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C-Demos: Weil wir den Anfängen wehren

Der internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner wurde dazu benutzt, den Widerstand gegen das mit C gerechtfertigte Regime zu diffamieren. Dies fand ironischer Weise mit der Intention statt, den Anfängen zu wehren; exakt dies beflügelt aber auch die massiven Proteste weltweit. Das derzeit beste Beispiel für diesen Widerstand ist Kanada, wo der Trucker-Konvoi nach Ottawa von Hunderttausenden auf seinem Weg begeistert begrüsst wurde. Die „small fringe minority with unacceptable views“, wie sie Justin Trudeau nennt, belagert inzwischen den Sitz des Parlaments. Trucker müssen, noch bevor Kanada allgemeine Impfpflicht einführt, entweder geimpft sein oder 14 Tage in Quarantäne gehen, wenn sie aus den USA über die Grenze kommen. Man erkennt beim Vergleich mit der Situation in Deutschland und Österreich, dass eine globale Agenda durchgezogen wird, die per internationalem Recht festgelegte Souveränität ad absurdum führt.

Trudeau wird längst nicht als Einziger als Marionette gesehen, und man erinnert sich, wie er den Truckern zu Beginn der „Pandemie“ dafür dankte, dass die Lieferkette aufrechterhalten wird. Während er sich jetzt versteckt („in Quarantäne, weil eines seiner Kinder positiv auf C getestet ist“), begrüsste er noch vor einigen Monaten kniend Black Lives Matter-Proteste, was auch für die Exekutive galt. Zahlreiche Memes kursieren, die Trudeau verspotten, der in Wahrheit an „Coward-19“ erkrankt sei. Wir können von den Kanadiern lernen, dass wir Karl Nehammer nicht selbst martialisch abbilden, sondern sein Kasernenhofgehabe so darstellen sollten, wie es wirkt. Wir erreichen einiges, aber noch nicht das Ende von allem, was mit dem Etikett C verkauft wird. Vor der letzten Grossdemo in Wien am 29. Jänner eilig angekündigte „Lockerungen“ sind den Platz nicht wert, auf dem über sie berichtet wird. Polizisten und Soldaten schämen sich bei uns zunehmend für die Bundesregierung; gestern sprach General i.R. Günther Greindl bei einer Kundgebung und verwies auf den Nürnberger Kodex.

Freedom for all

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Ist Widerstand zwecklos?

Dieser Titel ist mehr als nur ein Wortspiel, weil unser Widerstand gegen das C-Regime ohne viel Aufwand noch effizienter sein kann. Gerne wird auf die internationale Ebene Bezug genommen, auf Akteure, die man sicher nie persönlich zur Rede stellen kann. Anders verhält es sich bei denen, die wir als Handlanger vor Ort erleben und die zu zweifeln beginnen. Man konfrontiert sie viel zu wenig und sollte mit fundierten Infos an sie herantreten, und zwar auch zu Netzwerken in der Politik. Es sind in der Praxis wenige von vielen C-Widersprüchen und Absurditäten, die z.B. dafür sorgen, dass jemand doch nicht mit der Partei beim Beschluss des Impfzwanges stimmt. Ich redete mit dem Pressesprecher des SPÖ-Abgeordneten Josef Muchitsch, und es zeigte sich, dass es viele fast nur positive Rückmeldungen gab. Ausschlaggebend war für Muchitsch, dass Arbeiten mit 3 G, aber Einkaufen mit 2 G absolut widersinnig und auch ungerecht sind.

