Mit Maulkorb gegen Homophobie

Weil bei einer Kundgebung gegen mit Corona verkaufte Maßnahmen eine Regenbogenfahne zerrissen wurde, gab es am 7. September eine Kundgebung gegen Homophobie. Dabei trugen nahezu alle brav Masken, ohne den Widerspruch zum demonstrierten Freiheitsgebaren zu bemerken. Das beliebte „virtue signalling“ besteht aber auch nur daraus, vermeintliche Werthaltungen besonders selbstgerecht zu inszenieren, setzt also Pose vor Authentizität. Es gab nie Widerstand in der gerne zitierten „Community“ der LGBTQ-Personen gegen Lockdown, die Absage von Veranstaltungen, Einschüchterung und Existenzverlust. Anti-Corona-Proteste sind abseits von auch medial gehätschelten Anliegen entstanden und werden von Menschen getragen, die sich früher meist nicht politisch engagierten. Von Anfang an dabei war „die Jenny“, eine Frau, die bei der Regenbogenfahne mit Herzen, die ein Teilnehmer am 5. September trug, nur daran denken konnte, dass zwei Herzen zu den Symbolen der Pädophilie gehören und deswegen diese Fahne auf der Bühne zerriß. Mit keinem Wort attackierte sie dabei aber „die Community“, auch wenn dies dann bewusst so interpretiert wurde.

Wahrscheinlich hätte George Orwell seine Freude an Menschen, die sich brav vermummen, um „gegen homophobe Angriffe“ aufzustehen, die also Sklaverei als Freiheit bezeichnen. Wie groß die Heuchelei ist, zeigt auch die rotgrüne Koalition in Wien, die sich noch nie den Kopf darüber zerbrochen hat, wie es den Opfern von auch sexueller Gewalt und Ausbeutung einst in städtischen Kinderheimen geht (Stichwort Wilhelminenberg). Die Stadt setzte zwar eine Kommission ein, diese wurde jedoch von einer roten Richterin geleitet, die zu einem Netzwerk an Organisierter Kriminalität im Bereich der Bezirksgerichte gehört, das Menschen entrechtet, um sie auszurauben und zu quälen. Man nennt das alles „Menschenrechtsstadt Wien“, in der „jeder so leben und lieben kann, wie er möchte“. Es geht ja auch nur darum, progressiv zu erscheinen, nicht aber, sich selbst weiterzuentwickeln oder gar tatsächlich gegen Unrecht aufzustehen. „Dem Hass keinen Platz“ nannten die Grünen die Kundgebung, die sie für Montag Abend auf der Wiener Mariahilferstraße anmeldeten.

Kundgebung am 7. September 2020

Von der dabei von der Abgeordneten Ewa Ernst-Dziedzic beschworenen „Solidarität“ haben die Menschen nie etwas, die tatsächlich Opfer von Menschenrechtsverletzungen sind, denn es bleibt stets bei großen Gesten, denen nie Taten folgen. Bei manchen Rednern und -innen fragte man sich schon, ob sie merken, was vor sich geht, etwa wenn entsprechende Herzensbildung in Schulen gefordert wurde, Kindern aber zugleich zugemutet wird, mit Maske tragen diszipliniert zu werden. Dziedzic war nicht nur höchst selbsgerecht, ihr strömte auch der Stolz darauf, dass die Grünen auch der Bundesregierung angehören, aus jeder Pore. Ob sie aber ohne Wladimir Putin dabei wären, dessen Freund Siegfried Wolf Bundeskanzler Sebastian Kurz fördert? damit wird Dziedzic dann zur Anhängerin jenes (Macho-) Staatschefs, den sie in der Causa Nawalny (scheinbar?) attackiert. Das Problem hat auch die SPÖ etwas abgewandelt, die immer wieder gegen den Umgang Russlands mit Homosexuellen auftrat, sich aber längst zum Handlanger des Kreml machen hat lassen. Fände jene „Verfolgung“ statt, die Dziedzic und Co. von der Bühne aus suggerierten, so wären sie selbst die ersten, die sich dieser unterwerfen.

