Follow the Money

Ermittlungen in den USA haben mit Ermittlungen bei uns zu tun, und auch Analysen über den Niedergang politischer Parteien weisen Parallelen auf. Dabei verbinden Hashtags auf Twitter wie #QAnon oder #DeepStateInPanic oder #TheStormHasArrived, die alle ausdrücken, dass es seit Jahrzehnten etablierten Schattenstrukturen an den Kragen gehen soll. QAnon steht dabei für den Whistleblower Q, der seit Oktober mehr oder minder kryptische Postings auf Boarden hinterlässt, die andere zur Recherche anspornen. Es ist die Rede von Militärgeheimdienstlern und davon, dass sie Verbindung zu US-Präsident Donald Trump haben, was andere aber – sicherheitshalber, um sich keine falschen Hoffnungen zu machen – erstmal bezweifeln. Man kann so jedenfalls Zusammenhänge verdeutlichen oder überhaupt erst erkennen, die auch mit unserer Politik vor Ort zu tun haben. Ein Ausgangspunkt kann sein, dass einige Staaten die Clinton Foundation unterstützten, darunter auch Deutschland. Wir können zu den Reisen des Bill Clinton weitergehen, die scheinbar wohltätigen Zwecken dienen, die er aber auch mit dem wegen sexueller Ausbeutung Minderjähriger  (ein bisschen) verurteilten Jeffrey Epstein (wie 2002) unternahm. Von Clinton und Epstein ist der Weg nicht weit zu John Podesta und zur CIA-Front Stratfor, wobei Podesta Clintons Stabchef und Berater war, für Obama arbeitete und Hillary Clintons Wahlkampf leitete.

Wie die Analyse unten von Abby Martin zeigt, steht Podesta immer auch für Lobbying, u.a. dank der mit seinem Bruder Tony 1988 gegründeten Podesta Group. Während der Obama-Jahre gedieh die Firma ganz besonders, da sich Umsatz und Personal von 2006 bis 2010 verdoppelten. Das Unternehmen wurde im Grunde geschaffen, um für den grössten Rüstungskonzern der Welt Lockheed Martin zu lobbyieren, der jedoch seit November 2017 ohne Podesta werben muss. Denn seit damals ermittelt die US-Justiz wegen Lobbying für die Ukraine vor dem Regime Change 2014, und zwar auch gegen den zeitweisen Trump-Wahlkampfmanager Paul Manafort, der unter anderem Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und Ex-Kommissionspräsident Romano Prodi engagiert haben soll. Als das Geschäft für Tony Podesta wegen der politischen Funktion seines Bruders so sehr boomte, stand Gusenbauer in Österreich vor einer Wahl, die von einem seine Partei betreffenden Skandal überschattet wurde. Die Gewerkschaftsbank BAWAG schlitterte durch Mißmanagement und Spekulation in die Pleite, wobei man dann Manager Wolfgang Flöttl auffallend schonte, dessen Name aber 2017 in den Paradise Papers gefunden wurde.  Nicht nur John Podesta, auch die SPÖ arbeitete immer wieder mit „Wahlkampfguru“ Stanley Greenberg zusammen; für ihn war damals Tal Silberstein tätig, der Gusenbauer zum „Sozialfighter statt Eurofighter“ stilisierte.

 

