Van der Bellen und die Heimatliebe

Zwar posiert der „unabhängige“ Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen mit dem Bundeshymne-Zitat „Vielgeliebtes Österreich“, er ist aber für einen „Staat Europa“ anstelle von Österreich. Und während er sich sogar in einen Trachtenjanker zwängt, um Kirtage zu besuchen, fordert seine Parteijugend die Abschaffung der Neutralität samt Auflösung Österreichs Es ist faszinierend und erschreckend, dass sich so viele Menschen täuschen und für eine fremde Agenda unter dem Deckmantel der „Weltoffenheit“ einspannen lassen.

Natürlich kann man sagen, dass die Alternative Norbert Hofer zu sehr von der FPÖ geprägt ist, doch dies bedeutet nur eine gewisse Herausforderung an politische Kontrolle im Rahmen staatlicher Strukturen, gesellschaftlichen und politischen Engagements. Was aber, wenn die Abschaffung von all dem geplant ist, das überhaupt als Voraussetzung für diese Einflussnahme notwendig ist? „Der Nationalfeiertag ist der richtige Zeitpunkt die Wahnvorstellung Nation am Beispiel Österreich zu verdeutlichen und Nationalismus entgegenzutreten. Das Motto der diesjährigen Aktion zum Nationalfeiertag lautete daher ‚Nation hinterfragen, Grenzen überwinden‘ und ‚Österreich ist frei, erfunden‘. In Graz, Wien, im Burgenland und in Vorarlberg haben wir Aktionen gemacht!“, schreibt die Grüne Jugend auf ihrer Webseite.

Im „frei erfundenen“ Österreich haben die jungen Grünen aber genau deshalb die Möglichkeit, sich politisch zu betätigen, weil es diesen Staat gibt und die Grünen Parteienförderung erhalten. Auch der Alltag der jungen Grünen ist davon bestimmt, dass es Infrastruktur gibt, dass sie studieren können, dass sie etwas zu essen haben und wo wohnen. Es ist auch bezeichnend, dass diese „Kids“ zuerst mit der Nazikeule kommen und daraus schliessen, dass „wir“ uns erstens angeblich nie mit unserer Geschichte befasst haben und zweitens Österreich eh bloss ein Konstrukt der Siegermächte des Zweuten Weltkriegs sei. Gerade die Menschen jeden Alters aber, denen man einreden kann, sie müssten durch das Dulden von Masseneinwanderung von Muslimen „Wiedergutmachung“ leisten, wären damals nicht im Widerstand gewesen, sondern hätten wohl „Heil Hitler“ gerufen.

jungegruene

Die Grüne Jugend im Netz

Man sieht aber auch, dass „Heimat“ und „Heimatverbundenheit“ nicht deswegen zur Zielscheibe wurden, weil Berge, Täler, Gämsen, Dirndl, Tracht, Jodler und Landeshymnen sowas von retro sind, sondern weil Grenzen abgeschafft werden sollen. Dabei sollten selbst grenzenlos naive Menschen begreifen, dass sie nicht zugleich bei einer Demo gegen die ach so unmenschliche „Notverordnung“ sein können, die den Zuzug Fremder unter dem Deckmantel „Schutzsuchende“ beschränken soll, und ins Kino oder in eine Vorlesung gehen können. Auch werden sie nicht zur selben Zeit Termine mit zwei Personen ausmachen, mit denen sie Unterschiedliches zu besprechen haben. Grenze bedeutet nichts anderes als: das ist es – das ist es nicht, da bin ich – da bin ich nicht, das bin ich – das bin ich nicht, immer auf unsere Position in Raum und Zeit bezogen.

Grüne „Kids“ und gleichgestaltete Gleichgeschaltete etwa bei den roten Jugendorganisationen werden sich nicht daran erinnern können, aber früher wurden Computer gerne so erklärt, dass 1 und 0 das ganze Geheimnis sind, die Grundlage komplexer Programme darstellen. 1 ist nicht zugleich 0, 0 ist nicht zugleich 1; niemand könnte eine Webseite der Grünen Jugend erstellen, Aktionen ankündigen, Flzugblätter drucken und mit Postings berichten und kommentieren, gäbe es keinen Unterschied zwischen 1 und 0, würde jemand versuchen, statt 1 und 0 nur 1 oder nur 0 zu verwenden. Österreich ist nicht Deutschland, Österreich ist auch nicht Ungarn; wenn ich die Grenze überquere, bin ich nicht in Österreich, sondern in Deutschland oder in Ungarn. Eine grüne Landesrätin (vereidigt auf Verfassung und Gesetze nicht von Deutschland oder Ungarn) hat nicht einem SPÖ-Landesrat in einem anderen Bundesland oder im eigenen Bundesland, aber mit anderem Ressortbereich dreinzureden und glauben, weil Grenzen so „gemein“ sind, müsse sie sich um nichts scheren.

