Eurofighter: Doskozil und Pilz manipulieren die Justiz

Das Video unten von einer Pilz-Pressekonferenz sagt alles, denn mit seinen Aussetzern und Beleidigungen kann der „Aufdecker“ nicht kaschieren, dass er im Trüben fischt. Er soll die Justiz durch medialen und parlamentarischen Druck davon abhalten, sich mit dem wirklichen Eurofighter-Skandal zu befassen. Diesen kann man meinem Blog entnehmen, den ich unter extremem Druck (arm und wohnungslos gemacht, verleumdet, eingeschüchtert, andere Journalisten und Medienorganisationen s**** auf mich ) weiterführe und mit immer neuen Puzzleteilen versehe. Ich bin jederzeit bereit, als Zeugin in U-Ausschüssen und vor Gericht (auch in den USA) auszusagen. Es ist anzunehmen, dass Pilz „gegönnt“ wurde, medial noch einmal groß herauszukommen mit vermeintlichen Enthüllungen über die Identitären. Dass dadurch Menschen zu Bauernopfern werden, weil der Zweck jedes Mittel heiligt, interessiert Pilz und seine verbliebenen Anhänger natürlich nicht. Pilz hatte Justizministeriums-Generalsekretär Christian Pilnacek (der Druck auf mich immer okay fand) noch vor wenigen Monaten als Verbündeten bei der verdeckten Operation gegen Airbus und Ex-Minister Norbert Darabos. Dabei kooperierte er mit dem damaligen Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, dem er Darabos auch als Konkurenten im Burgenland aus dem Weg räumte.

Gegen Pilnacek und andere wird nun ermittelt, weil Eurofighter-Ermittlungen beeinflusst wurden, was bedeuten kann, dass nach Ermittlungen gegen den früher zuständigen Staatsanwalt Michael Radasztics die zweite Stufe einer Rakete gezündet wird, um doch der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Oder aber es geht darum, im Pilzschen Sinne zu vertuschen und für den „Wirtschaftskrieg“ der USA gegen Europa einen erfolgreichen Konzern zu bestrafen. Und dabei auch Darabos für etwas schuldig zu sprechen, das nicht in seiner Verantwortung lag, sondern in der von Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer und seinen Netzwerken. Angeblich so tolle „Journalisten“ in Österreich als „Presstituten“ zu bezeichnen, wäre höchst beleidigend gegenüber anständigen Huren, sodass wir uns damit begnügen, dass sie eine Agentenrolle erfüllen, ohne jeden Charakter, ohne jedes Gespür und ohne jede Skrupel. Deshalb kann man nur bei mir im Detail lesen, was wirklich passierte und mit welchen Mitteln davon abgelenkt wird. Diese „Kollegen“ sind so gebannt von Pilz bei seinen PKs siehe unten, dass ihnen nicht einmal die zeitliche Begrenzung des Eurofighter-Untersuchungszeitraums einfällt. Worüber Pilz sich empört (Ermittlungen gegen seinen Kumpel Staatsanwalt Radasztics), ist eine Entwicklung der letzten Monate, geschah also nicht bis Dezember 2017.

 

Pilz rastet aus (16.5.2019)

Was ich dem Ausschuss und den Gerichten zu sagen habe, passt da sehr gut hinein, erstreckt sich jedoch auch darüber hinaus. Ich habe verfassungs- und rechtswidrige Zustände im Verteidigungsministerium 2012 und 2015 vergeblich angezeigt. Auch Pilnacek habe ich seit damals immer wieder darauf hingewiesen, doch er machte von seiner Anzeigepflicht keinen Gebrauch, sondern unterstützte Schikanen gegen mich. Wenn jetzt Wirbel um die Identitären mit dem Aufbauschen von bereits Bekanntem gemacht wird, so soll es auch als Schützenhilfe für die schwächelnde SPÖ bei der EU-Wahl verstanden werden. Dass sie so am Sand ist, hat aber auch mit Verstrickungen rund um die Eurofighter und dem Abschuss ihres besten Strategen Darabos zu tun. Es ist bezeichnend, dass Pilz wieder einmal Doskozil lobt, der am 14. März 2019 (vier Tage nach dem Absturz einer Boeing 737 Max) in den U-Ausschuss geladen war und bei manchen Befremden auslöste, weil er in jeder Ecke einen Airbus-Lobbyisten vermutete und zugeben musste, dass er „seine“ Kampagne gegen den Konzern kaum dokumentierte und dafür eine Menge an Steuergeld ausgab.

