Corona: Wie Medienpropaganda funktioniert

Gerade jetzt, wo es angeblich eine besonders gefährliche Mutation „des Coronavirus“ geben soll, muss man sich bewusst werden, weche Rolle Medien spielen. „Brexit-20“, wie wir es wohl nennen sollten, kommt ungeheuer gelegen, um davon abzulenken, dass immer mehr Menschen dämmert, dass „Corona-Maßnahmen“ nichts mit Gesundheit zu tun haben. Weil Medienpropaganda so massiv ist, muss man bei all der Angstmache bei vielen wieder zurück an den Start, denn auch im Frühjahr wiesen kritische Experten darauf hin, dass Viren immer schon mutierten; seltsam auch, dass die neue nicht wirklich erprobte Impfung auch gegen „Brexit-20“ helfen soll. Manchmal passiert es im Mainstream jedoch, dass unbeabsichtigt ein Blick hinter die Fassade der Politik gewährt wird – so geschehen bei einer Markus Lanz-Talkshow beim ZDF, die mittlerweile nicht mehr online abrufbar ist. Bei „Heinrichs Gedanken“ finden wir jedoch die entscheidenden sechs Minuten samt politischem Kommentar, denn es wurde offenbar, dass man im Finanzministerium Umsatz mit Gewinn verwechselte. Dies geschah auch in anderen Ländern, und so wurde u.a. Starbucks, McDonalds und Burger King, die ja geöffnet haben, 75 % ihres Novemberumsatzes von 2019 ausbezahlt. Mit anderen Worten wird Geld vom Mittelstand zu Konzernen verschoben, die kaum Steuern zahlen, während die eigene Wirtschaft nicht nur Deutschlands vor die Hunde gehen soll.

Man möchte meinen, dass dies z.B. die Sozialdemokraten auf den Plan ruft – aber halt, der Finanzminister heisst ja Olaf Scholz. In Österreich ist die SPÖ zwar in Opposition, würde sich aber um keinen Millimeter anders verhalten als die regierende ÖVP.  Dies wird deutlich, wenn wir uns ansehen, wie sich Parteichefin Pamela Rendi-Wagner in einem Interview mit der „Kronen Zeitung“ verhält. Pikanter Weise wurde es von Katia Wagner geführt, der Freundin des Ibizagate-Anwalts Ramin M.; Wagner wurde im März 2017 bekannt als wütende Besitzerin eines Waxing-Studios, die sich auf Facebook über das Arbeitsinspektorat beschwerte. Prompt bekam sie Besuch von Vizekanzler Reinhold Mittlehner, was im „Standard“ unter dem Titel „Lockmittel Intim-Waxing“ kommentiert wurde. Im Mai 2017 trat Mitterlehner dann zurück, um den Weg für Sebastian Kurz freizumachen; wie Eva Glawischnig bei den Grünen kritisierte er den Umgang der Medien mit Politikern, ohne aber ins Detail zu gehen. Glawischnig landete dann bei Novomatic; ihr Gatte Volker Piesczek moderiert jetzt bei Wolfgang Fellners oe24.at, das alle anderen in Sachen Panikmache in den Schatten stellt. Im Video unten kommt Rendi-Wagner ab Minute 18 zu Wort und spricht sich unverhohlen für eine (auch in Deutschland diskutierte) Zwangsimpfung aus; sie geht davon aus, dass eh „alle“ sich freiwillig impfen lassen werden, wenn nicht, muss man sich etwas anderes überlegen.

Katia Wagner und Pamela Rendi-Wagner

 

Rendi-Wagner ist stolz darauf, dass sie einmal die Woche „ehrenamtlich“ beim Arbeiter Samariter Bund bei Corona-Tests und Grippeimpfungen hilft. Freilich bezahlen wir sie dafür, ihrer Verantwortung als Abgeordnete nachzukommen, was sie ebenso wenig tut wie Kurz der Bundeskanzler Österreichs ist. Außerdem sprach sie sich in ihrer Zeit als Gesundheitsministerin dafür aus, in gewissen Bereichen eine Grippe-Impfpflicht einzuführen; da weiss man dann, woher der Wind weht. Das Gespräch wurde am 25. November geführt und man braucht sich nur ansehen, was seither alles angeblich sein musste an neuen „Corona-Maßnahmen“. Eigentlich muss jeder begreifen, dass es eine Farce ist und das „Verhalten der Bevölkerung“ vollkommen egal ist, weil es ausschliesslich um Kontrolle und die Überführung in eine globale Diktatur geht. Wes Geistes Kind Journalistinnen sind (die jetzt für Quotenfrauen werben), zeigt auch das letzte Gespräch mit Conny Bischofberger von der „Krone“, die positiv getestet wurde und auch Symptome wie den Verlust des Geschmackssinns hatte. Es fällt auf, dass Bischofberger ihre Stimme etwas verniedlicht, wie es Frauen oft tun, die Männern oder auch „dem Patriarchat“ gefallen und nicht sich durchsetzen wollen; sie kritisiert die Behörden, weil sich niemand um sie kümmerte, und verwendete ihre „Krone“-Kolumnen dazu, andere darauf aufmerksam zu machen, die ihr auch eifrig Mails schrieben. Die meisten Menschen werden nicht daran denken, welche Rolle Journalisten eigentlich spielen, und darauf hoffen, dass sie auf offene Ohren stoßen und nicht erwarten, damit einer gegen sie selbst gerichteten Agenda Vorschub zu leisten. Dass medial alles eins ist, sieht man auch daran, dass am 6. Dezmber sowohl in der „Krone“ als auch im „Kurier“ Interviews mit Bischofberger erschienen, die sich neu verliebte und darüber das Buch „Herzschweißen“ schrieb.

