Schlagwort-Archive: Black Lives Matter

Hier kommt die #NeverAgain-Gang!

Nachdem Schußattentat an der Majory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida wurden bestimmte Teenager immer wieder interviewt. Leider ließen sich manche dazu verleiten, sie als „crisis actor“ zu bezeichnen, als ob es keine „natürlichen Erklärungen“ dafür gibt. Zunächst werden viele schon deswegen nicht in Frage kommen, weil sie nicht vor Kameras reden wollen und nervös sind. Wenn Schüler dies nicht zum ersten Mal tun, werden sie sich davor weniger fürchten als andere. Dass sie aber schlicht als Betrofferne sprechen und das auch ihr gutes Recht ist, macht sie nicht immun gegen Versuche, sie zu instrumentalisieren. Man denke daran, dass auch Erwachsene sich leicht dazu bringen lassen, ohne persönliche Betroffenheit illegale Einwanderer als „refugees“ willkommen zu heißen, wenn man nur weiß, wie man dies anstellt.

Es fällt jedoch auf, welche (von mehr als 2000) High School Kids zu Postergirls und -boys von #NeverAgain werden, der Bewegung Jugendlicher gegen Waffen, die das ganze Land erfassen soll. In diesem Artikel sind einige Fakten zusammengetragen worden:  Cameron Kasky ist tatsächlich schon einmal auf einer Bühne gestanden, sein Vater arbeitete als Talent-Scout für die  William Morris Agency. Auf Camerons Facebook-Seite gab es schon mal Fotomontagen, die Präsident Trump als Hitler zeigten, sodass wir davon ausgehen können, dass er kein Fan von ihm ist; Cameron löschte solche Bilder und entfernte seinen alten Twitter-Account („White Supremacy is Terrorism“), wo wir neu lesen „It’s Time – March for Our Lives – March 24“. Delaney Tarr beschreibt sich sogar als Journalistin (bei einem Kabelsender) und verwendet ein Bannerbild, das eine #NeverAgain-Kundgebung zeigt.  Sie posiert mit Hammer und Sichel-Pin an der Mütze und gibt eifrig Interviews nach der Bluttat am Valentinstag. Während Delaney seit 2014 auf Twitter ist und mehr als 20.000 Follower hat, musste die gerne interviewte Emma Gonzalez („Emma4Change„) erst einen Account kreieren, da sie zum Twitter-Trend wurde. David Hogg ist seit 2013 dabei, hat mehr als 100.000 Follower und beschreibt sich als Filmemacher und Unternehmer; er wurde von manchen verdächtigt, ein „crisis actor“ zu sein, weil er bereits 2017 in einem Video zu sehen war. Damals ging es darum. dass ein Freund von ihm von einem Rettungsschwimmer belästigt wurde und man dies per Bodycam aufgezeichnet hatte.

Anderson Cooper mit David und Kevin Hogg

 

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One Billion Rising oder falsche Heldinnen

Ausgehend von Eve Ensler, der Autorin der „Vagina-Monologe“ fand One Billion Rising gegen Gewalt am Valentinstag 2013 zum ersten Mal statt. Jedes Jahr tanzen Frauen und Mädchen in vielen Ländern der Welt unter einem anderen Motto; diesmal geht es um Ausbeutung. In Wien bezeichnen sich die Veranstalterinnen selbst (hoffentlich ironisch) als Superheldinnen, gehören aber zu einer vollkommen übernommenen Szene. Man muss Ensler und Beschreibungen auf der OBR-Webseite sorgfältig lesen um zu verstehen, dass die geforderte „Revolution“ in Richtung „Kollektivismus“ gehen soll.

Es wird nämlich beklagt, dass kollektivistische Gesellschaftsformen zu Lasten der Frauen verlorengegangen sind. Von daher ist es auch keine Überraschung, dass Ensler den üblichen Narrativ gegen Donald Trump vertritt und „Toleranz“ gegenüber muslimischen Männern predigt. Liest man jüngere Kommentare von ihr, fällt auf, dass sie zu 100 % aus Propaganda und zu 0 % aus Fakten bestehen. Unter dem Eindruck von mehr als polemischen Angriffen auf Trump hat Helena Glass eine Liste von Hollywood-Leuten erstellt, die man boykottieren sollte, weil sie die Agenda von George Soros vertreten, inklusive Eve Ensler.