Der Sprecher gab zu, dass in der Partei sonst viel zu wenig kommuniziert wird, gerade was C betrifft und sie es besser machen wollen. Dass eine Agenda (wie etwa in Inside Corona von Thomas Röper beschrieben) in vielen Ländern umgesetzt wird, sieht man gerade auch in Deutschland, wo der Bundestag am 26. Jänner damit begann, ebenfalls einen Impfzwang auf Schiene zu bringen. Reden und Redner klingen austauschbar, was an den Beschluss des Impfzwanges im Nationalrat am 20. Jänner erinnert. Bei uns ist überall zu lesen, dass die Impfpflicht ab 1. Februar gilt (am 29. Jänner gibt es wieder eine grosse Demo in Wien). Nun wurde der „Lockdown für Ungeimpfte“ mit 31. Jänner aufgehoben, was reiner Pflanz ist, weil sie nach wie vor keine Veranstaltungen und Lokale besuchen und fast nirgendwo einkaufen „dürfen“. Die ÖVP schiebt die Verarsche auf die Grünen, die unbedingt an 2 G festhalten wollen. Nicht nur das Beispiel Muchitsch zeigt, dass man nicht zum totalen C-Experten mutiert sein muss, um es erstens zu merken und zweitens mit anderen zu diskutieren, denen es noch schwerfällt, das C-Narrativ aufzugeben.

Verarschen können wir uns selbst

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2022 wird unser Jahr!

Wir wachen seit bald zwei Jahren auf mit dem Griff zum Handy, das uns sofort mitteilt, dass der Albtraum andauert. Was für uns so klar ist, verwirrt andere immer noch und lässt sie gefügig reagieren. Doch wenn man sich z.B. in Wien einen Platz in der Sonne am letzten Tag des Jahres 2021 sucht, ist vieles von Erinnerungen an Kundgebungen geprägt. Etwa der Maria Theresien-Platz, wo man auf den Stufen des Denkmals sitzen kann und viele Reden zur Aufklärung über „Corona“ hielten. Natürlich soll der Irrsinn weitergehen, wie etwa der Jubel der SPÖ über eine neue „Impfstrasse“ in Wien zeigt. Es war auch zu erwarten, dass nun von einem neuerlichen „Lockdown“ die Rede ist – ein weiterer Begriff, der uns 2019 noch nichts gesagt hätte. Weit vom Weg abgekommen ist auch das Bundesheer, das stolz darauf ist, bei der Plandemie nicht Lunte gerochen zu haben.

Zunehmend wenden sich die Menschen von Politik und Medien ab, wobei einige zunächst noch an übertriebene Reaktionen auf Corona glauben, die sich dann halt verselbständigt haben. Es zählt aber, wer die Mehrheit auf sich vereint, und da müssten auch „Geimpfte“ endlich erkennen, dass sie in Wahrheit „Gepflanzte“ sind. Diese Gruppe ist auch nicht homogen, weil viele sich unter Druck „impfen“ haben lassen. Sie murren immer stärker über absurde „Regeln“, was nicht mehr weit davon entfernt ist, „Corona“ in Frage zu stellen. Was sich die Leute auch per Gaslighting als „richtiges“ Verhalten haben antrainieren lassen, es spricht stets einer echten Gefährdung Hohn. Insofern sind alle, bei denen dies nicht wirkt, schon deswegen auf der Siegerstrasse, weil sie das durchgehalten haben. Ausserdem bestätigt uns gerade die Gewalt, mit der gegen unseren Willen ein Impfzwang durchgesetzt werden soll. Wenn wir das Ruder herumreißen wollen, müssen wir die Verbindungen zwischen Korruption und Corona herstellen, was über Maskendeals und Containerfirmen hinausgeht. Bei aller gebotenen Skepsis zeigt dies die FPÖ ganz gut auf auch mit Blick auf den Korruptions-U-Ausschuss. Dennoch muss man mehr berücksichtigen, nicht dass am Ende andere ebenso korrupte Corona-Parteien das Ruder übernehmen.

Auf dem Ballhausplatz am 30.Dezember

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Erwacht endlich aus der Corona-Trance!

