Der Kanzler ist ja nackt!

Mit Masken schützt man andere Menschen in der Medizin vor Bakterien, sie werden als vermeintlicher Virenschutz verkauft, um einen politischen und gesellschaftlichen Umsturz durchzuführen. Das muss man wissen, wenn die Einleitung zu einem Interview mit Bundeskanzler Sebastian Kurz in der „Krone“ so beginnt: „Beim Eingang zum Bundeskanzleramt misst jetzt eine Kamera automatisch Fieber. Nach dem Desinfizieren der Hände geht es über den roten Teppich der Feststiege vorbei an modernen Gemälden, die noch Brigitte Bierlein ausgesucht hat, in den ersten Stock. Vorbei an Zimmer 104, das seit dem Einzug von Werner Kogler scherzhaft ‚Vizekanzlerei‘ genannt wird, und Zimmer 105, wo die Regierungsspitze in Zeiten von Corona ihre Video-Konferenzen abhält. Sebastian Kurz erscheint mit Gesichtsmaske, begrüßt uns mit einer Verneigung und führt uns in sein Büro.

Am frühen Abend wird er von hier dem Online-Parteitag der deutschen CSU zugeschaltet werden. ‚Ich hab‘ mir noch gar nicht überlegt, was ich da sagen werde‘, lacht der Bundeskanzler und bestellt für sich ein Cola light. Es wird jedenfalls wieder ein langer Freitag.“ Manche amüsieren sich da über die Beschreibungen der Reporterin Conny Bischofberger, doch anderen fällt auf, dass Fiebermessen wieder so eine Roßtäuscherei ist, denn Fieber kann auf alles mögliche hindeuten, nicht aber auf Coronaviren, für die es bekannter Maßen bloß unzuverlässige Tests gibt. Andere wiederum sind so empört über Arbeitsplatzverluste und Geschäfte, die mangels Kunden wieder zusperren, dass sie sich nicht mit den Feinheiten eines Kanzler-Interviews befassen wollen. Bereits in den von mir zitierten Sätzen wird jedoch sehr viel gesagt, und das nicht einmal zwischen den Zeilen. Man versteht es, wenn einen das Grauen packt angesichts dessen, was nach einem verdeckt verfolgten Plan mit offenen Schritten umgesetzt wird.

Die „Kronen Zeitung“ auf Twitter

 

Wir wissen, dass Rene Benko an „Krone“ und „Kurier“ beteiligt ist, was man oberflächlich dann auch als „Kurz-freundliche Berichterstattung“ interpretieren kann. Es fehlt bei Bischofberger aber kein Hinweis auf vollendete Tatsachen, zumal sie auch kurz so posierte, als sei sie Regierungsmitglied (siehe Tweet unten). Sie weist auf Brigitte Bierlein hin, die in der von Bundespräsident Alexander Van der Bellen gebildeten Übergangsregierung vom Verfassungsgerichtshof ins Bundeskanzleramt wechselte und erwähnt, dass Werner Kogler, der eigentlich im Amtsgebäude in der Radetzkystrasse bescheiden logieren wollte, nun Nachbar des Kanzlers geworden ist. Da die „Vizekanzlerei“ fast wie „Witzekanzlerei“ klingt, scheint zu seiner Rolle auch schon alles gesagt. Kurz „erscheint mit Gesichtsmaske“, als ob er ein Arzt wäre, der einen Patienten mit geschwächtem Organismus vor Bakterien schützen will, und begrüßt wie Van der Bellen asiatisch mit einer Verneigung. Dass er noch nicht weiss, was er der CDU zu sagen hat, macht seine Statistenrolle nur noch deutlicher. Vor einem Jahr forderte die „Krone“ am 18. Mai mit ihrer Samstags-Titelseite de facto den Rücktritt von Vizekanzler Heinz Christian Strache wegen des Ibiza-Videos, und so wurden die Weichen zu Übergangsregierung und dann Türkisgrün gestellt.

„Ministerin“ Bischofberger

Bei Interviews nimmt man gerne einen prägnanten Satz des Partners als Schlagzeile, mit der man es im Empfinden vieler dann auch schon zusammenfasst. Manche lesen es gar nicht erst, sondern krallen sich am Titel fest und wollen den Kontext gar nicht wissen, ehe sie sich ärgern. Hier aber wird eine Frage der Interviewerin für diese Rolle ausersehen: „Kippt die Stimmung gerade, Herr Bundeskanzler?“ Es passt zur Regie, dass Bischofberger so beginnt: „Herr Bundeskanzler, am 27. Mai 2019 zerbrach die Regierung und Sie gingen in Neuwahlen. Was empfinden Sie, wenn Sie zurückdenken?“ Seine Antwort klingt wie gescriptet: „Ich kann es kaum glauben, dass das erst ein Jahr her ist. Es fühlt sich an, als wäre es ein sehr, sehr langes Jahr gewesen. Eigentlich fühlt es sich eher an wie drei Jahre, bei allem, was sich in der Zwischenzeit getan hat. Dabei dachte ich, ich hätte politisch – obwohl ich sehr jung bin – schon fast alles erlebt. Die Flüchtlingskrise, harte Wahlkämpfe, das Ibiza-Video und die damit verbundene Abwahl im Parlament, die Wiederwahl. Bis die Corona-Krise kam.“

Erinnerung an Ibizagate

Dazu gehört, auf die Folgen der Plandemie hinzuweisen: „Wir haben die höchste Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik, über eine Million Menschen sind in Kurzarbeit, kleine Unternehmen gehen reihenweise bankrott. Ist es nicht zynisch zu plakatieren: ‚Auf dich wartet ein schöner Sommer‘?“ Mit keinem Wort hätte die „Krone“ je zu verhindern versucht, dass Österreich bei Coronoia mitmacht. Nun muss Kurz erwidern: „Nein, überhaupt nicht! Weil es genau das ist, was wir jetzt brauchen. Wir brauchen Optimismus, wir brauchen Menschen, die konsumieren, wir müssen die Wirtschaft wieder in Schwung versetzen. Die Corona-Krise hat uns vielleicht deshalb so hart getroffen, auch emotional, weil bei uns Friede, Sicherheit, eine hohe Lebensqualität eine Selbstverständlichkeit sind. Nun mussten wir in einer kurzen Phase erfahren, dass das alles eben nicht so selbstverständlich ist. Aber es wäre der falsche Weg, jetzt in all den Schwierigkeiten zu verharren. Wir müssen das Land mit Kraft, Optimismus und Fleiß wieder zu der Stärke zurückführen, die es immer hatte.“

Die SPÖ mokiert sich über neue Werbungen

Zuerst werden Menschen unter Androhung von Strafen in den „Lockdown“ gezwungen, dann mit weiteren absurden Vorschriften gequält, aber es wird an ihre „Stärken“ appelliert. Kurz weist darauf hin, dass rund 15 % aller Beschäftigten im Tourismus arbeiten, was jedoch eine unvollständige Wahrnehmung ist. Denn auch für Geschäfte und Gastronomie sind Gäste ein wichtiger Faktor, auch in Wien, wo es mangels normalem Flugverkehr fast keinen Tourismus mehr gibt. Immer mehr Menschen fragen sich, was hier gespielt wird, ob die Regierung  sich und uns ein Bein stellen kann, ohne dies zu merken. Vielfach wird auch gerätselt, wie man zu Ministerehren kommt, etwa wenn man sich die Performance der für Tourismus zuständigen Ministerin Elisabeth Köstinger ansieht. Wer sich noch an Medienberichte über die Zeit nach dem Rücktritt von ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner im Mai 2017 erinnert, wird Aufnahmen von Köstinger immer an der Seite des strahlenden Siegers Sebastian Kurz vor sich haben.

