President Trump und der „Muslim Ban“

Bei uns rufen instrumentalisierte Aktivisten „Let them stay!“, in den USA „Let them in!“, hier wird gereimt „Say it loud, say it clear, refugees are welcome here!“, in Amerika „No hate, no fear, Muslims are welcome here!“. Vor dem #MuslimBan des neuen Präsidenten hiess es noch „No hate, no fear, immigrants are welcome here!“ Auch Aufnahmen aus den USA von Protesten erinnern uns sehr an Szenen, die wir aus Österreich, Deutschland und anderen Ländern kennen. Man sieht, dass die Begriffe „refugee“, „immigrant“ und „Muslim“ austauschbar sind, aber auch etwas gemeinsam haben: Es geht immer darum, vermeintliche Rechte Fremder über die Rechte der eigenen Bevölkerung zu stellen.

Wenn nun User auf Twitter andere darüber belehren müssen, dass es kein Recht auf Einreise in ein anderes Land gibt, kommt uns das bekannt vor. Denn in der Debatte um „refugees“ (= illegale Einwanderer, wenn man Genfer Flüchtlingskonvention, Dublin-Abkommen und Lissabon-Vertrag anwendet) war davon die Rede, dass es ja eine ungeheure Menschenrechtsverletzung darstellen soll, jemanden daran zu hindern, hierher zu kommen. Während aber auf Flughäfen in Europa routinemäßig jeden Tag viele Tausende kontrolliert werden, soll es unmöglich sein, dies an Grenzübergängen zu machen. Die Gehirnwäsche durch von George Soros unterstützte NGOs, Projekte, Netzwerke, Dachverbände u.a. für Netzwerke, Tagungen, Experten und Mainstream Fake News ist so umfassend, dass viele das Soros-Credo verinnerlicht haben: Jeder soll dort hingehen und leben, wo er will. Und wer dagegen ist, muss mindestens „Rassist“ sein oder aber gleich „Nazi“ oder „Faschist“.

welcomeusaWashington Examiner auf Twitter

Das „refugees welcome“-Schild ist uns inzwischen sehr vertraut, auch wenn es ein Piktogramm von der amerikanisch-mexikanischen Grenze verwendet und verfremdet. Es wird insofern verfremdet, als dass es vor Menschen warnt, die über die Strasse laufen, nun aber ein positives „welcome“-Zeichen sein soll. Dass sich immer noch Leute für alles benutzen lassen, wird im Fake News Mainstream bejubelt, wie man etwa am „Spiegel“ sehen kann. Sofort werden Videos auf Deutsch verbreitet, auf denen Menschen begeistert klatschen, wenn Muslime etwa am Flughafen in Los Angeles ankommen. Befriedigt spricht man von „Ausnahmezustand“, wenn ein paar hundert Leute sich zum Protest einfinden. Man kann aber Flughäfen wohl auf Dauer lahmlegen, wenn man dort demonstriert, und dies ist bewusst einkalkuliert.

Wie Daniel Neun darstellt, der die alternative Seite Radio Utopie betreibt, schwätzt der Fake News Mainstream drauflos, ohne auch nur miminal zu recherchieren. Man kann nämlich leicht herausfinden, ob es eine „Executive Order“ des Präsidenten gibt, die sich nicht auf bereits unter Obama vorbereitete Anordnungen bezieht. Neun schreibt dazu: „Am 18. Februar 2016 gab das Heimatschutzministerium dann bekannt, dass es Libyen, Somalia und Yemen dem Iran, Irak, Sudan and Syrien auf der Liste der Länder von Besorgnis (‚concern‘) hinzugefügt habe und entsprechende Reisebeschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger dieser Länder damit in Kraft seien. Es ist also diese fast ein Jahr alte Definition des Heimatschutzministeriums, die sich natürlich jederzeit wieder ändern kann, auf die sich Trumps Executive Order bezieht und diese Länder auch namentlich aufführt.“

