Warum das Privatleben von Kurz politisch ist

Vor ein paar Tagen wurde bekannt gegeben, dass Susanne Thier, die Lebensgefährtin von Bundeskanzler Sebastian Kurz, schwanger sei. Und zwar im vierten oder fünften Monat, sodass das Kind im November oder Dezember zur Welt kommt. Nichts genaueres weiss man nicht, und im Übrigen geht es uns ja auch nichts an. Tatsächlich nicht? Ist dies ein überkommenes Frauenbild, wo man(n) auf die Jagd geht und frau in einer völlig getrennten Welt zuhause wartet? Oder dürfen wir uns doch dafür interessieren, schon allein wegen der Chats von Thomas Schmid und weil das Finanzministerium, in dem Thier beschäftigt ist, eine zentrale Rolle spielt? Anscheinend nachdem Kurz 2017 Kanzler wurde und Thier mit ihm auftrat, verfasste „News“ ein Porträt, das heute geändert, aber nicht korrigiert wurde, was Kinder betrifft.

Bezeichnender Weise schrieb „Österreich“ vor einem Monat, dass sich Thier nach zwei Jahren erstmals wieder mit Kurz gezeigt habe. „Glücklich trotz ‚Chat-Krise'“ meinte „Exxpress“ zum selben Anlass und dass man „Frühlingsgefühle“ bei Kurz wahrnehme. Man besuchte die Sommernachtsgala in Grafenegg, an der auch Alexander van der Bellen mit Doris Schmidauer, Alfred Gusenbauer und Erwin Hameseder (beide Strabag-Aufsichtsrat), Siegfried Wolf (Mentor von Kurz, mit Wladimir Putin verbunden und wie Gusenbauer und Hameseder mit Oleg Deripaska), Johanna Mikl-Leitner und ihr Vorgänger Erwin Pröll teilnahmen. Als Kurz 2011 Staatssekretär wurde, war er Mikl-Leitner als Innenministerin zugeordnet. Zu den Sponsoren von Grafenegg gehört die Robert Placzek Holding, für die Martin Schlaff und sein Vater tätig waren und die dem Sohn noch verbunden ist.

„Ich liebe meinen Kanzler“?!

Wenn Thier jetzt im vierten oder fünften Monat ist, war sie zu diesem Zeitpunkt im dritten oder vierten Monat, sollte es also schon gewusst haben. Anscheinend war der Moment aber nicht so günstig, während ein Facebook-Posting von Kurz nach seinem Auftritt im Ibiza-U-Ausschuss und vor seiner Reise in die USA das richtige Timing hatte. Es verwundert nicht, dass viele davon überzeugt sind, dass in der Politik ausschliesslich Berechnung eine Rolle spielt. Doch dann geht unter, dass Bilder von Politikern via Medien geschaffen werden und oft nur wenig mit der realen Person zu tun haben. Wenn man „Geschäftseinteilung BMF“ googelt, kommt man zu einem umfangreichen PDF, aus dem unten ein Screenshot eingebunden ist. Thier gehört zur Abteilung für Steuerung der Ressortkommunikation, deren Leiter Johannes Pasquali ist, der Sprecher des Ministeriums, aber nicht von Minister Gernot Blümel ist.

Aus der BMF-Geschäftseinteilung

Freilich sollte im BMF (und in allen anderen Ministerien) Artikel 1 Absatz 20 der Bundesverfassung gelten, der das Weisungsrecht des Ministers festschreibt. Wenn es in den Medien heisst, Blümel sage dieses oder jenes und es sich nicht um O-Töne handelt, ist es sein Sprecher, nicht aber jener des Ressorts, über den es kommuniziert wird. Dass im BMF einiges anders läuft, als es sollte, wurde durch die Veröffentlichung der Chats von Thomas Schmid deutlich, der einmal Kabinettschef und dann Generalsekretär war und 2019 an die Spitze der ÖBAG wechselte. Bezeichnend ist, dass Schmid scheinbar spielerisch Kurz mehr Mittel zuteilte, als dieser Außenminister war, und sich gegenüber Hans Jörg Schelling und Hartwig Löger als heimlicher Minister gebärdete. Die Folgen dessen betrafen auch die Ressortkommunikation, also zumindest indirekt die Wirtschaftspädagogin Thier als eine von vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie verweigert Medien übrigens jede Auskunft zu ihrer Person, sodass wir auch nicht wissen, wie lange sie schon im BMF beschäftigt ist.

