Corona und der Verrat der Linken

Stellen wir uns doch einmal vor, wir hätten eine Koalition von SPÖ und ÖVP oder von ÖVP und FPÖ und niemand hätte die Absicht, eine Diktatur zu errichten. Gäbe es dann mehr Proteste, gar auch von jenen, die sich gerne als „die“ Zivilgesellschaft verstehen, die jetzt aber gegen Demonstrationen sind? Derzeit denken viele, dass diese Regierung so schlimm nicht sein kann, weil ja die Grünen an Bord sind. Sie kämpfen jedoch mit kognitiver Dissonanz, weil die Koalition bislang die Aufnahme von „Geflüchteten“ aus Moria abgelehnt hat. Zugleich blenden sie alles aus, was mit unseren eigenen Rechten oder Not von Einheimischen bzw. von diesen erfahrener Willkür zu tun hat. Die Konditionierung auf „refugees welcome“ als Synonym nicht für die Einhaltung der Genfer Flüchtlingskonvention, sondern für illegale Masseneinwanderung sorgte auch dafür, dass man im Windschatten dieser künstlich erzeugten „Menschlichkeit“ unsere Rechte immer weiter abbauen kann ohne durch das ganze Land gehenden empörten Aufschrei. „Linke“ folgen zugleich gehorsam allen mit Corona verkauften Anordnungen und befürworten jede weitere Einschränkung, haben aber ein Ventil für „Mut“ und „Widerstand“, indem sie auf ein paar falschen Moria-Bildern herumreiten. „Links“ muss in Anführungszeichen gesetzt werden, weil echte Linke gegen Willkür und Ungerechtigkeit auftreten und dagegen sein müssen, dass Amazon zum Krisengewinner wird, wo man Arbeitskräfte ausbeutet und erfolgreiche Produkte anderer Anbieter billiger kopiert und diese so ruiniert. Was für ein Zufall, dass Bill Gates Aktien von Amazon erwarb, aber auch von Twitter oder von UPS und FedEx; Twitter sperrt übrigens eifrig Accounts, etwa den der Ärzte für Aufklärung. Richtige Linke sind nicht resistent gegen Fakten, sondern informieren sich umfassend und können auch damit leben, dass es immer auch Widersprüchliches gibt, dass man niemals jedes Unrecht beseitigen kann.

Wir haben es bei dieser „Linken“ mit Leuten zu tun, die ein perfektes Bild auch von sich selbst und ihrem moralischen Verhalten haben wollen und daher unter keinen Umständen mit der Realität konfrontiert werden wollen; diese besteht nicht nur aus Moria oder welchem Trigger auch immer. In jedem Land wird es jetzt eigene Erkenntnisprozesse geben, was die politische Entwicklung der letzten Jahre betrifft; bei uns ist Ibizagate der Dreh- und Angelpunkt (siehe auch diese U-Ausschuss-Bilanz). Dies ist vielen Menschen bewusst, weil sie daran denken, wie ein paar Tausend am 18. Mai 2019 auf den Ballhausplatz strömten, um gegen die türkisblaue Koalition zu demonstrieren; die Grünen waren selbstverständlich dabei und ein halbes Jahr später auch in der Regierung. Es wurde dafür gesorgt, dass es im Bundeskanzleramt und in den Ministerien willige Erfüllungsgehilfen einer Agenda gibt, die gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet ist, von der laut Artikel 1 der Bundesverfassung aber alles Recht auszugehen hat. Kann es Zufall sein, dass in Deutschland eine Koalition zwischen CDU/CSU und Grünen das Endziel ist? Kognitive Dissonanz, Trigger, Gehirnwäsche sorgen dafür, dass gerade „Linke“, die sich für ungeheuer aufgeklärt halten, Meldungen von 50 % falschpositiven Tests einfach ignorieren; sie gehen so auch mit Nachrichten über Manipulation mit „Corona-Toten“ um und haben vergessen, dass sie Big Pharma einmal kritisierten.