Köstinger bei Fellners Parallel-ORF

Wer das Sagen hat, zeigt diese Passage aus der „Krone“: „Am langen Besprechungstisch in seinem Büro stehen insgesamt nur noch sechs Sessel, je zwei an den Längsseiten, je einer an den Stirnseiten. Dazwischen sitzen imaginäre Babyelefanten. Der fehlende Abstand bei seinem Kleinwalsertal-Besuch hat Sebastian Kurz viel Kritik eingebracht und ist seither ein heikles Thema.“ Man muss die Scharade unbedingt fortsetzen; der Moment ungewollter Ehrlichkeit im Verhalten in Vorarlberg wird nun heftig kritisiert. Es genügt, Kurz noch so zu zitieren; die „Krone“ hebt dies auch extra hervor. „Haben wir zu hart reagiert? Ich bin froh, dass wir in Österreich diese Debatte führen können. Mir fällt kaum ein Land ein, mit dem ich gerne tauschen würde.“ Mit anderen Worten hat er Tiger abgewehrt und verweist jetzt stolz darauf, dass es in Österreich keine Tiger gibt. Wer chinesische Strategeme kennt, denkt auch an jenes vom Fuchs, der vor dem Tiger herläuft und dies als Beweis dafür anführt, dass man ihn fürchtet – der sich mit anderen Worten die Autorität eines anderen ausleiht, nur dass es kein Virologe ist.

Köstinger auf Twitter

Kurz gibt sich als einer, der wie alle anderen „auch“ nutzt, dass die Friseure am 1. Mai wieder aufsperrten oder der am Wochenende wieder ins Wirthaus geht. Er formuliert dies passiv, so als würden andere Maßnahmen treffen, die er nur zur Kenntnis nehmen kann. Bischofberger muss dies auch noch ansprechen:  „Haben Sie eigentlich das Buch von meinem Kollegen Klaus Knittelfelder –‚Inside Türkis‘ – gelesen?“ Er antwortet: „Nein, noch nicht. Wenn ich irgendwann Zeit habe, werde ich es nachholen. In den letzten Wochen habe ich ausschließlich Informationen zum Coronavirus, zu Forschungsergebnissen und zu wirtschaftlichen Auswirkungen gelesen.“ Was er nicht erst gelesen, sondern von vornherein als „dumm“ abgekanzelt hat, waren all jene immer zahlreicheren Stellungnehmen, in denen eine Plandemie beschrieben wurde, die ein Virus zur Katastrophe aufgeblasen hat. Er ist natürlich gegen zunehmende Proteste, und Ministerin Karoline Edtstadler warnt vor „gefährlichen“ und „dummen“ Fake News. Neue Begriffe wie „neue Normalität“ werden bewusst eingeführt und sind Desinformationen, weil sie verschleiern, dass es sich um eine radikale Systemänderung handelt, wie wir noch spüren werden. Der Putsch wird nicht sagen, ich bin der Putsch, er wird sagen, ich bin das Virus, könnte man einen bekannten Spruch abwandeln. „Ich bin das Virus“ hören wir denn auch in x-facher Variation, dazu genügt, sich die Medien anzusehen, die uns beschäftigen und imemr mehr Überwachung nahebringen sollen.

Pressekonferenz zu „Urlaub in Österreich“

Es reichte nicht, dass die Wirtschaftskammer Corona-Unterstützungen abwickelt, nachdem man zunächst anstelle der Anwendung des Epidemiegesetzes mit Ansprüchen diverse sog. Corona-Gesetze durchpeitschte. Wir sehen oben „natürlich“ auch Multifunktionär Harald Mahrer, der zur Truppe um Kurz gehörte, als dieser nach ÖVP-Obmannschaft und Kanzleramt griff. Weil es sich bei der Plandemie um eine verdeckte Operation handelt, sind auch Manager damit überfordert, die gewohnt sind, sich auf reale Wirtschaftslagen einzustellen, nicht aber bewusst herbeigeführte Ausnahmezustände dieser Dimension händeln können. Wenn Kurz sich in der „Krone“ damit fast schon brüstet, dass er sich nur mit Studien befasst hat, so offenbart dies seine Schwäche und Überforderung. Und dies nicht nur, weil er jede kritische Stimme ausblendet, die inzwischen längst in der Bevölkerung herumgereicht wird („Hast du das Video von diesem Arzt, diesem Epidemiologen schon gesehen?“). Auch auf Österreich wird siehe u.a. Deutschland die Debatte zukommen, ob nicht viele Menschen durch die „Corona-Maßnahmen“ getötet wurden, etwa weil man sie nicht operierte.

Widerstand gegen Bürgermeister Di Blasio in New York

Und nicht nur in den USA nehmen die Obdachlosenzahlen dank Corona-Inszenierung weiter zu; außerdem gibt es einen Kampf um das Aufsperren von Geschäften, wobei die Exekutive nicht immer das Vorgehen demokratischer Gouverneure umsetzt. Auf Außenstehende mag es so wirken, dass ein Kanzler, ein Minister nichts anderes zu tun hat, als sich in Forschungsergebnisse zu vertiefen. Tatsächlich aber muss er den Überblick behalten und delegieren, sich kompetent beraten, nicht aber lenken lassen. Er offenbart in der „Krone“ ein Verhalten, das für Führungsaufgaben disqualifiziert, denn es erinnert an ein Beispiel, das ich einmal von einem Offizier hörte: Bei der deutschen Wehrmacht habe man, erzählte er mir, Generäle getestet, indem man ihnen einen Berg Akten gab und sie binnen eines Tages etwas damit anfangen mussten. Natürlich ging es darum, sich auf Wesentliches zu konzentrieren und alles andere zu delegieren, statt zu versuchen, Sisyphusarbeit zu leisten. Kurz wird unter anderem von seiner „Schattenkanzlerin“ Antonella Mei-Pochtler zugeschrieben, dass er Dinge sofort versteht; diese Fähigkeit muss bei der Coronoia vollkommen ausgesetzt haben.

