Schlagwort-Archive: Psychologische Kriegsführung

Wie „steuerbar“ ist die Verteidigungsministerin?

Am 30. März 2021 wurde in einer aktuellen Stunde des Bundesrats über das Bundesheer diskutiert. Dabei gab es auch Anspielungen auf „steuerbare Frauen“, nach denen die ÖVP Chats zufolge für Aufsichtsräte suchte. Anhand der Aufzeichnung der Sitzung und weiterer Infos können wir uns selbst ein Bild davon machen, in welche Kategorie Ministerin Klaudia Tanner fällt. „Steuerbar“ taucht im Sprachgebrauch normaler Weise in Zusammenhang mit Umsätzen auf, also mit etwas, das in diesen Zeiten heikler denn je ist. Wenn es nun „steuerbare Frauen“ gibt, dann auch Männer, die sich nicht nicht selten über Frauen steuern lassen. Oder Männer, die steuerbar sind, weil z.B. ihre heimliche Homosexualität nicht bekannt werden darf, oder die Schwarzgeld nehmen oder von Lobbygruppen oder Geheimdiensten bezahlt werden. Es ist daher nicht fair, den Begriff „steuerbar“ mit Frauen zu assoziieren.

Wohl aber sollten wir uns den Einzelfall genau ansehen, und dazu bot der Bundesrat gerade wegen des Auftritts von Tanner eine gute Gelegenheit. Genau genommen geht es bei Analogien zu den berüchtigten Chats von ÖBAG-Chef Thomas Schmid um eine Steuerung, die den Gesteuerten nicht als solche bewusst ist, was Frauen und Männer betreffen kann, und beide Geschlechter auch, indem sie von jemandem manipuliert werden, der oder die sich aus Kalkül mit ihnen anfreundet. Wir bewegen uns daher in einer Grauzone, in der sich Parteidisziplin und Konformität oder Opportunismus nicht klar davon abgrenzen lassen, dass Akteure mit Psycho-Tricks in die Irre geführt werden. Wenn es um Tanner und das Bundesheer geht, kommt jetzt hinzu, dass sich ÖVP und Grüne Frauenförderung in diesem Bereich an die Fahnen heften. Und natürlich kommt sie über die ÖVP Niederösterreich und ist die Schwägerin des Beraters von Sebastian Kurz, Stefan Steiner. Dies ist im Zuge der Enthüllungen über das Netzwerk, das Kurz ins Bundeskanzleramt brachte, durchaus von Bedeutung. Es erklärt jedoch noch nicht, warum sie beim Bundesheer durch die Bank auf steuerbare Offiziere traf, die außerstande schienen, hybride Kriegsführung gegen uns selbst als Falle zu erkennen und gegen den Corona-Hype aufzutreten. Dieses „Steuerbar“ ist häufig wiederum jene Manipulierbarkeit, die wir auch in der Politik und in den Medien meistens erleben. Viele stellen sich vor, dass doch viel mehr bewusst ablaufen müsse, doch dem ist nicht so, auch wenn Akteure instinktiv zurückweichen, wenn sie mit unbequemen Wahrheiten und deren Verkündern zu tun haben.

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Klaudia Tanner als Covermodell

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Schieben wir doch die Regierung ab!

In der Nacht vom 27. auf den 28. Jänner 2021 wurden trotz Protesten zwei Mädchen nach Georgien abgeschoben. Dies wird zur Belastungsprobe für die Regierung, weil viele von den Grünen enttäuscht sind und ihrer Empörung Luft machen. In der Regel gehört diese Szene aber zu treuen Anhängern der Regierungspolitik, wie man bei „Corona-Maßnahmen“ gut erkennen kann. Nun aber zählt „die Pandemie“ nicht mehr und man ignoriert auch die Ausgangssperre, die man zuvor wie alles andere gegen „Corona-Leugner“ verteidigte. Es kommt oft vor, dass Gegner „der Maßnahmen“ sich auf die Seite der Menschen stellen, die Abschiebungen unmenschlich finden; der umgekehrte Fall ist eher selten. Am 28. Jänner gab es abends einer Kundgebung; in der Einladung wurde nebenbei auch eine Demo am 31. Jänner gegen „Corona-Leugner“ angekündigt.

