt kommen Meldungen (z.B. via APA), unter welchen Bedingungen Ausstellungen wieder öffnen oder welche Berufs- und Bevölkerungsgruppe bei „Entschädigungen“ zuwenig bedacht wurde, wer besonders belastet ist. Dabei war die Plandemie schon anhand der Art zu durchschauen, wie sie umgesetzt wurde; dazu gehörte auch, dass der „Lügenkresse“ besondere Bedeutung zukam, mit extra Förderungen von der „Regierung“.

Kanzler Kurz vs. Innenminister Nehammer? 

 

Alle Abgeordneten segneten alles gehorsam ab, erst in den letzten Tagen regt sich Widerstand, nachdem längst mit ihrer Mitwirkung verhängnisvolle vollendete Tatsachen geschaffen wurden. Parteien müssen also bei Neuwahlen andere nicht kompromittierte Personen aufstellen, die hoffentlich mehr Verstand und Eigeninitiative aufweisen. Wie in Deutschland versagten auch bei uns diejenigen Einrichtungen bzw. Krisenstäbe, die kritische Infrastrukturen schützen und das Land auch gegen Destabilisierung verteidigen sollten. Wie in Deutschland war dies bereits 2015 so, Stichwort illegale Masseneinwanderung, und wie in Deutschland lernte man daraus nichts. Wie in Deutschland muss man sich fragen, welchen Sinn Untersuchungsausschüsse eben auch zu den „Corona-Maßnahmen“ haben, wenn Abgeordnete schon bisher nicht einmal verstanden, was in U-A-Protokollen festgehalten wird bzw. einem Narrativ folgen und nicht die Wahrheit herausfinden sollen.

Bot gegen Bots? 

Wenn Alternativmedien die Rolle von Bill Gates bei der Plandemie samt vielen Querverbindungen zu Organisationen und Personen aufzeigen, werden sie heftig via „Lügenkresse“ attackiert; das gilt auch für alle, die gegen den Corona-Coup demonstrieren. Natürlich bauen willfährige Mitspieler beim „Spahnsinn“ darauf auf, dass politische Institutionen über die Jahre erodierten, da sie durch Subversion und Infiltration geschwächt wurden. Man kann dann relativ leicht Personen ohne Widerstand anderer entfernen, die keine Marionetten sein wollen, weil man naiven Menschen jede noch so absurde Deckgeschichte reindrücken kann. Beim „Fall“ des Whistleblowers Stephan Kohn vom Bundesinnenministerium fällt auf, dass er Host Seehofers Büroleiter bat, die Analyse doch dem Minister vorzulegen, dieser sich aber weigerte. Es ist keine Überraschung, dass nach der Enthüllung eine Stellungnahme „des Ministeriums“ (wer auch immer sie verfasst hat) an einem Sonntag hinausging, um Kohns Arbeit kleinzureden. Und es war zu erwarten, dass Seehofer dann doch direkt konfrontiert wird, aber Kohn attackieren und ihm empfehlen „muss“, sich einen guten Anwalt zu nehmen.

Alles wie aus einem Guß?

Der Leiter der Finanzprokurator Wolfgang Peschorn fiel letztes Jahr als Übergangs-Innenminister (nach Ibizagate) dadurch auf, dass er parlamentarische Anfragen selbst beantwortete, weil er immer wieder erlebte, dass Minister abgeschottet werden. Einer davon war Verteidigungsminister Norbert Darabos, der keine Marionette von Bundeskanzler Alfred Gusenbauers russischen „Freunden“ sein wollte und deswegen auch total überwacht und bedroht wird (Präsens!). Auch gegen ihn gab es von anderen verfassten/oktroyierte Stellungnahmen, die den Eindruck erwecken sollten, allss sei von ihm abgesegnet. Er legte jedoch keinen Enthusiasmus an den Tag, als er gegen seinen Willen für die Abschaffung der Wehrpflicht eintreten sollte, sodass man ihn dann erst recht versteckte. Der obige Tweet ist eines der Puzzleteile, die via „Lügenkresse“ kommen, wo die allermeisten Akteure keinen Tau von tatsächlichen Hintergründen haben, oder ein wenig ahnen, aber sofort zurückscheuen. 2006 führte Gusenbauer (mit Darabos als formalem Wahlkampfmanager) einen „Sozialfighter statt Eurofighter“-Wahlkampf gegen Schüssel und gewann auch knapp. Vor der Beschaffung der Jets 2002/3 stand aber, dass Magna International mit dem späteren Kurz-Förderer Wolf EADS (heute Airbus) dabei unterstützte, den russischen Markt zu sondieren. Gusenbauer hatte 2006/7 eine heimliche Abmachung, nicht wie versprochen aus dem Vertrag auszusteigen, sodass ein Vergleich mittels Scheinverhandlungen eingefädelt wurde, den man Darabos umhängte.

Zum Thema #Kleinwalsertal

Als 2016 das „Projekt Ballhausplatz“ entwickelt wurde, um Kurz zum Kanzler zu machen, waren auch Sponsoren vorgesehen, darunter „Sigi“ Wolf mit dem Zusatz „Russian Machines“. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender beim Konzern von Oleg Deripaska und bei der Sberbank Europe, die auch als „Front“ des russischen Geheimdienstes dient. Natürlich bekommt Kurz-Freund Rene Benko (Signa Holding) Kredit von der Sberbank, bei dem sich Gusenbauer beteiligt, der auch in Signa-Aufsichtsräten sitzt. Gusenbauer ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag, an der sich Deripaska und Raiffeisen beteiligen; sein Stellvertreter ist Erwin Hameseder von Raiffeisen, der aus dem Aufsichtsrat der zu Raiffeisen gehörenden Uniqua-Versicherung ausscheiden soll, die bei der „Corona-App“ des Roten Kreuzes mitmischte. Magna wollte einmal mit der Sberbank Opel erwerben; Deripaska investierte auch in Magna, das sich mit Siegfried Wolf als CEO erfolgreich für die Einbürgerung von Walentin Jumaschew in Österreich einsetzte, einem Ex-Jelzin-Berater (und Schwiegersohn), der Putin an die Macht verhalf und auch ihn berät. 2019 wurde berichtet, dass Jumaschew Wolfgang Schüssel im Aufsichtsrat des russischen Mobilfunkers MTS ablösen soll.