Friede – Freude – Eierkuchen (oder alles verlogen?)

Man muss es wohl nicht lesen, sondern kann sich mit den Worten Günter Traxlers im „Standard“ begnügen: „… hat nun auch Interviewerin Conny Bischofberger, jetzt ‚Krone‘, vormals ‚Kurier‘, in Letzterem gestanden, ein Buch für den Weihnachtsmarkt verfasst zu haben, dessen Quintessenz das Blatt so zusammenfasst: ‚Ab 50 muss man in der Liebe kreativ sein‘. Das sollte beim Dichten von Romanen auch nicht schaden, aber die Idee, eine Liebe per Mailverkehr zu betreiben, hatte – mit großem Erfolg – schon Daniel Glattauer.“ Googelt man Bischofberger und Buch, wird man auch auf mehrere andere Werke hingewiesen (ich werde natürlich nicht zu Amazon verlinken; Jeff Bezos‘ „Washington Post“ fragt gerade, ob man sich erkälten kann, wenn man im Winter im Freien ist). Zu Bischofbergers Büchern meint Traxler: „Überhaupt ist es mit dem Schreiben eine verflixte Sache, wenn es über Interviews in der ‚Krone‘ hinausgeht. Einen Roman zu schreiben ist keine leichte Aufgabe, weil es eine Handlung braucht und es in jedem Moment spannend bleiben muss, jammert Frau Bischofberger vom Leiden einer Romancière. Sich selber stellt sie, von der Autorin in die Rezensentin wechselnd, das beste Zeugnis aus. Obwohl es ein Liebesroman ist, ist der Text sehr temporeich, aber zugleich sehr prickelnd und sinnlich geworden.

 Propaganda der „Washington Post“

Und das, obwohl die Hauptfigur diesen Mailverkehr Pingpong nennt. Die Mails schießen wie Tischtennisbälle hin und her, manchmal in Sekundenschnelle. Bei einer solchen erotischen Hetzerei ist es nicht leicht, kreativ zu bleiben, egal in welcher Altersstufe. Verständlich, dass der Pingpong-Partner den Mailverkehr bald einstellt, was, wie Menschen unter 15 wissen, ‚Ghosting‘ heißt, womit auch über 50-Jährige etwas gelernt haben.“ Auch Bischofbergers Interviews sind nur das, was von ihr erwartet wird und sollen Klischees verstärken – etwa, als es zum ersten Mal einen weiblichen Brigadier beim Bundesheer gab (2014) oder als Wolfgang Schüssel 75 wurde (2020), oder als Gerald Klug Verteidigungsminister wurde und plötzlich unsere UN-Soldaten vom Golan abgezogen wurden (2013): „Krone: Nach nur drei Monaten haben Sie es geschafft, vertrauenswürdigster Minister der SPÖ zu werden, im Polit-Barometer liegen Sie nur noch zwei Prozentpunkte hinter Werner Faymann zurück. Freut Sie das? Klug: Ich bin mit überbordenden Ausdrucksweisen grundsätzlich zurückhaltend. Aber ein Politiker darf auch einmal sagen, dass ihm seine Aufgabe Spaß macht. Dass das auch positiv aufgenommen wird, freut mich natürlich. Ich sage aber im gleichen Atemzug, dass ich dieses Kompliment schon mehrfach an mein Team weitergegeben habe.“

Das fragen sich viele…

Man vergleiche dies damit, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz gehypt wird, und denke sich sein Teil – auch bei Klug sieht es hinter der Fassade ganz anders aus, denn er führte dass Ressort nicht; dies kann auch für die jetzige Ministerin Klaudia Tanner gelten. Bei einer weiteren Passage wollte ich von Bischofberger einmal wissen, ob sie auch die Hintergründe kennt; sie schien gar nicht zu verstehen, worum es geht: „Krone: Der neue Verteidigungsminister klettert auf Panzer, stürzt sich aus 3.800 Metern Höhe aus einem Flugzeug und geht vor seinen Soldaten auf die Knie – ist das politischer Instinkt?
Klug: Nein. Für mich steht der direkte Kontakt mit meinen Soldatinnen und Soldaten ganz oben auf der Prioritätenliste. Ich wollte mir möglichst rasch einen Überblick verschaffen, was sich seit meiner Zeit als Grundwehrdiener verändert hat. Deshalb gehe ich offen auf sie zu, und so halte ich es auch mit der militärischen Führungsspitze. Krone: Ihrem Vorgänger hat man vorgeworfen, ein Phantomminister zu sein. Was sind Sie? Klug: Ganz klar – ein Minister zum Angreifen.“ Tatsächlich konnte man mit Klug unverbindlich Hände schütteln, er hatte jedoch keine Ahnung von der Materie im Ressort; er wurde aber nicht nur in der „Krone“ (die bei seinen PR-Stunts stets dabei war) bewusst mit Attributen wie zupackend, zackig, sogar militärisch aussehend in Gegensatz zu Norbert Darabos gebracht, um zu verschleiern, dass dieser abgeschottet, überwacht, bedroht wurde (und wird).

