Wir sind jetzt alle mal Kabul

Diesmal haben doch viele Menschen aus „refugees welcome“ von 2015 gelernt. Und doch finden jene am meisten Beachtung, die wie auf Knopfdruck nach Corona-Panik und Klima-Hysterie auch „refugees welcome“ 2.0 fordern. Meist handelt es sich um Leute, die sich nie mit Geopolitik befasst haben, die daher auch nicht warnten vor der Militärintervention der USA 2001 in Afghanistan. Ihnen war wie Caritas und Co. auch immer egal, wenn Menschen in Kriegen getötet werden, wie sie Verhungern per Lockdown anderswo in Kauf nehmen. Man kann viele Menschen recht einfach manipulieren, was im Grunde wie „die Mami ist furchtbar traurig, wenn du das nicht tust und nicht brav bist“ funktioniert. Wer mitmacht, schafft es nicht, eigene und realistische Ansprüche anzumelden, selbst entscheiden, ob man sich impfen lässt, wie man mit der Umwelt umgeht und welche Bedeutung die eigene Bevölkerung und das eigene Land hat. Was Afghanistan betrifft, wird geradezu klischeehaft reagiert, etwa wenn bei einer Kundgebung am 19. August 2021 „weisse Männer“ dazu aufgefordert wurden, doch aus Rücksicht auf Bier zu verzichten. Man sollte rasch verstehen, dass unser Land destabilisiert wird und dass wir dauernd abgelenkt werden: mit Corona, mit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Umgestaltung, mit immer mehr Überwachung, mit Klimapanik und gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Umgestaltung, mit „wir müssen alle Afghanen aufnehmen“, auch wenn es längst reicht mit illegaler Einwanderung, was ebenfalls gesellschaftlich und wirtschaftlich umgestaltet.

Jeder und jede hat es in der Hand, zumal es uns alle unmittelbar betrifft, weil es sich um hybride Kriegsführung handelt. Es ist keine Frage von „Meinungen“, sondern von Fakten und Zusammenhängen, und doch fällt es selbst vielen Kritischen schwer, den Ernst der Lage zu erkennen. Auf Dauer sind selbst jene Personen nervend, die wie Gunnar Kaiser „Diskurs“ fordern, obwohl es dazu nicht die Zeit ist, weil der Verrat an uns gestoppt werden muss. Allzu oft gönnen sich manche den Luxus ihres Ego, das „besser“ sein will als all die Jünger von Corona. Es besteht wenig Unterschied zu denjenigen, die jetzt anhand Afghanistan beweisen wollen, was für guter Menschen sie doch sind. Sieht man sich Medienberichte und Bücher an, hat man den Eindruck, praktisch dauernd Fehler zu machen, sich „sündhaft“ zu verhalten, was bereits bei Trinkhalmen aus Plastik beginnt. Zugleich ist kein Problem, die Weltmeere mit Masken zuzumüllen, was nur eine der Folgen der Plandemie darstellt. Der Mainstream fungierte nicht nur als Kriegstreiber, sondern forcierte auch den hybriden Krieg, um jetzt den Untergang des Westens festzustellen. Auch beim Corona-Widerstand ist nicht alles paletti, da manche Stanniolkugeln („Querdenker-Bommel“) trugen, was an Bruno Gröning und seine Anhänger erinnert. Hier warnen allerdings einige vor einer Sekte, etwa die Evangelische Kirche, die wie die Katholische zur Corona-Sekte gehört.

