Das Strache-Video ist eine Geheimdienstaktion

Sowohl von der Machart als auch von den provozierten Reaktionen her ist das Video eine Geheimdienstaktion, das versteckt mit Heinz Christian Strache und Johann Gudenus 2017 in Ibiza aufgenommen wurde. Das Verhalten von Medien ist daher sowohl Unterstützung fremder Geheimdienste als auch Nötigung der Bundesregierung, weil man nicht differenziert berichtet, nachdem es via  Relotiusblatt „Spiegel“ gespielt wurde. Natürlich ist es selten dumm, auf eine „russische Oliarchin“ hereinzufallen und frei von der Leber weg über Investitionen in Österreich zu plaudern. Sich in Häme und Genugtuung zu ergehen und auf Neuwahlen möglichst sofort zu spekulieren, ist aber genau die Reaktion, die fremde Dienste provozeieren wollten. Wenn Strache Journalisten mut „Huren“ vergleicht, beleidigte das zwar anständige Frauen, untertreibt aber noch bei einer Pseudomedienlandschaft, die Politik steuern und disziplinieren soll. Eine Regierung, gegen die solche Geschütze aufgefahren werden und wo die eingesetzten medialen Mittel beispiellos in unseren Breiten sind (außer gegen Trump und Putin), kann nicht alles falsch gemacht haben. 

Die Ereignisse bestätigen auch meine Analyse über den Zustand der SPÖ, die vollkommen unterwandert ist, denn nicht von ungefähr macht einige der Konnex Sommer 2017 – Ibiza als Urlaubsziel auch des damaligen Kanzlers Christian Kern – dessen später verhafteter Mossad-„Berater“ Tal Silberstein stutzig. In einem Tsumani an Jubelmeldungen über das Ende der Regierung auf Twitter findet man da und dort auch Vernünftiges, nämlich dass das Video wohl bei der Wahl 2017 eingesetzt werden sollte, aber Silbersteins Troubles dazwischenkamen. Das erscheint mir plausibel, aber auch, dass man es dann eben bei der nächsten Bundeswahl verwendet, wobei es zuerst dem als Satiriker verkauften Agenten Jan Böhmermann zugespielt wurde, der entsprechende Andeutungen machte. Waren seine Österreich-Beschimpfungen auch im ORF ein Teaser, um Reaktionen abzutesten? Der Begriff Agent wird auf viele passen, die uns in ganz anderen Rolle verkauft werden – man spricht beim Mossad von katsas, Agentenführern, und bei der CIA von case officers, die andere als Handlanger rekrutieren sollen. Anahnd des Hypes um das Strache-Video können auch Laien gut erkennen, wie Geheimdienste vorgehen – mehr dazu in zahlreichen Beiträgen auf meinem Blog; den letzten über Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, den Abgeordneten Peter Pilz und die Eurofighter habe ich auch für die Staatswaltschft Eisenstadt verfasst.

ORF-Mitarbeiter lobt die Südddeutsche

Wann immer auf meine Emotionen abgezielt wirrd, jemand von mir entsprechende Reaktionen will, frage ich mich, wer das ist und warum mein Denken ausgeschaltet werden soll.  Es muss auch darum gehen, was im Windschatten der Inszenierung erreicht werden soll und ob nicht „Haltet den Dieb!“ gerufen wird. So sind Ermittlungen gegen den Silberstein-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil sicher nicht erwünscht, die jedoch aufgrund der Sachverhalte bei den Eurofightern (seiner Anzeige gehen Airbus und seinem Umgang mit Ex-Minister Norbert Darabos) unausweichlich sein müssen. Ich wollte ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Eisenstadt ins Netz stellen, dass sich auf Ermittlungen gegen Staatsanwalt Michael Radasztics bezieht, den der Doskozil-Komplize Pilz permanent beeinflussen wollte, aber auch auf das brutale Vorgehen gegen mich wegen meiner Recherchen. Dafür habe ich im Moment sicher keine Aufmerksamkeit, doch es wird kommen und beschriebt auch kriminelles Agieren u.a. von Mitgliedern der SPÖ, das endlich Konsequenzen haben muss. Was das Video betrifft, sollte man trennen zwischen persönlicher Einstellung zur FPÖ und der Tatsache, dass es einen Eingriff in die Souveränität Österreichs darstellt und niemand damit durchkommen darf.

