Flüchtlingskrise: Paschas willkommen?!

Frau meint, im falschen Film zu sein, wenn sie deklarierte Feministinnen über „rassistische Hetze“ reden hört. Frauen, die jeden Mann als Pascha vor die Tür setzen würden, wenn er zu selten den Müll rausträgt, unterwerfen sich Pascha-Allüren vermeintlich „Schutzsuchender“ und wirken wie in Trance. Zwar ist auch von Frauen und Kindern die Rede, doch da wird mehr Aufwand vom Staat gefordert, statt Tätern entgegen zu treten, die auch diese Menschen einschüchtern.

Ich bin auch als Feministin gegen die illegale Einwanderung aggressiver Männer aus einer anderen Kultur, doch dies muss frau gerade unter Frauen oft rechtfertigen. Die Klagen von Helferinnen über Verachtung, Ausgenutzt-Werden und Kriminalität seitens „Schutzsuchender“ dringen nicht vor bis in die Elfenbeintürmen der Gender Studies-geeichten Frauenszene. Dort wiederum wird stets der gleiche Kanon an Absichten und Forderungen aufgestellt, wobei frau immer brav politisch korrekt bleibt.

Viele Frauen waren fassungslos, wie Feministinnen auf die Übergriffe von Köln und anderen Städten zu Silvester reagierten, nämlich zuerst mit tagelangem Schweigen und dann mit Statements gegen „rassistische Hetze“ und gegen Rechtspopulismus. Eine von wenigen bekannteren Feministinnen, die Klartext redeten, war Alice Schwarzer; sie weigerte sich, nicht genau hinzusehen, welchen Hintergrund die Täter haben. Inzwischen heisst es, dass kaum einer dieser Männer zur Verantwortung gezogen wird. Auch deshalb ist die Diskussion mit Schwarzer bei „Unter den Linden“ im Jänner 2016 interessant:

Diskussion mit Alice Schwarzer

Bei der Kundgebung „Open the Borders“ am 19.März 2016 in Wien wetterten Frauen gegen „diese beschissene Bundesregierung“, weil die Regierung die Interessen der Republik Österreich an erste Stelle setzt, wie es ihre Pflicht ist. Frauen mit „Fluchthintergrund“ suchte frau bei der Demo mit der Lupe, während einige Männer dabei waren, ihnen Tafeln in die Hand gedrückt wurden und sie auch sprachen. Am 1. April gab es dann eine Enquete von Plattform 20.000 Frauen und Frauenministerium, unterstützt von den ÖBB, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die Bundesbahnen auch gleich selbst loben für „Diversity“, weil sie Flüchtlinge zu Lehrlingen ausbilden; dafür werden sie auch für einen entsprechenden Preis nominiert.

Nüchterne Naturen weisen freilich darauf hin, dass die ÖBB staatlich sind und daher dem eigenen Land zu dienen haben, statt an der Inszenierung eines Hypes an Wiener Bahnhöfen mitzuwirken, der einer bestimmten Agenda dient. Doch derartige Beurteilungen sind in jener Frauenszene nicht willkommen, die sich am 1. April und am 19. März getroffen hat, die One Billion Rising veranstaltete und eine merkwürdige Kundgebung nach Köln abhielt. „Spezielle Bedürfnisse“ und „spezielle Anforderungen“ wurden bei der Enquete ins Treffen geführt, ebenso die „geschlechtersensible Unterbringung“ von Flüchtlingen. Mehr als ein „Mehr“ und „zusätzlich“ fällt Frauen nicht ein, die angeblich für weibliche Selbstbestimmung eintreten und dem „Patriarchat“ entgegentreten. Es ist aber höchst altbacken-weiblich, dem Konflikt auszuweichen, diesen Paschas keine Grenzen zu setzen, sondern „Spezielles“ für Frauen zu schaffen.

