Die dunklen Geheimnisse der SPÖ (1)

Je mehr sich unter anderem die SPÖ in fiktive Nazijagden hineinsteigert, umso größer ist die Diskrepanz zur eigenen politischen Praxis. Mit Sprüchen wie „vor der eigenen Tür kehren“ oder „wer im Glashaus sitzt…“ kann man die Situation nicht annähernd beschreiben. Denn in Wahrheit hat die SPÖ durch ihre Anbindung an internationale politische Machenschaften nicht nur ihre Wählerinnen und Wähler und ihre eigene Geschichte verraten, sondern auch den einen oder anderen Genossen. Alles verschwindet unter einem Mantel des Schweigens, und der Mangel an politischer Perspektive wird mit geheuchelter Empörung über jedes FPÖ-Posting oder die Identitären zugedeckt. Es ist ganz normal, dass Parteichefin Pamela Rendi-Wagner medial große Töne spuckt, aber auf einen offenen Brief nicht reagieren kann. Dass wir unten in einem Tweet von 2016 den nunmehrigen EU-Spitzenkandidaten Andreas Schieder für Hillary Clinton werben sehen, ist keine Überraschung; wohl aber, was Verbindungen zwischen den US-Demokraten und der SPÖ wirklich bedeuten. Gerade erregt eine der Emails von Clintons Kampagnenleiter John Podesta aus dem Fundus von Wikileaks Aufstehen, denn darin empfahl er, den Konkurrenten Donald Trump zu „schlachten„, indem er ihm Beziehungen zu Wladimir Putin unterstellt (was dann ja auch geschah).   

Wir wissen, dass auch die SPÖ immer wieder Umfragen erstellen lässt, die für den internen Gebrauch bestimmt sind; internationale „Berater“ wie Tal Silberstein sollen besser als alle anderen sein im Gebrauch von Focusgruppen mit ähnlichem Zweck. 2015 ließen die Demokraten erheben, was Clinton zu schaffen machen könnte und fanden so heraus, dass es Russland-Connections sind. Diese bestehen durchaus, weil die Clintons (nach ansehnlichen Spenden an ihre Foundation) rund 20% der amerikanischen Uranreserven (frühere Förderquote) an Russland verkauften, was jedoch der Clinton-affine Mainstream stets bestritten hat. Angeblich war Hillary Clinton in keiner Weise involviert, als das Außenministerium den als Uranium One bekannten Deal abgesegnet hat, was manche aufgrund von Erfahrungen aber bezweifeln. John Podesta hatte die Idee, Trumps hervorstechendes Merkmal des Patriotismus gegen ihn zu kehren, indem ihm jenes enge Verhältnis zu Russland unterstellt wird, das für ganz andere charakteristisch ist – nicht zuletzt ihn selbst. Wie ein Vertreter der Sberbank saß er nämlich (bis 2014) im Aufsichtsrat des russischen Energiekonzerns Joule, und die Bank wiederum engagierte die Lobbyingfirma Podesta Group wegen der 2014 verhängten Sanktionen gegen Russland; diese wurde 1988 von John und seinem Bruder Tony gegründet. Beim Stichwort „Sberbank“ sollte es bei allen klingeln, welche die Berichterstattung von Addendum über den „Selfmademilliardär“ und Gusenbauer-Freund Rene Benko verfolgt haben, denn sie ist einer seiner Kreditgeber.

 

Andreas Schieder wirbt für Hillary Clinton (2016)

 

Es passt ins Bild, dass Bill Clinton im Jahr 2010 eine halbe Million Dollar Honorar für eine Rede von der Sberbank erhielt. Im Jahr 2009 drängte Außenministerin Hillary Clinton Russland erfolgreich, doch 3,7 Milliarden Dollar in den Kauf von Boeing-Jets zu investieren; wenig später bedankte sich der größte US-Exporteur mit einem 2-Millionen Dollar-Beitrag zu einem Clinton-Projekt und später mit 900.000 Dollar für die Foundation für (vermeintliche?) Hilfe für Haiti. Eine typische Meldung im Wahlkampf begann so: „New emails provide a fuller look into the former secretary of state’s advocacy for Boeing. The company helped her reach a major foreign-policy goal, gave over $1 million to the Clinton Foundation and sponsored speeches that paid former President Clinton six-figure sums. As a senator and later secretary of state, Hillary Clinton closely followed the bidding for the U.S. Air Force’s massive $35 billion tanker-refueling contract — a contentious process that pitted Boeing against Airbus, as well as the state of Washington against Alabama.“

Weil der derzeitige Verteidigungsminister Patrick Shanahan, bis 2017 Boeing-Manager, seinen früheren Arbeitgeber so sehr bevorzugt (was gerade untersucht wird), hat sich Lockheed im Dezember 2018 mit Airbus zusammengetan, um gemeinsam mit dem A330 MRTT für Betankungen zu bieten. In einem Artikel über die Clinton-Boeing-Beziehung (zu der auch hochbezahlte Reden gehören) finden wir übrigens diese Passage: „Several years ago, President Obama traveled to Indonesia on a State visit. While there, he ceremoniously participated in Lion Air’s announcement for an order for more than 200 Boeing 737s. Obama noted that ExIm would support a large portion of this order.“ Gemeint sind Boeing 737 Max, von denen eine der Lion Air im Oktober 2018 abstürzte und die viele mittlerweile Schrottflieger nennen. Boeing war geradezu in Panik wegen des A320neo, dessen Erstauslieferung kurz vor dem Erstflug der Max begann, Man kann die absurde Anzeige gegen Airbus von SPÖ-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (unterstützt vom Abgeordneten Peter Pilz) 2017 nur vor diesem Hintergrund erklären. Typisch ist, dass Pilz die Eurofighter Typhoon gerne als „Schrott“ bezeichnet und das auch im transatlantischen Mainstream so hängenbleibt.

