Schlagwort-Archive: Black Lives Matter

Was der „Sturm auf das Capitol“ für uns bedeutet

Was in den USA passiert, beschäftigt viele Menschen auf der ganzen Welt. Auch wenn Joe Biden in wenigen Tagen angelobt werden soll, macht es Sinn, sich Videos von den Geschehnissen am 6. Jänner noch einmal anzusehen. Es ist ja so, dass einem vieles nicht sofort auffällt oder zunächst unterschwellig da ist, aber noch nicht in Worte gefasst werden kann. Ashli Babbitt war Army-Veteranin, sie unterstützte Donald Trump und wurde im Capitol erschossen. Viele bezeichnen sie aber als Opferlamm, weil Männer, die eine Scheibe einschlugen, sie durch das entstandene Loch schieben wollten. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Babbitt nicht nur Trump folgte, sondern auch QAnon. Man muss sich aber fragen, ob beim „Sturm auf das Capitol“ nicht Provokateure entscheidend beteiligt waren, was auch zum Tod von Babbitt führte.

Seltsam ist auch, dass der Agitator John Sullivan nicht nur zugleich anstachelte und filmte, sondern auch mit CNN kooperierte. Es geht sogar so weit, dass Sullivan der Polizei Anweisungen zu geben schien, wenige Minuten, ehe Babbitt getötet wurde und ihn eine CNN-Reporterin begleitete. Freilich sollte man sich nicht nur bei Sullivan fragen,  ob nicht auch Black Lives Matter und die Antifa von solchen Provokateure bloss benutzt werden. Es liegt auch die Vermutung nahe, dass Sullivan für das FBI tätig ist, da er zwar des Öfteren bei Krawallen festgenommen, aber stets wieder freigelassen wurde. Ausserdem sind besonders auffällige Akteure, die sich als Trump- und QAnon-Unterstützer ausgeben, gut dazu geeignet, Bilder zu kreieren und zu verfestigen.

Was passierte im Capitol?

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Widerstand gegen „neue Normalität“

In diesen Tagen verstehen mehr Menschen, dass es nie um ein Virus ging; wer das schon länger erkannt hat, ist entsetzt, wie eiskalt die wahre Agenda durchgezogen wird. Dabei kann allen Orientierung bieten, wenn man Zusammenhänge ausserhalb der Corona-Matrix darstellt; ausserdem kann man denen, die noch daran glauben, mit vielen Beispielen zeigen, wie absurd alles ist. Denn viele sind noch darin gefangen, Statistiken und Massnahmen zu bewerten, Widersprüche aufzuzeigen und es eben nicht als PsyOp zu erkennen, denn man rechnet normaler Weise nicht mit derlei Perfide. Ich weise hier auf ein Video von Jürgen Höller hin, der sich ansehen wollte, wie es denn heuer um Corona-Hilfen für Selbständige bestellt ist. Und siehe da, offenbar sind Lockdowns in Deutschland bis Ende Juni geplant, was freilich auch den Untergang der Wirtschaft. Er fragte sich auch, warum Markus Söder bei einem sog. Corona-Fall in seinem Umfeld nicht in Quarantäne musste. Söder ist ein absoluter Scharfmacher, doch für ihn gelten andere Regeln, da er ja nur einige Minuten mit jemandem sprach, sich ergo nicht angesteckt haben konnte. Es sind solche Geschichten, die viele empören, von denen man verlangt, dass sie sich jeder Willkür klaglos unterwerfen. Deshalb ist es auch wichtig, dass jeder selbst Stellung bezieht, was auch mit einem spontanen Handyvideo erfolgen kann. Man sollte eigentlich verlangen können, dass uns vom Staat mit Steuergeld unterstützte Mainstream-Medien objektive Infos anbieten, auf die wir uns verlassen können.