Sieht man sich kritische Reportagen an, wird auch deutlich, dass das übliche Farbrevolutionsszenario abläuft, das sich in Protesten zu Trumps Angelobung und beim Women’s March zeigte. Zum Drehbuch gehört auch der über die grüne Kandidatin Jill Stein angeleierte Recount, Fake News über Trump und Russland, dauerndes Trump-Bashing im Mainstream, Drohungen gegen den Präsidenten und Bestrebungen über u.a. Soros-finanzierte Gruppen, ein Impeachment-Verfahren einzuleiten. Der „Muslim Ban“ ist nicht nur kein Muslim Ban, weil er die Länder nicht betrifft, die die größten muslimischen Bevökerungsanteile haben, er basiert auch auf einer von der Obama-Administration ausgearbeiteten Liste. Michael Snyder schreibt dazu: „Rioting and violence can ultimately lead to widespread civil unrest and calls for ‚revolution‘.  The election of Donald Trump was perhaps the single most galvanizing moment for the radical left in modern American history, and we have already seen that a single move by Trump can literally cause protests to erupt from coast to coast within 48 hours.

muslimban

Flughäfen, in denen protestiert wird

On Friday, Trump signed an executive order that banned refugees from Syria indefinitely and that placed a 90 day ban on travel to the United States for citizens of Iran, Iraq, Libya, Somalia, Sudan, Syria and Yemen.  Within hours, protesters began to storm major airports, and by Sunday very large crowds were taking to the streets all over the country.“ Auf Twitter findet man eine Liste an Flughäfen, in denen demonstriert wird; alles wirkt so generalstabsmäßig organisiert wie Proteste nach der Wahl, Ausschreitungen am Tag von Trumps Angelobungen und der Women’s March. Es überrascht niemanden, dass Soros-finanzierte Gruppen basierend auf Desinformationen gegen Trumps „Rassismus“ kämpfen. Dies kann man leicht feststellen, wenn man sich ansieht, wer zum Protest aufruft bzw. Klage gegen die temporäre Anhaltung zweier Iraker in New York einreicht:

„The suit was filed by lawyers from the International Refugee Assistance Project, the National Immigration Law Center, the Jerome N. Frank Legal Services Organization at Yale Law School, the American Civil Liberties Union (ACLU), and the International Refugee Assistance Project (formerly Iraqi Refugee Assistance Project) at the Urban Justice Center.  The ACLU is massively funded by Soros’s Open Society Foundations, including with a $50 million grant in 2014. The National Immigration Law Center has received numerous Open Society grants earmarked for general support. The Urban Justice Center is also the recipient of an Open Society grant. Taryn Higashi, executive director of the Center’s International Refugee Assistance Project, which is listed on the Trump lawsuit, currently serves on the Advisory Board of the International Migration Initiative of Soros’s Open Society Foundations.“

Soros soll rund 76 Millionen Dollar in den letzten zehn Jahren dafür aufgewendet haben, Einwanderung in die USA zu fördern; dies führte auch dazu, dass die Obama-Administration die Anzahl an aufgenommenen Flüchtlingen auf 100.000 pro Jahr erhöht hat. Dies sieht aus österreichischer Sicht sehr gering aus, doch wir wurden ja auch durch die gleichen Kräfte, die Trump zusetzen, dazu gebracht,  illegale Einwanderer als „Schutzsuchende“ zu betrachten. Tausende Soros-unterstützte „NGOs“ (die man besser als Tarnorganisationen oder „intelligence fronts“ bezeichnet) haben für ein gemeinsames Narrativ gesorgt, das die Interessen Fremder über die der eigenen Bevölkerung stellt. Wie das funktioniert, sieht man auch an den Proportionen des „Muslim Ban“, denn rund 80 % der muslimischen Weltbevölkerung sind nicht betroffen: „The Muslim population in each of these seven countries, estimated by Pew Research as of 2010, is: Iran (74 million), Sudan (33.6 million), Iraq (31.7 million), Yemen (24 million), Syria (20.4 million), Somalia (9.3 million), and Libya (6.4 million). The 90-day temporary block on new visas does not apply to citizens of the six countries with the largest Muslim populations, as determined by Pew Research— Indonesia (209 million), India (176 million), Pakistan (167 million), Bangladesh (134 million), Nigeria (77 million), and Egypt (76 million).“