Zu Podestas Strategie gegen Trump 

Im Februar 2016 war Bernie Sanders noch im Rennen (ehe ihn das Clinton-Team auf unfaire Weise „besiegte“) und warf Clinton wegen der Auftritte gegen sehr viel Geld vor Konzernen vor, eine Kandidatin der Wall Street zu sein. Es erscheint logisch, dass Bill Clinton im Jahr 2000 Airbus als Gefahr für die US-Industrie betrachtete, was das europäische Unternehmen wohl automatisch in den Focus der CIA rückte (die Kontakte Podestas nach Langley gehen auf das Jahr 1985 zurück). Damals gelangte Alfred Gusenbauer an die Spitze der in Opposition befindlichen SPÖ; ab 2001 (Wien) wurde in Wahlkämpfen auf den Clinton-Berater Stanley Greenberg vertraut, der dann auch Tal Silberstein in Kampagnen hereinbrachte. Zur Clinton Foundation gibt es zahlreiche kritische Recherchen, etwa betreffend den Tod von Klaus Eberwein, der in Miami aufgefunden wurde, ehe er über die Foundation aussagen konnte. Hier wird betont, dass die Foundation nicht als Einzige aus den USA in Haiti aktiv war nach dem Erdbeben von 2010 und sie rund 30 Millionen Dollar an Spenden dafür erhielt.  Es ist von Pay to Play die Rede –  man bezahlt, wenn man Einfluss und Zugang zur US-Administration und zu Informationen z.B. auf Hillary „privatem“ Server haben will. Man spricht längst von Charity-Betrug, für den inzwischen auch ein Whistleblower den Behörden Belege angeboten hat.

Der Experte Charles Ortel (früher an der Wall Street) hält sich in einem Interview an Fakten und meint zum Vorwurf, die Foundation kooperiere mit Partnern wie Ranbaxy, die AIDS-Medikamente verdünnten, dass man bei der Firma von dieser Praxis wisse. Gerne wurden dem Publikum aber auch Übertreibungen oder Fakes untergejubelt, die dann allerdings von Einrichtungen entlarvt wurden, die u.a. von den Open Society Foundations des George Soros gefördert werden. Dazu siehe Politifact des Poynter Institute oder Snopes insofern, als dass es Factchecking für Facebook durchführte, was wiederum zur Soros-Agenda gehörte; ebenso auch Correctiv in Deutschland. Das macht es nicht einfacher, weil es ja tatsächlich auch Desinformationen dort gibt, wo man Relotius keine Journalistenpreise am laufenden Band verliehen hat; immerhin gibt es aber auch das eine oder andere kritische Buch über die Clintons. Man kann und muss jedoch einhaken, wenn den Clintons vorgeworfen wird, dass ihre Charities in erster Linie sie selbst reich machen. Nicht nur das Beispiel Neuseeland zeigt, dass Staaten die Clinton Foundation fördern, nun aber deutlich reduziert, nachdem Hillary nicht Präsidentin wurde. Im Clip oben wird u.a. erklärt, dass die Podesta-E-Mails über Wikileaks veröffentlicht werden mussten, weil die Behörden niemals bereit gewesen wären, seinen Server zu beschlagnahmen.

Zu den Podesta-Emails 

Auch in Österreich gab es einen möglichen Fall von Pay to Play, der 2018 im Telekom-Valora-Prozess angesprochen wurde, nämlich dass die Telekom Austria dazu aufgefordert wurde, mal eben 100.000 Euro lockerzumachen für einen Tisch bei einer AIDS-Gala in Schönbrunn. Man nahm zwar an, dass es um verdeckte Parteienfinanzierung für die SPÖ gehe, da sich Bundeskanzler Alfred Gusenbauer sehr darum bemüht hatte, „Stargast“ Bill Clinton am 24. Mai 2007 nach Wien einzuladen, doch es würde auch ins übliche Clinton-Muster passen, vom bekannten Spendensammeln für die Foundation ganz abgesehen. Wir sind es dank Relotiuspresse nicht gewohnt, dieses Ereignis mit dem Erstellen des Eurofighter-Vergleichsentwurfs am selben Tag ebenfalls in Wien (im SPÖ-eigenen Gartenhotel Altmannsdorf) in Verbindung zu bringen. Gusenbauer gab sich u.a. im 2. Eurofighter-Ausschuss am 20. Juni 2017 in dieser Hinsicht ahnungslos und tat so, als ob der (abgeschottete, überwachte, unter Druck gesetzte) Verteidigungsminister Norbert Darabos alles alleine entschieden habe. Selbstverständlich war John Podesta auch im Jahr 2007 Bill Clintons „rechte Hand“ und schon dabei, die Kandidatur von Barack Obama 2008 mit vorzubereiten – dazu gab es auch erhellende Mails, die George Soros und Stanley Greenberg einbeziehen.

