Im kollektiven Anti-Trump-Wahn

Der Mainstream versucht, Donald Trump per Ferndiagnose für verrückt oder doch zumindest extrem narzisstisch zu erklären. Dies wird von jenen gerne aufgegriffen, die eifrig gegen den neuen Präsidenten demonstrieren und sich über ihn (basierend auf Fake News) empören. Was aber ist mit ihnen selbst passiert, da sie allen Fakten ausblenden, die nicht in ihr Konzept passen und oft geradezu in Panik ausbrechen? Der aus dem Libanon stammende kanadische Wissenschafter Gad Saad befasst sich mit der Evolution menschlichen Verhaltens und spricht angesichts der Aufnahmen etwa vom Women’s March von einem kollektiven Münchhausen-Syndrom. Sie sehen sich als Opfer und meinen, deswegen zu demonstrieren, führen dies aber mit ihren Aktionen ad absurdum.

Denn man stellt Trump als bösen Diktator dar, der deswegen ab dem Moment mit „zivilem Ungehorsam“ gestürzt werden musste, wo er die US-Präsidentenwahl gewann. Wie Saad korrekt feststellt, gäbe es diese Proteste gar nicht, wenn Trump das wäre, was ihm unterstellt wird, denn dann wären sie niedergeschlagen worden. Saad stolperte über einen Artikel, der das Münchhausen-Syndrom beschrieb,  das darin besteht, sich selbst als Opfer zu inszenieren. Es gibt auch ein erweitertes Syndrom etwa bei Menschen, die ihre Kinder verletzen, um sich im Mitgefühl anderer zu sonnen. Saad sah sich Reaktionen der Social Justice Warriors an (bei uns würde man Gutmenschen sagen), ihr Ethos der Viktimisierung und ihre Hysterie und fand, dass kollektives Münchhausen-Syndrom die passende Bezeichnung ist.

 

Sich als Opfer der Trump-Administration zu sehen ist zwar völlig von der Realität entfernt, gibt ihrem Ego aber den benötigten Kick. Interviewer Ezra Levant von The Rebel Media weist auf Bilder vom Women’s March am 21. Jänner hin und meint, dass vor allem wohlhabende weiße Frauen unterwegs waren, die zur Hauptveranstaltung nach Washington oft mit 500 Dollar-Flugtickets anreisten und vielleicht im Hotel übernachteten. Freie Frauen also, die über genug finanzielle Mittel verfügten, zu denen „Celebrities“ wie Ashley Judd sprachen und die sagen konnten, was immer sie wollten. Was die „Celebs“ betrifft, wissen sie im Grunde, dass sie all die Bewunderung „nicht wert“ sind, deshalb fühlen sie sich schuldig. Damit man sie nicht als Hochstapler identifiziert, wollen sie auch Opfer sein und klinken sich derartige kreierte Bewegungen ein. Gad Saad sieht in der Anhängerschar und in den Massen, die sich so leicht mobilisieren lassen, das Heischen nach Aufmerksamkeit.

Man stellt sich selbst als tugendhaft und moralisch rein dar, da man mit der Teilnahme an Protesten, mit Postings auf Facebook etc. das Gute unterstützt. „Aber es ist alles Fake, ws ist alles Posieren, denn wenn du wirklich für die Rechte von Frauen kämpfst, solltest du für Frauenrechte im Nahen Osten kämpfen“, sagt Saad. Auch wenn professionelle Vorbereitung über „Partner“  von George Soros involviert war, ist doch beachtlich, wie viele Menschen auf den Straßen vieler Städte waren, um am Women’s March teilzunehmen. Das hat, erklärt Saad, mit unserem Verhalten zu tun, denn wenn Personen nach dem Zufallsprinzip blaue oder rote Sticker bekommen, beginnen sie, sich denen zugehörig zu fühlen, die ebenfalls einen blauen bzw. roten Sticker haben. Wir tendieren dazu, uns mit „Ingroup“-Mitgliedern zu solidarisieren und „Outgroup“-Mitgliedern distanziert zu begegnen. Dass unsere „Ingroups“ nutzlosen und eher schädlichen Protest transportieren, hat viel mit kulturellem Relativismus zu tun.

