Was ist nur mit den Frauen los?

Selbst im Mainstream sind manche entsetzt über eine Demonstration, bei der das Kopftuch mit weiblicher Selbstbestimmung verbunden wurde. Dass dabei Frauen und Männer getrennt gehen sollten und „autonome Feministinnen“ sich leidenschaftlich unter dem Vorwand „Menschenrechte“ für archaische Traditionen enagieren, macht ebenfalls fassungslos. Ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst als Neuerung ist zudem leider damit verbunden, dass die Weichen für ein dauerhaftes Bleiben von sogenannten Flüchtlingen via „Integrationsjahr“ gestellt werden sollen. Conny Bischofberger schreibt in der „Kronen Zeitung“ (7. 2. 2017):

„Hands off my Sister! – Hände weg von meiner Schwester, Herr Kurz! Wir sind hier! Wir sind laut! Weil man unsere Freiheit raubt! Die Freiheit, Interviews zu geben, hatten Teilnehmerinnen an der Burka-Demo vom vergangenen Samstag aber nicht.“ Die Journalistin muss immer an einen Mann mit Baseball-Kappe und Sonnenbrillen am Wiener Kohlmarkt denken, dessen Frau im Niqab „artig“neben ihm hertrippelt: „Mein Körper? Mein Recht auf Selbstbestimmung? Ich darf im Namen aller sagen: Wir sind verwirrt!° Dazu tragen Mainstreammedien allerdings sehr viel bei, weil sie zugleich ein wenig Kritik an vorgeschobenen Kopftuchfrauen üben und massiv gegen den amerikanischen Präsidenten agitieren und für die Einwanderung muslimischer Männer agitieren.

 

In diesem Video kommt auch Petra Unger zu Wort, die für „Frauenstadtspaziergänge“ bekannt ist und noch verstanden hat, was geschieht, als sie die „Kronen Zeitung“ dazu überreden wollte, sich für „Femen“ zu begeistern. Denn dass diese Frontorganisation benutzt wird, in dem mit nackter Haut für Aufregung gesorgt wird, erkannte sie wie einige andere auch. Am 4. Februar geht es ihr aber „um Menschenrechte, um das Menschenrecht der Religionsfreiheit“, was einmal mehr auf traurige Weise unterstreicht, dass „die“ Frauenszene vollkommen gekapert wurde. Unger stellt sich allen Ernstes als „autonome Feministin“ vor, die auch eine Rede halten wird und die „fest davon überzeugt“ ist, dass „wir Menschenrechte leben können, ohne uns gegenseitig zu maßregeln“. Wie alle anderen „Feministinnen“ ist sie aber auch vorher immer wieder dann ausgestiegen, wenn es um tatsächliche Diskriminierung und um echte Frauenprobleme gegangen ist. „Die wahre Verschleierung ist die aktuelle Regierungspolitik“, meint sie, denn eine bestimmte Gruppe soll vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden.

Sie und andere haben sich nie für die wirklichen Hintergründe politischer Entwicklungen interessiert, obwohl es ja rein theoretisch darum gehen sollte, „patriarchale Hegemonie“ aufzubrechen. Und sie legt noch eins drauf, denn es wird auch „verschleiert, dass wir eigentlich schon lange eine Trump-Politik haben, nämlich Austria First“, weil „die Arbeitsplätze für uns erhalten werden sollen“, also „für die Privilegierten“, während die Grenzen „dicht gemacht werden sollen“ und „dicht bleiben“ (davon soll die Kopftuchdebatte ablenken). Es geht aber eigentlich „um Verteilungskämpfe und um eine rassistische Politik in Österreich“. Deswegen ist sie hier, um sich „solidarisch zu zeigen“ und „für die Menschenrechte“ einzutreten und die Regierung dazu aufzufordern, diese auch einzuhalten. Einmal mehr geht es um „Verschleierung“, nämlich dass die Regierung schon seit Jahren „keine ordentliche Frauenpolitik gemacht hat“. Unger lebt wie viele andere von Aufträgen oder Förderungen genau jenes Staates, den sie beständig an den Pranger stellt und kennt „Verteilungskämpfe“ nur aus dem pseudolinken Schlagwortkatalog.

