Clinton, der Mainstream und die Wahrheit

Nicht nur in den USA, auch bei uns machen Mainstream-Medien in beispielloser Weise Wahlkampf für Hillary Clinton. Da scheint jedes Mittel recht, jede Ebene wird angesprochen, egal ob es um die Frauenkarte oder um Hillarys Modestil geht. Stets wird Donald Trump abgewertet, der nicht nur „Sexist“ und „Macho“ ist, sondern auch teure schlechtsitzende Anzüge trägt. Erschreckende Unkenntnis oder auch kalkulierten Unwillen zur Ehrlichkeit zeigen auch Talkshowgäste mit Bezug zu den USA, die Trump als außenpolitisch ahnungslos und gefährlich darstellen (sollen).

Es ist wie eine andere Welt, sich mit Enthüllungen via Wikileaks zu befassen, welche die Clintons als „crime family“ erscheinen lassen. Dabei scheint inzwischen klar, dass der Plattform zugespieltes Material aus dem US-Militär- und Sicherheitsapparat selbst kommt, von Personen, die staatspolitisch verantwortungsvoll handeln wollen. Davon sind Medien bei uns nach wie vor unberührt, deren Agenda ich in zahlreichen Beispielen deutlich mache, ehe ich auf Alternativangebote hinweise. „Donald Trump ist ein Trottel. Ein Ungustl, mit dem ich lieber nicht allein sein möchte. Trotzdem sind Millionen Amerikaner bereit, seinen hohlen Worten zu glauben“, schreibt „Wienerin“-Chefredakteurin Barbara Haas im Editorial der Novemberausgabe. Die „Wienerin“ folgt der Agenda der Globalisten, wie man unter anderem auch an der Verharmlosung von Prostitution, also sexueller Ausbeutung von Frauen, als Beruf wie jeder andere auch erkennen kann.

Im November befasst sich eine Reportage mit KrimiautorInnen, unter anderem mit der Österreicherin Eva Rossmann, die einst zu den Initiatorinnen des Frauenvolksbegehrens gehörte und Alexander Van der Bellen unterstützt. Sie war am 3.November bei Servus TV zu Gast beim Talk im Hangar 7, wo sie ganz auf der Linie nicht nur der „Wienerin“ Trump attackierte, denn einer wie er dürfe nicht die letzte Entscheidungsgewalt über Atomwaffen haben, er sei unberechenbar und gefährlich.  Damit gibt die Autorin, die für ihre Krimis ja wohl doch ein wenig recherchieren wird, ohne jede Reflexion Propaganda wieder. Einleitend sprach Moderator Michael Fleischhacker übrigens davon, dass laut Noch-Präsident Barack Obama die Welt am Abgrund stehe.

trumpbeiservusScreenshot von Servus TV

Dér amerikanische Publizist Don Jordan war für seine Verhältnisse relativ zivilisiert, bedenkt man, wie er im Sommer über Willy Wimmer bei Puls 4 zum Thema „Verschwörungstheorien“ hergefallen ist. Einmal brachte man Jordan auch mit Daniele Ganser zusammen, der sich beruflich u.a. mit den verdeckten Kriegen der NATO befasst. Mit anderen Worten müsste man das Wort Transatlantiker für Figuren wie Jordan erfinden, gäbe es die Bezeichnung  nicht bereits. Wobei sie identisch ist mit Globalisten, zumal ja Henry Kissinger meinte, Globalisierung sei nur ein anderes Wort für US-Interessen. Dass Donald Trump kein Kandidat der Globalisten ist, sondern diesen entgegensteht und bezogen auf die USA etwa hinsichtlich des Sozialsystems linke Ansichten hat, warf der einzig vernünftige Diskussionsteilnehmer Ewald Stadler ein (früher Abgeordneter bei FPÖ, BZÖ und schließlich als „Wilder“).