Was von größter Relevanz ist, aber bisher weder im Mainstream noch im U-Ausschuss Thema war, stelle ich etwa in den verlinkten und hier kurz zusammengefassten Analysen dar: 

Der Doskozil-Pilz-Pakt: Doskozil wurde am 22.1.2016 Verteidigungsminister; am 25.1. begann die Erstauslieferung des A320neo und am 29.1. fand der Erstflug des Konkurrenzmodells Boeing 737 Max statt. Doskozil wollte/sollte ein Verfahren gegen Airbus einleiten und kann deswegen auch auf Pilz zu. Zum Doskozil-Pilz-Pakt gehörte, den militärischen Verschlussakt Eurofighter-Vergleich häppchenweise öffentlich zu machen, um Airbus und Darabos zu framen. Doskozil nahm diesen Geheimnisverrat hin, statt Anzeige zu erstatten, sodass er wohl daran beteiligt war; er antwortet auf Fragen dazu wohlweislich nicht. Er argumentierte zwar wegen Airbus mit einer Anzeigepflicht, sah jedoch bei Druck auf Darabos weg und belohnte Ex-Kabinettschef Kammerhofer dafür, dass er diesen einst abschottete. Es gab auch weitere Beiträge Doskozils zur Pilz-Anzeige gegen Darabos am 22.6.2017, für die neben dem Vergleich vom 24.6.2007 auch ein Entwurf vom 24.5.2007 erforderlich war, der sich natürlich vom Vergleich selbst etwas unterschied. Wie man unten sieht, gab Doskozil im Ausschuss zu, dass er Pilz Material gab, das dieser auch gegen seinen Parteikollegen und damaligen Landesrat Darabos einsetzen sollte.

Aus dem U-Ausschuss-Ticker des „Standard° (14.3.2019)

DIe verdeckte Aktion gegen Airbus: Weil der Kaufvertrag 2013 verjährt war, diente es als Krücke, Darabos zum Bauernopfer wegen des Vergleichs zu machen, der am 24.6.2017 verjährte. Aus einer Anfragebeantwortung (bis zum Ende scrollen) geht hervor, dass allein 2016 3,4 Milionen Euro Steuergeld für externe diesbezügliche Leistungen ausgegeben wurden.  Doskozil erwartete, dies als Privatbeteiligter von Airbus zurückzubekomen und tobt jetzt, weil die Justiz dass von ihm angestrengte Verfahren bereits einstellen wollte. In den USA wird laufend weiter ermittelt wegen Lobbying für die frühere ukrainische Regierung, an dem auch Alfred Gusenbauer beteiligt war; es lief über die Podesta Group (Lockheed und Boeing-Lobbyisten, Clinton-Konnex). Medial gespielt wurde es bei uns eher wegen Paul Manafort, der kurzfristig den Trump-Wahlkampf leitete, aber von vielen als Clinton-Maulwurf betrachtet wird. Kein Thema ist hierzulande, dasss die amerikanische Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirma FTI-Consulting (mit vielen Lockheed-Verbindungen) sowohl in der Ukraine dabei waren als auch bei Doskozils Krieg gegen Airbus.

Geradezu generalstabsmäßig wurde vorbereitet, einen Bericht der Eurofighter Task Force im BMLV für den 16.2.2017 am Vortag per OTS anzukündigen, dann aber zu verkünden, dass man Anzeige gegen Airbus wegen Betrug und arglistiger Täuschung erstattet habe. Raphael Sternfeld (heute SPÖ Wien-Kommunikationschef) und Stefan Hirsch (heute SPÖ Bund-Kommunikationschef) koordinierten und brieften auch nationale Medien; internationale und Marktanalysten übernahm FTI Consulting. Es sollte die Marktkapitalisierung von Airbus durch schlechte Presse getroffen werden, wobei beeinflusste Medienleute sich an ebenfalls schon vorbelastete Analysten wenden sollen, sodass sich alles im Kreis dreht und Airbus wenig Chancen mit einer Richtigstellung haben sollte. Man kann auch heute noch Meldungen finden, die am 16.2.2017 vormittags veröffentlicht wurden und dies international, inklusive Börsenseiten.