Verwirrte „Lügenkresse“

Wolf ist auch ein Förderer von Benko, dessen „Imperium“ jedoch auch wegen des „Lockdowns“ an allen Ecken und Enden kracht, und wegen Ermittlungen in den USA. Kurz nahm Benko zu einem Staatsbesuch in die VAE mit und ließ ein Bezirksgericht am Wochenende öffnen, damit der Kauf des Stammhauses der Möbelkette Leiner in der Wiener Mariahilferstraße unter Dach und Fach gebracht wird. Unmittelbar vor dem Rücktritt von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner im Mai 2017 „zerlegte“ Wolf (übrigens in der oben abgebildeten „Kleinen Zeitung“) die Regierung und forderte, dass Jüngere das Steuer übernehmen. Der ORF war dann so „nett“, passend zu Mitterlehners Spitznamen Django ein Bild mit der Bemerkung einzublenden „Django, die Totengräber warten schon“. wie durch Zufall ist auch Mitterlehner einer der „Top Speaker“ von Frau Glück und Tarockpartner Gusenbauers. Man kann anhand vieler Verbindungen ein Netzwerk präzise rekonstruieren, das zu weitreichendem Verrat an der Republik Österreich führte, den alle im wahrsten Sinn des Wortes teuer bezahlen werden. Dass „Corona-Verordnungen“ widersprüchlich und willkürlich sind, Entscheidungsgrundlagen nicht bekannt sind, tunlichst verschleiert wird, kommt Deutschen sicher bekannt vor.

43 Kommentare zu „Kanzler Kurz erklärt die Plandemie für beendet

  1. PS: aus dem Newsletter von „News“:

    https://www.news.at/a/menschen-kurz-angst-11475231

    Michael Köhlmeier über Kurz (verständnisvoll)

    und zum Kleinwalsertal:

    https://www.news.at/a/nach-auftritt-kleinwalsertal-hat-kurz-babyelefant-wien-11476067

    Und dazu passen die „Corona-Protokolle“

    https://www.news.at/a/corona-protokolle-details-1147585

    Hier ein weiteres Puzzleteil;

    die JKU ist auch sehr aktiv puncto Corona, wie eine App ankommt und so, und wer downgerated werden soll als Staat:

    https://www.ots.at/pressemappe/950/johannes-kepler-universitaet-linz

    eine Friedensveranstaltung ist absurd, weil man via Blue Minds Group (Innovation Hub) mit der israelischen Rüstungsindustrie kooperiert,

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190612_OTS0065/blue-minds-group-startet-mit-dem-innovation-hub-techhouse-in-linz-durch

    Blue Minds = u.a. die Kerns, Gusenbauer, Haselsteiner.

    https://www.derbrutkasten.com/haselsteiner-gusenbauer-kern-blue-minds/

    Mit Claus Pandi wird jemand von der „Krone“ eingeladen .- Benko…. bei Benko sind Haselsteiner und Gusenbauer an Bord…

    Hier ist Foto eingebunden, das Pandi nach Ibizagate von Kern und Gusenbauer in Wien machte und auf Twitter postete:

    https://alexandrabader.wordpress.com/2019/05/24/coup-teil-8-ibiza-video-und-die-drahtzieher/#more-25772

    2006/7 schlug Leo Specht, ein Anwalt von Ex-UdSSR-Klienten, seinem Freund und dann Geschäftspartner Gusenbauer vor, doch den heutigen JKU-Rektor Meinhard Lukas und dessen alten Freund, den Zivilrechtler Helmut Koziol, mit Eurofighter-Scheinverhandlungen zu betrauen. Diese wurden dann Darabos umgehängt:

    https://alexandrabader.wordpress.com/2020/02/16/eurofighter-die-wahre-rolle-des-norbert-darabos/

    Beim U-Ausschuss 2017 fungierte Lukas dann als eine Art Belastungszeuge gegen Darabos – mit Gusenbauer, Doskozil, Pilz so ausgeschnapst:

    https://alexandrabader.wordpress.com/2020/05/08/eurofighter-stellt-die-ermittlungen-gegen-darabos-ein/

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    1. bravo! ich wollte gleichlautendes schreiben zu genau diesem satz:
      „Parteien müssen also bei Neuwahlen andere nicht kompromittierte Personen aufstellen, die hoffentlich mehr Verstand und Eigeninitiative aufweisen.“

      ich möchte nur anfügen, dass selbstredend auch neu gekaufte parteien wie lif und neos nicht helfen…

      @alexandra: eine mögliche alternative stellte „gültige stimme“ düringers in aussicht, ken jebsen macht sich für eine app stark…

      allen versuchen gemeinsam ist es, dass die stimmen nach wählerinteresse und nicht finanzinteresse gewichtet werden müssen…

      gestern sass mittendrein im talk im hangar 7 ein attac asset…

      es kann nicht mehr weiter angehen, dass:

      1. billionäte experten finanzieren…

      2. geschichten zu erfinden und in die köpfe unsere kinder und angehörigen hämmern….

      3. via psychologischer und vor allem pädagogischer tricks….

      4. um künstlichen BEDARF für die eigenen produkte zu schaffen.

      diese praxis muss endlich unterbunden werden.

      wir werden seit fast 100 jahren von juristischen personen programiert und regiert, die niemals verantwortlich gemacht werden können.

      diese praxis muss geändert werden.

      derzeit leisten sich firmenbosse staaten, um sie für sich verordnen zu lassen

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  2. Daß Parteien bei einer Neuwahl neue, möglichtst nicht kompromittierte Personen auswählen werden müssen…nein, das wirds eben nicht sein. Wenn Ihre Aufdröselung der politsichen Haberer-Partien eines gut belegt, dann, daß die Parteiendemokratie unrettbar abgewirtschaftet hat. Sie dient zur Verwirrung der Sklaven, die man zu Wahlen einlädt, damit sie den Schwindel nicht durchschauen, nicht zum sinnvollen politischen Wettbewerb oder Diskurs oder Interessenausgleich. Es hat sich seit Konfuzius (Zitat brachte ich hier bei meinem ersten Posting vor ca 2 Jahren) nicht geändert: Parteien sind (im chinesischen bedeutet das Wort P. genauso Bande, siehe Vierer-Bande) Zusammenschlüsse von Menschen, sagt Konfuzius, deren Verbindung den Zweck hat, gemeinsm Untaten zu begehen, die vor der Öffentlichkeit verborgen werden müssen. Deshalb gründen edle Menschen (geradlinige Charaktere) keine solchen sondern haben Freunde. Als ich das auf epochtimes online gelesen hatte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, warum die Vorstellung, so einem Gebilde betreten zu wollen, mir nie erstrebenswert schien.

    Wofür soll also demonstriert werden, für einen nächsten Durchgang in diesem Theater?

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    1. Was ist die Alternative?

      Es geht ja auch diesmal nicht durch, die diversen „Presstituten“ dafür einzusetzen, gegen Widerstand aufzustacheln und Kritiker zu diffamieren…

      Ich habe aus Deutschland gehört, dass das so sehr zunimmt, dass die Gegner ihre wahre Stärke daran erkennen können.

      Anhand des Umgangs auch mit Stephan Kohn begreifen immer mehr Menschen, was gespielt wird und dss man in der Politik erstmal keinem trauen kann.

