Corona: Siegt China über den Westen?

An einem Tag, an dem viele in Österreich fassungslos sind wegen der Dreistigkeit der Regierung, wird auch gemeldet, dass ein Investitionsabkommen zwischen China und der EU abgeschlossen wurde. Zwar wurde darüber sieben Jahre lang verhandelt, doch man muss daran denken, dass Sun Tzu dazu riet, Verwirrung zu stiften, um so von seinen wahren Zielen abzulenken. Wir können daher wetten, dass der Deal weit mehr Aufmerksamkeit gehabt hätte, wenn nicht alles über immer neue „Corona-Maßnahmen“ sprechen würde. Den Zusammenhang realisieren zwar zunehmend mehr Menschen, er ist aber für die meisten immer noch nicht mit Händen zu greifen. In Österreich gibt es Anfang Jänner die nächste Sondersitzung des Nationalrats, um das „Freitesten“ aus dem „Lockdown“ ab 18: Jänner auf Schiene zu bringen. „Natürlich“ ist auch weiter eine Verschärfung der  Zwangsquarantäne auf dem Tapet, basierend auf vollkommen ungeeigneten Tests, aber das scheint nichts zu machen. Das wiederum empört die Bevölkerung, da alles an der Regierung spurlos vorüberzugehen scheint.

Gerade weil sich die Plandemie bis ins Detail als Luftnummer entlarvt, bleiben einige Akteure beharrlich dabei, alles zu verteidigen; es kann sein, dass sie so sehr getriggert sind, dass sie es nicht verstehen. Oder aber sie vertreten eine ganz andere Agenda wie jene US-Redaktionen, die immer wieder Einladungen der Kommunistischen Partei Chinas angenommen haben. Wenn unter anderem die „New York Times“, das „Wall Street Journal“, die „Washington Post“ genannt werden, sollten wir an Berichte über Deutschland und Österreich denken: „The effort, according to the U.S. government report, aims to ‚to co-opt and neutralize sources of potential opposition to the policies and authority of its ruling Chinese Communist Party.‘ ‚The United Front strategy uses a range of methods to influence overseas Chinese communities, foreign governments, and other actors to take actions or adopt positions supportive of Beijing’s preferred policies,‘ it continues. This strategy appears to have been deployed in conjunction with outlets such as CNN, New York Times, and the Washington Post.“ Der Bericht der US-Regierung wurde auf Basis des Foreign Agents Registration Act (FARA) erstellt.

Die EU und China im Zoom-Chat

Für einen Artikel wurden mehrere FARA-Reports ausgewertet, die in dieses Muster passen: „There have only been a few mentions in broader pieces concerning Chinese Communist Party influence operations on American college campuses. Such behavior from news outlets implies a conflict of interest, or worse: that the ostensible news outlets have been bought off.“ Selbstverständlich kommt auch anderes im Mainstream kaum vor oder wird verzerrt dargestellt; wir kennen ja alle die unverhohlene Bewunderung dafür, wie China Corona „bewältigt“ hat. Durch ein Leak wissen wir, dass rund zwei Millionen Mitglieder der KP in westlichen Konzernen, Großkanzleien, Regierungsstellen usw. untergebracht sind, deren Loyalität China und nicht dem eigenen Arbeitgeber gilt.  Das betrifft auch die Pharmakonzerne AstraZeneca und Pfizer, jedoch ebenso Airbus und Boeing, wobei China und Russland längst eine Alternative zu deren Großraumjets entwickelt haben. Beim Investitionsabkommen CAI ist die erste Assoziation natürlich, dass tausende Jobs zugunsten chinesischer Firmen verloren gehen werden, doch dies findet auch in einer gezielt geschwächten EU statt; warum wohl wird gerade der Mittelstand durch ewigen Lockdown ruiniert?

