SPÖ: Michael Ludwigs Sieg und Christian Kerns Ende

Beim außerordentlichen Landesparteitag der Wiener SPÖ wurde Stadtrat Michael Ludwig von 57 % der Delegierten zum Nachfolger von Bürgermeister Michael Häupl gewählt. Auf 43 % der Stimmen kam der geschäftsführende Klubobmann im Parlament Andreas Schieder, der vom Parteiestablishment mit allen Mitteln gepusht wurde. Es klingt nach platten Klischees, hat aber einen wahren Kern, wenn betont wird, dass Ludwig aus dem Gemeindebau in Wien-Floridsdorf kommt, keine Zeit beim Studium verlieren konnte und sich von unten hocharbeitete. Hingegen machte Schieder immer den Eindruck, als sei ihm – da aus dem „Parteiadel“ stammend, alles in den Schoß gelegt worden. In der Auseinanandersetzung um die Häupl-Nachfolge wirkte er verbissen-ehrgeizig, wie man selbst an der Beantwortung eines Fragebogens sehen kann, wo Ludwig auf Ironie setzte. Es kam wohl auch nicht gut an, dass sich Ludwig am Parteitag an die vereinbarte Redezeit hielt, Schieder jedoch, der als letzter sprach, seine weit überzogen hat.

Der absurde Titel „Drei ‚Engel‘ für Schieder“, den „Österreich vor ein paar Tagen wählte, bringt auf den Punkt, wie alles für den Protegierten in die Waagschale geworfen wurde. Gemeint sind die Stadträtinnen Sandra Frauenberger (die Agenden von Schieders Lebensgefährtin Sonja Wehsely übernahm, die zu Siemens ging), Renate Brauner und Ulli Sima. Für Schieder ließ die angeblich so kritische Sektion 8 eine Vorabstimmung durchführen die, oh Wunder, zu 87 % für den Wunschparteichef ausging. Vorsitzende der Sektion ist Eva Maltschnig, deren Schwester Maria bei Ex-Kanzler Christian Kern arbeitete, als er ÖBB-Chef war, ihm dann ins Bundeskanzleramt folgte und danach ins Renner-Institut wechselte, dessen Präsident Kern jetzt ist. Innerhalb der SPÖ (und in Mainstream-Medien) gab sich die Sektion 8 als Vermittlerin demokratischer Diskussionskultur, doch da haben ihr die Anhänger von Michael Ludwig jetzt gezeigt, wie der Hase läuft. Die erwähnten Stadträtinnen, die Sektion 8 und andere Schieder-Anhänger sind natürlich auch überzeugte „Welcomer“ und sehen es daher gern, wenn Ludwig zu Unrecht ins rechte Eck gestellt wird.

Nach der Verkündung des Wahlergebnisses

In Wahrheit haben einige Rote, die sich als links einschätzen, Werbung für Ludwig gemacht, weil Schieder für eine Parteielite steht, die für Mißstände verantwortlich ist und sie ihn auch nicht besonders sympathisch finden. Zudem wurde ihm auch das katastrophale Wirken seiner Partnerin im Gesundheits- und Sozialressort zur Hypothek, zumal sie nur darin Ehrgeiz bewies, gegen Ex-Kanzler Werner Faymann zu agitieren. Sie war erfolgreich daran beteiligt, Christian Kern ins Bundeskanzleramt zu hieven, denn niemand wird Aktionen gegen Faymann beim Landesparteitag 2016 und dann am 1. Mai vergessen ( ähnlich intrigierten die Stadträtinnen dann gegen Ludwig). Kern ist nicht nur in Wien schlecht angeschrieben, da er mit einem versemmelten Wahlkampf dafür sorgte, dass die SPÖ nicht mehr in der Regierung ist. Seither versäumt er keine Gelegenheit, um anderen die Schuld zu geben und gibt sich empört über Wanzen, die bei VIzekanzler Heinz Christian-Strache gefunden wurden, als ob nicht er einen Berater vom israelischen Geheimdienst engagiert hat. In gewisser Weise ist der Erfolg Ludwigs auch ein Sieg für Faymann, zumal Schieder auch der Kandidat Kerns war. Nach einem mit grottenschlechter Kampagne geführten Wahlkampf muss die SPÖ morgen in Niederösterreich zittern, zumal Quereinsteiger Franz Schnabl auch eine Kern-Erfindung war-.

