Schlagwort-Archive: Regime Change

Maidan in Washington?

Wenn die durch „Otpor“ in Serbien bekanntgewordene schwarze Faust erscheint, deutet alles auf einen Regime Change-Versuch rund um die Inauguration von Donald Trump hin. Tatsächlich inseriert eine Schattenfirma namens „Demand Protest“ in einigen US-Städten in Zeitungen, um bezahlte Demonstranten zu rekrutieren und verwendet dabei das Logo von „Otpor“. Ist es wirklich nur ein Hoax, wie jetzt behauptet wird? Nicht ohne Grund warnt der russische Präsident Wladimir Putin, dass die Trump-Gegner einen zweiten Maidan inszenieren wollen. Ihn erinnern die Angriffe auf den kommenden Präsidenten und die Art, wie Gegner kreiert und mobilisiert werden an Kiew im Frühjahr 2014.

Diese Parallelen haben zwar viele seit der US-Wahl gesehen, jedoch berichtete der Fake News Mainstream nicht darüber, da er ja die Rolle eines Einpeitschers übernimmt. Deshalb gibt es auch noch viele, die nicht verstanden haben, wie Regierungen unter Druck gesetzt und schliesslich gestürzt werden und welche Elemente dabei zusammenspielen. Die Webseite von Demand Protest wurde erst im Dezember 2016 angemeldet und bietet einen umfassenden Leistungskatalog, wenn auch keine Details verraten werden und man nicht weiss, wer dahinter steckt (aber an Regime Changer denken muss): „From grassroots organizations to advocacy groups, we seed the narratives and gather the audience you desire. When your strategy demands paid protest, we organize and bring it to life.“

otporlogoOben: USA, Serbien, unten: Georgien, Ukraine

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Wie Trump noch verhindert werden soll

Die „Trump und die Russen“-Fake News werden kontinuierlich weitergesponnen, es wird breit zu Protesten mobilisiert, die heute beginnen und ihren Höhepunkt bei der Inauguration am 20. Jänner 2017 haben sollen. Doch zum Repertoire der Gegner, die schliesslich viel Erfahrung mit Regime Changes haben, gehört auch das Finanzieren von Gruppen, die für Unruhe sorgen oder der Ruf nach „Martial Law“, damit Obama vorläufig bleiben kann. Außerdem wird der scheidende Präsident noch am 20. Jänner den Chef der Nationalgarde abberufen, die Trump und die Feierlichkeiten zu schützen hat.

Bewusst setzt man auf organisiertes Chaos, da Demonstranten die Straßen nach Washington blockieren sollen. Unter Namen wie „Refuse Fascism“ und „Disrupt January 20th“ finden sich Kommunisten, Anarchisten, linke Gutmenschen und alle ein, die nicht realisieren, dass sie in Wahrheit für den „Deep State“ der USA, George Soros und Co. kämpfen. Es werden die gleichen Strategien angewendet, die man z.B. in der Ukraine, aber auch bei uns im Einsatz sieht. Dass Trump im Fake News Mainstream beständig negativ gezeichnet wird, macht sich bezahlt, denn viele meinen, gegen diesen angeblichen Sexisten, Rassisten, Homophoben, also kurz diesen Faschisten sei jedes Mittel recht.

wpguideDie „Washington Post“ publiziert einen „Guide“ zu Protesten

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Trump und die Medien: A Pile Of Garbage

„You are a pile of garbage!“ und „you are fake news!“ – mit diesen knappen Feststellungen bei einer Pressekonferenz am 11. Jänner 2017 schreibt President-elect Donald Trump (Medien-) Geschichte. Er spricht aus, was sich Millionen Menschen schon dachten, die bislang daraus keine Konsequenzen zogen, und gibt denen Recht, die sich längst vom Mainstream abgewendet haben. In einem der US-Alternativmedien wird Trumps Auftritt mit der Bemerkung auf den Punkt gebracht, dass er zu verstehen gab „die einzigen Prostituierten hier seid ihr!“.  Desungeachtet oder genau deswegen gehen die Angriffe auf Trump weiter, wie man auch an österreichischen und deutschen Medien erkennen kann.