 

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George Soros und der Malta-Plan

Dass der sogenannte Merkel-Plan zum „Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei vom Soros-finanzierten Think Tank European Stability Initiative stammt, hat sich inzwischen herumgesprochen. Man möchte daher annehmen, dass der Soros-Handlanger und ESI-Chef Gerald Knaus nicht noch einmal die gleiche Nummer abziehen kann, doch genau dies ist beim EU-Gipfel in Malta geschehen. Stets geht es darum, immer mehr Migranten in die EU zu bringen, die dauerhaft bleiben und von den betroffenen Staaten finanziert werden sollen. „Plant George Soros die Zerstörung Deutschlands?“ fragt der kritische Blog Philosophia Perennis basierend auf dem Newsletter von E§I, in Knaus den Malta-Plan bewirbt:

„Darin legt er in groben Umrissen seinen sogenannte ‚Malta Plan‘ dar. Dieser soll nach der Vorstellung von Knaus bis zum Sommer die Dublin-Vereinbarung ersetzen. Knaus ist nicht irgendwer. Im Herbst 2015 legte er seinen sogenannten Merkel-Plan vor, nach dem die Türkei ‚Flüchtlinge‘ von den griechischen Inseln zurücknehmen und für jeden einen Syrer zur dauernden Ansiedlung nach Europa (‚resettlement‘) schicken sollte.“ Am Ende des Newsletters lesen wir übrigens: „A detailed ESI report, looking also at the results of the Malta summit, will follow next week: ‚The Malta Plan explained – How Greece and Italy can save the EU.‘ You will find it here: www.esiweb.org/refugees.“

saveuropeSoros auf Twitter

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Wie Trump noch verhindert werden soll

Die „Trump und die Russen“-Fake News werden kontinuierlich weitergesponnen, es wird breit zu Protesten mobilisiert, die heute beginnen und ihren Höhepunkt bei der Inauguration am 20. Jänner 2017 haben sollen. Doch zum Repertoire der Gegner, die schliesslich viel Erfahrung mit Regime Changes haben, gehört auch das Finanzieren von Gruppen, die für Unruhe sorgen oder der Ruf nach „Martial Law“, damit Obama vorläufig bleiben kann. Außerdem wird der scheidende Präsident noch am 20. Jänner den Chef der Nationalgarde abberufen, die Trump und die Feierlichkeiten zu schützen hat.

Bewusst setzt man auf organisiertes Chaos, da Demonstranten die Straßen nach Washington blockieren sollen. Unter Namen wie „Refuse Fascism“ und „Disrupt January 20th“ finden sich Kommunisten, Anarchisten, linke Gutmenschen und alle ein, die nicht realisieren, dass sie in Wahrheit für den „Deep State“ der USA, George Soros und Co. kämpfen. Es werden die gleichen Strategien angewendet, die man z.B. in der Ukraine, aber auch bei uns im Einsatz sieht. Dass Trump im Fake News Mainstream beständig negativ gezeichnet wird, macht sich bezahlt, denn viele meinen, gegen diesen angeblichen Sexisten, Rassisten, Homophoben, also kurz diesen Faschisten sei jedes Mittel recht.

wpguideDie „Washington Post“ publiziert einen „Guide“ zu Protesten

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Trump und das Ende der Illusion

Bei uns hat, dank Kriegspropaganda „der“ Medien, kaum jemand mit einem Sieg Trumps gerechnet. In den USA war dies anders, sonst hätte er niemals die erforderlichen Stimmen bekommen, und doch wagten viele im geschaffenen Klima nicht, sich dazu auch zu bekennen. Stärker denn je wird deutlich, dass in den USA und in Europa eine Blase geschaffen wurde, in der Menschen Opfer ihrer Selbsttäuschung werden.

Diese im Grunde bedauernswerten Personen kann man leicht instrumentalisieren, was die von George Soros unterstützten Proteste gegen Trump zunächst scheinbar erfolgreich macht. Aber wie viele Leute sind wirklich auf den Straßen der Städte unterwegs? Zwar betonen Clinton-freundliche Moderatorinnen und Moderatoren, dass „thousands“ überall gegen Trump demonstrieren, man sieht dann aber vielleicht ein paar Hundert, wegen derer die Autos bloss stehen bleiben, ohne dass man Stassen absperren muss. Und es fällt auf, dass sie gegen „hatred“ und „fear“ sind, sich dabei aber so verhalten, dass sie selbst hasserfüllt wirken und andere verängstigen. Beliebt sind auch Petitionen bei Plattformen im Dienst der Kriegstreiber wie Change (151 Petitionen!), Avaaz und Campact.

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