        Amazing Pollys erstaunliche Infos

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Trump, Corona-Maßnahmen und Psychologische Kriegsführung

Es ist egal, wie man zu Donald Trump steht, aber dass er bei Twitter gesperrt wurde, ist für viele Menschen ein Schock, weil sie begreifen, was das für alle User bedeutet; auch der Exodus vieler zur Plattform Parler soll scheitern. Zugleich kommt die hässliche Seite der Personen wieder einmal zum Vorschein, die dies feiern und generell brutal allen gegenüber sind, die anders als sie selbst ticken. Wehe den Besiegten, kann man im ersten Moment feststellen, nachdem Trump nun aufgibt, auch wenn er weiterhin von Wahlbetrug spricht. Man sieht in Deutschland, dass Aktivisten, die sich für ein kommunistisches System einsetzen, auch jetzt nicht auf der sicheren Seite sind. Sie führten bei einer Rosa Luxemburg-Gedenkdemonstration in Berlin Symbole der verbotenen DDR-Jugend FDJ mit sich, sodass es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Es ist durchaus möglich, dass sich Teilnehmer dadurch motiviert fühlten, dass die FDJ ja zur Vergangenheit unter anderem von Kanzlerin Angela Merkel gehört. Noch aber sind nicht Linksradikale bevorzugt im Visier, sondern die „Corona-RAF“ c. Markus „Södolf“ Söder, der vom ewigen Lockdown träumt. Man kann dies wohl kaum steigern, aber diejenigen, die ohnehin schon „wegen Corona“ von der Rolle sind, werden uns bestimmt noch des öfteren überraschen.

Doch auch die andere Seite ist nicht immer fest in der Realität verankert, wie man bei manchen Corona-Kritikern sehen kann, vor allem aber im Bereich der QAnon-Fangemeinde; freilich wird da auch sehr gerne verallgemeinert.  Gabriel Sherman von „Vanity Fair“ postete auf Twitter:  „Trumpism is a cult. These people are as divorced from reality as Scientologists or Heavens Gate. What if Dems consulted cult reprogramming psychologists to develop their messaging? We’ve moved way beyond the realm of politics. Er verlinkt dann zur „Washington Post“ von Corona-Krisengewinner Jeff Bezos, der Parler von Amazon framen lässt. Man kann auch recht nüchtern bei Postings unter dem Label „Q“ von einer PsyOp sprechen, wie es Alex Jones und seine Gäste tun; unter Banned Video sehen wir die Aufzeichnung seiner Gespräche mit Politikberater Roger Stone und Trump-Anwalt Robert Barnes. Trump-Kritiker und Q-Skeptiker gehen manchmal soweit, dass sie – wenn sie das Verhalten des scheidenden Präsidenten Revue passieren lassen -, auch in der Rolle Trumps eine PsyOp sehen, weil er die Corona-Agenda angenommen hat. Nicht zuletzt wegen seiner „Operation Warpspeed“ wurde Impfen zum Non plus Ultra; In Österreich ist jedoch die Parole, sich an Israel zu orientieren. Die Beilage von „Österreich“ am 10. Jänner 2021 zeigt bestens vernetzte Personen, die quasi als Testimonials für „die Impfung“ fungieren. Natürlich gehört Bundeskanzler Sebastian Kurz dazu, aber auch SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner; die Kirche darf mit Dompfarrer Toni Faber nicht fehlen und bei Schauspielerin Kristina Sprenger denke man an ihren Ehemann Gerald Gerstbauer und die Österreichisch-Aserbaidschanische Handelskammer.

Demnächst dann Abo plus Impfung?

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Der Klimastreik und die Ökodiktatur

Nachhaltigkeit ist das eine, sektiererisches Verhalten aber das andere; deshalb sollte man sich genau ansehen, wie mit welchen Argumenten für das Klima demonstriert wird. Derlei Engagement kann wie anderes recht gut in eine kommunistische Agenda passen, zumal einst die Sowjetuinion durchaus Interesse daran hatte, das im Westen eine Grünbewegung entsteht. Natürlich kann man dies schwer den jungen Menschen vorhalten, die jetzt auf der Straße sind und dabei auch brav Mundschutz tragen. Weil der Bundesrat am 25. September 2020 tagte (um Corona-Gesetze durchzuwinken), konnte die Klimademo nicht am Heldenplatz enden, sondern musste auf den Schwarzenbergplatz ausweichen. Hier aber war man im Grunde auch genau richtig, weil hier der Hochstrahlbrunnen an die einstige (?) Besatzungsmacht Sowjetunion erinnert. Wer schon einmal an Kundgebungen teilgenommen hat, wird zunächst wohl nur den positiven Aspekt von artikuliertem Protest sehen und weniger daran denken, dass man alles auch instrumentalisieren kann. Uns sollte stutzig machen, dass absurde Forderungen von Greta Thunberg, Extinction Rebellion und Schülern/Schülerinnen offenbar bereitwillig erfüllt werden, wie man am zeitweisen Einstellen des Flugverkehrs sehen konnte.