Nicht von ungefähr erinnern manche an eine Falle, die vor Jahren Ex-Innenminister Ernst Strasser gestellt wurde, der kein besonderer Fan der CIA war. Man räumte damit den Spitzenkandiaten der ÖVP bei der EU-Wahl zugunsten des braveren Othmar Karas aus dem Weg; heute ist Karas Spitzenkandidat, die zweitplatzierte Karoline Edtstadler macht jedioch einen Vorzugsstimmenwahlkampf. Zwei britische Repoerter gaben sich u.a. gegenüber Strasser als Lobbyisten aus: „Nach dem Bekanntwerden erklärte Strasser, er habe die Änderungswünsche weitergeleitet und seinen Kollegen nichts über den Hintergrund verraten, weil er vermutete, ein Geheimdienst stehe hinter den ihm ‚dubios‘ erscheinenden Lobbyisten, und er habe herausfinden wollen, welcher das sei.“ In Österreich wurde er 2013 zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt, obwohl die Gesetzeslage 2011 das gar nicht hergab. Das weitverzweigte Lobbying-Netzwerk von Ex-SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer (einem Geschäftspartner von Tal Silberstein) bleibt auch medial bis heute unangetastet. Wer am lautesten schreit, dass Politiker lächerlich und eine Schande für Österreich seien, die auf eine „russische Oligarchin“ hereinfallen, ist damit selbst nur Bauer im Spiel der Geheimdienste. Doch es gibt auch Paralellen zu Versuchen, die Trump-Kampagne 2016 auszuspionieren, was mit dem MI 6, der CIA, dem FBI und russischen Kontakten der Clinton-Kampagne zu tun hat.

 

Posting auf Twitter

Es gibt da übrigens Verbindungen zu Gusenbauer, denn dieser wurde von der Podesta Group für Ukraine-Lobbying engagiert, an dem auch die Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirms FTi Consulting beteiligt waren (beide engagierte dann Doskozil gegen Airbus). Tony Podesta war Lobbyist für die Airbus-Konkurrenten Boeing und Lockheed, sein Bruder John leitete den Clinton-Wahlkampf 2016. Tony Podesta lobbyierte für die russische Sberbank, bei der Gusenbauer-Geschäftspartner Rene Benko einen Kredit laufen hat, John P. saß mit einem Sberbank-Vertreter im Aufsichtsrast des russichen Joule-Energiekonzerns. Bekanntlich sprach Strache darüber, wie man sich in die Kronen Zeitung einkaufen könne, dies hat nun Benko getan. Seit ihrer Gründung mit CIA-Geldern (Siehe Bild und Welt in Deutschland) agitierte die Krone gegen Regierungen; nur selten beugte sich ein Politiker nicht siehe Wolfgang Schüssel. 2010 kampagnisierte sie für ein reines Berufsheer, als der Clinton-Berater Stanley Greenberg, der Silberstein nach Österreich brachte, die Wiener SPÖ im Wahlkampf coachte. Redakteur Claus Pandi wollte Verteidigungsminister Darabos entsprechende Aussagen abringen und behandelte ihn in einem Video (man sieht es hier) sehr unhöflich; das sagt auch sehr viel aus über die Rolle der  Krone. 2011 verlangte die Krone dann, dass der Kopf von Generalstabschef Edmund Entacher rollt; Pandi gab seinen Abgang bekannt, noch ehe Darabos mit ihm sprach.

Da Darabos abgeschottet, überwacht, unetr Druck gesetzt wurde, hatte der oberste Soldat keinen direkten Kontakt zum Befehlshaber des Bundesheers; Darabos berief Entacher nicht ab, sondern dies jubelte ihm der fremden Diensten gehorchende Kabinettschef Stefan Kammerhofer unter (wie auch das Ausschalten der Finanzprokuratur aus den Eurofighter-Verhandlungen). Auch damals sah man die Komplizenschaft der Presse mit fremden Geheimdiensten, wenngleich sie viel weniger Menschen bewusst war. In den letzten Wochen traten „Journalisten“ immer ungenierter als Agitatoren auf, was deutlich wurde, als versucht wurde, eine 2018 erfolgte Spende des Christchurch-Attentäters an die Identitären zur Staatsaffäre zu machen und gegen die FPÖ zu verwenden. Innenminister Herbert Kickl ist ohnehin schon lange im Visier, weil er nicht begeistert ist von der Beteiligung von Beamten des BVT an jener „Blase“, über die fremde Dienste Politik verdeckt beeinflussen. In welchem Wespennest sie mit der Regierungsbeteiligung landeten, wird viele Blaue überrascht haben, die oft unprofessionell agieren und reagieren, sich über die Dringlichkeit einer guten Koordination nicht im Klaren sind.

Was für ein Zufall!

