Kanada und George Soros: Blaupause für Europa

Kritische kanadische Medien bieten interessante Informationen für Europäerinnen und Europäer (und für ihre Nachbarn in den USA), wenn es um Parallelen z.B. bei der Einwanderungsagenda geht. Man findet auch im Mainstream Puzzleteile etwa unter diesem Titel: „Canada to join with UN, George Soros to export private refugee sponsorship“. So beschrieb CBSNews letzten September ein Interview mit Immigrationsminister John McCallum, der davon sprach, dass 13 Staaten daran interessiert sind, dieses Modell zu übernehmen: „Canada is forming a partnership with the United Nations and billionaire George Soros to help other countries implement their own version of Canada’s private refugee sponsorship program.“

Die Initiative hat diese Eckpunkte: „Expanding the use of private sponsorship as a pathway for refugees, Encouraging the expansion of resettlement by building the capacity among states, civil society groups and private citizens to launch private sponsorship programs. Mobilizing citizens to directly support refugees and encourage ‚a broader political debate that is supportive of refugee protection‘.“ Man möchte also mehr und mehr Menschen unter dem Deckmantel Flüchtlinge in jene Staaten bringen, die es zu destabilisieren gilt. Es ist kein Zufall, dass George Soros auch beim „Merkel-Plan“ bzw. dessen Nachfolger „Malta-Plan“ eine Rolle spielt, denn die von ihm geförderte European Stability Initiative hat beide Papiere ausgearbeitet. Der „Malta-Plan“ ist nach dem Gastgeber des letzten EU-Gipfels benannt und sieht „large-scale resettlement“ vor, also die „Besiedelung“ Europas mit Männern aus muslimischen Ländern.

 

Der kanadische Minister kündigte im Interview auch eine offizielle Präsentation an: „The joint initiative between the government of Canada, the UN High Commission on Refugees and Soros’s Open Society Foundations will have a kick-off meeting in Ottawa in December, the release said.“ Und er spricht ganz offen von Soros, was z.B. die deutsche und die österreichische Regierung vermeiden: „I think we can offer practical advice to those countries who are interested in going this route, and I do believe, based on our own experience, that it will be a successful thing to do, and I’m grateful to the UN and George Soros for co-sponsoring this initiative with us.“ Ende Jänner 2017 schrieb JC Collins auf seinem Blog „The Philosophy of Metrics“, dass Kanada die Soros-Stiftungen endlich verbannen muss:

„It’s of paramount importance that Canada and other nations cut off foreign funding to civil society groups and foundations which operate within their borders. These foundations and organizations represent outside forces which have ulterior motives and agendas which may not always, if ever, be aligned with the needs of the people.“ Dies deckt sich mit Erfahrungen in Europa, wo etwa der ungarische Außenminister Peter Szijjarto davon spricht, dass George Soros die Regierung u.a. mittels mehr als 60 „NGOs“! stürzen will. JC Collins erklärt ein Muster, das in Europa und in den USA bekannt vorkommt: „One such foreign ‚philanthropic‘ organization is the George Soros funded Open Society Foundation. This foundations sole purpose is the promotion and expansion of the liberal-left international agenda meant to reduce national sovereignty, fund and support massive migration, such as is taking place in Europe, and the promote the mandate of open borders. Soros and his foundations have provided the majority of funding for liberal-left social justice movements which have eroded national identity, encouraged abortion and divorce, and promote extremist environmentalism and taxation, such as the carbon tax scams which are being implemented in western nations.“

Es wäre nicht ungewöhnlich, sondern vernünftig, gegen diese Einflussnahme vorzugehen: „Most nations have some form of law or regulation which prevents foreign entitites from funding and influencing elections. The way the Open Society works around this is by establishing domestic foundations within nations with no direct ties to the larger parent. These groups are funded by the larger Soros foundation which serves as a third party. The domestic foundation can then work to influence the elections within the country because once the money is given to them it is no longer considered foreign money or influence. This needs to change.“ Schliesslich ist die Soros-Agenda nicht länger „hidden“, sondern immer mehr Menschen bekannt, zumal auch der neue US-Präsident im Visier des Clinton-Financiers steht. Nach der Wahl von Donald Trump gab es diese Schlagzeile: „Liberals To Partner With Soros To Bring More Refugees To Canada“. Auch in Kanada weisen jüdische Organisationen übrigens darauf hin, dass Soros gegen Israel gerichtete Aktivitäten finanziert.

sorosundtrudeau

Trudeau und Soros, Davos 2016 (Twitter)

