Wenn das Demonstrationsrecht missbraucht wird

Das Recht zu demonstrieren ist nicht dazu da, sich für fremde Interessen einspannen zu lassen, damit diese zum Schaden aller gegen den Staat durchgesetzt werden. Als Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) Änderungen bei der Durchführung von Demonstrationen ankündigte, jaulten alle auf, die für George Soros und Co. auf die Strasse gehen. Also Handlanger einer Destabilisierung Österreichs und Europas durch Masseneinwanderung und offene Grenzen, die mit Werten, Zivilcourage oder gar Menschenrechten in Wahrheit nicht das Geringste am Hut haben.

Gerne gebärden sie sich auch als „Antifaschisten“, obwohl oder weil sie in ihrer Manipulierbarkeit an die Menschen erinnern, die sich im März 1938 auf dem Wiener Heldenplatz versammelt haben. Dass sie muslimische Männer (meist illegale Einwanderer) über sich selbst stellen müssen, scheint sie von ihren Großeltern und Urgroßeltern zu trennen. Zugleich verbindet es sie aber mit ihnen, denn auch damals ging es darum, bei jeder Grausamkeit gegenüber den Nächsten mitzumachen oder wegzusehen. Daher sind Obdachlose und Arme oder die Opfer des Fortlebens von NS-Traditionen wie der „Arisierungen“ durch kriminelle Teile der Justiz keine Mitmenschen, sondern Untermenschen,während sie sich glücklich lächelnd für illegale Einwanderer einsetzen.

 

Man sieht oben ein Interview des Bilderberger-Blattes „Der Standard“ mit der Sprecherin der „Offensive gegen Rechts“, die bei wirklichen (kritischen) Fragen ins Schwimmen kommt und nicht sagen kann, was an politischen Entscheidungen konkret „rechts“ ist. Wie alle anderen in dieser Szene käme auch Magdalena Augustin nicht im Traum auf die Idee, sich gegen Nazi-Erben zu wenden, die Menschenleben in Österreich straflos vernichten können. Diese im Grunde bedauernswerte angebliche Aktivistin befürchtet „Verhältnisse wie in den 1930er Jahren“, weil illegale Einwanderung eingedämmt werden soll. Sie ist blind für Arme, Obdachlose und von Nazis von heute Entrechtete und Vernichtete, weil sie in einer Filterblase lebt, in der es genügt, die immer gleichen Phrasen zu reproduzieren. In Wahrheit marschieren Augustin und Co. für Regime Changer wie George Soros, auch wenn man sich auf Facebook als großartige antifaschistische Kämpfer und -innen inszeniert:

„Bis zu 4000 AntifaschistInnen haben heute gegen den rechtsextremen FPÖ-Burschenschafterball demonstriert. Man hat sich weder von der Polizei, noch von dem antidemokratischen Innenminister einschüchtern lassen. Nach 9 Jahren Proteste gegen den Ball der Rechtsextremen und 6 Jahren Mobilisierung unserer Offensive gegen Rechts sagen wir: DANKE! Diese Kontinuität ist einmalig und in einer Zeit wie dieser notwendiger denn je. Wo Rassismus und antidemokratischer Law & Order Fanatismus stark werden, da müssen wir eine Perspektive der Solidarität aufzeigen.“ Objektive Berichte sprechen von 2000 Menschen, die auf Außenstehende eine merkwürdige Faszination haben, weil sie ein Kuddelmuddel an Aussagen von sich geben und wenig Realitätsbezug haben. Sie sind gegen Donald Trump, gegen die FPÖ und auch gegen die Bundesregierung, die sich nicht dazu bekennen will, das Land in ein Lager illegaler Einwanderer umzufunktionieren.