„Gutmensch“ Sebastian Bohrn-Mena mit Gerald Grosz

Man sollte sich die Konfrontation zwischen Sebastian Bohrn-Mena und Gerald Grosz ansehen, denn diese macht auch die ungeheure Selbstgerechtigkeit der meisten deutlich, die sich als „Gutmenschen“ verstehen. Was Grosz zu Moria sagt und dem von Bohrn-Mena vertretenen Narrativ widerspricht, ist durchaus belegt; natürlich sieht Bohrn-Mena auch beim „Freitesten“ nach dem 17. Jänner 2021 nichts Bedenkliches. Dass Biontech auf Abstand zum eigenen Impfprodukt geht, wird ebenso an ihm vorübergehen wie der Umstand, dass sich dort niemand impfen lässt oder dass Biontech mit Pfizer kooperiert, einem Konzern, der wie AstraZeneca (wo „unsere“ Bundesregierung bestellt) mit Mitgliedern der chinesischen KP durchsetzt ist, deren Loyalität China gilt. Nach einer im Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss erwähnten Studie mit AstraZeneca-Impfstoff, bei der 20 Frettchen starben, während die 20 Tiere in der Kontrollgruppe die Corona-Infektion unbeschadet überstanden, fragte ich Gesundheitsministerium und Ärztekammer vergeblich. Dafür werden die ersten Impfungen von Kammerpräsident Thomas Szekeres persönlich vorgenommen, der übrigens Ärzte deckt, die mit kriminellen Richtern und Anwälten kooperieren, um Menschen schweren Schaden zuzufügen. Manipulierte Menschen sich nicht von sich aus empathisch, sondern gehen mit stolzgeschwellter Brust herum, wenn ihnen jemand einredet, sie zeigten „Empathie“, wenn sie sich da und dort empören. Es läuft stets nach dem gleichen Muster ab, sodass auch die Tweets der „Gutmenschen“ so klingen, als hätten sie sich selbst von vor ein paar Jahren recycelt. Dass sie sich das Label „Antifaschist/in“ verpassen, macht sie blind dafür, was unter dem Deckmantel Corona abgezogen wird und auf Dauer sein soll; sie sind im Gegenteil willige Helfer/innen.

Wer rettet uns vor solchen Rettern?

Es geht auch kaum verlogener als mit einem Sammelsurium an „Promis“, Aktivisten, Politikern (die zugleich „einen klaren Impf-Plan“ fordern), die man auch ganz anders miteinander verbinden kann als mit dem Etikett „Menschlichkeit“. Die PR für die obige Initiative besorgt die Skills Group, an der Stefan Sengl und Michael Pilz beteiligt sind; Sengl war bis Ende Juli 2017 Wahlkampfleiter der SPÖ, während Pilz jener Parteianwalt ist, der 2018 mit Ibizagate-Anwalt Ramin M. über den Erwerb des Materials verhandelte. Am 1. Juni 2017 begleitete Pilz den bedrohten, überwachten, abgeschotteten Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos in den Eurofighter-U-Ausschuss. Dabei fungierte Pilz als Pseudo-Vertrauensperson, weil es zu verhindern galt, dass die Rolle von Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer (der auch mit Bundeskanzler Sebastian Kurz verbunden ist) beim Eurofighter-Vergleich aufgedeckt wird. Auch die NEOS beteiligten sich daran, die wahren Umstände (und Darabos‘ Situation) zu verschleiern, aber es gibt ja auch den Deripaska-Faktor bei NEOS und SPÖ, und beide Parteien wurden von Tal Silberstein „beraten“.“Mut zur Menschlichkeit“ findet auch mit Ferdinand Maier (Ex-Raffeisen, also auch hier russischer Konnex) statt, der wie Christian Konrad (Ex-Raiffeisen) zur von Martin Schlaff unterstützten Initiative Menschen.Würde.Österreich gehört. Tina Newertal war Sprecherin von Rudi Anschober in OÖ, dann beim Menschenwürde-Verein und ist jetzt Sprecherin von Leonore Gewessler; sie ist mit Josef Newertal verheiratet, der beim Wiener Krankenanstaltenverbund arbeitet und Büroleiter gegen Darabos im Burgeland war. Erich Fenninger von der Volkshilfe jammert zwar wegen „Schutzsuchender“, deckt aber kriminelle Netzwerke um die Bezirksgerichte, die Menschen ausrauben, quälen und nicht selten töten. Diese Netzwerke sind auch in vermeintlichen Menschenrechts-NGOs wie SOS Mitmensch oder Liga für Menschenrechte vertreten. Alle, die „bei Moria“ „nicht wegschauen“ können, weil es weit weg ist, können hier sehr wohl ohne Gewissensbisse und schlaflose Nächte wegsehen und die Opfer verrecken lassen.