Bei Soros muss man auch an dessen Sohn Alexander denken, der politische Kontakte mit und ohne seinen Vater (aber für dessen Agenda pflegt) und der in Verbindung zu den  gewalttätigen Ausschreitungen an der UC Berkeley in Kalifornien stehen könnte. Ezra Levant interviewte bei The Rebel Media die konservative Politikerin Kellie Leitch und erklärte eingangs: „I’ll show you a hacked memo written by Soros’s Open Society Foundations, where his minions talk about supporting the Muslim mass migration to the west, which they call ‚the new normal.‘ That’s the guy who Canada’s Immigration Minister and Prime Minister just teamed up with. Get ready for Soros-style chaos. Not just through Black Lives Matter, which he’s shipped up here. But in hundreds of thousands of Muslim men he intends to bring here too, with the support of the Liberals. Get ready to hear „Allah Akbar“ shouted a lot more in Canada…“

Das obige Bild von Twitter verwendete Levant übrigens nach der US-Wahl, um Premierminister Justin Trudeau dazu aufzufordern, sich zwischen seinem „Mentor“ Soros und guten Beziehungen zwischen den USA zu entscheiden. Damit der Globalist Trudeau auch weiterhin im Amt bleibt, wird es Soros mit Wahlbeeinflussung (wie z.B. bei der EU-Wahl 2014) versuchen: „An American activist group partially funded by billionaire George Soros may be providing money to influence Canadian elections even though foreign interference is banned by the Elections Act. Registered third parties and their interactions with foreign funders was the main topic during Elections Canada chief electoral officer Marc Mayrand’s two-hour testimony at the Senate committee on legal and constitutional affairs Wednesday afternoon.“ Es geht dabei zum Beispiel um die Tides Foundation, die von George Soros  und anderen wie der Ford Foundation unterstützt wird.

Nachdem der Kanada-Soros-UN-Plan bekannt wurde, meinte „The Millenium Report„, dass Trudeau „Soros‘ latest Puppet“ geworden ist, was viele Menschen enttäuschen wird, die große Hoffnung in ihn setzten. Soros schrieb bereits im Juli 2016 in Foreign Policy: “Canada provides a good role model (although its geographic context differs from Europe’s). In just four months, it admitted 25,000 Syrian refugees and is integrating them through public-private partnerships and local nonprofits. The government has promised to accept another 10,000 Syrians by year’s end and 44,000 refugees in total in 2016. (At the same time, it is admitting 300,000 migrants in total every year; this would be the equivalent of the EU accepting 4.5 million migrants annually.“ Es würde zu weit führen, in diesem Artikel auf Soros‘ Rolle als Regime Changer auch im Nahen Osten hinzuweisen, doch man denke an seine engen Verbindungen zur Obama-Administration und zu den Clintons.

 

Man sieht dies etwa am Clinton-Kampagnenleiter John Podesta, der auch bei der Wahl Barack Obamas (wie Soros) eine Rolle spielte und dessen Name im offenen Brief besorgter Katholiken an Trump genannt wird puncto „Regime Change“ im Vatikan 2013. Mit Papst Franziskus wurde die Kirche auf einen unerbittlich durchgezogenen „refugees welcome“-Kurs gebracht, der in vielerlei Hinsicht von bisherigen katholischen Vorstellungen Abschied nahm. Was manche als „Öffnung“ und „Linksruck“ begrüßen mögen, dient ausschliesslich der Agenda der Globalisten, Staaten und persönliche Identität zu zerstören. Man muss hier auch an den UN-Sonderbotschafter für internationale Migration Peter Sutherland denken, der nicht nur Katholik ist, sondern auch Bilderberger, in der Trilateralen Kommission usw. George Soros unterstützt John Podestas Think Tank Center for American Progress und  ist laut Podesta-Emails bei WikiLeaks recht vetraut mit Podesta und der ehemaligen Mitarbeiterin von Außen- und Verteidigungsministerium unter Obama Rosa Brooks, die jetzt zum Militärputsch gegen Trump aufruft.

