Spionage gegen die Bundesregierung

Im Büro von FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache wurden zuerst Wanzen gefunden und dann eine Verkabelung, nach dem jemand abends aus dem Ministerium flüchtete. Dies bringt die SPÖ auf die Palme. da dort zuvor Kanzleramtsminister Thomas Drozda residierte, dieser aber aus den Medien erfahren musste, dass nach der Amtsübergabe Wanzen entdeckt wurden. Medien wie die „Kronen Zeitung“ machen daraus einen Spionagekrimi und sorgen sich um die Sozialdemokraten: „Monatelang dürfte SPÖ-Kanzleramtsminister Thomas Drozda, einer der engsten Berater von Ex-Kanzler Christian Kern, in seinem Büro im Palais Dietrichstein bespitzelt worden sein: Alles, was er mit Kern über SPÖ-Strategien, außenpolitische Themen oder über den Tal-Silberstein-Krimi besprach, könnten nun auch andere wissen. Jetzt – wir berichteten – wurden die Wanzen entdeckt, als Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) in dieses Büro einzog. Der Fall deckt massive Sicherheitsmängel auf.“

Was man im Mainstream jedoch immer vergisst, sind Berichte in internationalen Medien (und Aussagen von Genossen), die Ex-Berater Silberstein dem Mossad zuordnen. Und man blendet auch aus, dass man die Überwachung von Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos nicht thematisierte, sondern vom Eurofighter-Ausschuss seine Abschottung durch Genosse Kabinettschef Stefan Kammerhofer (jetzt auf bestens bezahltem ÖBB-Posten) verschleiern half, indem man ihm Desinteresse am Heer unterstellte. Die erste Sicherheitslücke laut „Krone“ ist der ungehinderte Zutritt von Nachrichtendienstlern zu einem Regierungsgebäude, was nur die allerblutigsten Laien auch erstaunt. Denn es gibt nicht nur Deckidentitäten oder offiziell ausgeübte Berufe, mit denen man Ministerien betreten kann, sondern auch Zuarbeit für Agentenführer diverser Dienste durch Personen, die das eigene Land verraten. Merkwürdig ist jedoch ein ins Freie führender Kabelstrang, der ja auffallen hätte müssen. Außerdem überprüfte zuerst das Landesamt für Verfassungsschutz und fand nichts, und erst als das Heeresabwehramt beigezogen wurde, entdeckte man die Wanzen.

oe24 exkulpiert Israel und die Türkei

Dieses machte die Abhörvorrichtungen unschädlich, sodass dann nach etwa einer Woche versucht wurde, verdächtige Ausrüstung zu entfernen. Und obwohl es Überwachungskameras gibt, können sie nicht zur Fahndung verwendet werden, da man FPÖFPanscheinend keine Aufnahmen hat. Wenn das altertümlich anmutet, kann es auf Delegieren (Outsourcen zwecks „plausible deniability“) oder darauf hinweisen, dass es wirklich Amateure waren. Thomas Drozda ist jetzt Abgeordneter und einigermaßen empört: „Ich wurde überhaupt nicht informiert. Bis heute (= 26.1.) 13.00 Uhr hat es niemand der Mühe wert befunden. Das ist auch der Grund, warum ich jetzt an den Innenminister und an den Verteidigungsminister Parlamentarische Anfragen stellen werde. Mein Wissen beziehe ich bis jetzt also aus den Tageszeitungen. Ich muss sagen, dass ich als ehemaliger Regierungskoordinator mit einer gewissen Berechtigung davon ausgehen kann, aus erster Hand informiert zu werden. Noch dazu, wenn das Ereignis schon seit Dezember bekannt war, wie es sich jetzt dazustellen scheint.“ Die Zeitung „Heute“ veröffentlicht auch die Anfrage, die in viele Einzelfragen wie diese gegliedert ist: „Gibt es in Österreich analog zur deutschen Regelung zwingende Sicherheitsüberprüfungen für alle Kabinettsmitarbeiter, da diese ja zum großen Teil mit Angelobung der neuen Bundesregierung ausgetauscht wurden?“