Dazu passt die Debatte über eigene Frauenabteile in Zügen ebenso wie „spezielle“ Schulungen für badende Männer aus anderen Kulturen, statt sie mittels Eintritt von Schwimmbädern fernzuhalten. Der akademische Feminismus bestätigt sich nicht erst seit Köln mit der „Zivilgesellschaft“ ständig gegenseitig, ohne zu begreifen, dass in einer Blase agiert wird, in die sich kaum je Realität verirrt. Sieht frau die Aufzeichnung von der Enquete an, fragt sie sich, wo und mit wem sie dort ernsthaft hätte reden können. Wer Youtube laufen lässt, kann aber ruhig den Kopf schütteln, etwa wenn auch „Ganzkörperverschleierung“ unter bestimmten Umständen tolerierbar ist oder „Gratisabtreibungen“ für weibliche Flüchtlinge gefordert werden. In einem Workshop ging es gar darum, die ohnehin begrenzte feministische Medienszene noch weiter einzugrenzen, indem Platz gemacht wird für die Bedürfnisse von Flüchtlingen und Migrantinnen, weil es ja verwerflich ist, zur „Mehrheitsgesellschaft“ zu gehören.

Bräuteschule anno dazumal

Selbst Verfassungsjuristinnen stellten bei der Enquete erneut unter Beweis, dass sie ein vollkommenes rechtliches Blackout haben und in die Genfer Flüchtlingskonvention hineininterpretieren, was nicht drinnensteht. Denn das Vorgehen der Regierung ist rechtskonform, weil kein Staat die Interessen von Nicht-Staatsbürgern über Staatsbürger zu stellen hat, zudem de facto niemand von jenen, die kommen, ein Recht auf Asyl bei uns hat. In einem Workshop wurde eine Studie des Ludwig Boltzmann-Instituts für Menschenrechte angesprochen, die anhand von 15 „Fallgeschichten“ fordert, mehr Unterstützung für Opfer sexualisierter Gewalt anzubieten. Während die Quelle im ersten Moment respektabel klingt, gibt es auch hier die berüchtigten Verbindungen zu US-Stiftungen. Wie sich der Kreis schliesst, zeigt die Tatsache, dass eine Mitarbeiterin einer Frauenberatungsstelle mir (entsetzt über meine feministische Haltung gegenüber arabischen Paschas) ein Posting von Sebastian Bohrn-Mena auf meiner Facebook-Pinnwand teilte. Dieser vermeintlich linke Kritiker des Bundeskanzlers findet die jetzige Flüchtlingspolitik unmenschlich und kooperiert mit dem Boltzmann-Institut u.a. im Rahmen der Wiener Volkshochschulen.

Frauen, die Schaumschläger bewundern und Pascha-Allüren bei „refugees“ tolerieren, die sich aber von Feministinnen abgrenzen, welche ihre Prinzipien auch dann nicht über Bord werfen, wenn es ganz einfach wäre, mit willkommen zu winken – wo sind wir gelandet? Auf einer Ebene, die immer schon abgehoben war und wo festgestellt werden kann (das war am 1. April zu vernehmen), dass weibliche Flüchtlinge „Objekte der Information“ sind, aber „Objekte der Kommunikation“ sein sollen (oder umgekehrt; was macht das schon?!). Brav politisch korrekt fällt auch das Wort „Kolonialismus“ als weiteres Korsett für unser Verhalten, das wir uns anzulegen haben, um nur ja „sensibel“ genug zu sein. Krieg wird ebenfalls erwähnt, weil Frauen sich ja in einer Friedensbewegung engagieren sollen, die es de facto nicht mehr gibt. Alle Versuche meinerseits in den letzten Jahren, mit Frauen in der Frauenszene über Krieg, Sicherheitspolitik, Militär zu sprechen, scheiterten von wegen „patriarchale Hegemonie“, deren Ausdruck all dies ist (daher lohnt es sich wohl auch nicht, sich damit zu befassen).

