Schlagwort-Archive: Vera Sharav

Impfpflicht und Organisierte Kriminalität

Bei so einem Titel denkt man zuerst einmal an astronomische Gewinne von Pharmafirmen und Big Tech, die es ohne „Pandemie“ nicht in dieser Form geben würde. Diese Gewinne kommen auch Investoren zugute, wobei Namen wie Blackrock und Vanguard genannt werden. Blackrock hat auch rund 14 Prozent der Lufthansa-Aktien und profitiert somit auch von österreichischer Staatshilfe für die AUA. Auf den zweiten Blick ist klar, dass Staatsbudgets geplündert werden, was immerhin zu heftigem Schlagabtausch im Parlament führt, und dass „Corona-Hilfen“, Kurzarbeit, Inserate und erhöhte Presseförderung ein Kapitel für sich sind. Enthüllungen in den USA von Robert F. Kennedy Jr. über The Real Anthony Fauci tragen sehr zu unserem Verständnis der Zusammenhänge bei. Doch wir können auch das bereits 2020 erschienene Buch Kleptopia des „Financial Times“-Mitarbeiters Tom Burgis mit unseren Erfahrungen kombinieren. Denn er stellt ausgehend vom ehemaligen kasachischen Herrscher Nursultan Nasarbajew dar, wie Milliarden Dollar in den Westen gebracht und dort gewaschen wurden, um dann für Einflussnahme eingesetzt zu werden. Der Weg von diesem Thema zur drohenden Impfpflicht in Österreich (zur erzwungenen Teilnahme an einem Experiment) ist höchst kurz, denn Kasachstan wird von der Kanzlei von Gabriel Lansky vertreten, was seit der Affäre um Rachat Alijew allgemein bekannt ist. Der Verfassungsrechtler Heinz Mayer ist nicht nur bei Lansky beschäftigt, er attackiert auch sog. Impfgegner und erteilt im Mainstream einem etwaigen Impfzwang seinen Sanctus.

Alfred Gusenbauer lobbyiert für ehemals (?) kommunistische Länder, in denen Lansky tätig ist, betrachtet Impfen als Bürgerpflicht, das zunächst den Gesundheitsberufen vorgeschrieben wird. Er sitzt im Aufsichtsrat von Gesellschaften der Signa Holding Rene Benkos, gegen die die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt. Im unten eingebundenen Video weist der Innsbrucker Anwalt Christian Ortner darauf hin, dass Mayer das Lied singt, das sein Arbeitgeber hören möchte und der Verfassungsgerichtshof längst mit der Regierung eine Impfpflicht auspackelt. Die Bundesimmobiliengesellschaft hat von Benko Räumlichkeiten an der Freyung Nr. 8 in Wien gemietet, in denen jetzt der Gerichtshof logiert; Signa ist in Haus Nr. 3 zu finden. Unsere Verbündeten im weltweiten Widerstand gegen die Corona-Diktatur weisen gerne auf das Mitwirken von Geheimdiensten hin, wenn sie sich in den USA befinden und an diverse Übungen zur Vorbereitung erinnern. Ihnen ist auch bewusst, dass sowohl bei Donald Trump als auch bei Joe Biden die Administration unterwandert ist, was auch bei Corona deutlich wird und sich aus europäischer Sicht bestätigen lässt. In Kleptopia ist nicht ohne Grund auch von Geheimdiensten die Rede, die Banken nutzen und Tarnunternehmen aufziehen, ausserdem schon lange rekrutierte Agenten nutzen können. Wenn Tom Burgis etwa auf Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort hinweist, ist dieser auch als Geschäftspartner des Oligarchen Oleg Deripaska gemeint, womit wir wieder bei Österreich wären.

Christian Ortner und Maria Hubmer-Mogg bei Auf1

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Warum werden „die Ungeimpften“ tyrannisiert?