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      1. Leute, die die Nase voll haben, sind schon daraufgekommen, autonome Ansiedlungen auf angekauften Großgrundstücken zu realisieren. Beispiel Paraiso Verde in Paraguay durch Dr. Erwin Annau. Titus Gebel, ein dt. Unternehmer, hat ein Buch zum Modell Freier Privatstädte verfaßt, das ich erst lesen muß. Oliver Janich betreibt oder partzipiert an einem Resort in Asien. Wenn von Sonderwirtschaftszonen die Rede ist, wäre vielleicht jetzt die Gelegenheit für gelackmeierte UnternehmerInnen, vor Ort etwas derartiges selber anzugehen bottom up als Basisversorgungsmodell für Menschen, die keine Almosen wollen.

        Im Netz fand sich ein Hinweis auf eine Unternehmer-Demo in Linz morgen von 14h bis 16h zentral.

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    2. Dem kann ich nur voll zustimmen!
      Die korrupten und super kriminellen Regierungen in Oesterreich und ganz Europa, haben in Rekordzeit wegen eines harmlosen Virus (0,3 % Todesfaelle Weltweit) die Volkswirtschaften in Rekordzeit zerstoert. Die grosszuegige Hilfe die diese den Unternehmen anbieten, ist ein sehr gutes Geschaeft fuer die mit der Regierung befreundeten Banker und muessen auch noch von den Unternehmern zurueckbezahlt werden. Also wir alle haben wirklich die Arschkarte gezogen, den
      Corona = Rettung des globalen Finanzsystems = Totale Kontrolle = Totaler Faschismus = Diktatur und Ueberwachung made in China.

      Und ihr waehlt auch noch immer diese Gaengster!
      Den das Geschaeftsmodell aller Regierungen ist dem der MAFIA sehr aehnlich und auf Erpressung, Noetigung und wenn dann noch nicht ausreicht Delite aufgebaut!

      In diesem Sinne alles Gute Oesterreich – wird treffen uns dann am Muellcontainer mit Maske und sozialem Mindestabstand natuerlich, um das Abendessen zu suchen.

      GAME OVER!

      WELTWEIT ALLES TOTAL KORRUPT!

      UNO
      WHO
      REGIERUNGEN
      GERICHTE
      GESUNDHEIT
      BILDUNG
      ALLES, WIRKLICH ALLES …

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      1. Es gehört auch dazu, sich anzusehen, wer wie reagiert und mit wem vernetzt ist. Z.B:.:

        – auf den ersten Blick will auch Kaiser, dass wir weiter schikaniert werden.

        Auf den zweiten Blick ist er mit Gusenbauer und der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer vernetzt:

        https://atos.net/de-at/2017/pressemeldungen-de-at_2017_03_17/de-at-pr-2017_03_17_01

        – der Chef von Atos, Gerald Gerstbauer, ist Präsident der ATAZ. Vor ihm waren es Alon Skhlarek (Gusenbauer-Geschäftspartner) und Gabriel Lansky (Lobbying mit Gusenbauer…).

        und hier nochmal Atos und Kaiser, vom April:

        https://kaernten.wirtschaftszeit.at/unternehmen-detail/article/atos-tochterunternehmen-addit-und-unit-it-erneut-als-beste-arbeitgeber-ausgezeichnet

        Gipfelgespräche meint normalerweise am Berg, heuer aber nur virtuell, moderiert von Rainer Nowak von der „Presse“, dem dies schmeichelte:

        https://www.diepresse.com/5797434/was-deutsche-medien-uber-kurz-schreiben-was-guttenberg-und-gusenbauer-sagen-und-wer-mir-was-so-mailt

        Mehr zu den Netzwerken:

        https://alexandrabader.wordpress.com/2018/10/27/aserbaidschan-malta-und-das-gusenbauer-netzwerk/

        Aserbaidschan betreibt auch Geldwäsche, u.a. in Österreich und Dänemark, aber auch via Malta:

        https://alexandrabader.wordpress.com/2019/12/03/alle-wege-fuehren-nach-malta/

        Zufall auch, dass Gabriel Lanskys Schwager Julian Jäger (Flughafen Wien) ein paa Jahre den Flughafen von Valetta leitete.

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  3. Hier eine Berufsantifaschistiin, ehemals VSStÖ und vollkommen behämmert;

    – das ist typisch für eine „Linke“, bei der sich selbst Linke fremdschämen (zur Aufheiterung)

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  4. Mit dem Ende der Plandemie scheint es aller Wahrscheinlichkeit nach doch nicht klappen zu wollen. China legt nämlich bereits mit der 2. Staffel der weltweit bewährten Plandemie nach, indem es schon wieder beginnt, ganze Städte unter Quarantäne zu stellen.

    Und wie wir unseren Lügenkresse gepushten Spasti Kurz kennen, wird er Chinas Kreativität freudigst für den eigenen Machterhalt zugunsten aller Österreicher-Innen adaptieren 😦

    Wie auch immer

    MfG

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      1. Bei uns legt die SPÖ Ybbs nach gegen die Öffnungen in der Gastronomie:

        MMn nicht GEGEN die Öffnungen der Gastronomie, Frau Bader, sondern, soweit ich das versteh, dagegen, wie die Bundesregierung mit den Gemeinden umgeht.

        Bürgermeister Alois Schroll übt mMn zurecht scharfe Kritik an dem grob fahrlässig laschen Gebaren der Bundesregierung gegenüber den Gemeinden, welche, aufgrund des tw. zu lange andauernden Shutdowns, sich mittlerweile zT in Existenz gefährdenden Situationen befinden.

        Ich denke, wegen des von OE24 verwendeten Titel „Kritik an Gastro-Wiedereröffnung“ nehmen mMn wahrscheinlich Einige an, dass man sich in Ypps gegen die Öffnung der Gastronomie ausspricht. Wenn man sich das Video ansieht, merkt man eh schnell, dass es anders gemeint ist.

        Wie auch immer

        MfG

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  5. Da hier auch Links zur Bild Zeitung
    verlinkt werden, hier ein netter
    Artikel.

    Weißt du noch, im letzten Jahr?
    ————————————————-
    Bild.de berichtete gestern:

    Screenshot Bild.de
    – Putins Corona-Krise – Russland und USA
    Seuchen-Hotspots der Welt –

    Mai-Partys mit Grillen und Trinken –
    Hat Präsident Putin Fehler gemacht?

    Tatsächlich sind laut Statistik der Johns Hopkins University die USA (etwa 1,4 Millionen gemeldete Fälle) und Russland (etwa 252.000) aktuell die Länder mit den meisten gemeldeten Covid-19-Fällen weltweit (wobei solche Rankings, als ginge es um den Medaillenspiegel bei den Olympischen Spielen, mit Vorsicht zu betrachten sind — wer viel testet, findet auch viel, und wer kaum testest, findet kaum was; dazu kommt, dass die Zahl der Infizierten nicht automatisch etwas darüber aussagt, wie dramatisch die Lage im jeweiligen Land ist).