Video „Children of the Great Reset“

Wenn wir wissen wollen, warum Politiker und Interessensvertretungen dabei unbeirrbar mitmachen, sollten wir uns die Auseinandersetzungen nach der US-Wahl ansehen, bei denen ganz offen von chinesischer, aber auch russischer Spionage gesprochen wird (beides hängt oft zusammen). Wir müssen untersuchen, welchen Grad an Verrat und Komplizenschaft es bei uns gibt, denn dies führt auch dazu, dass vollkommen jenseitige Vorstellungen von getriggerten „Experten“ Gehör finden können. Dabei hilft, sich anzusehen, wer wie auf CAI reagierte, etwa der euphorische Generalsekretär der Wirtschaftskammer Karlheinz Kopf oder Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.  Bei der WKO verwundert, dass sie die Plandemie nicht nur klaglos mitträgt, sondern auch die Auszahlung von Entschädigungen abwickelt; Kopf hat sich unter anderem als Vorsitzender des 2. Eurofighter-U-Ausschusses 2017 „qualifiziert“, in dem russischen (bzw. russisch-chinesische) Netzwerke gedeckt werden mussten. Schramböck wiederum trat mit Vertretern von Huawei auf und ist gerne bei RHI-Magnesita, einem Feuerfest-Konzern, an dem sich Martin Schlaff beteiligt. Ex-Kammerpräsident Christoph Leitl schrieb ein Buch mit dem TItel „China am Ziel. Europa am Ende?“ und war dabei, als die Linzer Kepler-Universität einen Innovation Hub mit der Blue Minds Group errichtete.

In Deutschland haben Alternativjournalisten Zugang zu PKs

Blue Minds steht für Christian Kern und Eveline Steinberger-Kern, Hans Peter Haselsteiner, Alfred Gusenbauer und andere; wiederum mit Bezug zu Martin Schlaff. Der Rektor der JKU Meinhard Lukas war 2007 an Eurofighter-Scheinverhandlungen für Gusenbauer beteiligt und sollte im UA 2017 den bedrohten, überwachten, abgeschotteten Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos belasten. Die JKU war auch eng verbunden mit Ludwig Scharinger von der Raiffeisen-Landesbank OÖ, der beim BUWOG-Deal zur Zeit von Finanzminister Karl Heinz Grasser eine Rolle spielte. Scharinger war Präsident der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft, als Ex-Innenminister Ernst Strasser seine Funktionen zurücklegte; Grasser wiederum kommt von Magna, das wohl nicht als einziger Konzern wie eine russische „Front“ erscheint. Dabei müssen wir auch an Kanada und Justin Trudeau denken, der wie Bill Gates ein großer Freund Chinas ist und die chinesische Armee sogar zum Training des Winterkampfes eingeladen hatte. Als der an Magna und an der Strabag (mit Raiffeisen und Haselsteiner) beteiligte Oligarch Oleg Deripaska den „Wunsch“ artikulierte, dass sein Schwiegervater Walentin Jumaschew samt Familie eingebürgert wird, unterstützte dies auch Magna, etwa über den Europa- und jetzt auch Asien-Chef Günther Apfalter. Außerdem war der heutige NÖ-LH-Stellvertreter Franz Schnabl beteiligt (damals Magna-Sicherheitschef) und der burgenländische LH Hans Niessl und sein Nachfolger Hans Peter Doskozil.  Detail am Rande: die NÖ-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner liess am Sonntag öffentlichkeitswirksam losimpfen; natürlich ist die Impfung an sich problematisch, doch Mikl gehört zu den gleichen Netzwerken wie Schnabl.