Aus im Forum von 4chan als Köder für die Dienste lancierten Behauptungen über Trump bastelte ein britischer Ex-Agent ein Papier, das die Müllpresse als Dossier bezeichnte, um ihm den Anstrich von Seriosität zu verleihen. Bei Michael Savage (Savage Nation) kann man jemanden von 4chan dazu hören, wie die Story ihren Anfang nahm. „Heikle Vorwürfe“, schreibt der „Spiegel“ und fragt „Woher stammt das Trump-Dossier?“, um auf den ehemaligen MI6-Agenten Christopher Steele zu verweisen. Der „Spiegel“ ist wie andere Medien in Headlines reisserisch, versteckt sich aber im Text hinter vielen Vielleichts: „Ob die Anschuldigungen darin – Trump soll Prostituierte in Moskau für ungewöhnliche Dienste bezahlt, sein Wahlkampfteam soll im Austausch mit Russland gestanden und er soll versucht haben, zwielichtige Geschäfte in Russland einzufädeln – stimmen oder nicht, ist unklar. Einen eindeutigen Beleg konnten die Reporter, die sich damit befassten, bislang nicht erbringen.“

oe12jan„Österreich“ am 12. Jänner 2017

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Was wir von den USA lernen können

Wie der öffentliche Diskurs auch bei uns gesteuert wird, kann man sich anhand von US-Beispielen gut ansehen. Was jenseits des Atlantik versucht wird, landet früher oder später auch bei uns; und wenn bei uns rund um Wahlen gerne die Faschismuskeule eingesetzt wird, findet sie in den USA ebenfalls. Dass meist einfach auf Europa angewendet wird, was in Amerika gewissen Erfolg verzeichnet, kann man an Beschwerden bei uns erkennen über „zuviel Weißheit“ auch ohne dass es hier die Soros-Organisation „Black Lives Matter“ gibt.

Dass Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde, wollen viele immer noch nicht verkraften. Es wird Demonstrationen zur Inauguration geben (die der Fake News Mainstream auch bei uns bewirbt) und die Initiative „Refuse Fascism“ leistete sich ein ganzseitiges Inserat in der „New York Times“ um Trump zum Faschisten zu stempeln. Diese „Antifaschisten“ wollen auch nach Washington ziehen, wie ein Aufruf auf ihrer Webseite zeigt: „Join The #NOFASCISTUSA Caravan to Washington DC! Leaving from Los Angeles  Sunday January 8“. Man findet bei den Unterstützerinnen und Unterstützern Bill Ayers (ehemals bei den Weathermen und Berater von Barack Obama), Cornel West (kommunistischer Autor), Carl Dix (Revolutionäre Kommunistische Partei der USA) oder Eve Ensler (Vagina-Monologe und One Billion Rising).

refusefRefuse Fascism

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Verteidigungsminister will mehr Überwachung

Nicht Schutz und Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger sollen gewährleistet werden, sondern man will diese besser überwachen. Damit ist eine Bevölkerung gemeint, die fassungslos zusieht, wie zugewanderte Gewalttäter mit Samthandschuhen angefasst werden und sogenannte (islamistische) Gefährder bloß „beobachtet“ werden-. Mehr Überwachung wünscht sich etwa Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, der natürlich mit „Terrorgefahr“ argumentiert, in Wahrheit aber uns alle meint.

Er hat im Bilderberger-Blatt „Der Standard“ reichlich Platz, denn während dieser etwa den früheren Minister Norbert Darabos nach wie vor gerne basht, ist man voll des Lobes für Doskozil. Noch ist es nicht soweit, dass uns neben NSA und CIA auch Abwehramt, Nachrichtenamt und Verfassungsschutz umfassend überwachen, aber der Minister will das „Sicherheitspaket der Regierung für Krisen“ rasch umsetzen:  „Ich hoffe, dass wir das mit allen Facetten im ersten Halbjahr über die Bühne kriegen“, sagte Doskozil am 1. Jänner 2017. Denn „es gibt die Terrorsituation in Europa, und Österreich ist mitten in Europa“, wobei Österreich wohl nicht „das Ziel Nummer 1″ ist, es aber aber ein gewisses Gefährdungspotenzial“ gibt.

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Doskozil (rechts) im April 2016

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Frohes neues Jahr, Frau Bundeskanzlerin!

Für viele Frauen begann 2016 mit einem Alptraum, sie wurden begrabscht, beraubt, auch vergewaltigt; dann versuchte man, dies totzuschweigen und schliesslich sorgten sich einige „Feministinnen“ in erster Linie darum, „rassistische Hetze“ gegen die Täter zu vermeiden. Viele tausend neue „Geflüchtete“ und weitere Straftaten aller Art später naht erneut ein Jahreswechsel. Aber diesmal ist man vorbereitet – nicht mit Maßnahmen gegen Täter und potenzielle Täter, sondern mit Polizeiaufgebot, Straßensperren und an Frauen ausgeteilten Taschenalarm.