Längst recherchieren viele Menschen weltweit zu Corona und kontern den Panikmachern – das ist im Grunde so basisdemokratisch wie die Grünen einmal sein wollten, denn Wissen wird geteilt. Dabei wird auch klar, dass der Beweis für die Existenz von Sars-CoV-2 per Isolat (vollständige DNA) noch nicht angetreten wurde, ergo „das Virus“ nicht nachgewiesen wurde, für das „die Impfung“ entwickelt wurde. Was das PCR-Verfahren betrifft, müsste den Grünen dessen Erfinder Kary Mullis eigentlich liegen, da er eher ein Hippie-Typ war; er warnte aber davor, das Verfahren zu missbrauchen. Denn man kann bei genug Zyklen nun einmal alles in allem finden, was jetzt praktiziert wird, je nachdem, welche „Maßnahmen“ gerade verkauft werden sollen; es gibt fast nichts, von dem wir nicht zumindest ein Molekül in uns tragen. Hat man dann also in Wahrheit auf Influenza getestet, weil man eine Testpandemie brauchte?

Der Falter und die Abschiebung

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Wollt Ihr den totalen Lockdown?

Es gibt viele engagierte Psychologen und Psychotherapeuten, die in dieser Situation wirklich hilfreich sind, aber auch diejenigen, denen es nur darum geht, dass sich ihre Klienten mit sog. Corona-Massnahmen abfinden. Gerade der Bereich der psychischen Gesundheit ist ein weites Feld, wie ein Experiment von Psychiatern zeigte, die u.a. vorgaben, Stimmen zu hören, um selbst behandelt zu werden. Man kann alles, was mit Corona gerechtfertigt wird, auch aus der Perspektive der Auswirkungen von „Massnahmen“ auf Psyche, Physis, Beziehungen und Wirtschaft bewerten. Manche meinen daher auch, dass Lockdowns töten, und zwar bei uns. Es ist bekannt, dass Millionen Menschen in ärmeren Ländern als Folge „unserer“ Lockdowns sterben, was jedoch kein Thema ist für jene „Menschenrechts-NGOs“, die beim Anblick von Fotos aus einem Flüchtlingslager virtuell kollabieren.

Man mag es kaum glauben, aber als Nächstes wird eine B 117 genannte britische Corona-Mutation durchs Dorf getrieben. „Deutschland“ (made in China?) überlegt schon einen totalen Lockdown, inklusive öffentlicher Verkehr und Industrie. Viele halten auch da noch blosse Torheit der Regierenden für möglich und wollen sich mit diesen mittels geistreicher Kommentare matchen. Wir befinden uns aber mitten in einem hybriden Krieg, an den wir uns insofern anpassen müssen, als dass wir diese Realität erkennen. Es fällt auf, wie gelassen manche damit umgehen, dass sie von Social Media gebannt werden und vollendete Tatsachen geschaffen werden. Ein Beispiel ist Anwalt Rudy Giuliani, der von YouTube zu Rumble wechselte und aktuell Videos und Fotos aus dem US-Capitol analysiert. Zwar kann man seine Schlussfolgerungen durchaus nachvollziehen, doch es geht auch darum, wie er das Internet nutzt, während manch Jüngere noch zögern. Es ist verständlich, dass viele jetzt zu Gab und Telegram wechseln wegen der „Purge“ auf Twitter, aber man sollte seine Kräfte einteilen. Sich nur gegenseitig bestärken bringt wenig, wenn die Agenda in der Offline-Welt weiter vorangetrieben wird.

Lockdowns töten 

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Meine Stellungnahme zum „Hausarrestgesetz“

Am Abend des 31. Dezember 2020 schickte die Bundesregierung jenes Gesetz in die Begutachtung, mit dem man sich „Freitesten“ muss, wenn man nach dem 18. Jänner 2020 bestimmte Geschäfte und Einrichtungen besuchen will. Die Begutachtungsfrist endet am 3. Jänner um 12 Uhr, was bereits mehr als tausend empörte Bürgerinnen und Bürger dazu motiviert hat, bis heute Mittag auf der Webseite des Parlaments Stellung zu nehmen. Dies ist derzeit aber – wenn überhaupt! – nur registrierten Usern möglich; das vorgesehene Formular ist nicht verfügbar; dies schließt natürlich sehr viele von vornherein aus, auch diejenigen, die weniger mit dem Internet vertraut sind, aber schnell mal ein Formular nützen könnten. Inzwischen kursiert schon, dass man sich bis März „freitesten“ müsse (was für ein Euphemismus!); dies war zu erwarten, denn je mehr begreifen, dass die Plandemie eine Farce ist, desto forscher tritt die „Regierung“ die Flucht nach vorne an; als Nächstes steht dann der Impfzwang an, wenn wir uns nicht wehren. Man sollte sich in „maximal 10.000 Zeichen“ artikulieren; das halte ich nicht exakt ein, wenn ich dazu meinen Blog nutze und den Link per Twitter an @Oeparl schicke. Liebe Leserinnen und Leser, ihr könnt es ja genauso machen, wenn ihr einen Blog habt, Videos erstellt oder ein längeres Facebook-Posting verfasst; es ist auch möglich, einen Thread über mehrere Tweets zu schreiben, diesen auch mit Links zu versehen, und dann von Threadreader zusammenfassen zu lassen (mit „please unroll“). Dass ich nicht per Formular Einspruch erheben kann, hat auch den Vorteil, dass ich ebenfalls zu Quellen verlinken kann. 