Völlig zu Recht empören sich alle darüber, dass Regierung und Bundespräsident bei „Licht ins Dunkel“ im ORF zu „Life is life“ von Opus feierten. Es vereint Gegner des Narrativs mit denen, die an „die Pandemie“ glauben und jetzt vielleicht merken, dass man sie betrogen hat. Doch man kann der Lüge auch buchstäblich an jeder Hausecke auf die Spur kommen, etwa wenn Lockdown und Black Friday zusammen auftreten und im Einkaufszentrum eine Schlange bei der Impfstrasse steht, zugleich aber viele die wenigen offenen Geschäfte besuchen. In Wolfgang Fellners „Österreich“ wird am 26. November auf einer Doppelseite mit lachenden Frauen für ein Lieferservice geworben, an dem Fellner beteiligt ist. Da die Strassen voll sind von Toten ist dies ebenso pietätlos wie das Gespenster-Emoji zu einem Bericht über ein „Geisterspiel“ des SK Rapid Wien. Die Stadt Wien spült allein mit doppelseitigen Inseraten zu Themen wie Impfen oder Gewalt gegen Frauen jeden Tag rund 40.000 Euro in Fellners Kasse (der ein privates Schmusefoto eines weiblichen Mordopfers mit dem Täter in einem Bericht verwendet). Wer da noch hemmungslose Corona-Propaganda ernst nimmt, dem ist nicht zu helfen – oder doch? Robert Malone, der Erfinder der mRNA, spricht davon, es viele schlicht hypnotisiert werden, indem man den Focus ihrer Aufmerksamkeit auf eine einzige Sache lenkt.

Nun wenden sich so Getriggerte oft von anderen ab, die sie seit Langem kennen, sodass diese dann neue Bezugspersonen finden. So entsteht jedoch auch eine Bewegung, die immer breiter wird und für deren Anhänger stets aufs Neue Puzzleteile an ihren Platz fallen, unter anderem wegen des Verhaltens der Regierung. Anfangs wussten nur wenige, dass es um weit mehr als ein Virus geht; heute begreifen viele, dass via Medien als Darsteller eingesetzte Personen ihnen eine Farce vorführen. Man kann bei der Irrationalität und Widersprüchlichkeit von sog. Corona-Massnahmen ansetzen, aber auch aufzeigen, welche Interessen Personen und Organisationen vertreten, die sich besonders ins Zeug werfen. Es ist kein Zufall, dass bei einigen totalitäre Ideologie zum Vorschein kommt, für die sie vielleicht schon länger Schläfer waren. Bei anderen sieht man den Effekt von Massenhypnose, weil sie vollkommen entgleisen, wenn sie die Schläfer an Radikalität noch überbieten. Nicht von ungefähr teilte man beim KGB ein in Perspektivagenten oder Schläfer, in Unterstützer, die z.B. eine Firma oder eine Stiftung leiten, und in Handlanger, die keine Ahnung haben, was sie eigentlich tun. Diese kann man auch als nützliche Idioten frei nach Lenin bezeichnen, weil sie in ihrer Unbedarftheit oft mehr erreichen als Schläfer, die sich langsam im System hocharbeiteten.

Impfen in der Millennium City in Wien

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Stop bullying us!

Seit März 2020 dreschen Personen mit Medienzugang auf uns ein, was sich in den letzten Wochen noch gesteigert hat. Ihre Opfer werden selten als Personen des öffentlichen Lebens wahrgenommen, was zwar nicht vor Angriffen schützt, aber zu Solidarisierung führen kann. Die meisten von uns werden anonym attackiert, indem vor uns Angst gemacht wird oder wir unser Fett abkriegen unter unseren Nicknames auf Twitter und Realnamen auf Facebook. Dabei informieren wir uns laufend und helfen anderen, mit dieser Situation klarzukommen. Doch um echte Debatten, die an Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit interessiert sind, geht es ja nicht, sondern um das Durchsetzen von mittels Propaganda verfolgten Zielen. Wer hier besonders widerlich agiert, war in der Regel auch vorher höchst rigide und bog sich alles zurecht. Auch bisher wurden Auseinandersetzungen vermieden, bei denen die eine Seite nackt dastehen würde, weil sie bloss eine Agenda verfolgt, der Fakten nicht standhalten. Stellvertretend für viele sehen wir unten einen Tweet von Florian Klenk, dessen Methoden in letzter Zeit zu Recht in der Kritik standen. Wenn er Impfpflicht fordert und mit Jugendlichen argumentiert, ist das Erpressung, wie wir sie von ihm schon von als refugees welcome verkaufter illegaler Einwanderung kennen. Natürlich ist es medizinischer Unsinn, weil Impfungen in der Regel nicht Ungeimpfte, sondern Geimpfte schützen und sie gerade bei Kindern und Jugendlichen bei Corona nicht notwendig sind.