Ich habe von der SPÖ, d.h. zahlreichen Spitzenfunktionären, Landesorganisationen, Inhabern öffentlicher Ämter jahrelang vergeblich verlangt, Kammerhofer und andere im BMLV überprüfen zu lassen, da hier der Verdacht naheliegt, dass Darabos und anderen (u.a. mir) im Auftrag eines fremden Dienstes zugesetzt wird. Hinweise auf SPÖ-Heuchelei nicht nur wegen des Umgangs mit Darabos quittierte Drozda übrigens damit, mich auf Twitter zu blockieren. Als Medien- und Verfassungsminister fand er es wohl in Ordnung, dass die verfassungsmässige Befehls- und Weisungskette ausgehebelt wurde und dass ich als Journalistin massiv in meinen Menschenrechten verletzt werde, weil ich dies aufzeigte. Drozdas jetzige Empörung hat noch eine andere Pointe, denn sein Kabinettschef Michael Rendi war österreichischer Botschafter in Israel und weigerte sich sofort, mit mir zu reden, als es um Silberstein und eine mögliche Geheimdienst-Ebene im Wahlkampf 2017 ging. Ich nahm nämlich an, dass gerade er mit seiner Erfahrung zwischen Geheimdiensteinflüssen und normalen Geschäftstätigkeiten, Kontakten und Beratungsleistungen unterscheiden kann. Auch hier geht es unter anderem um Darabos, da er 2006 als Wahlkampfmanager Silberstein ausgesetzt war, dessen rüde Methoden mir auch jemand bestätigte, der einmal für ihn arbeitete.  Und man denke an Eveline Steinberger-Kerns israelische Firmen in der Start Up- und Smart Technologies-Branche, in der viele Veteranen der Unit 8200, dem signals intelligence-Arm des Militärgeheimdienstes Aman tätig sind.

Screenshot vom „Standard“, September 2002

„Österreich“ hat die Chuzpe, der FPÖ zu unterstellen, dass sie sich ja immer als Ablenkungsmanöver verfolgt fühle, wenn es – wie im Wahlkampf in Niederösterreich – brenzlig werde. Redakteurin Isabelle Daniel behauptet auch, es sei eine typische Masche von Jörg Haider gewesen, der sich ja von Unbekannten bedroht fühlte. Ich binde einen Screenshot vom „Standard“ des 17.9.2002 ein, den man mit einem Drohposting gegen Norbert Darabos im Juli 2011 in der „Presse“ vergleichen kann, das schlicht zusammenfassen wird, wie der damalige Minister unter Druck gesetzt wurde. Haider verwies 2002 (vor der vorverlegten Wahl im November, bei der SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer auf Silberstein setzte) auf den Mord am holländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn, der gegen die Beteiligung an Joint Strike Fighter-Projekt des mit der CIA seit Jahren eng verbundenen Rüstungskonzerns Lockheed Martin war. Es ist immer hilfreich, Muster über Parallelen aufzuspüren, sodass ein „Titanic“-Cover, das Kanzler Sebastian Kurz vorm Wrack des Phaeton zeigt, an „scherzhafte“ Drohungen gegen US-Präsident Donald Trump im Mainstream und bei Kundgebungen erinnerte.

Bei Darabos gab es nur ein einziges Mal einen Bericht, wo es um eine Wanze bei „seinem“ (zu ihm illoyalen) Pressesprecher Answer Lang ging, den die gestern abgewählte Partie in der Wiener SPÖ dann jahrelang bei den Wiener Linien unterbrachte. Es hieß beim Bundesheer, dass Lang aufgrund von „Bespitzelungen“ Darabos verriet, den er 2007 von der Parteizentrale ins BMLV begleitet hatte; er wurde auch eingesetzt, um mich zu bedrohen und erfolgreich zu verleumden. Der transatlantische Mainstream verbreitet seit so vielen Jahren Desinformationen über Darabos, dass auch sein Umfeld der eigenen Wahrnehmung kaum mehr traut. Da geht es ihm wie anderen „persons of interest“, wobei man wissen muss, dass „uninteresting persons“, also all die freiwilligen Mitläufer, nicht ins Visier geraten, weil sie ja auch wenig begreifen. Wenn nicht einmal der oberste Soldat direkten Kontakt zum Befehlshaber des Heeres laut Verfassung hat, sollte alles klar sein, zuaml sehr viele die gleiche Erfahrung machten, wie ich den Staatsanwaltschaften immer wieder vergeblich zur Kenntnis brachte. Mehr an Spionage gegen die Bundesregierung geht kaum, als das Ministerium zu unterwandern, in dem die Kontrolle über die Streitkräfte und die Geheimdienste angesiedelt ist.

Drohung gegen Darabos, Juli 2011, „Presse“

Dies ging mit dem Kapern der SPÖ und der Zivilgesellschaft einher, und da das Bundesheer über die illegale Kammerhofer-„Befehlskette“ an die Wand gefahren wurde, leistete es dann der geplanten illegalen Masseneinwanderung auch keinen Widerstand. Da gibt es denn den nächsten Interessenskonflikt für den Mainstream, unterstützte er diese doch propagandistisch. Bis heute lesen wir Fake News zum Thema (Fake-) Asyl, was in Deutschland nur noch penetranter als bei uns betrieben wird.  Christian Kern, der zuließ, dass die Unterwanderung der SPÖ vorangetrieben wurde, sieht im Wanzenfund wie „Österreich“ einerseits ein Ablenkungsmanöver, andererseits nimmt die FPÖ aber – verdächtig! – alles auf die leichte Schulter: „‚Wenn Regierungsmitglieder bespitzelt werden, nennt man das üblicherweise eine Staatsaffäre‘, sagt SPÖ-Chef Christian Kern zum KURIER. Den lockeren Umgang der Beteiligten hält er ‚für nicht angemessen‘.“ Niemanden wird überraschen, dass Bespitzelung, Druck, Abschotten von Darabos, der sich auch als Landesregierungsmitglied nicht frei bewegen kann, der Partei sowas von am A**** vorbeigeht.

