Warum Leonie viele Mörder hat

Eine 13jährige wird von zwei Afghanen, einer ist 16, der andere angeblich 18, in Wirklichkeit aber wohl 30 und vielfach vorbestraft, mit Drogen betäubt und vermutlich mit weiteren Tätern vergewaltigt und am Ende erwürgt und im Freien abgelegt. Man möchte annehmen, dass hier die Gefühlslage in der Bevölkerung eindeutig ist. Doch jene Personen, die uns vorgeben sollen, was wir zu denken haben, können selbst so ein abscheuliches Verbrechen schönreden oder haben Angst, dass die Täter „traumatisiert“ seien. Diese Menschen würden sich vor sich selbst ekeln, gäben sie einer Frau die Schuld, die von einem Einheimischen ermordet wird, haben hier jedoch einen blinden Fleck, der sie zu Karikaturen ihrer selbst macht. Sie sind wie die Justiz Mittäter, weil sie auch daran beteiligt waren, uns Masseneinwanderung als Flucht zu verkaufen, obwohl / weil Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist. Jetzt muss die 13jährige Leonie dafür herhalten, dass sie an ihren Illusionen festhalten, die nie etwas mit Realität zu tun hatten. Wer seine Sinne beisammen hat, weiss nämlich, dass forcierte Einwanderung aus patriarchalen fremden Kulturen Gewaltpotenziale mit sich bringt, die besonders für die weibliche Bevölkerung Gefahr bedeuten. Jede Kriminalstatistik weist Männer mit bestimmter Herkunft überproportional oft als Täter aus; das wird jedoch konsequent ignoriert.

Während die Opfer organisierter Kriminalität in der Justiz niemanden haben, der ihnen ihr Eigentum wiederbeschafft und sie vor Anwälten und Richtern schützt, die ins Gefängnis gehören, geht man für „Asylwerber“ bis zum Verfassungsgerichtshof. Als Tüpfelchen auf dem I dealten die Tatverdächtigen, einer hat eine Gemeindewohnung, sie sprechen kein Deutsch und bekommen Sozialhilfe. Caritas und Co. werfen sich in den Staub vor Pseudo-Flüchtlingen, während Einheimische ruhig obdachlos und arm sein sollen. Besonders widerlich ist die Unterwerfung von Frauen, die sich ungeheuer gut vorkommen und auf Twitter dem Opfer noch nachtreten. Aber es waren auch Frauen wie die ehemalige Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein dabei, als eine Autobahn blockiert wurde, um die Abschiebung mehrheitlich von Straftätern zu verhindern. Es ging da zwar nicht um Mörder, aber auch um Gewalt gegen Frauen, die für gehirngewaschene Stepford-Tussis nicht zählt.

Neue Zusammenfassung

Natürlich geht es vielen darum, ihre Vorstellungen zu retten, nicht das Gesicht zu verlieren; so besonders human ist das dann nicht mehr. Zu vergessen sind auch die meisten Kritiker etwa seitens der FPÖ, die bloss politisches Kleingeld machen will. Sie ist bislang noch nie auf die Idee gekommen, sich für Menschen in Not einzusetzen, für die der NGO-Apparat nichts übrig hat, der dem „Flüchtlings“-Kult huldigt. Es gibt auch keine wirksamen Initiativen, die diesem Kult wirklich etwas entgegenhalten, für den jederzeit Leute in Aktionen und Projekten mobilisiert werden. Reale Probleme, die wir nicht oder nur schwer lösen können, wenn wir Menschen hereinlassen, die sich nicht anpassen wollen, haben in dieser Welt nichts verloren. Auf jedes „Ja, aber….“ kann man nur antworten, dass z.B. einheimische Gewalt gegen Frauen schlimm genug ist und wir als Gesellschaft mehr dagegen unternehmen müssen. Oder warum dürfen Einheimische obdachlos sein, während straffälligen „Asylwerbern“ Gemeindewohnungen nachgeschmissen werden?