Im Jahr 2003 gründete Podesta das „Center for American Progressmit finanzieller Hilfe von George Soros; später gesellten sich Konzerne wie General Electric, Lockheed und Boeing (als „Business Alliance„) hinzu, was uns nun wirklich nicht mehr wundern sollte. The Atlantic steht den Republikanern sicher nicht freundlich gegenüber, doch man erfährt hier biografische Details über Paul Manafort, der im letzten Wahlkampf zeitweise Podestas Gegenüber war. Er beriet Republikaner, den US-nahen pakistanischen Geheimdienst ISI und hat auch Verbindungen zu Oligarchen, sodass seltsam erscheinen mag, dass manche ihn als „Plant“, also U-Boot in der Trump-Kampagne betrachteten, sobald gegen ihn wegen früherem Lobbying für die Ukraine ermittelt wurde. Hier wird es für uns so richtig interessant, weil ebenfalls kolportiert wird, dass nicht er selbst federführend war und andere anheuerte, sondern die (nun liquidierte) Podesta Group. Dann wäre sie es, die unter anderem eben Manafort, Alfred Gusenbauer, die Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirma FTI Consulting engagierte. Eine weitere Gusenbauer-Verbindung besteht im Anwalt Leo Specht, der den früheren Premierminister Nikolai Asarow veratet und zufälligerweise auch ein Büro in Moskau betreibt, fließend russisch spricht und (natürlich) die Sberbank vertritt (deren 100%-Tochter Sberbank Europe ihren Sitz in Wien hat).

 

Soll Assange u.a. gegen Podesta und Clinton aussagen?

Specht berät die Strabag (= Haselsteiner, Gusenbauer) bei Bauvorhaben in Russland; er gründete 2008 eine Firma für Gusenbauer, die dieser nach dem Auscheiden aus dem Kanzleramt übernahm; er vertrat auch selbst einmal Tal Silberstein, den zeitweisen Businesspartner von Gusenbauer. Specht selbst machte ebenfalls Geschäfte mit Gusenbauer und steuerte zur Eurofighter-Causa die Empfehlung eines Verhandlungsleiters abseits der Finanzprokuratur (dem „Anwalt der Republik“) bei, nämlich Helmut Koziol. Zur Gusenbauer-Connection gehört auch der „rote Willi“, Investmentbanker Willi Hemetsberger, dessen amerikanische Ehefrau für Barack Obama wahlkämpfte und der die Volksbank beim Verkauf ihrer internationalen Tochter an die Sberbank beriet. Wenn Tony (und John?) Podesta die treibende Kraft war beim Lobbying für die ukrainische Regierung, dann wirft dies auch ein neues Licht auf Doskozils Anzeige gegen Airbus, denn er heuerte ebenfalls FTI Consulting und Skadden an. Immerhin lobbyierte die Podesta Group für Boeing, Lockheed und General Dynamics; bei FTI gibt es zahlreiche Lockheed-Verbindungen, etwa wenn CEO Steven Gunby zugleich Direktor des Zulieferers Arrow Electronics ist. Die erwähnten Beziehungen der Clintons zu Boeing und Co. passen auch sehr gut ins Bild, gerade angesichts des Russland-Deals von Boeing, der ja nur Nachsehen für Airbus bedeuten konnte aufgrund des Duopols bei Großraumflugzeugen.

Doskozil erwarb 2017 Panzer zu stolzen Preisen bei General Dynamics, bis 1993 übrigens Hersteller der F-16 (heute Lockeed), gegen die sich Schwarzblau 2002 entschied; die CEO des Konzerns Phebe Novakovic arbeitete früher für die CIA. Das notwendige Update der Black Hawk-Hubschrauber (Hersteller Sikorsky gehört seit 2015 Lockheed) vergab er an die neue Firma Ace Aronautics von Ex-Lockheed-Manager Darrell Kindley. Gegen den früheren Clinton- und Obama-Mitarbeiter Gregory Craig wird nun wegen des Ukraine-Lobbyings ermittelt, damals war er bei Skadden. Diese Kanzlei wiederum zählt u.a. General Electric zu ihren Kunden, den Produzenten der Triebwerke der F-16 (und der Saab Gripen). Doskozil übernahm also von Podesta und Gusenbauer nützliche Connections, um für die US-Rüstungsindustrie gegen Airbus vorzugehen; gepusht wurde er auch von Tal Silberstein, der mit ihm nach 2002 und 2006 zum dritten Mal gegen die Eurofighter wahlkämpfte. Der Mainstream war immer mit an Bord und willig bereit so zu tun, als ob wegen des (geheimen, von Doskozil Pilz „zugespielten„) Eurofighter-Vergleichs vom 24. Juni 2007 jemals zur Diskussion stand, sich an Gusenbauer selbst schadlos zu halten. Derartige Schmierenkomödien mit Pilz als „Aufdecker“ kann man nur aufführen, weil es keine Gegenstimmen mit großer Reichweite gibt.