Allerdings wurde Kern u.a. von den roten Jugendorganisationen zum Kanzler gepusht, die in der transatlantischen Sozialistischen Jugendinternationale sind, in der u.a. doch nicht-Bürgermeister Andreas Schieder und Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer ihre Karriere starteten. Und er erhielt ziemlich bald Besuch von George Soros, auf den er sich dann auch nach Wahlkampfpannen berief. Kern konspirierte auch mit Gerhard Zeiler, der Wunschkandidat des scheidenden Wiener Bürgermeisters Michael Häupl gewesen wäre, und der Manager beim CFR-Mitglied Time Warner ist. Der rätselhafte Whistleblower QAnon weist darauf hin, dass Trumps Vorgehen gegen den „Deep State“ dazu führt, dass immer mehr Unternehmen sich aus dem CFR zurückziehen (jedoch noch nicht Time Warner). Seine Botschaften werden von zahlreichen Kanälen analysiert, doch man versteht sie auch so, da es u.a. gegen die „Clowns in America“ und deren Motto „Die Wahrheit wird euch frei machen“ geht.

Ex-Kanzler Werner Faymann zur NSA-Affäre (2013)4

Entsprechend wird auch Edward Snowden eingeordnet, den QAnon als „Mr.Contractor“ bezeichnet, und er erwähnt den Tod von James Dolan, einem der Gründer von SecureDrop für Whistleblower und die Rolle des Saudis Prinz Alwaleed u.a. bei Twitter. Einiges deutet auf ein Zusammenspiel zwischen Trump und QAnon hin, was auch für den Washington-Insider Jerome Corsi wahrscheinlich ist. Manche meinen, QAnon sei ein Desinformationsmanöver, eine PsyOp oder Artifical Intelligence. Wenn eine Person mit lauteren Absichten dahintersteckt, scheint Corsis Vermutung plausibel, dass es sich um einen Militärgeheimdienstler handelt. Nimmt man nur Mainstream-Berichterstattung wahr, wird man Auseinandersetzungen hinter den Kulissen nicht für möglich halten, die sich auf zuns alle auswirken. Man sehe sich etwa den „Kurier“ mit seiner Beilage „Freizeit“ (27.1.2018) an, wo Barack Obama als „Präsident der Herzen“ auf dem Titel prangt. Gemeint sind Aufnahmen seines Fotografen, die jetzt in Berlin ausgestellt sind, doch es erinnert auch an Christian Kern als „Kanzler der Herzen“ (das „profil“, für das der bedrohte Darabos „militärphobisch“ war, im Sommer 2015 über ÖBB-Chef). Der Text im „Kurier“ lobt Obama und basht Trump, der es auch im Artikel „The Lady is a Trump“abbekommt, wo man Melania Trumps Kleidungsstil anerkennen muss.

Entgegen der veröffentlichten Meinung soll Trump CIA-Chef Mike Pompeo zufolge mehr von Geheimdienstarbeit verstehen als viele andere, wie man an Fragen bei den fast täglich stattfindenden Briefings merke (Teile des Geheimdienstes bekämpfen ihn nach wie vor). Es war zu erwarten, dass Soros Trump beim WEF in Davos als Gefahr für die Welt bezeichnet; er schoss sich aber auch auf die sozialen Medien ein, in denen seine Globalisierungs- und no border-Agenda wohl zu oft kritisiert wird. Es passt auch zu den Problemen der abgewirtschafteten SPÖ, dass das CFR-Mitglied George Soros, das unzählige „NGOs“ unterstützt, als einer der wichtigsten Verbündeten der CIA gilt. QAnon spielt mehrmals auf die Operation Mockingbird an, bei der in den 1950er Jahren Berichterstattung beeinflusst wurde („Mockingjay“ oder Spotttölpel sind in den „Tributen von Panem“ gentechnisch veränderte Vögel, welche die versklavte Bevölkerung bespitzeln). So muss man auch Enthüllungen in Massenmedien mit nicht mehr so grosser Reichweite betrachten, da die wahren Dimensionen der Spionage immer zugedeckt werden.