Bislang ist nur bekannt, wie der Eurofighter-Hersteller EADS (heute Airbus Group) die damals in Opposition befindliche SPÖ einschätzte. Geleakten Mails konnten wir entnehmen, dass SPÖ-Wahlkampfmanager Norbert Darabos zu einem Zeitpunkt als nächster Verteidigungsminister gehandelt wurde, als er davon noch nichts ahnte. Da Silberstein/Gusenbauer ein Versprechen einzulösen hatten, musste die SPÖ das Ressort übernehmen und dafür auf anderes sehr zum Unmut der eigenen Basis verzichten. Nun fanden Verhandlungen mit EADS statt, welche die Finanzprokuratur als Anwalt der Republik führen sollte; doch da wäre es wohl auf einen Preisnachlass bei vollem Lieferumfang herausgelaufen, statt das Produkt der Lockheed-Konkurrenz zu „kastrieren“ (Produktwechsel und Vertragsausstieg wäre für den Koalitionspartner ÖVP nicht in Frage gekommen). Man drängte die Finanzprokuratur aus den Verhandlungen und holte einen Theoretiker hinein, den Gusenbauers Anwalt Leopold Specht empfohlen hatte (Specht studierte 1987/8 in Harvard). Es hieß damals und später, dass z.B. Offiziere keine Chance haben, mit dem Minister zu reden und abgeblockt werden; dies galt auch für heereseigene Experten, die am Zustandekommen des Vertrags mit EADS beteiligt waren.

Podesta droht Trumps Schwiegersohn

Mainstream-Medien und der grüne Abgeordnete Peter Pilz schossen sich 2017 auf Darabos ein, gegen den jetzt die Justiz als Beschuldigten getreu Vorgaben vom Deep State in den USA via Pilz ermittelt. Wenn ein Minister aber an seiner Amtsausübung gehindert wird, kann er sein Amt auch nicht missbrauchen und dem Staat durch einen nachteiligen Vergleich mit dem Hersteller Schaden zufügen. Vollkommen ausgeblendet wurde, dass Wolfgang Schüssel, der 2006 noch Bundeskanzler war, im 2. Eurofighter-Ausschuss 2017 davon sprach, dass Darabos unter Druck sei und gegen seinen Willen Minister wurde. Die Staatsanwaltschaft ignoriert auch, dass selbst nach Angaben von Pilz, dessen Anzeige sie folgt, ein Deal bestanden hat, der es notwendig machte, dass die SPÖ das Verteidigungsressort übernimmt. Dazu kommt, dass ich die untragbaren Zustände im Ministerium 2012 mit zahlreichen Zeugenaussagen belegt erstmals zur Anzeige brachte, die Justiz dies aber nicht beachtete und stattdessen mich schikanierte und schikaniert. Wenn wir versuchen, all dies international einzuordnen, fällt auf, dass es die Kombination Gusenbauer und Specht auch beim Thema Ukraine gibt, sie nicht nur als eigentliche „Väter“ des sog. Darabos-Vergleichs gelten müssten.

Kim Dotcom verlinkt zu diesem Papier

Der „Kurier“ schrieb einmal: „Die Österreich-Connections der ukrainischen Polit-Elite und Wirtschaftsmagnaten sorgen weiter für Aufregung. Eine der ersten Adressen für wohlsituierte Ukrainer ist offenbar die Wiener Anwaltskanzlei von Leopold Specht, die auch in Kiew eine Filiale unterhält. Specht ist kein unbeschriebenes Blatt. Er gilt als SPÖ-nahe und ist mit Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer freundschaftlich verbunden, der in der Wiener Anwaltskanzlei ein Büro unterhält. Und: Specht sitzt im Aufsichtsrat der ÖBB-Holding und der Austro Control. Der Anwalt macht kein Hehl daraus, dass er mit dem früheren ukrainischen Ministerpräsidenten Nikolai Asarow und dessen Sohn Alexej Kontakt hat. Dabei ist die Familie Asarow, die zum Teil in Wien-Pötzleinsdorf residiert, wegen angeblicher verdächtiger Vermögenstransaktionen ins Fadenkreuz der ukrainischen Opposition geraten.“ Die freundschaftliche Connection zu Gusenbauer sieht u.a. so aus, dass er diesem eine Projektentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft einrichtete, die Gusenbauer im Dezember 2008 nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt übernahm und die den Kern seiner Lobbytätigkeit bildet.