Kundgebung am 19. August in Wien

Dass alles auf den Kopf gestellt wird, war spätestens 2015 deutlich, doch damals wollten es viele nicht wahrhaben. Jetzt werden zugleich Corona-Klima-Kabul gepusht und sie begreifen es immer noch nicht. Wer vor wenigen Monaten plötzlich zum Klimaexperten wurde, kämpfte vorher für Masseneinwanderung und wurde 2020 wie wenn ein Schalter umgelegt wird, zum Corona-Unterstützer. Bedenkt man, dass Österreich nur neun Millionen Einwohner hat und dies durch forcierte Einwanderung, ist es mehr als vermessen zu glauben, dass „wir“ uns um Afghanistan kümmern könnten. Wer sonst auf der ganzen Linie versagt und der politischen Realität ausweicht, kann natürlich leicht Forderungen stellen, die ihn oder sie „gut“ erscheinen lassen. Besonders widerlich ist Verständnis für junge Afghanen, die bei uns zu Dealern, Vergewaltigern und Mördern werden, wie das Video unten von Wolfgang Fellners oe24 zeigt. Ausserdem sind wir bei vor Desinformationen gefeit, etwa wenn Bilder von einer C-17 Globemaster um die Welt gehen, neben der Männer mitlaufen und an die sich manche klammern. Manuel Mittas weist darauf hin, warum dies unglaubwürdig ist; eine C-17 ist ein besonders schweres Flugzeug, von dem man einige Babyelefanten Abstand halten muss.

Opfer sind egal?

Das kann man merken, auch wenn man sich nicht mit der Luftfahrt befasst habe, wie ich es wegen Eurofighter und der Konkurrenz zwischen Airbus, Boeing, China und Russland getan habe. Es ist auch bei Corona nicht so schwer zu durchschauen, schon weil das PCR-Verfahren für die Forschung und nicht zur Diagnose gedacht war. Doch wie bei „refugees welcome“ sehen viele lieber weg und glauben, was man ihnen einredet; 2015 wurde uns z.B. weisgemacht, dass ein syrischer Teenager mit einem Husky zu Fuß bis zu uns marschierte. Lassen junger Männer wurden als Frauen mit Kindern verkauft, was jetzt wieder gespielt wird. Beschämend ist, dass Frauen dabei mitmachen, die nicht wahrnehmen wollen, was man täglich auf Wiens Straßen sieht: Gruppen von Männern und vollkommen getrennt Gruppen von Kopftuchfrauen mit Kindern. Während z.B. die SPÖ-Frauen auch die Taliban*innen gendern und LGBTIQ-Rechte auf ihre Fahnen heften, wurden mit ihrer Unterstützung archaische Gesellschaften importiert. Es genügt ein Blick in die Geschichte, zum Beispiel nach Kroatien, das einst die Grenze zwischen Römischem und byzantinischen Reich bildete; hier waren dann Katholiken und dort Orthodoxe, bis die Ottomanen kamen (Es gibt auf YouTube auch viel über die alten Göttinnen und Götter). Weil Muslime Frauen verschonten, wenn diese tätowiert waren, entwickelte sich eine entsprechende Tradition. Auch bei der Emanzipation wird heute alles ins Gegenteil verkehrt: Anpassung und Unterwerfung soll „links“ sein, was dann auch für Corona und Klima gilt. Es ist klar, dass keine tatsächlich eigenständige Frau Männer über sich selbst stellt. Aber sie fügt sich auch keinem Corona-Diktakt, das ihr Schikanen, Home Office, Home Schooling und eine ungewisse Zukunft bringt. Und sie versteht unter Klima nicht Wetter und will die Umwelt schützen, statt sie einer Technokratie ausliefern, der die Regierung dient. Zur verworrenen und widersprüchlichen Situation hinsichtlich Afghanistan gehört, dass z.B. Deutschland sehr streng „Corona“ an der Grenze kontrollieren soll, derlei jedoch nicht für Afghanen gilt.