Eine Kriminologin auf Twitter

Die Assistenzprofessorin am Juridicum Katharina Beclin ist ein typisches Beispiel, denn sie schützt nicht nur Täter, sondern braucht auch sinnbildlich Riechsalz, wenn man sie mit Organisierter Kriminalität konfrontiert. Solche Leute sind keine Stützen der Gesellschaft, sondern geben diese preis – für white collar crime ebenso wie für Mord. Die meisten plappern alles brav nach, von Corona bis zu angeblich einzigartiger Korruption der ÖVP (Man darf woanders nicht so genau hinsehen). An Dummheit kaum zu überbieten ist auch Stephanie Krisper von den Oligarchen-NEOS, die bei der Reaktion des Bundeskanzlers auf den Mord nur die Gefahr einer gesellschaftlichen Spaltung sieht. Dabei klingt durch, dass uns von Krisper und Co. etwas aufgezwungen wird, ohne uns zu fragen, ob wir das wollen. Die Genfer Flüchtlingskonvention hat so wenig mit „unseren“ neuen Mitbürgern zu tun wie der PCR-Test mit der Diagnose einer Erkrankung. Man kann beides nicht oft genug betonen angesichts so vieler, die sich ganz leicht triggern lassen.

Da bleibt einem die Spucke weg

Auf einer tieferen psychologischen Ebene funktioniert dies vielleicht so, dass historische Schuld zur Manipulation verwendet wird. Wir können natürlich nicht das auch jüdische Wien vor einem Jahrhundert wiederherstellen. Wir könnten natürlich als Lehre aus der Geschichte gegen Unrecht und Willkür aufstehen und unseren Nachbarn beistehen, aber wir schaffen lieber Subjekte für Projektionen, also „den“ Flüchlting, dem „wir“ jetzt „Gutes“ angedeihen lassen. Das ist gleichbedeutend mit „Menschenrechten“, sodass auch etwa Richter glänzen können, die diese permanent mit Füssen treten. Bei Corona konnten „wir“ auch „Menschenleben retten“, indem wir Oma und Opa nicht sehen, fast niemanden treffen und schliesslich an einem Impfexperiment teilnehmen. Beides, refugees und Corona welcome, brachte als Schatten mit sich, dass Unterstützer und -innen auf autoritäres Verhalten programmiert wurden. Viele halten sich zugute, dass sie politisch analysieren könnten, doch sie befassen sich weder mit Kriegen und Geopolitik noch mit WHO, Pharmaindustrie und Geopolitik, sondern verhalten sich infantil.

Alles für den Täterschutz

Da wird dann auch nur mehr hyperventiliert, die es uns 2015 mittels einer ach so tollen „Zivilgesellschaft“ vorgeführt wurde, die freilich an Destabilisierung mitwirkte. Nur wenn man nicht Schwarz-Weiss denkt, kann man Muster erkennen und Mitläufer nicht attackieren, statt die zur Verantwortung zu ziehen, die sie anstacheln. Die Gräben, die 2015 entstanden sind, wurden immer weiter vorangetrieben, sodass wechselseitiges Unverständnis bei Corona nur die letzte Stufe war, der Prozess aber schon bekannt vorkam. Weit stärker scheint jetzt das Abdriften auf beiden Seiten zu sein, sodass man oft den Eindruck hat, dass nur wenige vernünftig sind. Geradezu gnadenlos wurde durchgepeitscht, dass Masseneinwanderung als „Flucht“ zu unterstützen ist, dass „Kollateralschäden“ irrelevant sind und am besten verschwiegen werden. Ginge es nach der Genfer Flüchtlingskonvention, wäre keiner mehr da, der Gesetze verletzt und gegen die „Gastgeber“ vorgeht.