Warum darf Nehammer jetzt kritisiert werden?

Der ORF ging in Quarantäne und spielte das Kurz-Sprachrohr; nun aber wird Innenminister Karl Nehammer kritisiert, was aus Interviewer Armin Wolf noch keinen Journalisten macht. „Wunderkind“ Kurz wurde mit ihm zugeschriebenen Eigenschaften gepusht, wobei man die Handschrift recht deutlich erkennen kann. Mei-Pochtler („Stabsstelle für Strategie, Analyse und Planung“ im BKA) war bis 2011 im weltweiten Vorstand der Boston Consulting Group, ging dann aber und nahm Kurz unter ihre Fittiche. Als das „Projekt Ballhausplatz“ 2016 in Angriff genommen wurde (der Herr mit dem bezeichnenden Namen Knittelfelder von der „Krone“ sprach mit Mitwirkenden), kümmerte sie sich u.a. um Sponsoren. In einer Übersicht scheint auch „Sigi Wolf, Russian Machines“ auf; der ehemalige Magna-CEO attackierte wenige Tage vor Mitterlehners Rücktritt diese und Kanzler Kern siehe „Kleine Zeitung“, die als Titel wählte, dass Wolf die Koalition zerlegte. Frank Stronach gründete nicht nur 2012 eine Parlamentspartei noch vor Wahlen, indem er dem BZÖ Mandatare abwarb, er wollte auch, dass Wolf Bundeskanzler wird. Als Wolf Magna-Chef war, bemühte man sich erfolgreich um die Einbürgerung von Walentin Jumaschew, der einst Boris Jelzin beriet und sich jetzt um Wladimir Putin kümmert.

Straches Kniefall vor der „Krone“ (17. Mai 2020)

Wolf ist heute Aufsichtsratsvorsitzender bei Oleg Deripaskas Russian Machines und bei der Sberbank Europe, einem Kreditgeber Rene Benkos, der auch als „Front“ des russischen Geheimdienstes gilt. Deripaska verbinden mit Kurz die russischen Netzwerke um Wolf, Benko, Gusenbauer, Stronach, Haselsteiner und Co., aber auch der Besuch des World Economic Forum in Davos. Beim WEF ist man von China ganz begeistert: „‚China has done an incredible job at slowing the spread of the virus,“ explains David Aikman, Chief Representative Officer, World Economc Forum, China. ‚I’m impressed to see the delicate balancing act the Chinese government is doing between getting the economy growing again and protecting public health – and I believe many countries could learn from China’s experience.'“ Kann es da noch Zufall sein, dass etwa bei der Austria Presse Agentur jeden Tag neue Erfolgsmeldungen aus China erscheinen, bezahlt vom Aussender?

Das ist ernstgemeint

Auch chinesische Medien gehören dazu: „Fünf-Jahres-Pläne skizzieren Chinas zukünftige Entwicklung“, wird etwa verkündet, während man bei uns nur an Rekordverschuldung, Massenarbeitslosigkeit, Pleiten und Impfzwang denken kann. Ist es Zufall, dass die Kommunistische Partei Chinas unter anderem den Flugverkehr und damit die Luftfahrtindustrie im Visier hat und zugleich den Einsatz von Drohnen forciert hat? China wurde nicht ohne russisches Zutun kommunistisch; wir können uns auch ansehen, mit wem z.B. Mitglieder der Austrian Chinese Business Association verbandelt sind. Christian Kern etwa macht auch Deals in Russland und Israel; an den Firmen der Blue Minds Group beteiligen sich u.a. Haselsetiner, Schalff, Gusenbauer. Brigitte Bierlein behielt ihre Funktion in der ACBA, als sie Kanzlerin war; sie ist übrigens befreundet mit Susanne Riess vom Beirat von Benkos Signa; Bierlein posiert auch gerne mit Benko.

Die SPÖ sorgt sich um Schüssels Nachrede

Wenn wir lesen: „Unter den zahlreichen Gästen befanden sich unter anderem Bundeskanzlerin a.D. Dr. Brigitte Bierlein, Bundeskanzler a.D. Mag. Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä, die beiden Metro Cash & Carry Österreich-Vorstände Xavier Plotitza und Dr. Robert Jakob, Flughafen Wien-Vorstand Mag. Julian Jäger und WKO-Vizepräsident Dr. Christoph Matznetter“, dann sei darauf hingewiesen, dass der Schwager von Gabriel Lansky, Julian Jäger, zeitweise den Flughafen von Valetta leitete. Matznetter ist Vizepräsident der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft, langjähriger SPÖ-Kassier und Autor von Fachwerken gemeinsam mit Lansky. WEF, Johns Hopkins University, Bill Gates und Co. trafen sich im Pandemie-Experiment Event 201 letzten Herbst in New York, bei dem auch durchgespielt wurde, wie man Panik erzeugt.

Über die WHO und ihren „Chef“

An dieses Drehbuch hielten sich sowohl die deutsche als auch die österreichische „Regierung“, wie Leaks zeigen. Damit trägt Früchte, dass Warnungen in den Wind geschlagen wurden, wonach Demokratie zunehmend zum Standortnachteil erklärt wurde. Manch „Erwachende“ hoffen nun, dass „der Trump, der Xi und der Piútin“ zusammenarbeiten, „um die Welt vor dem Deep State zu retten“; ich bin sehr skeptisch, kann mir aber eine Kooperation zwischen China und Russland sehr gut vorstellen, weil dies auch zu den Vernetzungen hier passt. Da die Plandemie mittels PsyOp durchgezogen wird, haben viele (noch) keinen Kopf dafür, sich nicht mit „Corona“ zu befassen – und sei es eh „kritisch“ -, sondern nach dem Cui Bono zu fragen und nach Antworten zu suchen. Es ist in dieser erzeugten Stimmung normal, dass einige wirklich hoffen, dass jetzt das Zeitalter der Radwege anbricht oder viele Öko-Jobs geschaffen werden. Ihr Verständnis umfasst wie jenes von Kurz nur Teilbereiche, nicht aber ein komplexes, an den Abgrund gefahrenes System.