Der Kurier im Juni 2017

In Wirklichkeit war von Anfang an auch mit Gusenbauer ausgemacht, dass man Darabos zum Sündenbock machen wird, einerseits, um den Umgang mit ihm zuzudecken, andererseits als Bestandteil des Narrativs gegen Airbus. WIr dürfen uns auch Ex-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner mit an Bord vorstellen, der mit Gusenbauer tarockiert und eben mit Barbara Toth vom Falter ein Buch veröffentlichte. Selbstverständlich kratzt all das in der vollkommen gekaperten SPÖ niemanden, in der reihenweihe fast Ohnmachtsanfälle stattfinden wegen Postings von unbekannten FPÖ-Funktionären. Wie man oben sieht,  haben Medien am 22. Juni 2017 falsche Überschriften belassen, auch wenn Artikel dann geändert wurden, da Pilz „natürlich“ nur Darabos anzeigte (siehe auch dieses zynische Video), Dass Berichterstattung orchestriert wird, merken aktuell viele, wenn sie sich wundern, wie man immer noch überall vermeintliche Nazis finden und dabei so veiles andere übersehen kann. Wer Assange und Podesta googelt, findet dafür auch reichlich Belege wieWarum diskutiert die Welt über diesen Waldschrat? Eine Analyse aus dem neuen Politik-Magazin BILD POLITIK“ (Springer und CIA dürfte bekannt sein…) oder „Die Gefangenschaft des Julian Assange“ oder „Idolfigur des Rechtsextremismus“. Wenn sich die Hoffnungen vieler erfüllen, dass Trump mit den Podestas und Clintons abrechnen will, braucht er dazu auch Assange und es wird sich auf uns auswirken.

Der Mainstream rudert zwar zurück, nachdem die Russiagate-Seifenblase geplatzt ist, will aber in Details nicht nachgeben. Vor zwei Jahren dröselte Forbes die breite Spur auf, die demokratische Lobbyisten nach Russland hinterlassen haben; gemeint sind natürlich die Podestas. Wenn man sich mit den Hintergründen des Steele-Dossiers über Trump für die Clinton-Kampagne befasst hat, kommen einem zahlreiche Namen und Verbindungen bekannt vor. Das ist auch dann hilfreich, wenn man sich fragt, warum immer wieder von Putin-Trolle die Rede ist, sobald es in Europa Wahlen gibt. Inzwischen wissen wir auch (dank Anonymous) über die Integrity Initiative Bescheid, die sich ebenfalls ins Muster fügt. Weil Mainstream-Medien den Linien der Clintons, Podestas, Obamas usw. folgen, wäre es ein Leichtes, Beziehungen zu Russland als normal statt anrüchig darzustellen, doch genau das wollen sie nicht. Es ist diese Presse, deren Bias bei uns und in Deutshcland sogar noch stärker als in den USA pro Clinton war; das Mitfiebern mit Hillary und die bittere Enttäuschung von Journalisten danach etablierte eine Parteilichkeit, die wir seither stärker denn je tagtäglich bemerken. Der Mainstream blendete aus, dass Christopher Steele (und seine Mitarbeiter Pablo Miller und Sergej Skripal) auch für MI 6 steht, während Trump konsequenterweise Großbritannien vorwirft, zur Überwachung seiner Kampagne durch die Obama-Administration beigetragen zu haben (mit dem „Dossier° wurden Maßnahmen gerechtfertigt, wobei auch Ex-CIA-Chef John Brennan eine Rolle spielte)

Pointierte Rede von Trump bei Dinner (2016)

In der sogenannten Skripal-Affäre wurde deutlich, dass Medien Politiker prügeln und diffamieren, die nicht bereit sind, vorschnelle Verdächtigungen auszusprechen; es sind genau jene Seilschaften, die an jeder Ecke Nazis wittern (Nazi und Putin-Troll ist fast das Gleiche). Es geht immer auch gegen Unabhängigkeit und den Wunsch, Ämter souverän auszuüben, der gerade in der SPÖ inzwischen verpönt ist, wo alle auf „Nazi!“ konditioniert scheinen. Bereits vor dem US-Wahlkampf erschien das Buch „Unlikeable“ von Edward Klein, der es hier vorstellt und dafür sehr viele Gespräche führte. Hillary Clinton gab ihre Kandidatur im April 2015 bekannt; das Buch erschien im September jenes Jahres. Der Titel steht dafür, dass sie außerstande ist, auf Menschen zuzugehen, aber auch wenig gelernt hat in der Zeit, als sie First Lady und dann Senatorin war. Außerdem fühlte sie sich oft schwach, was dann im Wahlkampf zu einem öffentlichen  Zusammenbruch am 11. September 2016 führte; ihre Zornausbrüche sind spektakulär auch gegenüber Bill. Medien deckten alles zu und sollten sie bejubeln, was auch bei uns problemlos funktionierte; dennoch fanden viele alternativen Quellen, die natürlich auch nicht immer seriös sind.