    Im Bild.de-Artikel geht es dann allerdings nur um die Situation in Russland, die USA und die dortigen Probleme werden nicht weiter erwähnt.

    Als Aufmacherfoto für den Beitrag wählte die „Bild“-Redaktion eine Aufnahme, auf die man eigentlich nur reagieren kann mit: Na, kein Wunder, dass in Russland so viele infiziert sind……

    https://bildblog.de/121901/weisst-du-noch-im-letzten-jahr/

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  6. Bringt Julian Reichelt die Familien
    der Gewerkschafts-Bosse in Gefahr?
    ———————————————————-
    Würde man Julian Reichelt fragen, ob die Gehälter von einzelnen Personen öffentlich bekannt sein sollten, müsste der „Bild“-Chef zwei Antworten geben:

    1) Wenn es alle Menschen betrifft, nur nicht ihn selbst: „Auf jeden Fall!“

    2) Wenn es nur ihn betrifft: „Bloß nicht!“

    Reichelt ist bekanntermaßen der Meinung, dass die Veröffentlichung einer Schätzung seines Gehalts das Risiko finanziell motivierter Straftaten gegen seine Familie erhöht.

    So argumentierte er jedenfalls gegen eine Veröffentlichung im Medienmagazin „kress pro“,
    als dieses über die Jahresgehälter von Verlagsmanagern und Chefredakteuren schreiben wollte.

    Bei Familien anderer Personen ist der „Bild“-Chef hingegen nicht so rücksichtsvoll. Und so hat sich gestern, nach Julian-Reichelt-Logik, das Risiko finanziell motivierter Straftaten gegen die Familien deutscher „Gewerkschafts-Bosse“ deutlich erhöht:

    Screenshot Bild.de –
    Bild verrät es – Was kassiert eigentlich ein Gewerkschafts-Boss?

    Schön in Gold gehalten und nicht „verdient“, „erhält“ oder „bekommt“, sondern: „kassiert“…….

    https://bildblog.de/121858/bringt-julian-reichelt-die-familien-der-gewerkschafts-bosse-in-gefahr/

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  7. Bei Bild.de kann man Gewaltopfer unverpixelt
    sehen
    ———————————————————————–

    Im brandenburgischen Ort Werder (Havel) soll gestern ein Mann seine Ehefrau in einem Gartenteich ertränkt haben. Rettungskräfte versuchten noch vergeblich, die Frau wiederzubeleben.

    Die „Bild“-Redaktion berichtete heute unter anderem in einer „Bild live“-Sendung über die Tat.

    Wer heute Mittag, als die Sendung lief, Bild.de aufgerufen hat, bekam automatisch dieses Vorschaubild zu sehen:

    Screenshot Bild.de –
    Bild live am Mittag – Die Themen – Ehe-Drama in Brandenburg –

    dazu ist ein Standbild einer Szene zu sehen, in der mehrere Rettungskräfte über einer Person, die am Boden liegt, knien.

    Die Unkenntlichmachung haben wir nachträglich hinzugefügt —

    bei Bild.de war der Reanimationsversuch der Rettungskräfte ohne jegliche Verpixelung zu sehen. Und damit auch die am Boden liegende Frau……

    https://bildblog.de/121827/bei-bild-de-kann-man-gewaltopfer-unverpixelt-sehen/

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  8. Spiegel & Co. entlarven Rubikon
    ==========================
    Die Quarantäne hat schwerwiegende Folgen
    für die Leitmedien.

    von Walter van Rossum

    Mittlerweile widmen Tagesschau und heute-journal einen erheblichen Teil ihrer Berichterstattung üblen Verschwörungstheoretikern, die ihren pandemischen Botschaften zu widersprechen wagen.

    ▶Am Samstag veröffentlichte der Spiegel vier Seiten zum Thema und macht Rubikon zu einem der Hauptangeklagten.

    ▶Am Sonntag folgte umgehend die Süddeutsche und schrieb alles beim Spiegel ab.

    Vielleicht ist es zu viel der Mühe, auf solche Postillen auch noch zu reagieren.

    Eigentlich genügt es, einige ein paar Wochen alte Ausgaben zu lesen und abzuwarten:

    ▶Der Mainstream bringt sich gerade selbst um die Ecke. Alle Beatmung kommt zu spät!

    Was ist eine Verschwörung? Wenn mindestens zwei sich verbünden, um einem Dritten zu schaden. Was sind Verschwörungstheorien?

    Überlegungen, Untersuchungen, Theorien oder Hypothesen, wer die mindestens zwei sind und warum sie was machen. Oder um es an einem aktuellen Thema zu illustrieren. Unter der Überschrift „Das Geschäft mit den Viren“ heißt es in einem Artikel im September 2009:

    „Doch ein Kampf um Leben und Tod fand im Marienhospital nicht statt. ‚Die Krankheitsverläufe waren milder als bei der normalen Influenza; wir haben die Leute nach Hause geschickt und ihnen gesagt, sie sollen sich ins Bett legen‘, berichtet der Mediziner. ‚Das Virus, über das so viel Aufheben gemacht wird, ist vollkommen banal. Gegen die normale Grippe werde ich mich impfen lassen, aber doch nicht gegen die Schweinegrippe!‘

    Was den Klinikchef so irritiert, ist der Gegensatz zwischen seiner täglichen Erfahrung als Mediziner und der Aufregung um die Schweinegrippe bei den staatlichen Gesundheitswächtern. Nachdem Deutschland bereits für eine halbe Milliarde Euro Impfstoff gegen den Erreger bestellt hat, sollen nun sogar noch einmal Millionen Dosen nachbestellt werden — für weitere rund 500 Millionen Euro.“

    September 2009 war ungefähr der Höhepunkt der letzten angeblichen Superpandemie — der sogenannten Schweinegrippe. Bald entpuppten sich alle Behauptungen über die außergewöhnliche Gefährlichkeit des Schweinegrippeerregers als pure Panikmache. Da blieb die Frage nicht aus, wer oder was hinter diesem globalen Fehlalarm stecken mochte. 2018 recherchierte dasselbe Blatt über Sinn und Unsinn des aus dem Boden gestampften Impfstoffes:

    „Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser [Herausgeber des pharmakritischen ‚Arznei-Telegramms‘, Anm. d. Red.]. ‚Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte.‘

    Zumindest von der irischen Regierung ist laut ‚British Medical Journal‘ bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter.“

    Es gibt in diesem Zusammenhang ein noch heute sehenswertes Interview, das Monitor im Dezember 2009 mit Michael Kochen, dem Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, geführt hat und das von der ARD ausgestrahlt wurde — Überschrift: „Horrorszenarien — die Schweinegrippe und die Medien“.

