Ihr wählt ein Gehirn und keine Vagina!

Die Schauspielerin Susan Sarandon ist zeitlebens eine engagierte Linke und bringt es auf den Punkt: sie wählt nicht mit ihrer Vagina. Auch Ted Noel, ein Arzt, der per Videoblog thematisiert, dass Hillary Clinton an Parkinson leiden könnte, spricht davon, dass die AmerikanerInnen sich für ein Gehirn, nicht aber für ein Geschlecht entscheiden. Was Parkinson betrifft, können PatientInnen nicht spontan reagieren, sodass Noel annimmt, dass Clinton ihr scheinbar neue Fragen beantwortet, von denen sie im Vorab aber informiert wurde. Der Mediziner empfiehlt, das Verhalten von Hillary Clinton und Donald Trump bei TV-Debatten zu vergleichen. Tatsächlich wirkt Trump immer authentisch und voll da, wie man auch zu dem stehen mag, was er von sich gibt.

Wenngleich sich Noel auf Gesundheitsaspekte konzentriert, weist er doch auf die bisherige rechte Hand Clintons Huma Abedin hin, die viele als „Sicherheitsrisiko“ betrachten. Abedins Verbindungen zur Muslim-Bruderschaft werden sowohl satirisch als auch ernsthaft erörtert, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr an Clintons Seite zu sehen ist. Inzwischen macht die Vorstellung die Runde, dass Teile der „intelligence community“ einen „Coup“ gegen die Clintons durchführen, was auch erklärt, wer Wikileaks immer wieder Material zugespielt hat. Allerdings distanzieren sich Barack Obama und Joe Biden von Hillary Clinton, und Abedin, die für Hillary wie eine zweite Tochter ist, scheint den „campaign trail“ verlassen zu haben.

Klartext von Susan Sarandon

Abraham Lincoln war auch ein „third party candidate“, erinnert Susan Sarandon, die zuerst für Bernie Sanders warb (und ihn begleitete) und jetzt die grüne Kandidatin Jill Stein wählt. Sie gehört zu jenen „Promis“, die den Kampf der Lakota gegen die Dakota Access Pipeline unterstützen und wirft den DemokratInnen vor, „vollkommen korrupt“ zu sein, weil jene Unternehmen, die an der Pipeline beteíligt sind, Clinton fördern. Zwar gibt es Fotos von Sarandon mit Clinton, doch die Schauspielerin war 2003 gegen den Irakkrieg, sie ist gegen Fracking, gegen transatlantische Handelsabkommen und anders als die Politikerin für einen höheren Mindestlohn. Für Sanders sprach, dass er Positionen vertrat, ehe es leicht wurde, sei es puncto Irak, sei es bei Thema „gay rights“.

Unter Sarandons zahlreichen Filmen sticht meiner Ansicht nach das Frauen-Roadmovie um Thelma & Louise besonders hervor; auch The Company You Keep ist empfehlenswert, weil hier Linke wie Robert Redford und Susan Sarandon im Grunde auch sich selbst spielen. Es ist notwendig, sich ins Bewusstsein zu rufen, dass es in den USA wie bei uns eine echte Linke gab, deren schwacher Abglanz die heutige Szene ist. Und wenn Sarandon nicht mit ihrer Vagina wählt, gibt es tatsächlich eine Webseite, die dazu aufruft, genau das zu tun. Unter Bezugnahme auf Suffragetten von einst wird erklärt „was Wählen mit deiner Vagina wirklich bedeutet“. Da man / frau diesen Aufruf auf der Seite „Scary Mommy“ findet, geht darum, dass Politik für Mütter für alle Menschen gut ist: „Hillary Clinton is the candidate who is looking out for my interests — as a woman and a mother. There is a very good reason why it’s been said that women and moms are Donald Trump’s worst nightmare. We are his worst nightmare because we see him as a threat to our children’s future. And we all know what mama bears do when their children are being threatened.“

Das dazugehörige Lied gibt es übrigens schon länger, auf Youtube findet man eine Version aus dem Jahr 2012. Die Zeit der Clintons im Weißen Haus steht jedoch ganz im Gegenteil für beispiellosen Sozialabbau. Frauen bekommen auch ironische Tipps, wie sie damit umgehen sollen, wenn eine nahestehende Person vorhat, sich für Donald Trump zu entscheiden – nach Schock und Ungläubigkeit folgt Depression und schließlich Akzeptanz: „Yes, I’m heartbroken. Yes, I need to maintain my relationship with this loved one. No, I cannot talk about it with them or else I may simply erupt like Vesuvius with an ocean of words just pouring out me like racist, misogynistic, xenophobic, idiotic, or egomaniac. I could go on. I need to preserve our family, so I will never utter Trump’s name in my loved one’s presence. Thankfully, they know enough about me to avoid talking politics altogether. After all, we’ve watched Fox News together and they definitely know where I stand.“ Durchaus kritisch klingt es aber auch, wenn Clinton als die Fŕau beschrieben wird, die buchstäblich für alle Frauen steht.