Es ist kein Zufall, dass ein Teil der Probleme, die angeblich „Schutzsuchende“ aus muslimischen Ländern mit sich brachten, Übergriffe auf Frauen sind. Denn hier zeigt sich, dass Frauen (vielleicht nicht die Opfer selbst, aber andere, die sich dazu äußern) keine Grenzen setzen können, sondern mit „Nein heisst Nein“ (Titel eines der ersten Bücher über sexuelle Belästigung) Schwierigkeiten haben. Denn „Nein“ ist nicht „Ja“, sondern grenzt die eigenen Bedürfnisse und Rechte von dem ab, was vielleicht die Wünsche und Vorstellungen eines anderen sein mögen. Hier sieht man aber auch, was mit der permanenten grenzenlosen Gehirnwäsche erreicht werden soll, nämlich dass der „Landnahme“ nichts entgegen gesetzt wird in der falschen Annahme, auch die „Landnehmer“ würden grenzenlos denken und darauf verzichten sich zu schnappen, was ihnen nicht zusteht.

starbucks

Viele teilen dieses Bild von der Facebook-Seite des Bundeskanzlers begeistert, ohne uu begreifen, dass hier von Grenzen die Rede ist. Denn Infrastruktur kann es nur geben, wenn hier der Bereich beginnt und dort endet, indem sie von einem Gebilde errichtet wird und vom anderen nicht; als Voraussetzung dafür sind wiederum auch finanzielle Mittel notwendig, es müssen also Steuern bezahlt werden. Was WillkommenswinkerInnen wollen, ist natürlich ein gerechter Beitrag der Konzerne zum Gemeinwohl, doch damoit gehen sie denen in die Falle, die Steuerflucht und deren Kosten Aufwendungen für vermeintliche Flüchtlinge gegenüber stellen. Daher muss man obigen Text auch umformulieren, etwa so:

„Wenn die Filiale brennt, kommt keine Feuerwehr, weil Grenzen gemein sind und Staaten aufgelöst werden. Was kümmert es irgendwen, wenn sie überfallen wird, und Müllabfuhr gibt es schon lange keine mehr. Wer sollte was liefern auf Straßen, die niemand mehr instand hält, und wen interessiert es, wenn ehemals ‚Schutzsuchende‘ im Land, das es nicht mehr gibt, Starbucks spielen in einem verfallenden Gebäude?“ Der Spekulant George Soros ist nicht nur ein großer „Förderer“ der US-Demokratinnen, er hat über seine Stiftungen auch Regime Changes und zahllose „NGOs“ auch bei uns unterstützt. Sein Ziel und das von US-Think Tanks, weiteren Stiftungen und jenen Kreisen in den USA, die man als „Tiefenstaat“ oder Schattenregierung bezeichnet, ist die Abschaffung von Staaten, um eine diktatorische Weltregierung zu errichten.

Wenn Soros sagt, dass jeder Mensch dorthin gehen und dort leben soll, wo er will, ist das nicht „Weltoffenheit“, wie sie schwärmerisch etwa Van der Bellen nachgesagt wird, sondern Chaos, Anarchie, Zusammenbruch, Aufgabe aller Grenzen, was nicht ohne Unruhe, Gewalt, Tote und schließlich Versklavung der Überlebenden abgeht. Diese Agenda vertreten in Österreich etwa der Präsident in spe Van der Bellen oder Bundeskanzler Christian Kern, der vor zwei Monaten von Soros‘ Sohn Alexander besucht wurde, dazu aber eisern schweigt. Auch unendlich leicht beeinflussbare scheinbar rebellische „Kids“ unterschiedlichen Alters, die zum „Aufstand“ gegen die Notverordnung aufrufen, dienen dieser Agenda. Es ist ein schwacher Trost für alle, die ihre Heimat beschützen und bewahren wollen, dass die meisten gar nicht begreifen, dass man sie manipuliert. Denn wie auch immer es im Inneren dieser HandlangerInnen aussieht, was auch immer sie zu denken (selbst zu denken!) meinen, ihr Reden und ihr Agieren entfaltet nun einmal Wirkung.