    Was sagt uns das alles? Zu Zeiten der Schweinegrippehysterie gab es innerhalb der sogenannten Mainstreammedien offenbar noch Inseln des Widerspruchs, Oasen des Zweifels, bescheidene Bekundungen von Pluralismus in den Redaktionen.

    weiter
    https://www.rubikon.news/artikel/spiegel-co-entlarven-rubikon

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    1. das sagt uns: monitor war einmal ein magazin wo junge repprter angelockt wurden und ihnen die möglichkeitbgegeben wurde, echte reportagen unters volk zu bringen…

      ein lockangebot, siehe ukraine, maidan und odessa massaker…

      wir, die das kritisch aufgenommen haben sind jetzt putinfreunde…

      die damaligen aufklärerjournalos ausgebootet, mundtot gemacht oder korrumpiert.

      wir, und vor allem unsere kinder, werden von klein auf programmiert.

      superreiche clans lassen uns in einer schein-welt aufwachsen und leben…

      der schein ist geld und geld ist schein. das ist ihr machtmitel und der glaube der massen daran ihre stärke…

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      1. Einige die jetzt Alternativmedien machen, waren mal im Mainstream – dh sie wissen, wie es geht und womit man dort nicht durchkommt….

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  9. Die Internet-Inquisition
    ==================

    Wikipedia wärmt die Herrschaftsnarrative „Querfront“ und „Verschwörungstheorie“ auf — auch gegenüber dem Rubikon.

    von Bernhard Trautvetter

    Wenn Macht ihre Legitimität verliert und sich angegriffen fühlt, greift sie gern zu einem bewährten Mittel: der Spaltung der gegnerischen Kräfte.

    Kapitalismus und Kriegsindustrie vermögen es nicht mehr, die Völker der Welt gänzlich auf Kurs zu halten. Sie versuchen also Narrative und Diffamierungsbegriffe zu entwerfen, mit deren Hilfe sich Kritiker in Schach halten lassen.

    „Verschwörungstheorie“ gehört sicher zu den billigsten, denn damit kann jeder Versuch, Hintergründe politischer Fehltentwicklungen investigativ zu beleuchten, diskreditiert werden.

    Ein weiterer dieser Begriffe ist „Querfront“. Dem Gegner wird unterschoben, irgendwie mit „Rechten“ in Verbindung zu stehen — mag er auch eigentlich die demokratisch verkleidete Repression der sogenannten Mitte bekämpfen. Bewusst oder unbewusst stellen sich auch viele „Linke“ in den Dienst dieser Herrschaftsnarrative, wohl aus einem vermeintlich antifaschistischen Furor heraus, der gern losfeuert und nur selten trifft. Letztlich dient diese schein-intellektuelle Kärrnerarbeit denjenigen Kräften, die eigentlich Gegner aller wirklichen Linken sein sollten. Als besonders effektiv in Bezug auf diese inquisitorische Wühlarbeit hat sich das Internet-Lexikon Wikipedia erwiesen.

    Ausgrenzung, Herabwürdigung und Delegitimierung haben als Methoden der Meinungsmache in der Propaganda der Rechten Tradition. Sie kommen auch in anderen Gruppierungen vor:

    So gibt es zum Beispiel einen linken Antikommunismus, bei dem Mitmenschen, die sich als links verstehen — etwa weil sie im antifaschistischen Spektrum unterwegs sind —, Andersdenkende deshalb ausgrenzen, weil diese Kommunisten sind, sich auf Marx beziehen oder mit Marxisten zusammenarbeiten.

    Vor allem im Spektrum, das sich als militant antifaschistisch versteht, sind Kräfte aktiv, die spalterisch agieren, indem sie Mitengagierte stigmatisieren und ausgrenzen. Sie arbeiten damit — oft ahnungslos — den Herrschenden in die Hände, für die die Spaltung der alternativen Kräfte das höchste Ziel darstellt, so wie es im Solidaritätslied von Bertolt Brecht und Hanns Eisler heißt:

    „Unsre Herrn, wer sie auch seien,
    sehen unsre Zwietracht gern,
    denn solang sie uns entzweien,
    bleiben sie doch unsre Herrn“ (1).

    Der Berater des NATO Centre of Excellence Defense Against Terrorism und des US Army War College, Professor Steven R. Corman, veröffentlichte 2008 das Buch „Weapons of Mass Persuasion“ (Massenüberzeugungswaffen) (2).

    Der Titel lässt — sicher nicht unabsichtlich — an die Atombombe denken, die zu den „Weapons of Mass Destruction“ (Massenvernichtungswaffen) zählt. Das Buch ist entsprechend seinem Untertitel (Strategic Communication to Combat Violent Extremism) gedacht als Instrumentarium für die Bekämpfung des gewaltsamen Extremismus. Hier geht es, so der Einführungstext, um Medien, Propaganda und Diplomatie.

    Bereits 2006 hatte Corman zusammen mit seinen Kollegen Aaron Hess und Z. S. Justus das Buch „Credibility in the Global War on Terrorism: Strategic Principles and Research Agenda“ veröffentlicht (3).

    In diesem Werk zur Beratung von VerantwortungsträgerInnen in Militär und Politik sowie der Waffen- beziehungsweise Rüstungsindustrie schreiben die Autoren im Kapitel Concentrate on degrading the credibility of opponents, dass „die bekannten Prinzipien der Glaubwürdigkeit“ zu folgenden Empfehlungen führen würden, hier bezogen auf die abnehmende Glaubwürdigkeit des US-Kriegs gegen den Terror:

    „1. Niedrige Glaubwürdigkeit kurzfristig erkennen, akzeptieren und sich darauf einstellen, 2. Sympathieträger aus der Gruppe der Muslime einbeziehen (…) im Bestreben, überzeugendere Quellen und Botschaften zu finden, 3. Konzentration auf die Beschädigung der Glaubwürdigkeit von Opponenten (…)“ (4).

    Die Empfehlungen dieser Experten in „Strategischer Kommunikation“ finden in etablierten Medien der NATO-Staaten und über sie hinaus ihren Widerhall, wie die Rubikon-Autorin Daniela Dahn in ihrem Buch „Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute“ ausführt:

    „Besonders hervorgetan hat sich die PR-Agentur Ruder Finn aus Washington, D.C.

    Ihr Direktor James Haff prahlte im französischen Fernsehen, (…): ‚Es gehört nicht zu unserer Arbeit, den Wahrheitsgehalt von Informationen zu prüfen. Unsere Aufgabe ist es, uns dienliche Informationen schneller zu verbreiten.‘“

    Die NATO hat längst ihre „Strategische Kommunikation“ verfeinert, um den psychologischen Krieg um Köpfe und Herzen der Menschen zu gewinnen. Der damalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen führte 2009 in einem Papier zur Strategischen Kommunikation aus:

    Mit Informations-Operationen gehe es darum, „den Willen, das Verständnis und die Fähigkeiten von Gegnern (…) zu beeinflussen, um Operationen, Missionen und Ziele der Allianz zu unterstützen“ (5).