Kardiologen wie Peter McCullough in den USA warnen vor Myokarditis als keineswegs harmlose Nebenwirkung und fordern einen Stop der Impfungen mit nicht ausreichend erprobten Vakzinen. Ausserdem wurde bekannt, dass Pfizer bei der Studie zur Zulassung seines Impfstoffes gemogelt hat, sodass er ohnehin vom Markt genommen werden muss. Man kennt inzwischen auch die impfungsbedingte thrombotische Thrombozytopenie, die der schon länger bekannten Krankheit TTP eine neue Variante hinzufügt, weil nach „der Impfung“ weniger Blutplättchen gebildet werden. Peter McCullough meint, dass unser Körper mit den ersten beiden Impfungen fertig wird, die gebildeten Spike-Proteine wieder abbaut, auch wenn es einige Wochen dauert, jedoch nicht mehr nach der dritten als Booster bezeichneten Impfung. Australien hat genug Dosen gekauft, um jeden Einwohner innerhalb der nächsten sieben Jahre weitere 14 Mal zu „impfen“. Ich darf darüber nichts im Mainstream erfahren, es darf keine kritischen Debatten geben, aber Florian Klenk darf mich und andere Menschen treten, was auch bei allen anderen Themen gilt. Selbstverständlich ist es auch nur in Alternativmedien möglich, die australische Corona-Diktatur zu kritisieren, wobei Klenk und Co. ihren Zwei-Minuten-Hass auch über diese Medien ausschütten dürfen.

Florian Klenk auf Twitter

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Im Corona-Escape-Room

Man braucht nicht Stunden mit möglichst vielen internationalen Newsquellen zu verbringen, um Corona einzuschätzen. Es genügt ein normaler Vormittag in Wien, um praktisch mit der Nase darauf gestossen zu werden, wie alles zusammenhängt. Denn am 31. August gab es eine Kundgebung für die Aufnahme von Afghanen in Österreich, bei der einige Promis eine dann abgespielte Wortspende abgaben. Darunter befindet sich Heide Schmidt, einst Chefin des Liberalen Forums, das dank Alfred Gusenbauer von 2006 bis 2008 wieder im Parlament war, und jetzt Proponentin des Volksbegehrens gegen Korruption. Obwohl fast niemand kam, waren Medien anwesend und sprachen teilweise sogar von einer Demonstration; die Veranstalter redeten dies auch schön. Den Aufruf unterstützte auch die Initiative Courage – Mut zur Menschlichkeit, für die wie für das Volksbegehren die Skills Group die PR übernimmt. Wenig später konnte man dann ansehen, was der Proponent des Volksbegehrens Heinz Mayer zum Thema Lockdown für Ungeimpfte sagt (und was Wasser auf den Mühlen von Sebastian Bohrn-Mena ist). Er findet nicht, dass so etwas verfassungswidrig sei, sondern tut so, als würden diese Menschen jemanden gefährden, was an die deutsche Debatte erinnert.