Ein anderes Video vom Landesparteitag

In der SPÖ verstehen immer mehr Menschen, was es bedeutet, dass Kern sich als enger Verbündeter von George Soros sieht, auf deren Linie die Schieder-Fans in der Stadtregierung endlos illegale Einwanderer hereinwinken wollen. Und sie wissen, dass die Sozialistische Jugendinternationale (IUSY), in der Schieder und sein Vater Peter ihre Karrieren begannen, schon Ende der 1960er Jahre wegen CIA-Finanzierung ins Gerede geriet. „Soros is one of the CIA’s most important allies“, schrieb Caleb Maupin bei Global Research: „Soros, like those who run the National Endowment for Democracy, the Tides Foundation, the Open Society Institute and other liberal foundations, appears to have coordinated his funding of activism around the world with the strategies of the Central Intelligence Agency. When the CIA was working against the Serbian government, Soros funded the Kosovo Independence Movement.

When US foreign policy strategists targeted Alexander Lukashenko, calling Belarus ‘the last Soviet Republic,’ Soros money went to ‚activists‘ in that country. CIA operative and Presidential Medal of Freedom winner Zbigniew Brzezinski, like Soros and Brennan, cannot be described as ‚conservative‘ or ‚right-wing.‘ Brzezinski bragged that he gave the Soviet Union ‚its Vietnam‘ by luring them into Afghanistan. Today, his daughter Mika Brzezinski is a host on the liberal, Democratic Party aligned cable TV network MSNBC. George Soros and Zbigniew Brzezinski are identified with specific foreign policy strategies developed during the Cold War. The strategy is that rather than directly attacking countries with the military, governments and leaders that are disliked by Wall Street can be toppled through the funding of dissident movements, information warfare, economic sanctions, the facilitation of chaos, and ‚color revolutions.'“ Man kann es auch als Farb- oder Themenrevolution bezeichnen, wenn jede einheimische Not hintangestellt wird, um illegale Einwanderer als „Schutzsuchende“ zu betrachten und alle als „rechts“ zu brandmarken, die sich dagegen stellen.

Den für die SPÖ so fatalen Berater Silberstein engagierte übrigens Michael Häupl 2001 zuerst, dann ein Jahr darauf Alfred Gusenbauer, der ihn 2006 wieder holte, obwohl seit 2002 einige in der SPÖ wussten, dass er für den Mossad arbeitet. 2006 und danach musste es Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos ausbaden, der wie Ludwig studierter Historiker ist und ebenfalls von ganz unten kam. Auch der Umgang mit ihm zeigt transatlantische Spuren, da er als Verteidigungsminister abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wurde. Die schwarzblaue Vorgängerregierung schien einen Fauxpas begangen zu haben, indem sie Kampfjets beim EADS-Konzern bestellte, wo doch die CIA seit langem eng mit dem Rüstungskonzern Lockheed Martin verbunden ist. Es versteht sich von selbst, dass Schieder als Abgeordneter und Klubobmann nie auf Seiten des bedrängten Darabos war, obwohl er als außenpolitischer Sprecher mit einem Politiker als Vater genug verstehen müsste. Übrigens kam Silberstein im Gefolge von Stanley Greenberg, dem seine Methoden (Drohungen, Erpressung usw.) dann zu brutal waren. Greenberg ist mit dem Clinton-Wahlkampfleiter John Podesta und mit George Soros verbunden,  die laut Podesta-Emails bei Wikileaks 2008 die Übernahme der USA planten.