Mail von FTI Consulting zur Doskozil-Anzeige

Die Konkurrenz zwischen Boeing und Airbus: Als Doskozil Airbus am 16.2.2017 bei der Staatsanwaltschaft Wien anzeigte, wo der Akt wie geplant bei Radasztics landete, gab es noch kein Memorandum of Agreement zwischen Lockheed Martin und Airbus. Doch im Dezember 2018 einigten sich beide Konzerne, gemeinsam für die Betankung von US-Militärflugzeugen aus der Luft mit A330 MRTT zu bieten. Dies hatte damit zu tun, dass Boeing-Manager Patrick Shanahan im März 2017 Vizeverteidigungsminister wurde (seit heuer ist er interimistischer Minister) und bald in den Verdacht geriet, seinen früheren Arbeitgeber zu bevorzugen. Boeing entwickelte seine letzten Passagiermaschinen geradezu in Panik wegen Airbus, wo man innovativer war und mit dem A320 ein Grundmodell hatte, das anders als die Boeing 737 aus den 1980er Jahren stammte und ein Fly-by-Wire-Jet ist. Deshalb zeigen Erfahrungen sowohl mit der 737NG (Antwort auf verstärkte Bestellungen von Modellen aus der A320-Familie) als auch der 737 Max (Reaktion auf den A320neo) unverantwortliche Fehler bei Boeing, die zahlreiche Menschenleben kosteten.

Da sowohl das Justizministerium ermittelt als auch Klagen von Hinterbliebenden der Abstürze der Lion Air- und Ethiopian-Maschinen vorbereitet werden, bekommt auch verdecktes Lobbying für Boeing via Doskozil, Pilz und Co gegen Airbus zusätzliche Brisanz. Außerdem verriet Doskozil zwar dem Parlament nicht, was in einer groß angekündigten Anzeige in den USA gegen Airbus steht (um dem Konzern auf dem dortigen Markt zu schaden), er gab aber bekannt, dass u.a. das DOJ in seinen letzten Tagen im Amt im Dezember 2017 eine Sachverhaltsdarstellung erhielt (ebenso Großbritannien). Mithin fällt dies in den Untersuchungszeitraum des U-Ausschusses wie auch die Frage, warum er schnell noch die USA und Schweden (des)informierte, dass Österreich fix eine Alternativlösung zu den (nach wie vor betriebenen) 15 Eurofighter Typhoon suche. Bekanntlich verschwieg er dies Nachfolger Mario Kunasek, was im U-Ausschuss bisher nur kurz zur Sprache kam. Als der kanadische Eisenbahn- und Flugzeugbauer Bombardier mit der C-Serie Passagierflugzeuge für weniger frequentierte Routen ab 100 Sitze baute, die weder Boeing noch Airbus anbieten, war Delta Airlines interessiert.

Boeing, Airbus und Bombardier

Boeing warf der US-Fluggesellschaft vor, zu „Dumpingpreisen“ einzukaufen und wollte erwirken, dass 300% Strafzoll bezahlt werden muss. Dies schien zunächst erfolgreich, doch Anfang 2018 entschied ein Gericht, dass Bombardier keine Bedrohung für die US-Industrie darstellt. Da war aber bereits unter Dach und Fach, dass Airbus Mehrheitseigner dieser Sparte wird und die nun A220 genannten Flugzeuge im 2015 eröffneten Airbus-Werk im Mobile, Alabama montiert werden, also US-Produkte waren. Airbus ging zunächst deshalb nach Mobile, weil man bereits 2008 gemeinsam mit Northrop Grumman für einen Betankungsauftrag des Pentagon geboten und zuerst gegen Boeing gewonnen hatte. Doch Verteidigungsminister (und Ex-CIA-Chef) Robert Gates legte ein Veto ein, und dann kam Boeing zum Zug. Patrick Shanahan war u.a. für die 757 und die 787 (Dreamliner) direkt verantwortlich, die ebenfalls fehlerbehaftet sind bzw. bei den Airlines durch Airbus-Jets ersetzt werden. Hier habe ich deshalb auch eine Timeline erstellt, die Ereignisse in Österreich 2016/17 mit jenen in den USA verbindet. Für Boeing war Airbus ab 1991 ein ernstzunehmender Konkurrent; Bill Clinton, der später üppige Vortragshonorare von Boeing und Lockheed bekam, sah das europäische Unternehmen im Jahr 2000 als Gefahr für die US-Industrie (wie Diplomaten/Agenten lobbyierten, wissen wir dank US-Botschaftscables bei Wikileaks).