Dass Trudeau gerade von Black Lives Matter (Soros-) -Aktivisten in Toronto attackiert wird, sollte uns nicht in die Irre führen. Denn dass „Flüchtlinge“ praktisch unkontrolliert nach Kanada kommen können, ist Soros noch nicht genug. Und wie in den USA rufen die BLM-Marionetten dazu auf, Weiße zu töten und ihren Besitz zu übernehmen. Während die Obamas mit Richard Branson urlauben, lassen sich die Trudeaus vom Aga Khan einladen. Schaffte man es trotz aller Propaganda und einem Aufmarsch an „Celebrities“ nicht, einen Hype für Hillary Clinton als Mensch zu kreieren, gelang dies bei Trudeau sehr wohl. Doch inzwischen sind viele enttäuscht, die sich damit täuschen haben lassen, dass der Liberale auf dem „Legalize Marijuana“-Ticket ins Rennen ging. Natürlich reihte sich Trudeau in die Regie derer ein, die reflexartig mit Aversion auf Donald Trump reagierten. Nach der Wahl (und davor) kündigten manche an, ihren Wohnsitz nach Kanada verlegen zu wollen.

Sieht man sich an, wie Trudeau medial gefeiert wurde, erinnert vieles an den österreichischen Kanzler Christian Kern, der nicht zufällig auch mit diesem verglichen wurde. Dabei war es vor allem eine andere PR-Strategie, die auf Social Media setzt und zu der gehört, dass Trudeau volksnah erscheinen sollte und für Selfies posierte. Es gibt auch Parallelen zu den Clintons, wie man an der Debatte über die Trudeau-Foundation erkennen kann. Bereits als Abgeordneter und Kandidat für den Parteivorsitz war Trudeau aber äußerst wortkarg, wenn es etwa um seine Beziehungen zu den Bilderbergern ging. Entgegen dem Willen der eigenen Partei und der österreichischen Bevölkerung ist Kanzler Kern für CETA und machte uns weis, dass er mit Trudeau Abänderungen vereinbaren könnte. Man las im Herbst 2016 Schlagzeilen wie „Trudeau buhlt um Kerns Ja zu CETA“ oder „Trudeau will Kern von CETA überzeugen„. Als Bundeskanzler Werner Faymann am 9. Mai 2016 nach wochenlangen Angriffen über von Globalisten instrumentalisierte eigene Parteijugend und andere, die sich fälschlich als „kritische Linke“ verstehen, das Handtuch warf, stellten auch deutsche Medien bereits den Nachfolger in spe vor.

„Ein bisschen Justin Trudeau, ein bisschen Bernie Sanders“ schrieb etwa die „Zeit“ und bezog sich auf Kern als ÖBB-Chef, der im Sommer 2015 Sonderzüge für den Transport illegaler Einwanderer zur Verfügung stellte. Er ermöglichte auch, dass an größeren Bahnhöfen eine Szene an vermeintlichen Flüchtlingen und manipulierten Welcomern entstand. Damit stellte er die Weichen für seinen Aufstieg zum Bundeskanzler, zumal er die Medien stets auf seiner Seite hatte. Wie Trudeau setzt auch er auf Inszenierung in den sozialen Medien, bei spezifischen Events wie der Gay Parade und wird ständig mit dem „Vorbild“ verglichen. Kern ist Trudeau auch ähnlich, was den geschickten Einsatz von Floskeln betrifft; so verlor er bereits im September 2016 „langsam die Geduld“, stellte aber im Jänner dieses Jahres eine Rede unter das Motto #woraufwarten? Vorbei am SPÖ-Bundesparteitag wurde mit dem „Plan A“ ein „Programm“ präsentiert, das auch dem Koalitionspartner ÖVP aufoktroyiert werden sollte.

Sechs Wochen nach seiner Angelobung erhielt Kern Besuch von Alexander und George Soros, was nur deshalb ruchbar wurde, weil Alexander Soros auf seinem Instagram-Account ein Foto von Kerns Büroschild postete und das Meeting lobte. Üblicherweise lädt Soros junior Bilder mit denen hoch, die sich mit ihm oder mit ihm und seinem Vater treffen. Der massive Einfluss von Soros auf die US-Politik ist großes Thema abseits des Mainstream, zumal auch Republikaner (Trump-Gegner) davon betroffen sind. Ich wollte vergeblich eine Stellungnahme von Kern zu seinen Soros-Verbindungen und fand auch niemanden im Kanzleramt oder in der SPÖ dazu bereit, sich meine Recherchen über umfangreiche Soros-Einflussnahme in Österreich (nach dem üblichen Muster) anzusehen. Schliesslich stellte das Team Stronach eine parlamentarische Anfrage, die von Kern jedoch falsch beantwortet wurde, da ihm und seinen Leuten durchaus bekannt ist, dass Soros (via Projekte, Netzwerke, NGOs, Unterstützung für Institute, Veranstaltungen, Experten usw.) auch bei uns präsent ist. Wie in anderen Ländern wird der öffentliche Narrativ nicht nur beim Thema „refugees“ vollkommen von wie gehirngewaschen wirkenden Soros-Handlangern beherrscht.