Staatsfernsehen eben

Die politische Agenda wird deutlich, wenn den ORF zu allererst interessiert, was mit „traumatisierten Asylwerbern“ ist. Dies bei einer Pressekonferenz zum Mord an einem Mädchen, das damit auch vom ORF im Sinne der Täter zum weggeworfenen Gebrauchsgegenstand gemacht wird. Man blendet völlig aus, dass Frauen, die ebenfalls ohne echte Fluchtgründe hierher kamen, sich ganz anders verhalten und in der Regel kein Problem für die Sicherheit anderer Menschen darstellen. Oder dass es auch hierzulande Traumatisierte gibt, zum Beispiel als Gewaltopfer, und dass es durch Corona nicht weniger wurden. Es war auch vor sechs Jahren ungeheuerlich, dass Frauen ihre Bedürfnisse opfern sollten, um Massen an jungen Männern aus anderen Kulturen aufzunehmen. Viele „halfen“, waren aber bald ernüchtert; andere stellten fest, dass Übergriffe von „Flüchtlingen“ (auch auf weibliche „Flüchtlinge“) ignoriert wurden. Auch damals warnten Menschen, worauf dies hinauslaufen wird, doch sie änderten nichts am stur verfolgten Kurs „der“ Zivilgesellschaft, des Mainstream, von SPÖ, Grünen und NEOS. Ein Höhepunkt an Selbstverleugnung, wie sie insbesondere Frauen abverlangt wurde, kam mit Silvester 2015 (nicht nur) in Köln. Auch hier war vollkommen egal, wie Täter geprägt sind und ob das hiesige System ihnen überhaupt ohne immensen Aufwand klarmachen kann, wie die Dinge bei uns laufen. Wenn wir zu Wien 2021 zurückkehren, wurden die Täter so schnell gefasst, weil einer gegenüber anderen detailliert mit der Vergewaltigung Leonies geprahlt hatte. Für Frau Beclin und andere „gute“ Menschen schrillen da keine Alarmglocken, sondern sie fantasiert sich einen „Unfall“ zurecht und wohl auch, dass eine 13jährige von mehreren Männern zum Sex gezwungen werden will.

Kein Kommentar

Mit dem Terroristen, der am 2. November 2020 vier Menschen in Wien ermordet hat, verbindet die Versorgung durch uns alle mit Geld und Wohnung. Doch in der Chronologie fehlen noch die Reaktionen auf Massnahmen in Köln zu Silvester 2016, die eine Wiederholung von 2015 verhindern sollten. Wieder sollten uns Frauen erklären, dass unser Sicherheitsbedürfnis uninteressant ist; wenn unsere Gesetze aber auch Einheimische oft nicht in Schach halten können, sind sie für fremde Täter erst recht ohne Belang. Dazu kommt, dass in anderen Kulturen die Polizei gefürchtet wird, weil sie nicht lange fackelt; ihr Verhalten bei uns ist dann auch geradezu eine Einladung, weil man(n) nicht damit rechnen muss, dass ihm etwas passiert. Jeder Mord, jeder Beinahe-Mord, jede Messerstecherei war eine weitere Warnung, die von den gesellschaftlichen Mittätern von Leonies Mördern in den Wind geschlagen wurde. Es ging ja darum, in einem Kampf um Hegemonie Recht und damit die Oberhand zu behalten. Dabei kommt es darauf an, was noch alles durchgesetzt werden soll, von Corona und Kontrolle bis zur Verarmung des Mittelstands und einer Klimadiktatur. Wieder muss man alles kritisieren, was über ein Maß an Vernunft hinausgeht und alles bietet genug Anlass, auch unter dem Aspekt weiblicher Selbstbestimmung aufzutreten. Unfassbar ist, dass sich Justizministerin Alma Zadic noch am 18. Juni 2021 gegen jede Abschiebung nach Afghanistan ausgesprochen hatte. Sie hat auch tatenlos zugesehen, wie vielen mit allen möglichen juristischen Tricks ein weiterer Aufenthalt in Österreich ermöglicht wurde und nichts gegen vorzeitige Entlassung auch von IS-Sympathisanten aus der Haft unternommen…

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

20 Kommentare zu „Warum Leonie viele Mörder hat

  1. Tatsächliche Gewalttäter werden von der Polizei und Justiz mit Samthandschuhen behandelt, Massnahmenkritiker.bzgl Corona jedoch verfolgt, gekündigt und fertiggemacht. Die GrünInnen sind der Gipfel an Verlogenheit: einerseits zwar laut über Femizide klagen und dann Mord und Totschlag mit Traumatisierung entschuldigen. Keine Ahnung, ob da eine Taktik dahintersteckt

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    1. die Taktik, die dahinter steckt, ist die „heiligen Kühe“ zu schützen – offene Grenzen, Migration und Asyl (ohne Obergrenze) etc. Interessant ist ja auch, dass der Standard, die Grünen etc diesmal nicht von „Femizid“ und „toxischer Männlichkeit“ sprechen.