Der neueste Coronoia-Schwachsinn

Wer sich fragt, ob eine andere Regierung sich anders verhalten hätte, bekommt von mir eine ernüchternde Antwort: Man hätte es nicht so leicht durchziehen können, wenn die FPÖ in der Koalition geblieben wäre. Denn dann hätten sich viele eher dazu veranlaßt gefühlt zu protestieren. Heute werden einige schon deswegen zu willigen Helfern, weil die Grünen dabei sind und nicht die FPÖ. Ein bißchen an reichlich später Opposition bei SPÖ oder NEOS ändert auch nichts am Status Quo. Dass erfolgreich Plandemie gespielt wurde, brauchte als Vorbedingung jahrelange Subversion, deren deutliche Anzeichen man nicht wahrhaben wollte. Welche Mechanismen dabei zum Tragen kommen, sieht man an reflexartigen Reaktionen auf Triggerworte wie „Ischgl“ oder „Corona und Asylwerber“. Es soll nur ja niemand versuchen, alles von einer übergeordneten Warte aus zu betrachten, weil dies die Position der Plandemie-Planer ist, deren Ziele man dann gut erkennen kann.

48 Kommentare zu „Der Kanzler ist ja nackt!

  1. Interessanter Artikel auf sciencefiles über chinesische Kaderschmieden in Europa. Wie sieht es damit in Österreich aus? Soros ist ja auch schon da.

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    1. Ich halte sciencefiles.org für nicht seriös und ein Impressum haben sie auch nicht. Wenn wir über Subversion reden, dann sollten wir uns klar machen – Albion ist der Großmeister der Subversion und der Intrige; über hunderte Jahre eingeübt s. u.a. die Weißhelme oder Skripal.
      Dabei will ich nicht ausschließen, dass China im Handelskrieg mit den USA an die Wand gedrängt sich einmal mehr auf ihre 36 Stratageme besonnen haben.

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      1. Es gab dort schon Interessantes. allerdings fahren sie auf den Corona-Hype ab. Dennoch können sie etwas entdeckt haben, das anderen entgangen ist. Deswegen lohnt es sich meistens, unterschiedliche Quellen anzusehen, jeweils für unser persönliches Puzzle.

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  2. Nackt ist auch Van der Bellen:

    Riesen-Aufregung um einen „Sperrstunden-Einsatz“ der Polizei mit höchster Polit-Beteiligung in der Wiener Innenstadt: Eine Streife stieß in der Nacht auf Sonntag im Schanigarten eines schicken Italieners, weit nach der im Covid-19-Gesetz verordneten Schließung um 23 Uhr, auf zwei späte prominente Gäste. Mit Getränken auf dem Tisch. Zur Überraschung der uniformierten Beamten handelte es sich um Bundespräsident Alexander Van der Bellen, ein bekennender Raucher, und seine Ehefrau!

    https://www.krone.at/2160035

    Fabio’s? Nein, nennt sich Sole…. (mio)

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  3. Technisches Detail am Rande……

    Hygiene oder 3-Faltenmasken sind nur für Bakterien gemacht.

    Ein Spezialist sagte dazu an einem Desinfektionskurs für Arzthelferinnen…..

    „Wenn ich euch das in Microns erkläre könnt ihr es euch nicht vorstellen….. ich sage es euch so …….. die Bakterie ist der Elefant und der Virus die Maus“.

    3 Faltenmasken können Viren nicht aufhalten, nur die Tröpfchen aus dem Rachenraum die als Infektionsweg für Corona gelten, für die sind sie eine Barriere.
    Aber nur so lange wie sich niemand an die Maske greift, denn damit drückt man sie durch.

    FFP-3 Masken sind auch nicht sicher, aber viel besser, jedoch kommt es dort auf das Modell an.

    Sicher gegen die kleinsten Viren wären aber die Gasmasken der Armeen oder deren zivile Ausführungen.
    Diese Masken filtern 20ooo mal besser wie 3-Falten oder FFP-3 Masken.

    Nur verringern solche Masken die Arbeitsleistung schon nach kurzer Zeit massiv, ich würde da 50% veranschlagen.

    Ansteckungen im Freien konnten bislang nicht nachgewiesen werden, die ab „Flächen“ ebenfalls nicht.
    Das heisst, begibt man sich in einen nahen Kontakt, kann man durch Tröpfchen natürlich auch im Freien infiziert werden.
    Aber bereits 1.5 m Abstand reichen um das zu verhindern.

    Corona ist ein recht ungefährlicher Virus vergleicht man den mit anderen Exemplaren die weit infektiöser sind.

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  4. Auch Off-Topic aber zur Info……

    Den Text verfasste ich für unsere Firma.
    Was mir keine Pluspunkte einbrachte, egal………….

    Die erste Seite ist meine Erklärung, den Rest habe ich aus dem Blog „Zeitpunkt“ entnommen.

    Ich war gerade dabei endlich ma die Zahlen zusammen zu stellen, als der Beitrag in Zeitpunkt erschien.
    Diese Zahlen sind in BFS ( Bundesamt für Statistik ) der Schweiz einzusehen.

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    Sind die Corona Massnahmen und ihr Nutzen in der Statistik erkennbar ?

    Da der sogenannte PCR-Test, der von Dr. Drosten vom RKI auf Corona adaptiert wurde und mit dem man Corona Ansteckungen meist feststellt, eine Fehlerquote von bis zu 80% aufweist, kann man damit keine Statistik begründen.

    Der PCR-Test ist seit Jahrzehnten bekannt, war von seinem Entwickler jedoch nie als Test für das diagnostizieren einer Krankheit gedacht, und ist von diesem auch nie als dafür tauglich bezeichnet worden.

    Er reagiert auch auf Schnupfen-Corona Viren positiv, was bereits eine erste Fehlerquelle von ca. 15% darstellt.

    Von den Corona Viren gibt es aber 4 Hauptgruppen und ca. 100 Subtypen….. also ein breites Feld für Fehltestungen. Zudem sieht es ganz danach aus als ob der Test auch auf etliche andere Faktoren mit einem „Positiv“ anspricht.

    Wir haben somit bis anhin keine zuverlässigen Zahlen was CoVid-19 oder SARS-CoVid-2 angeht, weder was die Durchsuchung betrifft, noch ob und wer „durch“ oder nur „mit“ Corona verstorben ist.

    Und wir wissen bei getesteten Personen weder zuverlässig ob sie nun wirklich Corona haben, noch ob sie überhaupt an Corona erkranken werden.
    Das eine hängt eben nicht Ursächlich mit dem anderen zusammen.

    Der einzige Indikator dafür wie CoVid-19 unsere Gesellschaft belastet, ist Momentan die Statistik zur Sterblichkeit der Schweizer Bevölkerung.

    Diese Sterblichkeit ist aber 2020 bislang tiefer wie sie beispielsweise im Grippe-Frühjahr 2015 war.

    In der Schweiz sterben pro Jahr an die 60 – 65ooo Personen oder gegen 164 – 178 pro Tag.

    Eine „Übersterblichkeit“ ist bislang an den Zahlen kaum zu erkennen, ja man könnte sie auf ca. 300 Sterbefälle taxieren, womit sie allerdings immer noch unter den Zahlen des Grippewinters 2015 läge.
    300 sind aber so wenig das sie nicht als Resultat eines Faktorsangesehen werden dürfen.

