Mit Hysterie gegen Donald Trump

Dass der neue US-Präsident tatsächlich gegen das Establishment angetreten ist, erkennt man auch daran, dass er jetzt zum ersten Mal mit Präsident Obama sprach. Zudem zeigt inszenierter Protest und mediale Hetze, dass mit Trump verfahren wird wie mit Putin und anderen, die den Globalisten in die Suppe spucken. Screenshots vom „Widerstand“ gegen Trump werden diesen Bericht illustrieren, doch man kann in der ganzen Welt mit dabei sein.

Zum Beispiel, indem man eine Petition bei Avaaz unterzeichnet, die unter das Motto „Welt an Trump“ gestellt wird und aus einem Brief besteht, der im wesentlichen aus diesem Text besteht: „Die Welt weist Ihre Angstmacherei, Ihre Hetztiraden und Ihre Scheinheiligkeit zurück. Wir lehnen Ihre Unterstützung von Folter, Ihre Aufrufe zur Tötung von Zivilisten und Ihre generelle Anstiftung zu Gewalt ab. Wir lehnen es ab, dass Sie Frauen, Muslime, Mexikaner und Millionen andere Menschen diskriminieren, die nicht so aussehen und reden wie Sie oder nicht zum selben Gott beten.

Wo Sie Ängste schüren, entscheiden wir uns für Mitgefühl. Wo Sie Verzweiflung verbreiten, entscheiden wir uns für Hoffnung. Wo Sie Ignoranz propagieren, entscheiden wir uns für Verständnis. Als Bürger und Bürgerinnen dieser Welt stehen wir geschlossen gegen Ihre Politik der Spaltung.“ Es wirkt wie blanker Hohn, da wohl kaum an Clinton geschrieben worden wäre, die Muammar Gaddafi zu Tode foltern ließ, oder an Obama, der jeden Dienstag eine Liste mit zu Tötenden unterzeichnet. Doch es passt ausgezeichnet, dass Avaaz Plattform gegen Trump bietet, denn diese Organisation wird ebenso von Clinton-Förderer George Soros (nach stets dem selben Muster) unterstützt wie die Proteste gegen Trump, die via MoveOn.org organisiert werden.

deport2„Trump wants 2 kill me“ (Twitter)

Bei Clinton könnte man eine seitenlange Petition der „Scheinheiligkeit“ allein widmen, doch um hier keinen Roman zu schreiben, sei auf andere Artikel von mir wie diesen verwiesen. Es ist bezeichnend, dass keinerlei Fakten genannt werden und die Gelegenheit nicht genutzt wird, dem neuen Präsidenten konkrete Forderungen zu stellen, etwa um die ewigen Kriege zu beenden. Doch das ist kein Zufall, dient eine instrumentalisierte und daher gesteuerte NGO-Szene ja der Kriegsmaschinerie. Über deutsche Kriegshetze wundern sich nur noch jene, die nicht verstanden haben, dass Clinton und Obama von den Kräften gefördert wurden, zu deren Geschäft Krieg und das Anstreben einer Weltregierung gehören. Neuesten Meldungen zufolge wollen die Clintons jetzt das US-Wahlsystem mit „Wahlmännern“ nutzen, um diese gegen Trump umzustimmen.

Man wirft Trump da „fehlende (NATO-) Bündnistreue“ vor, weil er meint, die USA sollten kein Weltpolizist sein; dies entspricht aber durchaus dem NATO-Vertrag, da es um kollektive Selbstverteidigung geht, die NATO inzwischen aber längst Angriffscharakter hatte. Peter Haisenko macht auf seiner Webseite auf einen interessanten Aspekt aufmerksam: „Noch niemals hatte ein Präsident der USA besseres und direkteres Wissen und damit ein besseres Verhältnis zu Europa und seinen Befindlichkeiten als der deutschstämmige Trump. Schließlich hat er den größten Teil seines Lebens an der Seite zweier europäischer Frauen verbracht. Gerade die zweite aus Slowenien wird ihm einiges über Jugoslawien vor und nach dem Krieg erzählt haben und was der Westen mit seinen Bankstern und Bomben dort angerichtet hat.“

Gerade die Medien, die alles beschönigen, vertuschen und mittragen, was Clinton, Obama und die Agenda der Globalisten betrifft, prügeln beständig auf Trump hin, der ähnlich wie Wladimir Putin oder Viktor Orban gezeichnet wird. Da ist etwa von einem neuen „Dogma„der USA die Rede, dass Menschen „Grenzen wollen“, obwohl (weil!) Grenzen eines der wesentlichen Merkmale eines Staates sind: „Der neue US- Präsident hat keine gute Meinung über die europäischen Politiker. Sie hätten die Kontrolle über die Sicherheit ihrer Bevölkerungen aufgegeben. Der Brexit habe gezeigt, dass die Menschen Grenzen wollen, sagt er in einem Interview. Trump weiter: Die Europäer wollten ihre Länder zurück und auch ihre Währungen und auf keinen Fall einen unkontrollierten Fluss von Immigranten über offene Grenzen.“