DIe wirklichen Rollen von Alfred Gusenbauer und Norbert Darabos:  Pilz tat so, als soll der U-Ausschuss 2017 herausfinden, wer tatsächlich für den Eurofighter-Vergleich 2007 verantwortlich zeichnet. Das war nichts anderes als Desinformation, weil alles selbstverständlich mit Gusenbauer ausgeschnapst war; darauf deutet allein schon hin, dass Mitwirkende am Ukraine-Lobbying auch für die Kampagne gegen Airbus engagiert wurden. Bereits im 1. U-Ausschuss 2007 fiel auf, dass Darabos isoliert und überwacht wurde, dass ihm Kabinettschef Stefan Kammerhofer (Ex-ÖBB, vorher SPÖ-Klub) als „Vertrauensperson“ „jede Antwort vorsagte“, wie Maria Fekter von der ÖVP kritisierte. der Ausschußvorsitzender Pilz jedoch drüberfuhr. Er hätte Kammerhofer anzeigen müssen, dessen Verhalten auch vom SPÖ-Klub geduldet und gedeckt wurde. Außerdem gab das Heeresabwehramt zu, dass er nicht sicherheitsüberprüft wurde und an ihm auch nichts auffallen durfte. Und dies, obwohl/weil Darabos so sehr abgeschottet wurde, dass nicht einmal der Chefverhandler von 2003 Edwin Wall mit ihm auch nur ein einziges Mal reden durfte. Übrigens wurde Darabos unmittelbar nach dieser Aussage von Wall am 22. 6. 2017 von Pilz bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen „Untreue“ angezeigt (Pilz verleumdete u.a. Wall immer wieder). Man sieht auch bei Schlagzeilen, nicht nur bei diesem Video von oe24 von Pilz‘ Freund Wolfgang Fellner, dass bis zuletzt (siehe Screenshot von der Webseite der Grünen) so getan wurde, als könnte man ja auch Gusenbauer vor den Kadi bringen.

oe24 am 22.6.2017

Tatsächlich beauftragte Darabos (= schriftlicher Ministerwille nach Art 20 Absatz 1 der Bundesverfassung) die Finanzprokuratur als Anwalt der Republik mit den Verhandlungen mit Eurofighter. Am 24.5. 2007 war jedoch plötzlich der Zivilrechtler Helmut Koziol Verhandlungsleiter seitens der Republik und Wolfgang Peschorn von der Finanzprokuratur erfuhr per Telefon von Kammerhofer, dass er nicht mehr dabei sei (damit hörte auch die Dokumentation der Gespräche auf). Es ist typisches Kammerhofer-Verhalten und illegal, weil nur der Minister das oberste weisungsgebende Organ ist und er auch die Befehls- und Verfügungsgewalt über das Bundesheer hat. Darabos widerrief seinen Willen nie, doch Kammerhofer setzte ihn wieder einmal in rechtswidriger Weise aus und er musste sich fügen (dies auch, als ich u.a. von Kammerhofer mehrmals bedroht und nachhaltig von ihm und anderen verleumdet wurde, weil Darabos mich kennenlernen wollte). Koziol wurde Gusenbauer „empfohlen“ und zwar von seinem Freund und Geschäftpartner Leo Specht; er habe auch in einer renommierten Wirtschaftskanzlei gearbeitet, deren Name jedoch niemand weiß. Am 31.5.2017 wurde für den 2.6. nachmittags der nunmehrige JKU-Rektor Meinhard Lukas geladen, um Koziols Handschrift zu erkennen; am 1.6. war Darabos an der Reihe, den man niemals zum „plötzlich“ in einem einst von Kammerhofer genutzten Schrank im BMLV entdeckten Entwurf befragte (am 31.5., seinem Geburtstag, drohte ihm Pilz per „Kurier“).

Das Timing mit exakt dem U-Ausschuss übermittelten Dokument passt zu Pilz‘ Tagebuch 2006/7, in dem Komplizenschaft mit Gusenbauer u.a. gegen Darabos klar ersichtlich wird. Denn Gusenbauer gab am 20.6.2017 vor, keine Ahnung vom Vergleichsentwurf zu haben, der am 24.5.2007 im SPÖ-eigenen Gartenhotel Altmannsdorf entstand. Am selben Tag hatte er aber Bill Clinton zu Gast in Wien (AIDS-Gala), was über dessen rechte Hand John Podesta gelaufen sein kann. Sein Bruder Tony für lobbyierte bis 2017 für Lockheed und Boeing und für die russische Sberbank (zu dr auch John Verbindungen hatte), bei der Gusenbauer-Geschäftspartner Rene Benko einen Kredit laufen hat. Gusenbauer hatte bei seiner Aussage im Ausschuss am 20.6.2017 übrigens eine vorbereitete Erklärung mit, die auf eine Ministerverantwortung verwies, die ein unter Druck gesetzter Darabos ja gar nicht so wahrnehmen konnte (was Wolfgang Schüssel ebenfalls am 20.6. im Ausschuss betonte). Gusenbauers „Vertrauensperson“ war Anwalt Heinrich Vana, dessen Kanzleipartner Thomas Höhne Rudi Fussi 2003 bei einer aberwitzigen Anzeige gegen die gesamte Regierung wegen des Eurofighter-Kaufs assistierte. Sie wurde als „Luftblase“ eingestellt, da niemand „genötigt“ wurde, der sich für Eurofighter entschied siehe hier Kurier 27.10.2003. Übrigens gab Fussi schon mal eine Geisterpressekonferenz zu den EF, ebenfalls im Jahr 2003; dennoch „beriet“ er Gusenbauer 2006, bekämpfte dann Werner Faymann (wie Michael Pilz 2015/6) und mischte im SPÖ-Wahlkampf 2017 mit Silberstein mit. Beim Kurswechsel der SPÖ im Herbst 2010 Richtung Berufsheer spielte eine Rolle, dass die Wiener SPÖ von Stanley Greenberg beraten wurde, Darabos war immer Verfechter einer Wehrpflichtigenarmee.