Jordan wählt Clinton und wirft Trump sein „niedriges Bildungsniveau“ vor, denn er wisse sicher nicht, wo sich Brüssel befindet (andere nickten zustimmend). Dass Trumps Ehefrauen aus Europa kamen, seine Großeltern väterlicherseits Deutsche sind und die Vorfahren mütterlicherseits aus Schottland stammten, ist nicht der Rede wert. Was Trumps Privatleben betrifft, verstieg sich Eva Rossmann, für die er natürlich „ein Egomane“, ein Sexist und ein Chauvinist ist, zur Kritik daran, dass er bereits zum dritten Mal verheiratet ist und warf bei der Gelegenheit auch ein, dass ja Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer auch schon die zweite Ehe führt. Das unterscheidet ihn zwar nicht von Konkurrent Alexander Van der Bellen, aber man kann es hier dem (angeblich?) christlichen und konservativen Kandidaten um die Ohren hauen.

Dabei findet sich absolut nichts, was man bei der Ehe der Clintons als vorbildhaft bezeichnen könnte; im Gegenteil, dass sie nicht längst geschieden sind, entspricht dem alles Dulden der Frauen früherer Generationen, als diese keine andere Wahl hatten und schon gar nicht auf dem Sprung zur „mächtigsten Frau der Welt“ waren. Bei Servus „talkten“ auch noch Josef Mantl, der dem Wahlkampfteam Clintons angehört, und der Politikwissenschafter Reinhard Heinisch, der lange in den USA lebte und dessen Institutschefin in Salzburg Sonja Puntscher Riekmann nicht nur für ein Visitor Program im Rahmen von USIA in die USA kam, sondern auch vorher (und danach) transatlantische Interessen u.a. in die Grünen einbrachte. Es war an Ewald Stadler, der medial gerne als Fundichrist und Rechtskonservativer beschrieben wird (was nicht ganz falsch ist), auf Libyen, Syrien und Clintons katastrophale Außenpolitik hinzuweisen. Er würde die grüne Kandidatin Jill Stein wählen und meinte etwa, dass sie allein schon wegen Bengasi unwählbar sei, während Mantl davon schwärmte, wie „cool und selbstironisch“ die Kandidatin doch sei.

firstwomanFacebook-Fund

Mit anderen Worten bot Servus TV eine transatlantische Diskussion samt Außenseiter als Alibi, was deutlich macht, dass sich der sonst recht engagierte Privatsender in nichts von ORF und Co. unterscheidet, wenn es darauf ankommt. Es scheint keineswegs der Fall zu sein, dass hier wirklich so „unabhängig“ und frei agiert wird wie man betonte, als es einen inszenierten Shitstorm gegen die Einladung eines Vertreters der Identitären in eine der Talkrunden gab. Wer sich an solch künstlicher Empörung beteiligt, die / der saugt Propaganda wie einen Schwamm auf, die einem ja auch überall begegnet. Etwa auf der TItelseite von „Madonna“, der Frauenbeilage von „Österreich“ (5. November 2016) unter dem Motto „Die stärkste Frau der USA – Darum wird Hillary Clinton gewählt“.

Jenny Magin, die Tochter von „Österreich“-Herausgeber Wolfgang Fellner, bezeichnet als Herausgeberin der „Madonna“ Clinton als „die neue Hoffnungsträgerin“, denn die Chancen stehen „verdammt gut“, dass bald neben Angela Merkel eine weitere Frau an der Spitze eines Staates steht. Natürlich muss hier Merkels Getrieben-Sein ausgeblendet werden, zumal Mainstream-Presse ja das Hereinwinken hunderttausender illegaler Einwanderer als historische Großtat zu feiern hat. Zwar erinnert Magin daran, dass auch Barack Obama viele Hoffnungen auf sich vereinte, die dann enttäuscht wurden, doch sie muss für Clinton werben, deren Kontrahent zum Glück ja ein „lauter, grober und weitgehend ungebildeter“ Mann ist. „Sogar überzeugte Republikaner“ hätten ihn als „Rodeo-Clown“ verspottet und seine Kampagne als „Zirkus“ bezeichnet. Die (von Clinton-Förderer George Soros unterstützte) Huffington Post berichte über seinen Wahlkampf demonstrativ nur im Unterhaltungsstil.