Teil 1 des deutschen Werbespots

Christian Kern wurde 2018 Präsident des Kuratoriums der Austrian-Chinese Business Association, die 2010 von Anwalt Georg Zanger gegründet wurde. Sieht man sich andere Kuratoriumsmitglieder an, fällt etwa Ex-Verfassungsgerichtspräsidentin Brigitte Bierlein auf, die nach Ibizagate 2019 von Bundespräsident Alexander Van der Bellen zur Übergangskanzlerin ernannt wurde. Wer sich jetzt darüber empört, dass Van der Bellen den beständigen Abbau von Grundrechten ohne ein Wort der Kritik hinnimmt, findet seine Erklärung in einer asiatischen Begrüßungsgeste, die er im März 2020 auf dem Titelbild der „Krone“ machte. Vieles ist praktisch „hidden in plain sight“, wie man in den USA sagt, auch wenn es eine Kampagne der deutschen Bundesregierung gab, in der ein alter Mann zum Helden von 2020 wurde, weil er zuhause geblieben war. Am Ende des ersten Clips betritt eine Frau den Raum, die einen chinesischen militärischen Gruß ausführt; im zweiten Clip ist sie dann seine Ehefrau in der Zukunft. Statements von Regierungsmitgliedern werden immer abgedrehter, wiederholen sich stereotyp und werden durch die Pläne derer Lügen gestraft, welche die Plandemie durchsetzten. Man glaubt es kaum, aber Gesundheitsminister Rudi Anschober machte eine Presseaussendung mit diesem Titel: „Maßnahmen gegen Covid-19 wirken auch erfolgreich gegen die Grippe“.

Teil 2 des deutschen Werbefilms

In Irland gab inzwischen die Regierung zu, dass man nicht einmal weiss, ob es Covid-19 wirklich gibt; dies hätte Kary Mullis, den Erfinder des PCR-Tests, nicht wirklich überrascht. Wenn wir wissen wollen, warum Ärzte, Wissenschafter, Journalisten abseits des Mainstream, mutige Politiker, vereinzelt auch Polizisten die Wahrheit sagen, aber der verhängnisvolle Kurs weiter verfolgt wird, dann geht es um seit Jahren etablierte Netzwerke. Anwalt Georg Zanger postete auf Twitter diesen Vergleich: „in China: Todesfälle 4 634 in Österreich: Todesfälle 6 000 Bevölkerung: China: 1. 4 Milliarden Österreich: 8 Mio Hat unsere Regierung etwas falsch gemacht?“ Es gab zahlreiche Userreaktionen, auch von mir: „Zanger hat immer Agents Provocateurs gedeckt, die mich wegen meiner Recherchen massiv und folgenreich verleumdeten. Ist er Mitglied der chinesischen KP?“ Er antwortete nicht, doch uns hilft sein Wikipedia-Eintrag weiter, auch wenn er so klingt, als hätte er ihn selbst verfasst: „1985 gehörte er mit Otto Bruckner (KJÖ), Alfred Gusenbauer (SJ) und Gabriel Lansky dem vierköpfigen Koordinationsausschuss des Komitees ‚Für ein demokratisches antifaschistisches Österreich‘ an, welches der Kandidatur des FPÖ-Abgeordneten Otto Scrinzi als Bundespräsident entgegenwirkte.“ Während sein Vater, in dessen Kanzlei er zunächst tätig war, Mitglied der KP war, wandte sich der Sohn später (angeblich) vom Kommunismus ab.

