Der 3G-Feminismus: Getestet, geimpft, geknechtet

Wache Menschen meinen oft, dass Ankündigungen in diesen Tagen so widersprüchlich wirken, dass dies doch allen auffallen müsse. Dazu gehört natürlich alles, wo es um hochtrabende Ideale der persönlichen Freiheit geht, man sich aber willig den 3G unterwirft. Dies gilt auch für die Tagung Feminist:Pressure, die kürzlich im Depot in Wien feministischen Journalismus thematisierte. Da es im Depot nicht allzu viel Platz gibt, war durchaus möglich, dass nur bis zu 25 Personen vor Ort sind, sodass die Gs nicht relevant wären. Doch auch am Karlstag mit freiem Eintritt in Museen und Kultureinrichtungen um den Karlsplatz wurden die Gs in der Albertina verlangt, obwohl Museen etc. ausgenommen sind. Schon allein, dass es 3Gs gibt – und jeder und jede weiss, was damit gemeint ist – sollte Feministinnen empört aufheulen lassen. Nicht nur im Depot war „die Pandemie“ jedoch unantastbar und es wurde beklagt, dass „die Krise“ zu rund 70 Prozent von Männern medial transportiert wurde. Dazu passt das unten abgebildete Plakat der Wiener SPÖ-Frauen, die ja Parteichefin Pamela Rendi-Wagner in Frage stellen würden mit Zweifeln an „der Pandemie“.

Es gibt natürlich Videos von der Tagung, in die man zumindest da und dort hineinhören sollte, um die Psychologie von Getestet – geimpft – geknechtet zu verstehen. Sie sollen, weil feministische Medien, wie extra betont wurde, eine Agenda haben, über den eher bescheidenen Kreis der User und Clicks hinaus wirken. Mich erinnerte es an einen Stream zu One Billion Rising im Februar 2021, das im Wesentlichen auf die virtuelle Ebene verlagert wurde. Ich hörte mir den ersten Mitschnitt aus dem Depot einige Minuten lang an, als Lea Susemichel – seit 2006 leitende Redakteurin der „an.schläge“ – eröffnete, und stellte mir vor, sie sei eine frisch aus der DDR in unsere Zeit gebeamte Funktionärin der SED. Dazu trug auch ihr Hochdeutsch bei, jedoch vor allem, dass sie eine Phrase an die andere reihte, was wie Indoktrination pur klang. Es ist bezeichnend, dass sie ein bisschen menschlicher wurde, als sie von ihrer Kollegin Vanessa Spanbauer sprach, die anderen dank Black Lives Matter immer wieder erklären musste, was Rassismus im Alltag ist. Sie publizierte über „Identitätspolitiken“ und auch Beate Hausbichler vom „Standard“, die nach ihr an der Reihe war, hat bereits ein Buch veröffentlicht („Der verkaufte Feminismus“).

Plakat der Wiener SPÖ

Ich weiss natürlich, dass viele in der kritischen Szene „den“ Feminismus Rockefeller zuschreiben, als ob es der grösste Wunsch jeder Frau ist, keinen eigenen Beruf zu haben, sondern finanziell abhängig zu sein. Dabei wird übersehen, dass Frauen noch bis zur Renaissance in vielen Bereichen arbeiteten und sich nur die Reichen Müßiggang leisten konnten. Und bei allem, was Karl Marx nachgesagt wird, ist es doch Tatsache, dass Millionen Menschen in den scheinbar so goldenen Zeiten der Monarchie in Österreich und Deutschland ungeheuer ausgebeutet wurden. Die historische Perspektive zu berücksichtigen ist eine Frage der politischen Analyse, zu der jedoch viele Linke immer weniger fähig scheinen. Feminist Press:ure ist Ausdruck einer bestimmten Szene, der ich auch einmal angehörte, auch wenn Phrasen und Schlagworte weniger meines waren. Vielleicht spielt auch eine Rolle, ob man bereits erwachsen und politisch aktiv war, als die Berliner Mauer 1989 fiel. Denn dann kennt man ein Davor und Danach, was für Menschen wichtig ist, die nicht nur den Kommunismus bewusst erlebt haben. Es muss etwas über viele Jahre geschehen sein, wenn explizit feministische Frauen auf das Ausrufen einer Pandemie nicht mit Recherche, sondern mit Fügsamkeit reagieren. Oft fällt auf, dass zusammenwächst, was doch scheinbar ideologisch getrennt war; das gilt auch für feministischen Journalismus. Denn hier bringt sich auch der einst von Maria Rauch-Kallat gegründete Journalistinnenkongress ein. Ausserdem sprach etwa Corinna Milborn von Puls 4, wie der Tweet unten zeigt. Puls 4 und Puls 24 gehören zu ProSiebenSat.1 mit Antonella Mei-Pochtler im Aufsichtsrat, die jedem eine App zur Totalüberwachung verpassen soll und es nicht so hat mit Demokratie.

