Schlagwort-Archive: Deep State

Warum soll ich Trump hassen?

Es ist stets Vorsicht angebracht, wenn wir Personen oder Themen mit starken Emotionen begegnen sollen und sich Charakterisierungen quer durch ziehen. Denn es geht dabei, unseren Verstand zu umgehen und uns an einer nüchternen, aber eben auch eigenen und nicht herbeimanipulierten Beurteilung zu hindern. Dass Donald Trump seit Monaten extrem negativ gezeichnet wird, hat manche kritisch werden lassen, weil sie dies an den Umgang des Mainstream mit Wladimir Putin erinnert. Andere gehen der Darstellung aber auf den Leim und weigern sich, aus Gesetzmäßigkeiten bei der Propaganda zu schließen, dass man sie erneut an der Nase herumführt.

Es zeigt sich, dass der gegenüber den Obamas und den Clintons nach wie vor unterwürfige Mainstream keine Hemmungen kennt, wenn es um Trump geht, und seien es Fake-Fotos von seiner Angelobung. Doch der neue Präsident ist schon dabei, entsprechende Schritte zu setzen, da er sich als erste Amtshandlung zur CIA begab, der es verboten ist, US-Medien zu manipulieren. Es ist klar, dass sie sich nicht daran gehalten hat, aber man muss auch daran denken, dass z.B. eine über den „Spiegel“ lancierte Geschichte in Zeiten des Internet sofort in den USA aufgegriffen wird. Außerdem sprach Trump vor rund 400 CIA-Angestellten davon, einen größeren Raum für sie zu bauen, der keine Pfeiler hat, was ein Wortspiel mit dem Begriff „column“ ist, das sowohl Pfeiler als auch (fünfte) Kolonne bedeutet. Mit anderen Worten duldet er keine gegen ihn und seine Präsidentschaft gerichteten Aktionen, die zeitgleich in Form des „Women’s March“ in vielen Städten nicht nur in den USA stattfanden.

irrertrump

Buch von „Österreich“: Die irre Geschichte des Donald Trump

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Donald Trump und der Deep State

Als Barack Obama vor acht Jahren zum ersten Mal angelobt wurde, jubelte der Mainstream, statt ihn zu attackieren und George Soros Plattform zu bieten. Aber Obama war ja auch der Kandidat des Deep State, des militärisch-industriellen Komplexes, der CIA (für die seine Mutter und ihr Vater arbeiteten) und von Globalisten wie George Soros. Sofern es sich nicht vermeiden liess, die Rede von Donald Trump nach seiner Vereidigung zu übertragen, rangen Moderatorinnen und Moderatoren um Fassung. Dabei war es nicht überraschend, dass Trump Amerika an die erste Stelle setzt und meint, jeder andere Staat sollte sich in erster Linie um sich selbst kümmert.

Trump sprach eingedenk „We the People“ davon, dass er die Macht an das Volk zurückgibt, die bislang das „Establishment“ in Washington in Händen hatte. Er will sein Versprechen an die „vergessenen Männer und Frauen“ einhalten, die arm sind, die keinen Job und keine Hoffnung haben. Man sollte annehmen, dass Linke es zu schätzen wissen, wenn ein US-Präsident linke Anliegen vertritt, doch weit gefehlt. Im ORF setzte Schnappatmung bei Andreas Pfeifer und Nadja Bernhardt (Ehefrau von „profil“-Herausgeber Christian Rainer) ein, da Obama 2009 eine „politische“ Rede hielt, in der es um Globalisierung ging.

starkeseuropa

Reaktion der SPÖ

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Wie Trump noch verhindert werden soll

Die „Trump und die Russen“-Fake News werden kontinuierlich weitergesponnen, es wird breit zu Protesten mobilisiert, die heute beginnen und ihren Höhepunkt bei der Inauguration am 20. Jänner 2017 haben sollen. Doch zum Repertoire der Gegner, die schliesslich viel Erfahrung mit Regime Changes haben, gehört auch das Finanzieren von Gruppen, die für Unruhe sorgen oder der Ruf nach „Martial Law“, damit Obama vorläufig bleiben kann. Außerdem wird der scheidende Präsident noch am 20. Jänner den Chef der Nationalgarde abberufen, die Trump und die Feierlichkeiten zu schützen hat.