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    Die Statistiken im folgenden Artikel sind also interessant.

    https://www.zeitpunkt.ch/pandemie-der-schweiz-immer-noch-statistisch-irrelevant

    Pandemie in der Schweiz statistisch gesehen.

    In den ersten 18 Wochen der letzten Jahre starben in der Schweiz durchschnittlich 25’106 Menschen.

    Dieses Jahr waren es in der Vergleichsperiode 25400, also 1,15 Prozent mehr, aber immer noch 4,5 Prozent weniger als im starken Grippejahr 2015, als keine Massnahmen ergriffen wurden.

    Siehe Tabelle:

    Die Pandemie bewirkte keine Erhöhung der Sterbezahlen.

    Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

    Die Sterbefälle in der Schweiz in den ersten 18 Kalenderwochen liegen im langjährigen Durchschnitt – und deutlich unter einem relativ strengen Grippejahr wie 2015.

    Von den bis Ende der Kalenderwoche 18 verstorbenen 25’400 Menschen in der Schweiz gelten1426 als « laborbestätigte Todesfälle ». D.h.: Sie sind entweder mit oder an CoVid-19 gestorben.

    Das war bereits bei der Erklärung der «ausserordentlichen Lage» am 16. März der Fall, wie die nachfolgenden Zahlen zeigen.

    Die «ausserordentliche Lage beruhte also im Wesentlichen auf Hochrechnungen, die sich als unzuverlässig erwiesen haben.

    Das Argument, dass es vor allem die Massnahmen waren, die eine echte Pandemie verhindert hätten, ist somit nicht stichhaltig.

    Die Infektionsrate ( R-Faktor ) war schon vor Beginn des Lockdowns auf 1 gesunken, d.h. ein Infizierter konnte im Verlauf seiner Infektion nur noch eine Person oder weniger anstecken.

    R-Faktor 1 aber bedeutet das ein Virus sich auf dem Rückzug befindet.

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    1. Passt dazu:

      https://www.wochenblick.at/globalisten-fordern-covid-19-volksimpfung/

      Auf Initiative der UNO-Organisation UNAIDS und der globalen NGO Oxfam forderten kürzlich über 140 führende Persönlichkeiten aus aller Welt die Regierungen auf, die Bereitstellung einer Covid-19- Volksimpfung zu ermöglichen. Unterzeichner des offenen Briefes sind u.a. Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) und Ex-EU-Chef José Manuel Barroso. Bill Gates zählt zu den maßgeblichen Sponsoren der Initiatoren.

      – wenn man bei Gusenbauer von einem „Globalisten“ spricht, muss man wissen, dass er den Russen dient:

      https://alexandrabader.wordpress.com/2019/12/18/wer-steht-hinter-gusenbauer/

      siehe auch die richtige Einordnung von Ibiza:

      https://alexandrabader.wordpress.com/2020/05/18/ibiza-und-das-wahre-russische-netzwerk/

      – man kann dazu auch Globalisten sagen, wenn man sich mit Marxismus und realem Sozialismus mal auseinandersetzt….

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    2. wie war das? die Berechnung der R-Zahl wurde innerhalb einer Woche dreimal anders definiert, weil die 1 nicht mehr erreicht wurde, sondern drunter lag? Schwupps, und schon war sie am nächsten Tag wieder oben

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  5. „Wie die Landesmedienanstalt versucht eine hochintelligente Patriotin zu vernichten. Allein die Tatsache, dass man Naomi gezwungen hat, ein Impressum in ihrem Kanal einzufügen, zeigt wo die Reise hingehen soll. Linksextreme haben jetzt ihre Daten und können jederzeit zuschlagen. Drohanrufe hat sie bereits bekommen.“

    https://www.bitchute.com/embed/jXbJUgeI2Ek/

    Wie auch immer

    MfG

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  6. „Merkel stellt klar: Abschaffung der Grundrechte in Corona-Krise war absolut notwendig“

    https://www.anonymousnews.ru/2020/05/23/merkel-abschaffung-grundrechte/

    Hätte mich ehrlich gesagt gewundert, wenn Merkel auch nur Ansatzweise bereit wäre, ihre einmal getroffenen (Fehl)Entscheidungen, wenigstens im Rückblick zT in Frage zu stellen.

    Kein Wunder ! Zum Eingestehen von gemachten Fehlern, bedürfte es einer soliden Persönlichkeit. Woher aber auf die Schnelle eine gefestigte Persönlichkeit hernehmen und nicht stehlen ? Vortäuschen lässt sich sowas wie ’ne stark entwickelte Persönlichkeit – Gott sei dank – NICHT !

    Wie auch immer

    MfG

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  7. Der Biologe und Sachbuchautor Clemens Arvay nimmt zum Maskenzwang Stellung

    CORONA: Masken- und Meinungs-Verordnung

    und dann noch ein Folgevideo dazu:
    „Was für ein FIASKO, Herr Kurz!“ (Über Maskenzwang und staatliche Panikmache)

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    1. apropos italienische verhältnisse:

      a)danke für die videolinks hier!
      b)danke für den ausgezeichneten artikel oben!
      c) der putsch made by merkel in italien fehlte bei der aufzählung, da wurde offenbar mit dem brückenspektaķel schon die rutsche für impfwelle und conte-festspiele gelegt…
      d)die völlige ausblendung zb der poroschenko-biden und kerry bänder fällt auf…

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  8. habe am Wochenende wieder diskutiert………absolut sinnlos……..der Herr Kurz hat ja sicher auch super Berater gehabt und er hat voll richtig reagiert und die alternativen Medien interessieren auch nicht, ist ja alles Verschwörung (das Wort, dass ebenfalls fiel, schreibe ich gar nicht mal her)

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      1. kommt der im Fernsehen? Nein? Dann ist das ein Verschwörungstheoretiker, denn alle, die kein Fernsehen schauen (habe seit 9 Jahren kein Gerät mehr), sind welche………

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    1. Das Problem ist für viele, denke ich, dass es um mehr als um die „üblichen“ Lügen in der Politik geht. Also dass jemand sagt, er war wo nicht dabei oder wusste nichts davon und man denkt sich dazu sein Teil.

      Denn die Personen, die uns anlügen, vollführen zugleich sehr merkwürdige Verrenkungen, wirken also wie in Trance.

      Das ist schlicht zuviel Dosis an Realität für viele Menschen, die nicht wüssten, wie sie das einordnen sollen. Deshalb klammern sie sich lieber daran, dass der Kurz schon wissen wird, was er tut.

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      1. Ja und ab da zweifle ich an meinen Mitmenschen.