Tweet der an.schläge

Es wird paradox, wenn wir unsere Situation reflektieren: Frauen und Männer, die verfassungstreu sind, werden verunglimpft, ignoriert, unter Druck gesetzt, weil sie Unrecht entgegentreten. Hingegen soll das richtige Verhalten auch von Feministinnen sein, die Verfassung als Grundlage staatlicher Ordnung in die Tonne zu treten, um willkürlichen Regeln zu gehorchen. Es gibt wahrlich genug Recherche und Expertise von Frauen und Männern, um „Corona“ einschätzen zu können. Ausserdem liegt der Verdacht nahe, dass die Personen, die uns als Regierende präsentiert werden, nicht souverän entscheiden, sondern fremde Interessen zum Schaden von uns allen vertreten. Hier sind nicht nur deklarierte Feministinnen auf dem Holzweg, sondern es geht vielen so, selbst denen, die nach Alternativen suchen, aber vergessen, was jemand vor einer Woche sagte, der jetzt mal vernünftig wirkt. Als ich über diesen Text nachdachte, hatte ich die Assoziation zu IFF – Identification Friend or Foe, um zivile und militärische Luftfahrt aufeinander abzustimmen. Im Jahr 1988 wurde ein Airbus der Iran Air von einem US-Kriegsschiff abgeschossen, obwohl er permanent seinen IFF-Code sandte. Für Milborn ist es wohl „Malestream“, solche Vergleiche zu bringen, aber als ich nachrecherchierte, was der Mainstream über die Eurofighter schrieb, befasste ich mich auch mit militärischer und ziviler Luftfahrt. IFF ist für uns jetzt überlebenswichtig, wenn es nach den größten Pessimisten hinsichtlich „der Impfung“ geht. Leider mangelt es langsam an Verschwörungstheorien, bedenkt man, was alles zu Beginn der „Pandemie“ bestritten und doch Schritt für Schritt realisiert wurde.

Exxpress.at zu Milborn-Interview mit Anschober

IFF gilt natürlich auch für einen Feminismus, der sich nicht erst bei Corona gegen weibliche Selbstbestimmung richtet. Es gibt viele Bereiche, in denen alles auf den Kopf gestellt wird; ein Beispiel sind die Gewerkschaften, die jetzt die Interessen der Arbeitnehmer bekämpfen. Sie sehen zu, wie mit einer Mischung aus chinesischem Social Credit System und Klassengesellschaft neue Armut und Ausgrenzung geschaffen werden. Wenn man auch selbstkritisch Eindrücke in früheren Jahren Revue passieren lässt, mit Recherche und neuen Fakten verbindet, stellt man im Allgemeinen fest, dass es schon vorher Anzeichen gab, dass etwas durchschimmerte. IFF bei Corinna Milborns Interview mit Ex-Gesundheitsminister Rudi Anschober bedeutet, nicht auf den Schmäh mit dem angeblich „zu sensiblen“ Politiker reinzufallen. Es ist wirklich der Gipfel, dass er damit Gutpunkte sammeln will, dass Landespolitiker in Telefonaten mit ihm geweint hätten, weil Menschen starben (was sie zuvor anscheinend nie getan haben). Denn „nicht traditionell männlich“ wird dann aus dem medialen Hut gezaubert, wenn ein Narrativ kreiert und etwas verschleiert wird, zum Beispiel Versagen. Wenn IFF auf ein größeres Bild angewandt wird, fällt auf, dass der 1988 geleistete Zivildienst gegen Norbert Darabos (ohne jede Sensibilität) verwendet wird, seitdem er 2007 Verteidigungsminister wurde. Man tat so, als sei er nicht am Heer interessiert, doch er wurde abgeschottet und die Befehlskette gekapert. Es ist ganz im Gegenteil so, dass manche in unterwanderten Organisationen, wie es die Sozialdemokraten und die Grünen sind, ein Gespür dafür bekommen, wie man eine „Front“ erkennt. Damit sind wir bei hybrider Kriegsführung, bei der nicht Panzer an der Grenze stehen, sondern Staaten von innen zersetzt werden, was Darabos durch die SPÖ verstand und ich durch die Grünen.