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Sarkasmus im Wahlkampf: #DraftOurDaughters

„Support your husband’s dreams and follow his lead, even if it takes you to a place — and a life — far from everything you’ve worked toward. Take his last name, so that people in your community view him with more respect and authority. Cut and style your hair to better fit the mold of how people expect you to look. Wear makeup. Lose the glasses. Throw on a dress. Then spend the next 25 or so years in his shadow, nurturing him, supporting him, nudging him toward his dreams. Make your life’s mission to help him realize his dreams, even the once-in-a-lifetime ones that seem inconceivable.“ – All das kommt den Leserinnen doch bekannt vor, meint „Scary Mommy„. Zumindest den Müttern der Mütter von heute wurde ja beigebracht, dass dieser Weg der Richtige ist, und viele sehen es nach wie vor so.

Hillary Clinton, die in den 1960er und 1970er Jahren studierte, gehört noch jener Generation an, in der Frauen für Männer zurückstecken sollten. „Scary Mommy“ bewundert sie auch dafür, dass es ihr gelungen ist, Tochter Chelsea im Rampenlicht des Weißen Hauses so zu erziehen, dass jede „Scary Mommy“ nur hoffen kann, bei der eigenen Tochter den gleichen Erfolg zu haben. Vielleicht hat Clinton aber nicht so sehr eigene Ambitionen hintangestellt als diese vielmehr über ihren Ehemann beharrlich umgesetzt? Vote With Your Vagina (or not) ist jedenfalls in den USA längst zum geflügelten Wort geworden, ausgehend übrigens von Susan Sarandon. Julia Weiss erinnert daran, dass Frauen gerade mal keine 100 Jahre wählen dürfen und schon ihre erste Präsidentin bekommen können:

„I don’t vote with my vagina. I vote with a brain that understands what having a vagina means in this modern world. I also vote with a brain that believes Hillary Clinton when she says she’s listened to the criticism of the Trans-Pacific Partnership and agrees that it’s not a good thing. She changed her public stance on gay rights to match what I believe is her private position, something she did too late, something I think she hadn’t done earlier for political reasons. I vote with a brain that thinks that’s fucking shitty, but is horrified by the prospect of a president who believes he’s always right and never yields. My parents were Republicans for 22 years of my life. They said and believed things I now find abhorrent, but they listened and they changed. I vote with a brain that respects that.“ Andere nennen Hillarys Kurswechsel opportunistisch und nehmen ihr nicht ab, dass sie wirklich ihre Positionen geändert hat. Susie Day schreibt sarkastisch über „Hillary and my vaginal vote“:

becauseiamKein Kommentar…

„I am voting for you to be our first woman president because Sisterhood is Powerful, and who doesn’t love power?  For a woman to be accepted as ‚one of the boys,‘ she has to be twice as good at the things boys like.  War, for instance.  That’s you, Sister! As Senator, you masterfully voted for the war in Iraq, and have for years expertly supported just about every U.S. military intervention — without losing an ounce of your femininity.  As Secretary of State, you deftly orchestrated the bombing of Libya. And when Muammar Gaddafi died, sodomized with a bayonet blade, you wittily quipped on TV news: ‚We came, we saw, he died.‘ You even got the State Department to approve $165 billion worth of commercial arms sales to 20 nations whose governments gave big bucks to the Clinton Foundation.“ Was Clintons Drohungen gegen den Iran betrifft, stehen diese wohl unter dem Motto „Let’s bomb them back to the matriarchal age“. Day erinnert auch an den Putsch in Honduras, als Clinton Außenministerin war:

„There is so much sexism in the world, Ms. Clinton.  That’s why it was good that you staged the 2009 coup in Honduras, ousting that other pushy socialist, Manuel Zelaya.  It’s not your fault that Zelaya was democratically elected, or that Honduras was plunged into violence, with at least 215 LGBT people and 100 environmental activists being murdered since 2010. I am sorry, however, that Berta Cáceres, who was the best hope of environmentalists and indigenous rights activists, was assassinated last March. But Berta was probably asking for it.  She actually told news reporters that Hillary Clinton legitimized the Honduran coup.  Right over the airwaves, Berta said, ‚The same Hillary Clinton, in her book Hard Choices, practically said what was going to happen in Honduras. . . .  We warned this would be very dangerous.  The elections took place under intense militarism, and enormous fraud.‘  That was just catty.  Ten to one, Berta was jealous of your book contract.“