Stellungnahme zu Epidemiegesetz 1950 und COVID-19-Maßnahmengesetz

1.) Es handelt sich um einen Ministerialentwurf; die Voraussetzung dafür ist, dass die Bundesregierung gemäß Verfassung und Gesetzen der Republik Österreich dient. Ihr Verhalten und ihre Verbindungen legen jedoch den Verdacht nahe, dass sie gegnerische Interessen vertritt mit dem Ziel, die Republik Österreich gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich zu zerstören.

2.) Das gesamte Corona-Narrativ, mit dem alle „Maßnahmen“ gerechtfertigt werden, basiert auf Desinformationen, die Bestandteil hybrider Kriegsführung insbesondere gegen den Westen sind, mit dramatischen Kollateralschäden z.B. in Entwicklungsländern (Millionen Tote als Folge von „Maßnahmen“; die Bundesregierung spricht damit der Entwicklungszusammenarbeit Hohn). Es ist Aufgabe des Bundesheers und seiner Nachrichtendienste, hybride Bedrohungen zu erkennen und auszuschalten, doch hier ist die Befehlskette schon lange gekapert. Es ist bis heute umstritten, ob überhaupt genügend Basenpaare gefunden wurden, um von einem Sars-CoV-2-Virus zu sprechen oder es sich bloß um Fragmente handelt. Auch wenn wir diese Frage außer Acht lassen, sind weder PCR- noch Antigen-Test dazu geeignet, Menschen als „Positive“ von der Gesellschaft abzusondern. Es gibt auch Klagen gegen die Verwendung des PCR-Tests bzw. gegen auf diesem basierende Quarantäneanordnungen oder gegen Testzwang.

Es wird in vielen Städten demonstriert

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Die Impf-Show und der Great Reset

Wenn uns die Verteilung eines nicht erprobten Impfstoffes als Sternstunde der Menschheit verkauft wird, sollten wir misstrauisch werden. Dies umso mehr, als dass innerhalb der EU (und nicht nur hier) aufeinander abgestimmt mit dem Impfen „gegen Covid“ begonnen wird und die ÖVP Abweichler unter den Bundesländern anfeindet, als wären sie defätistisch gegenüber patriotischer Pflicht. Selbst im Mainstream, der die Plandemie ja mit ermöglicht, ohne den wir nichts von ihr mitbekommen hätten, wird schon Kritik an der peinlichen und lächerlichen Inszenierung laut. Wir benötigen nur einige Tweets und ein paar Presseaussendungen, um uns ein Urteil zu bilden, denn so erfahren wir alles, was wir wissen müssen. Wenn Verteidigungsministerin Klaudia Tanner der ersten Impfung „beiwohnte“, so posiert sie dafür mit Pflegeheimbewohnern in St. Pölten, die sich wohl kaum zur Wehr setzen können. Natürlich war auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dabei, und die Caritas meldet stolz ihren „gelungenen Impfstart“ in NÖ. Weil alte Menschen an der Reihe sind, ehe man auch nur im Traum daran denkt, Politiker zu impfen, will Wien natürlich nicht nachstehen. Wenn Impfstoffe an Senioren- und Pflegeheime übergeben wurden und das Bundesheer die Verteilung vornimmt, dann kalkuliert man ein, dass eine vulnerable Gruppe wohl keinen Widerstand leisten wird, sich ausgeliefert fühlt. Die Holocaustüberlebende Vera Sharav setzt sich seit Jahrzehnten gegen Eugenik ein, die unter einem anderen Deckmantel als bei den Nazis weiter betrieben wird; dazu gehörte in den USA auch, Afroamerikaner, Latinos und in Pflege gegebene Kinder als Versuchskaninchen für Impfungen zu missbrauchen.