Für eine Kern-Schieder-SPÖ ist charakteristisch, dass man auf Berater setzt, bei denen vernünftige Menschen nur den Kopf schütteln, kein Gespür für Maß und Ziel hat und nicht strategisch zu denken versteht. Wien als Hauptstadt ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, die in Deutschland bereits viel stärker wahrnehmbare Destabilisierung durchzuführen. Hier finden zudem diverse Demos statt und Aktionen einer scheinbar unabhängigen, aber bei uns wie in anderen Ländern längst gekaperten Zivilgesellschaft. Es ist von großer Bedeutung, die SPÖ Wien auf einen realistischen Kurs zu führen und die Folgen der Instrumentalisierung vieler vor allem jüngerer Roter zu beseitigen. Wenn sich die SPÖ Wien ändert, hat dies Folgen für die Bundes-SPÖ, die von den Wiener Genossen ja immer besonders stark beeinflusst wird. Christian Kern ist als Kanzler und Spitzenkandidat gescheitert und Klubobmann der SPÖ als Oppositionspartei, und sein geschäftsführender Klubobmann Andreas Schieder ist beim Versuch gescheitert, nöchster Wiener Bürgermeister zu werden – beides verstehen viele als Ohrfeige für eine Parteinomenklatura, die sich alles zuschanzt und es sich richtet und schon lange nicht mehr weiss, was „richtig hackeln“ ist.

PS: Noch waren keine Videos der Reden von Michael Ludwig und Andreas Schieder im Netz zu finden, daher konnte ich keine einbinden. Zusammenfassungen gibt es als Presseaussendungen oder als Liveticker. Es wurde übrigens vom Schieder-Lager heftig getrickst, was bis zu einer Umfrage reicht, die der SPÖ die absolute Mehrheit in Aussicht stellt.

PPS: Man bedenke auch, dass Schieder bei Bilderberger-Treffen war, in der Hypo-Affäre einiges als Staatssekretär vermasselt hat und Häupls Wunschkandidat für die Faymann-Nachfolge Gerhard Zeiler mit Kern konspirierte, wie er auch offen zugab. Zeiler ist Spitzenmanager bei Time Warner, einem Mitglied des Council on Foreign Relations, aus dem sich laut Q Anon immer mehr Firmen verabschieden, was auf ein Vorgehen Trumps gegen den „Deep State“ (inklusive „Clowns in America“) hinweist. Der mysteriöse Informant erwähnt auch ein Schreiben des US-Kongresses an John Podesta, der u.a. wegen des Clinton-Wahlkampfes (Trump-Dossier) unter Druck ist.

PPPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

16 Kommentare zu „SPÖ: Michael Ludwigs Sieg und Christian Kerns Ende

  1. PS: Schieder-Wählerin Ex-Staatssekretärin Muna Duzdar

    Userkommentar:

    Es waren 57% die der SPÖ-Delegierten die gegen Schieder stimmten um der SPÖ die Chance zu geben wieder zur Sozialdemokratie zurückzukehren >:-)

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    1. Da bin ich froh, dass für Ludwig entschieden wurde. Er ist sicher der vernünftigere Kandidat gewesen, dem eher zuzutrauen ist wieder bewährte Sozialdemokratie statt ideologisch motivierte Politik zu betreiben.
      Allerdings bzgl der Kampagne um Franz Schnabl muss ich sagen, dass ich die gar nicht so schlecht finde. Lustig und pointiert ist die schon und die Inhalte stimmen im Grunde genommen. Mir gefällt die Kampagne sehr gut.
      Auch hier wieder keine Ideologisierung(könnte man sich in NÖ kaum erlauben), sondern von den Inhalten her klassische Sozialdemokratie, mit einer Anpassung beim Thema Sicherheit an die heutigen Gegebenheiten.
      Mit keinem Wort geht es darin um ideologische Dinge wie Homoehe oder so einen Käse. Beim Thema Sicherheit kein Welcome, sondern als gelernter Polizist spricht Schnabl ehrlich die 38 aufgelassenen Polizeidienststellen und die 700 Grenzschutzbeamten an, die zwar gut sind, aber auf ihren Posten im Inland fehlen werden. Ich finde das sind sachpolitisch gute Ansätze.
      Die Plakate wollen auffallen, darum geht es dabei. Die haben einen weit höheren Unterhaltungswert als die allzu biederen Plakate der Konkurrenz. Ich finde die Kampagne unterhaltsam und witzig, von den Inhalten her passt sie auch. Außerdem haben wir gerade die Faschingszeit, da passt so eine Kampagne auch sehr gut dazu.