Plakat der Grünen

Hingegen ist es leicht, sich abstrakt mit den Menschen zu solidarisieren, die im Alltag da und dort Anfeindungen ausgesetzt sind. Dabei wird dann aber der allgemeine dramatische Jobverlust durch sogenannte Corona-Maßnahmen und deren Folgen nicht beachtet. Was Corona-Proteste betrifft, so kann man am selbstgebastelten Weltbild einiger so manches aussetzen, darf aber nicht vergessen, dass sie sich abseits von Vorgaben via Politik und Mainstream-Medien orientieren wollen. Am Samstag fehlten die Parteien, am Montag waren bis auf die FPÖ und das Team Strache alle dabei: Grüne, SPÖ, NEOS und auch ÖVP (deren Teilnahme einige mit Buh-Rufen kommentierten). Unten argumentiert Dziedzic mit vermeintlichem „Hass“, was gefährlich ist, denn man kann alles als solchen deklarieren oder von „Hetze“ sprechen, eben von „Hass und Hetze“. Nicht von ungefähr sollen Strafen speziell ür Postings im Netz verschärft werden, was Andreas Unterberger sehr gut kommentiert. Man muss, wenn man in der Öffentlichkeit steht, bis zu einem gewissen Grad auch Unmutsäußerungen aushalten; das hat auch damit zu tun, dass halt nicht jeder sich gewählt ausdrücken kann. Diese Regierung steht aber dafür, dass man sich alles gefallen lassen muss, ohne dagegen aufzumucken – Einschränkungen, Maskenzwang, persönliche Verluste – und Organisieren abseits gewohnter Pfade sofort ins Visier genommen wird.

Dziedzic bei oe24

Selbst bei vergleichsweise kleinen Kundgebungen in Österreich versuchte man es mit Untersagung; üppig gefütterte Medien framen dann die Teilnehmenden. Gegen abstruse Vorstellungen hilft Aufklärung, doch man kann es niemandem verdenken, dass er sich von einer Show abwendet mit gewollten – systemkonformen – Demonstrationen und Aktionen, bei der alle Rollen fix verteilt sind. Auf der Systemebene sind LGBTQ-Menschen nicht bedroht und gefährdet, sondern privilegiert als brave Unterstützerinnen und Unterstützer der Gleichschaltung. Ewa Dziedzics Wikipedia-Eintrag weist auch auf ihre Tätigkeit beim Österreichischen Frauenring hin, der am Montagabend seine Generalversammlung im Dachfoyer der Hofburg hatte. In der Presseaussendung wird erklärt, dass die Vorsitzende Klaudia Frieben, eine SPÖ-Gewerkschafterin, bestätigt wurde; es gibt keinerlei Kritik an „Corona-Maßnahmen“: „Die Coronakrise hat die Lage für Frauen zuletzt weiter verschärft: Sie haben überwiegend die zusätzliche Erziehungs- und Pflegearbeit gestemmt, hinzu kommt die Gefahr, dass sie zusehends vom Arbeitsmarkt verdrängt werden.“ Es macht einen Unterschied, ob man von „Maßnahmen“ spricht, die ja menschengemacht sind, oder von einer „Krise“, die irgendwie über uns gekommen ist. In der Gleichschaltung haben wir wieder virtue signalling von wegen Gleichberechtigung, während reale Politik das Gegenteil schafft, nämlich mehr Belastungen für Frauen.

Kundgebung am 7.September 2020

Wenn wiederum Unterberger die Grünen in der Regierung als „infam bis überfordert“ bezeichnet, benennt er das System dahinter noch nicht. Sicher wirkt Rudi Anschober, den man auf Plakaten in Wien sehen kann, als Gesundheitsminister fehl am Platz, aber das zeigt nur, dass noch nicht alles bis ins letzte Detail perfekt durchorchestriert ist.Mit virtue signalling erreicht man, dass eine bestimmte Szene, die für eine lange Liste an vermeintlichen Werten eintritt, wie einst ein Kanarienvogel im Bergbau wirkt. Sie ist der Indikatur dafür, dass etwas angeblich in die falsche Richtung läuft oder aber vollkommen richtig ist (siehe „Maulkörbe“ bei der Kundgebung). So kann man Fehlentwicklungen überhaupt erst herbeiführen, wie man beim bewussten Verwechseln von illegaler Einwanderung mit Flucht sehen kann. Am Montag durfte auch der disziplinierende Nazi-Vergleich nicht fehlen, denn SPÖ-Stadtrat Jürgen Czernohorszky fühlte sich vom Zerreißen der Fahne an dunkelste geschichtliche Zeiten erinnert. Was das Verstehen von Zusammenhängen betrifft, steht es nicht zum Besten um „unser“ politisches Personal; so meinte Dziedzic einmal, dass ich dankenswerter Weise die Regierung gegen Airbus unterstütze, wo meine Recherchen das exakte Gegenteil tun, aber auf die wahren Hintergründe des Kaufs der Eurofighter verweisen.

PS: Ich freue mich über finanzielle Unterstützung für meine Arbeit: Meine Konto Nr. ist AT592011100032875894 BIC GIBAATWWXX (Erste Bank, Alexandra Bader) DANKE!