Interview mit Reiner Füllmich zu Klagen in Deutschland und den USA

Was Corona betrifft, bewegen sie sich mit ihrer infantilen Regierungstreue auf sehr dünnem Eis, denn „Maßnahmen“ basieren auf höchst fragwürdigen Tests, die in den USA und in Deutschland vor Gericht gebracht werden. Aber auch die Fantasie von einer wunderbar funktionierenden multikulturellen Welt bei uns ignoriert eine Realität, in der sich viele immer schon Einheimische nicht zu Unrecht an den Rand gedrängt werden fühlen, in der sie oft keine Lobby haben und es auch keine Organisationen geben darf, die sich wirklich für ihre Menschenrechte einsetzen. Der Gipfel der Verlogenheit ist die Caritas, die mit Kerzen an „Corona-Tote“ erinnert, was schon mal ausblendet, dass pro Jahr mehr als 80.000 Menschen sterben und selbst die WHO für korrekte Zahlen eintritt. Es negiert auch, dass Menschen durch „Maßnahmen“ getötet oder zu Selbstmord getrieben werden; dies ist in ärmeren Ländern noch weit mehr der Fall als bei uns, da jeder „unserer“ Lockdowns dort viele das Leben kostet, die von der Hand in den Mund leben. Caritas und Co. war auch bisher unangenehm, wenn man sie darauf ansprach, dass es Kriege und Regime Changes gibt, die immer viele Menschenleben fordern, und dass sie sich nur dann für Opfer interessieren, wenn sie zu „Schutzsuchenden“ werden können. Nun fordert die Caritas einen „Pakt gegen Einsamkeit„, nachdem sie daran mitwirkte, dass Menschen durch „Corona-Maßnahmen“ vereinsamt werden, dass sozialer Kontakt unter Beobachtung und Strafe gestellt wird. Viele sahen Caritas, Volkshilfe (auch Erich Fenninger posierte vor dem Bundeskanzleramt) und Co. als Sozial- und Flüchtlingsindustrie, aber weniger den Aspekt der sozialen Kontrolle. Die jeweiligen Geschäftsführer und Sprecher sind gierig nach sozialer Anerkennung und Medienpräsenz und benutzen Menschen, die sich lieber selbst vertreten würden. So wird auch „für“ Betroffene die gesamte Corona-Agenda oktroyiert, bei der es aus der Sicht der „NGOs“ nur mehr um Details der planmässigen Durchsetzung  geht.

Ein Originalzitat

Auch das sollte „Linken“ durchaus bekannt sein, bezieht es sich doch auf ein Interview mit Melinda Gates, die ganz erstaunt tat, als habe sie erst allmählich verstanden, dass „Corona-Maßnahmen“ auch Auswirkungen haben. Wir sollen glauben, dass sich Bill und Melinda Gates nur auf „das Virus“ und „die Impfung“ konzentrierten und alles andere vergaßen; allen Aktienkäufen zum Trotz natürlich. Man kann aber auch bei „Linken“ wie Bohrn-Mena einen geradezu kindlichen Glauben daran erkennen, dass es ein endloses staatliches Füllhorn für einen, zwei, drei, viele Lockdowns gibt. Wir müssten auch ausblenden, dass Gates die WHO sponsert und mit China, das die Wahl von Direktor Tedros Adhanom ermöglichte, freundschaftlich verbunden ist. Tedros kommt zwar mit Jubelmeldungen im Mainstream vor, man vergisst dabei aber gerne darauf, dass gegen ihn wegen des Genozids an den Amhara ermittelt wird, denen er als Minister Hilfslieferungen vorenthielt.  Apropos Hilfe: die US-Demokraten wollten alles Mögliche einem „Covid-Relief“-Paket unterjubeln, das nichts mit dem eigentlichen Zweck zu tun hat; dabei sollten in Not geratene Einheimische mit lächerlichen Beträgen abgespeist werden. Über die WHO; China, Gates, die Clintons, aber auch über Klaus Schwab und den Great Reset hat Amazing Polly einiges recherchiert, die wie viele andere auf Youtube gesperrt wurde; man findet sie jetzt bei Bitchute.  Man erinnere sich an den US-Wahlkampf 2016, in dem es ein Trump-Video gab, das hier zu Beginn nochmals gezeigt wird. „The Clinton regime is at the center of this power structure“, eines tiefen Staates, den Donald Trump zuvor beschrieben hat. Die Clintons haben auch mit Tedros und der WHO zu tun und sie sind den russischen Netzwerken verbunden, welche die österreichische Politik unterwandert haben.