Florian Klenk vom „Falter“ auf Facebook

Wenn Florian Klenk siehe Posting fragt, ob die Regierung bespitzelt wird und einen Untersuchungsausschuss fordert, muss man ihn beim Wort nehmen. Er sollte dann erklären, warum er und all seine Kollegen die Rolle von Agenten in der Politik, die Situation im BMLV oder von Darabos und das Engagement von Silberstein samt Folgen nie thematisierten. Im Gegenteil deckten sie alles und ermöglichten es dadurch und machten sich auch mit allen Schikanen gemein, unter denen ich zu leiden hatte.  Es ist klar, dass man im Mainstream auch dauernd Selbstzensur üben muss, aber man sollte sich auch nicht mit fremden Federn schmücken, sobald immer ausserhalb der MSM unter Risiko und Entbehrungen recherchierte Zusammenhänge „salonfähig“ werden. „Whistleblower“ ist zudem längst (siehe Fragen nach Snowdens Rolle) ein missbrauchter Begriff, da man echte von Fakes ohne Erfahrung nicht unterscheiden kann. Man sehe sich den Ex-CIA-Mann Kevin Shipp an und vergleiche dies mit einem Kapitel aus Jan van Helsings Buch „Whistleblower“ in dem ein angeblicher Schweizer Agent auspackt. Erstaunlicherweise (oder doch nicht so überraschend) hat das Buch bei Amazon sehr positive Bewertungen. wobei wenige Skeptiker attackiert werden.

Uns werden da geheime Höhlen in Bergen mit Kampfjets aus anderen Nationen, knallharte Agentenausbildung mit Elektroschock und Waterboarding, eine hohle Erde, Außerirdische und als „Reichsbürger“ Nachfahren der Führung des Dritten Reichs verkauft, die mit Nachfahren der Zarenfamilie kooperieren. Es ist anzunehmen, dass die Verbreitung solcher Märchen gerne gesehen wird, weil sie davon ablenkt, sich mit dem zu befassen, was mühevoll recherchiert wird und eigene Auseinandersetzung erfordert. Wer „echt“ ist, packt nicht eine Unmenge an herumschwirrenden Vermutungen in einen angeblichen Bericht, sondern spricht an, was er weiss und lässt sich nicht auf Spekulationen ein. Natürlich mit Auslassungen dort, wo jemand oder etwas gefährdet werden kann; doch um in der Lage zu sein, solche Entscheidungen zu treffen, muss man auch wirklich etwas wissen. Es geht dann z.B. um Fragen, die sich zahlreiche User stellen, etwa wie der „Falter“ zu Mails des Verfassungsschutzes gelangt, um sie zitieren zu können (oder warum dem Ex-Abgeordneten Peter Pilz immer militärische Verschlussakte zugespielt wurden, ohne dass es Konsequenzen hatte).

„Falter“ zu Silberstein 

Klenk postete immerhin auch: „Wer bespitzelt(e) seit wann die österreichische Bundesregierung? Seit wann weiß das Abwehramt des Verteidigungsministeriums davon?
Seit wann weiß die Polizei davon? Seit wann weiß die Staatsanwaltschaft davon?
Wieso können Spione offenbar ins Büro eines Vizekanzlers bzw. Regieurngskoordinators ein- und ausgehen und dort Kabel und Wanzen legen? Gibt es keine Zugangskontrollen? Keinen Alarm, wenn ortsfremde sich in den Hochsicherheitszonen bewegen? Wann wurden die betroffenen Regierungsmitglieder informiert? Laut meinen Recherchen wurde das rote Opfer der Lauschattacke, Ex-Regierungskoordinator Thomas Drozda erst heute informiert. Strache weiß es auch erst seit Kurzem.Man fragt sich, ob es da einen Staat im Staate gibt.
Oder ob uns da ein fremder Staat aushorcht? Justizminister Josef Moser sollte – als oberster Staatsanwalt – schleunigst für Klarheit sorgen und die Medien über das informieren, was man wissen darf und das, was man – aus ermittlungstaktischen Gründen – nicht verbreiten sollte. Der Nationalrat sollte darüber nachdenken, einen U-Ausschuss einzusetzen – zum Thema Spionage gegen die Bundesregierung.“

Im BMLV hat Stefan Kammerhofer („non official cover“ eines fremden Dienstes?) mich rechtswidrig von Terminen und militärischen Liegenschaften ferngehalten, weil ich die Überwachung und den Druck auf Darabos dokumentierte und Zeugenaussagen zur Abschottung des Ministers sammelte. Die bisherigen Justizminister deckten geheimen Nachrichtendienst zum Nachteil der Republik, Nötigung eines Mitglieds eines verfassungsmässigen Vertretungskörpers und zahlreiche andere Delikte, da Anzeigen nicht nachgegangen wurde. Stattdessen ließ man sich von Kammerhofer und Co. in der Justiz dazu einspannen, mich einzuschüchtern, weil ich „Spionage gegen die Bundesregierung“ aufzeigte. Recherche bedeutet übrigens auch, sich Hintergrundwissen über militärische und geopolitische Zusammenhänge und die Arbeitsweise von Geheimdiensten anzueignen und dabei ebenso zu berücksichtigen, wie die SPÖ absichtsvoll an die Wand gefahren wird.