Rauch-Kallat bei oe24

Anschobers ehemalige Sprecherin Tina Schmoranz heisst jetzt Newertal und ist Sprecherin von Infrastrukturministerin Leonore Gewessler. Zwischendurch war Schmoranz/Newertal bei Menschen.Würde Österreich tätig, was für refugees welcome, aber auch Christian Konrad und Ferdinand Mayer von Raiffeisen und für Martin Schlaff steht. Welche Rolle Konrad beim Einstieg des russischen Oligarchen Oleg Deripaska bei der Strabag spielte, kann man in dieser geopolitischen Analyse sehen. Bekanntlich ist Alfred Gusenbauer Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag, der wiederum von Schlaff gefördert wurde. Josef Newerta hingegen ist jetzt in einer Leitungsfunktion beim Wiener Krankenanstaltenverbund untergebracht. Er fungierte als Büroleiter und Aufpasser „für“ Darabos, als dieser Landesrat im Burgenland war. Dass nicht nur Minister leicht zu Statisten degradiert werden, sondern auch Mitglieder von Landesregierungen, konnte man im Burgenland auch bei der Commerzialbank-Affäre ahnen. Im Grunde ist es natürlich auch Kritik am Patriarchat, das Wirken von Netzwerken im Hintergrund transparent zu machen und sozusagen auf die Bühne zu holen einschliesslich der Rolle von Komplizinnen. Doch weil der Impfluencer-Feminismus Frauenanliegen nicht ernstnimmt, geht es bloss um Kritik in verpuffenden Sprechblasen. Zufällig sah ich eine Doku, die eine echte wichtige Frauenfrage anhand von Tochter, Mutter und Großmutter einprägsam untersucht. Dazu kommt, dass die Großmutter Journalistin werden wollte, aber nicht studieren konnte und als Jüdin auch aus Deutschland fliehen musste. Bestimmt stellte sie sich nicht vor, dass eines Tages Frauen stolz Phrasen aufsagen und dies mit Journalismus verwechseln.