Mit einem M.A. in Gender Studies und feministischer Forschung ist sie weit weg von jeglicher Realität und dient der Agenda der Globalisten, ohne diese zu erkennen. Sieht man sich Presseaussendungen zum Internationalen Tag gegen FGM an, wird deutlich, wie abgehoben die politische und die NGO-Szene ist. Es kommt das übliche „wir dürfen nicht wegschauen“ und „keine Toleranz“ bzw. „Aufklärung hilft weibliche Genitalverstümmelung zu vermeiden“; es wirkt nicht nur blutleer, sondern auch höchst widersprüchlich, da man eben noch für Islamisierung (inklusive FGM) marschiert ist. Vor wenigen Jahren wurde FGM in unseren Breiten noch bekämpft, während viele heute lieber nichts von einer Zunahme dieser grausamen und strafbaren Praktik wissen wollen. In Großbritannien haben Ärzte und Gesundheitsbehörden allein vom April 2015 bis März 2016 5700 neue Fälle von FGM registriert. Man muss heute länger suchen, bis man eine authentische Fraueninitative findet – deshalb lauschte ich auch Amanda Seymour gebannt, die gegen Menschenhandeln in den USA kämpft.

Sie spricht vom Handel mit jungen Frauen und Männern und Kindern, die unter anderem um Großereignisse wie die Super Bowl in Houston, Texas ausgebeutet werden. Seymour erklärt, welche vielen unbekannte Dimension das „Problem“ angenommen hat, da z.B. Teenager mit Fotos, die sie nichtsahnend in den sozialen Medien posten, auf einschlägigen Seiten und in Magazinen angeboten werden. Sie tritt als entschiedene Gegnerin jeder Verharmlosung von Ausbeutung und Zwang als „Sexarbeit“ entgegen, was sie in einen Widerspruch zur Soros-Agenda bringt. Dieser folgt auch die komplett übernommene österreichische Frauenszene, die auf Facebook sehr rigide mit allen umgeht, die tatsächlich Frauenrechte vertreten. Vollkommen unwidersprochen wird in Frauenzeitschriften wie der „Wienerin“ sexuelle Ausbeutung mit Sexualität in heterosexuellen Beziehungen gleichgesetzt. Damit geraten traditionelle Beziehungen per se ins Visier, statt über echte Problematiken zu diskutieren.

Es wäre notwendig, Mädchen darin zu stärken, nicht ganz normal halbnackt posierenden Stars nachzueifern, doch auch deren Rolle ist kein Zufall, wie man an massiver Unterstützung für Hillary Clinton und massiven Attacken auf Donald Trump erkennen kann. Apropos Clinton: Vollkommen aus dem Gesichtsfeld scheinbar so kritischer Frauen ist verschwunden, dass die Verliererin der US-Präsidentenwahl nicht gerade erwachsen reagiert hat. Es heißt, dass sie die Wahlnacht hindurch wach geblieben ist, eine alte Freundin anrief und so heftig weinte, dass diese kaum verstanden hat, was sie sagen wollte. Doch sie beschuldigte das FBI unter Direktor James Comey, weil es gegen sie ermittelt hat, und Präsident Obama, der dies nicht stoppte. Ed Klein, der frühere Herausgeber der New York TImes sagte in einem Interview, dass dies typisch ist, denn „bei den Clintons ist es immer die Schuld von anderen“.

Kaum stand fest, dass Trump tatsächlich die meisten Bundesstaaten gewonnen hat, organisierten Soros‘ Frontorganisationen auch schon die ersten „spontanen“ Proteste. In Auseinandersetzungen werden Clinton-Fans, die das Resultat nicht akzeptieren wollen, gerne „Crybabies“ oder „Snowflakes“ genannt. Dies beschreibt ihre fehlende Frustrationstoleranz ebenso wie ihr uniformes Agieren, das wir auch aus Europa kennen. Wie bei uns leben sie meistens vom Staat, gegen den sie aber verbittert auftreten, wenn er illegaler Einwanderung und Destabilisierung entgegentritt, also seiner Verantwortung gerecht wird. Wenn die US-Demokraten als Partei der Menschenrechte, der Demokratie, der Weltoffenheit verkauft werden, ist dies purer Hohn, denn sie wurden einst gegründet, um die Sklaverei zu verteidigen. Als dann im Kongress über die Abschaffung der Sklaverei abgestimmt wurde, waren 100 % der Republikaner, aber nur 23 % der Demokraten dafür.