Bewusst setzt man auf organisiertes Chaos, da Demonstranten die Straßen nach Washington blockieren sollen. Unter Namen wie „Refuse Fascism“ und „Disrupt January 20th“ finden sich Kommunisten, Anarchisten, linke Gutmenschen und alle ein, die nicht realisieren, dass sie in Wahrheit für den „Deep State“ der USA, George Soros und Co. kämpfen. Es werden die gleichen Strategien angewendet, die man z.B. in der Ukraine, aber auch bei uns im Einsatz sieht. Dass Trump im Fake News Mainstream beständig negativ gezeichnet wird, macht sich bezahlt, denn viele meinen, gegen diesen angeblichen Sexisten, Rassisten, Homophoben, also kurz diesen Faschisten sei jedes Mittel recht.

wpguideDie „Washington Post“ publiziert einen „Guide“ zu Protesten

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Medien? Propaganda!

Ein Blick auf „unsere“ Zeitungen genügt und wir können nachvollziehen, warum der gewählte US-Präsident Donald Trump Mainstream-Vertreter zum Hintergrundgespräch lud, um dann mit ihnen abzurechnen. Auf der anderen Seite des Atlantiks wie hier werden Trump und seine Familie auf eine Weise  behandelt, die bei Obama und Co. absolut undenkbar wäre. Und wir finden auch in der Presse und in den sozialen Medien zugleich rührselige Abschiedsbilder von Barack und Michelle Obama, während süffisant gezeigt wird, welche Stellen von Melania Trumps Körper nicht echt sein sollen.

Nur Schmeichelhaftes hingegen über Michelle Obama, die „Schönheitstricks“ mit Kate Middleton getauscht hat, wobei Kate Michelle „Botox-Gel“ empfohlen hat. Zum Eigentor wurde hingegen, dass Michelles Designerin Melania nicht einkleiden will, denn dadurch wurde das Netz überhaupt erst auf deren Namen aufmerksam, sodass viele über deren seltsame Kreationen für die First Lady spotteten. Mittlerweile werden auch private Hochzeitsfotos der Obamas aus dem Jahr 1992 verbreitet, während überall Fast-Nackt-Aufnahmen Melanias gezeigt werden und sie als „Trophäe“ bezeichnet wird. Michelle Obama war etwa als „the First Lady the World fell in Love with“ auf mehreren Covers der „Vogue“ zu sehen und zerstörte nach der Wahl „mit nur einem Satz die Hoffnungen tausender Amerikaner“, weil sie 2020 nicht dem Beispiel Hillary Clintons folgen wird.

In jeder Frauenzeitschrift und jedem Klatschblatt werden die Trumps gebasht, die angeblich von Skandal zu Skandal eilen, da man ja mit den Clintons mitgefiebert hat. Und wie wird erst im Politikteil der Medien „berichtet“, was Trump zu einer ungewöhnlichen Aktion verleitet hat. Er lud Vertreter sogenannter Leitmedien ein, die wohl erwartet hatten, ein Statement zu seinen politischen Plänen zu hören. Stattdessen las er ihnen die Leviten mit Aussagen wie: „Wir sind ein einem Raum voller Lügner, der doppelzüngigen und unehrlichen Medien die alles falsch machten“, wobei er dann auch ins Detail gegangen sein soll. Auf seine Art ist dies wohl auch eine Retourkutsche dafür, dass der Clinton-treue Mainstream alles daransetzt, das Internet und Alternativmedien zu verunglimpfen, die Demokraten sogar verlangen, dass Seiten vom Netz verschwinden, die pro Trump berichteten.

kronemelaniaKronen Zeitung, 22.November 2016 Medien? Propaganda! weiterlesen

Donald Trump And The Shadow State

Theodore Roosevelt once said that behind the official government an unvisible one is pulling the strings. We now use the term „deep state“ which comes from the Turkish system where shadow governments have a long tradition. The failed coup against Prime Minister Erdogan in July showed what „deep state“ can be capable of – in this case also a vital sign from „Gladio B„, the new name under which NATO’s secret armies continue to exist as FBI-whistleblower Sibel Edmonds puts it.

Whether the Trump Presidency will really make important changes depends on its capability of handling the „deep state“. „America’s next president will inherit more than a bitterly divided nation teetering on the brink of financial catastrophe when he or she assumes office. He will also inherit a shadow government, one that is fully operational and staffed by unelected officials who are, in essence, running the country“, wrote John W. Whitehead, Autor of Battlefield America: The War on the American People.