        Wie kann man nur von jemanden wie der führenden Frisur – keine Berufsausbildung, keine Erfahrung, noch nie gearbeitet – erwarten, dass er weiss was er tut?

        Da ich weniger an göttliche Eingebung glaube, kann er ja nur eine Marionette sein.

        Bei Zahnschmerzen geht man ja auch zum Zahnarzt und nicht zum Dorftrottel!

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      2. es sind grundzüge des satanismus, die wir hier erkennen…

        ich denke ich habe die elf regeln hier, auf dieser hochinformativen site gefunden, damals…

        niemals die angewandte magie aufdecken, wenn sie erfolgreich angewandt wurde, war eine davon…

        und natürlich streng alle, wirklich alle, gesetze befolgen war eine weitere…

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    1. Das ist beliebig austauschbar und zu erweitern, Ihr Urteil meine ich, denn was sagen Sie dazu:

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200525_OTS0107/heinisch-hosek-frauen-haben-mehr-als-nur-applaus-verdient

      – all das klingt wie auch bei Köstinger gut gemeint, jedoch ohne auch nur minimales Bewusstsein dafür, dass ein bisschen an einer vermeidbaren Situation herumgebastelt wird.

      Dass es um nicht wahrgenommene politische Verantwortung geht, werden weder Köstinger noch Heinisch-Hosek begreifen (können, wollen, whatever…)

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      1. Es gibt noch mehr davon:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200525_OTS0095/neos-wollen-oesterreich-mit-einem-zuversichtspaket-aus-der-krise-bringen

        NEOS wollen Österreich mit einem Zuversichtspaket aus der Krise bringen
        Meinl-Reisinger: „Mit Vertrauen, Optimismus und Planbarkeit machen wir nicht nur einen Schritt aus der Krise heraus– sondern vor allem wieder einen Schritt nach vorne.“

        oder;

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200525_OTS0093/budget-leichtfried-kritisiert-verdunkelung-und-vernebelung-in-bluemels-zahlenwerk

        Budget – Leichtfried kritisiert Verdunkelung und Vernebelung in Blümels Zahlenwerk
        Parlamentarische Kontrolle der Covid19-Milliarden muss kommen – Amtsverständnis von NR-Präsident Sobotka wirft Fragen auf

        – es sind nur zwei weitere Beispiele, man kann endlos fortsetzen.

        Bei Meinl ist eh klar, dass das Nebelgranaten sind; Leichtfried sollte man fragen, warum die SPÖ denn all dem Schwachsinn bisher zugestimmt hatte und jetzt meint, dass berechtigte Kritik an Blümel irgendwen kratzt.

        Too little (critics) – too late.

        Es wird BTW schon seine Gründe haben, warum der Finanz-ferne Blümel zuständiger Minister wurde.

        Mit anderen Worten sind die alle in einer irrealen Welt, während immer mehr Menschen die Wirklichkeit schmerzhaft erfahren, wenn ihr Lokal oder ihr Geschäft weitgehend leer bleibt trotz Kurz‘ „Wiederauferstehung“.

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    1. Sehen Sie sich dies an und empfehlen Sie es auch Deutschen:

      Niki spricht Klartext, dass man Punkte miteinander verbinden muss. Auch in Österreich würde es eskalieren, wenn die Proteste gegen die „Corona-Maßnahmen“ so zunehmen wie in Deutschland.

      Das hat nichts damit zu tun, dass vieles richtig war, was sich in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Aber manche, die daran mitwirkten, hatten nie das Ziel, dass wir uns freier bewegen können, sondern wollten die Gesellschaft umfunktionieren – was jetzt passiert…

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  9. „Am Dienstag wird sich das ungarische Parlament mit einer Vorlage der Regierung beschäftigen, in der Regierungschef Viktor Orban wie angekündigt seine Sondervollmachten zur Beherrschung der Corona-Krise wieder abgibt.“

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarn-orban-gibt-corona-sondervollmachten-wieder-ab-a3248900.html

    Ob das natürlich reicht, damit das West-Establishment endlich aufhört, sich künstlich über Viktor Orban zu echauffieren, kann glaube ich aus gutem Grunde jetzt schon bezweifelt werden.

    Übrigens: Bin gespannt, ob und wann unser Spasti Kurz bereit sein wird, alle Maßnahmen zur vorgeblichen Bekämpfung einer P(l)andemie, wieder restlos außer Kraft zu setzen

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Wenn wir 100.000 Tote haben und jeder jemanden kennt …

      Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass dieser Zirkus noch lange Bestand haben kann.

      Spätestens wenn die ÖVP-Granden draufkommen, dass man mit 2 Millionen Arbeitslosen und einer ausradierten Mittelschicht keine Wahlen gewinnt.

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  10. Der Preis der Integration
    ====================
    Die deutsch-französische Einigung über den „Recovery Fund“ der EU zur Stärkung der Wirtschaft in der Coronakrise stößt auf doppelte Kritik.

    Während mehrere EU-Nettozahler nicht bereit sind, die Vergabe der Mittel aus dem Fonds als Zuschüsse für die am schwersten von der Pandemie getroffenen Länder zu akzeptieren, weist der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte darauf hin, dass die in Aussicht stehenden Gelder mutmaßlich nicht genügen, um Italien aus der Krise zu helfen.

    ▶Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Mittel für den Fonds, den Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit bis zu 1,5 Billionen Euro hatte ausstatten wollen, auf 500 Milliarden Euro gedrückt.

    Beobachter halten die Vergabe der Mittel als Zuschüsse nach der Weigerung Berlins, einer Einführung von „Coronabonds“ zuzustimmen, und dem EZB-Urteil des Bundesverfassungsgerichts für fast alternativlos……

    Während noch unklar ist, ob die deutsch-französische Einigung auf den Recovery Fund in der EU durchgesetzt werden kann –

    vor allem ▶Österreich,
    die Niederlande, Dänemark und Schweden sperren sich noch gegen die Gewährung von Zuschüssen statt Darlehen -, weist Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte darauf hin, dass der Schritt bei weitem nicht ausreicht, um seinem Land aus der Coronakrise zu helfen……..

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8282/

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  11. Corona-Fonds über 500 Milliarden

    Kurz bemängelt deutsch-französischen Wiederaufbauplan
    ===============================

    Berlin und Paris haben sich auf einen Wiederaufbauplan verständigt, um die Folgen der Krise abzufedern. Österreichs Bundeskanzler lehnt den Vorschlag ab. Mit seiner Meinung ist er nicht allein. Ein Überblick.

    Um notleidenden EU-Staaten nach der Corona-Krise aufzuhelfen, wollen Deutschland und Frankreich ein europäisches Hilfspaket mit einem Volumen von 500 Milliarden Euro schnüren.