Wenn Politiker einmal nicht sofort klein beigeben wollen (sofern sie nicht selbst in Wahrheit diese Agenda dienen), wird massiver Druck ausgeübt, indem alles mobilisiert wird. Kern und seine Umgebung mauern nicht nur beim Thema Soros, sondern auch, wenn es um Kerns Biografen und Berater Robert Misik geht, der via Twitter (nach Vorbild der erwähnten Rosa Brooks?) zum Putsch gegen Trump aufrief, indem er auf Chile 1973 hinwies. Mittels „Integrationsjahr“ soll der Bevölkerung weiter Sand in die Augen gestreut werden, dass die Regierung ihren Amtseid verletzt und illegale Einwanderung forciert. Ohne instrumentalisierte Zivilgesellschaft und Fake News Mainstream wäre dies nicht durchsetzbar, sodass man wieder an George Soros denken muss, der zu den „most important allies“ der CIA gehört, wenn es darum geht, Regierungen zu stürzen bzw. unter Druck zu setzen: „The CIA’s strategy for achieving US foreign policy goals and those who carry them out often appear to be very liberal and unorthodox. Many naively assume that those who work for American intelligence and security agencies are hardline conservatives due to the nature of the job, but in reality, many individuals linked to CIA are associated with left-wing causes.“ Die bislang in der österreichischen Politik übliche Feigheit gegenüber der CIA gilt jetzt Gegnern des US-Präsidenten, wie man an der Entwicklung nicht nur in den USA selbst sehen kann.

PS: Mehr dazu und zur Rolle Trumps hier.

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23 Gedanken zu “Kanada und George Soros: Blaupause für Europa

  1. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Zuerst destabilisieren diese Leute ihr eigenes Land, dann werden sie zu einer Art „Religion“ instrumentalisiert und in die ganze Welt eingeladen.

    Am liebsten wäre es diesen linken Heuchlern, dass wir uns bis ans Ende aller Tage dafür schämen, was der Psychopath aus Braunau getan hat.
    Wenn ich mir aber die Vorgehensweise der Linken ansehe, dann habe ich das Gefühl, dass der genannte Psychopath womöglich ein Linker war.

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    1. @Karl
      Der Soziopath aus Braunau war das uneheliche Kind eines Juden. Seine Mutter war demnach eine Schickse.
      Seine Partei war die linke National-Sozialistische deutsche Arbeiter-Partei NSdAP.

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  2. “ Thema “refugees” vollkommen von wie gehirngewaschen wirkenden Soros-Handlangern beherrscht.“

    Hallo Alexandra, ich wollte demnächst auf meinen blogs zur „Soros-Thematik“ auch nochmal einen Beitrag bringen… Darf ich dich (auch generell) mit Quellenangaben und Verlinkung mit einflechten?

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  3. Wir befinden uns tatsächlich im Linksfaschismus. Interessant finde ich, dass Soros auch in Israel nicht sonderlich beliebt ist. Dort gibt es offensichtlich auch verschiedene Fraktionen. Fr. Bader hat wie immer hervorragend recherchiert. Übrigens scheint der derzeitige Papst keine besonders rühmliche Rolle unter dem Videla Regime gespielt zu haben, nachzulesen bei William Engdahl.

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  4. Das Basisproblem ist doch das, daß kein Mensch / keine Sippe soreich werden darf, daß sie ihr Geld in die Lage versetzt, Politik zu beeinflussen oder gar in ihrem Sinne zu machen. Auf diese Weise wird Demokratie ausgehebelt und Regierungen zu Marionetten degradiert!