Kurier 26.2.2017

Eurofighter und Geheimdienste: Es ist vollkommen undenkbar, dass z.B. SPÖ-Intrigen gegen den noch dazu als umgänglich geltenden Darabos dessen Lage seit 2006 erklären. Wenn man „abschotten“ übersetzt, kann man „compartmentalize“ verwenden, was auch die Segmentierung von Geheimdienstoperationen nach dem „need to know“-Prinzip beschreibt. Agenten agieren also in einzelnen „Schotten“, ohne zu wissen, was andere tun und welchem Gesamtziel sie dienen; Darabos verstand, dass CIA und Mossad Einfluß auf die SPÖ nehmen und wusste, dass „Berater“ Tal Silberstein, der über den Clinton-Berater Stanley Greenberg an die SPÖ gelangte, israelischer Agentenführer ist. Man musste Darabos also in Schach halten, damit er die Möglichkeiten des Ressorts inklusive Nachrichtenamt und Abwehramt nicht im Interesse Österreichs nutzen kann und nicht derjenige ist, der andere „compartmentalized“ einsetzt. Es wurden permanent Desinformationen über ihn verbreitet, etwa dass er als Ex-Zivildiener (1988) eben (2007 ff.) nicht am Heer interessiert sei – deswegen also hatte nicht einmal der Generalstabschef direkten Kontakt zu seinem Vorgesetzten, dem Befehlshaber des Heeres gemäss Verfassung. Beim Zustand der Medien, die nichts als Mockingbirds für fremde Dienste darstellen, ist leicht nachvollziehbar, wieso man so lange damit durchkam (wie Überwachung heute aussieht, stelle ich hier dar).

Es werden immer jene Personen aus dem Hinterhalt mit ablenkenden Gerüchten ins Visier genommen, die „Betriebsunfälle“ sind, die begreifen, was vor sich geht und es verhindern wollen. In unserer Causa kommen mehrere Interessen zusammen: Es gibt das Bestreben des treuen Kunden von Boeing und Lockheed, Israel, auf die Politik anderer Staaten Einfluss zu nehmen, was z.B. in Botswana (Bodenschätze) vom „Sunday Standard“ nachvollziehbar gemacht wird (auch da spielte u.a. Silberstein eine Rolle), Deswegen ist die SPÖ in einem immer merkwürdigeren Zustand, weil niemand mehr unter den Spitzenfunktionären ist, der gegensteuern kann. Auf der anderen Seite ist Peter Pilz schon sehr lange CIA-affin und man muss an den „Wirtschaftskrieg“ der USA gegen Europa denken, für den auch die Clinton- und Podesta-Schiene steht; Gusenbauer ist mit mehreren Einflussbereichen verbandelt, es gibt bei ihm den Israel- und den US-Aspekt. Charakteristisch für das Vorhandensein von Geheimdiensteinfluss sind neben Angriffen aus dem Hinterhalt durch Instrumentalisierte auch Gesprächsverweigerung und Mauern, wenn es um tabuisierte Bereiche geht, da sonst das Lügengeflecht zusammenbrechen und die nackte Wahrheit offenbart würde. Es passt perfekt ins BIld, dass ich immer wieder attackiert und diffamiert wurde und die dazu Vorgeschickten auch mit Medien und Opposition kooperieren. Als Darabos am 1.6.2017 im U-Ausschuss aussagte, hatte er Anwalt Michael Pilz als „Vertrauensperson“ mit, der Geschäftspartner von Stefan Sengl ist (und einmal bei Alfred Noll,  Wolfgang Zanger und Gabriel Lansky arbeitete), der da gerade damit beauftragt wurde, mit Silberstein-„Beratung“ den Wahlkampf der SPÖ zu leiten.