„Yes, she can!“ lesen wir dann im Blattinneren unter dem Motto „von der First Lady zur mächtigsten Frau der Welt“ samt Zitaten wie „Frauenrechte sind Menschenrechte“. Dass Saudi Arabien die Clinton-Kampagne und auch die Clinton-Foundation unterstützt und mit Frauenrechten nichts am Hut hat, erfahren wir nicht von „Madonna“; vielleicht kann man „weitgehend ungebildeten“ Leserinnen die ungeschminkte Wahrheit ja auch nicht zumuten. Am gleichen Tag zeigt die „Freizeit“ (Beilage des als US-Besatzungszeitung gegründeten „Kurier“) „die potenzielle Präsidentin im Style-Check“. Auch hier spielen Zitate eine Rolle, da Clinton Frauen rät, nicht perfekt sein zu wollen, weil Männer gar nicht auf die Idee kommen. Autorin Isabella Klausnitzer lässt sich dann darüber aus, was „die beiden mächtigsten Frauen der Welt, Hillary Clinton und Angela Merkel“, gemeinsam haben – unter anderem „die Lieblingsuniform Jacke mit Hose“. Alles andere als perfekt sind Clintons Outfits, wenn sie eher an Hausanzüge oder Pyjamas erinnern, doch darüber geht die Mode-Expertin hinweg, um schliesslich Trumps teure, aber schlecht sitzende Anzüge zu kritisieren.

pussypollMit der Vagina eine Vagina wählen?

Wolfgang Fellners „Österreich“ bezeichnte Trump am 23. Oktober 2016 als „Skandalvogel“, weil er die Wahl anfechten wolle. Was uns aber verschwiegen wird, sind vorbereitete Ergebnisse etwa auf der Webseite des Senders CBS, die natürlich meist Clinton vorne zeigen. Dass Clinton keineswegs unter gleichen Bedingungen wie Trump zu TV-Debatten antrat, sondern Fragen im Vorhinein bekam, werden wir auch nicht aus „unseren“ Medien erfahren. Am 2. November schrieb Fellner (aus den USA) einen Kommentar zum Thema „Warum die Amis den irren Trump wählen“, denn er muss zugeben, dass in Umfragen der „Horror-Clown“ knapp vor Clinton liegt. Typisch ist, dass Clintons „Skandale“ nicht im Detail, sondern nur vage am Rande erwähnt werden; aber „wer will eine Präsidentin, die von Beginn an angeschlagen ist?“

Fellner erinnert daran, dass Bill Clinton und Barack Obama „jung, dynamisch, optimistisch“ waren, Hillary hingegen „alt, erschöpft“ wirkt, „ihr Lächeln gefriert zur Maske“. Es handelt sich aber um Scheinkritik, denn wir erfahren nicht, dass vieles bei Clinton auf Parkinson hindeutet, was kurze und seltene Auftritte ebenso erklärt wie die Unfähigkeit, spontan auf Fragen zu antworten. Daher meinen viele Menschen, sie würden Politik durchschauen, wenn sie beide Kandidaten als unwählbar bezeichnen, denn beide sind „verrückt“, „psychopathisch“ usw. Das bedeutet jedoch, dass Zuschreibungen an Trump im Mainstream auch auf Clinton angewendet werden, ohne sich zu fragen, warum der Herausforderer derart negativ gezeichnet wird. Man kann unabhängig von tatsächlichen politischen Entscheidungen stets Namen austauschen, wenn Politiker(innen) auf diese Weise abgewertet werden: es ist fast egal, ob von Trump oder  von Orban, von Putin oder von Erdogan die Rede ist.