Bei der gegenwärtigen Zuspitzung können wir uns nicht darauf verlassen, dass Mitglieder der Bundesregierung halbwegs authentisch gezeigt werden; je mehr jemand für eine Agenda zu gebrauchen ist, desto mehr wird er überhöht und man sieht bei dunklen Flecken weg- wovon gerade auch die SPÖ bisher „profitierte“. Das ist ein zweifelhafter Vorteil, denn so geht immer mehr Substanz verloren. Man kann aus Gründen der Ausgewogenheit und Gerechtigkeit die Leichen aus dem Löwelstrassen-Keller exhumieren oder/und weil man möchte, dass die Partei aufwacht und sich erneuert – dazu muss sie jedoch begreifen, dass sich Gusenbauer und Co. in ihrem Namen mit den Podestas, Clintons und Silbersteins dieser Welt ins Bett legte. Würde fair berichtet werden, dann erfahren wir davon auch in Zeitungen, was ausserdem bedeuten würde, dass allen gleichermaßen auf die Finger geschaut wird. So aber müssen einige nie Rechenschaft ablegen und verlieren dadurch auch ein Gefühl für Anstand und Integrität. Da ich alle Zusammenhänge offen aufzeige und immer wieder (vergeblich) Stellungnahmen dazu einholen will, lässt sich manches nicht weiter präzisieren – aber diese Serie lässt sich in jedem Fall fortsetzen….

Andrew Breitbart: „F*ck you, John Podesta!“

Eines der Leitmedien der Alt Right ist Breitbart, benannt nach seinem früher linken Gründer Anndrew Breitbart, der zeutweise bei der Huffington Post tätig war. Bekannt wurde er auch durch aggresive Vorgangsweise, und zuerst folgte ihm der Mainstream, wenn er jemanden wie Anthony Weiner (wegen Sexting-Kontakten zu Minderjährigen) zu Fall brachte. Die kurze Sequenz oben führte später zu Gerüchten, als Breitbart 2012 an Herzschwäche starb, besonders als dank Wikileaks die Podesta-Emails bekannt waren. Dazu trug auch ein Tweet von 2011 bei: „How prog-guru John Podesta isn’t household name as world class underage sex slave op cover-upperer defending unspeakable dregs escapes me.“ Der zeitliche Zusammenhang ist jedoch nicht direkt gegeben, was Spekulationen aufhalten sollte; allerdings fragt Breitbart im Video per Slate-Reporter, „what’s in your Closet, John Podesta“, also nach den Leichen im seinem Keller. Er betrachtete Mainstream-Journalisten offenbar als Handlanger von Podesta, was angesichts von dessen Einfluss nicht so übertrieben gewesen sein wird; vor allem aber sah er diese gegen sich selbst gewandt.  Weil in den Podesta-Emails seltsame Anspielungen auf Pizzas auftauchten, die keinen Sinn ergaben, sahen manche darin Beweise für Pädophilie; dass es nichts von Substanz gab. schrieben sie einem von Korruption durchdrungenen Polizei- und Justizapparat zu (und setzten ihre Hoffnungen in Trump).

Es ist jedoch interessant, dsass sich Breitbart u.a. mit Planned Parenthood befasste, später eine der (Soros-unterstützten) Mitorganisatorinnen des Womens‘ March auf Washington (gegen Trump), denn Abtreibungen wurden auch an Minderjährigen vorgenommen, die von älteren Männern geschwängert wurden (manche Behauptungen erwiesen sich jedoch als falsch). Ein Pizzagate zu basteln, das es inzwischen als tatsächliche Verschwörungstheorie auch bei WIkipedia gibt, jedoch weit über Breitbarts Andeutungen zu Podesta hinaus und führte zu Schüssen in einer Pizzeria. Es bleiben einige Puzzleteile, nicht Pizzastücke, die hier mit einer Menge an Quellen aufgelistet sind. Merkwürdigerweise sprach Trump 2011, als es nur „Weinergate“ gab, bereits von Pizzagate, einem 2016 kreierten Begriff. Am 7. Juli 2017 tweetete er dann: „Everyone here is talking about why John Podesta refused to give the DNC server to the FBI and the CIA. Disgraceful!“ Darauf reagierte Podesta mit mehreren Tweets, der zuvor hinter verschlossenen Türen zum Trump untergejubelten Russiagate befragt worden war.  Was wieder zu diesem neuen Video zurückführt, in dem angedeutet wird, dass Wikileaks Mails veröffentlichen musste, weil Podesta seinen Server nie rausrücken würde. Wir wissen daher auch, dass Podesta mit dem Begriff „wet works“ spielt, freilich nur ironisch, bedeutet es doch, jemanden zu töten. Seine Strategie gegen Trump entspricht dem, wie ein Geheimdienst vorgehen würde (vorgeht?) und wird bei uns auch eingesetzt, etwa wenn der Regierung ihr Verhältnis zu Russland (auch von der SPÖ) vorgehalten wird.