Man sollte sich einmal an Warnungen von Andrej Sacharow erinnern, dass der Kommunismus in einem neuen Tarnmantel weitaus attraktiver erscheint. Auch mit Refugees Welcome, Multikulti, Antifa und Black Lives Matter kann man alte Hüte neu aufwärmen, was ebenso erfolgt wie mit einer gelenkten Ökobewegung. Nicht von ungefähr gibt es profunde Kritikerinnen und Kritiker einer spaltenden Identitätspolitik, die uns dazu erziehen soll, uns von anderen bewusst zu unterscheiden und angebliche Werte aufzuzählen. Es hat schon seinen Grund, dass Nachrichtendienstler dafür warnen, dass Komunismus mit anderem Anstrich verkauft wird, wobei stets Ängste und/oder geweckte Hoffnungen mobilisiert werden. Auf Immunität wegen historischer Erfahrungen sollte man nicht zählen, weil die meisten Menschen annehmen, dass historische Erscheinungen wenn, dann sehr ähnlich wiederkommen. Versucht man, am Rande von Klimademos mit Menschen zu reden, so nehmen sie an, dass Kontrollmechanismen nur zum besten aller etabliert werden. Auch Polizeistaatsbefugnisse für den „grünen“ Gesundheitsminister Rudi Anschober unter dem Corona-Vorwand werden von „Kids“ begrüßt, die „fürs Klima“ auf die Straße gehen.

Am Schwarzenbergplatz

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Black Lives Matter, Antifa und „American Spring“

„Antifa“ ist längst ein Triggerwort, das Schnappatmung auslöst; viele sind generell kaum mehr in der Lage, ein wenig zuzuhören oder gar eine Analyse zu lesen. Dennoch muss man Dinge erklären, gerade weil „Antifa“ nicht gleich Antifaschismus ist, „Black Lives Matter“ auch nicht gleich gerechtfertigter Widerstand gegen Diskriminierung. „Trump spielt Diktator“ behauptet der „Spiegel“ zu provozierten Unruhen in den USA. Zum besseren Verständnis auch des Unverständnisses mancher Zeitgenossen hilft diese Einschätzung einer Vorbereitung via Mainstream-Medien auf genau so einen Augenblick. „Antifa“ ist für viele jetzt mal ein Hashtag auf Twitter, weil sie ja weit weg sind von Städten in den USA, sich aber irgendwie „solidarisch“ zeigen wollen. Es geht jedoch auch um eine akademische „Antifa“, deren „Vordenker“ die Menschen über die Jahre dazu hinführten, mit konditionierten Reflexen zu reagieren. Aus einem Begriff, der in den 1930er Jahren entstand und sich gegen den immer stärkeren Faschismus wandte, ist etwas geworden, das nahezu alles stigmatistiert.

Ob man nun tatsächlich Sehnsucht nach dem Faschismus entwickelt hat oder der Ehe zwischen Homosexuellen kritisch gegenübersteht – egal, alles „Nazi“. In Wirklichkeit steht „Antifa“ nicht bloß dafür, dass man eben individuell meint, Antifaschismus sei auch heute sehr wichtig, sondern für die Antifaschistische Aktion (in den USA „Antifascist Action“), die auch dann auffällt, wenn für „offene Grenzen“ demonstriert wird. In der angeblich so politischen und so kritischen Szene machte sich bemerkenswerte Naivität breit, etwa wenn deutsche Gruppen mit dem Logo der „Antifaschistischen Aktion“ bei Kundgebungen in Wien dabei sind mit einem Transparent, das „Kommunismus statt Österreich“ fordert. So wurde eine Demo am 20, März 2016 in Wien sogar per Lautsprecherwagen angeführt; viele Ahnungslose liefen brav hinterher, nicht wissend, wozu sie sich damit bekennen. Es gibt natürlich in einer immer mehr instrumentalisierten Szene, die sich gerne „die Zivilgesellschaft“ nennt, auch Personen, die nichts anderes als „Schläfer“ sind, denen also klar war, wofür sie da demonstrierten.

Ernüchterter Black Lives Matter-Aktivist

 

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Hier kommt die #NeverAgain-Gang!