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      1. faschingszeit ist scheinbar seit 12 juni 1994.

        das war der tag an dem 66,6% der österreicher zufällig ja zum eu beitritt sagten und wo die ederer gittl sich für siemens qualifizierte…

        seither ist von der gurkenkrümmung über den doch nicht bleibenden schilling, das glühlampenverbot trotz osram-werk und die ungebremste konkurrenz am arbeitsmarkt alles so gekommen, wie es eine arbeiterpartei hätte niemals zulassen sollen…

        österreichische arbeit ist für 90% der österreicher schlicht nicht mehr leistbar. zur pflegefinanzierung wird eine ausländerin mit kindern erforderlich, damit unsere alten ausreichend durch kinderbeihilfe subventioniert werden, damit ihnen wer den hintern putzen kann und trotzdem nicht verhungert.

        das ist mit den spö-mehrheiten in wahrheit passiert. sie werden menschenunwürdig abserviert.

        die spö war seither bis auf ein paar jährchen immer an unserer ver-waltung beteiligt.

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      2. Warten wir mal ab, wie es in NÖ ausgeht – es kann ja sein, dass die Wahlkampagne keine grosse Rolle spielte. Übrigens warben Rote für Mikl-Leitner, z.B. Christa Kranzl.

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      3. hlg um 7h33:

        Was für ein Zufall, weil du die Zahl 66,6% erwähnt hast.

        Genauso hoch war die Wahlbeteiligung bei der NÖ-Wahl heute. Die Satanszahl ist das ja, nur halt ohne Komma. Oder zwei Drittel.

        Das war damals schon ein schlechtes Omen beim EU-Beitritt. Meiner Meinung nach, habe das damals nämlich nicht verfolgt, wurde der EU-Beitritt durch Lügen ermöglicht.
        Na, hätten die vielen „gestorbenen“ Bauern gewusst was ihnen blühen würde, keiner von ihnen hätte samt ihren Angehörigen und Verwandten für den EU-Beitritt gestimmt.

        Nicht dass es falsch interpretiert wird. Aber hat nicht der hoch gerühmte Alois Mock damals so sehr für den EU-Beitritt geworben?
        Es werden wohl immer oder meistens diejenigen als ruhmvoll im Nachhinein betrachtet, die eigentlich nichts Gutes getan haben, im Großen gesehen.
        Mitgehangen, mitgefangen heißt ein Sprichwort.
        Gut, dass die EU/NATO Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt hat und die USA Europa in Zukunft nicht mehr beisteht. So kommt wenigstens auch Österreich unter die Räder, wenn die effektivste Armee der Welt ihre Schneise der Verwüstung durch Europa zieht. Der EU-Beitritt bringt also nur Gutes, jaja.

        Ich sehe es hier überall, wie in die FPÖ soviel Hoffnung gesetzt wird. Aber man sieht doch, wie die Sozialpolitik der schwarz-blauen Regierung aussieht, das wird mit 2019 umgesetzt werden. Ich sage es jetzt im Guten – jeder wird irgendwann arbeitslos und von den Änderungen in der Sozialpolitik betroffen sein. Und die FPÖ trägt das mit.
        Ich verstehe daher nicht, wieso jetzt alle so spitzfindig bei der SPÖ sind, die sind die Einzigen die die Verschlechterungen in den Arbeitsbedingungen anprangern und damit die Wahrheit in dieser Thematik sagen. Die FPÖ in ihrer Koalitionstreue ruiniert sich lieber mit, als dass sie ihr „soziale Heimatpartei“-Credo in die Realität umsetzen würde.
        Vielleicht sehe ich die Dinge mit anderen Augen, wenn ich bedenke dass politisch gerade denjenigen vertraut wird, die u.a. das Staatsschutzgesetz kreirt haben, das die Totalüberwachung aller Österreicher ohne richterlichen Beschluss und ohne Grund ermöglicht. Das habe ich im NÖ-Wahlkampf kein einziges Mal gehört.