Pilz-Freund Fellner mit direktem Draht zu Silberstein (30.9.2017)

PS: Dass die SPÖ an all den Verflechtungen zugrunde gehen wird, die den allermeisten gar nicht bewusst sind, sieht man auch daran: Sowohl im Wahlkampf 2006 als auch 2017 war Paul Pöchhacker mit von der Partie: Als am 29. September 2017 also wenige Tage vor der Wahl bekannt wurde, dass Peter Puller (in Absprache mit ihm) für Silberstein Facebook-Gruppen einrichtete, in denen ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz diffamiert wurde und es auch antisemitische Postings gab, war Pöchhacker sofort aus der Schusslinie. Damals verwendeten Medien Geheimdienstbegriffe wie „verdeckte Operation“ oder „Spezialeinheit“; Silberstein hat eine Special Forces-Ausbildung). Er habe sich beide Arme beim Radfahren gebrochen, hieß es – und dann hörte man nichts mehr von ihm bis jetzt berichtet wurde, dass er im April 2018 in die Löwelstraße zurückkehrte. Man kann verstehen, dass die ÖVP von der SPÖ fordert, auf weitere Zusammenarbeit mit Pöchhacker zu verzichten (und dass diese nicht reagiert, aber weiter mit der Nazikeule um sich schlägt). Da Pöchhacker beim Silberstein-Wahlkampf 2006 („Sozialfighter statt Eurofighter“) dabei war, bekam er den Umgang mit Darabos mit und auch, was bei dessen Wechsel ins Verteidigungsministerium am 11. Jänner 2007 passierte.

Das ist ein wichtiger Grund, sich mit Pöchhacker gut zu stellen, der ja 2017 nur vorübergehend weg vom Fenster sein musste. Man beachte, dass Kern als Kanzler durch sein Wirken (und das Silbersteins) bzw. dadurch, dass es publik wurde, 2017 in ärgste Troubles geriet und beinahe zurückgetreten wäre, und doch war er es, der ihn anscheinend zurück in die Parteizentrale holte. Als Doskozil im Jänner 2016 Verteidigungsminister wurde (und Boeing die Konkurrenz Airbus immer mehr zu schaffen machte), brachte er den Darabos-Abschotter Kammerhofer, der fremde Befehle ausführte, als Abteilungsleiter bei den ÖBB unter, wiederum dank Kerns Kooperationsbereitschaft. In der Silberstein-Affäre versprach die SPÖ 2017 eigene Aufklärung, allerdings durch den Gusenbauer-Mann Christoph Matznetter, sodass auch die wahren Kosten nie bekannt wurden. Die SPÖ musste aber das Gartenhotel Altmannsdorf verkaufen, in dem sich auch das Renner-Institut gefande, dessen Präsident Gusenbauer seltsamerweise bis November 3017 blieb. Der Maainstream schont die SPÖ dermaßen, dass es zu einem Ausflug des SPÖ-Landtagsklubs mit Doskozil nach Malta nur zu berichten gibt, dass dieser mit Bart zurückkehrt. Man hat aber andere Assoziationen, wenn man weiss, dass Gusenbauer und Silberstein (und andere im Gusenbauer-Netzwerk) dort Geschäfte machten.

PPS: Karl Nehammer sprach Rendi-Wagner am 25. April im Parlament vom Redepult aus aauf Silberstein und Pöchhacker an, doch sie schaffte es nicht einmal in seine Richtung zu blicken. Man beachte, was Fellners oe24 eben schrieb:“Paul Pöchhacker war eine jener Personen, die im Zentrum des Silberstein-Skandals vom Sommer 2017 standen. Das Bekanntwerden der ‚Dirty Tricks‘ des israelischen Kampagnengurus war ein Grund für die SPÖ-Niederlage bei der Nationalratswahl im Herbst 2017. Nun, Pöchhacker ist zwar nicht mehr Parteiangestellter – für die SPÖ ist er allerdings wieder tätig. Seit April 2018. ‚Ich habe einen Vertrag mit seiner Firma Progressive Research Consulting übernommen‘, bestätigte SPÖ-Kommunikationschef Stefan Hirsch eine Presse-Meldung. Der Vertrag sei noch unter Christian Kern im April 2018 abgeschlossen worden. ‚Die Firma unterstützt die Kommunikationsabteilung im Bereich Meinungsforschung‘, Pöchhacker sei ‚weder Teil des EU-Wahlkampfteams, noch ist seine Firma in den EU-Wahlkampf involviert‘, versichert Hirsch.“ (Wer’s glaubt…) Auch als Hirsch 2013 als Aufpasser für Darabos in der Löwelstrasse fungierte, kooperierte man mit Pöchhacker; zu seiner Firma finden wir eine Wiener Adresse und Pöchhacker als Einzelunternehmer; die Gesellschaft wurde im Jänner 2018 erreichtet, es gibt nur eine Adresse (und keine Telefonnummer, was an Gudrun Pilz erinnert).

PPPS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. DAnKE!