Frauen wird weisgemacht, dass sie kein Recht haben, andere Kulturen zu kritisieren, egal wie diese Frauen behandeln. Saad meint, dass man den Wettstreit der Ideen gewinnen und in diesem Fall Frauen überzeugen muss, sich wirklich für Frauenrechte einzusetzen. Das Ingroup-Outgroup-Modell erklärt auch, dass man ohne mehr oder weniger große Gruppe hinter sich mit abweichenden Ideen tatsächlich isolisiert ist. Fake News über Donald Trump dienen dazu, ihn zu isolieren und jene Leute permanent anzustacheln, die sich auf der richtigen, moralisch guten Seite wähnen. Es ist aber alles Fake, da Trump etwa beim Thema Immigration Gesetze zitiert und so auf die Aufgaben des Staates verweist, die Kontrolle über sein Gebiet zu wahren. Die fünften Kolonnen der Globalisten um George Soros, die praktisch nahtlos vom Women’s March zum #MuslimBan-Protest wechselten, weigern sich, notwendige Fundamente staatlicher Existenz zur Kenntnis zu nehmen.

Auch unsere Welcomer, pro Kopftuch-Marschierer und Women’s March-Frauen leiden unter Münchhausen-Syndrom, weil sie nicht begreifen, dass sie eine fremde Kultur über die eigene stellen und jeden attackieren sollen, der auch ihre Interessen vertritt. Man muss sich nicht über peinliche Auftritte von Politikerinnen wie Nancy Pelosi und Maxine Waters wundern, die keinerlei Sachkenntnis haben (daher die entlarvenden Versprecher), aber mit Desinformationen gefüttert werden. In Debatten wird manchmal auf Gaslighting hingewiesen, das eine „eine Form von psychischer Gewalt bzw. Missbrauch bezeichnet, mit der Opfer gezielt desorientiert und manipuliert werden und ihr Selbstbewusstsein allmählich deformiert bzw. zerstört wird“. Wikipedia erklärt auch, woher der Begriff kommt, nämlich „vom Titel des Theaterstücks Gaslight des britischen Dramatikers Patrick Hamilton aus dem Jahr 1938, in dem diese Praxis erstmals beschrieben und thematisiert wurde“.

Es klingt nach kollektivem Münchhausen-Syndrom und Massengehirnwäsche: „Beim Opfer wird von einer oder mehreren Personen über einen langen Zeitraum wiederholt, aber nicht permanent, die Wahrnehmung der Realität in Frage gestellt. Das kann durch Verleugnung von real existierenden Dingen oder Ereignissen geschehen, seltener auch durch die bewusste Inszenierung derselben. Dabei ist eine Grundvoraussetzung, dass sich Täter und Opfer in einem Vertrauensverhältnis befinden, also dass das Opfer dem Täter und seinen manipulierenden Aussagen vertraut. Mit der Zeit beginnen die Opfer, an ihrem Gedächtnis, ihrer Wahrnehmung und an ihrem Verstand zu zweifeln. Einen Grund, die manipulativen Aussagen durch einen Dritten überprüfen zu lassen, gibt es nicht, weil das Opfer dem Täter ja vertraut.“ Es werden stets Sprecherinnen und Sprecher eingesetzt, die nicht nur das ausdrücken sollen, was die manipulierten Massen angeblich denken, sondern die ihnen vorgeben, was sie für wahr halten sollen.

Dabei erweisen sich Prominente (nicht nur in den USA) als recht nützlich, jedoch auch Politiker oder die Chefs von jenen „NGOs“, die der Agenda von George Soros und Co. folgen und natürlich die üblichen Presstituten. Es ist Gaslighting, Bilder finster dreinschauender Massen von Männern als arme Frauen und Kinder zu verkaufen, die vor Krieg und Gewalt fliehen – aber genau das hat eine Soros-gesteuerte „Zivilgesellschaft“ gemeinsam mit dem Mainstream getan. Dank Social Media kann man Personen die (wie Saad erklärte) per Posting unter Beweis stellen sollen, dass sie sich für eine gute und edle Sache einsetzen, sofort mit Fakten konfrontieren. Diese wollen sie jedoch in der Regel nicht wahrhaben und tun alles, um sich ihre Illusionen zu erhalten; sie attackieren die „Outgroup“ oder blockieren Menschen, die rational urteilen. Wie weit der kollektive Wahn geht, sieht man an Whoopi Goldbergs Vergleich von Trump mit den Taliban oder von Trump-Berater Stephen Bannon mit IS-Anführern und daran, dass eine ehemalige Obama-Mitarbeiterin mit Soros-Verbindungen zum Militärputsch in den USA aufruft. Und nicht nur in den USA überbieten sich Psychiater und Zeitungsherausgeber darin, Donald Trump für amtsunfähig zu erklären.