    Wenn es nach Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geht, soll es dafür eine massive Schuldenaufnahme über den EU-Haushalt geben. Krisenstaaten wie Italien oder Spanien könnten Zuschüsse bekommen.

    Merkel sagte am Montag, dies sei eine „außergewöhnliche, einmalige Kraftanstrengung“ – Berlin hatte sich lange gegen gemeinsame Schulden über den EU-Haushalt gesträubt.

    Doch gegen den deutsch-französischen Plan regt sich bereits Widerstand. Österreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden pochen darauf, dass die EU nur rückzahlbare Kredite und keine Zuschüsse ausgibt.

    ▶Österreichs Kanzler Sebastian Kurz sagte am Abend, er habe sich mit den Regierungschefs der Niederlande, Dänemarks und Schwedens ausgetauscht.

    „Unsere Position bleibt unverändert“, schrieb Kurz auf Twitter. Für Merkel und Macron ist das ein Problem, denn: Der Plan muss von allen 27 EU-Staaten einstimmig beschlossen werden……

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_87905362/oesterreichs-kanzler-kurz-bemaengelt-deutsch-franzoesischen-wiederaufbauplan.html

    Bravo Herr Kurz !

    Lassen sie sich nicht vom BRD-Regime über den
    Tisch ziehen……

    wie wir sehen, stellen sich inzwischen auch andere
    Länder gegen die BRD-Diktatur auf.

    Raus aus der EU und wieder souveräne Staaten
    werden.

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  12. Corona, Corona….

    Philanthropie als Geschäft
    =====================

    Das vorgeblich philanthropische Engagement der Bill & Melinda Gates Foundation, Kooperationspartnerin der Bundesregierung in der Entwicklungspolitik und im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie, führt in vielen Fällen zur Stärkung marktradikaler Strukturen im globalen Süden.

    Die Stiftung, die seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie von einer rasch anwachsenden globalen Verschwörungsbewegung mit wüsten Behauptungen überzogen wird, arbeitet seit Jahren daran, die Entwicklungs- und Gesundheitspolitik an neoliberale Konzepte zu koppeln und damit westlichen Unternehmen neue Märkte zu verschaffen.

    Dabei werden der Einsatz ▶gefährlicher Pestizide und die Nutzung genmanipulierter Pflanzen in Ländern des globalen Südens gefördert oder die wenig profitable Entwicklung von Impfstoffen mit hohen Summen unterstützt.

    ▶Kritiker monieren seit Jahren, von der Gates Foundation unterstützte Projekte zielten vor allem darauf ab, quantitativ messbare Erfolge zu erzielen – ohne Rücksicht auf ökologische Erwägungen. Zudem werden zentrale Felder der Politik demokratischer Kontrolle entzogen.

    „Führungsfigur und klare Stimme“
    Bill Gates, seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie zentrales Hassobjekt einer rasch anwachsenden globalen Verschwörungsbewegung, erfährt aufgrund der Tätigkeit seiner Stiftung (Bill & Melinda Gates Foundation) und seiner tagespolitischen Interventionen auch in der Bundesrepublik eine breite mediale Aufmerksamkeit.

    Der IT-Multimilliardär gelte eigentlich als Mann der „diplomatischen Töne“, der direkte Kritik an politischen Entscheidungsträgern vermeide, hieß es kürzlich.[1]

    Doch habe der ehemalige Microsoft-Chef, dessen Stiftung sich unter anderem um die Pandemievorsorge und um die Bekämpfung von Infektionskrankheiten bemüht, im Gespräch mit deutschen Medien „ungewöhnlich klare Worte“ gewählt, ▶um die Trump-Administration zu kritisieren.

    In den Vereinigten Staaten hätten, so ließ sich Gates zitieren, die Covid-19-Tests nicht die „nötige Priorität“ erhalten; überdies habe die Trump-Administration es versäumt, klare Richtlinien für die Lockerung der pandemiebedingten Beschränkungen des öffentlichen Lebens zu erlassen.

    Schließlich, so klagte Gates, hätten sich die USA unter Präsident Donald Trump zunehmend aus der „Entwicklung globaler Lösungsansätze“ für die Gesundheitsvorsorge und die Pandemiebekämpfung zurückgezogen.

    Zuletzt hat er die Entscheidung der Trump-Administration scharf kritisiert, die Beitragszahlungen an die Weltgesundheitsorganisation WHO einzustellen.

    ▶▶ Lobende Worte fand Gates hingegen für Bundeskanzlerin ▶ Angela Merkel;

    er nannte sie eine ▶“Führungsfigur und eine klare Stimme“,

    die gemeinsam mit Frankreich und mit internationalen Organisationen nach globalen Lösungen suche……

    Weiter
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8285/

    Heute habe ich gelesen, dass die BRD von
    diesem „Menschenfreund “ bald befreit
    wird. ???

    Mal sehen, was geopolitisch noch alles
    an Veränderungen kommt.

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  13. Nach meiner bescheidenen Sicht der Dinge bangen jetzt jene Elemente (als Menschen möchte ich sie nicht bezeichnen), welche sich schon immer auf Kosten der wertschöpfenden Personen ernährt haben, die aber in der globalen Pyramide der Schmarotzer ziemlich weit unten angesiedelt sind, um ihre Pfründe.

    Es beginnt offensichtlich ein Gerangel, bei dem sich die vermeintlichen „Herren von Covid19“ selbst zerfleischen könnten. Der „niedere Parasitenadel“ merkt, daß auch er vor den Karren gespannt worden ist. Die Kaviar- und Sektkanäle trocknen aus. Ich kenne mich in der österreichischen „Prominenz“ nicht aus, betrachte das ganze also mehr aus einem allgemein philosophischen und lebenspraktischen Blickwinkel.

    Der Gedanke an den ubiquitären Futterneid ist nun das einzige, was mir etwas Hoffnung macht. Zwischendurch schafft mir seelische Erleichterung zu wissen, daß auch die geldmächtigsten Figuren der Zeitgeschichte dem Gesetz allen Lebens unterworfen sind. Die Schöpfung läßt sich nur bis zu einem gewissen Punkt steuern. Wie schon ein altes Sprichwort sagt: Der Mensch denkt, Gott aber lenkt.

    Vielleicht – ein Strohhalm an den ich mich klammere – haben sich Soros, Gates und deren Hofstaat in ihrer Hybris verspekuliert. Falls nicht, dann steuern wir gerade in eine Sackgasse. Der Mensch wäre nicht die einzige Spezies der Erde, die sich selbst durch fortgesetzte Fehlentwicklung selbst eliminiert.