Wie gefährlich Dummheit ist, konnte man vor zwei Wochen beim „Women’s March“ sehen, wo in mehr als 670 Städten nicht nur in den USA in Wirklichkeit für die Interessen von Soros und Co. und für Islamisierung demonstriert wurde. Wenn auch Hollywoodstars siehe USA ständig bei Protesten sind, ist es ja fast schon „Demo für alle“, sodass besonders empörend ist, wenn ein Minister Veranstalter für etwaige Schäden durch Demonstranten verantwortlich machen will. Interessant ist, dass all jene, die sofort aufheulen, so gar nichts mit Demokratie und Transparenz am Hut haben, wenn man sie fragt, warum sie eine fremde, gegen das eigene Land gerichtete Agenda vertreten. Sieht man sich Aufnahmen von „Protesten“ an, tauchen immer wieder die Flaggen von staatsfeindlichen Organisationen wie der „Antifaschischen Organisation“ auf (diese Gruppe und andere sind gegen den Nationalstaat).

Zwar werden die vermeintlichen „Helden“ gerne gehypt, doch dies ändert  nichts daran, dass sie verführt, manipuliert und instrumentalisiert sind und sich selbst ebenso schaden wie ihren Mitbürgern. Man gewinnt den Eindruck, dass vor allem junge Menschen ohne jede praktische Erfahrung das Feindbild FPÖ brauchen und immer wieder demonstrieren „müssen“, damit sie einmal Boden unter den Füßen haben. In den letzten Jahren hat sich praktischerweise ein zweiter Gegner gefunden, nämlich die Identitären, die wie die FPÖ angeblich rechtsextrem sind. Niemand konnte mir bisher erklären, warum es rechtsextrem sein soll, sich zu den europäischen Kulturen zu bekennen und diese erhalten zu wollen, zumal die erste Definition von Genozid (vom polnisch-jüdischen Anwalt und Friedensaktivisten Raphael Lemkin 1944) das Verdrängen oder / und Unterwerfen der Bevölkerung darunter versteht. Mithin ist also die Soros-Jugend Handlanger beim Genozid, dem sich die Menschen in den Weg stellen, die begriffen haben, was passiert, wie ich hier ausführe.

Typisch für Soros brave Dienerinnen und Diener ist es, sich zwar großspurig auf „Rechte“ zu berufen, aber Demonstrationen auch unangemeldet durchzuführen und gegen all jene mit Gewalt vorgehen zu wollen, die etwas anderes vertreten und auch die Polizei zu attackieren. Dies sieht man im obigen Video am Brenner an der Grenze zwischen Österreich und Italien, und wieder ist es die No Border-Agenda. Man kann erkennen, wie Fahnenstangen als Waffe benutzt werden, was uns zu Protesten im kalifornischen Berkeley dieser Tage bringt. Charakteristisch ist auch – ob am 3. Februar 2017 in Wien gegen den Akademikerball der FPÖ (bzw. mit diesem Vorwand) oder im April 2016 am Brenner oder jetzt in den USA -, dass immer wieder „refugees are welcome here“ (oder auch mal „Muslims“ oder „immigrants“ gerufen wird. Weil all diese Handlanger nicht die geringste Ahnung davon haben, wie man ein Staatsgefüge am Leben und Wirtschaft am Laufen hält, können sie ohne nachzudenken endlose Einwanderung fordern.

Es ist sicher falsch, pauschalierend davon auszugehen, dass keiner von ihnen je gearbeitet hat. Manche tun es nämlich durchaus, haben aber keinen Überblick oder verwechseln sinnlose Ausbildungen damit, etwas gesellschaftlich Sinnvolles zu tun, das sich auch unter anderen Umständen finanzieren ließe. Wie absurd die „linke“ Sündenbocksuche und -Identifizierung ist, sieht man an Riots in Berkeley, als Milo Yiannopoulos auftreten sollte. Obwohl Milo schwul ist und einen schwarzen Freund hat, wird er als die Verkörperung von allem „Rechten“ in die Zange genommen. Er arbeitet für Breitbart, ein Internetmagazin mit großer Reichweite, das Israel wohlgesonnen ist und auch akribisch Soros-Connections und den Einfluss anderer Stiftungen aufzeigt. Da besteht wenig Unterschied zu meiner Herangehensweise, und wie der „Chefstratege“ von Präsident Donald Trump, Stephen Bannon (früher bei Breitbart) komme ich auch von links.