Unmittelbar nach Trumps Wahl wurde nicht nur alles versucht, um seine Legitimierung in Frage zu stellen, man organisierte auch einen Protest nach dem anderen. Mobilisiert wurde unter anderem für den Women’s March am 21. Jänner 2017, der auch außerhalb der USA stattfand und eng mit George Soros und islamischen Gruppen verbunden ist. Bei Reden wurde immer wieder auf Clinton Bezug genommen. was mit Applaus quittiert wurde. Jetzt tritt die Verliererin selbst an die Öffentlichkeit: “Despite all the challenges we face, I remain convinced that, yes, the future is female. Just look at the amazing energy we saw as women organized a march that galvanized millions of people all over our country and across the world,” sagt sie: „So please, set an example for every woman and girl out there who is worried about what the future holds, and wonders whether out rights, opportunities and values will endure. And remember, you are the heroes, the history makers, the glass ceiling breakers of the future.“

Auch Tochter Chelsea ist nicht untätig, die selbst in einem Kinderbuch (#ItsYourWorld) die Agenda der Globalisten vertritt. Wenn sie eine politische Karriere anstreben sollte, würden ihr die Demokraten keine Steine in den Weg legen, auch wenn die Clintons eher unbeliebt sind. Vorerst verlegt sie sich auf Twitter, um gegen Trumps Travel Ban aufzutreten. Dieser wird mit allen Mitteln und dank George Soros attackiert, weil es gegen das Recht jedes Staates geht zu bestimmen, wer sich auf dem eigenen Territorium aufhält. Inzwischen wird es in Europa dadurch attackiert, dass die Soros-geförderte European Stability Initiative der EU einen „Resettlement“-Plan für illegale Einwanderer schmackhaft machen will. Dem Women’s March soll übrigens ein Generalstreik folgen, sodass für Debatten über Widerstand gegen den „Sexisten“ Trump gesorgt ist.

Sieht man sich an, wer den #MuslimBan so ungeheuer unmenschlich findet, fallen gewisse Übereinstimmungen mit Soros‘ Zuwendungen an Politikerinnen und Politiker auf. Und wenn es darum geht, die Identifizierung von Wählern (bei uns eine Selbstverständlichkeit) zu stoppen, die Wahlbetrug vermeiden soll, ist Soros natürlich auch mit von der Partie. In einem Interview mit Bill O’Reilly wollte Trump wissen, ob der Fox TV-Host wirklich denkt, dass „unser Land so unschuldig ist“, denn „es gibt eine Menge Killer“. Dies spielt auf die lange Geschichte von CIA-Morden an, von der sich der neue Präsident verabschieden will, da die Zeit der Regime Changes und der verdeckten Operationen vorbei sein soll. Übrigens hat „Sexist“ (laut Fake News Mainstream) Donald Trump, der Frauen auch im Bau- und Konstruktionsgewerbe gefördert hat, erstmals eine Frau zur stellvertretenden CIA-Chefin ernannt. Dass Gina Haspel allerdings einmal eine „black site“ in Thailand betrieben hat, mag ihr zwar Kritik einbringen, stellt aber einmal mehr Medienklischees über Geheimdienste auf den Kopf, die Frauen nur möglichst jung und sexuell dienend sehen wollen.

Katy Tur bei MSNBC will Trumps Aussage damit in Verbindung bringen, dass in Russland (wie in den USA und sonstwo) schon Journalisten getötet wurden und unterstellen, dass der Präsident jetzt droht, auf diese Weise gegen Medien vorzugehen. Sie interviewte Senatorin Deb Fischer, um diese Botschaft unterzubringen: “As we know, there’s, since 2000, been a couple dozen suspicious deaths of journalists in Russia who came out against the government there. Donald Trump has made no secret about going after journalists and his distaste for any news that doesn’t agree with him here. Do you find that this is a dangerous path he is heading down?” Erfahrung lehrt, bei so abstrusen und stark emotional unterfütterten Ansagen eine persönliche Geschichte zu vermuten. Auf Youtube zeigt ein Zusammenschnitt Tur mit Trump, den sie regelrecht anzuhimmeln scheint.