        Auch kein einziges Mal habe ich gehört, dass die VP-Wirtschaftspolitik die Digitalisierung und damit auf lange Sicht die Wegrationalisierung von einfachen Arbeitnehmern vorantreibt.
        Das Thema Arbeitslose 50+(in NÖ ebenfalls ein Drittel aller Arbeitslosen, wie im Bund) wurde wieder einmal zu Tode geplappert ohne Änderungen.
        Die Lösung laut VP-NÖ sind hier Weiterbildungen, egal ob 50-jährige das Talent dafür mitbringen, ihnen die Arbeit Freude macht oder nicht. Und bald kommt ja eh schon die Enteignung für Mindestsicherungsbezieher und das Problem mit den Pensionszeiten. So sehen „schwarze“ Lösungen aus.

        Die Wahrscheinlichkeit in NÖ oder bundesweit überhaupt Arbeit zu bekommen liegt statistisch gesehen weiterhin bei 1:6 bis 1:7.
        Oder in Prozenten ausgedrückt und veranschaulicht – die Wahrscheinlichkeit Arbeit zu bekommen liegt bei 14,3%, keine zu bekommen bei 85%!

        Das sind Entwicklungen die weiterbestehen und niemand spricht sie an oder bietet Lösungen. Ich will ja nicht der Spielverderber sein, aber ich denke da wird man sich noch wundern, was man an politischen Entwicklungen schlichtweg übersehen hat.

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  2. Der Herr Ludwig bedankt sich bei den Parteigenossen für die Wahl zum Wiener Bürgermeister. Ich lasse das jetzt einfach mal so stehen.

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    1. Er ist ja auch designierter Nachfolger und wird im Gemeinderat gewählt werden – by the way ist das typisch für seine Gegner: https://kontrast.at/framing-politisches-denken-beeinflussung/ – hier wird behauptet, es sei „Framing“ und damit Manipulation, von „Flut“ im Konnex „Flüchtlinge zu sprechen; dabei wendet man selbst Framing an, indem die Genfer Flüchtlingskonvention ausgeblendet wird und man von „Schutzsuchenden“ spricht und in Wahrheit illegale Einwanderer meint…

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  3. Interessant wäre, ob Ludwig auch von den Wiener Wählerinnen als deren BÜrgermeister akzeptiert wird, denn gewählt haben die schließlich den Häupl, oder ist der WählerWille für die SPÖ sowieso schon komplett egal?

    MfG

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  4. Hab noch was gefunden: 2017 „Aus Österreich stehen SPÖ-Klubchef Andreas Schieder, Immobilientycoon Rene Benko und der Chef der Kontrollbank, Rudolf Scholten auf der Einladungsliste.“ RENE BENKO!!!!

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    1. Scholten sitzt schon seit Jahrzehnten im Bilderberger-Steering-Committee, deshalb ist der bei so gut wie jedem Treffen dabei.

      Benko ist ein Kumpel vom Beny „Blutdiamant“ Steinmetz, (ja, das ist wiederum der Kumpel von Tal Silberstein) und Hans-Peter Haselsteiner (Freimaurer und Bilderberger). Eigentlich kein Wunder, dass Österreichs reichster Immobilien-Tycoon, der oft mit Korruption in Verbindung gebracht wird, zu diesem Treffen fährt. Da würde es einen höchsten verwundern, sollte er NICHT fahren.

      Und Schieder … tja, das ist halt ein Sozi. 🙂

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