Aus „Heimat Österreich…“ (Pilz 2017)

Bei einer Auseinandersetzung wegen SiIberstein mit unzensuriert.at vertrat Pilz Sengl; auch Eveline Steinberger-Kern greift gerne auf seine Dienste zurück, hat er doch über die Cielo Privatstiftung eine Geschäftsbeziehung zu ihrem Innovation Club Network. Die israelische Firma der Kerns ist in einer Branche tätig, in der man viele ehemalige (?) Angehörige der Unit 8200 des Militärgeheimdienstes Aman findet (signals intelligence). Zur Geschichte des ÖGB (der Kammerhofer und Co. deckt) gehört die Verbindung zur AFL-CIO, die auch AFL-CIA genannt wurde und die Beteiligung an Parallelstrukturen (stay behind) nach dem Krieg; außerdem machten Alfred Gusenbauer, Andreas Schieder und andere zuerst Karriere in der Sozialistischen Jugendinternationale, deren CIA-Finanzierung 1968 aufflog. Nicht nur die SPÖ machte (mehrmals) Wahlkampf mit SiIberstein, auch die NEOS zogen ihn bei und zwar 2015; manche fanden von dort dann den Weg ins Team des SPÖ-Wahlkampfes 2017. Die Eurofighter-Linie von Pilz und Doskozil (Gusenbauer?) wird von den NEOS voll mitgetragen, wie man immer wieder beobachten kann. Man beachte auch, das Pilz klagt, die Staatsanwaltschaft Eisenstadt, die gegen Radasztics ermittelt, sei eigentlich eher an seinen Telefonaten interessiert (Kickl bezeichnete Pilz indirekt als Agenten). Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Lockheed siehe P2V-Spionageflugzeuge in den 1950er Jahren (Project Wild Cherry) oder die unbemannte M-21 seit langem mit der CIA kooperiert; dass gilt auch für Boeing siehe Geheimdienst-Fluglinien wie Evergreen Airlines und Atlas Air und natürlich Entführungen. Pentagon und CIA entwickeln mit Boeing, Lockheed und anderen Rüstungsfirmen z.B. Hellfire-Drohnen.

Doskozil und die böse Rüstungsindustrie: Bekanntlich bezeichnete Doskozil Airbus häufig als bösen Rüstungskonzern, vondem er sich „nicht einschüchtern“ lasse. Tatsächlich wich er zur immer größeren Fassungslosigkeit von Airbus von sonstigen Gepflogenheiten ab. So cancelte er ein Treffen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 ohne Angabe von Gründen, weil er da bereits unter größter Geheimhaltung (wie Margaretha Kopeinig im „Kurier“ später bewundernd schrieb) die Anzeige gegen Airbus samt PR-Kampagne vorbereitete. Dabei verließ sich Doskozil immer auf Ratschläge und (Des-) Informationen von Peter Pilz, wie wir wissen. Üblich ist in der Geschäftswelt, dass man Gerichtsverfahren vermeidet und lieber versucht, sich zusammenzusetzen und zu einigen, doch davon will er nichts wissen und fühlt sich bedroht, wenn sich andere nicht alles gefallen lassen. In seiner Amtszeit stand das Update der Black Hawk-Helikopter an, die von Sikorsky hergestellt werden, einem 2015 von Lockheed übernommenen Konzern.

Drohposting, Presse 2011, keine Ermittlungen

Er vergab es an die neue Firma Ace Aeronautics, gewissermaßen als Starthilfe, deren CEO Darrell Kindley früher Lockheed-Manager war. Zu stolzen, manche sagen überhöhten Preisen kaufte Doskozil 2017 Panzer bei General Dynamics, einem Konzern, an dessen Spitze mit Phebe Novakovic eine ehemalige CIA-Agentin steht. Doskozils Komplize Pilz plädierte voriges Jahr übrigens dafür, die Eurofighter durch F-16 zu ersetzen, die wir doch in Israel gebraucht kaufen könnten. Das würde jedoch das Okay des Pentagon erforderlich machen; 2002 sind die USA mit einem F-16 Angebot Eurofighter unterlegen. DIe Kanzlei Skadden vertritt auch General Electric, den Hersteller der Triebwerke von F-16 und Saab Gripen (vielleicht deswegen die Desinfo an Schweden und die USA?), und FTI-CEO Steven Gunby ist seit 2017 auch Direktor von Arrow Electronics, seit 2012 Lockheed-Zulieferer. Tal Silberstein setzte in der SPÖ mehr auf Doskozil als auf Kern, den er auflaufen ließ; in Rumänien arbeitete er für den früheren Präsidenten Traian Basescu. Er setzte durch, dass russisch MiG-29 durch F-16 statt Eurofighter ersetzt werden; er ermöglichte CIA-Geheimgefängnisse und den Raketenschild (System Aegis von Lockheed), den Darabos grundsätzlich ablehnte.