    Genau das passiert in vielfältiger Weise, die meinungsführenden Medien arbeiten in diesem Sinn. Umbenennungen von Krieg in „Mission“, von Kritikern in „Terror-Unterstützer“, von Seenotrettern in „Handlanger von Fluchthelfern“, von Bombardements in „chirurgische Schläge“ gehören zum Vokabular der Manipulation.

    Mit Diskreditierung versuchen etablierte Kräfte der Meinungsmache, Kritiker der Politik der rechten israelischen Regierung als „Antisemiten“ zu delegitimieren. Linke, die in alternativen Gruppierungen mit Aktiven ohne klare Systemkritik im Diskurs sind, werden „Querfrontler“ genannt, zum Beispiel wenn sie mit Menschen im Austausch sind, die als Antisemiten stigmatisiert wurden.

    Der Begriff „Antisemitismus“ bezeichnet in der Wissenschaft genuin die Voreingenommenheit gegen Menschen aufgrund der Tatsache, dass sie Juden sind. Die Netanjahu-Regierung hat erfolgreich daran gearbeitet, dass schon sogenannte Israel-Kritik als Antisemitismus bezeichnet wird. Mit diesem Begriff setzt sich die Likud-Regierung mit dem Staat gleich, was ebenso unhaltbar wie für viele Medien dennoch scheinbar plausibel ist.

    Auch die aktuelle Diskussion über das Spannungsverhältnis von Freiheitsrechten einerseits und Grundrechtseinschränkungen mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, andererseits werden in den etablierten Medien dafür genutzt, alternative Kräfte zu delegitimieren.

    Ein aktuelles Beispiel ist die Monitor-Sendung vom 2. April 2020 zu Corona und alternativen Medien, in der Rubikon in der gezeigten Grafik in ein Netz rechter Propaganda eingeordnet wird (6).

    Auch wenn im Rubikon zu Corona überwiegend sehr kritisch zu den Maßnahmen zur Viruseindämmung berichtet wird, kommen hier auch andere Positionen zur Geltung. Dieser Versuch, Rubikon als Element eines rechten Netzwerkes zu diskreditieren, reiht sich in weitere „seriös“ erscheinende Medienveröffentlichungen ein.

    weiter hier:

    https://www.rubikon.news/artikel/die-internet-inquisition

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  10. Der Corona-Frieden
    ================
    Trotz aller anti-russischen Propaganda verfängt der Russland-Haß in der Bevölkerung nicht wie gewünscht.

    von Alexander Neu

    Ende Januar begann unter Beteiligung von 17 weiteren NATO-Mitgliedsstaaten das größte US-Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges – so war es zumindest geplant.

    Ziel war und ist es, die Verlegefähigkeit der NATO-Truppen an die russische Grenze zu testen und zu optimieren, also dem Russen zu zeigen, wer das Sagen hat in Europa.

    Zur Enttäuschung der Verantwortlichen kann sich eine überwältigende Mehrheit der Deutschen jedoch für einen Krieg mit Russland noch immer nicht erwärmen. Die Kalten Krieger sind am Ende ihrer Überzeugungskraft angelangt.

    Defender 2020 soll(te) inklusive Rückverlegung bis in den Spätsommer andauern.

    Der Höhepunkt des Manövers soll(te) pünktlich zum 75. Jahrestag des Sieges über den Faschismus, der unzweifelhaft im Wesentlichen der Sowjetunion zu verdanken ist, stattfinden – an den Grenzen der Russischen Föderation.

    Ein größeres Sensibilitätsdefizit ist kaum vorstellbar, will man das Manöver noch mit Wohlwollen betrachten.

    Bei realistischer Betrachtung hingegen bleibt festzuhalten, dass es sich um eine kalte Provokation unter maßgeblicher Beteiligung Deutschlands gegen Russland handelt(e).

    Das Feindbild Russland muss schließlich gepflegt werden, komme was wolle. Oder doch nicht?

    Die Kalten Krieger der NATO haben sich verschätzt, was ihre propagandistische Überzeugungskraft anbetrifft.

    Seit über 10 Jahren wird in EU- und NATO-Brüssel sowie den USA und im politischen Berlin gegen Russland gehetzt.

    weiter hier

    https://www.rubikon.news/rubrik/2/artikel/der-corona-frieden

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  11. @Arosa2

    Trauen Sie den Lesern nicht zu, bei Bedarf einen von Ihnen geposteten Link anzuklicken oder haben Sie nur einfach vor, alles Ihrer Meinung nach Wissenswerte aus Internet, hier auf Ceiberweiber hereinzukopieren ??????? 🤔🤔🤔 🙄

    Wie auch immer

    MfG

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    1. zugegeben, die zitate sind ziemlich lang…

      aber diesesmal punktgenau und hochinformativ!

      die lesbarkeit wird allerdings erschwert, das stimmt.

      trotzdem, danke an arosa2

      danke an alexandra für deine geduld

      danke an fledgling für deinen senf, der rundet alles ab!

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      1. „Geduld“ ist etwas übertrieben, denn ich lösche immer wieder das Meiste, damit der Rest lesbar ist, weil man ja eh Links anklicken kann.

        Übrigens haben die Texte anderer auch ein Copyright, sodass mehr als nur ein wenig Zitieren dieses verletzt.

        Aber „Arosa“ flippt aus, weil ich mit vielem ins Schwarze treffe, wo es niemand bei uns bisher so benannt hat…

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  12. Ich habe da auch etwas aus dem Kalten Krieg für Sie:

    http://www.polskiearaby.com/?page=hodowla&lang=en&id=100

    http://www.polskiearaby.com/?page=hodowla&lang=en&str=1&id=86

    Polen hatte eine weltbekannte Zucht arabischer Pferde, die zuerst von Bolschewiken niedergemetzelt wurden und dann von der Roten Armee. Die Menschen, die sich um sie kümmern, versuchten meist vergeblich, sie zu retten; davon abgesehen raubte die SU auch viele Pferde.

    Im Kommunismus wurden Araber geschlachtet, die als Zirkuspferde durch jüngere ersetzt wurden oder die keinen Erfolg auf der Rennbahn hatten, obwohl Private sie sofort gekauft hätten.

    Irgendwann erkannte man – wie in Russland, wo die eigene Zicht 1917 ausgelöscht wurde – dass Araber sich gut zu westlichen Devisen machen lassen.

    Ich bin auch auf Arabern u.a. polnischer Abstammung geritten und hatte auch sehr viele alte Araberzeitschriften und Bücher usw.

    Gusenbauers kriminelle Komplizen haben mir alles geraubt, weil ja die Gefahr bestand, dass ich dahinterkomme, wer Darabos warum bedroht.

    Und jetzt habe ich die Schnauze voll von russischer Propaganda.