Der Name Plattform 20.000 Frauen bezieht sich übrigens auf die erste grosse Frauendemonstration in Wien, bei der es 1911 noch um das Frauenstimmrecht ging und 20.000 Frauen und Männer auf die Strasse gingen. Davon war die Jubiläumsveranstaltung im März 2011 weit entfernt, doch der Name ist geblieben. Was seither auf der Tagesordnung stand, deckt sich mit Schwerpunkten von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek: refugees, geschlechtersensible Sprache, Kampf gegen sexistische Werbung. Diese Agenda treibt der deutśche Justizminister Heiko Maas auf die Spitze, wenn er sexistische Werbung verbieten will, aber keinen Handlungsbedarf hinsichtlich der Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen und Kinder sieht. In der wirklichen Welt fern der ÖBB-Konferenzräume verzweifeln Helferinnen daran, dass viele der „Schutzsuchenden“ schlichtwegs nicht integrierbar sind, weil sie dies auch nicht wollen. Ein bisschen kamen sie auch am 1. April vor, da in einer Arbeitsgruppe über das Verhältnis zwischen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen diskutiert wurde. Wie Frauen eigentlich dazu kommen, sich um Paschas zu kümmern, sich vorführen zu lassen, wurde jedoch nicht thematisiert.

Alte Werbespots

Die Realität sieht oft so aus wie ein Beispiel aus dem Burgenland: eine beruflich erfolgreiche Frau hat sich sehr bemüht, hat viel ermöglicht, auch damit die Gemeinde die Quote erfüllt und vom Bund kein „Massenquartier“ vorgesetzt bekommt. Ihre „Schützlinge“ sprachen regelmässig mit der Diakonie, die als ihre Betreuerin gilt, de facto war aber diese Frau selbst und Leute, die sie unterstützten, immer verfügbar. Während es auch fordernd war, sich um junge Männer aus Pakistan oder Bangladesh zu kümmern (die keine Chance auf Asyl bei uns haben), stelle eine Gruppe syrischer Männer die Helferin von Beginn an vor Probleme. Die Männer grüssten sie nicht, rührten keinen Finger, erwarteten aber, von hinten bis vorne bedient zu werden: einer simulierte eine Herzkrankheit, um von einer weiteren Helferin dauernd zur Apotheke und zum Arzt gebracht zu werden. Frauenverachtung und Gepflanztwerden waren der Gastgeberin bald zuviel, doch die Gemeindepolitik wollte verhindern, dass sie die Leute rauswirft, schliesslich wurde sie mehrmals bestohlen, wie sie sagt, und fühlte sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher.

Die Gemeinde schlug sich auf die Seite der Syrer, samt Aussagen des Integrationsbeauftragten in Medien, wonach man diese Männer dort herausgeholt habe, als ob sie arme Opfer einer bösen Frau wären. Wieviele solcher Dramen mögen sich ohne Medienpräsenz abspielen, wenn Frauen vollkommen desillusioniert erkennen, dass auch bei noch so viel Integrationshilfe Männer nicht integrierbar sind, die meinen, Anspruch auf ein Paschaleben in Österreich zu haben? Doch solche Berichte werden ebenso beiseite gewischt wie Meldungen über Straftaten, um weiter auf jene Menschen einzutrommeln, die gegen den Zuzug muslimischer Männer sind. Paradoxer Weise gilt sonst als wünschenswert und Zeichen von Emanzipation, dass Frauen Grenzen setzen; hier aber wird das alte traditionelle sich alles Aufladen ohne zu klagen, die Unterwerfung als neues Frauenbild verkauft. Letztlich muss frau doch bei der verpönten „patriarchalen Hegemonie“ landen um zu begreifen, was hier vor sich geht, wie auch die Frauenszene gekapert wurde.

Zum „patriarchalen“ Bereich des Militärs gehören u.a. bei uns auch die Geheimdienste, die analysieren können, welche Vorgänge nur scheinbar zufällig sind, aber  Charakteristika verdeckten Agierens tragen, die auf Macht über uns ausgerichtet sind. Dort dürfte man zu ähnlichen Schlüssen wie ich kommen, etwa was die Instrumentalisierung auch von Frauen betrifft, um die Grenzen im griechischen Idomeni zu überwinden. Während aber Aktivistinnen wie Bäuerinnen übers Spielfeld geschoben werden, ohne dies zu realisieren, schaffen sie es nicht, auch nur ein gutes Haar an der wichtigsten österreichischen Regierungspolitikerin zu finden, der jetzt nach Niederösterreich wechselnden Innenministerin. Im Gegenteil, gerade Mikl-Leitner wurde mit viel Häme von Frauen überschüttet, die es oft schon schlimm finden, dass eine Frau überhaupt das Innenressort übernommen hat. Was vom Frauenanteil in der Bundesregierung bleibt, passt hingegen eher in die Klischeekiste: Gesundheit, Bildung/Frauen und Familie….