Tweet an Podesta – keine Reaktion

Wie Gusenbauer (Cudos Capital…) ist auch Asarow junior Geschäftspartner Spechts, und zwar mittels „Sustainable Ukraine gemeinnützige Forschung GmbH“, deren Alleingesellschafterin eine Subfirma der Kanzlei Specht ist. Jenes Ukraine-Lobbying, das im Visier der US-Justiz steht, erfolgte über die Podesta Group und über Mercury LLC, und betrifft unter anderem laut Anklageschrift einen „Ex-Kanzler“, der die „Hapsburg Group“ europäischer Ex-Politiker leitete. Weil Tal Silberstein Gusenbauer nicht nur beraten, sondern auch mit ihm Geschäfte gemacht hat, finden wir den „Ex-Kanzler“ so nebenbei auch in den Paradise Papers. Zuerst wurden die Panama Papers geleakt, und von daher ist der Name jener Kanzlei geläufig, deren Logo an den NATO-Nordstern erinnert und die Kunden beim Geldverschieben hilft: „As the Panama Papers reveal, major Clinton financial partners, including Canadian mining magnate Frank Giustra and the Chagoury family of Nigeria, made use of the controversial Panamian law firm Mossack Fonseca to move assets around the world. Giustra is one of the largest contributors to the Clinton Foundation, donating more than $25 million. The Chagoury’s of Nigeria have committed $1 billion to the Clinton Global Initiative.

Several key figures in the uranium deal that sent 20 percent of American uranium production into the hands of the Russian government had offshore entities created by Mossack Fonseca. Frank Giustra used the firm to create UrAsia Energy, the company that acquired lucrative uranium concessions in Kazakhstan with the help of Bill Clinton back in 2005. UrAsia Energy eventually became Uranium One, which acquired uranium assets in the United States and then was sold to the Russian State Nuclear Agency (ROSATOM) in 2010.“ Bevor dieser Deal über die Bühne ging, reiste Bill Clinton 2005 nach Kasachstan und sprach mit Diktator Nursultan Nasarbajew auch über die vermeintlich so wohltätige Clinton Foundation. 2007 durfte Gusenbauer als Kanzler Clinton in Wien am Life Ball willkommen heissen, wo es einen dicken Scheck für die Foundation gab, und ab 2010 galt Gusenbauer als Berater Nasarbajews. Auch Clinton hat Bezug zur Ukraine, da er mit dem Milliardär Victor Pinchuk befreundet ist, der natürlich reichlich für die Foundation spendete: „According to Newsweek, in 2007, at a Pinchuk-sponsored international conference in Yalta, Clinton wowed the crowd with a presentation on Ukraine but also sparked controversy when he was embraced by Pinchuk’s father-in-law, the country’s former president Leonid Kuchma. Kuchma’s repressive regime has been linked by a government investigation to the 2000 murder of a dissident Ukrainian journalist. The man was found decapitated—one of scores of journalists who have been killed or have disappeared in Ukraine since the country achieved independence, in 1991.“

Nach Kasachstan flog er übrigens mit einer Maschine von Ron Burkle, der für ihn auch eine wichtige Einkommensquelle war ($15.4 Millionen zwischen 2003 und 2007). Nicht nur Epstein passt ins „Predator“-Schema, denn Hillary Clinton überwarf sich mit Burkle, der ihren Wahlkampf sonst unterstützt hätte, weil Bill auf einem dieser gemeinsamen Flüge bei jungen Frauen übergriffig geworden sein soll. Wer Podesta, Clinton, Epstein und Co. googelt, landet unweigerlich bei „Pizzagate„, von manchen als bloße Verschwörungstheorie bezeichnet, während es andere als „Pedogate“ sehen. Dabei dreht sich alles um geleakte Mails von John Podesta, die logischerweise u.a. seinen Bruder einbeziehen, und um möglicherweise codierte Bezeichnungen. Und es geht um die Pizzeria Comet Ping Pong in Washington, deren Besitzer James Alefantis mit David Brock von Media Matters (Soros und klarerweise gegen Trump) liiert war. Auch Hillary Clinton hat einen Bezug zum Restaurant, das in Kalorama liegt, wo Tony und Heather Podesta und Alefantis / Brock wohn(t)en. Man bildet sich am besten selbst ein  Urteil über die Pizzeria und den Kunstgeschmack auch von Tony Podesta, ohne sich etwas einreden zu lassen. Was z.B. Podesta sammelt, muss nicht unser Fall sein, dennoch sollte man mit Schlussfolgerungen vorsichtig sein. Der Whistleblower QAnon spielte einmal auf das Standard Hotel West Hollywood an, das im Wahlbezirk des demokratischen Abgeordneten Adam Schiff liegt, der dem House Intelligence Committee (FISA-Memo-Kontroverse…) vorsteht. Es ist etwas „creepy“ wie die Kunst in der Pizzeria oder bei den Podestas, zumal die Hotelmanagerin vor wenigen Wochen bei einem Hubschraubercrash starb und es wie die Podestas Connections zu Marina Abramovic hat.