Sie dreht dies jedoch um, indem sie behauptet, er wollte sie begrabschen und fühlte sich durch wütende Trump-Fans traumatisiert. Man gewinnt auch den Eindruck, dass sie und andere davon leben, dass sie über seine Kampagne berichtet haben. Tur passt perfekt zu anderen uns medial vorgeführten Pseudo-Feministinnen, die sich über Männer und deren angebliche Angriffe definieren und aus der Opferrolle heraus Popularität generieren. Sieht man sich aber an, wie Trump bei Interviews agiert, dann erwartet er von Frauen wie Männern, dass sie sich in der Materie auskennen, zu der sie ihn befragen. Damit können anscheinend gerade die Frauen nicht umgehen, die an jeder Ecke Diskriminierung und Belästigung wittern und voll auf dem „Pussyhat“-Trip siehe Women’s March sind. Dabei merken sie nicht, dass sie für Islamisierung und Frauenunterdrückung „kämpfen“, sich auch für sogenannte Kinderehen einsetzen, während Trump und andere erklärte Gegner pädophiler Netzwerke sind.

Katy Tur ist aber nicht die Einzige, die unter Trump leidet, wie man an Lena Dunham sehen kann, denn dieser Clinton-Unterstützerin ist vollends der Appetit vergangen. Ihr Buch „Not that kind of Girl“ wird in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Glamour“ empfohlen, auf deren Titel wir Rita Ora sehen und „Believe in your female energy“ und „Warum Feminismus cool ist“ lesen. Frauen sollen auch Laurie Pennys „Unsagbare Dinge – Sex, Lügen und Revolution“ und „Feminist Fight Club“ von Jessica Bennett“ im Bücherregal haben. Es ist keine Überraschung, dass sich Bennett in der New York Times für Hillary Clinton einsetzte, die in TV-Debatten von Trump „manterrupted“ wurde. Für Laurie Penny ist Clinton zwar nicht ihr „Champion“, sie ist aber dennoch auf ihrer Seite. Keine dieser Frauen, die doch Vorzeigefeministinnen sein sollen, hat sich offenbar mit Außen- und Sicherheitspolitik, den illegalen Kriegen von Barack Obama und Hillary Clinton befasst oder registriert, dass Donald Trump kein „warmongerer“ ist.

genitaliaCartoon auf Twitter

Feministisch soll auch Jennifer Weist sein, die Sängerin der Band Jennifer Rostock, die im Video „Hengstin“ nackt angeblich für weibliches Selbstbewusstsein posiert. Einer ihrer Hits wendet sich gegen Staaten und Staatsbürgerschaft mit Lyrics wie „was sind schon Pässe aus Papier, wir sind alle nicht von hier“. „Glamour“ interviewt sie unter dem Motto „Wir feiern alle Brüste, auch die falschen“. Ein weiteres Merkmal einer Feministin wird anhand der Spiegel-Mitarbeiterin Margarete Stokowski (Buch „Untenrum frei“) dargestellt: „Wir sagen Scheide! Oder Pussy. Oder Vagina…“ was ja beim Women’s March hinlänglich unter Beweis gestellt wurde. Zur ebenfalls feministischen Wut von Frauen wird Schauspielerin Carolin Kekebus interviewt, die mit „Pussy Terror TV“ (WDR) bekannt wurde. Sie folgt dem üblichen Narrativ, dass Menschen, die Trump wählten, etwas nicht verstanden haben und daher nicht wussten, was sie taten.