      Und ich finde es ungeheuerlich, dass Traumatisierung benutzt wird, um von anderen Aspekten des Falles abzulenken, als wären traumatisierte Menschen anfälliger, gewalttätig zu sein. So fördert man Vorurteile gegenüber vulnerablen Bevölkerungsgruppen wie es eben Traumatisierte nun mal sind. Dieselbe miese Masche wurde auch bei den islamistischen Attentaten abgezogen – die „psychische Erkrankung“ in den Vordergrund stellen, die ideologischen Motive vernebeln – auch auf die Gefahr hin, dass auf diese Weise psychisch Erkrankte unter Pauschalverdacht gestellt werden.

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      1. Es gibt ja für diejenigen, die mit Trauma kommen, auch nur eines bei diesen Personen. Wenn zB ein Vergewaltigungsopfer traumatisiert ist, hat es halt Pech gehabt. Was dich traumatisiert, hat oft auch mit deiner Kindheit zu tun, d.h. wenn du damals schon traumatisiert wurdest, braucht es später dann weniger. Deswegen packen viele ein Wegfallen von Sicherheiten per „Corona-Krise“ nicht, während andere damit umgehen können. All jene, die bei mutmasslichen Mördern sofort mit Trauma kommen, sind damit brutal gegenüber Opfern und decken nicht selten auch andere Täter.

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    2. Schickt eure Mädchen schon im Kindesalter in Kampfsportschulen. Je früher sie Finaleabwehrtechniken erlernen, je größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie körperlich unversehrt bleiben. Es ist ja erst der Anfang der Gewalt gegen die ungläubigen Frauen. Auch die Botschaft an die ungläubigen Männer ist eindeutig. Seht, wir vergewaltigen und ermorden eure Töchter und Frauen. Ihr könnt sie nicht beschützen. Ihr Waechli ge.

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      1. Was stattfindet ist Kampfkunst „für junge Kriegsflüchtlinge“ unterrichtet von Ronny Kokert, der jetzt dazu ein Buch veröffentlicht hat: „Der Weg der Freiheit“. Bei der Vorstellung war Freundin Marie Theres Euler Rolle dabei. Steht in „Heute“ am 1.7.2021, daneben dann, dass sich Werner Faymanns Geschäftspartner Matthias Euler Rolle von seiner Freundin trennt…

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      2. Wenn du K.O.-Tropfen in den Drink bekommst, hilft auch die beste Kampfsportschule nicht mehr. Der beste Rat an die Mädels wäre, sich nicht mit den verlockenden Exotikern einzulassen. Aber ich weiß schon, Vernunft und Verstand spielt da keine Rolle…

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      3. waaaaaaaaaaaaas? das ist ja mal eine Neuigkeit, habe da früher mal trainiert, hat mir gut gefallen, war aber auf Dauer zu teuer………dem Typen brauche ich wohl keine Träne nachzuweinen

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      4. Zufallsfund. Es lohnt sich, Jubelmeldungen in Gratiszeitungen anzusehen. Dass jemand solche Kurse gibt, wusste ich, brachte da aber den Namen nicht mit anderen in Verbindung.

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  2. Sehr gut geschrieben! Beclin und Zadic einfach nur zum Kotzen, eine Schande für alle Frauen. Diese Trutschen haben 2015 sicher brav am Westbahnhof die Horden eingeklatscht. Schade, dass sich die Mehrheit von der Gutmenschendiktatur und der laaangweiligen Rechtskeule einschüchtern lässt.

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    1. Es gibt noch mehr davon – man braucht nur auf Twitter schauen; auf Kritik wird dann nicht mehr reagiert.

      Und das ist sehr seltsam, Martha Bissmann, die zuerst bei Pilz und dann bei einer Migrantenpartei kandidierte:

      Die Reaktionen sind atavistisch und getriggert; man versteht, wenn man nicht auf primitivere Reflexe zurückfällt, sowohl die Genfer Flüchtlingskonvention als auch das PCR-Verfahren sofort und weiss dann, dass jemand damit ein übles Spiel spielt. Dieses aber machen viele sofort zu ihrem Stamm, von dem sich andere abgrenzen, und schon geht es hin und her.

      Man merkt es auch bei Ibiza: Pilz veröffentlicht Tapes von Kurz-Aussagen und viele jubeln, weil es Wasser auf ihren Mühlen ist. Sie begreifen nicht, dass Pilz bei Eurofighter Lügen koordiniert und den Falschen angezeigt hat, also U-Ausschüsse manipuliert. Auch die ÖVP denkt tribal, indem sie nur ihren Stamm verteidigt und Pilz nicht sein Verhalten bei Eurofighter vorhält.