 Die Guerilla Mask Force Bern

„Nähe vermeiden ist Nächstenliebe“ heisst es in dieser Aktion der Guerilla mask Force in Bern, die in vielen Städten auch bei uns Nachahmer gefunden hat. Oder „schützt die Ungeborenen, verzichtet auf ihre Zeugung“ – inzwischen holt die Realität die Kunst ein, denn „Impfen ist Nächstenliebe“ steht sinngemäß auf dem Weihnachtstitelbild des „stern“, und über „die Impfung“ heisst es, dass sie sich tatsächlich auch auf Zeugungs- bzw. Empfängnisfähigkeit auswirken kann, was die Diener des Great Reset natürlich kaschieren (alleine gestorben wird auch schon). Vergleichen wir doch einmal das müde Bild von einem Zelt vor dem Bundeskanzleramt weiter oben mit dem Video einer Kunstaktion, und wir müssen uns eingestehen, dass „die“ Kulturszene“ tatsächlich aus „Staatskünstlern“ besteht, mit einigen löblichen Ausnahmen, die hier zu Wort kommen. Der Trigger Moria dient auch dazu, Abgeordnete in Deutschland davon abzulenken, dass sie den Weg in ein totalitäres System freimachen. Aus der Ferne sind offene Briefe „selbstorganisierter Flüchtlingsgruppen“ berührend, aus der Nähe sieht man eiskalt weg, wenn sich Menschen zu Wort melden, die auch, aber nicht nur „wegen Corona“ Opfer von Willkür und Not sind.  Während übrigens Ärzte ohne Grenzen klarstellt, dass man auf Samos gegen Tetanus impft und dies offenbar (bewusst?) missverstanden wurde, behaupten Journalisten unbeirrt, dass „Kinder in Moria von Ratten gebissen werden“ (aber deren Rolle ist ja auch Propaganda). Vor dem Bundeskanzleramt war auch Florian Scheuba dabei, der im „Falter“ auf Grasser und Eurofighter zurückblickt – in beiden Fällen folgt er Narrativen und interessiert sich nicht für wahre Hintergründe.

13 Kommentare zu „Corona und der Verrat der Linken

  1. Was für Linke sollten denn das sein?
    Linke sind ein livestyle Konzept, es sind die Ergebnisse der antiautoritären Erziehung, lernen bestenfalls ihren Namen tanzen – sind sie irgendwo nicht gut sind sie dann „besonders“ und werden hervorgehoben und sind damit wieder was besseres als andere. Sie sind leider in den Anfangszügen der Pubertät steckengeblieben. Kriegen sie nicht was sie wollen reagieren sie mit hysterischen Wutanfällen. Gut, Schnackseln haben sie gelernt, deswegen haben sie ja das innige Verständnis für Vergewaltiger, sollte sich das Opfer beschweren fehlt ihnen jegliches Unrechtsbewußtsein was bestenfalls eine empörte Reaktion hervorruft – „Spaßbremse, elendene!“
    Sie haben es einfach nicht gelernt, daß man im Leben alles darf, nur nicht jemandem weh tun. Sie wissen nicht, was der Unterschied zwischen Gut und Böse ist. Sie sind niemals erwachsen geworden.