Ad Bundesheer…

Klug erbte den fremden Interessen dienenden Kabinettschef Stefan Kammerhofer, der jetzt bei den ÖBB als Abteilungsleiter ohne Arbeit untergebracht ist, statt – nicht als Einziger – wegen Hochverrat angeklagt zu werden. Es gab also schon ehe der Begriff Great Reset dank alternativer Medien bekannter wurde, zu Marionetten degradierte Regierungsmitglieder, wobei dem gekaperten Verteidigungsressort jetzt bei Massen(Zwangs?)-Tests und -Impfungen zentrale Bedeutung zukommt. Dass dabei alle mitmachten, die meisten, ohne es zu begreifen, viele aber auch, indem sie dort, wo sie merkten, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, wegsahen und zudeckten, führt dazu, dass wir heute eine eindeutig gegen uns eingesetzte Regierung haben. Rendi-Wagner hat zwar Zeit, beim Samariter Bund diesen fremden Interessen zu dienen, nicht aber, sich mit der Causa Eurofighter auseinanderzusetzen, bei der man Darabos zum Sündenbock für Alfred Gusenbauer machte, der wiederum zu russischen Netzwerken gehört. Verhaltene Kritik der SPÖ an der türkisgrünen Regierung ist also ein Scheingefecht (man denke auch an die Verbindung zwischen Gusenbauer, Schüssel und Kurz), ebenso wie Landeshauptmann Hans Peter Doskozil keine parteiinterne Alternative zu Rendi-Wagner darstellt. Scheingefechte, die medial natürlich befeuert werden, ja die mediale Bühne brauchen, sollen der Bevölkerung Hoffnung geben, dass man doch etwas ändern könne, dass nicht alle unter einer Decke stecken.

Die Wahrheit über die Plandemie

Man überlege einmal logisch: wenn uns die Presse sogar Scheinauseinandersetzungen serviert, wie wird sie dann im Allgemeinen mit Fakten umgehen? Ein gutes Beispiel ist das jetzige Hypen jener Akteure, die bereits 2009 mit der Schweinegrippe eine Fake-Pandemie pushten. Ihre Rolle ist es auch, zu fragmentieren, sodass wir zwar diverse Puzzleteile in Händen halten, aber zugleich die Verbindungsstücke fehlen, wir dazu verleitet werden, Teile krampfhaft zusammenzupressen, die keinen direkten Konnex haben. Es ist daher verständlich, dass manche „Aufgewachte“ sich zunächst etwas zusammenreimen, mit dem sie fehlende Verbindungen durch abenteuerliche Konstruktionen ersetzen. Freilich agieren die „Kollegen“ im Mainstream ebenfalls „verschwörungstheoretisch“, wenn sie mit dem Weglassen wesentlicher Teile bzw. der Umgestaltung anderer Teile Scheinrealität schaffen. Diese Matrix existiert nicht ohne „die Politik“, denn Medien und Politik gehören da untrennbar zusammen. Dabei ist ein Dazugehören, also von Regierungs-Pressekonferenzen berichten, gar zu Hintergrundgesprächen mit dem Kanzler eingeladen zu werden, etwas Besonderes. Dazu gehört aber, niemals Fragen zu stellen, die nicht auf der Matrix basieren; und dennoch wird da und dort sichtbar, wie brüchig die Fassade ist, etwa dass „Corona-Maßnahmen“ vielleicht nicht im genauen Wortlaut, aber doch im Allgemeinen oktroyiert sind.

Robert F. Kennedy Jr. analysiert die Situation punktgenau

Fragmentiertes Wissen und das Verschleiern von wahren Gründen führen dazu, dass sich Institutionen vollkommen der Plandemie unterwerfen; beim ÖGB muss man aber auch an aktive Komplizenschaft der oberen Etagen denken. Durch die Auseinandersetzungen nach der Wahl in den USA, die sehr offen geführt werden, wird deutlich, dass der Deep State wirklich überall sitzt und man sich kaum auf Loyalität verlassen kann, wenn man sich ihm nicht unterwirft. Auch bei uns (und in Deutschland) ist alles durchdrungen von Personen, die einer gegen das Volk gerichteten Agenda dienen. Es war schon länger so, dass ein kritischer Gedanke bei einem Politiker, Journalisten, Beamten, Funktionär, NGO-Vertreter usw. schon als absoluter Lichtblick erlebt wurde, wenn man selbst nicht mainstream ist und daher auch nach Gleichgesinnten Ausschau hält. Dies kann auch virtuell und weltweit erfolgen; so kommen auch die Verlinkungen in meinen Analysen zustande, die dazu dienen, andere auf alternative Quellen wie den Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss zuhinweisen. Typischer Weise interessieren sich Mainstream-Leute so gar nicht dafür, die ganz begierig sind, von offiziellen U-Ausschüssen zu berichten. Freilich wird dann schon mal behauptet, dass es z.B. bei Wirecard „Null Skandal“ gäbe, was die „taz“ warum wohl tut?! In Österreich decken Medien Hintergründe jener Affären zu, die auch in U-Ausschüssen behandelt werden, die aber nur an der Oberfläche kratzen dürfen. Man kann mit Mainstream-Leuten, aber auch Politikern nicht mal auf der Basis reden, dass man sagt „in diesem U-A-Protokoll steht doch…“ oder „im Firmenbuch ist der und der an diesem und jenem Unternehmen beteiligt“.