Immer geht es um Gruppen, die schlechter als andere geschützt sind; wir kennen nicht nur in Österreich auch eine Form der Eugenik, die kriminelle Vereinigungen von Richtern, Anwälten und Ärzten gemeinsam unter dem Schutz der Politik betreiben. Man muss die Dinge jetzt nicht nur deswegen beim Namen nennen, weil es zu Recht schwerwiegende Bedenken gegen „die Impfung“ gibt. AstraZeneca, wo man übrigens wie bei Pfizer einige Mitglieder der chinesischen KP findet, ist eng mit einer britischen Organisation verbunden, die zwar ihren Namen änderte, aber zur Eugenik-Bewegung gehört. Es ist auch von Bedeutung, dass der Bruder von Aldous Huxley („Schöne neue Welt“), Julian Huxley ebenso  Eugeniker war wie Bill Gates‘ Vater.  Auch Wien hatte schon vor den Nazis eine eugenische Tradition, wenn wir an Julius Tandler denken und daran, dass Kinder nicht nur in Heimen missbraucht und geschlagen wurden, sondern man mit ihnen in der Psychiatrie Malariaversuche machte. Wer Mitte März Ja sagte zu Lockdowns, stimmte damit schon automatisch weiteren Lockdowns zu, einer immer mehr ausgeweiteten Maskenpflicht,  Ausgangssperren und Massentests, sodass „die Impfung“ auch deswegen „logisch“ erscheint, weil Regierungen sonst zugeben müssten, dass sie nackt sind. Es gehört auch dazu, mit „Corona-Toten“ zu manipulieren und ungeeignete Tests zu verwenden; eine Lüge führt unweigerlich zur nächsten, auch was angeblich überlaufene Spitäler betrifft; alles soll immer auch Grundrechtsverletzungen rechtfertigen.

Regierungs-PR am einem Feiertag

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Corona: Lasst euch nicht von Kurz pflanzen!

Mit großem Tamtam wurden heute wieder einmal neue „Corona-Maßnahmen“ verkündet, über die dann auch sofort per Tweets und Presseaussendungen diskutiert wurde. Dabei sollten sowohl Journalisten als auch andere Politiker zunächst einmal beurteilen, ob überhaupt Substanz hat, was nach dem Ministerrat verkündet wurde. Sie wagen es jedoch nicht, die Pandemie in Frage zu stellen, machen sich aber lustig über das virtuelle „Kaufhaus Österreich“, das eine Alternative zu Amazon darstellen soll, oder über Datenlecks bei der geplanten Online-Registrierung für Corona-Massentests. Weil Pressekonferenzen nicht nur gestreamt, sondern danach auch ins Netz gestellt werden, kann jeder das selbst tun, wobei Politik und Medien bislang versagten. Man braucht nicht mehr als einige Informationen, die dabei helfen, das Gesagte zu bewerten; ein Video ist unten eingebunden. Es wird auch deutlich, was es bedeutet, dass niemand Fragen stellen kann, die auf den tatsächlichen Fakten basieren, sondern nur jene Journalisten erwünscht sind, die sich in Details verlieren. 

Am besten, man hält das Video immer wieder an und notiert sich Stichworte (die eigentlich Schlagworte sind) und überlegt, was damit wirklich gesagt werden soll. Kurz beginnt damit, dass der Lockdown „wirke“, sodass man „behutsame Öffnungsschritte“ setzen könne. „Das Virus ist nach wie vor unter uns, und die Ansteckungszahlen sind nach wie vor auf einem extrem hohen Niveau“, sagt Kurz; dies bedeute „perspektivisch gesprochen“ (dazu eine ausladende Geste mit beiden Händen), dass ein „wir“ bei seiner Einschätzung bleibe, dass „wir im Sommer wieder zur Normalität zurückkehren können“. Man merkt dann. dass es eine in sich generierte Erzählung ist, die nur dann stimmig ist und stimmt, wenn die Realität völlig ausgeblendet wird (man kann keine „Ansteckungen“ messen). Mit „Ansteckungszahlen“ meint Kurz wohl fragwürdige Tests und deren Ergebnisse, wobei er und andere offenbar dafür plädieren, mit mehr Tests auch mehr dramatische Zahlen zu generieren. Wenn Kurz mit einem normalen Sommer winkt, verschweigt er, dass die Bevölkerung bis dahin massiven Einschränkungen ausgesetzt sein soll und er ihre Existenzgrundlage ruinieren soll. In diesen sechs Monaten „müssen wir alles tun, um ein explosionsartiges Wachstum der Infektionszahlen hinauszuzögern oder im Idealfall zu verhindern“. Damit bestätigt Kurz den Unsinn, den er vorher sagte, indem er weiteren Unsinn hinzufügt. Falsch plus falsch = wahr. Er setzt positive Tests mit Infektionen und Erkrankungen gleich und blendet auch aus, dass den meisten Menschen Corona- und andere Grippeviren erstmal nichts ausmachen, wobei das „Wuhan-Virus“ längst mutiert ist.