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  3. Danke Alexandra. Wieder großartig. Diese Heuchelei ist schwer zu ertragen. Dennoch bin ich zuversichtlich und sicher dass jeder noch seine gerechte Strafe erhält in welcher Form auch immer.

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  4. Es hat in Tulln vor einigen Jahren bereits eine Vergewaltigung eines Mädels gegeben.Die Täter wurden freigelassen und bekamen ,lt, einem Wissenden,6-7000€ pro Kopf Haftentschädigung.Zu der nächsten Verhandlung kamen sie nicht.Abgetaucht. Es gab einen runden Tisch, wo ihr Anwalt, ihre Verletzungen schilderte. Es hätte freiwillig stattgefunden !!!! Das Mädchen nahm sich nach ca. 1 Jahr das Leben. Durch Zufall kam ich Jahre später mit einem Lehrling ins Gesprächiger sie in seinem Bekanntenkreis kannte. Sie war lesbisch !!! Das hörte man nie.Sie soll sich „freiwillig“ missbrauchen und quälen lassen.
    Da versteht man die Welt und diese Justiz nicht mehr !!!!!

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    1. Stimmt. Das Mädchen hatte einen FPÖ nahen Anwalt und wurde ja deswegen auch fertig gemacht. Ich. Erinnere mich an den tragischen Fall. Ich wusste nicht dass sie sich umgebracht hat. So traurig.
      Eine Schande ist das für unser Land.

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    2. Dass sie lesbisch war, wusste ich nicht – aber sie wäre ohne die Täterlobby wohl noch am Leben. Der Grossteil der Richter ist korrupt bis kriminell, wie Erwachsene oft merken, aber dann hätte sich die Gesellschaft auf ihre Seite stellen müssen. Gerade auch diejenigen, die immer nur an potentielle Täter denken.

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      1. Man hat ihr nicht einmal psychologische Hilfe finanziert .Der Anwalt war früher Volksanwalt und hat ihm TV vorbildlich für sie gesprochen .
        Ich kann Ihnen in Ihrer Meinung über die Justiz nur zustimmen. Mittlerweile kenne ich einige Menschen, die das am eigenen Leib erfahren mussten.

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      2. Wundert mich nicht – die Justiz ist hochkorrupt, es tummeln sich dort auch einige Kriminelle. Man lenkt davon auch per Asylverfahren ab, denn es bindet Ressourcen, suggeriert aber auch, dass sonst ja alles okay sei und wir in einem Rechtsstaat leben würden.

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  5. Gesetze wurden von Menschen gemacht und können von Menschen auch geändert werden. Gesetze sind nicht in Stein gemeißelt und müssen auch zwischenzeitlich an aktuelle Situationen angepasst werden! Unsere Gesetze sind dazu da, die Bürger des Landes zu schützen und nichts anderes. Das ist die Pflicht eines jeden Staates! Wenn man dazu bestehende Gesetze ändern muss, dann sollten es die Regierenden auch tun. Im Normalfall. Aber wir haben den Sonderfall „LEONIE“. Und eine linke, weichgespülte Regierung kommt wieder nicht ins „HANDELN“. Und es werden wieder Sprechblasen produziert, so erbärmlich wie immer. Da schützt man lieber Verbrecher, Mörder, etc. aus anderen Ländern als die eigenen Menschen im Land. Das nennt man dann türkis- grüne Kurz- Politik! Wie erklärt man einem halbwegs intelligenten Menschen, dass man in Österreich als Parksünder mit geballter Kraft des Gesetzes verfolgt wird, während jeder Terrorist oder Kriegsverbrecher ohne Papiere bei uns ein und aus gehen kann. Nein, dieser Rechtsstaat hat keine Legitimation mehr. Denn dazu braucht man eine funktionierende Demokratie. Genau diese hat Kurz vor unseren Augen gerade abgeschafft.

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    1. Lassen Sie sich nicht triggern! All das ist kühl kalkuliert umgesetzt worden, was wir nicht erkennen sollen, indem wir uns gegenseitig beschuldigen! Es gibt keine türkise ÖVP, weil all das Verbindungen zB zu Schüssel hat, aber auch zu Gusenbauer, um nur zwei Namen zu nennen.

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