Cui Bono, kann man da nur fragen…

Deshalb bleibt auch alles unkommentiert, was auffällt, wenn man das Puzzle zusammenfügt – zum Beispiel, das in Wien eine weitere U-Bahn-Linie gebaut wird und unter anderem Strabag, Porr, Hochtief zum Zug kommen. Der Aufsichtsratsvorsitzende des deutschen Unternehmens Hochtief ist Thomas Eichelmann, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender von Wirecard; an Hochtief und an der Strabag beteiligt sich der russische Oligarch Oleg Deripaska; die Porr stand einst unter USIA-Verwaltung, sodass wir bei einem russischen Netzwerk sind (was Verbindungen nach China nicht ausschliesst). Wie alles ins Bild passt, zeigen auch die letzten Enthüllungen bei Ibizagate, nämlich dass „Ibiza-Detektiv“ Julian H., der Komplize von Ramin M., von einer gewissen Szene in Berlin versteckt wurde. Sein Berliner Anwalt Johannes Eisenberg gehört auch zur linken – (linskradikalen?) Szene und bot dem Ibiza-U-Ausschuss in Wien vor ein paar Monaten das gesamte Video an, als es diesem von österreichischen Behörden vorenthalten wurde. Julian H. dockte bei Seenotrettern an, also bei denen, die einen Teil der Destabilisierunsagenda besorgen, nämlich den mit illegaler Masseneinwanderung verbundenen; H. wird u.a. von Eisenberg zum „verfolgten Antifaschisten“ gemacht. Bei den Seenotrettern sind wir auch schon bei Jan Böhmermann, der im April 2019 bei der Verleihung der „Romy“ des „Kurier“ in einem Video Andeutungen machte, die man nach Ibizagate erst verstand. Auch Katia Wagner deutete an, und zwar in einer Kolumne in der „Krone“ vor Böhmermanns Clip, in der sie auf das Gerücht einging, dass die ÖVP Neuwahlen im Herbst 2019 plane: „Aber Neuwahlen? Wohl kaum
Klar ist: Im politischen Geschäft gibt es nie todsichere Zukunftsprognosen. So unumstößlich eine Koalition im Moment auch erscheinen mag – mit einem Wimpernschlag kann sich in der Politik alles sicher Geglaubte drehen.“

Gute Frage – er müsste aber als Ausländer nicht Folge leisten

Ein User wies mich in einem Posting zu diesem Artikel darauf hin und meinte; „Mit einem Wimpernschlag also…schreibt die Beauty-Lady im Branchenjargon 5 Wochen vor dem Video-Veröffentlichungstermin und VOR dem 13. April, als Böhmermann seine widerliche Romy-Rede hielt. Wagner wußte also schon vorher (wie auch das BZÖ – wohl aber nur als Gerücht – aufgrund dessen Aufbringen des Neuwahlgerüchts der Artikel am 10.04.19 ja erst zustande kam) dass die Koalition aufgelöst wird! PS: WARUM wird nicht im Juni gewählt??? WARUM hinterfragt/kritisiert NIEMAND den so späten Neuwahltermin (auch nicht die FP)? WELCHE Entscheidungen sollen im ‚freien Spiel der Kräfte‘ im Nationalrat durchgedruckt werden (Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzipes der EU durch eine Allianz ÖVP-SPÖ-NEOS-JETZT?)?“ Aus heutiger Perspektive sollten wir uns klarwerden, dass wir erst vor etwas über dreieinhalb Jahren noch eine SPÖ-ÖVP-Koalition mit Christian Kern und Reinhold Mitterlehner hatten. Man weiss inzwischen, dass es mit dem „Projekt Ballhausplatz“ einen Plan gab, Kurz zum Kanzler zu machen und dass daran Antonella Mei-Pochtler mitwirkte. Bei der Wahl 2017 kandidierte Peter Pilz gegen die Grünen, der zuvor im 2. Eurofighter-U-Ausschuss für Doskozil und Gusenbauer Darabos aus dem Weg räumte; die Grünen flogen aus dem Parlament, Pilz zog mit seiner Liste ein. Kurz nach der Wahl trat Pilz zurück, weil er mit Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert wurde, die im Umfeld von Ibizagate lanciert wurden; also jener Netzwerke, die man sich 2019 näher ansah.

Kontrollfunktion u.a. der „Kleinen Zeitung“

Nun ist bekannt, dass der SPÖ 2018 unter anderem das Video angeboten wurde und auch konkrete Gespräche über den Erwerb des Materials erfolgten; später in jenem Jahr wurde Christian Kern von Pamela Rendi-Wagner abgelöst.  Wenn wir jetzt noch einmal zurückblicken, wurde aus SPÖ-ÖVP zunächst ÖVP-FPÖ, dann nach Ibizagate (das über „Süddeutsche“ und „Spiegel“ mit Hilfe des „Falter“ inszeniert wurde) eine „Übergangsregierung“ und nun ÖVP-Grüne. Im Nationalrat waren 2017 SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, NEOS, dann ÖVP, SPÖ, FPÖ, NEOS, Pilz und nun ÖVP, SPÖ, Grüne, FPÖ, NEOS. Es sieht beinahe so aus, dass man in Zwischenschritten zu dieser Plandemie-Regierung kommen wollte; zunächst einmal statt der SPÖ die FPÖ in einer Koalition, der man aber per Ibiza-Falle sozusagen einen Zeitzünder einbaute. Dann wurde dieser gezündet, genau getimt vor der EU-Wahl, bei der die Grünen auch vom Greta-Effekt profitierten. Es konnte mit jemandem wie Alexander Van der Bellen als Bundespräsident (der heute die Plandemie unterstützt) nichts anderes als Nachgeben gegenüber dem „Coup“ und eine „Übergangsregierung“ geben. Wahrscheinlich musste man auch den Grünen einen Dämpfer verpassen, damit sie sich neu aufstellen und keiner dazu bereit ist, sich der Plandemie zu widersetzen. Immerhin heisst es, dass Vizekanzler Werner Kogler Landesrat Rudi Anschober geradezu bekniete, Gesundheitsminister zu werden, weil es sonst keine Koalition gäbe. Wenn man sich die heutige Sondersitzung des Parlaments anhört, bei der Kurz, Kogler und Co. voll auf Linie sind, kann man diesen Überlegungen sicher etwas abgewinnen. Nicht ohne Grund bedanken sich Kurz und Kogler bei Rendi-Wagner, während Kogler die FPÖ als Gefährder attackiert; es passt dazu, dass Journalisten in nicht getestenen, symptomlosen i.e. Gesunden Gefährder sehen, die man einsperren muss.