Viele begreifen nicht, dass man nichts mit der FPÖ am Hut haben muss, um gegen Methoden aufzutreten, mit denen gerade die ihrer Substanz beraubt werden, die eifrige Handlanger werden. Natürlich kann sich der blasse SPÖ-Spitzenkandidat Andreas Schieder freuen, der jedoch vor der eigene Tür kehren muss. Ehe das Strache-Video medial gespielt wurde – wie erfreut doch manche den Begriff „Bombe“ verwenden -, zitierte Medien den Neonazi Gottfried Küssel. der nebulose Andeutungen über Strache machte. Viele erkannten dies als Erpressungsversuch, für den sich die Presse offenbar hergibt, um ihren Hintermännern zu dienen. Es laufen alle Fäden zum Kristallisationspunkt zusammen: Kampagne gegen die Regierung via Kriminalisierung der Identitären, Schmutzkübel per anonymer Seite FPÖ Fails (an der auch Journalisten mitwirken), eine vollkommen weggedriftete Opposition, die kaum mehr nach Parteien unterschieden werden kann und ein Ringen zwischen Erwachten und Vertretern der Matrix, die nicht wissen, dass sie sich selbst versklaven. Dass spricht dafür, dass diese Regierung ein Betriebsunfall war und ähnlich zu kämpfen hat wie US-Präsident Donald Trump. Eine vollkommen substanzlose Linke hat übrigens nichts mehr mit links zu tun, denn es fehlt die Freiheit des Denkens und Handelns.

 

Gerald Grosz zum #Ibizagate

Ich stimme dem Ex-Abgeordneten Gerald Grosz zu – man muss Politiker für ihre Dummheit geißeln, in Fallen zu gehen ABER auch auf die Umstände hinweisen. Dass Strache auch dem Austro-Oligarchen Hans Peter Haselsteiner einen Riegel vorschieben wollte, findet die Zustimmung vieler, denn er hält sich mit den NEOS eine eigene Partei (auf Silberstein-Linie). Nicht zufällig ist Haselsteiner wie sein Freund Gusenbauer auch bei Benkos Signa Holding an Bord und neuerdings bei den Firmen Blue Minds Company, Energy Hero und Fsight der Kerns. Als Haselsteiner 2015 seine Anteile an der Conwert (Immobilien) an einen israelischen Milliardär verkaufte, schied auch Eveline Steinberger-Kern aus deren Verwaltungsrat aus. Durch die Affäre um die Festspiele Erl und Maestro Gustav Kuhn ist die hässliche Seite Haselsteiners nun stärker im Bewusstsein, sodass man Strache auch deshalb gut verstehen kann. Es bleibt noch die Frage, ob Kern, der ebenfalls auf Ibiza urlaubte, auch eine Rolle in der Lockvogel-Affäre spielte. Übrigens wird der FPÖ auch illegale Parteienfinanzierung vorgeworfen; man sehe sich aber doch alle Parteien an inklusive offener Fragen, was die SPÖ und Ausgaben für Silberstein betrifft, die merkwürdige Gebahrung der Liste Jetzt/Pilz und natürlich die Haselsteiner-NEOS (mit Verbindung zu Emmanuel Macron). Absurderweise regte sich die Opposition über die Regierungsparteien auf, indem sie Russland-Nähe untestellt – ein Angriff auf die EU-Wahlen erfolgte aber von „westlicher“ Seite im Stil der Integrity Initiative.

PS: Strache ist zurückgetreten siehe Video, detto Gudenus. Man sieht sich erinnert an Botswana, wo der Mossad auch mit Silberstein mitmischte und Beny Steinmetz (Businesspartner von Silberstein; Benko, Gusenbauer) an der Ausbeutung von Bodenschätzen interessiert ist.

PPS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. DAnKE!

 

55 Kommentare zu „Das Strache-Video ist eine Geheimdienstaktion

  1. es gibt auch Positives…zumindest ist nun oe24 ganz eindeutig als schwarzer ORF erkennbar.
    Die Benko Krone schwarz schwarz schwarz umgefärbt.
    Standard == Antifa.
    Somit ist die Medienlandschaft in Österreich einer italienischen Mafia gleich, inklusive der Politik.

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  2. Noch ein Nachsatz: Ich lese Frau Bader gerne, jedoch meinte ich, sie braucht unbedingt einen Youtube-Kanal. Blogs werden heute nicht mehr so häufig gelesen, weil die Menschen zu faul sind. Frau Bader, bitte trauen sie sich das zu!

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      1. Ich mache das mit einem 35 Euro Headset von Sennheiser und dem Gratisprogramm OBS. Die Tonqualität ist ordentlich und OBS ist kinderleicht zu bedienen. Ich kaufe ihnen gerne ein Mirko.

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      2. Das klingt nach einer guten Idee. Fürs Erste muss es außerdem nicht unbedingt ein Video a la #gamesoftruth sein, sondern lediglich eine hörbare Audiospur, und dazu passend zum jeweiligen Thema platzierte Standbilder – Links jeweils in der Beschreibung – Fertig !!!