Kary Mullis (R.I.P.) zum PCR-Test

Wenn ich wissen wollte, wer Darabos abschottet, mit dem ich wie so viele andere nie reden durfte, und Personen mit Verbindung zu Zanger verleumden mich nachhaltig aus dem Hinterhalt, ist die Frage berechtigt, welche Rolle ein vermeintlich so ethischer Anwalt dabei einnimmt. Wenn wir uns die Mitglieder der Austrian-Chinese Business Association ansehen, fällt auf, dass wir hier auch die Skills Group finden, die gerade Refugees Welcome-Aktivitäten bewirbt. Stefan Sengl von Skills leitete bis Ende Juli 2017 den Wahlkampf der SPÖ; sein Geschäftspartner Michael Pilz war einmal sowohl bei Gabriel Lansky als auch bei Georg Zanger Konzipient. Pilz war nicht nur jener SPÖ-Anwalt, der 2018 mit Ramin M. über das Ibiza-Material und mehr verhandelte, er fungierte am 1. Juni 2017 als Vertrauensperson „von“ Darabos im U-Ausschuss. Pilz deckte jedoch die Manipulationen, mit denen der nicht verwandte Peter Pilz den Ausschuss steuerte und die den Verdacht von Gusenbauer weg auf Darabos lenken sollten. Bei den ACBA-Mitgliedern fällt auch TPA auf, eine Kanzlei, deren größter Kunde die Signa Holding ist, die die ORFG unterstützt und u.a. von der Bank of China, von Raiffeisen und von der Sberbank Europe Kredit bekommt. TPA prüfte auch Wirecard CEE in Graz und sowohl die Commerzialbank Mattersburg als auch deren Fast-Alleineigentümer, eine Kreditgenossenschaft. Übrigens kam Markus Braun 2010 von KMPG zu Wirecard, also von einem Mitglied der ACBA; er gehörte dem Think Tank Think Austria an, den Antonella Mei-Pochtler koordiniert, deren Demokratievorstellungen mehr mit China als mit Österreich zu tun haben.

Auf China-Reise mit dem Bundespräsidenten

Wirecard war auch am chinesischen Markt interessiert; es gab aber Skrupel in der deutschen Botschaft bei diesem Expansionsbestreben – noch im Mai 2020 war von einer „Rekordstrafe“ in China gegen Wirecard die Rede. Bei den ACBA-Mitgliedern finden wir auch den Flughafen Wien mit Lanskys Schwager Julian Jäger im Management, die ÖBB, das Land Kärnten (wegen Peter Kaiser im Kuratorium) und weitere Firmen. Bei den ÖBB wurde der ehemalige Kabinettschef im Verteidigungsministerium Stefan Kammerhofer als Abteilungsleiter ohne Arbeit untergebracht, der im BMLV auf Kosten von Norbert Darabos und dann Gerald Klug illegal Minister spielte und Gesetze in Serie sehr zum Schaden von Österreich und von Einzelpersonen brach. Wie praktisch, dass ÖBB-Chef Andreas Matthä dem Kuratorium der ACBA ebenso angehört wie sein Vorgänger Christian Kern, der außerdem Präsident des European China Business Council wurde, das der Verein CEATEC (China Europe Association for Technology and Economic Cooperation) ins Leben gerufen hat. Damit liegt die Vermutung nahe, dass Kern zu den Mitgliedern der KP weltweit gehört, zumal das Council an die Partei angebunden ist. Wir finden ihn auch im Aufsichtsrat der russischen Staatsbahnen RZD, was er Gusenbauer zu verdanken hat, der dem Think Tank von Ex-RZD-Chef Wladimir Jakunin angehört.

Christine Fang enttarnt

In den USA sieht man, dass Verbindung zu China oft auch eine zu Russland impliziert; nicht zuletzt dann, wenn die Clintons – die Bidens – die Podestas – die Ukraine und China miteinander verknüpft werden können. Es kommen jetzt Konstruktionen wie diese ans Licht: der demokratische Abgeordnete Eric Swalwell hatte die chinesische Agentin Christine Fang als „handlerin“; seine Aufgabe war es, Donald Trump von Beginn an als russischen Agenten hinzustellen. Dabei wurde das berüchtige Steele-Dossier eingesetzt, das über die auch in China vertretene Beratungsfirma Perkins Coie in Auftrag gegeben wurde; Steele war einmal Agent des britischen MI 6 und im Geschäft mit Deripaska. Es heisst nun, dass Swalwell geradezu davon besessen gewesen sei: „Swalwell was enormously interested in, perhaps obsessed with, the Steele dossier, which, among other false allegations, spread the story that private citizen Donald Trump had watched as prostitutes performed a kinky sex act in a Moscow hotel room in 2013 as Russian intelligence services filmed the entire episode. In November 2017, when the Intelligence Committee interviewed Keith Schiller, a bodyguard who accompanied Trump to Moscow, Swalwell asked question after question about the hotel room story. He never got anywhere, because there was no story to tell.“ (GOP = Grand Old Party, steht für die Republikaner)