Es sind Ihre „Gäste“, Frau Bundeskanzlerin, die sich von Anfang an so verhalten haben, als wäre es ihr Land; die Sie nicht nur eingeladen, sondern auch in jeder Weise ermuntert haben, wie man an zahlreichen Selfies mit Kanzlerin sehen kann. Für „Geflüchtete“, die dies in der Regel nach den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention gar nicht sind, ist nichts zu teuer, von Rundumversorgung (für mangelernährte Hartz IV-Opfer ein unerreichbarer Traum) bis zu extra geschaffenem Wohnraum (während mindestens 400.000 Deutsche obdachlos sind). Immer mehr Frauen, die gewohnt waren, sich in ihrem Land frei zu bewegen, haben Angst: nachts auf der Straße, bei Alltagsbesorgungen oder bei Joggingrunden, die sie  nicht mehr unbehelligt drehen können.

sanktionenMerkel und Hollande zur Verlängerung der Russland-Sanktionen

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Verrat auf höchster Ebene

Um überhaupt noch eine Idee davon zu haben, wie eine Regierung zu handeln hat, muss man den hilflosen Reaktionen von Merkel und Co. eine Liste dessen gegenüberstellen, was sein sollte. Damit tun sich wohl die Menschen leicht, die Politik-affin sind sich kritisches Denken bewahrt haben. Diesen fällt auch auf, was hauptsächlich stört, nämlich dass längst User im Netz „staatstragend“ agieren, während die Regierung wie verstörte, weil ahnungslose und politikferne Individuen reagiert. Merkmal einer Regierung und auch eines Parlamentes muss aber sein zu abstrahieren, das Ganze zu sehen, um zum Wohl des Gemeinwesens handeln zu können.

Individuelle Betroffenheit ist der Zugang eines oder einer Einzelnen und dort auch angebracht, während die Politik Maßnahmen erklären muss, die der Allgemeinheit dienen und für Einzelne auf dieser Ebene auch nachvollziehbar sein sollen. Was gestern über die Bildschirme und die Videokanäle flimmerte, waren aber Kanzlerin, Innen-und Justizminister, die sich an Durchhalteparolen und daran klammerten, dass alles dazu getan wird, den Berliner Attentäter Anis A. zu finden. Inzwischen ist bekannt, dass der grüne Hamburger Justizsenator die Fahndung nach ihm sogar noch verhindert hat, was die Frage aufwirft, wem die Grünen eigentlich verpflichtet sind. Inzwischen heisst es, dass der gebürtige Tunesier in Mailand erschossen wurde, was die Frage aufwirft, wie er es bis nach Italien schaffte und ob man nicht doch an Gladio B denken sollte. Längst vergleichen Alternativmedien Berlin mit anderen Anschlägen, um Parallelen aufzuzeigen.

Pressekonferenz 22.12.2016

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Widerstand oder Unterwerfung

Bei Demos aller Art kann man immer wieder die Rufe „Widerstand! Widerstand!“ hören, wobei in den letzten Jahren meist die Regierung dann gemeint war, wenn sie nicht jedem Asyl geben wollte. Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, wo die Weichen in Richtung Widerstand oder Unterwerfung gestellt werden. Dies ist auch eine persönliche Entscheidung für jede und jeden, egal ob man sich bisher bereits politisch engagiert hat oder nicht. Man liefert uns vor Weihnachten das nächste Terrormärchen und will uns zugleich mit Polizeischutz, Boller und Taschenalarm beruhigen.

Regierungen, von denen ein Vorgehen gegen die Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit verlangt werden muss, geben stattdessen Betroffenheitsbekundungen ab, bei denen die einen „entsetzt“ sind, während andere „furchtbar“ finden, was in Berlin passiert ist. In Verbindung mit Maßnahmen, die uns die Sicherheitskräfte als „präventiv“ verkaufen, bedeutet dies die Aufgabe staatlicher Hoheit, wie sie ja bereits durch die Aufgabe der Verfügung über das eigene Staatsgebiet letzten Sommer eingeleitet wurde. Dass hier unausgesprochen „wir weichen dem Islam“ vorgeführt wird, verstehen auch Menschen, die sich weniger mit politischen Hintergründen befassen. Dabei reichen Terrorfahndungspannen aber aus, um bislang naivere Zeitgenossen in Windeseile zu politisieren.

fahndungFreunde der Tagespolitik auf Facebook

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Was Donald Trump für uns bedeutet

Fast alles, was Donald Trump betrifft, hat auch Auswirkungen auf uns. Früher hätten jene zustimmend genickt, die wir heute als transatlantische Antiamerikaner erleben, auf ihre übliche kriecherische Art darauf hingewiesen. Trump symbolisiert aber einen Paradigmenwechsel, der mit allen Mitteln bekämpft wird und der auch bei uns ansteht. Deshalb muss man sich auf nüchterne, analytische und faire Weise mit den neuen politischen Verhältnissen in den USA auseinandersetzen. Und man sollte von Trump Taten verlangen, ihn aber ohne jenen Filter beurteilen, den uns der Mainstream aufzwingt.