Tobi ist pro Corona

Wir hören oben Tobi bei Gunnar Kaiser „die Maßnahmen“ befürworten, der auch die Schule erwähnt, also recht jung sein dürfte. Es erinnert an jene Jugend, auf die einst Erich Honecker stolz war. – In einem Video über Hermes wird erklärt, woher Grenzen eigentlich kommen, die auf Englisch „boundaries“ heissen, was mit „to bind“ zu tun hat. Binden oder auch Bannen kamen auf, als Jäger und Sammler sesshaft wurden und Vieh hielten. Nicht ohne Grund steht auch die erste Rune Fehu für Vieh, was mit Wohlstand und Reichtum einhergeht. Und man wollte uns unter Mitwirkung von Heinz Fischer und seinem Nachfolger Alexander van der Bellen einreden, dass „Menschlichkeit“ „keine Obergrenze“ kennen dürfe. Wer dies vertritt, ist entweder brainwashed oder dient einer fremden, gegen uns gerichteten Agenda. Denn ein Staat ist gekennzeichnet durch Staatsvolk, Staatsgebiet mit Grenzen und Staatsgewalt; fällt ein Element weg, löst sich der Staat auf. Auch das war leicht verständlich, was aber auch für manipulierte Corona-Statistiken gilt, bei denen man ganz normalen Tod lieber weglässt, der ja alles in den richtigen Proportionen abbilden würde; Wahrheit ist natürlich auch im Kontext „der Impfung tabu.. Wir haben es mit kognitiver Dissonanz zu tun, unvereinbaren Gedanken und Empfindungen, die man auch erkennt, wenn die Justiz besonders verständnisvoll ist bei importierter Gewalt. Sie spielt jedoch auch eine Rolle, wenn Netzwerke über das unmittelbare Umfeld von Sebastian Kurz hinausgehend aufgedeckt werden. Wie tief der Sumpf ist und dass Parteigrenzen nicht von Bedeutung sind, darf nicht begriffen werden, zumal ja viele Kurz und Co. die ultimative Täuschung mit Corona nicht vorwerfen. Wir werden mit Angst getriggert, die uns aber davon ablenken soll, die wirkliche Gefahr zu erkennen. Denn alles zusammengenommen ist ein Umsturz, den man nachvollziehen kann, indem man sich und andere fragt, wie der Alltag vor 2015 war und womit sich die Leute befasst haben.

Deja vu…

Natürlich gehörte die Volkshilfe zu jene Organisationen, die bereits 2015 auf aggressive Weise Einwanderungspropaganda machten. Es mag „menschlich“ wirken, Frauen „retten“ zu wollen, doch diese werden dann ihre ganzen in Geschlechtertrennung lebenden Familien nachholen. Den Konnex sieht man etwa beim jetzigen Gesundheitsstadt Peter Hacker, der damals Politikern drohte und jetzt fordert, dass nur mehr „Geimpfte“ bestimmte Orte aufsuchen „dürfen“. Mit „Menschlichkeit“ ist es nicht weit her, wenn „die NGOs“ kriminelle Netzwerke in der Justiz unterstützen, die tausende Opfer ausrauben, quälen und nicht selten töten. Auch dies ist kognitive Dissonanz, und zugleich wird Angst geschürt und umgelenkt: Coronapanik, Klimapanik und sich scheinbar in Menschen in ferne Länder hineinversetzen. Die reale Angstsituation, auf die wir mit Kampf reagieren müssen, ist hybrider Krieg mit vielen Facetten, in dem irreale Ängste geschürt werden. Normale Reaktionen, die einem für alle gültigen Wertekatalog entsprechen, werden schon lange in vielen Bereichen unterbunden, was ebenfalls zu kognitiver Dissonanz führt, weil die meisten meinen, etwas sei in Ordnung, wenn nicht reagiert wird. Damit liegt dann das Problem beim Opfer von Gewalt, Willkür und Kriminalität, und immer mehr Schreibtischtäter haben keine Ahnung, was sie eigentlich tun. Ausserdem wird so suggeriert, dass alles gut und richtig sei, was verordnet wird; damit die Leute die Täuschung nicht durchschauen, wird brutal gegen Kritiker vorgegangen.