 

31 Kommentare zu „Corona: Wie Medienpropaganda funktioniert

  1. Es gab freimaurerartige Hinweise auf Medienbildern, wonach man dem Anschober die rote Karte zeigt.
    Die SPÖ macht interessanterweise diesen Lockdown mit ohne Kurz zu attackieren. Fliegender Wechsel zu türkis rot?

    Ich denke, die erstickende Wirtschaft sucht die Befreiung vorm heiligen St. Rudi, egal zu welchem Preis.

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    1. Es fällt auf, dass Anschober heute nicht im Parlament sprach, nur Kurz und Kogler.

      Andererseits baute Kogler (angeblich) darauf auf, dass Anschober Minister wird – das spricht übrigens auch für eine Plandemie.

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    2. Die Wirtschaft wird sich angesichts der Vorgangsweise (wie aus einer Dystopie) von Herrn Kurz ganz sicher nicht erhoffen, dass das Abschießen von Angstschober etwas bringen würde; die Türkisen sind Haupttriebfeder und Agieren auf Geheiß, darum auch die systematische Zerstörung des österreichischen Rückgrats, des Mittelstandes zugunsten globaler (hauptsächl. US-) Konzerne.
      Es geht hier ausschließlich um Wählergunst, der Rudi fängt Stimmen der hysterisierten grünaffinen Zeugen Coronas ein, darum ist er ein Dorn im Ohrwaschelkaktusauge (der schwere Alkoholiker Kogler hingegen kann sich vor Kurz völlig sicher sein, weil er als betrunkene Witzfigur das Gegenteil einer Gefahr darstellt….er ist der geduldete Clown mit roter Nase (und Augen)).
      Kurz dekretiert die Maßnahmen größtenteils selbst, indem er sie einfach verkündet – und er wird seinen Weg nicht mehr ändern – das hat auch „die Wirtschaft“ kapiert.

      So ist zB der Grund, warum Wirtshäuser seit Pandemiebeginn de-facto geschlossen sind, ganz simpel jener, dass diese seit Menschengedenken Orte des Austausches und der Organisation sind, der Stammtisch oder die „Pudel“, wo man sich mit Freunden und Fremden gut gelaunt austauscht, ist DER KERN eines potenziellen Widerstandes.
      Wo sonst können Menschen sich denn heutzutage austauschen/aufbauschen/verabreden, wenn dazu auch noch sämtliche Vereinsstrukturen betroffen sind?
      Im Supermarkt mit Maske?
      Das Ganze ist leider schon verdammt gut durchdacht, man hat sich abgesichert, die Menschen sind völlig vereinzelt und somit neutralisiert.

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      1. Man muss ja bei denen etwas skeptisch sein, die noch auf Trump hoffen, aber sie weisen zu recht drauf hin, welche Rolle die Gasthäuser dabei spielen, wenn sich Rebellen absprechen.

        In den USA gibts ja nicht unseren Ersatz von der Regierung, sodass viele, die wieder aufsperren wollen, einfach sagen, dass einem Freiheit nicht gewährt wird, sondern man nimmt sie sich.

        Es ist bei uns nicht so. dass alle kuschen, denn Kurz und Co. wirken sehr nervös, das hat Kickl heute recht gut gemacht. Und wenn man jemanden wie Kickl in der Fraktion hat, dann trauen sich auch andere…

        Wie das mit dem „Gemeinschaftsgefühl“ ist, sieht man ja recht gut bei ÖVP und Grünen…

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    3. Die Wirtschaftstreibenden werden auch noch merken, dass das Wirtschaftssterben nichts mit Rudi-Ratlos, sondern vielmehr mit dem empathielosesten Eiskanzler der zweiten Republik zu tun haben muss. Erst wenn da Kurz nachhaltig aus dem Verkehr gezogen ist, gehts mit der Wirtschaft und dem Lebensstandart der Bevölkerung wieder steil aufwärts. Für viele kommt bis dahin allerdings, jede Hilfe zu spät.

      Merke: Nur Kurz und Hofer sind mMn über die wahren Hintergründe der uns aufgezwungenen Plandemie voll im Bilde, und das von Anfang an.

      Wie auch immer
      MfG

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  2. Die heutige Rede von Kurz war schwach. Xmal verwendete er das Wort Theorie, wo es um Vermutung (Hypothese) ging. Dann kam das Beispiel einer befreundeten Dame, die jetzt glaubt, dass es Corona gibt, seit sie selbst erkrankte, so what?
    Ein lächerliches Beispiel zielte auf den Kinderpornoring von New York ab, wo man sich AUCH getäuscht habe. Vielleich sollte Kurz bei der Krone anheuern?

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    1. Bei Kurz ist der Lack ab…der ist nur gut, wenn er bis ins letzte Alzerl durchgebrieft wurde, lange vorbereitete Reden schwingen darf…nun schwimmt er gewaltig, obgleich er ja eh nur noch hinter Plexiglas und Barrikaden zu sehen ist, er also auch physisch distanziert/abgeschirmt ist….die aktuellen Dynamiken offenbaren seine enormen Schwächen, vor allem, wenn er spontan werden muss….aber das alles nützt uns nichts.