alexacluAlexander Soros teilt Bild der Soros-unterstützten ALCU (Instagram)

Wenn Trump die Senatoren Lindsey Graham und John McCain dazu auffordert, den Kampf gegen den IS zu unterstützen, statt gegen einen angeblichen Muslim Ban zu agitieren, so wehrt er sich damit auch gegen Soros-Handlanger. McCain wird nicht nur seit 2001 von Soros finanziell unterstützt, er erfreut sich auch guter Beziehungen zum IS. Wenig  Beachtung findet hingegen die Mission der demokratischen Abgeordneten Tulsi Gabbard, die gerade in Syrien war und wohl im Auftrag des neuen Präsidenten unterwegs war. Sie ist eine Gegnerin von regime changes und der Unterstützung von Terroristen, was für die Obama-Administration typisch war. Sieht man sich den gesamten Text unter dem Titel „Protecting the nation from foreign terrorist entry into the United States“ an, wird klar, dass es Trump um weit mehr geht.

Denn es soll auch erhoben werden, welche Straftaten von Ausländern in den USA begangen werden. Explizit geht es auch um Gewalt gegen Frauen, also „information regarding the number and types of acts of gender-based violence against women, including honor killings, in the United States by foreign nationals, since the date of this order or the last reporting period, whichever is later; and any other information relevant to public safety and security as determined by the Secretary of Homeland Security and the Attorney General, including information on the immigration status of foreign nationals charged with major offenses.“ Das müsste eigentlich den Muschimützen gefallen, die am 21. Jänner durch die Strassen der Städte der westlichen Welt zogen und forderten, dass niemand ihre Pussy grabbt.

Doch die fünften Kolonnen des George Soros sind schon weitergezogen vom „Sexisten“ Trump zum „Rassisten“ und „Islamophoben“. Dass sie vor einer Woche in Wahrheit für Islamisierung demonstrierten und dies heute wieder tun, wird ihnen nicht auffallen. Sie laufen dem „Weihnachtsmann der NGOs“ nach wie vor hinterher, wie Wayne Madsen (Ex-NSA) George Soros ironisch nennt. Und unterstützen damit auch das Council on American-Islamic Relations, das die Proteste mitorganisiert: „CAIR has been declared a terrorist organization by the United Arab Emirates and was named by federal prosecutors as an unindicted co-conspirator in a Hamas-funding operation. The Council on American-Islamic Relations is also increasingly a part of America’s institutional left infrastructure and was one of the partners behind the recent Women’s March in Washington that drew hundreds of thousands, along with feminist groups like Planned Parenthood.“

muslimban1Bilder von Twitter: Proteste nicht nur auf Flughäfen

Wir sehen in dieser Zusammenstellung aus Aufnahmen, die zum Hashtag #Muslimban gepostet werden, Proteste in Seattle (l.o.), in Indianapolis (r.o.), in Detroit (l.m.), in Albuquerque (r.m.), in Arkansas (l.u.) und in Philadelpia (m.u., Kind mit Schild „Are you afraid of me, Trump?“) und eine Tafel, die eine Frau hochhält („What’s that Line again? ‚All lives matter?‘ Then step the f*ck up!“). Man fragt sich, wo die hysterischen Massen waren, als Obama im Jahr 2011 Irakern sechs Monate lang die Einreise verweigerte, obwohl auch Menschen in die USA fliehen wollten, die den Geheimdiensten z.B. als Übersetzer halfen und dafür dann eben mit ihrem Leben bezahlten. Und wer von ihnen war jemals auf der Strasse, um sich Obamas sieben Kriegen zu widersetzen, oder um mehr Jobs, höhere Mindestlöhne und ein Ende von Delogierungen als Folge der Finanzmarktkrise zu fordern.