PS: „Zur Freude einiger SPÖ-Politiker und von deren Anhang zweifelte der „Kurier“ an der Entdeckung der Abhör-Anlage im Palais Dietrichstein, im neuen Büro von Heinz-Christian Strache. Trotz Bestätigung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, trotz Bestätigung durch das Verteidigungsministerium. Jetzt liegt der ‚Krone‘ noch ein weiterer Beleg vor: Es ist die erste Seite des bisher vertraulichen Berichts des Heeresabwehramts über den Sicherheits-Check des Palais im Zeitraum vom 8. bis 19. Jänner 2018″ liest man am 3.2.2018. Mit der Anlage konnte man sehr wohl Gespräche mithören, und zwar über einen Kaminschacht.

PPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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27 Gedanken zu “Spionage gegen die Bundesregierung

      1. keineswegs, denn sein kabinettschef michael rendi war botschafter in israel und drozda immer eng in den wahlkampf eingebunden. auserdem wird kulturelles gerne als cover für nachrichtendienste verwendet: man hat eher ein auge auf personen, die mit wirtschaft und handel zu tun haben.

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    1. „weiss man wer vorher in diesem besagten Raum Politik gemacht hat?

      Die Frage, wer vorher in dem besagten Raum Politik machte ist irrelevant, weil irreführend. Augenmerk muss in der Spionage Causa auf das „warum“ und „durch wem“.

      Auch muss uns klar sein, dass Thomas Drozda inUnkenntnis gelassen worden ist, was den Einbau von Wanzen im Büro betrifft, und die Malversationen ganz unter dem Motto: was Drozda nicht weiß, macht Drozda nicht heiß, stattgefunden haben müssen 😉

      Im übrigen gilt: Jeder Angriff (zB Lauschangriff) gegen Mitarbeiter der Bundesregierung muss immer zugleich auch als Angriff gegen Österreich, also gegen alle ÖstereicherInnen begriffen werden.

      Daher ist es umso notwendiger, die UrheberInnen der Spionage ausfindig zu machen und in einem rechtsstaatlichen geführten StrafVerfahren, unter Auslotung der präventiven Wirkung, angemessen zu betrafen.

      Wie auch immer

      MfG

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  1. Merkwürdig ist jedoch ein ins Freie führender Kabelstrang, der ja auffallen hätte müssen. Außerdem überprüfte zuerst das Landesamt für Verfassungsschutz und fand nichts, und erst als das Heeresabwehramt beigezogen wurde, entdeckte man die Wanzen.

    Was soll daran merkwürdig sein? Merkwürdig wäre gewesen, wenn das Landesamt für Verfassung die Wanzen sozusagen gefunden hätten.

    Lobenswert finde ich in der Causa den Weitblick von Strache, der aus gutem Grunde, und bewiesener Kompetenz, das Heeresabwehramt zu Rate zog, welches schließlich mittels geeignetem Equipment die Wanzen aufspüren konnte, und unschädlich gemacht hat.

    Danke Herr Vizekanzler Strache, danke auch an das Team des Heeresabwehramt

    Wie auch immer

    MfG

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  2. Ich habe von der SPÖ, d.h. zahlreichen Spitzenfunktionären, Landesorganisationen, Inhabern öffentlicher Ämter jahrelang vergeblich verlangt, Kammerhofer und andere im BMLV überprüfen zu lassen, da hier der Verdacht naheliegt, dass Darabos und anderen (u.a. mir) im Auftrag eines fremden Dienstes zugesetzt wird.

    Werte Frau Bader!

    Wenn ein Verteidigungsminister sich als derart unfahig erweist, sich selbst, gegen die von Ihnen erhobenen Vorwürfe, angemessen wirksam zu verteidigen, dann zeigt uns Darabos‘ Mangel an Durchsetzungsvermögen im erschreckenden Ausmaß auf, dass Darabos in der Funktion als Verteidiger Österreichs, die fahrlässigste FehlBesetzung gewesen ist, und wir daher nachträglich noch von Glück sprechen können, dass diese offenkundige Fehlbesetzung (Darabos als Verteidigungsminister) ohne schädigende Konsequenzen für Österreich und den ÖstereicherInnen geblieben ist.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. lieber fledling, whoever you are, bedroht ist nicht gleich unfähig, zumal ja wohl kaum unfähige bedroht werden, oder? darabos wird wohl zuerst bemerkt haben, dass die eigene partei unterwandert ist, ergo von dort auch keine hilfe zu erwarten ist (sondern komplizentum), und dann war er als minister erst recht im focus. haider hat bedrohungen öffentlich gemacht, aber er war auch parteichef und konnte annehmen, dass es verräter in den eigenen reihen schwer haben. das bundesheer hätte darabos schützen müssen, denn es war natürlich ein angriff auf die regierung als solche (die zudem die befehlsgewalt über das heer auf den verteidigungsminister überträgt). man(n) zog es aber vor, sich an desinformationen des hier gut beschriebenen CFR-bilderberger-trilateral commission-mainstream zu orientieren:

      man denke auch an oberbefehlshaber fischer, der unter ehemaligen heimkindern und missbrauchsopfern den ruf hat, sich nicht für ihr leid zu interessieren; er zeichnete diese dame mit einem ehrenzeichen der republik aus:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Marina_Abramovi%C4%87

      https://zombiewoodproductions.wordpress.com/2017/03/01/die-satanische-kunst-von-marina-abramovic/