sorosjugend

Bericht von „Heute“ (siehe auch Flashmb vor dem Parlament)

Es klingt wie eine Drohung, wenn wir im „Standard“ lesen, dass Amnesty „ein neues Idomeni“ im burgenländischen Nickelsdorf erwartet, das vor einem Jahr förmlich überrannt wurde. Nach wie vor teilen manche andächtig Links auf Facebook zu Aussagen von Amnesty-Generalsekretär Heinz Patzelt, der die „Notverordnung“ als gesetzes- und menschenrechtswidrig bezeichnet. Viele denken, er wird doch nicht wider besseres Wissen so eine Behauptung aufstellen, doch ihnen ist nicht bewusst, dass „Menschenrechtsorganisationen“ Teil von Kriegsführung sind, sowohl der offenen wie auch der verdeckten. Sie bereiten mit den Weg für Militärinterventionen, sie begleiten diese propagandistisch und sie wirken auch mit an der verdeckten Kriegsführung gegen Europa.

Dass „Obergrenzen“  nicht „unmenschlich“ sind, sondern sowohl von der Genfer Flüchtlingskonvention als auch vom Lissabon-Vertrag gedeckt sind, sagt uns bereits der gesunde Menschenverstand, denn Staaten müssen die eigenen Interessen an die ertse Stelle setzen. Übrigens wird ein Staat staatsrechtlich durch Staatsgebiet samt Grenzen, Staatsvolk und Staatsgewalt definiert; fällt ein Element weg, hört er zu existieren auf. All das erreicht nicht die vollkomen vernebelte Pseudo-Zivilgesellschaft, deren Held nun Van der Bellen ist, der Österreich auf den Misthaufen der Geschichte werfen will. Ich habe vergeblich versucht, von „NGOs“ und ihren SprecherInnen bzw. von den roten Jugendorganisationen Aussagen zur begrenzten Fläche Österreichs zu bekommen, zum den bisherigen EinwohnerInnen zugedachten Schicksal oder dazu, dass es nun mal nicht endlos Wohnraum, Jobs, Kohle gibt.

Der „Standard“ erwähnt auch andere Soros-/ Tiefenstaat-/ Globalisten-Organisationen; „UNHCR warnt vor ‚Tabubruch‘ – Ärzte ohne Grenzen befürchtet, dass mehr Menschen in die Hände von Schleppern gedrängt werden'“ . Dass Herausgeber Oscar Bronner bei fast keinem Bilderberger-Treffen fehlt, sollte bekannt sein; und was Idomeni betrifft, gaben sich dort all die eitlen, leicht verführbaren TotengräberInnen Österreichs von Erich Fenninger (Volkshilfe) bis Alev Korun (Grüne) zwar nicht die Klinke, aber die Zeltschnur in die Hand. Und auch als drei Menschen beim Versuch ertranken, den Grenzfluss zu Mazedonien zu überqueren, waren ÖsterreicherInnen als AufstachlerInnen mit von der Partie. Damals ging es darum, durch möglichst viel Druck und Tränendrüse die „Balkanroute“ freizukämpfen, doch diese bleibt geschlossen, sodass sich die Masseneinwanderung zwecks Zerstörung Europas u.a. auf Italien und den Brenner verlagert.

vielgeliebtes

Van der Bellen auf Facebook, TTIP-Befürworter im Schafspelz

Klar, dass auch die Caritas mit an Bord ist, wenn es gegen die eigenen Landsleute geht, für die man niemals auch nur ansatzweise das Mitgefühl entwickelt wie wenn es um „Geflüchtete“ geht. Wie sehr viele von der Agenda einer Welt ohne Grenzen beseelt sind, sieht man daran, wie KPÖ und katholische Kirche zusammenspielen, um nur ein krasses  Beispiel zu nennen. All das signalisiert nicht Breite und Vielfalt in Form von Zivilgesellschaft und Auseinandersetzung, sondern Gleichschaltung und das Ausschalten der Verstandesebene bei AkteurInnen, die sicher auch genau deswegen an ihrem Platz sitzen und auch mediale Aufmerksamkeit haben, weil sie so gut funktionieren.