Vielleicht muss man sich selbst weiterentwickelt haben, statt mit 50 noch das Gleiche zu sagen und zu „denken“ wie mit 20, um es für möglich zu halten, dass Menschen inklusive Donald Trump an Aufgaben wachsen können. Kürzlich habe ich einen typischen Auftritt der deutschen Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth von den Grünen nochmals gesehen und besser verstanden, warum sie so ungeheuer emotional auftritt. Denn wenn sie zur Geschichte der Partei interviewt wird, spricht sie voll Enthusiasmus, dass Frauen die Politik verändern wollten und auf einen mehrheitlich männlichen Bundestag trafen. Offenbar ist sie bei der Vorstellung stehengeblieben, mit Emotionen Politik weiblicher zu machen, und beutet dies bis an ihr Lebensende aus.

Da ich selbst lange bei den Grünen war, weiss ich um verdeckte Einflussnahme auf die Partei in Deutschland und Österreich; für mich bedeutete dies Erkenntnis, Analyse, Anecken, Diffamierung, Mobbing und immer wieder einen hohen Preis für Wahrheit, Integrität, Aufrichtigkeit und die Bereitschaft, meinem eigenen Land zu dienen. Dies bringt auch die Beschäftigung mit Themen mit sich, an die ich mit 20 oder 25 nicht im Traum gedacht hätte – Sicherheit, Militär, Geopolitik, Geheimdienste und mit jenen „false flags“, mit denen Trump aufräumen will. Aus meiner eigenen Perspektive traue ich Donald Trump zu, dass er sehr viel lernt, dass er an Aufgaben wächst und dass er, wenn er versteht, welchen Kräften er sich entgegenstellt, Idealist sein muss.

Obama in Berlin kritisch betrachtet

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Wie man die SPÖ rettet

Offen ausgebrochene Konflikte in der Wiener SPÖ zeigen, dass die Partei in den letzten Jahren weit von ihrem Kurs abgekommen ist. Dabei ist die Lösung einfach, denn statt politisch korrekte Sprache zu propagieren, sollte man sich um die Bedürfnisse der Bevölkerung kümmern, für die man verantwortlich ist. Sobald die Sozialdemokratie diese Kurve gekratzt hat, wird sie merken, dass es für sie wieder aufwärts geht.

Doch ehe die Funktionärinnen und Funktionäre solche Erfolgserlebnisse haben, muss eine Richtungsentscheidung getroffen werden. Genauer gesagt muss erkannt werden, dass Parteikrisen, Konflikte und Wahlniederlagen dadurch verursacht werden, dass sich weite Teile der Partei in eine Filterblase haben ziehen lassen, in der eine gegen das eigene Land gerichtete Agenda verfolgt wurde. Es sollte zu denken geben, dass Parallelen zwischen Donald Trump und Bernie Sanders gezogen werden, der anders als die künstliche Clinton-Kampagne tatsächlich Wähler ansprechen konnte, deren Anliegen bislang vernachlässigt wurden.

Mit anderen Worten hat also Sanders – der mit unfairen Tricks des Parteiestablishments aus dem Rennen geworfen wurde – klassisch sozialdemokratisch agiert und hätte Trump vielleicht erfolgreich Parole bieten können. Und Sanders kommentiert nicht nur kritisch, was Trump nach der Wahl ankündigte, er ist auch vor Ort bei den Protesten der Sioux gegen die Dakota Access Pipeline und wendet sich an Noch-Präsident Obama. Wie bei uns rufen auch in den USA diejenigen, die mit Transparenten, Regenbogen-Fahnen, kommunistischen und linken Symbolen durch die Straßen ziehen, dass sie gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie, Faschismus und vor allem gegen Grenzen (also gegen Staaten) sind. Es hat relativ wenig damit zu tun, wie Politiker(innen) tatsächlich agieren, sondern dient einer Agenda, die man auch „identity politics“ nennt.

goodweibsBericht zu den Konflikten in der Wiener SPÖ

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