„Exxpress“ über Kurz und Thier

Eine Personalentscheidung von Blümel, die sein Sprecher öffentlich machte, betrifft die seit Jänner neue Leiterin der Präsidialsektion Angelika Schätz, die zuvor an der Spitze der Bundesbuchhaltungsagentur stand. Ihr Vater Alfred Schätz leitete einmal das Heeresnachrichtenamt und kooperierte mit Peter Pilz, der U-Ausschüsse z.B. zu Eurofighter manipulierte. Nun wollen SPÖ und FPÖ eine Sondersitzung des Nationalrates wegen der zögerlichen Aktenlieferung Blümels an den Ibiza-U-Ausschuss. Damit wird einmal mehr betont, wie wichtig es ist, Vorgänge im BMF zu klären, die den Minister, das Kabinett, das Ressort und nicht zuletzt auch die Vorgeschichte betreffen. Dabei muss es auch um ein Kopfkino gehen, das bei vielen abläuft, die zum Beispiel Beidlgate nicht mehr aus dem Sinn bekommen. Inzwischen werden längst auch Gerüchte verbreitet, die völlig abstrus sind und nicht einmal mehr vorgeben können, ein Körnchen an Wahrheit zu enthalten. „Exxpress“ wurde übrigens im März 2021 von Eva Schütz gestartet, deren Gatte Alexander ÖVP-Großspender ist und Verbindung zu Dmytro Firtash und zu Wirecard hat. Frau Schütz war Vizekabinettschefin im Finanzministerium und ist Aufsichtsrat bei den ÖBB; sie sagte im Herbst 2020 im Ibiza-U-Ausschuss aus, während ihr Mann lieber eine Beugestrafe bezahlt.

Zusammengestoppelter „News“-Text

Es mag auf den ersten Blick vielleicht nicht auffallen, aber die private Seite der Politik wird in der Regel ungeheuer klischeehaft dargestellt. Das sollte uns zumindest stutzig machen, weil es ein Indiz dafür sein kann, dass uns eine Legende erzählt wird. Weil alle mitspielen, ist es auch ohne Probleme möglich, komplett falsche Geschichten über Politiker zu verkaufen, an denen vielleicht noch stimmt, dass jemand Fußballfan ist. Unter diesem Aspekt sollte man sich auch den Jubel über das Kurz-Baby, zumindest aber den Trip in die USA ansehen. Nun ist Isabelle Daniel in „Österreich“ angesichts vieler anderer Berichte nur eine weitere Stimme, doch oe24.at macht wie immer hemmungslos Propaganda. Alles zusammen soll ein Narrativ ergeben, das kritische Fragen z.B. dazu verhindert, warum Kurz Tech-Milliardäre des Silicon Valley trifft. Als Fun Fact soll Kurz auch mit Michael Bloomberg gesprochen haben, dessen Infodienst sich die Deals von Rene Benko näher angesehen hat.

Daniel und Kurz

Wenn sich siehe unten auch die „Kronen Zeitung“ für Kurz ins Zeug wirft, mag dies mit der Verbindung von Christoph Dichand zu Thomas Schmid zu tun haben. Doch wenn ein Politiker gepusht wird, zieht sich dies durch fast alle Medien, was auch gilt, wenn jemand heruntergemacht wird. Es bleibt, sich mit Zusammenhängen zu befassen, auch wenn sowohl Thomas Schmid als auch Siegfried Wolf und Alexander Schütz dem Ibiza-UA nicht Rede und Antwort stehen wollen – was verbindet sie? Und wie gehören sie zum Teflonkanzler, als dem viele Kurz auch als werdenden Vater sehen? Was bedeutet es für uns, wenn Kurz das Heft gar nicht in der Hand hat, was auch sein Corona-Eiertanz impliziert?! Jedenfalls gibt es keine wirklich neue ÖVP, weil es auch mit grünem Koalitionspartner gewisse Parallelen zu den Regierungen Schüssel gibt.