Allerdings ist er für die Kanzlei von Gabriel Lansky tätig, der bevorzugt Klienten in (ex-) kommunistischen Ländern betreut und die russische Botschaft vertritt. Kürzlich empfahl der deutsch-amerikanische Anwalt Reiner Füllmich, sich die Verbindungen von Politikern zum World Economic Forum in Davos anzusehen. Er meinte, dass jene Personen, die ab dem Jahr 1992 gefördert wurden, jetzt Erfüllungsgehilfen einer Plandemie sind (und denkt z.B. an Annalena Baerbock, Robert Habeck oder Jens Spahn). Tatsächlich besuchte auch Kanzler Sebastian Kurz das WEF immer wieder und Justizministerin Alma Zadic gehört zur Gruppe der Global Shapers. Als Alfred Gusenbauer Kanzler war, nahm er 2008 am WEF teil, heute ist er u.a. im Think Tank „Dialog der Zivilisationen“ von Wladimir Jakunin aktiv. Jakunin kennt Wladimir Putin noch vom KGB und war Chef der russischen Staatsbahnen RZD, bei denen Christian Kern seit 2018 im Aufsichtsrat sitzt. Das Bundesheer unterstützt die Schweiz traditionell bei der Luftraumüberwachung während des WEF, wobei die Operationen immer Dädalus genannt werden.

Heinz Mayer bei oe24.at

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Justiz: Nacktfotos in der Bananenrepublik

Wenn es einen funktionierenden Rechtstaat, eine echte Opposition und unabhängige Medien gibt, kann Korruption effizient bekämpft werden. Alle drei Voraussetzungen gibt es in Österreich nicht, auch wenn manche Hochgefühle haben wegen delikater Justizleaks. Einmal mehr zeigte sich, dass immer die selben Akteure keinerlei Skrupel haben und ihnen immer noch andere hinterherrennen. Denn Rudi Fussi behauptete, es wären auf dem Handy von ÖBAG-Chef Thomas Schmid auch 2500 Fotos gefunden worden, die er mit #beidlgate umschrieb. Manche schrien da gleich empört „auf dem Diensthandy!“, doch es könnte auch in seiner Cloud gewesen sein, auf die er via Phone Zugriff hat. Der Punkt ist jedoch, dass jemand geleakt haben muss und dass neben Fussi auch Peter Pilz mit „Zackzack“ zu den Nutzniessern gehört. Freilich geht Pilz selbst, der an der Demontage von Bundeskanzler Sebastian Kurz mitwirken will, mit keinem Wort darauf ein, sondern überlässt es seinem Redakteur Thomas Walach und seinem Zeichner Othmar Wicke.

All jene, die meinen, die Korruptionsstaatsanwaltschaft sei ein Instrument politischer Agitation, sehen sich jetzt natürlich bestärkt. Dies wird aber auch deutlich, wenn man bedenkt, wie auf Zuruf von Pilz via Walach ermittelt wird wegen der Behauptung, Kurz habe die Netzwerkerin Gabriela Spiegelfeld 2018 im Urlaub auf Mallorca besucht. Nun spielte sie bei seiner Kampagne 2017 durchaus eine Rolle, doch die Verhaberung der WKSTA mit Pilz spricht der Rechtstaatlichkeit Hohn. Wenn man selbst zu Korruptionsermittlungen recherchiert, stellt man fest, dass alles ignoriert wird, was jene Kreise berührt, deren Agieren Pilz deckt. So entsteht auch ein falscher Eindruck über jene Koalition, deren Ende im Mai 2017 durch die Ablöse von Reinhold Mitterlehner Vizekanzler an der Spitze der ÖVP eingeleitet wurde. Dazu tragen auch Medien bei, die sich an exakt die gleichen Tabus halten wie die WKSTA und Abgeordnete, die alles ausblenden, was sie sich nicht ansehen sollen. Auf diese Weise findet das Lästern über Chatprotokolle und #beidlgate in einer simulierten Realität statt, der jederzeit der Boden unter den Füssen weggezogen werden kann.

Richard Schmitt vom Exxpress auf Twitter

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Widerstand ist ansteckend!