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  13. Hier eine Journalistin aus den USA…

    Die Russen und die Chinesen sind dein Feind
    ====================================

    Die Russen und die Chinesen sind dein Feind.
    Nicht die oligarchische Klasse in Ihrem eigenen Land, die Sie seit Ihrer Geburt jeden Moment Ihres Lebens ausbeutet, propagiert, täuscht, unterdrückt und beraubt.
    Die Russen und die Chinesen.

    Die Russen und die Chinesen sind dein Feind.
    Nicht die Menschen, die endlose Blutbäder auf der ganzen Welt entwickelt und weiterentwickelt haben, ohne dass Sie davon profitieren, wenn Sie Ihr Geld, Ihre Ressourcen und Ihre politische Energie einsetzen.
    Die Russen und die Chinesen.

    Die Russen und die Chinesen sind dein Feind.
    Nicht die politische / mediale Klasse und ihre plutokratischen Puppenspieler, die Ihren Verstand manipuliert haben, um Omnizid, Ökozid, Sparmaßnahmen und zunehmend orwellsche Dystopie als normal zu akzeptieren und nicht dagegen zu sein.
    Die Russen und die Chinesen.

    Die Russen und die Chinesen sind dein Feind.
    Nicht die soziopathischen Manipulatoren, die Ihnen zwei diebische, kriegstreibende, machtanbetende Sockenpuppen zur Auswahl stellen, um Ihnen die Illusion der Kontrolle zu geben.
    Die Russen und die Chinesen.

    Die Russen und die Chinesen sind dein Feind.
    Nicht die Menschen, die riesige Schätze in die Überzeugung Ihrer Landsleute stecken, dass es böse und verrückt wäre, die gleichen sozialen Sicherheitsnetze zu fordern, die allen anderen in jedem größeren Land der Erde gewährt werden.
    Die Russen und die Chinesen.

    Die Russen und die Chinesen sind dein Feind.
    Nicht die Leute, die dir einen existenzsichernden Lohn hätten zahlen können, um sicher zu Hause zu bleiben, sondern stattdessen 1200 Dollar geben und dir sagen, du sollst dich verpissen, während du Billionen in die plutokratische Klasse transferierst.
    Die Russen und die Chinesen.

    weiter hier.

    https://caitlinjohnstone.com/2020/04/23/the-russians-and-the-chinese-are-your-enemy/

    Gefällt 1 Person

      1. arosas beiträge habe ich lange nur weitergescrollt, heute hab ich alles hier gelesen!

        es waren hochinteressante ausschnitte FÜR MICH!

        DANKE AN JEDEN, DER SICH HIER ENGAGIERT UND ETWAS BEITRÄGT!

        die lesbarkeit leidet, das ist wahr…

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      2. Via Account Arosa wird nicht gepostet, um zu diskutieren, sondern um mich „zurechtzuweisen“. Aber ihre Herren können mich sonstwo, denn sie werden verlieren.

        Dennoch lasse ich gekürzt stehen, was irgendwie Sinn ergibt – aber man kann nicht elendslange fremde Texte reinkopieren, auch wegen Copyright nicht. Typisch Putin.Troll eben…

        Liken

      3. „Via Account Arosa wird nicht gepostet, um zu diskutieren, sondern um mich „zurechtzuweisen“.“

        Also doch ! Wundere mich eh schon seit Längerem, dass, wenn Analysen, wie auch immer, elegant den Nagel auf dem Kopf treffen, es nie lange dauert, bis mittels side track technics der Kommentarbereich buchstäblich mit vornehmlich ablenkenden Themenkomplexen überflutet wird.

        Darin ein „Zurechtweisen“ zu vermuten, erscheint mir persönlich dann doch ein wenig zu kühn. Ausschließen kann man es natürlich nie.

        Als Gradmesser für die Qualität analytisch akkurater Ausarbeitungen, kann das korrespondierende flooding, durchaus, bei Bedarf, für weitere aussagekräftige Bewertungen herangezogen werden.

        Wie auch immer

        MfG

        Liken

      4. Ich kann damit schon umgehen…

        bin gespannt, was ihr dazu einfällt:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200515_OTS0180/aviso-sonntag-1705-1030-uhr-pressekonferenz-mit-justizministerin-alma-zadi-massnahmen-zur-korruptionsbekaempfung

        am Sonntag? Als Ibizagate-Jahrestag…

        Ist jetzt vielleicht Geldwäsche für die Russenmafia strafbar?

        Oder das;

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200515_OTS0188/stellungnahme-der-liebenwein-rechtsanwaelte-fuer-ddr-michael-tojner-zum-pruefungsbericht-des-burgenlaendischen-landesrechnungshofes

        – Handlanger Doskotzil fällt selbst beim Landesrechnungshof auf die Schnauze.

        Nix mit Tojner erledigen, dessen Vermögen z.B. eingezogen wurde.

        Sicher kein besonders sympathischer Zeitgenosse, aber dennoch…

        Zu niedrig bewertete Immobilien weisen auf Korruption oder Geldwäsche hin.,,,

        das erbte Doskozil von Niessl….

        Eben scheiterte Doskozil auch puncto Eurofighter:

        https://alexandrabader.wordpress.com/2020/04/29/eurofighter-wie-gehts-weiter-stuerzt-kurz/

        jetzt fehlt noch, dass gegen die kriminellen Netzwerke ermittelt wird:

        https://alexandrabader.wordpress.com/2020/05/08/eurofighter-stellt-die-ermittlungen-gegen-darabos-ein/

        Gefällt 1 Person

      5. Ich kann damit schon umgehen…

        Das denke ich auch, daher war mein Kommentar nicht explizit auf Sie alleine zugeschnitten, liebe Frau Bader, sondern eher als allgemein gehaltene Beschreibung gedacht, weil das beschriebene Phänomen leider gleichermaßen auch als Antwort auf Kommentare div. Kommentatoren auftritt.

        In anderen Worten: Egal ob mit Bezug auf einen Ihrer Artikel selbst, oder mit Bezug auf einen Kommentar x-beliebiger Kommentatoren: Immer wenn das Geschriebene sich eignet, Licht ins Dunkle zu bringen, wird mMn, gleich einem „Neutralizer“, mit einer Flut an ablenkenden / zersetzenden Kommentaren erwidert.

        Seit ca. eineinhalb Jahren, lässt sich das nun schon beobachten. Auf RT zB, wird das noch weit intensiver betrieben.

        Wie auch immer

        MfG

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  14. 14. Mai 2020

    Kanzler Kurz erklärt die Plandemie für beendet
    ====================================== Gestern besuchte Bundeskanzler Sebastian Kurz das Kleinwalsertal und Menschen drängten sich um ihn. Was viele ungeheuer empört, zeigt schlicht eines:
    dass er selbst wohl nie daran glaubte, dass Sars-CoV-2-Viren besonders gefährlich sind, aber eine Rolle spielte.

    Wie freiwillig oder unfreiwillig dies erfolgte, wird noch zu klären sein; man kann nicht nur ihn mit

    russischen Netzwerken in Verbindung bringen, die bis in die USA reichen…….