Österreich macht negative internationale Schlagzeilen, seitdem ein „Lockdown für Ungeimpfte“ verkündet wurde. Historische Vergleiche scheinen zumindest aus der Distanz nahezuliegen, sind jedoch auch dann nicht von der Hand zu weisen, wenn man hier lebt. Nun steht es uns tatsächlich nicht zu, auf die Judenverfolgung im Dritten Reich Bezug zu nehmen, doch dies ist bei Demos in Israel gegen das Corona-Regime zu sehen. Zufällig wurde am 9. November 2021 endlich ein Denkmal mit den 64.440 Namen aller österreichischen Holocaust-Opfer in Wien eingeweiht, was natürlich nichts wiedergutmacht und niemandem seine Würde zurückgibt. Wir können jetzt an den Austrofaschismus (mit der Selbstbezeichnung Ständestaat) denken, weil dieser den Begriff Faschismus einschliesst, der eigentlich als Korporatismus geplant war. Die historische Forschung meint heute, dass Austrofaschismus nicht ganz zutreffend war, obwohl man sich stark an Benito Mussolini anlehnte, Menschen nach politischen Kriterien ausgrenzte und das Standrecht einführte. Mussolini kam eigentlich von links, war aber auch das Vorbild von Adolf Hitler, dem der Ständestaat entgegentrat und wollte, dass grosse Unternehmen einen Rat bilden und regieren, was mit Korporatismus gemeint ist. Es sollte nicht überraschen, dass manche diese Assoziationen zu einem offensichtlichen Diktat von Pharmakonzernen und zu weiteren grossen Gewinnern der „Pandemie“ haben (oder aber von Bolschewismus sprechen bzw. die Eigendefinition dieser Kräfte Globalisten verwenden).

In Israel, das nun ein einziges grosses Versuchslabor wurde, wird auch deswegen an die Nazizeit erinnert, weil danach der Nürnberger Kodex verhindern sollte, dass jemals wieder mit Menschen experimentiert wird. Hans Sewering war als NS-Arzt für die Ermordung von 900 behinderten Kindern, wurde aber später Präsident der deutschen Ärztekammer. Er war Funktionär der 1947 gegründeten Weltärztevereinigung und wurde 1992 deren Präsident, musste aber nach Protesten zurücktreten. Ein negatives Beispiel, was fehlende Verfolgung betrifft, ist der Wiener Euthanasiearzt Heinrich Gross, der nie vor Gericht stand und über den Bund Sozialistischer Akademiker Karriere machte. Vera Sharav überlebte den Holocaust als Kind und engagierte sich gegen medizinische Versuche an Kindern; sie sieht bei Corona mehrere Parallelen zu den Nazis. Denn wie für Hitler alte Menschen in Pflegeheimen „unnütze Esser“ waren, wurden „wegen Corona“ jetzt Menschen in Heimen mit Remdesevir und Midozolam behandelt. Offizielle Quellen sagen zwar, dass diese Mittel ohne Einfluss auf die Sterblichkeit seien, die auch gegeben werden, wenn jemand intubiert wurde; alternativ wird dies aber anders bewertet. Sharav weist darauf hin, dass Eugenik aus dem angloamerikanischen Raum stammt, von den Nazis übernommen wurde und jetzt Bioethik heisst; auch der Vater von Bill Gates war Eugeniker.

Protest am 14. November in Wien

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Was kommt nach Sebastian Kurz?

Wenn „unser“ Kanzler gerade bei der UNO in New York ist, scheint eine Zeit nach Kurz ferner denn je. Und doch erleben wir – trotz oder mit Wahlen – eine absichtliche Delegitimierung der Politik im Allgemeinen, die bedeutet, dass Kurz und Co. bald in mehrfacher Hinsicht ihre Schuldigkeit getan haben werden. Wenn uns Politiker ahnungslos, lächerlich, inkompetent, korrumpiert erscheinen, sollen wir den Schluss ziehen, dass es allein an ihnen liegt. Corona ist jedoch auch eine erzeugte Massenpsychose mit einem Virus als Vorwand, das es immer schon gab. Wer aufmerksam ist, versteht sehr wohl, dass am Ende totale Überwachung und Kontrolle steht und dann auch Kurz und Co. überflüssig sind. Auf das „Danach“ werden möglichst alle vorbereitet, freilich ohne konkret zu werden. Den einen wird mit 3G-Regeln bei Veranstaltungen der abgehalfterte Peter Pilz mit Desinformationen gegen das „Kurz-Regime“ geboten. Andere wiederum lassen sich von William Toel verführen, der den „guten Deutschen“ eine goldene Zukunft ohne Angela Merkel verspricht. In beiden Fällen wird legitime Kritik aufgefangen, verfremdet und auf ein Ziel umgelenkt, das nicht offen kommuniziert wird. Somit wird die Energie vieler für ein Engagement benutzt, das besser einer grundlegenden, an die wahren Hintergründe gehenden Analyse dient.