Natürlich betont Fellner, der die Agenda der Globalisten bei jeder Militärintervention, jedem Regime Change und bei der Destabilisierung durch Masseneinwanderung unterstützt, dass es sich bei Trump um einen „Irren“ handelt. Die zweite große Desinformationsgeschichte am 2. November war übrigens eine, die sich mit Drohungen gegen Politiker(innen) befasste, freilich ohne auf echte Gefährdungen und jene Kräfte einzugehen, die über Leichen gehen. Es versteht sich daher von selbst, dass die Podesta Files kein Thema sind oder warum manche die Clintons als Bonnie and Clyde der US-Politik bezeichnen. Nicht nur in Krawallblättern wie „Österreich“ wären die Leserinnen und Leser wohl unangenehm berührt, würden Verbindungen zu Pädophilie und Satanismus,  erörtert, vielleicht auch mit der Absicht, eine Spirit Cooking – Einladung für Kampagnenleiter John Podesta von Marina Abramovic zu erklären, die im Mainstream als Künstlerin gefeiert wird. Denn dann wäre auf dem Tisch, was etwa auch die Huffington Post als Kunst und Okkultismus bezeichnet und für andere ein „fun dinner“ ist. Übrigens waren Bill Clintons eigenen Worten zufolge er und seine Frau in den Flitterwochen 1975 in Haiti am meisten von Vodoo begeistert.

fightvorherSatire im Wahlkampf: #DraftOurDaughters

Im viel gescholtenen Polen strahlt das Fernsehen die Dokumentation „Clinton Cash“ aus, in der die Machenschaften der Clinton Foundation thematisiert werden, die gerade mal 6 % ihres Geldes für Charity ausgibt. Öffentlich-Rechtliche und Privatsender in Österreich und Deutschland bringen dies nicht zuwege, aber die sind ja ganz auf der Linie, Polen etwa puncto Abtreibungsgesetze zu bashen. „Pay for Play“ ist das Motto der Clintons, d.h. wer Zugang zur Außenministerin oder zu Obama haben wollte, musste der Foundation stattliche Summen spenden. Es deutet alles darauf hin, dass es im Außenministerium so weitergehen wird, wenn Clinton gewählt wird. Erfahren wir im Mainstream, dass der frühere Bürgermeister von New York Rudy Giuliani vor zwei Wochen neue Mail-Leaks als „enormous bombshell“ bezeichnete?

Und die „bribery“ der Foundation auch deswegen beschreibt, weil er ein schlechtes Gewissen hat wegen winzig kleiner Korruptionsfische, die verurteilt wurden? Nicht zu vergessen, dass Clinton Trump dauernd Nähe zu Russland unterstellt, aber selbst 20 % des amerikanischen Uran an die Russen verkauft hat. Es ist verständlich, dass Clinton-Medien (also alles andere als Fox News) Trump unterstellen, Berichterstattung bezahlt zu haben. Im Netz kursieren Zahlen, wonach bereits im August Trump vor rund zehn Mal so vielen Wählerinnen und Wählern aufgetreten ist wie Clinton; ein Trend, am dem sich seither nichts geändert hat. Trump hat wesentlich öfter vor Publikum gesprochen, das außerdem zahlreicher erschienen ist als bei Clinton. Wenn man die Monate August, September, Oktober zusammenrechnet, sahen 561.000 Menschen Trump live, aber nur 31.000 Clinton.

Dass Clinton in Fernsehdebatten unverhohlen mit Cyberattacken auf Russland droht, nehmen nur jene Leute wahr, für die sie ein „warmongerer“ ist, bei denen also die „first vagina in chief“-Propaganda nicht verfängt. Sie brüstste sich damit, dass alle US-Geheimdienste sicher seien, wer E-Mails gehackt und Wikileaks zugespielt hat, doch die Whistleblower kommen aus dem Staatsapparat, es handelt sich also um den „deep state“ (Tiefenstaat, der Begriff stammt eigentlich aus dem politischen System der Türkei). Inzwischen zielen „Intellektuelle wie“ Slavoj Zizek auf eine Klientel ab, die sich für gebildet hält, bieten aber dasselbe Gericht an wie der Boulevard: „Die Figur Trump ist ein Exzess an Irrwitz, ein vulgärer Ausbeuter unserer schlimmsten rassistischen und sexistischen Vorurteile, ein Chauvinist ohne den geringsten Anstand, von dem sich selbst namhafte Republikaner in Scharen abwenden.“

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„Profil“ im Juli: Trump, Erdogan, Islamist und Johnson