 

10 Kommentare zu „Mit Maulkorb gegen Homophobie

  1. zum selbstschutz/vermummung ist das tragen einer maske bei solchen veranstaltungen durchaus sinnvoll, denn wir leben in einem offenen krieg zwischen der klasse der kapitaleigner und der klasse der lohnsklaven, den die kapitaleigner mit allen mitteln versuchen zu gewinnen u.a. indem sie solche vereine wie: LGBTQ mit fördergelder kauft/korrumpiert

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    1. Man sieht hier aber sofort, wem diese Leute gehorchen, und es ist ein Widerspruch, weil man nicht mit Maulkorb für etwas eintreten kann. Insofern also recht demaskierend.

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      1. also bei einer anti-corona-demo ist es ja wohl klar, dass der teilnehmer gegen die regierung ist, dann hat er auch das recht sich vor dem staatschutz durch eine vermummung zu schützen, denn mit einer corona-maske ist man nicht eindeutig identifizierbar, dass hat die regierung so nicht einkalkuliert und deshalb stellt das verwaltungsgericht ja auch das tragen einer corona-maske bei einer demo frei d.h. man kann eine tragen und dann verstößt es nicht gegen das vermummungsverbot

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      2. missverständnis: das war eine „pro regierungs“-kundgebung gestern, auch wenn das den meisten nicht klar war. am samstag vermummte sich nur einer, der stören wollte, der aber von der polizei weggedrängt wurde. er kam aus deutschland, allerdings galt das ja auch für manche demonstranten.

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  2. naja, es gibt leider wieder die allgemeine prüderie 2.0 die gegen jegliche sexuelle befreiung/queer/gender/fkk usw. unterwegs sind und selbst vor anzeigen bei der polizei wegen fkk-baden/sonnen nicht zurückschrecken und aus diesem grund ist die corona-maske/vermummung ganz praktisch

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    1. Ich will niemandem Prüderie unterstellen, es gibt auch Schwule und Lesben, die mit einer Regenbogenparade nichts anfangen können. Und die sich bestimmt nicht ködern lassen nach dem Motto „Wir machen jetzt alle auf Pride, dafür müsst ihr aber auch alles unterstützen, was wir sonst so machen.“

      Übrigens ist die Szene, die sofort aufschreit, auch recht prüde, zumindest teilweise, Zum Beispiel einige Frauen, die sich superfeministisch geben, aber auf Twitter drüber diskutierten, dass sie sich nicht mal mehr im Bikini baden trauen wegen muslimischer Männer. ich bade nackt, wo auch immer es möglich ist.

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      1. richtig, deshalb ja auch die – allgemeine – prüderie 2.0, weil es erzkonservative in allen parteien/organisationen gibt, komischerweise auch unter den queeren, die haben oftmals einen angesehenen beruf und können es sich deshalb nicht erlauben für die sexuelle befreiung einzustehen—der soziale status/stand ist heutzutage wichtiger als alles andere sogar die eigene gesundheit wird dem status geopfert und dann wundern sich die kandidaten, dass sie als erstes vom coronavirus behelligt werden

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  3. Im Artikel wurde uns ein Link präsentiert,
    Titel:
    SoHo „entsetzt“ über systematische Verfolgung Homosexueller in Tschetschenien

    „Schwulen-Genozid in Tschetschenien“ ….
    ==================================
    von Gert-Ewen Ungar

    Konzentrationslager für hunderte Schwule, Folter und Mord: Das alles soll sich, glaubt man westlichen Medien und NGOs, in der autonomen russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien zutragen. Einzig die dortige Gay-Community weiß nichts darüber.

    Die Anschuldigungen sind gravierend. Hunderte von homosexuellen Männern sollen in der autonomen russischen Republik Tschetschenien in Konzentrationslagern für Homosexuelle interniert worden sein. Es werde gefoltert und gemordet. Westliche Medien und LGBT-Organisationen sprechen bereits von einem angeblichen Genozid und fordern harte Reaktionen gegen Russland.

    Auch auf politischer Ebene sind die Vorwürfe inzwischen in ganz großem Rahmen ein Thema. Sowohl die OSZE als auch die UNO haben sich an Russland gewendet und fordern das Land dazu auf, den Vorwürfen nachzugehen……

    https://deutsch.rt.com/international/49345-schwulen-genozid-in-tschetschenien-neues/

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  4. Frau Bader und ihre Freunde waren so
    freundlich und haben uns diesen Link
    geschenkt.

    (…. ) SoHo „entsetzt“ über systematische Verfolgung Homosexueller in Tschetschenien (….)

    14.08.2017
    Besuch in Tschetschenien: Auf Tuchfühlung mit Homosexuellen in Grosny – ein Reisebericht
    =======================================
    Zu den abenteuerlichsten Storys des westlichen Mainstreams gehörte Anfang des Jahres jene von den angeblichen staatlichen Straflagern für Schwule in Tschetschenien. Gert-Ewen Ungar ging den Darstellungen mit einer Recherche vor Ort nach.