Eric Swalwell in der Defensive

Die Golden Shower-Story war auch deswegen unglaubwürdig, weil Trump germophob ist; wir können annehmen, dass er sich vor einem wirklich gefährlichen Corona-Virus fürchten würde, statt ohne Maske herumzulaufen. Swalwell glaubte ganz offensichtlich selbst, was er behaupten sollte, und identifizierte sich damit vollkommen; so geht es auch anderen, mit oder ohne Honigfalle. Es gibt auch Abgründe in einflussreichen Kreisen, in die man nicht blicken möchte, weil sie zurückblicken könnten. „Epstein didn’t kill himself“ ist längst zum geflügelten Wort geworden; was wirklich passiert sein kann, deutet hier der Milliardär Patrick Byrne an. Natürlich ist es wichtig, dass Jeffrey Epstein zu den Netzwerken gehörte, die auch mit der WHO verbunden sind; man sollte sich aber das in der Hand haben anderer nicht nur so vorstellen, wie es Epsteins Wirken nahelegt. Man weiss bei Gabriel Lansky, dass er die Justiz beeinflusst – und Natascha Kampusch vertrat, die alle Corona-Regeln eisern durchsetzen würde  -, aber das gilt auch für Georg Zanger und wirft die Frage auf, was manche überhaupt vom Rechtsstaat erwarten können, wenn sie den Kreisen lästig sind, zu denen beide gehören. Als sich Isabella Schörghuber (einst Wirtschaftsjournalistin) von Zanger trennte, wurde es mehr als heftig und sie wandte sich an die Medien, was ihr auch Spott eintrug. Sowohl im Obsorgeverfahren wegen der beiden gemeinsamen Kinder als auch bei der Scheidung hatte Schörghuber den Eindruck, dass die Justiz zu Amtsmissbrauch verleitet wird.

Die ACBA und Alfred Gusenbauer

Schörghuber sagte mir einmal, dass sie jederzeit einen Termin beim Bundespräsidenten bekommen kann, ihr das aber nichts nützte; zeitweise wurden einige parlamentarische Anfragen zum Umgang mit ihr gestellt. Ihr Ex war (ist?) offenbar zu einflussreich, wobei er auch ein Nobelbordell vertritt. Unter Bundespräsident müssen wir uns Heinz Fischer vorstellen, der früher in der Österreichisch-Nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft war und seinen einstigen Wahlkampfleiter Norbert Darabos verriet, als dieser Minister wurde (2010 organisierte Sengl den Fischer-WK). Es führt eine direkte Linie vom Verrat auch des Bundesheers an seinem Befehlshaber zur Beteiligung am hybriden Krieg per Plandemie gegen uns selbst.  Als ich mit Schörghuber in Kontakt war, wurde ich vom erwähnten Kammerhofer bedroht und verleumdet; in der SPÖ herrschte eisiges Schweigen zur Frage, was denn eigentlich im BMLV los war. Sie erkannte wohl, dass meine Gegner mit ihren verbunden sind, wurde aber nicht konkreter – in einem Klima der Angst, weil die einen offenbar übergeordneten (verdeckten) Interessen dienen und niemand gegenhält, ist das durchaus verständlich. Interessant ist, welche Rolle die ACBA spielte, als es um Corona ging; zunächst gab es eine Spendenaktion für China, was ja nicht verwerflich ist. Nachdem Österreich China half, kamen Masken als China nicht nur zu uns, publikumswirksam per Antonow An-225. Nach der verhängnisvollen Nacht auf Ibiza 2017 kaufte sich nicht die falsche Verwandte eines Oligarchen in Medien ein, sondern Rene Benko, in die „Kronen Zeitung“ und den „Kurier“, zu dem nun wieder „trend“ und „profil“ gehören. Ist es Zufall, dass die Kanzlei Lansky im „trend“ regelmässig Corona-Tipps gibt? Oder dass die JKU ebenfalls in Corona macht, mit Ratschlägen an die Politik und live gestreamten Experten?!