Video von der Pressekonferenz

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Bundeswehr, Bundesheer und Zersetzung

Derzeit scheint besonders viel zu passieren, was die meisten Menschen natürlich überfordert; wir haben es aber schlicht mit den Ergebnissen lang anhaltender Zersetzung zu tun. Diese kann man rational verstehen, muss aber lernen, sie auch aktuell wahrzunehmen und versuchen, nicht durch Reaktionen auch noch zu ihr beizutragen. Weil man aber nicht nicht kommunizieren kann, ist es nicht so einfach, sich richtig zu verhalten. Man kann es vielleicht recht gut erklären anhand der Veränderungen, denen Bundesheer und Bundeswehr unterzogen werden. Dies auch deshalb, weil es hier alte Genderklischees gibt, an denen man Prozesse messen kann, die möglichst weit von einem Verständnis von Landesverteidigung wegführen sollen, was im Corona-Einsatz gipfelt. Es ist kein Zufall, dass in Deutschland die Wehrpflicht ausgesetzt wurde und man in Österreich eine Volksbefragung mit dem Ziel ihrer Abschaffung durchführte; außerdem musste Annegret Kramp-Karrenbauer ihre Entsprechung in Klaudia Tanner in Österreich finden. In beiden Staaten wurde der Dienst mit der Waffe 1998 für Frauen geöffnet, was in Deutschland zu einem höheren Frauenanteil geführt hat als in Österreich. Wenn von Kinderbetreuung bei der Truppe und LGBTIQ-Rechten die Rede ist, so wird damit natürlich einer linken gesellschaftspolitischen Agenda Rechnung getragen; es geht dabei aber darum, von Vorstellungen von Verteidigungsfähigkeit wegzukommen.

Man kann an das klassische Bild vom Soldaten denken und da und dort etwas dazukleben, vielleicht PR-Fotos und Ausschnitte aus Presseaussendungen verwenden; und nicht vergessen, auch ein paar Masken hinzufügen. Was hier und in vielen anderen Bereichen vor sich geht, erklärte der KGB-Überläufer Yuri Bezmenov bereits in den 1980er Jahren; hier ist ein Video von einem seiner damaligen Vorträge. Sowohl bei der Bundeswehr als auch beim Bundesheer müssen denkende Soldaten immer häufiger das Gefühl haben, im falschen Film gelandet zu sein, Teil einer fremd- und nicht selbstbestimmten Inszenierung zu sein. Zersetzung setzt immer mehrfach an, sodass man, sobald sie durchschaut wird, wesentliche Akteure praktisch auf Null zurücksetzen müsste, als ob sie (ungewollt) destruktive Verhaltensweisen nicht gezeigt hätten. Heute wurde gemeldet, dass der bisherige Sektionschef im Verteidigungsministerium Christian Kemperle die Sektion Öffentlicher Dienst im Kompetenzbereich von Vizekanzler Werner Kogler leiten wird. In zehn Jahren im BMLV stand gerade auch er für den Missbrauch des Öffentlichen Dienstes für fremde Interessen, unter anderem, weil er mit dem von 2007 bis 2016 „Minister spielenden“ Kabinettschef Stefan Kammerhofer kooperierte.

Niki Fellner interviewt Klaudia Tanner

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Coronoia oder: Wer regiert wirklich?