ftr„Fuck Donald Trump“, Los Angeles

Trump kritisiert zu Recht eine Politik in Europa, bei der Regierungen ihre verfassungsmäßigen Aufgaben nicht wahrgenommen haben und Soros-NGOs sowie Globalistenpresse das Ihre dazu beitrug, dass man illegale Einwanderer als „refugees“ behandeln „musste“. Aus seinen Aussagen geht aber in Wahrheit hervor, dass er – der ein Ende von „Regime Changes“ gefordert hat – keine verdeckte Einflussnahme auf Politik, Medien und Gesellschaft will, solange Staaten nicht den „Führungsanspruch“ der USA in Frage stellen. Das kann in der Praxis einen Riesenunterschied bedeuten, weil ja gegen jedwede „Eigenständigkeit“ vorgegangen wurde, wie man auch in Österreich bemerken konnte.

Dass jeder „deep state“, gegen den er kandidierte, ihm jetzt über Europa massiv zusetzen kann, ist genau dieser bisherigen Vorgangsweise geschuldet, denn man findet z.B. in Deutschland oder Österreich kaum noch Leute in der Politik, die fähig und informiert genug sind, um unabhängig agieren zu können (bei der intelligence front Grüne sind Peinliche der Normalzustand). Bislang setzte man nach Möglichkeit Vasallen ein, die dann wiederum Naive pushten und gegen die seltenen Ausnahmen vorgingen, die begriffen, was hinter den Kulissen vorgeht, sich aber nicht beugen wollten. Es bleibt auch außerhalb der Politik fast nichts mehr übrig, auf dem man aufbauen kann, weil alles durchdrungen und korrumpiert ist. Daher sind auch die Bilder von Demos gegen Trump dem so ähnlich, was wir von Protesten gegen Asylgesetze und für „no border – no nation“ kennen.

Oregon scheint das „Epizentrum“ der Anti-Trump-Ralleys zu sein, die auch bei uns breiten Raum in der Berichterstattung einnehmen und für die Teilnehmer richtiggehend rekrutiert werden. CNN zeigt, wie Demonstranten nach Tod und Gewalt rufen, was gut dazu passt, dass einige geradezu hysterisch Hillarys Niederlage beweinten. Trump selbst äußerte sich per Twitter (als „president-elect of the United States”) zur marschierenden Soros-Jugend: „Just had a very open and successful presidential election. Now professional protesters, incited by the media, are protesting. Very unfair!“ Er versuchte aber auch, es humorvoll zu nehmen: “Love the fact that the small groups of protesters last night have passion for our great country. We will all come together and be proud!”

peoplehavetodie„People will have to die“ behauptete eine Frau

Michael Moore ist bei den Protesten dabei und hat auch schon einen Plan entwickelt, wie man Trump aus dem Amt entfernen kann. Dies wohl nur für den Fall, dass der „regime change“ nicht durch Eskalation möglich ist, auf die Obama mit Notstandsgesetzen reagieren und weitermachen kann. Auch in Berlin soll übrigens demonstriert werden, was vielleicht nur der Auftakt zu Protesten in Europa ist. Dass wir keinen Journalismus im eigentlichen Sinn haben, erklärt der australische Journalist John Pilger in einem neuen Interview. Denn im Mainstream gibt es vor allem Antijournalismus, es handelt sich um Echokammern.

Wir wissen, dass jeder Krieg mit Lügen gestartet wurde und denken an die Brutkästen in Kuwait oder die ebenso wenig existenten Massenvernichtungswaffen im Irak, bedenken aber meist nicht, dass auch verdeckte Kriege auf Medien aufbauen. Dabei sind nicht nur andere Staaten Ziel, sondern auch deren Repräsentanten und die Bevölkerung; via Medien und Social Media sollen alle zu „Soldaten“ gemacht werden, weil ihnen sonst nur die „Wahl“ bleibt, sich in eine Pfui-Ecke stellen zu lassen, wo man sie dann rechts, rassistisch, was auch immer schimpft. Dabei bestehen jene „Werte“, von denen Widerspenstige angeblich abweichen, einzig in der Fiktion. Denn die Personen, die sich für den Krieg gegen das eigene Land und die eigenen Leute (und die eigene Sicherheit) rekrutieren lassen, ohne dies zu realisieren, sind der Not und dem Leid anderer gegenüber schlicht gleichgültig und halten sich für gut, weil für sie das Wort „refugee“ die Glocke im Pawlowschen Experiment ist.