Yiannopoulos wollte über eine in Geiselhaft genommene Szene sprechen, die uns allen vorschreiben will, wie wir zu denken haben. Man nennt diese Leute in den USA Social Justice Warrior und bei uns Gutmenschen, inzwischen zu beiden Seiten des Atlantiks mit abfälligem  Beigeschmack. Denn sie sind mit Fakten nicht beeinflussbar, sondern verfolgen stur ihre immer absonderlicheren Vorstellungen. So liefen sie mit „Pussyhats“ herum, mobilisiert von Gruppen, die Verbindungen zu George Soros‘ Open Society Foundations haben, oder / und demonstrieren als LGBTIQ „gegen Islamophobie“. Weder „Feministinnen“ noch LGBTIQ-Personen wollen dabei wahrhaben, dass sie sich für jene Kräfte starkmachen, die mit ihnen kurzen Prozess machen, wenn wir sie nicht aufhalten. Wer begreift, was vor sich geht, ist zum einen traurig, dass sich Mitbürger wie Lemminge benehmen, andererseits aber irgendwann all die Angriffe und Unterstellungen statt, die er erntet, wenn er Lemminge aufklären will.

Was Österreich betrifft, findet man beim APA-Topthema Demonstrationsrecht Presseaussendungen jener Szene, die übernommen und gegen die Interessen des eigenen Landes instrumentalisiert wurde. Alle vertreten die Masseneinwanderungs- No Border-Agenda und heizen sich gegenseitig auf. Was Presseagenturen betrifft, sei auf ein Interview mit Ex-Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam verwiesen, der auf die Rolle von Pentagon und CIA hinweist. Er bringt übrigens permanent Programmbeschwerden wegen Fake News im deutschen Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen ein, die mit spitzen Fingern angefasst und abgelehnt werden. Dieses Beispiel zeigt, dass die Agenda der Globalisten auch via Medien durchgesetzt wird, was man an immer abgedrehteren Angriffen auf Trump sehen kann. Wenn der neue Spiegel eine Zeichnung von Trump am Titel hat mit dem abgeschnittenen Kopf der Freiheitsstatue und einem Messer in den Händen, werden Tatsachen ins genaue Gegenteil gekehrt (zum Text „Mephistos Plan – Kann Donald Trump das Land in eine Autokratie umwandeln?“) . Denn es waren Barack Obama, John Kerry, Hillary Clinton, John McCain und John Brennan (der zum Islam konvertierte CIA-Chef), die den Islamischen Staat gefördert haben, während Trump ihn bekämpft. Zugleich ist George Soros für den Spiegel natürlich ein „Investmentguru“ oder „Börsenguru“, was für den Rest des Fake News Mainstream ebenfalls gilt.

Natürlich ist Milo für Grenzen und sieht es als Bekenntnis zur Meinungsfreiheit, wenn er dafür auch ungehindert eintreten kann. Wie bei uns fragen sich in den USA viele, was von Studien zu halten ist, die keinen praktischen Nutzen haben und Akademiker hervorbringen, die vollkommen von der Realität abgehoben sind. Während man in Amerika selten, aber manchmal doch Artikel zur verdeckten Einflussnahme von George Soros im Mainstream findet, ist derlei bei uns Tabu. Stattdessen wird behauptet, dass nur „Rechte“ und „Verschwörungstheoretiker“ seine Methoden kritisieren, da man diese ja stets mitträgt. Auf Twitter wird gerade thematisiert, dass Alexander Soros die Universität von Berkeley besucht, was wohl Zufall ist, da sein Vater mit allen Mitteln den gewählten US-Präsidenten stürzen will. Vater und Sohn Soros waren übrigens beim österreichischen Bundeskanzler Christian Kern wenige Wochen nachdem er letztes Jahr Werner Faymann ablöste. Er tut so, als sei ihm der gut dokumentierte Einfluss von Soros auch bei uns nicht bekannt – aber er schweigt ja auch dazu, dass sein Biograf und Berater Robert Misik wie die Soros-Handlangerin Rosa Brooks einen MIlitärputsch in den USA fordert.