        Wie auch immer

        MfG

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      3. Klein anfangen mit 2x wöchentlich 5min-Videos, die nur zusammenfassen, was im Blog steht. Es ist ganz gut, wenn die Qualität anfangs sauschlecht ist wegen fehlendem Equipment, es wird dann Spenden geben, auch von mir. Aber wenn man die journalistische Begabung hat, muss man sich erstmal reinstürzen mit Mut und anfangen. Es sind doch schon ein paar Follower vorhanden, das wird dann immer mehr. War auch bei Frau Zimmermann so. Und älter und fern von Kosmetikwerbung-Schönheit ist sie auch, also das darf nicht das Problem sein für eine moderne Frau. Die Tonqualität hat sie anfangs nicht geschafft usw. Manchmal redet sie Blödsinn, macht aber munter weiter. Also das kann eine Alexandra Bader ebenfalls und noch mehr. Nur Mut, bei dieser Begabung! Mit der Zeit wird auch das Sprechen besser, es gibt viele Beispiele, das entwickelt sich.
        Und hier noch ein Beispiel von einer ganz einfachen alten Frau, die hat nur 6 Abonnenten, lebt in einer Sozialwohnung, zwischen Hartz 4 und Putzen, traumatisiert, ihr Equipment rauscht , sie redet immer wieder von mir Unverständlichem wie der „deutschen Verfassung“, aber auch mit ganz viel Lebensmut Weisheiten, schaut doch bitte mal auf yt unter „heike ellwitz“
        und eins ihrer Videos, z.B. „Für die Nächsten“.
        Alexandra Bader, mit deiner Begabung gibt es wegen „Equipment“ keine Ausrede.
        Einfach mal anfangen, in ruhigem Ton ( nicht gleich die Denunzianten und Vernaderer anlocken). Testen, was mit billigem Material möglich ist.

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  3. Ich glaube auch, dass diese Veröffentlichung des Strache-Videos vom Zeitpunkt, der Wirkung und den Reaktionen darauf her genauso beabsichtigt war. Wer aller vorher eingeweiht war kann man anhand der Reaktionen teilweise ablesen.

    Ich finde es aber von der Moral her kleinlich was da geschieht. Wir erinnern uns an die Silberstein-Affäre, da ist die SPÖ um nichts besser gewesen. Und jetzt arbeitet sie angeblich über Umwege wieder mit einem Silberstein-Mann zusammen.

    Dass jemand Anteile an einer Zeitung kauft, die dann politisch tendenziös berichtet ist in Österreich das Normalste das es gibt.
    Nur, ein einziges Mal wird jemand bei so einem Hinterzimmer-Gespräch gefilmt, das ist der einzige Unterschied zu den anderen.

    Wie ich bereits vor ein paar Wochen geschrieben habe, ich habe den Eindruck, dass Sebastian Kurz die FPÖ mitsamt ihrer Inhalte im Endeffekt nur benutzt hat. Erstens um die Nationalratswahl zu gewinnen und zweitens um eine Regierung mit denselben Inhalten bilden zu können.

    Wenn mit Strache eine Person ausgetauscht werden sollte, dann sind es doch die Inhalte, die eine wesentliche Rolle spielen. SPÖ und ÖVP haben nicht die gleichen Inhalte wie die Blauen und in einem erneuten Wahlkampf würde das sichtbar werden. Da würden sich die Blauen von den anderen abgrenzen, was ihnen abermals Zugewinne bringen würde.

    Man kommt sich vor wie in einer Kindergartenklasse, wo einer den anderen anpatzt. Links gegen Rechts, das ewige Spiel, solange sich die Erde dreht.

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      1. Fliegender Wechsel zur SPÖ ist ein Blödsinn. Das geht ja von der Gegensätzlichkeit der Parteiprogramme gar nicht. Als ob Rainer davon gewusst hätte, ein Schelm wer Böses dabei denkt.

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      2. ja eben… aber geh auf twitter zu #ibizagate und #strachevideo dann siehst du wie sie sich alle gegenseitig beglückwünschen

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      3. Die Linken feiern, als wäre Weihnachten. Alle, die sich ein Ende der Koalition gewünscht haben, freuen sich wie kleine Kinder, die eine neue Schaukel gefunden haben.

        Ich frage mich nur, warum man solange gewartet hat mit dem Veröffentlichen dieses Videos. Den gleichen Effekt hätten sie auch schon vor einem Jahr haben können. Warum hat man bis zur EU-Wahl gewartet?

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      4. OE24 setzt noch eins drauf. Im Ibiza-Video spricht Strache über Fotos wo Kern mit schwarzen Minderjährigen in Kapstadt zu sehen sei und über Sex-Orgien von Kurz.

        https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Neues-brisantes-Video-aufgetaucht-Strache-spricht-ueber-Sex-Orgien-von-Kurz/380589584

        Wahnsinn, was da alles rauskommt(wenn’s wahr ist). Aber, wie heißt’s, Besoffene und kleine Kinder sagen die Wahrheit. Nicht, dass jemand glaubt, die Roten oder andere hohe Politiker wären da besser oder gar Saubermänner. Wo Macht ist geschieht Missbrauch in irgendeiner Weise. Das macht ja nicht einmal vor dem Vatikan halt.