PS: In den USA verzögern Gerichte das Verfahren gegen Hunter Bidens chinesischen Businesspartner. In Australien wurde eine Liste der Konzerne veröffentlicht, die von der Sklavenarbeit profitieren, die Uiguren in chinesischen Lagern leisten – darunter auch H & M, Zara, Nike… Entgegen üblichen Annahmen sind die Republikaner auch eine Arbeiterpartei, die bei Einwanderern grossen Zuspruch haben.

5 Kommentare zu „Corona: Siegt China über den Westen?

    1. Ja eh, es MUSS besser werden. The Best is Yet to Come sagen manche in den USA ja…

      Wenn man sich ansieht, wie die EU in der China-Falle scheint, klingt das nach Strategem Nr. 22 (einen Dieb fangen, indem man die Türe schliesst), aber das gilt auch für Bevölkerung gegen diese Art von Regierungen. Wir können auch sagen, gut dass die in ein leeres Haus gelockt wurden und wir die Türe zumachen können, im übertragenen Sinn gemeint, weil sich Regierungen entlarven.

      mehr dazu hier:

      https://alexandrabader.wordpress.com/2020/12/31/corona-siegt-china-ueber-den-westen/

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  1. Alles Gute im neuen Jahr Frau Bader, seit Corona halte ich Sie für keine Verschwörungstheoretikern mehr.

    2013 wurde der Vatikan vom internationalen Bankensystem abgeschnitten, die Konten gesperrt, Touristen konnten nur bar bezahlen. das änderte sich sobald Papst Benedikt zurückgetreten war. Nach demselben Muster wurden alle Länder der Erde erpresst, finanzielle Hilfen und Schuldennachlässe der Weltbank wurden an Lockdowns geknüpft, wie Weissrussland enthüllte, das sich wiederum in Abhängigkeit von Russland begab und unter dem Vorwand von Corona Regimekritiker nicht ausreisen dürfen.

    Eine Bekannte flüchtete aus Georgien, nachdem beim dortigen Lockdown sogar der Betrieb der öffentlichen Verkehrsmittel eingestellt wurde, angeblich sei unser „Lockdown“ noch human in Vergleich zu dem, was in anderen Ländern passiert!

    In Schweden wurde die Regierung vom eigenen König gerügt wegen der Coronapolitik, wobei die „Überwachung“ viel fortgeschrittener sein soll als bei uns und Datenschutz de facto nicht existent sein soll.
    Über die Pflicht zur schriftlichen Zustimmung ( meistens per SMS ) wird in Schweden sogar das Sexualleben überwacht, weil sonst jeder Mann von seiner Partnerin in der Theorie jederzeit angezeigt werden könnte

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    1. Danke, aber Ihnen ist schon bewusst, dass Sie da ein Totschlagargument von Gegnern gegen andere verwenden, um sich nicht mit Fakten auseinandersetzen zu müssen. es ist in Wahrheit bei Corona viel leichter, die Verschwörung aufzudecken, weil da vernetzt recherchiert wird . was Österreich betrifft, findet man manches nur bei mir, weil es dafür keine Plattformen gibt. Ich habe auch da nie Verschwörungstheorien gehabt, sondern bin Ungereimtheiten nachgegangen – was man im Mainstream nicht mehr tut,,

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  2. Pingback: J’ACCUSE… |

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