 

39 Kommentare zu „Die dunklen Geheimnisse der SPÖ (1)

  1. Ihre Artikel sind hoch interessant und gespickt mit Informationen. Auch in diesem Beitrag zählen Sie Fakten auf, die zeigen, dass die Linken bis zu Hals in…………
    Umso lächerlicher ist es, dass ein dämliches Rattengedicht verdreht wird, auf der Suche danach, der FPÖ zu schaden. Die Medien spielen mit, auch die sogenannte bürgerliche, beim Falter rechnet der Leser mit nichts anderem. Der ORF gebärdet sich mit Hilfe von Wolf als Aufdecker von grauslichen Naziflugblättern. Der Spieß wird sogar noch umgedreht, Vilimsky wird als Aggressor hingestellt.
    Alles, was mit Heimat zu tun hat, ist rechtsextrem, siehe Identitäre. Ich fürchte ich bin auch identitär, ich habe es aber bis jetzt nicht gewußt.
    Frau Bader, danke für die Informationen in Ihrem Blog, den ich meist an andere weiterleite.

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      1. Danke für Ihren Hinweis. Strache habe ich noch kurz gehört, bei Tschoi schalte ich ab, weil ich das Geschwätz nicht mehr hören mag. Vielleicht ist es nicht nur in meinem Umfeld so, Menschen, die zuvor keine politische Meinung hatten, artikulieren ihren Unmut gegen die Attacken der Linken. Eine stille Hoffnung, dass dies bei der EU-Wahl Wirkung haben möge. Sicher bin ich allerdings gar nicht, da die Linken mit Hilfe der Medien im „Todeskampf“ tief in die Schmutz- und Verleumdungskiste greifen werden. Umso wichtiger ist der Mut von Bloggern wie Ihnen.

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      2. mir gehts auch so, dass ich viele nimmer anhören kann… und nochmals danke, ich glaube auch, dass einiges aufbricht…

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      1. Die FPÖ „darf“ ja nicht mehr so aggressiv wie früher sein, was ihre klassischen Themen Soziales und Ausländer angeht. Kurz war schlau, hat zuerst der FPÖ ihre Themen weggenommen, sie dann als Platzhalter in die Regierung benutzt um sich jetzt nach etwas über einem Jahr von ihr zu distanzieren.

        Allerdings, wenn er sich von den FPÖ-THEMEN ebenfalls distanziert und die FPÖ aus der Regierung haben will(aufgrund von internem und medialem Druck), wird es nur eine Frage der Zeit sein bis die FPÖ wieder zurückkommt. Die versteht ihr Handwerk namens Oppositionsarbeit.

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    1. Es spielt gar keine Rolle was die FPÖ tut oder nicht tut, die Linken werden immer etwas finden, woraus sie einen Strick drehen können. z.B. ein altes Plakat der FPÖ-Jugend Stmk. mit dem „Stürmer“ vergleichen…oder eine Webseite aus der Schweiz als rechtsextrem brandmarken, weil sie Strache auf FB geteilt hat.
      Das alles hat System. Aus Zeitmangel werden die meisten Menschen der Propaganda der Linken auf den Leim gehen. Kaum jemand hat Zeit sich mit den Themen intensiver zu befassen.
      Wenn sich Vilimsky gegen die Vorwürfe wehrt basteln die roten Sozialisten einen „systematischen Angriff auf die Pressefreiheit“.
      Die Schwarzen speiel leider hier mit, merken aber nicht, dass sie selbst die nächsten sind, sollte die FPÖ fallen.
      Jede Diktatur der letzten 200 Jahre in Europa war sozialistisch…auch die nächste wird es sein.

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      1. Sie haben recht, meine ich. Bei den Roten weiß die FPÖ, dass sie (zur Zeit) erbitterte Gegner sind. Die Schwarzen gestalten das „Spiel“ intriganter. Das beginnt beim ORF, bei dem sie verdeckt agieren und endet bei Kurz, der eine Verbindung zu Soros hat. Jede Verbindung zu Soros ist für mich untragbar. Ein Mann der mit seinem Geld Gott spielen möchte. „0pen society“ nennt er das verharmlosend.

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      2. ich glaube es ist etwas naiv zu glauben, dass die ÖVP die nächsten sind.
        Beide Parteien wissen sehr wohl dass sie sich wahrscheinlich brauchen.
        Es war auch an der Körpersprache klar erkennbar, dass Strache nicht wusste ob er Regierungspartner wird. Kurz war ebenso „ergebnisoffen“. Versaut hat die Hochzeitsnacht Kern himself.
        Das Spiel der ÖVP ist ….wir regieren, alles andere ist nötiges Beiwerk, wie immer schon. Daher bekommt die FPÖ das Label „austauschbar“, das ist schlechter als rechts rein strategisch gedacht.
        Das „rechts“ Label ist nur ein übliches Manöver um die FPÖ auszuschalten.
        Bei all dem Ringelreihen muss eins klar sein, was bestehen bleibt ist in erster Linie das „Parteiensystem“, auch bezogen auf die EU:

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      3. Frau Raindancer68, Wie glauben doch nicht, dass die Sozialisten (ORF, Falter, Standard, Kurier et. al.) die ÖVP in Ruhe lassen werden?
        Die schwingen jetzt schon verdeckt und indirekt die Nazikeule gegen die ÖVP. Man erinnere sich noch an die „Satire“ von Titanic, oder die geistigen Ausgüsse der SPÖ-Langenzersdorf.