Für Menschen, die in einer Fake-Welt künstlichen Protests leben, ist die Realität auch denn weit weg, wenn man sie ihnen vor die Nase hält: Eben hat ein Bericht von Amnesty International über angebliche Massenhinrichtungen in syrischen Gefängnissen dank Fake News Mainstream Aufsehen erregt. Viele wissen, dass Amnesty nicht zu trauen ist; andere fielen aber darauf hinein und wollen nicht zur Kenntnis nehmen, dass der Report zur Gänze in der Londoner Amnesty-Zentrale fabriziert wurde. Dies führt Rationale – zu Ratio vs. Ideologie siehe auch Vortrag von Gad Saad Departures from Reason: When Ideology Trumps Science – zur Frage, welche Rolle Amnesty und andere Organisationen bei und wirklich spielen. Und während „Feministinnen“ die per Gasligthing als „Geiseln“ genommen wurden, gegen ein Burkaverbot auftreten, weil es die Freiheit von Frauen einschränkt, sie nicht in ein Gefängnis aus Stoff zu sperren, sprechen objektive Beobachtungen eine klare Sprache.

Wie Saad betont, nehmen Kopftücher überall stark zu, was mit einer Ausbreitung des Islam zu tun hat. Wenn er heute durch manche Teile Montreals geht, tragen 30 bis 50 % der Frauen ein Kopftuch und sind oft sogar voll verschleiert. Wenn er in Kalifornien zu Gast ist und an den Strand geht, begegnen ihm Männer in Badehosen, deren Frauen in einem Sack Stoff stecken – und das soll nicht sexistisch gegenüber diesen Frauen sein? Es sind in der Regel Männer, für die das Recht auf Asyl so weit zurechtgebogen wird, dass es nur mehr Hohn ist, denn nicht einmal Mörder werden abgeschoben. Tatsächlich hat so gut wie niemand wirklich Anspruch auf Asyl bei uns, da die Voraussetzungen nicht erfüllt werden. Vielleicht bringt das „Mahnmal“ in Dresden am besten auf den Punkt, was alles dank gezielt erzeugtem kollektivem Wahn möglich ist: Um 200.000 Euro wurden, realisiert über eine Stiftung, in der Ministergattin Martina de Maiziere sitzt, drei Busse hochkant vor die Dresdner Frauenkirche gestellt.

Die Idee wurde von einem aus Syrien stammenden „Künstler“, der von der Islamisierung Europas träumt, von drei Bussen abgekupfert, mit denen Terroristen in Aleppo eine Barrikade gegen die Regierungstruppen errichteten. Das Terrordenkmal ist mittlerweile unter Polizeischutz, was durchaus passend ist, da man das Andenken an die Zerstörung Dresdens durch britische Bomber 1945 verfremden wollte. Bei der Amadeu Antonio-Stiftung, die unter der Leitung von IM Viktoria Anette Kahane gegen „Hass im Netz“ und gegen selbsterfundene „Nazis“ vorgeht, treibt auch Julia Schramm ihr Unwesen, die sich wie andere Maulwürfinnen bei den Piraten (später bei den Linken) einen zweiten Feuersturm wünschte: „Bomber Harris, do it again!“ postete sie auf Twitter und Mercedes Reichenstein posierte mit dem Spruch in Femen-Manier. Für grenzenlose Dummheit manipulierter Menschen, die man hervorragend von wahren Problemen und Gefahren ablenken kann, spricht auch die Story vom Limburger Glockenspiel, dessen „Fuchs du hast die Gans gestohlen“-Melodie die Gefühle einer Veganerin verletzte.

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14 Gedanken zu “Im kollektiven Anti-Trump-Wahn

      1. Step by step.

        Soweit ich das beurteilen kann, scheint Trump recht geschickt vorzugehen. Mal einen Pedo-Ring hier auffliegen lassen – wie letztes Wochenende in California – mal in einem anderen Bundesstaat… So sickert langsam ins Bewusstsein, dass Pädokriminalität und entsprechende Kartelle in den USA ein massives Problem darstellen – vor allem unter den sogenannten „Eliten“.

        Natürlich wird es, wenn es an die ‚großen Tiere‘ geht, die üblichen Abwehrstrategien der Medien geben. Zuerst wird gar nicht berichtet werden, dann wird Trump wahrscheinlich in die Nähe stalinistischer Säuberungen gerückt werden, und wenn sich die harten Evidenzen nicht mehr leugnen lassen, wird verharmlost und abgelenkt werden.