Doch wir befinden uns nur dann auf sicherem Boden, statt uns in Spekulationen zu verlieren, wenn wir dem Geld folgen. Hier erweist sich stets, dass alles zusammenhängt und man so auch Einflussnahme nachzeichnen kann. Etwa wenn Files der Schweizerischen HSBC veröffentlicht wurden, die Zahlungen an die Clinton Foundation betreffen. Es geht hier um den kanadischen Minenunternehmer Frank Giustra (siehe Uranium One), aber auch um Jeffrey Epstein, dessen „Lolita Express“ ja auch Clinton frequentierte.  So ohne sind österreichische Verstrickungen auch nicht, wie man nicht nur am Beispiel Ukraine merkt, denn der dort aktive Anwalt Erich Rebasso verschwand 2012 auf dem Weg in die Tiefgarage in Wien, um dann ermordet im  Wienerwald aufgefunden zu werden. Und man denke an Nasarbajews in Haft ermordeten Schwiegersohn Rachat Alijew, der zeitweise vom nunmehrigen Verfassungsrichter Wolfgang Brandstetter vertreten wurde. Anwalt Specht hat übrigens den ÖBB-Aufsichtsrat verlassen, ist immer wieder (wie auch mal Podesta in Harvard anzutreffen und kommentierte die Wahl Trumps im „Standard“.  Vielsagend ist, was die Mockingbird-Medien wie bringen, wo sie den Ball flach halten. Gusenbauer und die Ermittlungen gegen Manafort in den USA sind kaum Thema, über die Ermittlungen gegen Darabos wird berichtet, ohne freilich Klartext zu reden.

Clinton und Podesta in Nordkorea (Q-Posting Nr 742)

Es ist keine Überraschung, dass immer wieder der Name George Soros auftaucht, denn dieser half John Podestas Center for American Progress auch finanziell auf die Beine; der Think Tank wird u.a. von Lockheed Martin gefördert. Wer den Netzwerken folgt, kann immer wieder auf andere Rechercheure aufbauen, die z.B. Youtube-Videos gestalten, für die sie wertvolle Infos zusammentragen. Denn im Bereich sozialer Medien wird radikal zensiert, was manchmal nachvollziehbar ist – etwa wenn medial präsenten Studenten unterstellt wird, sie seien „Crisis Actors“, sich oft aber gegen Meinungsfreiheit an sich wendet. Dabei geht es weniger darum, ob sich Studenten vielleicht von jemandem gemobbt fühlen, sondern eher darum, dass – von Q inspiriert – doch recht viel in einer allen offenstehenden Weise abseits des Mainstream dargestellt wird. Zwar spüren viele, dass Entwicklungen in den USA und in Europa ähnlich sind, doch bislang zeigen nur wenige Verbindungen auf. Diese muss man aber kennen, um Abläufe zu verstehen und nicht mehr verzweifelt-emotional zu reagieren.