    Vor Jahren habe ich grundlegende Einsichten zum Thema erlang bei der Lektüre des Buches: „Die Revolution entläßt ihre Kinder“. Fesselnd und lehrreich:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Revolution_entl%C3%A4%C3%9Ft_ihre_Kinder

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  14. Der Kanzler und diese Regierung sind nackt wie eine alte ausgeschämte Badhure im Parkbad beim Militärbecken oder am Wörthersee. Gut dort ziehen dir schon nach dem Check-In das letzte Hemd aus. Wer soll da Urlaub machen und wovon?

    Schauen sie die Urlaubsregelungen an. Jeder kann reisen, muss aber wenn er oder sie heimkommt 14 Tage in Quarantäne bleiben. In der Praxis läuft das auf ein Ausreiseverbot für Werktätige hinaus.

    Den Luxus können sich grad mal Pensionisten leisten, wenn sie sich vom Urlaub erholen, obwohl sie die Löhne der Arbeiter in der Wirtschaft, welche von der Kürzung der Spareinlage im Krisenfall befreit waren, verprassen. Die kleinen Renten oder Pensionen sind nicht gemeint und nicht eine pro Haushalt sondern immer in Summe bezogen auf den Haushalt. Früher als die Senioren eher sparten war es egal, denn das Geld ging später an die Kinder über. In den 1980er als dieser Schritt gemacht wurde, war den der Entwicklung heute nicht allzuviel zu sehen.

    Aus der Praxis kann ich von konkreten Erkankungsverläufen bei Menschen berichten bei denen der Test positiv war. Es ist arsch, dauert lange (so ca. 4 Wochen) und das Immunsystem räumt mal so richtig zusammen. Ein rüstiger Pensionist ist zwar geschlaucht, aber hernach geht es ganz gut weiter. Diese erfolgreiche Bereinigung aufgelaufener Risken fällt unter den Tisch. Das ist die andere Seite.

    In dem Punkt hatte Herr Wodarg durchaus recht. Wenn man davon ausgeht, dass Teile der Pharmaindustrie das einst schnuckelige Beigeschäft des Versprechens ewigen Lebens in ewiger Jugend gemeinsam mit Politik und Medien auf dem Wege beschützen, dass sie jene Wissenschafert, die den Einfluss von Coronaviren auf das Einwirken im Sinne der Begünstig des Wirkens anderer Erreger (Viren und auch andere Parasiten wie Gates Stiftung heute inkludiert) vermuteten, einen Aluhut aufsetzten und ins Eck der Alternativmedizin und den Vorträgen dort (vor der Zeit des Webs plus Video) abdrängten, dann drängt sich der Verdacht nach Mitschuld auf. Über dreißig Jahre vertuschen, zumindest 20 und hernach eilig Schaufensterlösungen präsentierten, einer höchst dubiosen Stiftung öffentl. Gelder in die Hand drücken und dann noch die Absatzmenge sprich das Geschäft über Zwang sichern … durchsichtig.

    Diese Viren helfen dabei die aufgelaufenen Risken zumeist schockartig abzubauen und die bleiben auch bestehen, wenn eine Krankheit nicht ausgeheilt wird und der Praktisch nie gesund wird oder gesund werden soll. Bei Politikern war das Motiv eher Tourismus und Großveranstaltung und die Medien im Mainstream sagen das Lieb der Globalisierung.

    Triri Trara Corona ist da und nun fürchten wir uns alle mal mit dem Basti und dem Rudi mit, kann mich nicht beeindrucken.

    Ganz sicher bin ich mir nicht, ob nicht die Ausführung auf einer gehörten Geschichte basieren und etwas blumig ausgeschmückt wurden. Die fragen schon wieder, wenn die Flugzeuge wieder Richtung nächster Destination Urlaub von der Pension gehen.

    Als ich dann noch hörte Lunge, Herz, Hirn und Darm würden angegriffen, drängt sich mit der Verdacht auf, dass die Coronaviren in den meisten Fällen vermutlich das Wirken von Herpesviren begünstigen. Wieder mal eine Vermutung. Hört sich aber verdächtig danach an, sofern die Berichte auf Tatsachen beruhen. Ansteckungsherd waren Feste in Einkaufszentren.

    Solche Veranstaltungen als auch Großveranstaltungen würde ich aussetzen. Selbst wenn es weh tut. Wenn ich in Linz an die Straßenfeste denke und die Konzerte mal abseits der im Stadion resp. der ‚Stadthalle‘. Vom Autokino, nachdem diese wieder im Trend liegen, wird auch geschwärmt und vom Kassasturz.

    Wie beim Kirchenwirten interessiert die Leute Kunst und Kultur sowieso eher wenig, sondern die Annehmlichkeiten rundherum.

    Bei uns in der Gegend werden Straßen aufgerissen, Kanalisationen freigelegt und Stadtplätze und Kreisverkehre verschönert. Allein ob da etwas umgebaut wird, erschließt sich mir nicht. Gruben werden auf jeden Fall auf- und dann wieder zugeschüttet. Kommt bekannt vor.

    Mir kommt vor, dass die Sache mit den Masken, auch wenn sie nichts bringen, massiv übertrieben ist. Bei Epidemien ist sind zuwenig Infizierte ein Zeichen schlechter Politik.

    Das begründet sich abseits, der unsinnigen medialen Präsentation des gesamten Vorgangs, allein aus der Tatsache, dass jeder selbst darauf schaut gesund zu bleiben und somit kann es sich bei von Politiker veranlassten Maßnehmen nur um Empfehlungen handeln. Die Rolle der Regierung wäre es eigentlich die Menschen aus den Häusern zu locken. Für die Eindämmung der Epidemie verantwortliche Organisationen sind von Regierung und der medizinischen Infrastruktur losgelöst. Die erstgenannte Organisation berücksichtigt alle Krankheiten und auch ökonom. Aspekte. Sonst kommt bei einer Epidemie resp. ‚Pandemie‘ nur ein Topfen raus und das passierte auch diesmal.

    Wer sein Mandat überschreitet und einen Schaden anrichtet muss dafür haften und gehört vor ein ordentliches Gericht gestellt.Ich schlage das Tribunal in Den Haag vor. Hat Anschober selbst gesagt, ‚Wir sind im Krieg mit dem Virus‘. Stellt sich die Frage welchem, das hat er nicht dazu gesagt. Er ist schon ein Fuchs.Abseits davon haben die Haubentaucher den Scherben auf.

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    1. dieser angebliche Angriff der Viren auf alle möglichen Körperteile schwerkranker Menschen erschließt sich mir überhaupt nicht…….

      ich habe im Formil, äh Profil gelesen, wo ein Arzt in einem Interview vermeldet hat, dass die Toten, die schon jahrelange Vorerkrankungen aufwiesen, noch ganz lange gelebt hätten, wenn sie nicht an Covid gestorben wären, denn der Virus hätte ua Gefäße angegriffen
      wie soll das gehen? jahrelange Schwächung, aber der Virus erledigt das Töten in ein paar Tagen?

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