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111130_OTS0030/bundespraesident-dr-heinz-fischer-gratuliert-frau-drhc-marina-abramovic-zum-geburtstag (in dem jahr, als der wilhelminenberg-skandal platzte)

      http://www.spiegel.de/forum/kultur/performance-kuenstlerin-marina-abramovic-nackter-schmerz-thread-536572-1.html

      da haben wir dann den clinton-berater john podesta, der mit ex-spö-berater stanely greenberg, für den silberstein arbeitete, und george soros (verbündeter kerns..) die übernahme der usa plante:

      https://www.infowars.com/spirit-cooking-clinton-campaign-chairman-invited-to-bizarre-satanic-performance/

      im wahlkampf 2016 sah man auch immer wieder verbindungen:

      https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/15201

      und was haben obama und clinton auch uns eingebrockt? regime changes in ägypten und libyen, daraufhin werden sklaven ans mittelmeer gebracht, um nach europa einzufallen (boko haram und co. fangen menschen ein und versklaven sie).

      was würde dem im weg stehen? regierungen in d und a und anderen ländern, die diesen namen auch verdienen. und ein heer, das einen echten befehlshaber hat.

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      1. äh, entschuldigung aber…

        das stimmt ja alles.

        es gibt eine boko haram, die sehr wahrscheinlich vom cia finanziert auf menschenfang ist, diese menschen werden dann zu uns gekarrt oder getrieben, denn mit dem schiff kommens ja nicht bis zu uns…

        aber ist nicht letztlich auch unser system so ausgelegt uns angenehm in bodenhaltung zu verwalten?

        das heer und die polizei wird bei laune gehalten um auf den hühnerstall aufzupassen…

        der mediale blätterwald rauscht zur beruhigung im wind der vorherrschenden meinung…

        der gesetzgeber gibt denen gesetze, die dafür das meiste bieten…

        die das meiste bieten sind die, die das geraubte und/oder verbotene verkaufen…

        und bei bedarf wird bei den obigen wachhunden der beißkorb entfernt und das stachelhalsband umgelegt, damit wir dem bösen andern farmer (momentan heißt der putin) mal so richtig ins wadel beißen oder zumindest das geflügel dort rupfen?

        wir sind weit weg davon, darüber nachzudenken wie es sein sollte, weil es bequem ist die teilweise erbeuteten güter anderer als lohn für das stillhalten zur verfügung gestellt zu bekommen…

        so ist es unsere eigene schuld, dass es so läuft wie es läuft…

        einen videotip hätt ich auch noch, prädikat sehenswert:

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  3. auf oe24.tv hat österreich ein tschetschenen problem?
    nein österreich hat ein aslyanten und migranten problem, ausserdem hat es ein politiker und scheindemokratie problem

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      1. das kuscheln kann man der fpö nicht gerade vorwerfen, die genau deswegen u.a. von michael genner (asyl in not/soros) immer wieder attackiert wurde – die frage ist natürlich, was sie jetzt macht

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  4. Genau! – Wenn man sich lange genug mit der Methodik div. Ge’eimdienste und economic Hitmen befaßt, erkennt man die sich immer wiederholenden Muster sofort! Das FS3 aus 2004 zum obrigkeits-unterstützten Attentat auf Pim Fortuyn:

    Das #FS3 berichtete bereits 2004 über die Hintergründe zum #PimFortuyn Attentat, während die (unter)bezahlten "Journaillisten", die für #DerStandard schreiben, die Zusammenhänge höchstwahrscheinlich noch heute nicht kapieren können…https://t.co/mFySd3bbP0 pic.twitter.com/LFK6Gjs7Bx— FS3 (@FarSight3) 28. Januar 2018

    https://platform.twitter.com/widgets.js

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      1. bist du deppert, die biografie liest sich ja schon wieder wie ein geheimdienstthriller…

        https://de.wikipedia.org/wiki/Theo_van_Gogh_(Regisseur)

        klasse film. die europäischen grossen meister werden von den hier geborenen muslimen ob ihrer islamkritik abgeschlachtet…

        (und das ist nur die offizielle story)

        davon hab ich im standard gar nichts gelesen. komisch, dabei sind die dort so künstlerisch angehaucht…

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      2. davon hab ich im standard gar nichts gelesen. komisch, dabei sind die dort so künstlerisch angehaucht…

        Das hat aber auch einen wichtigen Grund. Der standard ist im Moment zu sehr beschäftigt über schlechte Noten im Betragen (Kopfnote) in Schulzeugnissen zu berichten, so dass zum Thema Kunst freilich kaum mehr gemutmaßt werden kann.