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19 Gedanken zu “Wenn das Demonstrationsrecht missbraucht wird

  1. Die Meldungen über die angeblich friedlichen Demo überschlagen sich heute damit, dass der rechtsextreme M.Sellner mit einer Schreckschusspistole (!) um sich geschossen hat.
    Stellt euch mal vor, jemand wäre duch Platzpatronen verletzt worden?

    Während das rosarote Lügenblatt schonungslos lügt, indem es behauptet, der Strache wäre auf dem Ball, postet dieser zur gleichen Zeit auf FB ein Foto wo er krank zuhause liegt.

    Deswegen will der Liestream das Internet bekämpfen – damit sie weiterhin schonungslos lügen und Wahlen gewinnen können.

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      1. Sellner hat was im Kopf. Die anderen haben was am Kopf. Der Sellner imponiert mir, weil er nicht nur erstaunlich reif ist für sein Alter , sondern auch Folgenabschätzung betreibt.

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  2. Liebe Alexandra, Chronistin des kollektiven Wahnsinns, das ist wieder eine sehr gute Analyse.

    Warum setzen sich die Kinder der Freiheit so für eine Diktatur ( beginnend mit Gutsprech und Neudenk) und Unterwerfung ein? Sie wollen endlich im 4.Reich erleben, was sie durch die Ungnade der späten Geburt versäumen mussten.Sie wollen endlich auch eine gnadenlose Diktatur erleben dürfen, sonst wären sie ja diskriminiert.

    Daumen hoch für Milo! Er steht für Klarsprech und Klardenk. Das geht gar nicht, denn das läuft unter Gedankenverbrechen.

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      1. Alexandra, denen geht es zu gut. Wer keine echten Probleme hat, wird irgendwie lebensuntauglich. Aber das wird sich schnell ändern, Dafür sorgen die „robusteren“ Zuwanderer.

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  3. „Warum setzen sich die Kinder der Freiheit so für eine Diktatur ( beginnend mit Gutsprech und Neudenk) und Unterwerfung ein?“
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    @Imela,

    Psychologisch eventuell damit zu begründen, daß man in die Opferrolle schlüpft, und sich das gleiche Martyrium ersehnt, daß Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und viele andere in den KZs durchmachen mussten – um endlich mit dem eigenen Leiden oder gar dem eigenen grausam erlittenen Tod für die Sünden der Eltern, Großeltern und Urgroßeltern büßen zu können?

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    1. Karin, Du hast bestimmt recht mit der „Opferrolle“. Aber es darf ihnen nicht selbst wehtun, sondern den Bösen, mit dem „Rechtsstern“. Wenn sie die ins Feuer gejagt haben, meinen sie sich auf die Schulter klatschen zu können, weil sie ja geopfert haben.

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  4. Ja, Langeweile, Perspektivlosigkeit, das „Baden im Schuldkult“ ergibt eine wahrhaft unheil(ig)e Mischung. Man kann ihnen gar nicht richtig bös‘ sein. Jedenfalls den meisten.

    Bemerkungen der standard-Live-Tickeranten, die sich über die Demonstranten lustig machen:

    ..Protestieren gegen Kapitalismus mit Starbucks-Coffee und Burger.
    ..Die sind FÜR leiwand, GEGEN oasch.
    ..No Parmesan! Anti-Faschiertes! Al dente! Al dente!

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  5. Ich war übrigens auch mal Linkswähler, und bin Schweizer.
    Ich wechselte ins Lager der SVP wegen der Abstimmung damals zum EWR.
    Meine Linken Brüder bezeichneten mich als Ewiggestrigen, ich hatte gegen den EWR-Beitritt geweibelt.
    Plötzlich war ich sowas Tumbes, Rückständiges, jemand der nur nicht genau wusste worum es ging. ( ich las seit ich ca. 12 Jahre alt war den Spiegel, zeit, Weltwoche und anderes. )
    Mit 24 hatte ich meine eigene Firma ……und das wusch mir die Flausen der Sozialisten endgültig aus dem Kopf. Ich lernte was Geld verdienen heisst.
    Nun ja, heute denke ich, ein echter Linker war ich nie, denn ich wuchs auf dem Bauernhof auf und manche Dinge lernte ich früh und in der Praxis.