Nachdem Schußattentat an der Majory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida wurden bestimmte Teenager immer wieder interviewt. Leider ließen sich manche dazu verleiten, sie als „crisis actor“ zu bezeichnen, als ob es keine „natürlichen Erklärungen“ dafür gibt. Zunächst werden viele schon deswegen nicht in Frage kommen, weil sie nicht vor Kameras reden wollen und nervös sind. Wenn Schüler dies nicht zum ersten Mal tun, werden sie sich davor weniger fürchten als andere. Dass sie aber schlicht als Betrofferne sprechen und das auch ihr gutes Recht ist, macht sie nicht immun gegen Versuche, sie zu instrumentalisieren. Man denke daran, dass auch Erwachsene sich leicht dazu bringen lassen, ohne persönliche Betroffenheit illegale Einwanderer als „refugees“ willkommen zu heißen, wenn man nur weiß, wie man dies anstellt.

Es fällt jedoch auf, welche (von mehr als 2000) High School Kids zu Postergirls und -boys von #NeverAgain werden, der Bewegung Jugendlicher gegen Waffen, die das ganze Land erfassen soll. In diesem Artikel sind einige Fakten zusammengetragen worden:  Cameron Kasky ist tatsächlich schon einmal auf einer Bühne gestanden, sein Vater arbeitete als Talent-Scout für die  William Morris Agency. Auf Camerons Facebook-Seite gab es schon mal Fotomontagen, die Präsident Trump als Hitler zeigten, sodass wir davon ausgehen können, dass er kein Fan von ihm ist; Cameron löschte solche Bilder und entfernte seinen alten Twitter-Account („White Supremacy is Terrorism“), wo wir neu lesen „It’s Time – March for Our Lives – March 24“. Delaney Tarr beschreibt sich sogar als Journalistin (bei einem Kabelsender) und verwendet ein Bannerbild, das eine #NeverAgain-Kundgebung zeigt.  Sie posiert mit Hammer und Sichel-Pin an der Mütze und gibt eifrig Interviews nach der Bluttat am Valentinstag. Während Delaney seit 2014 auf Twitter ist und mehr als 20.000 Follower hat, musste die gerne interviewte Emma Gonzalez („Emma4Change„) erst einen Account kreieren, da sie zum Twitter-Trend wurde. David Hogg ist seit 2013 dabei, hat mehr als 100.000 Follower und beschreibt sich als Filmemacher und Unternehmer; er wurde von manchen verdächtigt, ein „crisis actor“ zu sein, weil er bereits 2017 in einem Video zu sehen war. Damals ging es darum. dass ein Freund von ihm von einem Rettungsschwimmer belästigt wurde und man dies per Bodycam aufgezeichnet hatte.

Anderson Cooper mit David und Kevin Hogg

 

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One Billion Rising oder falsche Heldinnen

Ausgehend von Eve Ensler, der Autorin der „Vagina-Monologe“ fand One Billion Rising gegen Gewalt am Valentinstag 2013 zum ersten Mal statt. Jedes Jahr tanzen Frauen und Mädchen in vielen Ländern der Welt unter einem anderen Motto; diesmal geht es um Ausbeutung. In Wien bezeichnen sich die Veranstalterinnen selbst (hoffentlich ironisch) als Superheldinnen, gehören aber zu einer vollkommen übernommenen Szene. Man muss Ensler und Beschreibungen auf der OBR-Webseite sorgfältig lesen um zu verstehen, dass die geforderte „Revolution“ in Richtung „Kollektivismus“ gehen soll.

Es wird nämlich beklagt, dass kollektivistische Gesellschaftsformen zu Lasten der Frauen verlorengegangen sind. Von daher ist es auch keine Überraschung, dass Ensler den üblichen Narrativ gegen Donald Trump vertritt und „Toleranz“ gegenüber muslimischen Männern predigt. Liest man jüngere Kommentare von ihr, fällt auf, dass sie zu 100 % aus Propaganda und zu 0 % aus Fakten bestehen. Unter dem Eindruck von mehr als polemischen Angriffen auf Trump hat Helena Glass eine Liste von Hollywood-Leuten erstellt, die man boykottieren sollte, weil sie die Agenda von George Soros vertreten, inklusive Eve Ensler.