Drei Generationen von Frauen

Es ist eigentlich ganz einfach: Frauen haben immer schon abgetrieben, Frauen bekommen Kinder und treiben ab; es sind Frauen, die abtreiben, die eure Mutter, Großmutter, Partnerin sind. Deal with it. Von notwendiger Emanzipation sind wir aber weit abgedriftet, was auch via Gender Mainstreaming erfolgte. Wenn Gender in den Mainstream kommt, bleibt es nicht dabei, denn die ersehnte Anerkennung für Aktivismus hat ihren Preis. Es folgten Refugees Welcome, Antifa, Antirassismus und Black Lives Matter und schliesslich Stay safe – stay at home. Man fing berechtigte Anliegen ein, indem jene geködert wurden, die sie vertreten, um mit ihnen dann eine ganz andere Agenda voranzutreiben. Was irritieren sollte, gab es schon viel früher, etwa wenn die 1993 eingestellte KPÖ-Frauenzeitschrift „Stimme der Frau“ der von Pius Strobl gepushten Kandidatin der Grünen Monika Langthaler eine Titelgeschichte widmete. Nun ist Langthaler für den Austrian World Summit von Arnold Schwarzenegger tätig, der auch zur Agenda gehört. Strobl sorgt heute beim ORF dafür, dass hinausfliegt, wer sich nicht impfen lässt. Am 4. Oktober 1986 wurden mit Andrea Komlosy und Erica Fischer zwei Frauen an die Spitze der grünen Liste in Wien gewählt. Weil Peter Pilz nur auf Platz acht kam, warfen er und Strobl alles um und riefen laut „Haltet den Dieb“, obwohl sie selbst putschten. Die mehr als latente Frauenverachtung der beiden durfte nie wirklich Thema sein; legendär ist auch der Verzicht aufs Nachrücken der Pilz-Kandidatin Maria Stern 2018 als „feministischer Akt„. Wenn es um Unterströmungen geht, die man über Jahre wahrnehmen konnte, so sei daran erinnert, dass sich Johanna Dohnal durchaus von den KPÖ-Frauen einladen ließ, was auch für die Grünen galt. Ausserdem sind die KPÖ-Frauen sehr präsent unter NGOs und es ist auch feststellbar, dass der Dachverband Österreichischer Frauenring einen starken linksradikalen Drall bekam.

Fragen an die „Kollegen“

2007 fiel mir auf, dass es via Sonja Russ eine Verbindung von der Remaprint zu Rauch-Kallats Club Alpha gibt, einer 2017 in Konkurs gegangenen revolutionär-marxistischen Druckerei. Doch zuerst versucht man, so etwas einzuordnen, hier dahingehend, dass „Frauensolidarität“ über – künstliche – Grenzen hinweg wirken sollte. Dies bedeutet aber, kein auch nur geringfügiges Abweichen von nicht klar vorgegebenen Regeln zu akzeptieren. Demnach ist Corona ebenso ein Dogma wie Einwanderung um jeden Preis, denn in beiden Fällen haben sich Frauen unterzuordnen. Es gibt eher Feminist Press:titution als Feminist Press oder Feminist Press:ure, wie die Performance von Corinna Milborn, Euke Frank und Co. zeigt. Da muss sich dann niemand wundern, wenn sich manches nie ändert und diverse Veranstaltungen immer gleich klingen. Eben hat Conny Bischofberger mal wieder Hans Peter Doskozil für die „Kronen Zeitung“ interviewt, was auf der Titelseite am 3. Oktober angekündigt wird mit dem Zitat „….dann bin ich gerne kommunistisch!“ Dies spielt auf das Grazer Wahlergebnis an, doch Bischofberger hätte den SPÖ-Landeshauptmann ja nach seinen Oligarchen-Connections fragen können. Diese sind ebenso tabu wie seine Verstrickung in die Commerzialbank-Affäre oder die Manipulation des Eurofighter-U-Ausschusses gemeinsam mit Peter Pilz; stattdessen soll uns interessieren, wann er wieder heiratet.