        Who cares?! 😦

        Wie auch immer

        MfG

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  5. Wo wäre in dem Fall die Abhöreinrichtung? Da ist weit und breit nichts zu sehen zumindest auf dem Bild im Video.

    Technologischer Stand ist nicht zwingend ein guter Orientierungsrahmen für eine Zuordnung. Alt heißt nicht aus dem Bastelkeller der Opposition stammend oder von Hobbyisten.

    Die ‚Wanzen‘ wurden 2 Tage (lt. Krone) vor dem ‚Einbruch‘ bereits entfernt und im Video sieht man die Pickerl auf einer Verkabelung.

    Warum soll ein externer Dienstleister nicht in die Räumlichkeiten vordringen können? Geheimdienst wäre eine Sache, eine Gegenspionage der Industrie halt ich für wahrscheinlicher. Geheimdienste bieten im zivilen Umfeld Dienstleistung an. Der Meister macht’s persönlich 🙂

    Die FPÖ hat auch im Rahmen der Burschenschaften einen guten Mechanismus entwickelt eher unbelastete und damit kaum erpressbare Zeitgenossen in höhere politische Ämter zu bringen. Praktisch gar nicht erpressbar wäre die genauere Beschreibung.

    Über Handy, schlüsselt über zugekaufte Technologie, verschlüsselt zu kommunizieren ist Unsinn, denn die Anbieter der verwendeten Technologie sind zumeist irgendwelche Shops aus dem Umfeld der U.S. Militärs und auch über den Umweg von Israel.

    Somit wäre gar nicht ungewöhnlich, dass Wände wieder eher Lauschlappen wachsen wie einst unter Metternich zu Zeiten des Wiener Kongresses. Möglw. finden sich Wanzen in der Decke oder Lauschmuscheln.

    Spielt soweit aber auch keine Rolle, denn die Einzelteile werden weltweit produziert und keiner weiß vom anderen wie das Finalprodukt aussieht oder in welchem solch ein Bauteil wird verwendet. Der ganz normale unselbstständig erwerbstätige Mitarbeiter hat keine Chance zu erkennen, ob er oder sie für Waffen und mil. Zubehör Komponenten bereitstellt respektive an dessen Bereitstellung beteiligt ist. Falls ja kann/darf er gar nicht darüber sprechen.

    Am einfachsten nachzuvollziehen wäre das beim ERP. In einer WAWI haben alle den Überblick in einem ERP System sind die Prozesse und Dialoge so abgetrennt, dass die linke und die rechte Hand nicht wissen was sie tun. Das ist nicht Zufall ;).

    Das Problem ist eher so ein False Sense Of Security. Ein Geheimdienst braucht genausowenig wie das Microsoft Update (zumindest früher) die oberen Schichten des Kommunikationsstacks. Alles was so auf der Ebene TCP/IP rumfleucht ist lustig, aber wer sagt denn, dass darunter nicht fleißig wird rumgeschickt oder Teile der Software nicht auf Chips sind ausgelagert oder die ganze. Wird nie auffallen, da die Maximierungstendenz der Industrielinie die Verbreitung an alle als ganz normal und gewünscht suggeriert. Über Budgets zu streiten ist lustig, aber die Überwachung zahlt der Bürger sowieso selbst beim Kauf der Geräte. Damit man jeden erwischt gibt es Smartphones um 0 EURO 😉 oder billig genug.

    Windows löst bspw. bei jedem Pakt ein Ereignis bspw. Lokal ein Ereignis aus. Damit sieht es der Netzwerkmonitor (Filter) und der damit der Benutzer auch nicht. Der Monitor hat keinen Trigger …

    Die Sun Rechner haben in den 90ern schon mit Hilfe der Netzwerkkarte verschlüsselt. Der Prozess ist eigentlich zuerst in Software zu programmieren und dann in Hardware zu ‚gießen‘ über die Zeit. Allein hat man heute soviel Rechenzeit im Prozessor, dass bspw. die Puffer einer Soundkarte wurden rausgezogen auf die softwaretechnologische Ebene.

    Der Larry Ellison sagt eh ganz offen, die Überwachung soll sein. Prinzipiell hat er nicht unrecht, da jederzeit ein Angriff auf offene Netze kann passieren und IT Sicherheit im Standardunternehmen in Europa ist unter jeder Sau. Es werden Teile der IT ausgelagert um in rechtsfreieren Räumen Mitarbeiter automatisch überwachen lassen zu können, bspw. werden Emails auf Schlüsselwörter gefiltert und versucht Beziehungen über das Instrument der zentralen Datenhaltung zu gewinnen. Wie im großen Bild so auch im kleinen.