Wenn man weiss, was gespielt wird, verschwendet man keine Zeit darauf, sich und andere zu fragen, warum dieser oder jener etwas tut oder nicht merkt. Hier passt recht gut eine Mahnung der verstorbenen Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, die eine Wiederkehr des DDR-Systems in etwas verändertem Gewand befürchtete. Die Alternative ist natürlich nicht keine Regierung und kein Deutschland und Österreich mehr, sondern eine Erfüllung der Bestimmungen von Grundgesetz und Bundesverfassung. Eine Delegitimierung von Staat und Politik erlebten wir schon früher, etwa bei der Massenmigration 2015. In den USA ist es nicht zufällig mit Joe Biden als Präsident soweit, dem nicht einmal Demokraten nachsagen, dass er wirklich regiert. Bilder von zehntausenden Menschen aus Haiti an der Grenze zwischen Mexiko und den USA kommen uns nur allzu vertraut vor.

Eine Mahnung von Bärbel Bohley

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Die Impf-Show und der Great Reset

Wenn uns die Verteilung eines nicht erprobten Impfstoffes als Sternstunde der Menschheit verkauft wird, sollten wir misstrauisch werden. Dies umso mehr, als dass innerhalb der EU (und nicht nur hier) aufeinander abgestimmt mit dem Impfen „gegen Covid“ begonnen wird und die ÖVP Abweichler unter den Bundesländern anfeindet, als wären sie defätistisch gegenüber patriotischer Pflicht. Selbst im Mainstream, der die Plandemie ja mit ermöglicht, ohne den wir nichts von ihr mitbekommen hätten, wird schon Kritik an der peinlichen und lächerlichen Inszenierung laut. Wir benötigen nur einige Tweets und ein paar Presseaussendungen, um uns ein Urteil zu bilden, denn so erfahren wir alles, was wir wissen müssen. Wenn Verteidigungsministerin Klaudia Tanner der ersten Impfung „beiwohnte“, so posiert sie dafür mit Pflegeheimbewohnern in St. Pölten, die sich wohl kaum zur Wehr setzen können. Natürlich war auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dabei, und die Caritas meldet stolz ihren „gelungenen Impfstart“ in NÖ. Weil alte Menschen an der Reihe sind, ehe man auch nur im Traum daran denkt, Politiker zu impfen, will Wien natürlich nicht nachstehen. Wenn Impfstoffe an Senioren- und Pflegeheime übergeben wurden und das Bundesheer die Verteilung vornimmt, dann kalkuliert man ein, dass eine vulnerable Gruppe wohl keinen Widerstand leisten wird, sich ausgeliefert fühlt. Die Holocaustüberlebende Vera Sharav setzt sich seit Jahrzehnten gegen Eugenik ein, die unter einem anderen Deckmantel als bei den Nazis weiter betrieben wird; dazu gehörte in den USA auch, Afroamerikaner, Latinos und in Pflege gegebene Kinder als Versuchskaninchen für Impfungen zu missbrauchen.