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      5. das ist himmelschreiend dumm, sowas sollte er nicht mal sagen, wenn er mit gudenus allein ist!

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      1. ich weiss was du meinst, wegen dem bissl angeben braucht er sich nicht bei philippa entschuldigen

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  4. Diesen Beiden sich platonisch liebenden Freunden tuts natürlich besonders Weh, dass es den HC Strache, von nun an politisch gar nicht mehr geben soll. Der Schock steht beiden ins Gesichjt geschrieben. Wer soll sich nun ohne HC gegen die Population Replacement Agenda stellen ?

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Man muss nur überlegen wem das Video so kurz vor der Wahl nützt…dann hat man des Rätsels Lösung 😉
      Allerdings hoffe ich, dass der Schuss nach hinten losgeht – viele sagen: jetzt erst recht! Wir lassen uns nicht gerne vom Ausland manipulieren!!!

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  5. Eine gute Analyse. Hoffen wir dass es keine Neuwahlen gibt sonst gewinnen die Leute die diese Geheimdienstaktion mitgeplant haben.

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      1. Schwarz-Rot wäre wahrscheinlich ohne Kurz. Denn er will ja sein Projekt umsetzen, was weder mit der FPÖ noch mit der SPÖ geht, nach Kurz Worten.

        Das heißt, wenn die ÖVP nicht gut genug abschneidet bei Neuwahlen, dann muss irgendwer anderer statt Kurz übernehmen und das alte Dahinplätschern setzt halt wieder ein.

        Hat halt alles seine Vor- und Nachteile.

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      2. busek ist ein soros mann, er war oder ist bei pasos – und man kann ihn zur gelenkten „zivilgesellschaft“ zählen. als muppet, das immer im „rechten“ moment etwas sagt.

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  6. Neuwahlen. Kurz spielt auf Machtzuwachs. Mit wem gedenkt er zu koalieren? Den Grünen? Dann haben wir wirklich dem Migrationspakt und Bevölkerungsaustausch. Mit den Neos die Abschaffung aller Nationalstaaten und einen EU Riesenstaat. Das ist gewollt .

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    1. Wahrscheinlich läuft alles darauf hinaus, dass Kurz das Handtuch wirft, eben weil er die FPÖ und SPÖ ablehnt und die kleineren Parteien zu klein wären zum Mitregieren.
      Unauffällig, schleichend scheint er sich aus dem Amt zu entfernen, so wirkt es auf mich.

      Na gut, Kickl als Innenminister war letztlich in manchen Punkten schon radikal. Vor allem was die Benennung des Flüchtlingszentrums Traiskirchen in „Ausreisezentrum“ anging und sein erklärtes Ziel, in Zukunft in Österreich Null Asylanträge haben zu wollen. Das war einfach übertrieben.

      Denkmöglich scheint mir, dass alles was in den letzten 24 Stunden geschah, also die Veröffentlichung des Ibiza-Videos, die Strache und auch Kern und Kurz belastet und unter unsittlichen Verdacht stellt, unter Kalkül und nach einem Drehbuch abgelaufen ist.

      Denken wir logisch, Kurz steht der Flüchtlingsschwemme auf europäischer Ebene entgegen, was für Europas Bürger gut ist, nicht aber für transatlantische Hintermänner, die in Europa das eigentliche Sagen haben.

      Das Treffen mit Soros, wer weiß was da gesagt oder ausgemacht wurde, es könnte der Auslöser für das Ganze gewesen sein.
      Und das Ibiza-Video wurde ja schon 2017 aufgenommen, es muss also für just diesen Moment aufbewahrt worden sein, um genau den erreichten Effekt hervorzurufen.

      Wahrscheinlich wird eine erneute Flüchtlingswelle vorbereitet und Kurz sieht man als Gegner. Das ist natürlich erst einmal nur eine Vermutung von mir. Aber die nahe Zukunft wird es zeigen, ob’s stimmt oder nicht.

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      1. wenn man bedenkt dass es Klassen in Österreich gibt, wo der Migrationsanteil bei 90% ist, dann wäre für mich eine Asylrate von NULL eher eine Notbremse ….und längst überfällig.

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      2. Na gut, Kickl als Innenminister war letztlich in manchen Punkten schon radikal. Vor allem was die Benennung des Flüchtlingszentrums Traiskirchen in „Ausreisezentrum“ anging und sein erklärtes Ziel, in Zukunft in Österreich Null Asylanträge haben zu wollen. Das war einfach übertrieben.

        Sie scheinen da, wie übrigens viele des Mainstreams, Asyl mit Migration zu verwechseln.