    *EU*NET ist nicht umsonst gescheitert … Damals, vor 2k, war es ein innereuropäisches Netz aufzubauen. Der Versuch massiv torpediert und die versammelte Kommunikation läuft unter der Kontrolle der U.S. Militärs oder Geheimdienste und die sind eigentlich eher global.

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  6. Eine Voraussetzung für Security beim Peer ist, dass dieser am Ende sein Geld selbst schöpft.

    Sonst wird er über Verknappung der Geldmittel immer mehr geschwächt und zum leichten Opfer aller anderen. Öffentl. Hände, Militär, Staat und Wirtschaft sind schon sehr vermischt und alle Banditen.

    Den geldschöpfenden Staat welcher Inflation zum Wohle der Gesellschaft umverteilt gibt es seit inkl. Kreisky nicht mehr. Die Verbreitung dieser Idee war zuvor schon mehr dem Schmäh geschuldet …

    Dem verwirrten Bild sind noch viele Menschen die glauben ‚Steuern‘ und Abgaben zu zahlen wäre zu ihrem Vorteil anhängig. Durch die Automatisierung wird über die Orchestration der Abschöpfung egal welchem zentralen Knoten ermöglich zuviel Geld zu sammeln.

    Ohne Kapitalgleicherverteilung und damit verbunden die Herbeiführung des Abgleichs von Angebot und Nachfrage unter voller Mitwirkung im Rahmen einer freiwillig gefällten Entscheidung (Modell des Marktplatzes, resp. freier Markt eigentlich nicht mehr) sehe ich wenig Chance…

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  7. bei der Deutschen Bundeswehr fliegt doch praktisch kein Eurofighter mehr, kein U-Boot läuft aus, keine neue Fregatte fährt, kein neuer Transporter fliegt: Alles Schrott und Inkomptenz der Ja-Sager Kriegs Truppe

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  8. Frau Bader: Um Ihr gepostetes Pamphlet als Drohung gegen Darabos bewerten zu können, aufdass Ihre Behauptung bestätigt werden kann, müsste das von Ihnen gepostete Pamphlet, zumindest eindeutig nachvollziehbare Anhaltspunkte einer Drohung beinhalten, welche, Gott sei gedankt, in Ihrem geposteten Pamphlet komplett fehlen.

    Das Pamphlet des postings von diePresse.at vom 23. Juli 2011 um 14:08 scheint mir viel eher eine Ablenkung zu sein, denn eine Drohung.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. appendix zu 29.Januar 18 um 16:58; nur damit Sie sehen, Frau Bader, dass ich sehr interessiert bin an der Pamphlet-Causa.

      Ich habe zB unter Anderem herausfinden können, dass Ihr besagtes „Drohposting“ vom 23.07.11, welches selbst auf der Online Plattform diePresse.at, wo es durch den bezeichnenden Gast: Yankkee gepostet worden ist, kaum nennenswerte Beachtung finden konnte , einem gut bekannten Betrugs-Duo eindeutig zugeordnet werden kann.

      Außerdem konnte recherchiert werden, dass das besagte Betrugs-Duo [1 Frau + 1 Mann] für den gemeinsamen Beutezug, ein sogenanntes Spendenkonto aktiv betreiben, wo unbedarfte Dritte, mittels hartnäckige Täuschung über Tatsachen verleitet werden sollen, hilfsbereit, da im Irrtum gefangen, auf das im Internet auf mehreren Seiten publizierte Spendenkonto, Geld zu überweisen.

      Ein Mehr an Details davon, darf aus, auch hoffentlich Ihnen, nachvollziehbaren Gründen vorerst ausgespart bleiben.

      Sie sehen also selbst Frau Bader, dass ich stets, mit Rat auf Draht zu Ihren Diensten stehe und verbleibe somit,

      wie auch immer

      MfG

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      1. heisst das betrugsduo clowns in america?

        Gut möglich, Frau Bader, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis! Obschon immer wieder gewisse Anzeichen von Clowns gemäßem agieren gegeben sind. Vielleicht wissen ja Sie aus einschlägiger Szene mehr?

        Im deutschsprachigen Raum ist besagtes Betrugs-Duo zumindest unter anderen Namen umtriebig, wobei es sich bei den verwendeten vorgeblichen Klar-Namen auch durchaus jeweils um irreführende Decknamen handeln könnte? Irreführung scheint überhaupt deren native Vorgehensweise zu sein 😦

        Auch ist bekannt, dass Beide bereits seit vielen Jahren sowohl online als auch offline, in jeder Hinsicht und mit allen Tricks, gemeinschaftlich gegen Österreichs Interessen und Österreichs inneren Frieden agitieren.

        Trotzdem heißt es noch Abwarten und Tee trinken 😦

        Wie auch immer

        MfG

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