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      1. Ja, das ist sehr schräg – dann das mit „Männer dürfen auch schwach sein“ (sinngemäss) von wegen Maske und tests. Und von wegen Comet Ping Pong:

        Nach Kasachstan flog er (Bill Clinton) übrigens mit einer Maschine von Ron Burkle, der für ihn auch eine wichtige Einkommensquelle war ($15.4 Millionen zwischen 2003 und 2007). Nicht nur Epstein passt ins „Predator“-Schema, denn Hillary Clinton überwarf sich mit Burkle, der ihren Wahlkampf sonst unterstützt hätte, weil Bill auf einem dieser gemeinsamen Flüge bei jungen Frauen übergriffig geworden sein soll. Wer Podesta, Clinton, Epstein und Co. googelt, landet unweigerlich bei „Pizzagate„, von manchen als bloße Verschwörungstheorie bezeichnet, während es andere als „Pedogate“ sehen. Dabei dreht sich alles um geleakte Mails von John Podesta, die logischerweise u.a. seinen Bruder einbeziehen, und um möglicherweise codierte Bezeichnungen. Und es geht um die Pizzeria Comet Ping Pong in Washington, deren Besitzer James Alefantis mit David Brock von Media Matters (Soros und klarerweise gegen Trump) liiert war. Auch Hillary Clinton hat einen Bezug zum Restaurant, das in Kalorama liegt, wo Tony und Heather Podesta und Alefantis / Brock wohn(t)en. Man bildet sich am besten selbst ein Urteil über die Pizzeria und den Kunstgeschmack auch von Tony Podesta, ohne sich etwas einreden zu lassen. Was z.B. Podesta sammelt, muss nicht unser Fall sein, dennoch sollte man mit Schlussfolgerungen vorsichtig sein. Der Whistleblower QAnon spielte einmal auf das Standard Hotel West Hollywood an, das im Wahlbezirk des demokratischen Abgeordneten Adam Schiff liegt, der dem House Intelligence Committee (FISA-Memo-Kontroverse…) vorsteht. Es ist etwas „creepy“ wie die Kunst in der Pizzeria oder bei den Podestas, zumal die Hotelmanagerin vor wenigen Wochen bei einem Hubschraubercrash starb und es wie die Podestas Connections zu Marina Abramovic hat.

        siehe https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/27/follow-the-money/

        – so ganz auf sicherem Boden ist Kurz also nicht mit „alles Verschwörungstheorie“…

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      2. Doch, weil selbst in den Wortmeldungen von SPÖ und NEOS – die sicher mitspielen sollen – dann auch sehr viel an Wahrheit liegt. Die verfehlte Kommunikation hinter den Kulissen kriegen wir ja nicht mit, es sei denn, die Parteien machen eine Presseaussendung. Das tun sie manchmal, aber sie müssten es immer machen, so oft kommt es vor, dass sie vor den Kopf gestossen werden.

        Niki Scherak von den NEOS, Selma Yildirim und ich glaube auch Jörg Leichtfried von der SPÖ warfen konkret vor, dass die Regierungsparteien mit der Opposition zusammentrafen (z.B. im Hauptausschuss), aber sie belogen haben, als sie nach einem weiteren Lockdown usw, fragten. Das ist nicht sonderlich geschickt und auch nicht, dass Kurz dauernd rausgeht und am Handy rumspielt. Und Kickl kritisierte, dass sich Kurz eine nicht vorhandene Richtlinienkomptenz herausnimmt:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201221_OTS0176/fpoe-kickl-der-weg-von-kurz-ist-mit-unwahrheiten-gepflastert

        Die meisten machen es mit Kritik so, dass sie Gutes und Richtiges sagen, dann aber wieder zur Plandemie abbiegen. Das kann auch daran liegen, dass es kognitiv nicht so einfach ist, alles in Frage zu stellen.

        Das finde ich übrigens super als Titel einer Aussendung des Parlaments:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201221_OTS0200/fpoe-dringliche-kickl-spricht-von-test-apartheid-und-unverhaeltnismaessigem-system-der-willkuer

        Ich fand es gut, dass alles so emtional ablief, das ist bislang selten gewesen. Ich kann das nun auch nachempfinden, was lange nicht mehr der Fall war; ich gehörte ja früher irgendwie zu dieser Szene (fand aber Livestream vom Parlament praktischer als Galerie, besuchte jedoch Pressetermine).

        Ich kenne aber diese Typen, auch wenn sie mir teils bisher wenig sagten; aber viele haben ein grosses Ego und sehen den Balken auf der eigenen Seite nicht, Du hast relativ wenige da drinnen, mit denen man inhaltlich reden kann – dh dass du dich, wenn du mit einem oder einer sprichst, nicht geschmeichelt fühlen musst, weil sie/er sich dazu bereitfindet.

        Verstehen kann man das hier aber nur über die inhaltliche Ebene, weil es da nicht darum geht, ob uns denn jemand ganz fies täuschen könnte…

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    2. Da hat ihm eh Susanne Fürst von der FPÖ gekontert, weil es nämlich doch andere „Corona-Tote“ gibt – Selbstmord oder Operation verschoben und dann war es zu spät.