PS: Vor einem Monat schrieb ich, weil sich die FPÖ bespitzelt fühlte: „‚Österreich‘ hat die Chuzpe, der FPÖ zu unterstellen, dass sie sich ja immer als Ablenkungsmanöver verfolgt fühle, wenn es – wie im Wahlkampf in Niederösterreich – brenzlig werde. Redakteurin Isabelle Daniel behauptet auch, es sei eine typische Masche von Jörg Haider gewesen, der sich ja von Unbekannten bedroht fühlte. Ich binde einen Screenshot vom „Standard“ des 17.9.2002 ein, den man mit einem Drohposting gegen Norbert Darabos im Juli 2011 in der „Presse“ vergleichen kann, das schlicht zusammenfassen wird, wie der damalige Minister unter Druck gesetzt wurde. Haider verwies 2002 (vor der vorverlegten Wahl im November, bei der SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer auf Silberstein setzte) auf den Mord am holländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn, der gegen die Beteiligung an Joint Strike Fighter-Projekt des mit der CIA seit Jahren eng verbundenen Rüstungskonzerns Lockheed Martin war. Es ist immer hilfreich, Muster über Parallelen aufzuspüren, sodass ein „Titanic“-Cover, das Kanzler Sebastian Kurz vorm Wrack des Phaeton zeigt, an „scherzhafte“ Drohungen gegen US-Präsident Donald Trump im Mainstream und bei Kundgebungen erinnerte.“

PPS: Hier noch eine Podesta-Mail: „I’m definitely  for making an example of a suspected leaker whether or not we have any real  basis for it.“ Mit anderen Worten, Exempel an Leakern statuieren egal ob was dran ist oder nicht…

PPPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

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25 Gedanken zu “Follow the Money

  1. folge dem geld…

    ich weiß nicht so recht ob nicht geld DIE ablenkung schlechthin auf diesem planeten darstellt, obwohl seit aufhebung der golddeckung vor 45 jahren auch offiziell nur beliebiges bedrucktes papier…

    jeder läuft dem geld nach aber es geht um macht über menschen, es geht um sex, es geht um ungestraftes morden und um reale werte dieser welt, wie zb gold (btw wo sind die 200 to gaddafis?)

    https://derstandard.at/2000075134521/Syrien-Humanitaere-Helfer-verlangen-Sex-gegen-Essen

    echte humanisten eben, aus liebe zum menschen und so…

    und gusis gedächtnis ist nicht mehr das beste, wie man liest:

    „Gusenbauer told die Presse he had two coffees with Manafort, one in the US and one in Europe, and did not receive money for it “or at least not consciously so”. He said he had been paid by a US or British company for his engagement on Ukrainian issues but could not remember which.“

    https://www.theguardian.com/us-news/2018/feb/24/mueller-investigation-manafort-accused-of-secretly-funding-pro-russia-group

    also geld wird überbewertet, das vergisst der mensch so schnell…

    weiß jemand noch was der möchtegern-sultan und der nur-sultan in st. marx angestellt haben, dort wo jetzt zb die wiener zeitung miete/leasingrate zahlt? dass dort wo sie am rennweg aus der bundesimmobilie ausgezogen sind jetzt ein hotel am rennweg eingebaut wurde?

    es wird verteilt, von den nettozahlern zu den obersten kassierern. es geht nicht um geld sondern um die werte. zb immobilienbesitz am rennweg innerhalb der station rennweg. klammheimlich erschlichen von den steuerzahlern, die nicht wissen wie sie für miete und heizung aufkommen sollen. unfähig auch nur den kopf zu heben und sich einen überblick zu verschaffen…

    wo die wr zeitung am gürtel miete an haselsteiner zahlte residiert jetzt übrigens die caritas…

    vorher residierte dort rhi…

    alles zufall.

    https://apps.diepresse.com/amp/?id=5377780

    „Mueller hat einen brisanten Auftrag, den er mit missionarischem Eifer erfüllt: Der früherer FBI-Direktor soll aufklären, ob und in welchem Ausmaß Russland versucht hat, auf Trump und die Präsidentschaftswahl 2016 Einfluss zu nehmen. Am Ende könnte das Trump sogar das Amt kosten. Im Zentrum der Untersuchungen steht Paul Manafort. Ihn will Mueller nun offenbar an einer ukrainischen Nebenfront erwischen.“

    wie sieht das aus, wenn man jemanden an der nebenfront erwischt? herr mueller ist der deep state in person. er geht über leichen um die ziele seiner strippenzieher umzusetzen, schon sein leben lang…

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  2. Was z.B. Podesta sammelt, muss nicht unser Fall sein, dennoch sollte man mit Schlussfolgerungen vorsichtig sein.