Was Österreich jetzt tun muss: Zunächst ist eine instrumentalisierte Opposition ein Fall für den Verfassungsschutz und das Abwehramt, weil dies mit verdeckter Einflussnahme zu tun hat und dazu führt, dass viele Menschen vollkommen unzugänglich sind für Fakten, bei denen es auch um Landesverteidigung geht. Dann muss die Justiz sofort all jene Details untersuchen, auf die ich unermüdlich hinweise und das Verfahren gegen Norbert Darabos einstellen, das Pilnacek offensichtlich nicht störte. Es ist dringend geboten, Ermittlungen u.a. gegen Doskozil, Gusenbauer. Pilz, Kammerhofer, Sternfeld, Hirsch einzuleiten. Von mutmaßlich verletzten Strafgesetzbestimmungen her muss es z.B. um Nötigung, Nötigung eines (nunmehr Ex-) Mitglieds eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers (= Darabos, zum Amtsverzicht gezwungen), Verleumdung, Amtsmissbrauch, Amtsanmaßung (Stefan „Jetzt bin ich der Minister!“ Kammerhofer), Täuschung (u.a. U-Ausschüsse), Untreue (Millionen für Anzeige und Kampagne), Geheimen Nachrichtendienst (Vorgehen gegen Airbus und Darbaos, Umgang u.a. mit Darabos usw.), Hochverrat gehen. Sehr oft wurde auch von Anzeigepflichten nicht Gebrauch gemacht, sondern die Verletzung von Gesetzen bzw der Rechte von Personen und Schaden für die Republik gedeckt. Da Darabos sich gehen die Doskozil/Pilz-Intrige nicht wehrte, ist er weiter unter Druck, was man nur ändern kann, wenn Zeugen befragt werden, die ich im Dezember 2018 dem LVT Burgenland nannte (und vorher u.a. den Staatsanwaltschaften und dem BVT). Weil ich deshalb schikaniert werde, muss unverzüglich auch gegen alle daran beteiligten Personen vorgegangen werden und ich muss ebenso geschützt werden wie es bei Darabos notwendig ist.

Weitere Infos bei Alexandra Bader, Tel. 06508623555

PPPS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. DAnKE!

35 Kommentare zu „Eurofighter: Doskozil und Pilz manipulieren die Justiz

      1. ich versuche es

        Steter Tropfen höhlt den Stein. Bin gespannt, wie lange PP seine, von Ihnen oftmals thematisierten, wahren Beweggründe noch verschleiern wird können.

        Wünschenswert wäre auch, wenn die Liste „Jetzt“ bereits bei den EU-Wahlen am 26. 05. 2019 gerechterweise abgestraft werden würde. Ein Horrorszenario, wenn der Spalt Pilz auch auf Europaebene ganz legal seinen paranoiden [alles Räächhtsextrrrem] Senf dazu geben könnte 😦

        Wie auch immer

        MfG

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    1. allerdings muss man klar sagen, dass ich bereits seit Fussis seltsamen Whatsapp Formulierungen sicher bin, dass alle Parteien mafiös sind.

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    1. Ich bezweifle Ihren Verdacht, die SPÖ (LOL) könnte man für all die Intrigen, welche gegen die FPÖ resp HC Strache nun hereinbrasseln, verantwortlich zeichnen lassen. Da dürften Sie die Sozialdemokraten und deren Ideen- oder Einfallsreichtum aber sowas von überschätzen. Außer Floskeln, bekommen die SD gegenwärtig nichts auf die Reihe

      Ich vermute daher, die FPÖ ist, als Gegnerin der überflutenden Migration, Stichwort: Migrationspakt, einfach nicht mehr kompatibel mit den Plänen der wirklich Mächtigen auf diesem Planeten. Und NEIN, wenn ich von Mächtigen schreibe, denke ich NICHT an Kurz, der ja selbst wiederum nur einen weiteren Erfüllungsgehilfen darstellt, in der politischen Hierarchie, obschon der Herr Kurz von diesem FPÖ-Skandal der ist, der Wählerstimmen mäßig am 26.05.2019 am meisten profitieren wird 😦

      Wie auch immer

      MfG

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  1. Klar das steckt der Siberstein dahinter das ist typisch seine Methode. Die Regierungsparteien schlecht machen mit Lügengeschichten.

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    1. dann passt auch das BVT Thema und die Sellner Jagd
      offensichtlich ist für die nur eine tote FPÖ eine gute FPÖ 🙂
      Vielleicht sind die ersten Umfragen doch schlechter für die SPÖ als angenommen.

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      1. Apropos. Nach Küssels Interview-Aussage, wonach er Strache als keinen von ihnen(Neonazis) bezeichnete, kam nun auch ein Video zu Tage, wo Strache und Gudenus ein Gespräch mit einer reichen Russin auf Ibiza im Jahr 2017 hatten, wo so manches diskutiert wurde.