Es ist nicht Heuchelei, sondern Kalkül, Van der Bellen mit einem Zitat aus der Bundeshymne (siehe oben) zu bewerben. „Für meinen vielgeliebten Tiefenstaat, für meinen George Soros, für meine Transatlantiker und Globalisten, für die Auflösung Österreichs“ wäre mal eine ehrliche Ansage. Tatsächlich wurden all jene Personen fein säuberlich aus den Grünen entfernt, die allen Ernstes meinten, für das eigene Land laut Verfassung politisch tätig zu sein müsse über die Frage von Gehsteigkanten, Hundekot und Binnen-I hinausgehen. Da ist es dann nur konsequent, wenn nach einer Phase der Orientierung an USA und NATO samt Ausschalten innerparteilicher Kritik mit verdeckten Aktionen (die viel an persönlicher Diffamierung beinhalten, am Isolieren und Marginalisieren integrer Leute) der nächste Schritt gesetzt wird, indem man die Weltstaat-Agenda forciert.

Geradezu paradox ist es, dass GegnerInnen des eigenen Landes Bellens Konkurrenten Norbert Hofer vorwerfen, er sei Mitglied in einer „deutschnationalen Burschenscbaft“. Denn die besondere Hinwendung zu Deutschland wäre doch relativ harmlos, bedenkt man zudem, dass ja auch Angela Merkel die Soros-Pläne wie freiwillig auch immer unterstützt. Zum Wust an Desinformationen bei der verdeckten Aktion Wahlkampagne gehört auch der Einsatz des „Soros von Österreich“ Hans Peter Haselsteiner.Er hat nicht nur stolze 100.000 Euro für den Bellen-Wahlkampf gespendet (und einst für die NEOS 700.000, damit sie für die globalisistische Agenda ins Parlament einziehen), sondern inseriert auch gegen Hofer mt Warnungen vor einem „Öxit“. Die Kampagne von Haselsteiner erinnert z.B. mit einem hier eingebundenen Video etwas an jene von Hannes Androsch im Herbst 2012 gegen die  Wehrpflicht.

 bellenundandrosch

Van der Bellen wurde von Hannes Androsch nach Altaussee eingeladen

Die beiden alten Herren verbindet mit Bellen nicht nur der Hang zu jüngeren Frauen, sondern auch der Einsatz für die Interessen der Gegner von Nationalstaaten. Es ist kaum zu toppen, wenn Bellen in Aussee Tracht trägt und die neue Gattin Doris Schmidauer im Dirndl erscheint. Denn „Heimat“ ist die persönliche Freiheit und Selbstbestimmung, die wir alle wollen, ja einfach auf die Ebene unserer Umgebung übertragen, und wie wir selbst uns als einzigartig betrachten, gleicht auch kein Land, keine Region, kein Dorf dem anderen. Mit Selbstbestimmung und persönlicher Freiheit ist es natürlich unvereinbar, fremde Interessen zu vertreten, auch wenn man damit zum Liebling der Medien und der geschaffenen Fans gehypt wird.

Viele merken inzwischen, wer falsch spielt und erkennen, worauf es hinausläuft, doch sie tun sich schwer damit, das Verhalten derer zu beurteilen, die nicht mitmachen wollen, sich aber andererseits auch nicht wehren. Man kann dies am Beispiel von Bernie Sanders erkennen (gegen den Soros seine Kohorten übrigens auch losschickte), der bedroht wurde, damit er Clintons Nominierung als Präsidentschaftskandidatin hinnimmt. Sieht man sich das Video von Clintons Rede beim Parteitag der DemokratInnen im Juli an, bedankt sie sich anfangs bei Anwesenden, die gerührt reagieren, doch als die Reihe an Bernie Sanders ist, sitzt er mit gequälter Miene da, klatscht nicht und wedelt schliesslich schwach mit einer kleinen US-Flagge. Zuvor hatten die Clinton-Kampagne und die Medien Sanders (und natürlich auch Donald Trump) auf jede erdenkliche Weise ins Visier genommen.

Auch bei uns kommt zuerst das, was man in den USA „character assassination“ nennt, wie man im aktuellen Wahlkampf sehen kann. Warnungen der UNO sind noch vergleichsweise harmlos, auch der EU-Jubel von Bellen und Co., die sich damit für ein CIA-Projekt begeistern, überrascht nicht. Dem transatlantischen „Kurier“ wurden Unterlagen zugespielt, wonach Kandidat Norbert Hofer berufsunfähig sei, was natürlich dazu benutzt wird, seine Eignung in Frage zu stellen. Hingegen hat man keine Probleme damit, dass dem starken Raucher Van der Bellen von seinem Arzt „eine herrliche Lunge“ bescheinigt wurde. So geht auch unter, dass Hofer im Gegensatz zu Van der Bellen Pressekonferenzen gibt und länger spricht, während Bellen zu seinem eigenen Wahlkampf immer nur kleine Wortspenden beiträgt, was im Einsatz vieler „Promis“ allerdings untergeht.