Am 16. Jänner gab es in Wien einen großen Protest gegen die Bundesregierung und ihre „Corona-Massnahmen“, was auch Menschen in anderen Ländern registrierten, weil Tweets und Videos die Runde machten. Von Mainstream-Medien, die Steuergeld für Propaganda erhalten, wurde nichts unversucht gelassen, um den Widerstand in ein schiefes Licht zu rücken. Zugleich aber kann eine Bewegung von unten bereits so stark mobilisieren, wie es bei von oben gewollten politisch korrekten Bewegungen der Fall ist. Diese wiederum kann man nach Kunstrasen als Astroturfing bezeichnen, weil sie künstlich entstanden sind und eine bestimmte Agenda pushen sollen. Auch der grüne Juniorpartner in der Bundesregierung ist Astroturf, wenngleich er einst als Graswurzelbewegung startete. Heute reicht es der Bevölkerung echt, was auch bei Kundgebungen zu hören war; da sprach der Pastor aus Vorarlberg davon, dass gegen ermittelt wird, weil er eine Messe abhielt. Ein Anwalt erzählt, dass eine medial zur „Wut-Wirtin“ degradierte Linzerin in zehn Monaten gerade mal 1500 Euro Entschädigung erhielt. Weist man die Polizei auf Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofes hin, bekommt man zu hören „lassen’S mi in Ruh mit dem Schas“.

Man muss schon selbst dabeigewesen sein oder zumindest Livestream gesehen haben, um beurteilen zu können, wie es war. Im Vorfeld gab Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka zu verstehen, dass er einen Sturm auf das Parlament fürchte, was auf Ereignisse in den USA anspielt, mit denen er sich wohl nicht so genau befasst hat. „Natürlich“ gab es Gegendemonstranten in Wien, die sich als Antifa verstanden und stören wollten. Man kommt in dieser Szene gar nicht erst auf die Idee, anderen ihr Recht auf Meinungsfreiheit zu lassen und selbst an einem anderen Tag auf die Strasse zu gehen. Es wirkt wie nach einem Script ausgeführt, das man auch in den USA kennt, wo es wiederum an die Bolschewisten der 1920er Jahre erinnert. Wie in Amerika kreieren Linksradikale genau das mit, was sie ihren Gegnern wie Trump vorwerfen. Dabei ist ihre Aggression gegenüber Menschen, die für unsere Freiheit demonstrieren, noch nicht das Schlimmste, wie die Initiative Zero Covid zeigt. Man muss schon gehirngewaschen sein, wenn man meint, es sei möglich, ein Virus auszulöschen, mit dem wir immer koexistierten. Zero Covid steht für den totalen Zusammenbruch unserer Gesellschaft und Wirtschaft, den neben irregeleiteten Ärzten auch Seenotretter, das Kollektiv Peng (das „Ibiza-Detektiv“ Julian H. versteckte) oder Natascha Strobl unterstützen.

Eine Momentaufnahme aus Wien

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Wie feministisch ist Coronoia?

Eigentlich bedeutete Emanzipation, den eigenen Weg selbst zu wählen, was notwendiger Weise mit sich bringt, dass es sich um das Gegenteil eines „Lockdown“ handelt. Wir vermissen nun aber gerade Stellungnahmen jener Frauen, die uns als angeblich so „feministisch“ präsentiert werden, die über Kritik an ungleich verteiltem Homework im Homeoffice hinausgehen. Andererseits werden aber auch mehr Männer als Frauen dafür gebasht, dass sie angeblich so anfällig sind für „Verschwörungstheorien“; jedenfalls wenn es nach Hedwig Richter geht, die Zeithistorikerin an der Universität der Bundeswehr in München ist. Es kann tatsächlich einen Gender Bias geben, aber aus einem anderen Grund: Weil viele Frauen doch eher gewohnt sind, sich Regeln zu fügen, statt diese in Frage zu stellen. Dass wir es bei Corona-Anpassung auch mit „embedded feminism“ zu tun haben, wird deutlich, wenn wir einen Blick auf die Webseite der „Emma“ werfen.