    Da manche dieser „Kunstwerke“ echt abschreckend sind, könnte Abschreckung durchaus auch der gewünschte Effekt sein, ohne jetzt gleich in den Verdacht geraten zu wollen, den Herrschaften Podester & Co, eine entlastende Rechtfertigung geschmiedet zu haben 😀

    wie auch immer

    MfG

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    1. das ist interessant:

      http://thegatewaypundit.com/2018/02/threat-bad-word-choice-john-podesta-warns-jared-kushner-wear-kevlar-vest/

      podesta drohte gestern jared kushner via twitter, er solle besser eine kevlar-weste tragen, um nicht (wie seth rich) in den rücken geschossen zu werden

      ich postete gestern dies, er regaierte nicht

      @johnpodesta how did it happen that @SPOE_at from 2001 on was fiercly against austrian eurofighter (i.e. EADS and not lockheed) procurement and „had“ to take over DOD in 2007 trying to get rid of the jets (at expense of MOD @darabos_norbert )?

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      1. (at expense of MOD @darabos_norbert )?

        Das einzige was mir im Zusammenhang mit „at expense of“ einfällt ist, dass Darabos 2007 bei der Kaufabwicklung der Eurofighter, eigenmächtig(?) wesentliches Equipment einsparte und zwar de facto UND de jure „auf Kosten der“ Nationalen Sicherheit

        Wie auch immer

        MfG

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  3. fledling, wenn sie nichts lesen und nur posten sperre ich sie – darabos durfte sich nicht mal aussuchen, mit wem er redet, das geht ohne druck und überwachung nicht. also was sollte da wie eigenmächtig sein. wenn sie trollen, fliegen sie, verstanden?

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    1. fledling, wenn sie nichts lesen und nur posten sperre ich sie – darabos durfte sich nicht mal aussuchen, mit wem er redet, das geht ohne druck und überwachung nicht. also was sollte da wie eigenmächtig sein. wenn sie trollen, fliegen sie, verstanden?

      ich orientiere mich In der Auffassung der Causa „Eurofighter “ ausschließlich an den offiziell bekannt gegebenen Fakten und orientiere mich bei meinen Ausarbeitungen ausschließlich an meiner eigenen Denkleistung.

      Auf betreutes Denken kann mit Fug und Recht verzichtet werden. Falls das eine Sperrung meiner Kommentare als Folge haben sollte, werde ich damit leben können.

      Wie auch immer

      MfG

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  4. mainstream-troll – sie sind gegen mockingbird.medien und verbreiten dann deren scheiss…

    Ihnen scheint mMn jeder meiner Kommentare ein gefährlicher Dorn im Auge zu sein, sobald ein Kommentar Ihnen als geeignet erscheint, Ihre, im September 2007 versprochene, Pro-Darabos-EntlastungsStrategie, über den Haufen zu schmeißen.

    Was versprechen Sie sich nun davon, die Schuld für das offenkundige Eurofighter Desaster, ausgerechnet in meinen Kommentaren zu suchen?

    Wie auch immer

    MfG

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      1. Ich will ja nicht sagen, ich hab´s ja gesagt, aber ich hab´s ja gesagt. Werter fledgling, damit mussten Sie rechnen……..

        Wie gesagt: Betreutes Denken lehne ich grundsätzlich ab; Darunter fiel auch Ihr Versuch im Okt oder Nov 2017 [emails aus besagtem Zeitraum ferngelöscht?], Herr Malek, mir das Denken abzunehmen.