    Tja, nun verfolge ich das alles gebannt.

    Gestern Abend in der ARENA des Schweizer Fernsehens ging es um Trumpf.
    Eine saubere Propagandaschau.

    Ich weiss, das ist Schweizer Politik, aber vielleicht ist es doch interessant.

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    Rundschau / Arena SFDRS.

    Nun ja, auf die Sendungen sollte sich niemand mehr verlassen.

    Heute Freitag Abend die Arena, …….hab 10 Minuten zugeschaut und Tschüss.

    Jonas Projer der Lügenbold und der Filmemacher „Samir“, ein Iran-Schweizer…. ein ebenso dummer Schwätzer.
    Alt Bundesrätin Micheline Calmy Ray, naja zu der muss ich nichts mehr sagen, die deklassiert sich seit Jahren selber. Deren Kind, der UNO „Menschenrechtsrat“ ….ein Hort der Antisemiten und Menschenrechtsverächter.

    Filmemacher Samir versuchte den Vorsitzenden der „Republicans Overseas Switzerland“, Edward Karr, als Rassisten zu outen, denn der unterstützt Trump.
    Dessen 3 Monatiger Einreisestopp für Muslime sei Rassismus pur, wie Samir andauernd wiederholt.
    ( Ach ja, Muslim ist also eine Rasse
    …….und Bildung kommt aus dem Koran. )

    Es wird die Meinung geäussert, dass es vernünftig ist Muslime erst mal draussen zu lassen, denn es seien eben nicht Christen und Juden die Terror begehen, sondern Muslime.
    Darauf Samir, es kämen jedes Jahr 40`000 Amerikaner durch
    Waffen ums Leben, nicht durch Terroristen …..von denen übrigens bisher kein einziger Iraner gewesen sei.
    Mir kommt da gerade „Buenos Aires 1992“ „La-Belle“ und „Lockerbie“ in den Sinn.

    ———————————————————————————————————————-

    Fakt ist :

    Es starben in den letzten Jahren durchschnittlich 30`000 von 330 Millionen Amerikanern durch Schusswaffenverletzungen. Davon 22`000 durch Suizid.
    Bleiben also 8000 die effektiv durch Schusswaffengewalt starben.
    Davon 2/3 in den „Gangebieten“ der Schwarzen und Latinos …..durch eben diese selber.

    In den USA schätzt man die Jährliche Anzahl verhinderter schwerer Verbrechen wie „Rape“ „Homicide“ usw. durch privaten Waffenbesitz und das Waffentragen, auf 200-tausend Fälle.

    In der Arena wusste das entweder niemand oder ….wollte es nicht wissen, was ich Filmemacher Samir und auch Moderator Projer explizit unterstelle.

    Das Einreiseverbot ist auch deshalb erlassen worden, weil eben nicht nur Terroristen einreisen können, sondern gerade auch weil Muslimische Prediger eine besonders grosse Gefahr darstellen und deise eben gerne in die USA zum Predigen eingeladen werden.
    Sie sind es, die ihre Gläubigen für den Dschihad konditionieren, …..in den USA selber.

    Das Trump verfolgten Christen aus diesen Ländern die Einreise zwecks Asyl weiterhin erlaubt, das wird einmal mehr nicht erwähnt.
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  6. Noch was.

    In meiner Familie haben wir Leute die eine grosse Nähe zum „Roten Aufbau“ in Zürich haben oder hatten. Studenten der Philosophie und der Politik.
    Aber „Linke“ Familienmitglieder vertragen meist andere Ansichten nicht, darum besteht kaum noch Kontakt.
    Ich kenne deren Treiben schon seit 25 Jahren.
    Mir deren Affinität zu Waffen oft aufgefallen.
    Links will zwar die Bevölkerung entwaffnen, aber deren Rote-SA, ich meine die ANTIFA, die findet Waffen durchaus toll.