China-Lobbyist Georg Zanger

Wir sehen immer wieder, wie alles zusammenhängt, denn Anwalt Georg Zanger ist ein alter Hawerer von Alfred Gusenbauer und Gabriel Lansky. Die Botschafterin war auch bei der Kundgebung von SPÖ-Frauen und Volkshilfe dabei; wie Pamela Rendi-Wagner drauf ist, zeigt ein Tweet unten. Es gibt einige Menschen, die immer wieder an politischen Kampagnen mitwirkten, jetzt jedoch vollkommen der Agenda dienen, was vielleicht früher einfach nicht so auffiel. Heute gilt schlicht: Pro Einwanderung, Pro Black Lives Matter, Pro LGBTQ, gegen Menschenrechte und Grundfreiheiten. Wer jetzt auf die Strasse geht, um gegen sog. Corona-Massnahmen zu demonstrieren, betritt damit hingegen oft Neuland. Dann wirkt zwar die Angst-Matrix weniger, doch manche scheinen imaginäre Verbündete zu brauchen, etwa indem Donald Trump doch noch zum Wahlsieger erklärt wird. Oder wenn etwa bei Robert Stein und Thomas Röper recht unverblümt ein Triumph (Russlands und Chinas) über den Westen siehe Afghanistan gefeiert wird. Wer schon vor Jahren auf die Straße ging, mag sich dabei selbstbestimmt gefühlt haben, sollte sich aber doch fragen, wem dies nützte, und seine Erfahrungen heute einsetzen. Weggedriftete „Woke“, die sich auch ungeheuer intellektuell vorkommen, sind sich selten der Gefahr bewusst, dass man ihre Besserwisserei für ein Diktat einspannt. Man begegnet diesem überall, auch bei Profiteuren der erzeugten Krise wie McDonalds. Dort gibt es eine abgespeckte Version von „Mach dich stark für eine bessere Welt„, und es geht nicht bloss darum, quasi mit Kindern Kastanien zu sammeln oder ein Insektenhotel zu bauen. Diese werden dazu aufgefordert, sich unter dem Regenbogen gegen Diskriminierung zu stellen und Greta Thunberg oder dem jungen Transgender-Schwimmer Schuyler Bailar nachzueifern. Beim Wiener Bezirksblatt wird unter dem Titel „Mit jungen Augen“ gepostet, wobei hier Mobilität im Mittelpunkt steht und Autorin Franziska Marhold 19 Jahre alt ist. Es ist auch kein Wunder, dass Angelina Jolie wieder mitmischen will bei der „Flüchtingskrise“; übrigens sprechen „unsere“ Woken sensibel von „Geflüchteten“ (was die GFK umgeht), werben aber für Umschluss wie im Gefängnis (sprich Lockdown).

Die SPÖ auf Twitter

Dass die Armut bei uns trotz und wegen zahlreicher reicher Corona-Profiteure zugenommen hat, sollte bekannt sein. Nicht nur die SPÖ ist gekapert, da sie vergessen muss, dass Arme fast ausschliesslich mit Geld verbundene Probleme haben. Kämpferisch gibt man sich nur mehr beim Impfen und beim Gendersternchen, weil beides echtes Engagement ersetzen soll. Was hier vor sich geht, kann auch die Lektüre von B. F. Skinners Buch „Jenseits von Freiheit und Würde“ erklären, das wiederum in Richtung hybrider Krieg weist. Bereits zu Beginn ist „eine Technologie des Verhaltens“ Thema, die zum Beispiel dazu führen soll, dass man das Wachstum der Weltbevölkerung regulieren kann, wie es bei Landwirtschaft und Industrie der Fall ist. Es ist aus imperialistischer Sicht eine „menschenfreundliche“ Alternative, die Bevölkerung zu steuern und zu manipulieren, statt sie in den offenen Krieg zu hetzen. Bekanntlich sah Skinner keinen nennenswerten Unterschied zwischen Mensch und Tier, da sich beide leicht triggern lassen. Dass der Kaiser nackt ist, kann nur auffallen, wenn es jemanden möglich ist, den erlösenden Satz zu sagen. Auch vor den „3G“ waren aber Pressekonferenzen von Regierung, Opposition und vielen anderen Akteuren auch von den Teilnehmern her praktisch keimfrei. Manchmal fällt auf, wie alt das Drehbuch ist, und dafür sind die Entwicklung in Afghanistan und vor allem die Folgen für uns ein passendes Beispiel.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen 12 befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich zu , bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