      Und bei Pizzagate gibt es auch etwas Interessantes von Marco Caimi, der aber bei Youtube aufpassen muss und mehr auf seine Webseite stellt; vielleicht ist das schon dort, was er auf Youtube hatte:

      https://caimi-health.ch/

      – da er eine Männerpraxis hat, findet er Kurz‘ Definition von „Männlichkeit“ sicher sehr amüsant; man bekommt bei iohm nur Masken a la Schweizer Käse…

      Hier Caimi über Epstein:

      Hier zu MK Ultra:

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    1. Ein Anzeichen kann auch sein, dass die SPÖ beim Misstrauensantrag nicht mitstimmte, sondern nur die NEOS. Glaub‘ ich halt, ich hab dann nur eine Meldung zu den NEOS gesehen.

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  3. Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht offen über seine Ideen für die EU 2050 im Mai 2019. Sebastian Kurz meint: „Ich glaube, wenn wir an Wettbewerbsfähigkeit verlieren als Europäische Union, dann wird’s auch immer düsterer sein und immer düsterer werden für unsere Grundwerte: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und alles was uns in Österreich und Europa so heilig ist.“

    04:05: Dass es paralell dazu noch eine andere – ganz andere Erzählung und Idee gibt. Die Idee eines nicht wirklich demokratischen, stark und streng geführten Landes, das vielleicht – so mit eingeschränkter Freiheit, wirtschaftlich mindestens genauso, oder vieleicht sogar erfolgreicher sein kann.

    Zum Gruseln!

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    1. Die ÖVP trifft es schon sehr, dass die FPÖ von Diktatur spricht, weil sie sich als die Superdemokraten sehen, die sich ja so sehr für alle aufopfern. Sie glaubt sicher ernsthaft, dass alles mit der Impfung vorbei sei…. dabei kann nun wirklich jeder rasch Meldungen finden, dass es damit nicht gegessen ist…

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  4. Da Rudi Ratlos hat ja letzten Freitag am 18.12.2020 bereits die geplante Rochade mehr oder weniger verblümt durch klingen lassen.

    Die Rendi wird sich wohl warm anziehen müssen, da sich sich sonst Frostbeulen holen wird beim empathilosesten Eiskanzler der zweiten Republik.

    Wie auch immer
    MfG

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    1. Als ich das Anfang November bei Reuters gelesen hatte, kam mir sofort der Impfstoff als Grund in den Sinn, und dass Albert Bourla natürlich genau weiß, was auf Pfizer noch zukommen wird, wenn erstmal durchdringt was mit dem mRNA Impfstoff BNT162b2 eigentlich bei den Geimpften initialisiert werden soll. Und stets geht es um Alles oder Nichts

      Wie auch immer
      MfG

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      1. Raten Sie mal, wer so menschlich ist, dass er möchte, dass zuerst „die Alten“ geimpft werden – dort, wo sie nicht flüchten können, in Heimen: Angstschober…

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      2. Glauben Sie im Ernst, Frau Bader dass Angstschober wissentlich bloß einen alten Menschen einfach impfen ließe, wenn er wüsste, dass die Impfung NICHTS mit der Bekämpfung von Sars-CoV-2 oder einer sonstigen Virenerkrankung zu tun hat ??? Ganz gewiss NICHT !!!

        Die Nebenakteure der Bundesregierung, wie Anschober und Co werden von Spasti Kurz alle nach den „need to know“ Prinzip zu deren Mitarbeit motiviert, und werden somit unfreiwillig aufgrund deren Unwissenheit zu Mittätern was gegenwärtig abläuft. In der Bundesregierung scheint mMn nur Spasti Kurz den wahren Hintergrund der Impfung zu wissen.

        Wie auch immer
        MfG

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      3. naja. er kann wissen – nicht nur ich teile ausgesprochen freigiebig alle möglichen aufklärerischen links, zum beispiel diesen:

        und gar nicht so selten nehme ich angstschober auch ins CC auf twitter…

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      4. ich bin mittlerweile nicht mehr sicher, ob die Typen wirklich etwas wissen (oder es vielleicht auch nicht glauben)
        so wie etliche meiner Verwandten und Bekannten hören sie sich die „Alternativmediziner“ möglicherweise gar nicht an

        heute habe ich wieder mal mit meiner Schwester diskutiert, keine Chance
        sie reitet noch immer auf ihrem Spruch „jaja, die behaupten alle nur, es sei eine Grippe“ herum
        als ich einwarf, wenn das Hohe C so anders ist, wieso schreibt dann eine PCR-Herstellerfirma, dass sie nun endlich Grippe vom Hohen C unterscheiden kann, sagte sie nur, dass sie dieses Thema mit mir nicht mehr dirkutieren werde

        ein anderer Verwandter hat auch Ärzte wie Bakhdi und Wodarg als Hinterhofärzte bezeichnet, also sieht oder liest er solche Berichte gar nicht

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      5. @Bader
        Ich bin mir sicher, dass Anschober bei seinen täglichen Ausarbeitungen, totale Loyalität lebt dem BundesregierungsBeraterteam gegenüber. Was die dort sagen, ist für den schon immer ideologisch verblendeten und immer ans gute im Menschen glaubenden Anschober quasi Gesetz. Der käme daher nichtmal im Schlaf darauf, sich alternative Expertisen einzuholen, geschweige irgend welche Blogs zu durchforsten.

        Den Anschober hab ich 2008 persönlich kennengelernt bei einer Wahlveranstaltung in Linz am Taubenmarkt, nähe Brunnen. Mir hat’s gefallen, dem Anschober weniger LOL

        Daher kann ich gut einschätzen, dass da Rudi-Ratlos NIE in der Lage wäre, nur annähernd jemand Anderes ins offene Messer rennen zu lassen oder bloß einen Menschen wissentlich von einer fragwürdigen Impfung zu überzeugen.

        Wie auch immer
        MfG

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      6. Ich kann mir schon vorstellen, dass er seine Rolle spätestens jetzt einschätzen kann. Es war vielleicht nicht von Anfang an der Fall.