Daher verschmelzen nicht nur an den Pranger gestellte Politiker scheinbar zu einer Person, es verhält sich so auch mit Testimonials. Aus den Podesta-Mails bei Wikileaks weiss man, dass „Celebrities“ deshalb massiv für Clinton warben, weil das (junge) Publikum dann seine Begeisterung für sie auf die Kandidatin überträgt, mit der es nicht recht warm wird. Es ist keine Überraschung, dass sich auch bei uns praktisch die gesamte Schauspiel-, Kunst-, Film-, Intellektuellenszene um den Kandidaten der Globalisten Alexander Van der Bellen schart, der mit Clinton das Mussolini-Motto „gemeinsam stärker“ („stronger together“) teilt.

spiegeltrumpDer neue „Spiegel

Und wer Bellen unterstützt, der gegen den Staat Österreich ist, aber dessen Präsident werden soll, ist auch gegen Trump: „In diesem Falle hat man gesehen, dass eine Gesellschaft, die an eine Zukunft glaubt ohne Vorurteile, in Liebe und Respekt voreinander, nicht die Mehrheit darstellt“, sagt Conchita Wurst (Tom Neuwirth) und fügt hinzu: „Das finde ich persönlich erschreckend, und das macht mich nachdenklich, aber ich verfalle nicht in Schockstarre.“ Nachdem sie/er den Song Contest gewonnen hat, weil man meinte, damit Putin in jenem Jahr zu ärgern, indem man ihm (siehe erwähntes Pilger-Interview) die Situation in der Ukraine in die Schuhe schob, wo ja ein US-Putsch stattfand, war Wurst aber bis auf Anti-Russland-Sager relativ schmähstad.

Mit Handeln haben es all jene nicht so wirklich, die jetzt betroffen meinen, dass man offenbar ganz vergessen habe, sich in den USA mal um die oft arbeitlosen Menschen im „Rostgürtel“ zu kümmern. Gemeint ist stets, auf pädagogische Art von oben herab „Ängste“ zu nehmen, die sich niemand auch nur ansatzweise vorstellen kann, der in finanziell gut gepolsterter „Sicherheit“ lebt. Wie Frau/Herr Wurst unterstützt auch Christoph Waltz Van der Bellen und wettert gegen Trump, dessen Wahl „brunzdummer Irrsinn“ war, der durch die sozialen Medien ermöglicht wurde. Man versucht auch nach wie vor, Trump als russischen Agenten zu „entlarven“, weil der private Server, den Trump nutzt, Verbindungen zu einer russischen Bank hat (bei einem Geschäftsmann vielleicht nicht so verwunderlich).

Man beruft sich auch auf einen „ehemaligen Spion„, doch anderen Informationen zufolge wurde Trump von Teilen des US-Militär- und Geheimdienstapparates unterstützt, der die Kriegsmaschine aufhalten und keinen Krieg mit Russland will. Da Trump gute Beziehungen zu Russland will und diese Leute früher gegen Russland arbeiten, hat die Entwicklung auch etwas Paradoxes. Geoutet hat den „Counter-Coup“ Steve Pieczenik, der einst selbst daran mitwirkte, dass es „Regime Change“ im Ostblock gab, wie er hier erklärt. Mit Trump sollen sich die USA auf sich selbst konzentrieren, wobei es eine conditio sine qua non ist, dass der Regierung keine Neocons angehören dürfen. Erst wenige Tage vor der Wahl lud Pieczenik ein Video bei Youtube hoch, indem er beschreibt, was vor sich gegangen ist. Es gab nämlich einen „zivilen Coup“ von Clinton und Co. auf den anderen eben mit einem Gegenputsch reagierten, bei dem Wikileaks eine wichtige Rolle spielte.

6 Gedanken zu “Mit Hysterie gegen Donald Trump

  1. Wie schön, dass die lange Weile ein Ende hat. Und hoffentlich bewirkt diese letzte Wahl der Gerechten das Ende des letzten verblödeten Teils der Linken samt Frau Herr und Gescherr. Wie es aber offensichtlich eine neue Rechte (ohne Nazis) gibt, könnte es auch eine neue Linke (ohne Blindwütige) geben, eine klügere, eine pragmatische linke Bewegung, die nicht nur palavert und zündelt. Diese neue Linke wäre dann ohne Herr und Kern von Gnaden Merkel und Adlaten grundsätzlich neu zu denken.

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    1. Da die Linke ja instrumentalisiert wurde, weil man bei ihr eher andocken kann (wird auch andere Gründe haben, aber dieses pädagogische, ideologische, anderen was vorgeben wollen ist dort zu finden), wird es schwieriger sein, sie von Gehirnwäsche freizuschütteln…

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      1. Was mich so erschüttert,ist, dass die Besessenheit gegen rechts, ernstzunehmende linke Positionen nicht mehr wirken lassen ( können). Mit Besessenen findet man zu keiner Diskussionsgrundlage .

        Ganz bizarr ist, dass auch die sich ihrer Widerständigkeit rühmenden Künstler, sich ganz in den Mainstream einschmiegen und vehement für etwas kämpfen, was ihnen die Sozioingenieure geschickt ins Gehirn programmiert haben.

        Arme Orwell-Opfer! Krieg ist Frieden und links ist das eigentliche Rechts oder Faschismus pur. Sie rufen nicht Sieg, sondern Steinwurf oder Brand heil!

        Gefällt 1 Person

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