    Sie haben sich dem Kampf gegen Rechte und jene, die sie dazu erklären, gewidmet. Nachdem die ihnen langsam ausgehen, hat man ihnen heuer die „Covidioten“ geschenkt.
    Es finden sich unter ihnen selbsterklärte Experten, die irgendein Orchideenfach studiert haben oder einfach nix und dozieren girlandenartige Erkenntnisse. Es wird ihnen bereitwillig mediale Bühne geboten. Gut, da kann man weiterblättern oder auf was anderes schalten.
    Blöd wird’s, wenn man denen ausgesetzt ist.
    Der Falter hat den Anschober zum „Mann des Jahres“ gewählt….
    Obwohl der nichts als alles falsch gemacht hat.
    Was die Grünen anlangt, ist mir schon klar warum die den Kurz so toll finden :
    Er ist genauso leer wie sie, hat einzig PR gelernt, aber nicht richtig – deswegen braucht er ja ein Heer an PR- fuzzis. Restlich verteilt er Geld, das nicht seines ist, gönnerhaft den seinen, auch den nicht so begeisterten, aber dennoch wichtigen, damit die, auf mehr hoffend, sich ihm zu eigen machen. Die kommunikative Leistung ist, daß er einzig ZU den Leuten reden kann, aber nicht MIT ihnen.
    Noch eine Gemeinsamkeit : wo sie wirklich gut sind….wenn es um den eigenen Vorteil geht. Da geht man gerne auch über Leichen und hat für diese höchstens Spott über.

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    1. Sie reagieren voll Klischees auf einen Trigger. Ich kenne Linke, die überhaupt nicht antiautoritär erzogen wurden; es hat sehr wenig mit Erziehung zu tun, eher schon mit dem späteren Lebensweg und damit, ob man etwas dazugelernt hat. Man kann übrigens aus Kindheitsdefiziten ein ganz übler Sexist oder Rassist werden.

      Wer abstrahieren kann – d.h. ICH selbst bin nicht so furchtbar wichtig, wenn es um das Ganze geht -, der stellt fest, dass es jetzt kein Korrektiv durch eine Gruppe mehr gibt. Es ist eher so, dass die Leute rausgedrängt werden, die nachdenklich und belesen sind, die sich erstmal informieren, bevor sie etwas behaupten. Früher fand man es gut, wenn jemand mehr auf dem Kasten hatte, jetzt soll alles stromlinienförmig sein. Echte Linke würden dabei eben nicht mitmachen – davon handelt meine Analyse ja auch.

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  2. Zum Beispiel : Das sind Paradelinke. Wer sollte von denen was erwarten? Was womöglich sinnhaftes?

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  3. Ach ja, leider mangelt es ihnen an jeglicher Ahnung von Verantwortung. Da wird gerne delegiert. A la : “ ich bin Tierschützerin! Ich nehme jedes herrenlose Tier auf, wenn meine Eltern es versorgen“
    Geht mit Migranten genauso.
    Selbstreflektion gegen Lustgewinn an selbst erhöhtem Selbstbewußtsein geht nicht. Weil, wo kein Input – gibt’s auch keinen Output.

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    1. So einfach ist es nicht – Sie sollten schon lesen, was ich schreibe, statt reflexhaft zu posten; das sind Menschen, die man triggert, und Sie reagieren auf sie, wie wenn man Sie triggern wollte. Hier findet aber Aufklärung statt.

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      1. Zusammenfassung : Dort, wo man traditionell Linke sucht, sind sie nicht – ganz im Gegenteil, die heutigen Linken findet man ausschließlich Rechts. Die sind liberal und sonst leider keiner. Deshalb mußten sie weg weil es viel mehr Spaß macht über Menschen zu herrschen.

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      2. Nein, es ist nicht so, dass wahre Linke rechts sind, es gibt auch ganz furchtbare Rechte mit schaurigen Ansichten. Wie jemand drauf ist, merkt man immer nur im direkten Kontakt – auch, ob es sich um aufgeschlossene Menschen handelt, die gerne etwas dazulernen.

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  4. 🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄

    Ungeachtet des Regierungsgedöns und den damit verbundenen verfassungswidrigen Einschränkungserpressungen zum Trotz, werden sich meine Weihnachtsaktivitäten in jeglicher Hinsicht, von der Tradition, wie all die Jahre zuvor, Weihnachten zu feiern, In keinster Weise unterscheiden.

    Wünsche somit Ihnen, Fr. Bader und allen Anderen ein besinnliches Weihnachtsfest.

    Wie auch immer
    MfG

    🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄

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