Bei „Vagina“ und „Vote“ denkt man / frau vielleicht auch an die „Vagina Monologe“, an Eve Ensler und den V-Day. Auf der dazugehörigen Webseite wird tatsächlich dafür geworben, mit der Vagina zu wählen oder anders ausgedrückt: „Get your pussy to the polls.“ Bereits 2014 waren die auch bei uns bekannten Aktivitäten von Ensler und Co., zu denen auch One Billion Rising gegen Gewalt gehört, also mit Vote, Vagina und Pussy verbunden. Auf Facebook findet man / frau die Seite „Vagina Vote„, die auch Gewalt gegen Frauen thematisiert und pro choice ist (oder auch: mein Uterus gehört mir). Pussy weckt Assoziationen zu Pussy Riot, die 2012 als Putin-Opfer im Mainstream und von Amnesty USA (einem Ableger des Clinton-Außenministeriums) gefeiert wurden. Man bezeichnete sie als Punkband (die keinen einzigen Song veröffentlicht hatte) und schrieb ihr zu, den Feminismus zu revolutionieren, trotz bzw. wegen einer fehlenden Botschaft, was der „Muschikrawall“ mit Femen gemeinsam hat.

Es passt ausgezeichnet ins Bild, dass sich Pussy Riot mit „Kritik an Trump“ zu Wort meldet und „die Vagina“ feiert, wobei Medien von einer „kremlkritischen Punkband“ sprechen. Die stets wechselnden 10 Mitglieder der „Band“ prangern nun Trumps „Frauenverachtung“ „Straight Outta Vagina“ an. Wie bei Femen liegt einer / einem die Bezeichnung „Tarnorganisation“ auf der Zunge, weil in Wahrheit die Agenda jener Kreise vorangetrieben wird, die auf Clinton setzen. Was „den“ Feminismus betrifft, ist die Botschaft aber zwiespältig, denn im Grunde geht es um Sexismus gegen sich selbst, der angeblich Sexismus anprangert, Frauen aber der Lächerlichkeit preisgibt.

Das haben Pussy Riot und Femen mit Kommentatorinnen, Autorinen und Politikerinnen gemeinsam, die selbst möglichst ahnungslos, emotional und durchaus mal obszön um sich schlagend agieren und sich dann wundern, wenn sie weniger mit Hirn als mit Vagina in Verbindung gebracht werden. Echter Sexismus bedeutet (zur Erinnerung), dass Frauen, die nicht mit ihrer Vagina kokettieren, sondern Leistungen erbringen, so  behandelt werden, als ob sie nichts zu bieten und nicht das gleiche Gehirn wie ein Mann hätten. Deshalb ist auch die Feststellung entscheidend, dass die amerikanische Bevölkerung jenes Gehirn zu wählen hat, das am besten geeignet ist, ihre Interessen zu vertreten (und dies, ohne die Welt in Schutt und Asche zu legen).

8 Gedanken zu “Ihr wählt ein Gehirn und keine Vagina!

  1. Das trifft mal wieder den Nagel auf den Kopf.

    Weibliche Wesen – ich spreche nicht von Frauen – die vaginagesteuert sind, sind „Löcherwesen“ . Der Haupteingang ist die Vagina, also ein Loch und dort wo echte Frauen, Hirn haben, ist auch nur ein Loch. In dieses Loch im Kopf kann man jeden ideologischen Müll packen, der immer durcheinanderpurzelt, weil es ja keine ordnende Struktur gibt.

    In meinem Umfeld gibt es fast nur Frauen, die sich nicht mehr als Feministinnen definieren müssen. Sie sind in der Regel stark, klar und selbstverständlich gleichberechtigt, schließlich haben sie auch noch dafür gekämpft. Was eine intelligente und kluge Frau nicht anstrebt, ist Sieg und Niederlage. Der Sieg über Männer macht die Gesellschaft total kaputt. „Gleichberechtigung“ wird zur Lüge, wenn Frauennichtleistung höherwertig ist als Männerleistung..

    „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen. “

    „Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.“

    Beide Zitate stammen von Michael Klonovsky und sind nicht zu toppen.

    In diesem Video hört man eine Rede von Putin und Trump.Wer mit eingeschaltetem Hirn zuhört erkennt, dass beide die Krankheit unserer Zeit präzise benennen und allein das tut gut.

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    1. mir war gar nicht bewusst, wie sehr in den USA nicht erst jetzt das ganze auf „vagina“ vs. nicht-vagina reduziert wird, daher war das recherchieren auch für mich lehrreich.