        Kickl war und ist es von Anbeginn ein großes Anliegen, ganz klar zwischen Asyl und Migration zu unterscheiden. Diese Unterscheidung ist von enormer Wichtigkeit und spiegelt sich freilich in Kickls akkurater Handlungen wieder.

        Während das Asylwesen sowieso durch Gesetze auf Europaebene geregelt ist, und daher von den jeweiligen MitgliedsStaaten auf Punkt und Beistrich umzusetzen, eine verbindliche GesetzesVorschrift darstellt, ist das Ausmaß bzw das zulassen von weiterer Migration (Einwanderung) Sache des zuständigen BMIs

        Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass in Wien an manchen Schulen der Anteil an Kindern mit Deutsch als Muttersprache, prozentual unter 10% liegend die Realität ist, macht es mMn durchaus Sinn, das Migrationsaufkommen ab sofort, zumindest für die nächsten 20 Jahre, als Notbremse, wenn man so will, auf NULL zu reduzieren.

        Wie auch immer

        MfG

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      3. Kickl ist massiv im Visier, warum wohl? Jetzt auch wegen dem BVT (Aufklärung Video). Ich meine übrigens, dass Sellner bez. Kurz nicht recht hat:

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      4. Jedenfalls machte es in den Medien allgemeinöffentlich den Eindruck, als würde Österreich unter Kickl als Innenminister keine Asylanträge mehr wollen. Auch dann nicht, wenn es berechtigte Asylanträge aufgrund internationalen Rechts wären.

        Sicher, Asyl und Migration sind ein Unterschied. Asyl wird auf Zeit gewährt und Migration wäre bspw wenn ein Ausländer eine Inländerin heiratet und damit eingebürgert, also migriert wäre.

        Grundsätzlich ist Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben, insofern hat Kickl schon Recht gehabt. Er hätte es aber anders medial kommunizieren müssen, wie er es meint.

        Wenn ein afrikanischer Asylwerber europäisches Festland betritt(Schlepperei ist trotzdem illegal) muss er vom europäischen Asylrecht her im ersten europäischen Land den Asylantrag stellen. Er DARF es sich nicht aussuchen, in welches Land er reist, da es sich ja um Asyl und nicht um legale Migration handelt. Das ist der Punkt, da kann niemand dran vorbei.

        @raindancer68:
        Sicher, Wien ist Wahnsinn vom Verhältnis Inländer zu Ausländern. Die Videos aus Wiener Schulklassen beweisen es, bzw stellen den Gipfel des Eisbergs dar. Es wird ja vieles gar nicht veröffentlicht.

        Was sich ein Lehrer alles gefallen lassen muss, und die ausländisch eingebürgerten Schüler aus Gastarbeiterfamilien tun im wahrsten Sinn des Wortes was sie wollen. Da hat ein Lehrer scheinbar weniger Rechte, obwohl er soviel Verantwortung hat, als irgendwelche Schüler, deren Eltern aus dem Ausland stammen.

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      5. Klingt plausibel für mich, das Kurz ein großes Interesse daran gehabt hat, die FPÖ endlich am Boden zerstört liegen zu sehen.

        Lesen Sie sich dazu bitte das Buch „Haltung“ von Reinhold Mitterlehner, Frau Bader, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was dem Kurz alles zugetraut werden darf, wenn es darum geht, selbstgesteckte Ziele sicher zu erreichen.

        So ein selbst gestecktes Ziel wäre zB bei vorgezogenen Wahlen im Herbst die absolute Mehrheit an Wählerstimmen zu erlangen, mit dem Ziel, alle künftigen Ideen, inklusive vermehrter Migration [ein lang gehegter Wunsch der Wirtschaft], nach allen Regeln der globalen Industrie (Globalisierung), legal möglichst im Alleingang durchsetzen zu können.

        Insofern klingt die Aussage bezgl Kurz im letzten Video bei Martin Sellner für mich doch eher nachvollziehbar

        Wie auch immer

        MfG

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      6. ich traue jedem alles zu 😉 aber von dem chaos jetzt hat er nichts. er könnte die nummer der neuen övp nach erfolgreicher legislaturperioe vielleicht nochmal spielen, aber so sicher nicht

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      7. @Natascha_Strobl wie sie leibt und twittert; oder: was sagt eigentlich die (selbsternannte) Chef-Analytikerin der Twitter Community zur Causa #Kurz #Neuwahlen und CO ?

        Dieses „politisch korrekte“ „Analys’chen“ sprich: #NatsAnalyse, worauf scheinbar alle Welt wartete, hat es immerhin bereits auf

        1616 Retweets gebracht und wurde Sage und Schreibe
        3631 Mal geliked

        Darauf geantwortet wurde bisher immerhin von

        157 TwitterAccountUsern

        Wie auch immer

        MfG

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      8. ich bin so froh dass sie mich blockiert – sonst wäre ich in versuchung, zu kommentieren 😉

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      9. ich bin so froh dass sie mich blockiert – sonst wäre ich in versuchung, zu kommentieren

        Ehrlich gesagt, hat Ihnen nichts Besseres passieren können. Jedes Wort ist bei derart nur von sich selbst überzeugten, ein Verlorenes !