Amerika muss Führungsmacht der freien Welt bleiben, verkündet etwa das „Profil“, während unbemerkt immer neue Podesta-Mails öffentlich werden. Im österreichischen Wahlkampf meint der Kandidat der Transatlantiker und Globalisten Alexander Van der Bellen deutliche Parallelen zwischen der FPÖ und Trump erkennen zu können; sein  Gemeinsam stärker ist aber eins zu eins von Clintons Stronger Together abgekupfert. Natürlich gibt es den Verdacht, dass Russland die Wahl stören will, was gegen Trump sprechen soll. Mit der früher beliebten „Antiamerikanismus“-Keule kommt man heute nicht mehr weit, weil ja Kritik an den Clintons und dem dahinter stehenden System nicht gegen Amerika an sich gerichtet ist. Dass Clinton das das FBI schwächte, wird gerne ausgeblendet, wenn es um laufende Ermittlungen geht. Und was macht es schon, dass  Bill Clintons Reden zwar sehr teuer sind, aber keineswegs der „Wohltätigkeit“, sondern verdeckter Einflußnahme dienen.

Betrachtungen zu den Auswirkungen der Wahl auf Europa haben immer auch etwas Unterwürfiges, dienen aber natürlich auch dem Pushen von Clinton, während Trump gebasht wird. Inzwischen hat Newsweek bereits jenes Cover fertig, das die erste Madam President feiert, und Bestechung im FBI hat dazu geführt, dass der Direktor nicht weiter gegen Clinton ermitteln will. Es ist aber auschliesslich dem Internet zu verdanken, dass so viele Menschen darüber informiert sind, was wirklich vor sich geht und dass das NYPD ermittelt puncto Pädophilie. Michel Chossudovsky fasst nicht nur die jüngsten Entwicklungen zusammen, er fragt auch, wie es weitergeht, sollte Clinton gewählt werden: „If elected president, Hillary’s criminal record would haunt her throughout her term in office, leading to the possibility of an impeachment. The presidency would become totally dysfunctional from the very outset, which her corporate sponsors including the defense contractors and Wall Street would prefer to avoid. Inevitably Trump would launch one or more procedures pertaining to fraud at different stages of the election campaign, voting machines, etc. In the words of Donald Trump at a rally in New Hampshire:

‚Hillary Clinton’s corruption is on a scale we’ve never seen before,…  We must not let her take her criminal scheme into the Oval Office.‘ If Trump is elected president, there will also be attempts to unseat him, calling for his impeachment. If both candidates are ‚dysfunctional‘. Is there a Plan B?“ Die Rede ist von Notstandsmaßnahmen, Martial Law und Continuity in Government (C.O.G.), also Strukturen und Regelungen, die dafür sorgen, dass es immer eine handlungsfähige Regierung gibt. Routinemäßig finden dazu Übungen statt, um die „Presidential Succession“ im Ernstfall zu gewährleisten. Stehen nach dem 8. November werder Trump noch Clinton zur Verfügung, muss man auch an Internierungslager der FEMA denken, die dann kritische Bürgerinnen und Bürger einsperren kann, angeblich um die Politik zu beschützen…

 

 

 

 

3 Gedanken zu “Clinton, der Mainstream und die Wahrheit

  1. Ich glaube, dass sich alleine aufgrund des Wahlergebnis der Präsidentschaftskandidatur am 08. Nov 2016 bereits mit ziemlicher Sicherheit vorhersagen lässt, zu wessen Gunsten schließlich die Wahl zum Bundespräsidenten in Österreich am 04. Dez 2016 entschieden sein wird, wobei Killery [mehrere hunderttausend Moslems mussten wegen Killery,s Kriegslust unschuldig deren Leben lassen R.I.P.] Clinton für Prof. AvdB steht und Trump für Ing. N.Hofer.

    Also harren wir gespannt der Ergebnisse des 08. November 2016 !

    mfg, Otto Just

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  2. Started streaming 2 hours ago

    Help them spread the word about the liberty movement, th’re reaching millions help them reach millions more. Share the free live video feed link with your friends & family:

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    mfg, Otto Just

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  3. danke für den link, ich habe ein bisschen reingeschaut – obwohl ich dann die entscheidenden stunden wegen der zeitverschiebung versäumt habe.mich hat aber das ergebnis eh nicht überrascht, für mich stellte sich nur die frage, versuchen sie es mit wahlmanipulation…

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