        Es bleibt interessant.

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      2. Stimmt schon, aber ich bin auch ein bissl ungeduldig, weil sich die bisherigen Zustände in den USA bei uns sehr stark ausgewirkt habe und eben noch auswirken. Ich bin zugleich realistisch und beobachte sein Vorgehen auch so gut es geht…

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  1. Also ich betrachte das ganze auch kritisch besorgt.

    Trump mag ich, er hat mehr getan in 3 Wochen wie andere in 4 Jahren und das obwohl sein Kabinett noch nicht vollständig ist, beziehungsweise bestätigt wurde.

    Also, jeder Kampf kann anders ausgehen als man denkt, auch bei Trump.
    Seine Abwehrmassnahmen greifen erst mit der Zeit, brauchen Monate.

    Gewalttätige Demonstranten haben in den USA mit jahrelangen Strafen zu rechnen.
    Aber bis sie das realisieren dauert es bis zu den ersten Verurteilungen …..auch Monate.

    Wie lange es geht bis den Demonstranten der Atem ausgeht….?
    Also wir werden sehen.
    Sorros wird da dran bleiben. Ob Trump die Petition gegen Sorros aufgreifen kann müssen wir abwarten. Er muss handfeste Bewweise haben denn sonst werden die Linken aus dem Mistvieh noch einen Märtyrer machen.
    Man munkelt auch ständig um diesen „Pizzagate“ Skandal und das auch Bill Clinton über 20 mal auf Jeffrey Eppsteins Sex Insel zu Gast war. Eppstein wurde ja vor Jahren wegen Zuführung Minderjähriger in die Prostitution zu 18 Monaten Haft verurteilt.
    Er ist Milliardär, andere hätte man wohl zu ganz anderen Straffen verdammt.

    Mal sehen ob das das FBI die Oberhand gewinnt und das ganze Gesoks samt mutmasslichem Pädophilenring um Hillary und Bill, deren Beraterin der Muslimin Huma Abedin samt ihrem Mann Anthony Weiner ( Sexting Affaire ) und John Podesta mit seiner dubiosen „Pizzeria“.

    Sollte davon das eine oder andere eintreffen dürfte das den Linken und deren Finanziers gehörig einheizen. Ja deren Tage als Demoorganisatoren dürften beendet sein.

    Natürlich wird deswegen kein Linker seine Irrtümer je eingestehen.

    Ich habe einige Kollegen in den USA, das heisst, ich kenne sie aus dem netz. Es sind Handwerker und ich berate sie oft bei ihren Problemen.
    Ich kann ein wenig erahnen wie die das ganz sehen.
    Also dort warten vermutlich Millionen auf den Ruf Trumps ……nach Washington zu fahren und diese linken Antidemokraten auf ihre Plätze zu verweisen.
    Wie es werden wird wenn hunderttausende Red-Necks demonstrieren, also das dürfte für Linke eine Lektion ersten Ranges werden.

    Trump wäre eigentlich ein guter Ausgleich gewesen, denn Jahrzehnte haben manche darauf gewartet bis in Washington mal einer Platz nimmt der ihre Anliegen vertritt.
    Nun sollen sie um ihre Hoffnung betrogen werden……!!!

    Hier legen die Linken den Grundstock für Bürgerkriegsähnliche Unruhen.
    Aber sollte es soweit kommen, werden sie verlieren.
    denn es sind die Red-Necks die in der Army dienten, die in der Nationalgarde sind und die ein wenig verwöhntes Leben führen, die hart im nehmen und „geben“ sind.

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    1. Die Sendung habe ich mir gerade angehört; neu ist das Verhältnis 2:3, sonst ist es immer 1:4.
      Leider ist es mehr ein Aufeinanderprallen von Meinungen anstelle eines Austausches von Meinungen MSM halten halt nur ihre eigenen Ansichten aus

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      1. Naja, aber ein bissl was mußte der bärtige Philosoph, der so angriffig war, dennoch zugeben. Z.B., daß es nicht verfassungfeindlich ist, die Grenzen. die eigene Kultur und Ethnie bewahren zu wollen. Das ist jedoch auch nur dem Moderator zu verdanken. Im ORF wird man sowas jedenfalls nicht zu sehen bekommen.
        Schade, daß Lichtmesz nicht extra symphatisch wirkte.

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