        Dieses User Blocken ist mMn sowieso ein untrügliches Indiz für Nataschas gelebten Narzissmus. Dasselbe gilt allerdings auch für den verzogenen Schieder-Junior-Bengel. Narzissen mögen so manches vertragen, aber bei auf Fakten beruhenden Gegenargumenten kann es dann aber sehr schnell in ein „Schluss mit Lustig münden“; und das wird auf Plattformen wie Twitter & Co mitm Blocken demonstriert.

        Das ist überhaupt nicht neu

        Wie auch immer

        MfG

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      10. ich traue jedem alles zu 😉 aber von dem chaos jetzt hat er nichts.

        Den Sebastian Kurz scheinen Sie nicht so recht am Schirm zu haben. Chaos ist genau das, wonach sich Typen wie Kurz sehnen; je mehr Chaos, desto wohler und überlegener fühlen sich Leute wie Kurz – siehe Macrón. Das macht es ja so wahrscheinlich, dass das ganze Theater allein im Auftrag von Kurz bzw dessen engstes Umfeld, organisiert und zum gegebenen Zeitpunkt uraufgeführt worden ist.

        Kurz ist ein Spieler. Er pokert jetzt im 2. Anlauf um die Alleinherrschaft in Österreich unter dem Motto: Alles oder Nichts.

        Kurz kann in Wahrheit nur gewinnen; entweder gewinnt Kurz die für Herbst vorgezogenen Nationalratswahlen und erhält dabei die absoluten Mehrheit, oder, sollte das wider Erwarten in die Hosen gehen, wird sich Kurz mit viel Blah Blah / Selbstbeweihräucherung aus der Politik zurückziehen und bekommt als kleines Dankeschön von seinen derzeitigen Freunden und Gönnern aus der Wirtschaft, die ihm doch bereits einiges zu verdanken haben, mindestens einen gut dotierten Posten in einer netten Vorstandsetage.

        Sowas kann schnell passieren, wenn mal die Raiffeisenkassen klingeln – So What !!!

        Wie auch immer

        MfG

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      11. Mit diesen Tweets ist eigentlich über die finstren Pläne von Sebastian Kurz alles gesagt.

        Was muss Sebastian Kurz noch in aller Deutlichkeit von sich geben, damit Herr und Frau Österreicher endlich dem Kurz am erst besten Wahltag, eine gehörige Absage erteilen ?

        Wie auch immer

        MfG

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    2. mit Kurz haben wir auch eine Stärkung der EU und der Reichen…..und letzten Endes noch mehr Migration über das Arbeitsvisa….

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  7. Frau Zimmermann wieder genial. Sie zieht interessante Parallelen zwischen Sprache Video und Macron in der Krise der von vielen amerikanischen Konzernen Spenden erhalten hat. Die Franzosen regen sich darüber auf und bei uns hört man nichts davon.

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    1. Bei Macron werden beide Augen zugedrückt, weil er ja ein Kind des Mainstreams und der neuen Weltordnung ist. Er hat Bezug zu den Rothschilds, war ja vorher irgendein Investmentbanker oder sowas in der Art.

      Er hat also aus den USA Spenden erhalten. Würde eine österreichische Partei, bspw die FPÖ oder die ÖVP aus Amerika Spenden erhalten, wäre im ORF gleich die Rede von ausländischer Wahlbeeinflussung und man würde Trump als Beispiel heranziehen, der angeblich aus Russland Wahlkampfhilfe erhalten haben soll. Was höchstwahrscheinlich eine Ente ist.

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      1. eine freundin die zeitweise in paris lebte verfolgt die berichterstattung und schaut auch, was sie von französischen medien auch in deutschen widerfindet – da gibt es kaum kritisches. eher gegeben die gelbwesten usw. und man vergleiche es mit der einmischung in österreich.

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      2. In Frankreich bröckelt die globalistische Medienmacht sichtlich. Souveränistische Schriftsteller (Zemmour, De Villiers) und Parteien finden in erheblichem Umfang Gehört und sind Publikumslieblinge, lassen führende Kontrahenten alt aussehen, üben eine Art Meinungsführerschaft aus. RN und drei weitere souveränistische Parteien kommen zusammen auf gut 30% bei EU-Wahl-Umfragen. Das ist neu und trotz Türkisblau wohl nicht bis Österreich geschweige denn Deutschland durchgedrungen.