Eingebetteter“ Feminismus wird so definiert: „(it) is the attempt of state authorities to legitimize an intervention in a conflict by co-opting feminist discourses and instrumentalizing feminist activists and groups for their own agenda. This term was introduced in the analysis of the US-led invasion of Afghanistan, but can also be applied to several historical examples where women’s rights were used as justification and legitimization of Western interventionism.“ Nicht notwendiger Weise interveniert „der Westen“, wenn Vorstellungen z.B. von „Selbstbestimmung“ und „Solidarität abgerufen werden, um sich in Wahrheit in der Anpassung an Vorgegebenes zu übertrumpfen, hier eben an die „Corona-Krise“.  Es wirkt befremlich, wenn siehe unten das Bild einer Frau mít Mundschutz dazu verwendet wird, die Wahrung der „Menschenwürde“ einzumahmen. Genau genommen wird jede Botschaft zurückgenommen und neutralisiert, wenn sie mit einem Maulkorb verbunden wird; nicht von ungefähr braucht man ein sicht- und spürbares Signal, um die Plandemie durchzuführen und die Menschen gefügig zu machen. Es wäre ja auch möglich gewesen zu verlangen, dass jeder sich Dumbo-Ohren ansteckt, wenn er auf die Straße geht.

„Emma“-Screenshot zu Sexismus

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Aufregung über den FPÖ-Historikerbericht

700 Seiten umfasst der Historikerbericht, den die FPÖ in Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte am Tag vor Weihnachten präsentierte. Man habe mehrere Historiker beigezogen und nur zwei Jahre dafür gebraucht, wurde bei einer Pressekonferenz betont, während ÖVP und SPÖ zehn bzw. sechs Jahre und nur  eine Person benötigten. Obwohl/weil auch Medien das gewählte Datum kritisierten, war der  Presseraum bei der FPÖ doch gesteckt voll und es konnten nicht alle eine Kopie  des Berichts mitnehmen. Bereits im Vorfeld wurde vermutet, dass man Rechtsextreme reinwaschen werde, was zur Diskussionsverweigerung jener Kritiker betrug, mit denen man den Bericht gerne vorgestellt hätte. Eine so umfangreiche Arbeit ist natürlich zu sperrig, um sie mal eben nebenbei zu kommentieren; es wurde bei der PK nicht mit Anmerkungen gespart, wonach der FPÖ-Vorläufer VdU in größerem Ausmaß als andere Parteien Auffangbecken für Altnazis war. Es gibt natürlich keine vollkommen getrennte Nachkriegsgeschichte egal von welcher Partei, wie man an brauen Flecken auch bei ÖVP oder SPÖ sehen konnte. 

Kennt man die Schwachstellen der Medien, die über so vieles nicht berichten und anderes verzerrt darstellen, denkt man fast an Heinz Christian Strache in Alkohollaune auf Ibiza. Bezeichnend ist z.B. Markus Sulzbacher vom „Standard“. der misch shon lange auf Twitter blockiert: „Nach zwei Jahren des Wartens hat die FPÖ ein dickes Buch zu ihrer Geschichte veröffentlicht. Die Parteispitze war bei der Präsentation nicht anwesend.“ Wie war das damals bei ÖVP und SPÖ, sollte man da fragen. Sulzbacher wollte allen Ernstes wissen, ob die  FPÖ einen „Anschluss an Deutschland“ fordert, weil ja doch die deutsche Kulturgemeinschaft vorkommt. Andreas Mölzer brachte dann das Beispiel von deutschen oder slowenischen Österreichern, das auch in Lachsrosa bekannt sein sollte. In der Defensive war die FPÖ gegen Jahresende jedenfalls wieder dort gelandet, wo sie sich vor Ibiza befunden hat, sodass mediale Einseitigkeit umso mehr Auswirkungen hat. Generalsekretär Christian Hafenecker stellte den Prozess dar, der zum vorliegenden Bericht führte und in den auch zwei israelische Historiker eingebunden wurden. Man wollte das Buch in angemessenem Rahmen bei einer Podiumsdiskussion vorstellen, machte aber eine „interessante Erfahrung“- Anfangs waren potenzielle Gäste sehr positiv eingestellt, dann aber „ist plötzlich ein Rollladen heruntergefallen“ und sie sagten reihenweise ab.

 

Tweet von der PK

 

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