Was Wählerinnen betrifft, meint sie, dass es ihnen „entweder so schlecht“ geht, „dass ihnen Frauenrechte erst mal egal sind, weil es ums Überleben geht. Oder aber Trumps respektlose Art ist so normal für sie, dass sie das gar nicht hinterfragen.“ Sie macht aus Wählerinnen Opfer (etwas anderes können solche Feministinnen wohl nicht) und unterstellt, dass sie „so einen Umgang und solche Witze gewohnt sind“. Die Gewalt der Soros-Kolonnen auf den Strassen der USA und Demonstrationen gemeinsam mit Islamisten sind Kekebus offenbar nicht aufgefallen. Weitere „Glamour“-Beiträge befassen sich mit Dates mit Männern, die weniger verdienen als frau selbst, mit Bikerinnen, mit einer Antisexismus-Kampagne von Pinkstinks, „Wieviel Macho steckt in unserem PC?“ oder mit Männern, „die wissen, was sich gehört“ und Feministen sind, darunter der kanadische Premierminister Justin Trudeau, dessen Mentor George Soros ist.

Wenn das Verhalten von Frauen und von Männern verändert werden soll, wenn sie neue Vorstellungen davon, „was sich gehört“ verinnerlichen sollen, nennt man das Social Engineering. Dies und die auch verordnete „Weltoffenheit“ führen nicht zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstbestimmtheit, sondern dazu, dass selbst offensichtliche Fallstricke und Widersprüche nicht mehr auffallen. Der Ökonom und Mathematiker Nassim Nicholas Taleb bringt es auf den Punkt: „I don’t understand how a left-wing person can defend Salafism, or religious extremism. In a democracy, you can allow people to have any view, but they can’t come with a message to destroy democracy. Why should people who come to the West come with a message to finish the West? This is where the discourse goes haywire. So in Yemen, the [Saudi] intervention is good, but the intervention [by Russia] in Aleppo shouldn’t be allowed. I don’t think Trump was racist when he said Mexican criminals shouldn’t be allowed into the U.S.; he was targeting criminals. If you are Naziphobic, you are not against Germans. If I oppose Salafism, I am not an Islamophobe. Obama also deported Mexicans and refused to accept immigrants.“

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24 Gedanken zu “Was ist nur mit den Frauen los?

  1. In meinem Alltag gibt es eigentlich nur vernünftige Frauen, die alle nicht über Emanzipation nachdenken müssen. Die stellen was dar und so allmählich haben wir alle die Schnauze voll von diesen Kindergartenweibern. Irgendwie muss eine Mutation stattgefunden haben. Zum Glück scheiden viele von denen aus dem Genpool aus. Unsere Gesellschaften haben einen Kipp-Punkt erreicht und wird an ihren inneren Widersprüchen buchstäblich verrecken. Das dauert keine 5 Jahre mehr.Darauf könnte ich wetten.

    Ich lese gerade 2 Bücher von Christine Bauer-Jelinek und bin begeistert. Die Frau hat wirklich was auf dem Kasten. Dank dieses Blogs bin ich auf die gestoßen.

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  2. Wir erleben gerade ein noch nie dagewesenes, soziales Experiment: Die totale Auflösung aller Ebenen der menschlichen Identität und die Umformung zu einem gesichts-, geschlechts- und wurzellosen Konsum- und Arbeitssklaven. Hochspannend, wenn man es von der Ferne beobachtet. Zutiefst erschütternd, wenn man mitten drinnen steckt. Die kranken Phantasien von entmenschlichten Eliten und ihren Laufburschen in Politik, Medien und Wissenschaft, die zu keinem guten Ende führen.

    Wenn man sich Milgram vor Augen führt und die Konsequenzen aus seinem Experiment, sollte es einem eigentlich nicht wundern, wie sehr sich Menschen verbiegen lassen. Und dennoch ist es erstaunlich, wie sehr sich Menschen sogar ins eigene Leid hin verbiegen lassen, und das ohne Not. Der Moslem-Schleier als Symbol der weiblichen Selbstbestimmung. Aha, und als nächstes kommt dann die Pflichtvergewaltigung als Symbol sexueller Befreiung. Stockholm-Syndrom als Massenphänomen.

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    1. .zu Arctos Horribilis
      ……die Pflichtvergewaltigung wurde schon hochpriesterlich beworben. Es gab in 2015 Aufrufe des Jugendverbandes Solid der Linkspartei.Als Willkomensgruß.und das wunderbare daran ist; die Jugendverbände werden mit Steuermitteln gepäppelt.