        Aber er hat ein Fussvolk, das wie Sebastian Bohrn-Mena gestrickt ist:

        Man denkt sich da oft, das darf doch nicht sein; aber man sieht, dass Leute auf Fotos aus Moria anspringen und wenn jemand sagt, dass sogar Ärzte ohne Grenzen dementieren, was behauptet wird, kann Bohrn-Mena das nicht realisieren. Er wünscht Grosz dann auf ungeheuer selbstgefällige und selbstgerechte Weise frohe Weihnachten.

        Zugleich unterstützt er zu 100% die Plandemie. Also ist er gegen die Regierung (Moria) und für sie (Corona) und er löst das Dilemma, indem er betont, dass ja die Grünen in der Regierung sind und nicht die FPÖ.

        Als Psychologe müsste er schon mal von kognitiver Dissonanz oder von Triggern gehört haben.

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  5. https://science.orf.at/stories/3203660/
    Zitat:

    „Studie: Virusteile im menschlichen Erbgut

    Das Coronavirus kann möglicherweise Teile seiner RNA in das Erbgut menschlicher Zellen einschleusen. Darauf weist eine noch unbestätigte Studie hin, die nun in der Fachgemeinde eine heftige Debatte ausgelöst hat.
    20. Dezember 2020, 18.21 Uhr….“

    Wie oft haben sie das abgestritten?

    Unser Herr Krankheitsminister ist ganz begeistert vom Impfen. Impfstart kurz nach Weihnachten.

    Ich kann nur sagen: ZUM GLÜCK mutiert das Virus jetzt und die Menschen kapieren: das Impfen des alten Zeug ist sinnlos, es hilft nicht gegen die Mutation.
    Das wird viele Leute und ihre Kindeskinder vor dem großen Fehler retten.

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    1. was sollen die bitte kapieren? wenn ich noch immer nicht gecheckt habe, warum die Grippe immer wieder neu geimpft werden muss bzw dass der Impfstoff bei der Hälfte uU gar nichts hilft und sogar die eingene Immunabwehr für zukünftige Mutationen schwächt, wieso soll mir 2020 ein Licht aufgehen?

      abgesehen davon, wie oft in den letzten 4 Milliarden Jahren (da datiert man das Entstehen der ersten „Viren“), ist die RNA in das menschliche Erbgut gewandert bzw natürlich seit es Menschen gibt?

      die Sequenz des Drosti-PCR wurde ja auch schon auf einem Gen nachgewiesen, na no na ned möchte man da sagen (leider finde ich dazu den Bericht auf Corona Datencheck nicht mehr, jedenfalls hat DocBelsky über seinen Denta Beaute-youtube Kanal darüber berichtet)

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      1. Bei den hier auf Ceiberweiber herein gestreuten Inhalten von „Wem nützts?“ ist mMn höchste Vorsicht geboten. „wem nützts?“ desinformierte u.a. um 15:04, unbewusst oder bewusst, bezahlt oder unbezahlt, mit folgender Sachverhaltsverdrehung:

        Das Coronavirus kann möglicherweise Teile seiner RNA in das Erbgut menschlicher Zellen einschleusen

        In Wahrheit wird diese Wirkweise von den Impfpropagandisten pseudowissenschaftlich dem mRNA Impfstoff von BioNTech/Pfizer zugeschrieben, sodass der Sachverhalt verdrehende Satz von wem nützts? eigentlich wie folg heißen müsste: Die Impfung kann möglicherweise Teile der RNA von Sars-CoV-2 in das Erbgut menschlicher Zellen einschleusen.

        Wie auch immer
        MfG

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      2. @Fledgling,

        oh, wie bitte?
        WAAAAS hab ich verbrochen?
        Ich „streue“?? ich desinformiere? Bezahlt oder nicht bezahlt?

        Ich bin kein Gentechnikwissenschaftler, und schon gar nicht zu Ihren Diensten, ich sage, was ich guten Gewissens anderswo zu lernen geglaubt habe und wenn ich keine Atomphysik und keine germanistischen Spitzenleistungen hier verbreite, werden Sie- mit Verlaub- mir das verzeihen müssen.

        Unglaublich.
        So eine kleinliche Nörgelei, so eine Unterstellung
        gibts sowas?????

        Fragen Sie doch einen dieser Atomwissenschaftler, wie das abgeht mit dem Fehlinformieren des Körpers, mit einer Virusinformation… das ist ein Virus, aber wieder keiner, was da geimpft wird
        Ein Virus hat ja keinen „Körper“, er braucht einen Wirt für die Vermehrung, ein Virus ist praktisch selbst nur eine Art von Information.. .

        ACH was soll das, ich habe keinen Bock mehr…

        Ich habe mir schon gedacht, daß Sie mich irgendwann wieder rausbeissen werden, ist nicht das erste Mal,..
        Es stört Sie ganz einfach, wenn ich hier schreibe..

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      3. PS für Fledgling.
        ich vergaß im meiner Empörung den wichtigsten Satz.

        Das da oben ist ein ZITAT und steht in Anführungszeichen.

        Das haben Sie wohl übersehen in Ihrer Begeisterung mir endlich was ans Zeug flicken zu können.

        Ich ärger mich jetzt, daß ich nochmal zu schreiben begann und dachte, es ist nützlich das, was ich las mit anderen zu teilen, damit man vorsichtig ist.
        Ich hätte mir die Zeit sparen sollen.
        Ich bin äußerst verärgert.

        Ich wünsche allseits ein FROHES Fest.

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