Conny Bischofberger in der „Krone“

Es gibt auch eine ganz andere Bischofberger ohne jedes Verständnis für jene Menschen, die Regierungsämter übernehmen, wie das Beispiel unten vom Juni 2013 zeigt. Sie interviewt da Gerald Klug, der absoluter Hinterbänkler in allen Funktionen war, ehe er im März 2013 Verteidigungsminister wurde. Für Klug wurde sofort ein Narrativ auf Kosten von Vorgänger Norbert Darabos aufgebaut, das auch dazu diente, dessen Situation zu verschleiern. Hingegen wurde Klug gleich der „Minister Zackig“, der zum beliebtesten Regierungsmitglied gehypt wurde, aber – wie Doskozil und Tanner – keine Ahnung von Landesverteidigung hatte. Letztlich fielen auch beim Bundesheer viele darauf hinein, dass Klug als zupackend und „Minister zum Angreifen“ verkauft wurde. Er schüttelte zwar unverbindlich viele Hände, aber es wurde weiterhin illegal fremd regiert via Kabinettchef Stefan Kammerhofer, der sich wie Thomas Schmid im BMF als heimlicher Minister im BMLV vorkam. Natürlich wird eine Befehlsempfängerin im Medienbereich keine Sekunde darüber nachdenken, warum Darabos als „Phantomminister“ bezeichnet wurde. Man schottete ihn ab, was mit Überwachung und Druck einhergeht und ein wichtiger Schritt war beim Kapern des Bundesheers für fremde Interessen. Was medial über ihn behauptet wurde, besteht zu 99 % aus Lügen (das eine Prozent ist, dass er Fussball mag), und das zieht mit sich, dass es bei seinen Nachfolgern Gerald Klug und Hans Peter Doskozil ähnlich ist. Klug war nicht nur nicht wirklich Minister, er bekam auch von Fellner eine Partnerin, was mit den Erfahrungen von Gernot Blümel und Heinz Christian Strache übereinstimmt. Das Kennenlernen wurde bei einem Konzert von Andreas Gabalier inszeniert bzw. in einem grottenschlechten „News“-Artikel anhand des Songs „Sweet Little Rehlein“ beschrieben. Später machte Klug damit von sich reden, dass er seinen Dienstwagen auch dazu verwendete, Freunde ausserhalb Österreichs zu besuchen. Was dann Doskozil betrifft, ist Pamela Rendi-Wagner sehr zurückhaltend, wenn sie ihn jetzt als unehrlich bezeichnet, da man ihm eine Menge an folgenschweren Lügen nachweisen kann. Medien pushen ihn und übersehen alles, sei es bei der Commerzialbank-Affäre, sei es bei seinem Krieg gegen Airbus oder sei es, wenn er mit Peter Pilz und Alfred Gusenbauer Norbert Darabos aus der Politik intrigiert.

Bischofberger 2013

Man nimmt Doskozil jeden Schwachsinn ab, und sei es, dass er völlig ungeübt im Urlaub weite Strecken radeln werde. Die Art und Weise, wie sich Journalisten auf seine Seite und gegen Rendi-Wagner stellen, ist der beste Beweis dafür, dass da etwas anderes abläuft. Viele lassen sich triggern und sehen wohl schon Doskozil gegen Kurz antreten. Was an Gerüchten über die jungen ÖVP-Karrieristen plausibel erscheint, reicht locker dafür aus, Druck auszuüben und wäre, wenn es öffentlich breitgetreten wird, bei unserer verlogenen Presse das Ende jeder Laufbahn. Übrigens fiel bei den Aufnahmen von Rene Benkos „Törggelen“ 2017 auf, dass der künftige Kanzler fehlte. Dafür war ein Handschlag von Gusenbauer und Josef Pröll zu sehen und Benko, sein Mentor Siegfried Wolf und der damalige Innenminister Wolfgang Sobotka freuten sich diebisch über etwas. Sind Kurz, Blümel und Schmid bloss Erfüllungsgehilfen und macht die Regie jetzt auch „Kurz wird Papa“ notwendig?

Benko, Sobotka, Wolf

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

16 Kommentare zu „Warum das Privatleben von Kurz politisch ist

  1. Wurden die APPLE Datensicherungen von Blümels Handy/PC von den USA schon an die WKSTA geliefert oder fuhr Kurz in die USA um die Technologiebosse von der Datenlieferung abzuhalten??
    Was kostet das den Steuerzahler?

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  2. 2018 war er doch schon in den USA um die Internetriesen zu warnen, daß die EU plant Steuern von ihnen einzuheben.
    Spätestens seit damals zählen sie zu seinen Spendern. Denn – simsalabim – das Vorhaben wurde von der EU medial als Tätigkeitsnachweis hoch gelobt und ist plötzlich – simsalabim – „verschoben“ worden.
    Vermutlich in die selbe Ablage, wo die Sommerzeitregelung vor sich hin liegt.

    Was es sonst noch so über den Kurz zu sagen gäbe –
    da enthalte ich mich lieber um mich nicht der Blasphemie schuldig zu machen.

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    1. Es ist nie so einfach, wie es uns glauben gemacht wird. Eric Schmidt von Google hat auch Verbindung zu China und war sogar in Nordkorea. Da findet etwas viel Komplexeres in globalem Massstab statt.

      Dem wir nur vor Ort begegnen können, indem wir Verbindungen aufzeigen und mit offenem Visier kämpfen. Vor allem aber dürfen wir uns nicht verwirren und dazu verleiten lassen, bloss rumzujammern.

      Super ist es, wenn man sich direkt über sog. Corona-Massnahmen beschwert und sich überlegt, was man selbst herausfinden kann. Anhaltspunkte dafür bieten meine Recherchen reichlich; ich wäre dankbar, wenn sich jemand so eine Mühe machen würde. Dann könnte ich nämlich bei etwas andocken, statt all das selbst auf mich zu nehmen, bloss damit die Leute immer noch auf jeden Trigger reinfallen.