He explained: „The first shadow government, referred to as COG or continuity of government, is made up of unelected individuals who have been appointed to run the government in the event of a ‚catastrophe.‘  The second shadow government, referred to as the Deep State, is comprised of unelected government bureaucrats, corporations, contractors, paper-pushers, and button-pushers who are actually calling the shots behind the scenes right now.“ A historical example for COC or shadow government is Operation Valkyrie, a conspiracy against Adolf Hitler where an existing COC plan was used to covertly plan Hitlers assassination and the takeover of Germany.

sorosclintonAlexander Soros and Hillary Clinton (Instagram) Donald Trump And The Shadow State weiterlesen

Warum Trump im Visier steht

Nach der Überraschung vieler über den Sieg Donald Trumps bei der US-Wahl kam oft Fassungslosigkeit über die Reaktionen von Mainstream und Politik, denn hier verhielt man sich nicht „vasallengemäß“.  Doch dies machte nur deutlich, dass es einen US-Schattenstaat, den „deep state“ gibt, der den Interessen der Globalisten dient, anders als der zukünftige Präsident der USA. Dies bringt Kritikerinnen und Kritiker der US-Kriegspolitik in die paradoxe Lage – und dies ist für sie selbst nun wirklich eine Überraschung – sich einmal selbst gegen „Antiamerikanismus“ wenden zu können. Man sieht an den derzeitigen Auseinandersetzungen aber, dass der „deep state“ nicht aufgibt, sondern alles daransetzt, Trump das Leben schwer zu machen oder ihn doch noch zu verhindern.

Clinton wird gerne als unbeschriebenes Blatt dargestellt, dass schlicht Opfer von Diskriminierung und struktureller Benachteiligung wurde, wie es jeder Frau passieren kann. Etwa in der „Wienerin„, die auch sofort gegen Trump wetterte: „Hillary Clinton und damit der Traum, eine Frau als US-Präsidentin zu erleben, ist zumindest für die nächsten Jahre einmal ausgeträumt. Stattdessen hat ein offen misogyner, rassistischer und unqualifizierter Mann das Amt übernommen. Was diese Wahl deutlicher denn je zeigt, ist daher: selbst wenn Frauen in der Politik ein deutlichen Qualifikationsvorsprung haben, schaffen sie es nicht an die Spitze. Auch im österreichischen Parlament liegt der Frauenanteil aktuell bei 30,6 Prozent, auf Länderebene sieht die Bilanz noch schlechter aus und noch keine Frau hatte eine realistische Chance, österreichische Bundeskanzlerin zu werden.“

Befragt wird dann eine Handlangerin der Globalisten wie Julia Herr von der Sozialistischen Jugend, deren einziges Anliegen „no border“ und „Kampf gegen Rechts“ (= alles, was für Staatsgrenzen und staatliche Strukturen ist): „Politik wird im Hinterzimmer gemacht – von alten Männern mit Bierbauch.“ Warum ältere Männer auf instrumentalisierte und daher apolitische junge Frauen hören sollten, die sie zudem ständig beleidigen, wird Herr niemandem erklären können. Sie ist übrigens stets bei inszenierten Protesten dabei, die jenen Szenen gleichen, die man jetzt in den USA sieht, wo die u.a. von George Soros unterstützte Organisation MoveOn dazu aufruft. Es ist kein Zufall, dass der Mainstream eifrig über Proteste berichtet, bei denen auch Autos angezündet werden und die gezeigten Gruppen von Demonstranten austauschbar sind mit „unseren“ no border-Aktivisten.

studentsprotestScreenshot von Bericht im Alex Jones-Channel

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Donald Trump ist der neue US-Präsident

Der Zeitverschiebung wegen haben in Europa einige nicht auf das Ergebnis der US-Wahl gewartet, obwohl es sie sehr interessiert. Jene, die Fernsehberichterstattung verfolgen, sprechen von Wut, Enttäuschung, Entsetzen bei Journalistinnen und Journalisten, die doch objektiv sein sollten. Auf diese Weise – und in zahlreichen Social Media-Wortmeldungen – wird aber deutlich, wie massiv die Wahrnehmung der Bevölkerung beeinflusst wird, die in Trump einen „unberechenbaren Irren“ und in Clinton eine toughe Frau sehen sollen, die für Frauen- und Menschenrechte eintritt.

Anders als bei uns werden in den USA Umfragen bis zum letzten Tag vor der Wahl veröffentlicht; da stand es etwa 45 % für Trump zu 43 % für Clinton. Reuters brachte täglich neue Polls, bis es am 7. November 42 % Trump zu 37 % Clinton stand; da ging man dann lieber zum Gleichstand am 3. November zurück. Man sieht an Newstickern, wie angeblich freie Presse auch in Österreich mitfieberte: „Weg zur US-Präsidentschaft wird für Clinton schwer“ benannte das Bilderberger-Blatt „Standard“ seinen Ticker, aber wenn man anklickt, sieht man als Überschrift „Trump wird 45. Präsident der USA„. Ungläubig ist man auch bei der „Welt“ (der Springer-Konzern entstand in der Nachkriegszeit mit CIA-Hilfe), die auch schon ausgerechnet hat, dass die Wahl Trumps jede Deutsche, jeden Deutschen 34.662 Euro kosten soll.