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    1. Bestätigt absolut meine Erfahrungen – und leider wird die gesamte Szene nach sehr weit links gerückt, da diejenigen, die eher gemässigt sind, meist weniger Zeit haben. Hingegen nutzen andere, die studieren oder auch bereits in Pension sind, dass andere sich weniger engagieren können und treiben Gruppen immer weiter nach links, siehe Beispiel Frauenring: https://alexandrabader.wordpress.com/2017/01/06/muessen-wir-alle-linksextrem-werden/

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  7. Hoffentlich wird die bald von den Invasoren angegangen. Ich dachte Frauen hätten sich geistig weiter entwickelt. Diese Frau bezeugt das Gegenteil. Einfach unmöglich bis saublöd.

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  8. Was mich stört, ist die Gleichsetzung von „Islam“ und IS. Und die Behauptung einer „Islamisierung“ des Abendlandes.

    Dies ist alles sehr pauschal, wobei entscheidende Dinge vergessen werden.

    1. Es gibt nicht „den Islam“. Es gibt Sunniten verschiedenster Prägung, Schiiten, Alawiten, Sufis usw usw. Der Islam in Indonesien sieht ganz anders aus, als der im Iran oder in Marokko oder in Mali oder eben in Berlin. Und – nicht zu vergessen – der den IS unterstützende „Staatsislam“ (Sunniten, Untergruppe Wahabiten Saudi-Arabiens und Kartars). Zum IS gibt es durchaus einiges zu sagen. Dass er intolerant ist, klar. Aber vor allem gegebn andere islamische Ausrichtungen. Man frage einmal bei den Alawiten nach, was der IS mit Menschen, die dieser Glaubensrichtung des Islam angehören, macht. Daraus kann ich nur schließen, dass der IS vor allem eine Bedrohung für alle anderen Moslems, außer den Wahabiten ist.
    In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Geschichte hinweisen: Der (islamische) Orden der Assasinen ist bei uns durch zahlreiche populäre Literatur bekannt. Dabei handelte es sich um eine Bruderschaft von Selbstmordattentätern mit ihrer sagenhaften Burg Alamut. Die Assasinen wirkten zur Zeit der Kreuzzüge. Und jetzt kommt eine Tatsache, die in unserer Populärliteratur leider „vergessen“ wird: Obwohl die Assasinen fanatische Moslems waren, verbündeten sie sich mit den Franken. Ihre Opfer waren fast ausschließlich muslimische Fürsten, auch auf Saladin wurden mehrere Anschläge verübt. Falls einmal doch christliche Fürsten Opfer waren, steckten in der Regel andere christliche Fürsten (z.B. der bei uns sehr populäre Richard Löwenherz) als Auftraggeber hinter den Anschlägen.
    Also auch schon vor 1000 Jahren: fanatische Moslems die durch Selbstmordattentate den wahren einheitlichen Glauben unter den Moslems verbreiten wollten, und noch dazu heimlich mit den christlichen Königen verbündet waren.

    2. Worauf ich auch immer wieder hinweise: Nicht alle Araber sind Moslems. In Syrien z.B. sind nur etwa 70% der Bevölkerung Moslems (der Rest sind Christen verschiedenster Ausprägung und Yeziden), . Im Distrikt Bethlehem (Palästina) sind 55% der Palästinenser Christen. Usw. usw. Um es noch verwirrender zu machen: Syrien gilt zwar als arabisches Land, in ihm leben aber schon immer auch andere Völker, wie Kurden und verschiedene Turk-Stämme.
    Daraus wiederum kann ich nur schließen, dass ein wesentlicher Anteil der Flüchtlinge aus Syrien ebenfalls keine Moslems und/oder keine Araber sind. Wie man da von islamischer Masseneinwanderung reden kann, ist mir vollkommen schleierhaft.