5 Gedanken zu “Van der Bellen und die Heimatliebe

  1. Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Alexandra Bader erklärt hier in selten klarer Weise, welche politische Binsenweisheit mit dem Wort „identitär“ bezeichnet wird. Nämlich das Beharren auf dem Unterschied von 0 und 1 als Grundlage aller sozialen Konstruktionen. Das unbunte Farbe-Bekennen. Das „Nein ist Nein“, das besonders dem schwachen Geschlecht schwer zu fallen scheint. Wenn es um die Allmende geht, wird man besonders gerne schwach. Spieltheoretiker sprechen von der Allmendentragödie. Alexander van der Bellen kann mit seiner Heimat-Kampagne nicht darüber hinwegtäuschen, dass er profilierter Vertreter des politischen Schwachsinns ist.

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  2. Und was die Überschrift „Van der Bellen und die Heimatliebe“ betrifft. Es war zu van der Bellens Jugendzeit allgemein Usus, Tracht zu besitzen und bei allen möglichen Anlässen auch Tracht zu tragen. Selbst ich bin in den Kinder und Jugendjahren, speziell im Sommer, mit der kurzen Lederhose zu bewundern gewesen. Der Trachtenjanker war fixer Bestandteil jeder gut sortierten Garderobe.

    Noch was:

    Habe heute den unverrückbaren Entschluss gefasst, am 04. Dezember 2016, dem quasi Adeligen Alexander van der Bellen das „Ja“ Wort für den Bundespräsidenten zu geben. Der Grund für meinen Entschluss ist einfach: Es kam mir zu Ohren, aus verlässlichen Quellen, dass die Strache-FPÖ sich gegen mich und meine Freunde in Verräterischer Absicht hat aufspielen wollen; Für mich ist jedoch klar: Wer gegen mich oder meine Freunde hetzt, verleumdet oder gar der Versuchung verfällt, aufgrund von Machtbefugnissen den Rechtsweg zu missbrauchen , ist in Wahrheit ein Gegner, nicht bloß von mir, sondern insgesamt ein Opponent gegen Österreich.

    mfg, Otto Just

    .

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  3. Anderen Geltungsdrang vorwerfen und dann sich selbst (und Freunde..) mit Österreich gleichsetzen (Narzißmus).
    Ja,ja. Man wirft gerne anderen genau das vor, was man selbst nicht (auf)gelöst hat
    (Spiegelung).

    Wie auch immer: Glückwunsch und eine aufregende Verlobungszeit!

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    1. Ja,ja. Man wirft gerne anderen genau das vor, was man selbst nicht (auf)gelöst hat

      Du musst es ja wissen, was Sache ist: Immerhin warst Du es, welche die Moslems als Steinzeitmenschen verachtet hat. Also, Du Steinzeit-Kärntnerin, Du :-)))))))

      Wie auch immer: Glückwunsch für Deinen virtuellen Freundeskreis !!! Eine ergänzt die Andere. Da sag ich nur: Zeig mir Deine Freunde und ich sage Dir, WER Du bist.

      Noch was: Das gerade Dir das Arbeiten und Dokumentieren von DÖW so ein Dorn im Auge zu sein scheint, zeigt eigentlich nur, welch Geistes Kind Du in Wahrheit bist. Ihr Extremisten [egal ob Links oder Rechts] müsst immer irgend was verfolgen; immer Feindbilder an die Wand malen: mal sind es Juden, mal sind es Christen und ein andermal sind Moslems der Stein des vorgeschobenen Anstoßes. Hauptsache scheint Euch jedenfalls zu sein, und darin seid Ihr alle wie Eins, möglichst von Eurer offensichtlichen Unzulänglichkeit abzulenken.

      Wenn es was nützen würde, wäre nun ein „Schäm Dich“ angebracht. Aber wie soll das Schämen bei Dir und Deinesgleichen funktionieren, ohne realen Verstand, ohne existierenden Gewissen, ohne angeborene Empathie und ohne einem Funken an Unrechtbewusstsein, was aber notwendig ist, um Unrecht zu erkennen ? Du wirst eben, wie ich eh schon prophezeite, den Status der Künstlichen Intelligenz nie wirklich überwinden können – Es Ist so !

      Apropos Steinzeit ….. achso, sorry, das hatten wir ja schon besprochen.

      mfg, Otto Just

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