Trump-Schlußkundgebung in Grand Rapids, Michigan

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Donald Trump vs. Hillary Clinton

Oberflächlich betrachtet ist relativ egal, wer US-PräsidentIn wird, da Demokraten und Republikaner ja bloß zwei Flügel einer von Konzernen dirigierten Partei sein sollen. Sieht man sich aber an, mit welcher Vehemenz Medien Trump bekämpfen und Clinton glorifizieren, wird klar, dass die Kandidatin der Globalisten um jeden Preis gepuscht wird, damit der Unabhängige nicht das Rennen macht.

Man kann auch Transatlantiker sagen, da die Fäden in den USA gezogen werden, doch das Ziel ist ein „Weltstaat“ mit aufgelösten Nationen und verlorener persönlicher Identität. Deshalb ist Globalisten auch zutreffend, zumal es ein wenig seltsam wirkt, einen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten als Nicht-Transatlantiker zu bezechnen. Apropos „weird“: damit werden Aussagen von Donald Trump ebenso zuverlässig immer wieder beschrieben wie seine Frisur.

Wenn der (transatlantische) österreichische Bundeskanzler Christian Kern bei einer Visite in Ungarn bei der Pressekonferenz meint, man könne von Trump nur lernen, dass sich Männer nicht die Haare färben sollen, ist dies kein Zufall. Vielleicht dient es auch als Wink an Premier Viktor Orban, der konstant die Interessen des eigenen Landes betont, statt dieses von der Migrationswelle überrennen zu lassen? Auf Trumps Haare ist auch Professor Ian Buruma  fixiert, wie man u.a. am Kommentar Blonde Platzhirsche und ihre seltsamen Frisuren sehen kann.

trumptime

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Zur Bedeutung des gescheiterten türkischen Putsches

„Contradictory reports are coming in“, stellt Michel Chossudovsky an den Anfang seiner Analyse bei Global Research. Er ist nicht der Einzige, der zunächst lieber vorsichtig ist, was die Einordnung des türkischen Putschversuchs betrifft. Wenn vielfach vermutet wird, Premierminister Erdogan stehe selbst hinter dem „dilettantisch“ angelegten Coup, kann auch dies der Ablenkung dienen. Doch wenn man sich die weltpolitische Lage ansieht und sich auf die Spuren des türkischen „Tiefenstaats“ begibt, sind verblüffende Erkenntnisse möglich.

Interessant ist natürlich, dass nicht alle das Scheitern des Putsches begrüssen, wie es etwa die transatlantische Vizepräsidentin des EU-Parlaments Ulrike Lunacek von den Grünen tut. „Das AEI (American Enterprise Institute) ist ein neokonservativer Think Tank in Washington, sein Gründer war der Asbestbaron Lewis Harold Brown.  Das AEI gilt als Denkfabrik auch des Militärisch Industriellen Komplexes und beschäftigt einen Pentagon-Mann, der den Putsch in Ankara vorausahnte: Michael Rubin publizierte im März für das AEI den Artikel ‚Could there be a coup in Turkey?‚ und lobte noch heute morgen den Putsch“, heisst es bei JasminRevolution 2.0. Freilich war es ein offenes Geheimnis, dass es im türkischen Militär rumort; nur der deutschsprachige Mainstream gibt sich überrascht, weil darüber ja auch nicht berichtet wurde.

Jens Blecker geht der Frage nach, ob der Coup bloß eine Inszenierung war: „Mangels eines eigenen Fernsehanschlusses und völlig überlasteten Livestreams, fuhr ich gestern Abend zu einem Freund um mir die mediale Berichterstattung anzusehen. Es wirkte derart surreal, dass man das Gefühl bekam es wäre ein sorgfältig geübtes Theaterstück. Soldaten wurden ‚abgeführt‘, als würde man sie auf die Tanzfläche eines Balls begleiten. Sanft an den Handgelenken, wurden diese an den Kameras vorbeigeführt. Ein Panzer wurde bestiegen und Fahneschwenkend übernommen. Gegenwehr oder Widerstand? Fehlanzeige. Insgesamt wirkten alle Soldaten die zu sehen waren eher so, als wären sie ein wenig verwirrt und unter völlig falschen Voraussetzungen in dieses Schauspiel hineingeraten. Die wenigen Bildsequenzen wurden in einem Loop abgespielt, der nahelegte dass alle Kameramänner in der Region im Kugelhagel ihr Leben verloren haben. Wiederholungen der immer gleichen Sequenzen.“

kroneputsch

Tweet der „Kronen Zeitung“

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