8 Kommentare zu „Wir sind jetzt alle mal Kabul

      1. Es geht auch immer noch darum, Bodo Schiffmann bei Kai Stuht. Man weiss heute immer mehr über schwere bis tödliche Nebenwirkungen „der Impfung“:

        https://kenfm.de/bodo-schiffmann-ich-mo%CC%88chte-nicht-schuld-am-tod-von-millionen-von-menschen-sein/

        Und hier bei einem Schulhearing in den USA, das viral gegangen ist:

        https://meaww.com/who-is-dr-sean-brooks-ph-ds-anti-vaccine-warning-video-goes-viral-twitter-thinks-hes-a-doc

        Hier das Statement von Sean Brooks, der auch warnte:

        Wie Bodo Schiffmann richtig sagt, haben Aufklärer alles beleuchtet, sind dafür angefeindet worden und es gibt auch nichts Neues. Die wesentlichen Begriffe versteht man ziemlich rasch – kritische Experten könnten sich da bloss wiederholen.

        Ihr könnt das den scheinbar Regierenden nur um die Ohren hauen, aber auch Klima, Afghanistan, Korruption, Seilschaften, weil alles zu einer Agenda gehört. Da muss man Dinge klar und ohne Emotionen benennen, Fakten und Zusammenhänge aufzeigen und beharrlich nachfragen. Wenn das alle machen, die etwas posten, kommen sie mit nichts mehr durch. Man braucht bloss zu lesen, was ich schreibe, was manchmal auch andere thematisieren, denn da steht, wer mit wem wid kooperiert.

        Man kann sich über Maria Rauch-Kallat als Scharfmacherin empören:

        Oder aber fragen, wohin sie gehört, Stichwort Regierung Schüssel, Stichwort Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly, Stichwort auch, dass sie zumindest beim Paralympischen Komitee immer eine Funktion hat.

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  1. Wir befinden uns inmitten eines 3-Frontenkrieges (Corona, Klima, Afghanistan) und es wird von Tag zu Tag unerträglicher.
    Diese zwanghafte, dogmatische Gutmenschentoleranz ist unbegreiflich, wie können Frauen den Import dieses Steinzeitgedankengutes gutheißen? Legt endlich die Scheuklappen ab, unsere lang erkämpften Rechte zu verteidigen und nicht ins Schariamittelalter fallen zu wollen ist nicht rechts sondern eine Notwendigkeit.
    Wo sind die musl. Bruderstaaten (da gibt es teilweise sehr reiche), die Afghanistan helfen?
    Ich bin weder für alles auf dieser Welt verantwortlich, noch denke ich daran
    auf absurde religiöse Vorschriften bzw. arme traumatisierte Frauenhasser Rücksicht zu nehmen und habe auch kein schlechtes Gewissen dabei.

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    1. Wichtig ist, was wir tun. Die Lügen nicht mehr hinnehmen kann jeder. Es geht um jeden und dessen Zukunft. Aufklärer geben euch wertvolle Informationen, die ihr aber einsetzen müsst. Das nimmt euch niemand ab. Und einsetzen ist mehr, als es hier zu Posten.

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      1. So ist es Alexandra!
        Bei der „Beherbergung“ von Afghanen gibt es wenige Befürworter in meinem Umfeld.
        Was die Impfung betrifft, hinterfragt der Großteil nichts, sie wollen auf Urlaub fahren und keine Probleme haben. Ich fasse es kaum, wie kritiklos die Menschen sind. Brave Untertanen!

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      2. Es ist beides das Gleiche von wegen fremdbestimmt und bizarr. Ich weise wie einige andere immer noch auf echte und alarmierende Infos zur Impfung hin. Aber die Leute müssen schon selbst schlau genug sein. Und das hat dramatischere Folgen, als wenn wie mit ungutem Gefühl meinen, man könnte ja wenigstens Frauen aus Afghanistan aufnehmen (als ob dann nicht die ganze Familie käme). Denn was Afghanistan betrifft, können dies andere verhindern. Aber wenn sie sich impfen lassen, ist ihr Körper davon betroffen.

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