Siegfried Wolf und Karoline Edtstadler

Leicht wird übersehen, dass an Männernetzwerke angedockte Frauen dazu beitragen, Frauen und Männer zu unterdrücken. Das sieht man bei Karoline Edtstadler, die paradoxer Weise Verfassungsministerin ist, aber für eine 1G-Regel eintritt. Sie posierte auf dem Foto von Alexander Tuma mit dem Förderer von Sebastian Kurz Siegfried Wolf in Grafenegg, wo Kurz endlich wieder mit „seiner Susanne“ auftrat. Das Festival in NÖ wird übrigens von der mit Martin Schlaff verbundenen Robert Placzek Holding AG gefördert. Die Frage Friend or foe ist bei Edtstadler, die von Wolfgang Brandstetter gepusht wurde, und Wolf leicht zu beantworten. Und es ist kein Zufall, dass Deripaskas Geschäftspartner Wolf MAN in Steyr übernommen hat und Nathalie Kocher Vizepräsidentin von MAN in München ist. Ihr Gatte Martin ist Arbeitsminister und will Corona als Druckmittel einsetzen, was nicht nur von Feministinnen, sondern auch vom ÖGB akzeptiert wird. Wie weit Journalistinnen abgedriftet sind, stellte eben Anna Thalhammer von der „Presse“ auf Twitter unter Beweis, wo sie sich damit brüstete, ihre zweijährige Tochter geimpft zu haben. 2017 sollten wir sie noch als Aufdeckerin in der Affäre um SPÖ-Berater Tal Silberstein feiern, in der freilich viele Fragen offenblieben. Immerhin ist ihr Chef Rainer Nowak (einer der Gäste Benkos) seit Langem mit Gusenbauer befreundet, der Christian Kern Silberstein nahelegte; wie Schwarzenegger übernachtet Silberstein in Wien in Rene Benkos Park Hyatt Hotel. Frau Thalhammer erinnert im Grunde nur daran, dass Journalistinnen eine bestimmte Rolle spielen sollen, zu der bestimmt nicht gehört, kritische Fragen zu stellen und einen eigenen Kopf zu haben.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

3 Kommentare zu „Der 3G-Feminismus: Getestet, geimpft, geknechtet

  1. Das 3G etwas mit Feminismus zu tun haben soll, sehe ich nicht.

    Die ersten beiden Sätze „Wache Menschen…“ und „Dazu gehört natürlich alles,…“ treffen absolut ins Schwarze.

    Dies liegt in der Psyche begründet, daß manche Menschen unserer Zeit, psychisch schwach ud unterentwickelt, wie sie sind, mangels Wissen, Lösungen und Selbstwertgefühl, wie man aus diesem Käfig rauskommen soll, nicht die Initative ergreifen und sagen „Nein, mit mir nicht!“. Und hier ist kein Unterschied, ob männlich oder weiblich. Auch Männer können gegen Bevormundung sein. Nur…Frauen sind hier stärker, weil emotionaler, mehr auf den Eigenschutz bzw. auf den Schutz der Familie aus.

    Aber im Allgemeinen psychisch schwach, unterwerfen sich lieber beide Geschlechter der Normopathie und unterwerfen sich dem Diktat jener, die Subversives vorhaben.
    Gelegentlich wissend, was falsch läuft. Aber die „wirklichen“ Cojones haben beide Geschlechter nicht dazu. Lieber im Käfig leben, wo alles sicher scheint, als da draussen,
    wo man nicht weiß, wie man damit zurecht kommen soll. Es hat was vom Stockholm-Syndrom.

    Diese „sogannnten“ Feministinnen, für mich im Grunde „arme Würstchen“ krallen sich dieses Thema wie jedes andere nur, um sich wichtig zu machen. mit irgendetwas muß man schliesslich ja glänzen, um nicht gänzlich in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Ernstnehmen kann ich diese beileibe nicht. Sie sind für mich nur eine bedeutungslose
    Randerscheinung die man eigentlich ignorieren sollte um ihnen nicht die Aufmerksamkeit zu gönnen, um die sie so krampfhaft heischen. Würde man dies tun, sie würden lautlos in jenem Loch verschwinden, aus dem sie hervorgekrochen sind.

    Frauen (Rauch-Kallat, Edtstadler) in einer Männerwelt wie der unseren sind keine Frauen, daß sind Hyänen, die, um überleben zu können, zur Not auch ihre eigenen Kinder fressen.
    Bei allem brutaler, als es ein Mann je sein kann. Um mit einem Mann zu konkurieren, müssen sie faktisch über Leichen gehen, um überhaupt wahrgenommen zu werden.
    Vom Ernst-gemommen-werden rede ich hier erst gar nicht. Und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Aber gerade dadurch disqualifizieren sie sich selbst.

    Ich kenne keinen Mann, der mit so einer Frau verheiratet sein möchte. Nichtmal mit der Pistole im Anschlag.

    lG, Nightbird

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