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      1. Es geht , da sind wir uns wahrscheinlich einig, auf allen Ebenen um Krieg. Der Geschlechterkrieg ist eine Ebene, die Du ja schon oft und sehr treffend beschrieben hast. Jetzt lässt man auf eine immer destabilisiertere Gesellschaft Menschen los, die das gegenteilige Konzept leben, weil sie eben so programmiert sind. Läuft ganz nach Plan. Vaginagesteuerte öffnen sogar auf mentaler Ebene dieselbige und können sich gar nicht vorstellen, dass da keine kastrierten Männchen antanzen, die „safe spaces“ akzeptieren. Hätte von den Vaginagesteuerten auch nur eine ein gut funktionierendes Gehirn , müsste ihr doch auffallen, dass alles auf amerikanische “ Software “ zurückzuführen ist.

        In Hillary Clinton eine Frau zu sehen, schafft nur eine Vaginagesteuerte. H. ist eine machtgeile Psychopathin, die sich wahrscheinlich auch ins Bett eines saudischen Prinzen legen würde, wenn es ihrer Macht befördern würde. Vielleicht macht sie das sogar, denn der arabische Geldsegen fließt, für welche Dienstleistung auch immer.

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    2. super reden!

      wieso sieht man die nie in unserem bild-dung-s-fern-sehen?

      da kommt immer nur ein mini-zitat und der übliche minutenlange „kommentar“ der uns „erklärt“ was wir hören sollten…

      zu solchen fragen hr welzer im interview…

      selbst denken, nicht mit-laufen…

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    3. Liebe Imela!

      Sehr drastische Ausdrucksweise. Aber drastische Zeiten verlangen vielleicht gerade das.
      Mit „Löcherwesen“ habe ich so meine Probleme. Für mich sind weibl.** Sexualorgane etwas „Heiliges“ – denn dort wächst neues Leben. (Das könnte man jetzt auch wieder relativieren indem man sagt, jede einzelne Zelle ‚gebärt‘ ständig neues Leben. Aber vor dieser dialektischen Manie sollte man sich tunlichst nicht zu sehr vereinnahmen lassen, denn dies führt zur Atomisierung aller geistigen Inhalte, zum Tod der Mysterien usw.usf.)

      Umso schlimmer ist, wenn die Frauen selbst dies gleichsam negieren und sich in „Slut-Walks“ als Lö..er präsentieren. „Der Uterus gehört mir“ und Kinderkriegen wird als sein letztmöglicher Zweck betrachtet. Für manche ist es sogar unhygienisch und man zieht – wenn schon – einen Kaiserschnitt vor.
      Dem allen wird bald abgeholfen werden, indem die Babys wie in „Brave New World“ unter sterilsten Verhältnissen „maßgeschneidert“ in Retorten gezüchtet werden.

      Nicht falsch verstehen bitte! Es ist auch etwas offtopic. Bin nur gerade etwas entsetzt. Und ein bißl „retro“ sowieso.
      Grüße, e.

      **) Gilt genauso für den Samenspender🙂

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      1. Edwige, ich glaube wir verstehen uns richtig. Denn wirkliche Frauen betrachte ich keinesfalls als ….. wesen.

        Das weibliche Geschlecht ist eindeutig das Kränkere, das kränker gemachte. Es wird nur ein ganz kurzer Moment in der Geschichte sein, bis die …. wesen alles verspielt haben, weil sie einfach nicht gereift sind, aber aus Strategiegründen auf Posten gehievt wurden, deren zerstörerische Wirkung sie nicht ermessen können.

        Sie sind schlicht und ergreifend mißbrauchte Werkzeuge, aber nicht mehr lange. Der Umsturz steht bereits bevor. Der Islam wird hier schneller aufräumen, als man sich das in einer Schönwetter-Demokratie vorstellen kann. Männer können durch die Islamisierung unter Umständen sogar gewinnen, wie Houellebecq in „Unterwerfung“ überzeugend beschrieben hat. Der Rollback für die Frauen kommt mit Macht und gewaltig. Und die weiblichen Dumpfbacken sind die Türöffner.

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  2. Die einzigen, die dieses korrupte Besatzungssystem in unserem Land
    aufhalten können, sei ihr.

    Die einzige Kraft, die stark genug ist unser Land zu retten, sind wir.

    Das einzigen, die mutig genug sind den Weltfrieden zu fordern, sind wir
    die deutschen Völker.

    Bitte unser Buch dazu lesen:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    Unsere große Zivilisation ist an dem Punkt zum Friedensvertrag und zur
    Freiheit angelangt.

    Wir spüren, das wir an der Reihe sind, dem Land, weiches wir lieben,
    etwas zurück zu geben.

    Wir machen dies für die deutschen Völker und wir werden dieses Land für
    euch zurückgewinnen.

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