8 Gedanken zu “Flüchtlingskrise: Paschas willkommen?!

  1. Nur zu EINEM Punkt:

    „….Dazu passt die Debatte über … “spezielle” Schulungen für badende Männer aus anderen Kulturen, statt sie mittels Eintritt von Schwimmbädern fernzuhalten.“

    Letzteres aber wäre nun mal tatsächlich Rassismus – wie jede Maßnahme, die aus Fehlverhalten und Straftaten einzelner auf die Gesamtheit ALLER Menschen einer bestimmten Herkunft, Religion oder Geschlecht (dann heißt es Diskriminierung) rückschließt.
    Ist das denn gar nicht einsehbar?

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  2. Alexandra, ein wichtiger Text, da er sehr gut auf die „hidden-agenda“ eingeht.

    Was mir generell auffällt: Ich gehöre noch zu der Generation, die erlebt hat, dass Frau für diverses die Zustimmung des Mannes brauchte, umgekehrt aber nicht. Ein Mann konnte ganz einfach einen Ratenvertrag für irgendetwas abschließen, die Frau nicht. Das ist einige Jahrzehnte her. Aber bereits seit Jahrzehnten macht mir niemand die geringsten Einschränkungen nur weil ich Frau bin. Ich muss schon gar nicht Dienerin sein.

    Allerdings finde ich es bemerkenswert, dass immer noch das Bewußtsein von der Benachteiligung der Frau, vor allem bei jungen Frauen, gepflegt wird. Es ist eine hervorragende Soziotechnik immer und überall etwas zu schüren, damit der Blick auf die Realität verstellt und nie auf echte Kooperation fokussiert wird. Die armen, armen Frauen!

    Feminstin zu sein, ist das noch zeitgemäß?

    Allmählich werde ich nämlich um des Ausgleichs willen zur Maskulistin, so wie es ja auch Feministen gibt. Wir leben in Gesellschaften, in denen es zappenduster aussehen würde, wenn wir nur auf die Leistungen von Frauen angewiesen wären.

    Internet, Handy,Computer,Hausbau, Wasch-und Spülmaschine,Auto – wo sind denn die tollen Ingenieurinnen, Entwicklerinnen und Erfinderinnen in nennenswerter Zahl?Es gibt Klasse-Frauen, die wirklich Könnerinnen sind in sog. Männerberufen. Sie brauchen keine Quote!

    Aber schon wenn ich dem Begriff „gendersensibel“ in puncto Maschinenbau lese und dafür Professuren eingerichtet werden,wird es mir schlecht. Frauen leisten in der Arbeitswelt sehr viel, ohne Einschränkung, aber schwerpunktmäßig doch anderes als Männer. Die Unzufriedenheitsschürerinnen können vor allem eines: Gut und viel schwätzen! Gutes Geld dafür abgreifen, aber zu welchem echten gesellschaftlichen Nutzen?

    Und jetzt komme ich zum Kern: Echt kompetente Frauen mit Durchblick kapieren schon längst, dass hinter der Dauerunzufriedenheitsschürung etwas ganz anderes steckt, als der Wunsch, Frauen zu beglücken. Die kapieren auch , dass die Migrationswaffe gezündet wurde. Die beschäftigen sich mit Geopolitik und stehen nicht dienend als die Deppinnen zur Verfügung, um das genaue Gegenteil dessen zu tun, was sie von ihren Brüdern,Söhnen und Männern immer einfordern.