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  3. Katy Tur behauptete keinesfalls, Trump hätte sie begrapschen wollen. Hab mir das verlinkte Video gerade angesehen. Sie sagte – was sie zusätzlich auch deutlich mittels Gesten zum Ausdruck bringt – etwa das folgende: „Er versuchte, mich zu packen und mich auf die Bühne zu ziehen…“. „To grab“ in diesem Kontext mit „begrapschen“ zu übersetzten, ist Unsinn. Da würde man eher „to grope“ sagen…

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  4. wieder gut geschrieben, danke…ja, mein mann fragt mich auch alle paar tage, was mit den frauen los ist und ich selbst bin ebenfalls fassungslos, wie gehirngewaschen muss ihre gesunde geisteshaltung sein!!! ich schäme mich als frau. ist dies das „neue“ selbstbewusstsein??? alles führt sich ad absurdum…

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  5. Nach den punischen Kriegen wurden die römischen Frauen zunehmend emanzipiziert. Außer der Teilnahme im Militärwesen und politischer Ämter waren sie gleichberechtigt. Diese (wirtschaftliche) Gleichberechtigung realisierte sich über einen zeitlichen Verlauf von der Oberschicht in die Mittelschicht hinein. Wo es ausgeprägt verlief, ging die Geburtenrate runter, (Weil die Frauen es nicht mehr „nötig“ hatten, schwanger zu werden – was damals auch lebensgefährlich sein konnte.) Bekannterweise starben die alten Patrizierfamilien um 150 aus. Vermögen und Sklaven übernahmen die Alterssicherung.
    Das ist durchaus paralell zu sehen mit den Geschehnissen der Weltkriege (Hohe Verluste an Männern, wie in den Punischen Kriegen), die Geburtenverweigerung und Emanzipationsbewegung der Babyboomergeneration, nebst ihrer Absicherung durch die „dynamische Rente“.
    Nachdem im alten Rom die Blüte- und Expansionsphase vorbei war, hatten auch die Frauen die „Emanzipation“ und die daraus resultierende Verantwortlichkeit leid, zumal die römischen Männer sich lieber ihrer „Selbstverwirklichung“ zuwandten als die Aufgaben und Verantwortlichkeit eines Pater Familias zu übernehmen. Anders ist es nicht nachvollziehbar, weshalb es vor allem Frauen waren, die sich dem frühen Christentum zuwandten, das vor allen das Prinzip des Patriarchats wieder auf die Beine stellte, die Verantwortung und den Broterwerb wieder den Männern zuwies und die Frauen wieder ausschließlich Hausfrau sein durften.
    Die Paralellität ist vor allem doch dadurch erkennbar, daß gerade hochemanzipizierte Frauen, die alles erreicht haben – außer einer eigenen Familie – wie unsere Grünen-Politikerinnen – für den Orient geradezu schwärmen und den Islam verteidigen! In einer Zeit, in der europäische Männer zunehmend Familien- und Heiratsmuffel (geworden) sind, verspricht ihnen der Islam (-ische Mann) genau das, wonach sie sich unterschwellig sehnen, da sie es nicht bekommen haben. (Emanzipation macht Frauen nicht attraktiver – eher das Gegenteil ist der Fall!)
    Vor dieser Paralellität ist der Wiederspruch durchaus erklärbar – und langfristige kulturelle Entwicklungen pendeln nun mal zwischen Extremen. Nur verlaufen diese Entwicklungen heute innsgesamt schneller als vor 2000 Jahren.

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    1. Frauchen möchte wieder an die Leine genommen werden! Paradox! Sind diese Frauen zu dumm, um sich vorstellen zu können, was das bedeutet. All diese Frauen sollten mal Romane älteren Datums lesen, vielleicht würden sie dann erkennen, was es heisst abhängig zu sein. In meiner Kindheit gab es ein Gebot : ein Beruf muss her, damit man sich auch als Frau auch allein ernähren kann!