        Wie auch immer

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    1. @Peter Malek:

      Die verschwundenen Kommentarmails haben insofern keinerlei Auswirkung mehr auf das Lösen des Eurofighter Krimis, da bereits alle, zur Aufklärung notwendigen Tipps, meinerseits aussagekräftig kommuniziert worden sind.

      Daher kann ich mich nun zurück lehnen und abwarten, um zum gegebenen Zeitpunkt zu erleben, ob die Staatsanwaltschaft den Fall Eurofighter aus dem Eurogighter Untersuchungsausschuss herauslöste, um alle Wahrheit mittels „unabhängiger“ Justiz im Sande verlaufen zu lassen, oder ob es der Staatsanwaltschaft beim Herauslösen der Causa Darabos / Eurofighter daran gelegen hat, dem vermeintlichen Hoffen der TäterInnen zum Trotz, ein regelrecht Rechtstaatliches Verfahren an den Tag zu legen unter ausschließlich zwingender Berücksichtigung bestehender österreichischer Gesetze, als Wegweiser !!!

      Merke: Ich bin zwar Privatperson aber (leider) kein Ermittlungsorgan 😦

      Wie auch immer

      MfG

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  5. „Kommentarmails von wordpress meinte ich. Egal!“
    Egal ist es nicht. Wenn Sie Kommentare meinen, dann formulieren Sie das auch so. Und ja, diese Kommentare wurden gelöscht. Aber nicht von mir, sondern von Frau Bader. Und nein, meine Kommentare hatten nichts mit dem Eurofighter zu tun.

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    1. „Kommentarmails von wordpress meinte ich. Egal!“
      Egal ist es nicht. Wenn Sie Kommentare meinen, dann formulieren Sie das auch so. Und ja, diese Kommentare wurden gelöscht. Aber nicht von mir, sondern von Frau Bader. Und nein, meine Kommentare hatten nichts mit dem Eurofighter zu tun.

      Darauf wäre ich von selbst wohl nie gekommen, oder?

      Mit Kommentarmails sind jene Emails gemeint, welche, sobald jemand einen Kommentar setzt, eine mail von wordpress in meiner Inbox aufm Smartphone landet. Ein Service von wordpress.com

      Und diese Kommentarmails (Zeitraum anfang Oktober bis Ende November 2017) sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von Kriminellen Individuen ferngelöscht worden, denn am Smartphone sind besagte Mails aus der inbox wie verschwunden.

      Ega ist esl deshalb, weil es Gegenstand der Sicherheitsbehörden sein wird; ist immerhin deren Job! Also seien Sie unbesorgt 😉

      Trotzdem danke für Ihren sachdienlichen Hinweis, Herr Malek !

      wie auch immer

      MfG

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      1. eventuell überprüfen ob auf den verschiedenen devices der mail account unterschiedlich eingebunden ist…imap, pop3 ….und über imap möglicherweise andere einstellungen…..(spam….)
        black hats interessieren sich meist eher für lukrativere ziele und white hats eher für interessantere korrepondenz

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      2. eventuell überprüfen ob auf den verschiedenen devices der mail account unterschiedlich eingebunden ist…imap, pop3 ….und über imap möglicherweise andere einstellungen…..(spam….)
        black hats interessieren sich meist eher für lukrativere ziele und white hats eher für interessantere korrepondenz

        Danke Raindancer68, dass auch Sie sich die Zeit genommen haben, um mitzuhelfen, betreffend der aus der Inbox verschwundenen Kommentarmails. Herr Malek war jedoch wieder mal schneller als Sie. Peter Malek hat alles im Alleingang geklärt! Alles roger?

        Wie auch immer

        MfG

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  6. denn am Smartphone sind besagte Mails aus der inbox wie verschwunden….
    selbst wenn im blog gelöscht wird, löscht das nichts in der email -inbox eines smartboxes

    aber was gehts mich an ..not my problem

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