Man muss schon politisch naiv sein, wenn man meint, die österreichische Bundesregierung würde tatsächlich regieren. Dabei spielt nicht nur eine Rolle, dass fast alle Staaten mehr oder weniger an Coronoia leiden, denn Souveränität zeigt sich an eigenständigen Entscheidungen, die man auch in diesem Fall ohne weiteres treffen hätte können. Welche Auswüchse es bereits gibt, zeigt der aktuelle Sektenbericht, in dem die sog. „Coronaleugner“ thematisiert werden. Beim Gesundheitsminister als Herausgeber wundert einen natürlich gar nicht mehr, doch man sieht hier einmal mehr, dass Wissenschaftlichkeit abgelehnt wird und man sich auf Glaubensfragen kapriziert. Wer in einer modernen Gesellschaft lebt, weiß ja eigentlich, dass es keine Pandemien mehr gibt, deren Ausbruch ein Massensterben bedingt. Dies halten uns auch immer mehr Experten vor, doch die Bundesregierung (oder „Bundesregierung“) ficht dies keinesfalls an. Ich kann niemandem den Bewusstwerdungsprozess abnehmen, ganz egal, ob Leserinnen und Leser meine Recherchen gut nachvollziehen können. Deshalb biete ich auch keine letztendliche Erklärung dafür, warum „unsere“ Regierungen wie ein Marionettentheater wirken; ich weiss schon, dass es auch eine Menge an eher obskuren Theorien gibt, doch das gehört vielleicht zu dieser Situation. 

Ein wesentlicher Schritt ist es, unterschiedliche Zugänge und Puzzleteile zu verbinden, um ein fragmentiertes Bild zu komplettieren. Deshalb findet man unten ein Interview mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl, bei dem ich nicht mit allem einverstanden bin, doch seine Coronoia-Kritik samt Sektenbericht trifft ins Schwarze. Wir dürfen uns mit Kickl fragen, wo eigentlich jetzt jene „Linken“ sind, die z.B. ihm (als er Innenminister war) alles nur Erdenkliche unterstellten, nun aber kein Problem damit haben, dass Infizierte verhaftet werden können. Der Verfall der Politik und der Parteien gingen stufenweise vor sich; jedes Mal wegsehen, wegducken, zustimmen, wo man es eigentlich nicht tun hätte dürfen, hinterlässt eben Spuren, in den Parteien, in der Politik, beim Individuum. Es ist sicher nicht das Ende der Fahnenstange, was politische Hintergründe betrifft, doch Österreich ist massiv beschädigt und unterwandert durch Oligarchen, Organisierte Kriminalität und russsiche Geheimdienste. Nicht von ungefähr haben die FinCEN Files, geleakte Geldwäsche-Verdachtsmeldungen, sehr viel Österreich-Bezug; dass Medien darüber im Ausland weit mehr berichten als hierzulande, macht die Gleichschaltung hierzulande wieder einmal deutlich.

Interview mit Herbert Kickl

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The Corona Diaries (20): 30. April 2020

Wir erinnern uns nicht an die Zeit von 1945 bis 1955, oder nur mehr wenige von uns, aber sie ist in der Überlieferung präsent. Deshalb gehört zu den perfiden Tricks, mit dem uns die Plandemie verkauft wird, auch mit Metaphern darauf anzuspielen. Nachdem die Wirtschaft in den Sand gesetzt wurde, geht es nämlich flugs an den „Wiederaufbau“; und außerdem ist Österreich jetzt „frei“ wie damals am 15. Mai 1955. Zugleich wird auch weiterhin Gasligthing mit absurden und schwer umsetzbaren, in jedem Fall aber unsinnigen Vorschriften betrieben. Für viele Gastronomiebetriebe scheint undurchführbar, was ihnen ganz locker von der Hand gehen sollte, um Distanz zu den Gästen und zwischen diesen zu wahren. Wer nicht ohnehin mit einem Partner/einer Partnerin zusammenlebt, darf sich zwar in der Öffentlichkeit treffen, nicht aber küssen. Startete man in den „Lockdown“ weitgehend ohne Masken, so wird seit Wochen der Bereich ausgeweitet, indem man eine tragen soll.