Immer geht es um Gruppen, die schlechter als andere geschützt sind; wir kennen nicht nur in Österreich auch eine Form der Eugenik, die kriminelle Vereinigungen von Richtern, Anwälten und Ärzten gemeinsam unter dem Schutz der Politik betreiben. Man muss die Dinge jetzt nicht nur deswegen beim Namen nennen, weil es zu Recht schwerwiegende Bedenken gegen „die Impfung“ gibt. AstraZeneca, wo man übrigens wie bei Pfizer einige Mitglieder der chinesischen KP findet, ist eng mit einer britischen Organisation verbunden, die zwar ihren Namen änderte, aber zur Eugenik-Bewegung gehört. Es ist auch von Bedeutung, dass der Bruder von Aldous Huxley („Schöne neue Welt“), Julian Huxley ebenso  Eugeniker war wie Bill Gates‘ Vater.  Auch Wien hatte schon vor den Nazis eine eugenische Tradition, wenn wir an Julius Tandler denken und daran, dass Kinder nicht nur in Heimen missbraucht und geschlagen wurden, sondern man mit ihnen in der Psychiatrie Malariaversuche machte. Wer Mitte März Ja sagte zu Lockdowns, stimmte damit schon automatisch weiteren Lockdowns zu, einer immer mehr ausgeweiteten Maskenpflicht,  Ausgangssperren und Massentests, sodass „die Impfung“ auch deswegen „logisch“ erscheint, weil Regierungen sonst zugeben müssten, dass sie nackt sind. Es gehört auch dazu, mit „Corona-Toten“ zu manipulieren und ungeeignete Tests zu verwenden; eine Lüge führt unweigerlich zur nächsten, auch was angeblich überlaufene Spitäler betrifft; alles soll immer auch Grundrechtsverletzungen rechtfertigen.

Regierungs-PR am einem Feiertag

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Corona und die Geheimdienste

Am 27. Dezember ist mit viel Trara „Impfstart“ in der EU, auch in Österreich, wo es leicht provinziell inszeniert wird. Warum dies passiert, wird uns klar, wenn wir uns dessen bewusst sind, dass es schon lange Planspiele für Terror und Pandemien gibt, wobei sich beides auch sehr gut dazu eignet, Menschen in Angst zu versetzen. Lässt man sich erst einmal einschüchtern, wird man gut lenkbar und kann Fakten kaum mehr aufnehmen, die der Beruhigung dienen und zum Widerstand verleiten sollen. Diese Analyse befasst sich wie die letzte mit einem Tiefen Staat, dessen Wirken auch „in der Pandemie“ deutlich wird; es geht hier um die Rolle von Geheimdiensten. Es ist sehr wichtig, Ereignisse und Verbindungen zusammenzuführen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben; Angst ist vernetztem Denken natürlich abträglich. Nicht nur in den USA wird über die Einflussnahme der chinesischen kommunistischen Partei diskutiert; kurze Videos der Epoch Times bieten dazu immer wieder kompakte Informationen. Während wir uns auf riesige Wind- und Solarparks samt Umweltzerstörung einstellen sollen, basiert die Stromversorgung in China noch weitgehend auf Kohlekraftwerken, aber halt – in drei Städten wurde der Strom ohne Vorwarnung abgeschaltet.

Russland setzte Stromlieferungen aus und China blockiert selbst australische Schiffe, die Kohlenachschub bringen. So sicher scheint der Durchmarsch des Kommunismus im Westen also nicht, wenn man diese Schwäche im eigenen Land auch international bemerken kann. Was aber Infiltration betrifft, reicht dies bis in Regierungsspitzen, wie man gut am Beispiel Kanada sehen kann. Erza Levant von Rebel Media bekam nach einer Anfrage um Dokumente zur kanadischen Teilnahme an einem Festakt in China ein umfassendes Papier, das auch von ihm gar nicht gestellte Fragen beantwortete und in dem Stellen nicht geschwärzt, sondern mit grauer Farbe überzogen weiterhin lesbar blieben. Das NATO-Mitglied Kanada lud China dazu ein, den Kampf unter winterlichen Bedingungen gemeinsam quasi an der Grenze zu den USA zu trainieren. Es änderte sich nichts an der Haltung von Premierminister Justin Trudeau, als zwei Kanadier in China gekidnappt wurden; es gab danach im Jahr 2019 eine Militärparade in China, die Vertreter von 60 Ländern besuchten und an der auch Kanada teilnahm; außerdem wurden 2019 200 Soldaten zum Militärsportwettkämpfen nach Wuhan geschickt; diese wird man seitens Chinas vielleicht entsprechend mit Honeytraps betreut haben.

Ezra Levant über Justin Trudeau und China

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