Wie in Europa soll die Bevölkerung alles liegen und stehen lassen, eigene Nöte oder zumindest die von Freunden und Nachbarn vergessen, um sich für die Soros-Agenda aufzuopfern. Es genügen ein paar Fake News im Mainstream, und sie blenden wie stets jede Sachinformation und jedes vernünftige Argument aus, obwohl sie in Wahrheit gegen sich selbst und gegen ihr eigenes Land demonstrieren. Wem nützen sie damit, Chaos auf Flughäfen zu stiften, unterstützt von den Verlierern der Präsidentenwahl? Trump meint dazu auf seinem persönlichen Twitteraccount: „Only 109 people out of 325,000 were detained and held for questioning. Big problems at airports were caused by Delta computer outage, protesters and the tears of Senator Schumer. Secretary Kelly said that all is going well with very few problems. MAKE AMERICA SAFE AGAIN!“ Und er stellt fest: „There is nothing nice about searching for terrorists before they can enter our country. This was a big part of my campaign. Study the world!“

The Saker schreibt aktuell, dass in den USA eine Farbrevolution stattfindet und geht über Aufnahmen inszenierter Proteste hinaus, denn er weist auf die Untersuchung der US-Geheimdienste über General Michael Flynns Verbindungen zu Russland hin. „US intelligence agencies are now investigating their own boss!  Yes, according to recent reports, the FBI, CIA, National Security Agency and Treasury Department are now investigating the telephone conversations between General Flynn and the Russian ambassador Sergey Kislyk.  According to Wikipedia, General Flynn is the former Director of the Defense Intelligence Agency, Joint Functional Component Command for Intelligence, Surveillance and Reconnaissance, Assistant Director of National Intelligence, Chair of the Military Intelligence Board, Senior intelligence officer for the Joint Special Operations Command.

warrenforsorosÜber Soros-Senatorin Warren @ „Muslim-Ban“ (mit Linda Sarsour)

He is also Trump’s National Security Advisor.  In other words, his security clearance is stratospherically high and he will soon become the boss of all the US intelligence services.  And yet, these very same intelligence services are investigating him for his contacts with the Russian Ambassador. That is absolutely amazing.  Even in the bad old Soviet Union, the putatively almighty KGB did not have the right to investigate a member of the Communist Party Central Committee without a special authorization of the Politburo (a big mistake, in my opinion, but never mind that).“ Mit anderen Worten misstrauen die Geheimdienste einem Spitzenmilitär, der das Vertrauen des Präsidenten hat und müssten ihrer Logik zufolge auch das Telefonat zwischen Trump und Putin am 28.Jänner untersuchen. „This is all absolutely crazy because this is evidence that the US intelligence community as gone rogue and is now taking its orders from the Neocons and their deep state and not from the President and that these agencies are now acting against the interests of the new President“ stellt The Saker fest.

Während Trump dem neuen CIA-Chef Mike Pompeo Order erteilt hat, dass die Agency alle Verbindungen zu Soros kappt, ist die Farbrevolution schon auf dem Weg: „In the meantime, the Soros crowd has already chosen a color: pink.  We now are witnessing the ‚pussyhat revolution‘ as explained on this website.  And if you think that this is just a small fringe of lunatic feminists, you would be quite wrong.  For the truly lunatic feminists the ’subtle‘ hint about their ‚pussyhat revolution‘ is too subtle, so they prefer making their statement less ambiguous as the image on the right shows. This would all be rather funny, in a nauseating way I suppose, if it wasn’t for the fact that the media, Congress and Hollywood are fully behind this ‚100 days of Resistance to Trump‘ which began by a, quote, ‚queer dance party‘ at Mike Pence’s house.“ Es wäre lächerlich, würde der Mainstream diese Proteste nicht so sehr hypen, meint The Saker, der auf Michael Moores Aussage am 18. Jänner hinweist, dass man am 20.Jänner feiern sollte, dass Barack Obama „nach wie vor im Amt ist“.