Was Wunder, dass immer mehr Menschen sie nicht abnehmen, wenn sie z.B. aus einem Geschäft kommen, und so auf der Straße herumlaufen. Inzwischen behauptet Sebastian Kurz, er wolle Österreich „Corona-sicher“ machen und ist stolz darauf, dass Benjamin Netanjahu „uns“ zu den „smarten“ Staaten zählt, was auf Totalüberwachung hinausläuft. Merkwürdig wirkt das „Future Operations Clearing Board“ mit der Kurzschen Think Tank-Leiterin Antonella Mei-Pochtler und dem Van der Bellen-Vertrauten Thomas Starlinger. Das klingt fast nach dem „Operating Thetan“ von Scientology, wo es ja auch „Clears“ gibt; können wir die Dialektik der Regierung als „Dianetik“ begreifen?! Bei okkulten Unterströmungen in der Geopolitik stolpert man ja immer wieder über den Ordo Templi Orientis, dem auch L. Ron Hubbard angehörte. Es ist auch so seltsam, dass politischer Umbruch per P(l)andemie via Bundesregierung durchgezogen werden konnte und erst jetzt der Widerstand zunimmt.

„Österreich“ am 29. April 2020

 

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The Corona Diaries (13): 12. April 2020

Einst übernahm die katholische Kirche „heidnische“ Feste, um ihren Glauben durchzusetzen; dies geschah auch mit Ostern. Wir haben es offenbar mit einer neuen Form des Synkretismus zu tun, wenn Politiker von einer „Auferstehung nach Ostern“ sprchen oder wenn Medien uns neue zehn Gebote eines Lebens mit Corona verkünden. Zur Symbolik gehört auch, dass der Papst zu Ostern ganz allein Messen feiert, ohne Gläubige, wegen Ansteckungsgefahr. Etwas Altes wird von Neuem abgelöst, was viele mit erzwungener Freude begrüßen, weil sie schon als Kinder immer gute Mine zum bösen Spiel von „Autoritäten“ machen mussten. Andere wierderum sehen Hoffnung in einem Kampf gegen den Deep State und setzen auf Donald Trump; man kann diese Menschen weltweit unter dem Etikett „Q“ finden. Dass wir Okkultem nicht entkommen, zeigt die Dokumentation Out of Shadows des ehemaligen Stuntman Mike Smith, die gestern online gestellt wurde und rasch von eineinhalb Millionen Menschen gesehen wurde. Er reißt Hollywood und den Mainstream-Medien die Maske herunter (auch symbolisch in Zeiten des Maskenzwangs) und verweist auf Mind Control, Okkultismus, Satanismus und Geheimdienste. Das passt zu einem Kommentar des (eben festgenommenen und die die Psychiatrie eingelieferten) Schweizer Kardiologen Thomas Binder: „Jeder nicht verblendete weiss, dass die (Geld)mächtigsten Menschen nicht die einzigen Personen auf diesem Planeten sind, die sich nicht vernetzen und bisweilen auch verschwören, im Guten oder im Schlechten, sie immer im Schlechten. Jeder nicht verblendete Informierte weiss, dass sie immer eine PSYOP (Psychologische Operation) aka Gaslighting durchführen wenn Sie uns wieder einmal hereinlegen wollen.

Deren Ziel kann ein Individuum, eine Gruppe oder die ganze empathische Menschheit sein. Derzeit leben wir in einem derartigen von Psychopathen und von ihnen Gekauften und Verblendeten der ganzen Welt übergestülpten globalen Verblendungszusammenh​​​​​ang. Jeder nicht verblendete Informierte weiss, dass ein Corona-Erkältungsviru​​​​​s nicht die gesamte Welt(wirtschaft) lahmlegen kann, und dass auch deren aktuelle PSYOP selbstverständlich nicht uns, sondern ihnen dient.“ Binder blickt ein wenig zurück: „Wesentliche PsyOps im Vorfeld waren ‚Pandemie‘ (False flag unter Leitung von Bill Gates et al.) und ‚Kryptowährung‘ (False flag unter Leitung des Fed). Simuliert und der Führungselite indoktriniert, nicht alles Psychopathen sondern ganz viele bloss verblendete empathische Menschen, wurde sie im Herbst 2019 am ‚WEF-Event 201‘ in New York. Als Übungsleiter hätte ich nach ‚Spanischer Grippe‘, Vogelgrippe, Schweinegrippe und überhaupt Grippe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder ein Influenzavirus gewählt, auch weil diesen Begriff schon jeder kannte. Gewählt wurde: Ein ‚Coronavirus‘.“ Wir sehen unten eine ARTE-Doku zur Schweinegrippe, in der Wolfgang Wodarg zu Wort kommt, der sie als Hoax enttarnte auch in seiner  damaligen Funktion als SPD-Abgeordneter.

Doku über die Schweinegrippe

 

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