    Bis zu einem gewissen Grad war die Entwicklung für Frauen absolut notwendig und darf nicht rückwärts gehen. Aber ich fürchte, dass die paar „gepamperten“ Girlies, denen man die Kohle – für was auch immer hintenreinschiebt – nur unwissende Instrumente sind, Spaltpilze, die die Gesellschaftszerstörung innerhalb der Aufnahmegesellschaft beschleunigen sollen.

    Michel Houellebecq hat eine bemerkenswerte Sicht auf die Entwicklung in seinem Roman von 2015: Die Unterwerfung! Ich greife einen Aspekt besonders heraus:

    Frankreich , 2022, der 1. islamische Präsident, mit allen gesellschaftlichen Adaptionen , also Frauen raus aus der Öffentlichkeit, Vielehe. Wird für Männer , auch Konvertiten mit gutem Einkommen, durchaus verlockend. Die 40jährige Superköchin schmeißt den Haushalt als Erstfrau und das 15jährige Girlie als Viertfrau befriedigt fast so etwas wie pädophile Gelüste, völlig legal! Und wenn eine Kopfweh hat, was schert es den Pascha? Lesbische Ausweichmanöver werden natürlich unterbunden. Welch eine Vision!

    Vielleicht sehnen sich ja die ach so „starken “ Frauen unbewusst danach: Nach Unterwerfung unter „echte“ Männer.

    Wir sind dabei alle erkämpften Errungenschaften zu verspielen. Nein, daran sind die weißen „Männer“ nicht schuld.

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    1. Imela, genau das finde ich auch so seltsam, dass es ständig Darstellungen gibt, die auf Konflikt und massive Unterschiede zwischen den Geschlechtern abzielen… so kann man die Leute auch beschäftigt halten und ablenken…. Dabei gibt es, wie du sagst, ja tatsächliche Unterschiede, die aber was mit Rahmenbedingungen zu tun haben. Deswegen werden Frauen seltener Elektrotechnikerin, und nicht weil sie „so“ sind…

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      1. Sehr geschätzte Alexandra, es gibt eine tolle norwegische Doku, die man sich anschauen sollte.

        Harald Eia: Das Gleichstellungsparadox

        Nach Ausstrahlung des Films im norwegischen Fernsehen 2010 brach eine breite Debatte über Sinn und Unsinn der Gender-Theorie aus. Schließlich beendete das Parlament die Finanzierung von Gender-Instituten mit Steuermillionen.

        Die deutsche Mannschaft für die Jugend-Olympiade steht fest:
        Nur Jungs!
        Das mit den Rahmenbedingungen stimmt längst nicht mehr.

        http://www.danisch.de/blog/2016/04/10/frauen-im-naturwissenschaftlichen-bereich/
        Sehr interessant ist die Antwort der Wettbewerbsleitung.

        Ich kenne Frauen, die ganz klasse und authentisch motiviert sind von der Sache her. Aber es sind nicht viele. Die Elektro-Ingenieurin in meinem Bekanntenkreis hatte keine einzige Studien-Kollegin und nennt das mit den Rahmenbedingungen eine Ausrede. Ich selbst war Klassenbeste in Physik bis zum Abitur. Dass ich etwas völlig anderes studiert habe, hatte nichts aber auch gar nichts mit den Rahmenbedingungen zu tun.

        Ich will nicht rechthaberisch auf etwas herumreiten, dazu schätze ich Ihre nicht-technische, supergute Arbeit zu sehr, aber der Punkt hat schon ziemlich viel mit „so“ sein, als einem Hingezogensein zu etwas, viel zu tun. Wir hindern die Mädels nicht, entmutigen sie auch nicht, im Gegenteil. Es sind deren Neigungen, was nichts mit Unvermögen zu tun haben muss.

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  3. Hat dies auf PEGIDA BAYERN rebloggt und kommentierte:
    Der pathologisch Altruismus, der entsteht, wenn die Ideologie der Medienbiilder-Nächstenliebe sich mit weiblichen Prädispositionen verbündet, trifft auf frauenverachtende Fürsorgeobjekte und pervertiert dabei den Feminismus in sein Gegenteil. Alexandra Bader hat hier grundlegendes zusammengetragen.

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