Und was die Natur der Demos betrifft:  „Make no mistake, such protest are no more spontaneous than the ones in the Ukraine.  Somebody is paying for all this, somebody is organizing it all.  And they are using their full bag of tricks.  One more example: Remember the pretty face of Nayirah, the Kuwaiti nurse who told Congress that she had witnessed Iraqi soldiers tossing our babies from Kuwaiti incubators (and who later turned out to be the daughter of Saud Al-Sabah, the Kuwaiti ambassador to the United States)?  Do you remember the pretty face of Neda, who ‚died on TV‚ in Iran?  Well, let me introduce you to Bana Alabe, who wrote a letter to President Trump and, of course, the media got hold of the latter and now she is the ‚face of the Syrian children‘.“ Bana aus Aleppo gehört zum Fake News Narrativ des Mainstream auch bei uns, wo man die Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention bewusst negiert, um weiszumachen, wir müssten jede Person, die illegal einreist, als „refugee“ behandeln, versorgen, mit guten Gaben überhäufen und bei Straftaten wegsehen. Wie in den USA ist das Ziel regime change bis zur Auflösung des Nationalstaats, der mittels von Handlangern bejubelter Masseneinwanderung destabilisiert wird.

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3 Gedanken zu “President Trump und der „Muslim Ban“

  1. Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Der Kampf des Breiten Bündnisses aus pseudohumanitären Vereinen, Hetzmedien und Verwaltungsapparaten (insbesondere CIA) gegen den neuen Präsidenten ist generalstabsmäßig organisiert. Wer sich informieren will, kann deutsche Leitmedien ganz vergessen und ist bei Alexandra Bader an einer der besten Adressen.

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  2. 1952 gewannen die Republikaner nicht zuletzt dank einer unglaublich hohen Popularität des übelsten Schmierkampagnen von Trumans Regierung, dem Senat und den Medien ausgesetzten Senators Joseph McCarthy die Wahlen. Danach wurde es aber für McCarthy noch schwieriger, weil der republikanische Präsident Eisenhower ein parteiferner General war, der von den Netzwerken in der Regierung für ihre Sache gewonnen werden konnte, so dass McCarthy auch die Hälfte der ihn unterstützenden Republikaner verlor. Unter den damalilgen Umständen wurde es möglich, dass die „liberale“ Presse sich für Vertuschungsbefehle von Eisenhower stark machte, auf die sich der daran beteiligte Richard Nixon als Präsident 20 Jahre später vergeblich zu berufen versuchte. Die gleichen Medien, die sonst instinktiv für Informationsfreiheit sind, engagieren sich für Vertuschung und für Regeln im Stil von absoluten Monarchien, sobald es gegen ihre pseudohumanitäre Zerstörungsagenda geht. Damals war eine sehr ähnliche Agenda mit Moskau verbündet. Heute ist es umgekehrt aber der Grad der Unterminierung des Staatswesens ist nicht geringer. Deshalb ist die Sache höchst gefährlich. EIn Präsident ist natürlich ein viel schwieriger Gegner als ein Senator. Die Familie Kennedy war antikommunistisch geprägt und mit McCarthy befreundet, darüber hinaus auch wie dieser katholisch. Robert Kennedy war übrigens ein engagierter Mitstreiter und zeitweiliger Mitarbeiter von McCarthy und darin unter Demokraten eine Ausnahme. Alles aus „Blacklisted by History“ von Stanton Evans.

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