    Und noch etwas zur islamischen Bedrohung Europas: Auch hier wieder ein Rückblich in die (jüngere) Geschichte: Wer erinnert sich nicht an das Märchen der Schläferzellen. Im Herbst 2001 wurden mehr als 5.000 Menschen in den USA verhaftet. Ihr Vergehen: jung, arabischstämmig, Moslem. Sie wurden teilweise misshandelt, jeden Tage durchgängig Licht ausgesetzt. Ihnen wurden Besuche und Telefonanrufe und meist sogar einen Rechtsbeistand verweigert. Begründung des FBI: die 5.000 seien verdächtig, einer „Schläferzelle“ anzugehören. Nachweise, dass auch nur einer der 5.000 einer „Schläferzelle“ angehörte: keine. Seit 2001 aufgedeckte „Schläferzellen“: 0
    Und noch etwas dazu: Der Bürgerkrieg im Irak wurde von den westlichen Besatzungstruppen aktiv herbeigeführt und von den Qualitätsmedien – die immer weider trennendes hervorhoben – herbeigeschrieben.
    US Prokunsul Bremer trieb direkt nach seiner Einsetzung Irak förmlich in den Bürgerkrieg, indem er immer wieder trennendes hervorhob, die Sunniten massiv benachteiligte. Parallel löste er die sunnitisch geprägte Armee auf (d.h. dass er keinen Sold mehr zahlen lies), „vergaß“ es jedoch, diese zu entwaffnen. Außerdem blockierte er Lokalwahlen und betrieb aktiv den totalen Ausverkauf der irakischen Wirtschaft an ausländische (vor allem US-amerikanische) „Investoren“. Mit anderen Worten: er trieb die Iraker vorsätzlich in die Verzweiflung und benachteiligte eine schwer bewaffnete Teilgruppe der Bevölkerung. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass 2003 irakische Polizei in Basra zwei britische Armeeangehörige verhaftete, die arabisch gekleidet waren und mit einem ganzen LKW voller Sprengstoff unterwegs waren, wundert einem der „Bürgerkrieg“ im Irak nicht mehr

    =================

    Daher ist mindestens eine zweite Interpretation der von Frau Bader richtig beschriebenen Flüchtlingsbewegung nach Europa möglich, die auch m.E. das Ziel hat, unsere Länder zu destabilisieren.
    Aber nicht, weil Moslems einwandern, die doch alle böse sind. Sondern weil man eine Gruppe Sündenböcke braucht. Die selbstverständlich machtlos sind, die aber nach entsprechendem medialen Dauerbeschuss doch irgendwie als „Bedrohung“ taugen. Und wenn die Eliten Recht bekommen, dann haben wir auch in Europa den schon vielfach herbeigeschriebenen „Bürgerkrieg“ und damit eine wunderbare Ablenkung von der wahren Macht. So, wie es z.B. schon in den USA ist. Hier schießen sich bei über 10.000 Schusswaffentoten die Armen gegenseitig über den Haufen (was ich als „Bürgerkrieg“ bezeichne), verängstigen damit die geschrumpfte und vom sozialen Abstieg bedrohte Mittelklasse, die dadurch folgsam bleibt und haben damit wenig Probleme, dass die Macht auch mittelfristig bei den Eliten bleibt.
    Und wenn es – wie in Europa – eben keine zwei Gruppen gibt, die man gegeneinander aufhetzen kann, schafft man sich eben solche. Man bekommt rechte Regierungen, die aber einen Teufel tun werden, die „Sicherheit“ wieder herzustellen (denn damit wären sie ja entbehrlich) und man hat zudem die einfache Möglichkeit alle diejenigen, die nach den tatsächlichen Machtverhältnissen fragen, mundtot zu machen.

    Perfekt.

    Und zum Schluss noch einmal, weil es mir so wichtig ist: Die Flüchtlinge sind Menschen! Die so gut oder so schlecht, wie die einheimischen Eropäer sind. Die rassistischen Parteien und Parolen haben nicht zum Ziel, dass sich das Volk von den Eliten emanzipiert und selbstbestimmt agieren kann, sondern sind – und dies ist meine feste Überzeugung – ein Teil der Strategie des Machterhaltes der Eliten.

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    1. Gegen Flüchtlinge nach der GFK spricht nichts, damit haben wir es aber nur ganz selten zu tun; es ist illegale Einwanderung, die dank der Soros.NGOs, der Medien, diverser Kollaborateure wie Flüchtlinge behandelt werden sollen und mehr als das – mehr zB insofern, als dass für sie keine Gesetze zu gelten haben. Das ist das Unterminieren souveräner Staaten und muss zurückgewiesen werden.

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