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      3. P.S. Auf Bayernistfrei berichte ich dauernd über die neuesten französischen Entwicklungen, auch in Artikeln, bei denen Frankreich nicht Hauptthema ist. Dass die FPÖ angreifbarer als RN ist, liegt wohl am fehlenden intellektuellen und zivilgesellschaftlichen Vorfeld. Selbst Schriftsteller wie Houellebecque und Onfray ebnen in Frankreich den Weg für den politischen Klimawandel. Die FPÖ hingegen muss sich von dem wenigen, was es außerhalb ihr selbst noch an Verwandtem gibt, distanzieren. Sie träumt vom Kauf der Krone statt von der Kultivierung alternativer Medien.

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      4. exakt – die FPÖ gab immer das gefühl, dass sie eine familie sind und auf ihre wähler aufpassen – die SPÖ setzte auf eine eigene parteiakademie mit kursen und zertifikaten ubd feiern für absolventen – das war einmal kritischer als heute, ist aber von er idee her immer noch gut

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  8. Es wäre durchaus möglich, daß sich die Soros-Geheimdienst-Partie ein wenig zu früh über ihre böse Tat freut. Die ganze Geschichte ist derart offensichtlich getürkt, daß die erhoffte Reaktion der Bevölkerung anders als gedacht ausfallen könnte.

    Hier geht es meiner Meinung nach darum, ein Exempel zu statuieren. Wer auch immer sich der Agenda in den Weg stellt, muß damit rechnen, aus eben diesen Weg geräumt zu werden. Sebastian Kurz weiß, daß sein Kopf rollen wird, sollte er dem Irrglauben verfallen, etwas selbst in die Hand nehmen zu können und gar „zu populistisch“ zu agieren. Ich bin außerdem überzeugt, daß Kurz jederzeit erpressbar ist. Sollte er nicht spuren, ist er dran.

    Ja, die ganze Geschichte ist eine klassische „Honeypot“-Falle, eine routinierte Geheimdienstsache. Es geht hier um viel mehr, als um dieses Video. Die Eliten spüren, daß ihnen ihr Lieblingsprojekt „Vereinigte Staaten von Europa“ immer mehr entgleitet. Ihre größten Feinde sind Patriotismus, von der Idee eines wirklich freien Marktes ganz zu schweigen. Martin Sellner ist ein ganz gutes Beispiel, noch schlimmer ergeht es Tommy Robinson. Unsere Justiz ist nur mehr eine Katastrophe. Doch das Pendel der Geschichte schlägt schon längst in die andere Richtung aus, der Geist ist aus der Flasche, es wird den Eliten nicht gelingen, ihre totalitären Träume auf demokratischen Wege umzusetzen. Ihre einzige Antwort, die für die nahe Zukunft bleibt, ist Gewalt und Terror.

    Das ist erst der Anfang. Wir können uns auf einiges gefaßt machen. Und wir müssen Leute wie Alexandra Bader weiterhin unterstützen, solange es noch geht.

    P.S.: es kann nicht schaden, einmal im Internet nach Tomas Schuman alias Juri Bezmenow zu suchen. Wer eine ungefähre Vorstellung davon bekommen möchte, wie eine langfristig angelegte Demoralisierungsstrategie eines politischen Feinds ausschaut, wird bei ihm fündig werden. Bezmenow war einer der wichtigsten Überläufer zu Zeiten des kalten Krieges und ist aktueller denn je. Wir befinden uns gerade in der Phase, wo das Establishment samt den Grundfesten eines Staates zum Abschuß freigegeben werden. Die Folge davon könnte ein riesiges Chaos sein, wo wir dem Feind wie eine reife Fruchte in die Hände fallen. Aber noch ist nicht aller Tage Abend.

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    1. Seh ich auch so – sie haben nämlich einen Fehler gemacht: sie haben es über D gespielt – und die Österreicher lassen sich nicht gern vom Ausland dreinreden Außerdem stimmt das mit „Kurz ist erpressbar“ wer heute auf oe24 dem Stadler genau zugehört hat, der weiß warum…

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  9. nur Politiker sind so strohdumm, auf so einen Schmäh herein zufallen und wie kleine Kinder munter los zu reden, in fremder Umgebung, welche man nicht einmal selbst ausgesucht hat. Deshalb reden Internationale Ermittlungs Leute, schon lange nicht mehr mit Deutschen, Österreichern der Politik, oder diesen dummen und geschwätzigen Gestalten

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    1. da geb ich sellner recht – wenn nicht bei dieser gelegenheit, dann bei einer anderen – nur politiker stehen so unter beobachtung, während andere all ihre blödheiten ruhig absondern dürfen

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  10. Ich würde eher in eine systematische enzyklopädische Dokumentation über die Themen dieses Blogs investieren als in Videos. Faule Rezipienten, die lieber Videos schauen als Text lesen, sind die Mühe nicht unbedingt wert.

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