        Bei der SPÖ oder der ÖVP kommt sowas nie in die Öffentlichkeit, beim Dichthalten und Decken sind die halt spitze. Obwohl man spätestens nach der Silberstein-Affäre weiß, dass die auch nicht sauber sind.
        Oder wir erinnern uns an Ernst Strasser damals, der ebenfalls gefilmt wurde, als er als EU-Parlamentarier Lobbying betrieb.

        Nur blöd, wenn jemand draufkommt, einem das Haxerl stellt und filmt. In Wahrheit sind die Politiker nämlich alle irgendwo verflochten und mehr oder weniger korrupt. Was stellen sich die Leute denn vor? Lauter Saubermänner? Das gab es in der Politik noch nie und wird es auch niemals geben.

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      2. Oder Pilnacek, dem nachgesagt wird, dass er das Eurofighter-Untersuchungsausschuss-Verfahren abwürgen habe wollen. Es ist das Gleiche. Kommt die Öffentlichkeit drauf, wird es verharmlost und zerredet, sodass ja nichts herauskommt. Da geht es schon sehr nach Sympathie, habe ich den Eindruck.

        Und eine Woche vor der EU-Wahl etwas Belastendes gegen politische Gegner ans Licht zu bringen, zeugt von schlechtem Stil und Benehmen. Das gleiche war es bei Landbauer etwa eine Woche vor der NÖ-Wahl. Warum bringt man sowas nicht früher heraus? Dann könnte es untersucht werden. So haben Betroffene kaum Zeit sich zu erklären und stehen blöd da.

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  2. @dhmg ..es ist auf Video …es ist nicht schlechter Stil sondern die ganze Politik aller coleur ist KORRUPT
    Es sind zwei Blöcke weltweit im Kampf.
    Das ist das Ergebnis.

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  3. eins ist jedoch jetzt schon klar meine Wahlstimme hat sich von rot schwarz grün neo mit dieser Aktion nur noch mehr entfernt ….

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  4. HC Strache ist, wie eh zu erwarten war, reumütig zurückgetreten. War alles vorhersehbar. Schon im März 2019 !!! Zuerst sich geifernd gegen die Identitäre Bewegung stellen, sie als Dümmlinge darzustellen, um zu guter Letzt über KURZ oder lang, selbst auf das perverseste abserviert zu werden. Operation gelungen – Patient politisch kalt gestellt, sprich: tot LOL

    Wie auch immer

    MfG

    Gefällt 1 Person

    1. Wann wurde das Bild denn aufgenommen mit Soros und Kurz? Soll wohl den Eindruck machen, als hätte Soros Kurz dazu bewegt, bei nächster Gelegenheit die Koalition aufzukündigen?
      Das mit dem Video usw wirkte schon auf mich eingefädelt. In der Politik werden selten Entscheidungen aus Zufall gefällt.

      Jetzt sagt Kurz, es geht weder mit der FPÖ noch mit den Roten. Scheinbar will er sich nach der Wahl, aufgrund der für ihn empfundenen Regierungsunmöglichkeit aus dem Staub machen…

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      1. Meine Vorhersage, dass die Regierung keine 5 Jahre halten wird, hat sich übrigens bewahrheitet. Ich hätte die Haltbarkeit aber auf 3 Jahre, nicht auf 1,5 Jahre geschätzt.

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  5. Christian Pilnacek ist der Hauptschuldige in der Justiz, der offenbar die rechtswidrige Weisung herausgegeben hat, sexuelle Verstümmelungen an Buben nicht zu bestrafen. Er manipuliert damit ebenfalls die Justiz, und das nicht nur zum Schaden der unmittelbaren Opfer, sondern auch der späteren Partnerinnen der Opfer, die deswegen sexuelle Einschränkungen hinnehmen müssen, und der ganzen Gesellschaft, weil diese Straftat schwere psychische Folgen für das Opfer hat.
    Eine schwere Körperverletzung an Kindern muss bestraft werden, den Eltern muss (am besten VOR der Tat) das Sorgerecht entzogen werden, und die Opfer haben das Recht auf Schadenersatz, weil ihnen kein normales Sexualleben mehr möglich ist.

    (Tschuldige, hab den Artikel nicht gelesen. Mir ist nur der Name und die Überschrift aufgefallen.)

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  6. Eine selten hirnverbrannte Idiotenseite, natürlich betrieben von einer Möchtegern-Aufdeckerin aus dem rechtsextremen Spektrum. Fick dich, du unbedeutendes Nichts, die Rechtsextremen haben nämlich jetzt mal für absehbare Zeit überhaupt nichts mehr zu sagen in Österreich! HAHA!

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