 

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George Soros und der Malta-Plan

Dass der sogenannte Merkel-Plan zum „Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei vom Soros-finanzierten Think Tank European Stability Initiative stammt, hat sich inzwischen herumgesprochen. Man möchte daher annehmen, dass der Soros-Handlanger und ESI-Chef Gerald Knaus nicht noch einmal die gleiche Nummer abziehen kann, doch genau dies ist beim EU-Gipfel in Malta geschehen. Stets geht es darum, immer mehr Migranten in die EU zu bringen, die dauerhaft bleiben und von den betroffenen Staaten finanziert werden sollen. „Plant George Soros die Zerstörung Deutschlands?“ fragt der kritische Blog Philosophia Perennis basierend auf dem Newsletter von E§I, in Knaus den Malta-Plan bewirbt:

„Darin legt er in groben Umrissen seinen sogenannte ‚Malta Plan‘ dar. Dieser soll nach der Vorstellung von Knaus bis zum Sommer die Dublin-Vereinbarung ersetzen. Knaus ist nicht irgendwer. Im Herbst 2015 legte er seinen sogenannten Merkel-Plan vor, nach dem die Türkei ‚Flüchtlinge‘ von den griechischen Inseln zurücknehmen und für jeden einen Syrer zur dauernden Ansiedlung nach Europa (‚resettlement‘) schicken sollte.“ Am Ende des Newsletters lesen wir übrigens: „A detailed ESI report, looking also at the results of the Malta summit, will follow next week: ‚The Malta Plan explained – How Greece and Italy can save the EU.‘ You will find it here: www.esiweb.org/refugees.“

saveuropeSoros auf Twitter

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Wie Trump noch verhindert werden soll

Die „Trump und die Russen“-Fake News werden kontinuierlich weitergesponnen, es wird breit zu Protesten mobilisiert, die heute beginnen und ihren Höhepunkt bei der Inauguration am 20. Jänner 2017 haben sollen. Doch zum Repertoire der Gegner, die schliesslich viel Erfahrung mit Regime Changes haben, gehört auch das Finanzieren von Gruppen, die für Unruhe sorgen oder der Ruf nach „Martial Law“, damit Obama vorläufig bleiben kann. Außerdem wird der scheidende Präsident noch am 20. Jänner den Chef der Nationalgarde abberufen, die Trump und die Feierlichkeiten zu schützen hat.

Bewusst setzt man auf organisiertes Chaos, da Demonstranten die Straßen nach Washington blockieren sollen. Unter Namen wie „Refuse Fascism“ und „Disrupt January 20th“ finden sich Kommunisten, Anarchisten, linke Gutmenschen und alle ein, die nicht realisieren, dass sie in Wahrheit für den „Deep State“ der USA, George Soros und Co. kämpfen. Es werden die gleichen Strategien angewendet, die man z.B. in der Ukraine, aber auch bei uns im Einsatz sieht. Dass Trump im Fake News Mainstream beständig negativ gezeichnet wird, macht sich bezahlt, denn viele meinen, gegen diesen angeblichen Sexisten, Rassisten, Homophoben, also kurz diesen Faschisten sei jedes Mittel recht.

wpguideDie „Washington Post“ publiziert einen „Guide“ zu Protesten

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Trump und das Ende der Illusion

Bei uns hat, dank Kriegspropaganda „der“ Medien, kaum jemand mit einem Sieg Trumps gerechnet. In den USA war dies anders, sonst hätte er niemals die erforderlichen Stimmen bekommen, und doch wagten viele im geschaffenen Klima nicht, sich dazu auch zu bekennen. Stärker denn je wird deutlich, dass in den USA und in Europa eine Blase geschaffen wurde, in der Menschen Opfer ihrer Selbsttäuschung werden.

Diese im Grunde bedauernswerten Personen kann man leicht instrumentalisieren, was die von George Soros unterstützten Proteste gegen Trump zunächst scheinbar erfolgreich macht. Aber wie viele Leute sind wirklich auf den Straßen der Städte unterwegs? Zwar betonen Clinton-freundliche Moderatorinnen und Moderatoren, dass „thousands“ überall gegen Trump demonstrieren, man sieht dann aber vielleicht ein paar Hundert, wegen derer die Autos bloss stehen bleiben, ohne dass man Stassen absperren muss. Und es fällt auf, dass sie gegen „hatred“ und „fear“ sind, sich dabei aber so verhalten, dass sie selbst hasserfüllt wirken und andere verängstigen. Beliebt sind auch Petitionen bei Plattformen im Dienst der Kriegstreiber wie Change (151 Petitionen!), Avaaz und Campact.

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