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  6. hi,
    guter artikel habe mich schon lange von heutigen frauen distanziert…
    ich habe kinder, keinen job und ein recyceltes haus, kein neubau. mich stört der grenzenlose konsumterrorismus und die gleichgültigkeit der provouzierten und produzierten welt-armut. selbst öko vegan faschisten tun nichts da ihr avokado und ingwer 10.000 km um die welt schippert… absurde heuchelei und unsere kultur geht einfach weg…

    gruß

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    1. Dazu eine Antwort: Gad Saad untersucht die Evolution menschlichen Verhaltens und sieht zB bei den Teilnehmerinnen am Women’s March ein Münchhausensyndroim – sie machen sich basierend auf falschen Annahmen zu Opfern Trumps, obwohl schon die Tatsache. dass sie ungehindert protestieren können, dagegen spricht. Interviewer Ezra Levant weist darauf hin, dass viele extra nach Washington reisten, wo Flugtickets um die 500 Dollar kosten – echte Opfer sehen anders aus…

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    2. Gibt noch ein anderes Leben außer Konsum, Unterhaltung und Trieb. Bei der Zunahme an Beauty-Sendungen, Möchtegern-Sängerinnen, Prostituierten und Pornodarstellerinnen hätte der BITCOIN eigentlich den Namen Bitchcoin verdient, zudem er auch immer durch Titten und Ärsche gedeckt wäre, also quasi Null Inflation. Spätestens, wenn wir alle Nutten geworden sind, dann setzt die Inflation auch beim Bitcoin ein, denn dann können wir die nunmehr wertlos gewordenen BITCOINS oder BITCHCOINS unter uns aufteilen.

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  7. Was ist nur mit den Frauen los? Jau! Hier auch. Manche eignen sich vorzüglich als Denunzianten, wie zum Beispiel hier …

    Datenleck in Zeitarbeitsfirma/Personaldienstleistung/Leihbude gefunen

    Erwerbsloser stattet Bewerbungsmappe mit als Kugelschreiber getarnten GPS-Tracker inklusive Audioüberwachung aus und bewirbt sich bei Zeitarbeit

    Ein findiger Erwerbsloser aus Bochum hat sich jetzt ernsthaft Gedanken darüber gemacht herauszufinden, wie sein Jobcenter Rückmeldung vom Zeitarbeitsunternehmen erhalten haben könnte, ob er sich denn auch dort beworben hat.

    Vorausgegangen war ein Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung des Jobcenters sich als Fachkraft für Lagerlogistik (IHK) bei einem Zeitarbeitsunternehmen zu bewerben. Der Erwerbslose verschickte daraufhin per DIN-A4 Umschlag eine schriftliche Bewerbung nach DIN-5008 als Mappe an der er einen speziellen Kugelschreiber anclippte.

    weiterlesen, weitersagen …

    Erwerbsloser stattet Bewerbungsmappe mit als Kugelschreiber getarnten GPS-Tracker inklusive Audioüberwachung aus und bewirbt sich bei Zeitarbeit
    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/09/01/erwerbsloser-stattet-bewerbungsmappe-mit-als-kugelschreiber-getarnten-gps-tracker-inklusive-audioueberwachung-aus-und-bewirbt-sich-bei-zeitarbeit/

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  8. Es gibt eine Gegenbewegung dazu:
    MGTOW (migtau) = Men Going Their Own Way
    Weiteres nachzusehen auf WikiMANNia 🙂

    Und: Weiße Männer werden solche Frauen nicht zurücknehmen.

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    1. Lenkt alles davon ab. dass man entlarven muss, wie Menschen instrumentalisiert und auch gegeneinander gehetzt werden. Ich könnte denen, die sich einspannen lassen, auch am liebsten hintenreintreten, aber der Kampf ist nur mit FAKTEN zu gewinnen ohne Animositäten.

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      1. Das mag auf den ersten Blick so wirken, aber MGTOW ist nun mal da und ist eine Antwort auf den Radikalfeminismus mit all seinen Auswüchsen.
        Bisher betraf MGTOW fast nur geschiedene Männer, nun kommen immer mehr junge Männer dazu, die noch nicht durch eine Beziehung geschädigt wurden. Da werden einige sicher noch auf den Geschmack kommen.
        Problematisch sehe ich diese Entwicklung im derzeitigen „unruhigen“ geopolitischen Umfeld.

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