    05. Mai 2020

    SCHATTENKANZLERIN MEI-POCHTLER
    Ihre Verbindungen, ihre Freunde, ihr Ziel
    ================================

    Riesenaufregung gab es gestern rund um Kurz-Spezialberaterin Mei-Pochtler. „Jeder wird eine App haben“ sagt die Italienerin, obwohl 70 Prozent der Österreicher so eine App ablehnen.

    Aber was ist die Funktion der Schattenkanzlerin?
    Seit wann ist sie an der Seite von Kurz?
    Wie mächtig ist sie wirklich und was ist ihr Ziel?…….

    Bonelli-Beziehung
    Die Geschichte beginnt bei Bernhard Bonelli. Bonelli, der eine Opus-Dei-Universität besuchte und als erzkonservativ-katholischer Hardliner gilt, lernte Sebastian Kurz beim Forum Alpbach 2005 kennen.

    Anno 2011, Wochen bevor Kurz Staatssekretär wurde, landete Bonelli bei der ▶ „Boston Consulting Group“, einer neoliberalen Unternehmensberatung mit ▶weltweitem Einfluss. Die Chefin: Antonella Mei-Pochtler.

    Es ist naheliegend, dass Mei-Pochtler den Weg in die Kurz-Partie über Bonelli fand.

    Denn:
    Mei-Pochtler landete an der Seite von Kurz, noch Jahre bevor sie als Spezialberaterin ins Kanzleramt einzog.

    Schon als er 2011 Staatssekretär wurde, wurde Kurz von ihr beraten. Als Kurz dann im September 2015 Präsident der politischen Akademie der ÖVP wurde, bekam Mei-Pochtler dort einen Job.

    ▶Kurz gab ihr den Auftrag, „konkrete Handlungsempfehlungen“ für die Wirtschaftspolitik
    zu entwickeln.

    Dahinter steckte aber noch mehr…..

    Das könnte ein besonderes Talent der Spezial-Beraterin sein.

    Ihr Mann, Christian Pochtler, ist Groß-Industrieller
    und seit September 2019 auch Chef der Industriellenvereinigung Wien.

    Zu seiner Vizechefin machte er die Generaldirektorin von ▶IBM Österreich, Patricia Neumann.

    Der Familie Mei-Pochtler wird ein enorm breites Netzwerk, nicht nur in der Industrie, sondern vor
    allem zu den Überwachungskapitalisten wie ▶Google, ▶IBM oder ▶Microsoft nachgesagt….

    Die Liebe zum Überwachungskapitalismus

    So fädelte Mei-Pochtler Ende 2018 ein Treffen zwischen Sebastian Kurz und dem ehemaligen
    ▶ Google-CEO Erich Schmidt ein.

    Unter Schmidt wurde aus der einfachen Suchmaschine „Google“ der womöglich mächtigste Konzern der Welt:

    Alphabet und seine Suchmaschine „Google“ ist nur noch eine Quelle für Daten, um personalisierte Werbung noch genauer machen zu können und um Google-Werbung noch teurer verkaufen zu können.

    Mei-Pochtler war, seitdem Kurz 2011 in der Regierung landete, dessen Verbindung in das ▶ Silicon Valley sowie zu reichen Förderern.

    Nun, in der Corona-Krise, verschiebt sie für den
    Kanzler die Grenzen des Sagbaren:

    Während Kurz mit Wortspenden zum Thema App
    und Überwachung spart, prescht Mei-Pochtler aktuell fast wöchentlich nach vorne, um Propaganda für eine Zwangs-App zu machen.

    Ihr Ziel scheint:
    eine fast dystopische Welt, ▶gesteuert von Google, ▶Microsoft und anderen Tech-Monopolisten, in der Daten und Oligarchen die Gesellschaft bestimmen.

    Diesen Eindruck kann man jedenfalls gewinnen…..

    NEOS stellen Anfrage
    Die Demokratie oder die „Eleganz der österreichischen Verfassung“ steht für die Italienerin dabei wohl nur im Weg.

    Schon 2003 sinnierte sie in ihrer Kolumne im „Standard“ über die „Diktatokratie“.

    ▶Bei Marketing und Markenführung brauche es „Diktatur“, ist darin zu lesen.

    Die ÖVP wurde von Kurz und seinen Freunden zur Marke und zum Unternehmen umgebaut – „diktatorisch“ geführt, wenn man Insidern glaubt.

    Damals in 2003, als Mei-Pochtler noch von „diktatorischer Unternehmensführung“ sprach,
    war das kein Problem.

    Sie war zwar mächtige Unternehmensberaterin,
    aber nicht im Kanzleramt beschäftigt.

    Das Interview mit der ▶ „Financial Times“ gab sie
    aber als Spezial-Beraterin des Kanzlers, die eine Stabstelle im Kanzleramt leitet.

    Mittlerweile ist Mei-Pochtler, auch wenn sie sich gern weiter als Frau aus der Wirtschaft und objektive Beraterin tarnt, Politikerin.

    ▶Weil sie nun die Demokratie anzweifelte, stellten die NEOS eine Anfrage an den Kanzler.

    Die Kernfrage lautet:
    Kann er die Zwangs-App ausschließen und wenn ja, warum verlangt seine Spezial-Beraterin dann die umstrittene Applikation?….

    Quelle:
    https://zackzack.at/2020/05/05/schattenkanzlerin-mei-pochtler-ihre-verbindungen-ihre-freunde-ihr-ziel/

    Liken

  15. 14. Mai 2020

    WIR MEDIEN HABEN VERSAGT
    =========================

    Das Bad in der Menge, das Sebastian Kurz gestern
    im Kleinwalsertal nahm, zeigt leider auch ein systemisches Medienversagen auf.

    Die ÖVP baut zum potenziellen PR-Fiasko ihre eigene Realität, unter tatkräftiger Mithilfe der Leitmedien des Landes……

    Fakten oder Neutralität?

    Beides geht nicht immer
    Ziel des Journalismus ist Faktenfindung.

    Schon in den 90er Jahren strich deshalb die älteste und wichtigste Journalistenvereinigung der USA,
    die Society of Professional Journalists, das Prinzip
    der „Objektivität“ aus ihrem Ethikcode.

    Objektivität im Journalismus ist nicht mit den Prinzipien wahrheitsgemäßer Berichterstattung und faktengetreuer Information vereinbar…..

    Indem wir Journalisten im Bemühen um Objektivität diese Lüge wiederholen, ohne sich als solche zu bezeichnen, tragen wir nichts zur Wahrheitsfindung
    bei.

    Im Gegenteil – wir verschleiern die Fakten.

    Das ist nicht ethisch.
    Das ist auch kein guter Journalismus……

    Quelle:
    https://zackzack.at/2020/05/14/kleinwalsertal-wir-medien-haben-versagt/

    Liken

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