    Als sich im April die Nachricht verbreitete, in Tschetschenien würden staatliche Stellen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität verfolgen und in Lagern internieren, in denen sie gefoltert würden, war ich irritiert.

    Aus der Ferne, aus Deutschland heraus betrachtet, ergab die Geschichte in ihren Details überhaupt
    keinen Sinn. Warum sollten staatliche russische
    Stellen Homosexuelle verfolgen? Und dann auch
    noch in Tschetschenien?

    Da gab es doch gerade wirtschaftliches Wachstum und daher nicht einmal eine Notwendigkeit, irgendeinen Sündenbock an den Pranger zu stellen.

    Die hiesigen Erklärungen für die angeblichen Übergriffe, die sich letztlich alle in der Aussage zusammenfassen ließen, die Meldungen müssten wahr sein, weil die Menschen dort erstens Russen
    und zweitens Muslime sind, waren mir entschieden
    zu dünn und zu rassistisch.

    Homosexualität ist in Russland nicht verboten. Man kann dort auch als Homosexueller gut und im Alltag frei von Diskriminierung leben.

    Aus den russischen Medien war die Geschichte bald wieder verschwunden, westliche Medien haben sie hingegen auf großer Flamme weitergekocht.

    ▶ Merkel und Macron mahnten auf ihren Staatsbesuchen den Schutz von Minderheiten und
    die Einhaltung der Menschenrechte insbesondere in Tschetschenien an.

    Aussagen tschetschenischer Politiker, unter anderem des Präsidenten Ramsan Kadyrow selbst, es gäbe in Tschetschenien überhaupt keine Schwule und wenn, würde man sie zu ihren Familien zurückschicken, die dann schon wissen würden, wie mit ihnen umzugehen sei, gossen zusätzlich Öl ins Feuer.

    Im Westen legte man die Aussage so aus, als würde Kadyrow Fakten leugnen und mit Ehrenmord durch die Familien drohen.

    Können hunderte Mitglieder einer kleinen Szene in einer Provinzstadt unbemerkt verschwinden?

    Ich wollte mir ein eigenes Bild von der Lage machen und hatte daher über eine einschlägige App Kontakte nach Tschetschenien aufgenommen.

    Der Tenor der Aussagen, die mir von dort entgegenschlugen, war, dass diese Verfolgungswelle nicht stattgefunden hat. Einige wiesen die Möglichkeit, an den Berichten könne etwas dran sein, weit von sich, andere meinten, sie wären jetzt schon vorsichtiger geworden, glaubten aber nicht an eine organisierte Welle der Gewalt.

    Niemand kannte jemanden, der verschwunden wäre. Dabei gaben die westlichen Medien die Anzahl der angeblichen Lager inzwischen mit sechs an und die Zahl der dort Internierten mit mehreren Hundert.

    Dass in einer Republik mit gerade mal einer guten Million Einwohnern in einer Subkultur Hunderte von Menschen verschwinden sollten, ohne eine Spur zu hinterlassen, hielt auch ich für ausgesprochen unwahrscheinlich…….

    Hier weiter
    https://deutsch.rt.com/russland/55663-tschetschenien-auf-tuchfuhlung-mit-homosexuellen/

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  5. Eine endlose Geschichte, die ein gefundenes
    Fressen für die NATO konformen Medien ist.

    27.01.2019

    Neue Berichte über Verfolgung von Homosexuellen
    in Tschetschenien – Ein Faktencheck
    =========================================
    von Gert Ewen Ungar

    Wieder machte im Mainstream eine Nachricht breit
    die Runde, in der russischen Republik Tschetschenien gäbe es erneut eine Verfolgungswelle gegenüber Homosexuellen. Es wird von Folter und Tod berichtet.

    Und wieder ist jedoch die ursprüngliche Quelle dubios….

    Die NZZ, taz, tagesspiegel, Der Spiegel, Neues Deutschland,… kurz: Nahezu alle deutschsprachigen Printmedien nehmen eine Meldung auf, die vom russischen LGBT-Netzwerk verbreitet wird. Seit Dezember sei es erneut zu Übergriffen durch das – wie es in vielen Publikationen heißt – „Kadyrow-Regimes“ gekommen…….

    Dieser anonyme Eintrag ist die Quelle, aufgrund deren eine erneute Medienkampagne losgetreten wird.

    Wenige Wochen nach Relotius ist der Spiegel wieder ganz vorne mit dabei……

    Mehr…
    https://deutsch.rt.com/meinung/83205-verfolgung-homosexuellen-tschetschenien-faktencheck/

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