    Dazu ist es doch höchste Zeit, daß die Staaten / Völker wieder die Wirtschaft kontrollieren – und nicht umgekehrt!
    Dazu gehört:
    1.) Die Hoheit der Geldausgabe liegt bei der Regierung, nicht bei Banken!
    2.) Die Geschäfte, die Banken tätigen dürfen, werden vorgeschrieben. Sog. Investmentbanken u.ä. werden abgeschafft.
    3.) Das produzierende Gewerbe wird zunftähnlich aufgestellt. Maximal 3 Filialen / Produktionsstätten für das selbe Gewerk. Der Eigner muß in dem Gewerk ausgebildet sein.
    4.) Keine Sammlung verschiedener Gewerke in einer Hand.
    5.) Keine grenzüberschreitenden Aktivitäten.(Verhinderung internationaler Konzerne)
    6.) Anwaltskanzleien dürfen nur national arbeiten.
    —- Dies dient der Verhinderung von Konzernen und Monopolen —-
    7.)Besonders starke Verhinderung von Monopolbildung bei Medien, da diese zur Manipulation und Propaganda mißbraucht werden können:
    A.) Kein Besitz von Medien in ausländischer Hand.
    B.) Maximal 3 Zeitungen / Buchverlage in einer Hand.
    C.) Nur ein Funkmedium in der Hand eines Besitzers.Der Staat selber darf je ein Fernsehprogramm, ein Radioprogramm und 1 Netzseite betreiben. Wer Zeitungen besitzt, darf kein Fernseh- oder Radioprogramm betreiben.

    Stiftungen gehören (weltweit) verboten; denn sie dienen in erster Linie wohl dazu, daß Reiche sich vor Steuerzahlungen drücken können und dann das so gesparte Geld auch noch dazu mißbrauchen, im Land oder im Ausland Regierungen zu manipulieren, um ihre wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Soros diesbezügliche Organisationen und ihre Rolle beim arabischen Frühling, der eine ganze Region nachhaltig destabilisiert hat, sowie bei der Kathastrophe Ukraine zeigen hier ein typisches, abschreckendes Beispiel!

    Geradezu kurios ist der Umstand, daß Linke, die vor 150 Jahren entstanden um die Interessen der kleinen Leute gegenüber Ausbeutung und Sklaverei vertraten, heute ausschließlich im Interesse dieser Superreichen agieren! Entweder werden sie von diesen gut bezahlt oder sie sind einfach zu dumm, um das zu merken! Wenn man die – vordergründige – Argumentation richtig dreht, sieht keiner den Hintergrund!

    Was im Kleinen die Miri-Familie in Bremen anrichtet, schaden Sippen wie Soros, Rockefeller, etc. der ganzen Welt.
    Superreichtum entsteht (fast) immer durch Kriegsgewinnlerei, Umgehung von Gesetzen und Bestimmungen, unfaires Behandeln Dritter, Austricksen, Betrug … kurz kriminelle Energie! Das Aufkommen von Superreichen ging in der Geschichte immer mit unsicheren Epochen, Systemen/Weltanschauungen in Auflösung, einher. Leute wie Soros gehören vor den IGH in denHag und nicht eingesperrt, sondern – samt Familienclan – enteignet!

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  5. Respekt, das ist wieder mal eine ausgezeichneter Artikel!

    Es ist eine soziotechnische Meisterleistung, dass man vor allem westlichen Gesellschaften sich der Kräfte bedienen kann, die eigentlich das Paradies auf Erden schaffen wollen, wo wir alle als Einheitsmenschen lieb und zärtlich miteinander umgehen.

    Die Guten als Untergangsbeschleuniger! Möglicherweise macht Gut-sein-wollen nicht nur blind, sondern dumm.

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  6. Man sollte die Soros-Anhänger nicht als „links“ bezeichnen, jedenfalls kann ich keinerlei Übereinstimmung zu der Politik in Kuba, Nordkorea, VR Vietnam oder den ehemaligen Ostblock-Staaten erkennen.

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    1. Ich denke das alte Schubladen-Denksystem, links, rechts, „oben, unten“ hat auch ausgedient. Die Menschen werden heute uber politische Grenzen hinweg manipuliert und benutzt. Diese fehlende „Einnordung“ stiftet genau die Verwirrung, die kriminellen und volks-destabilisierenden Kräfte adäquat bekämpfen zu können.

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  7. Wahrscheinlich schon bekannt – ganz sicher Teil einer sog. „Verschwörungstheorie“ – ungeprüft auf Richtigkeit oder eventuell abmildernden Kontext :

    „…Gleichschaltung der Länder durch Flüchtlingsströme. Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten….“

    Thomas P. M. Barnett – 2005 – ehem. Professor am U.S. Naval War College,
    Berater des US- Verteidigungsministers Donald Rumsfeld
    In: „Blueprint for Action: A Future Worth Creating“
    („Plan zum Handeln: Ein Zukunft, die wert ist, erschaffen zu werden“)

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  8. Vielen Dank! Wieder mal ein brillanter Artikel.
    Soros und sein Gefolge muss man besonders im Auge behalten um sich auf Weltpolitik einen Reim machen zu können. Der Lump hat überall seine Finger drin.

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