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      1. Ich verlasse mich am meine Logiken und Einschätzungen. Wenn ich zusammenfasse, was über den Great Reset bekannt ist,so ist dieser zum Scheitern verurteilt, es sei denn….
        Covid 19 ist tatsächlich eine genetische Waffe, die eingesetzt wird. Geopolitisch wäre es dann klar, warum sich die USA militärisch zurückziehen, um dann weltweit das Programm der Weltregierung, der Entdemokratiesierung, der Ökologisierung und des sozialen Umbaus durchzusetzen. Welche Rolle hier Russland und China spielt ist mir noch unklar, scheinen aber auch mitzumachen.
        Immerhin wurden ja schon 4 Präsidenten ermordet, die nicht Covid-freundlich agierten. Mitglied des Great Resets ist auch Macron, so zahlt sich ein Blick nach Frankreich aus.

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  3. Was wir Bürger gerade erleben müssen, klingt extrem bedrückend und zeigt, dass die Finanzelite, also etwa 0,001 Prozent der Weltbevölkerung, dabei ist, den Rest der Menschheit in eine Art digitale Diktatur zu führen. Gerade holt sich Kurz die Direktiven dieser Elite für eine 4. Welle im Herbst, um unsere Wirtschaft zu ruinieren und uns Bürger weiter zu foltern. Besonders bedrückend ist, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen sich dieser Entwicklung bisher nicht widersetzt haben. Doch das dürfte sich in den kommenden Wochen und Monaten grundlegend ändern. Die Auswirkungen des Lockdowns und die weiteren Maßnahmen zur Eindämmung einer vierten Welle werden so verheerende soziale und wirtschaftliche Folgen haben, dass viele derjenigen, die sich bisher nicht gerührt haben, durch eigene Erfahrungen immer stärker mit dem bestehenden System in Konflikt geraten werden. Genau dieser Konflikt, der Millionen von Menschen betreffen wird, sollte von uns allen als Herausforderung begriffen werden, denn er bietet die einmalige Chance, eine große Zahl bisher Ahnungsloser darüber aufzuklären, dass der „Great Reset“ nichts anderes ist als der Versuch, ein System am Leben zu erhalten, das sich als DDR oder Sowjetunion historisch überlebt hat. Dessen weitere Fortführung nur einer winzigen Minderheit nützt, während es die Mehrheit in eine Zukunft führt, die einem digitalen Gefängnis gleicht, in dem die Entfaltung des Einzelnen von Algorithmen festgelegt, das soziale Zusammenleben überwacht und gesteuert und demokratische Freiheiten nur so weit erlaubt sein werden, wie sie dem Datentransfer von Hochfrequenzrechnern nicht im Wege stehen. Das alles verdanken wir Kurz und es wirft nun die Frage auf: Wollen wir das?

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  4. Wir sind derzeit auf die Russen, Chinesen und andere islamische oder autoritäre Staaten,sowie Terrororganisationen der Welt angewiesen, damit der Great Reset nicht umgesetzt wird.
    Das nenne ich die wahre Ironie des Schicksals.

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  5. Die nächste Hirnwäsche folgt auf dem Fuß – Gestern auf fast allen Fernsehkanälen Reportagen wegen der Klimakatastrophe. Solche Unwetter sind natürlich nur deshalb und werden sich wiederholen, jederzeit…
    Man fragt sich, in welcher Geschwindigkeit diese Filme hergestellt wurden im Verhältnis zur Nichtinformation oder nicht stattgefundenen durchaus vorhersehbaren Warnungen der Leute deren Häuser und Verwandte nun unter den Fluten sind.
    Restlich betreutes Denken, wie man mit Impfverweigerern umgeht.
    Man kann bei Google eingeben, was man tun soll wenn ein Tornado kommt – die zweite Meldung ist – lass dich impfen.
    Jetzt läuft die Gratiskampagne für die Grünen an, was Hand in Hand geht mit der Plötzlichen Aktivität des VdB.
    Das Gespenstige ist, die Leute fressen das in immer höherer Zahl. Leute, von denen das früher nie annahm.
    Diejenigen, die den Totalschaden erleiden sind mittlerweile so zermürbt, daß keinerlei Gegenwehr mangels Kraft möglich ist. Die gehen eher still in den Wald und hängen sich auf.

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    1. Es hat auch mit Flächenversiegelung und Flussbegradigung zu tun. In NRW haben sie Talsperren nicht rechtzeitig abgelassen, die nun übergelaufen sind. Und es gab auch früher heftige Überschwemmungen, erinnere mich an 2002 im Alberner Hafen….

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