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  2. Danke ja dieser Blog sticht heraus. Ich sehe prinzipiell keine Nachrichten auf ORF mehr. Das halte ich nicht mehr aus diese Lügen und Bösartigkeiten.
    Der Silberstein ist wieder für die SPÖ aktiv und niemand regt sich auf ich meine den Mainstream. Wieviel er diesesmal bezahlt bekommt?

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  3. unbedingt ORF3 schauen ..ich sag nur Novak und Rainer
    …sie vergleichen den Vlimsky mit Orban ..es sei an Angriff auf die freien Medien
    scheinbar übt Novak schon die Nachfolge vom Wrabetz
    eigentlich ist schon allein die Zusammenstellung dieser Runde ein Skandal

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  4. Passt auch das zu, Amazing Polly ist immer sehenswert, sie erzählt, wie vor Jahrzehnten ein Drogenschmuggelring aufgedeckt wurde, der in Codes kommunizierte; sie beschreibt es, damit wir das Wissen auf aktuelle Recherchen anwenden. Damas war übrigens Rudy Guliani involviert, heute Trumps Anwalt:

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  5. ich finde dass alles sehr durchschaubar ist, aber seien wir ehrlich der durchschnittliche Österreicher arbeitet, schaut am Abend sicherlich ORF und durchschaut die einfachen Manipulationen nicht….
    is so
    und manchmal nach 8h Kopfarbeit bin selbst ich zu müde um noch zu denken … 🙂
    ich verstehs bis zu einem gewissen Teil ,man muss auch den Bildungsgrad und den IQ hernehmen..viele raffens einfach nicht.
    Bitte nicht als Überheblichkeit auslegen, es sind durchaus liebe Menschen, aber Politik ist eben perfide…

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    1. gerade die Nazi Zeit wurde ja speziell in unserer Generation gehämmert und gehämmert in den Schulen….allein nur wenn man das Wort Nazi hört weiss man böse böse böse …
      Dass aber Politik mehr ist als nur rechts und links und Nazi und Nicht Nazi…dazu braucht es eben mehr als ORF schauen 🙂

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      1. der Bürger wenn er nicht mehr im Rechts-Links Matrix vorgeführt wird , würde ja zb Fragen stellen, warum der EU Komplex mittlerweile so aufgebläht ist, warum die Gehälter dort nahezu doppelt so hoch sind, warum wir plötzlich für Menschen aus Ländern 6000 km entfernt zuständig sind,warum es nun EU Schulden und nicht nationale Schulden sind, warum Trump eigentlich so böse ist im Vergleich zu Obama oder Clinton, und und und, warum eine soziale Partei es in den letzten Jahren nicht geschafft hat das Soziale mehr hervorzuheben, warum Reiche immer Reicher werden, der Mittelstand schrumpft, ob ein Generationenvertrag wo 10 Milliarden für 300.000 Beamte zugeschossen werden und ebenso 10 Millliarden für 3 Millionen ASVGler nicht eher ein Mafiavertrag ist.
        und und und

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      2. dazu kommt noch , dass gerade bei so einem sensiblen Thema wie Migration tatsächlich mit Vorsicht gesprochen werden muss, weil manche eben kippen und es als „Permission“ auslegen vielleicht genau das zu tun was wir alle nicht wollen, nämlich Migranten zu misshandeln oder zu beschimpfen.
        Ich finde man kann gegen Einwanderung sein,zumindest in der Form in der sie die EU haben will, und trotzdem fordern dass Menschen die als Gäste hier sind mit grösstem Respekt behandelt werden müssen.
        Es fällt mir oft schwer, gerade im Beruf wenn man zb Männer aus diesen Ländern hat und merkt dass die einem schlicht nicht grüssen wollen, ich rede noch nicht mal vom Hände schütteln sondern schlicht grüssen, dann denk ich mir insgeheim ..ICH WÄHLE GEGEN DEIN FRAUENVERACHTUNGSDENKEN
        Es ist mir auch vollkommen wurscht ob irgendein Kulturheini dann meint dass nicht grüsesn wäre Höflichkeit BULLSHIT SAG ICH

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      1. In dem Link sehe ich Stadler in einem Gewand der „Mercedarier“. Dass er bekennender, gläubiger Katholik ist, ist bekannt.
        Die Aufklärung widerspricht dem Katholizismus, aber es soll und darf jeder glauben was er will. Vor mir braucht niemand was rechtfertigen, solange er niemanden umbringt, wie gewisse Islamisten.
        Für mich fällt das unter Religionsfreiheit, nur manche stoßen sich daran.

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  6. Zu Ukraine und Paul Manafort:

    https://www.zerohedge.com/news/2019-05-03/ukraine-confirms-dncclinton-operative-sought-dirt-trump-during-2016-election

    Auch zu „Russiagate“:

    After the New York Times revealed that the FBI sent a second spy to infiltrate the Trump campaign during the 2016 US election – a ‚honeypot‘ who went by the name of Azra Turk who posed as a research assistant to the first spy they sent in, Stefan Halper – the rest of the MSM has been virtually silent.

    https://www.zerohedge.com/news/2019-05-03/wapo-cnn-refuse-acknowledge-2nd-fbi-spy-sent-infiltrate-trump-campaign

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