Sind wir eigentlich noch zu retten?

Die Veränderung unserer größeren, aber auch bereits kleineren Städte wird unübersehbar, und fortschreitende Anpassung an eine fremde Kultur bekommen alle dank Berichten und Tabubrüchen etwa im Kinderfernsehen mit. Die noch weitgehend schweigende, aber immer mehr empörte Mehrheit findet bislang keine Wege, sich gemeinsam dagegen zu wehren. Dabei spielt eine grosse Rolle, dass viele Menschen ihr Unbehagen für sich behalten müssen, weil ihr Umfeld immer noch Illusionen hegt. Diese Leute empfinden andere als gehirngewaschen und sind frustriert darüber, dass man etwa mit Anhängern der Grünen und der Roten kaum mehr vernünftig reden kann. Sie sehen sich nicht als rechts, lesen aber so von anderen eingestufte Webseiten und Bücher, weil sie wissen, dass sie dem Mainstream nicht trauen können. Wenn sie sagen, was sie denken, stellt sie ihre Umgebung ins rechte Eck, in das sie keineswegs gehören, wenn sie keine Islamisierung wollen. Ich chattete heute mit einer Frau, die sich über die schleichende Veränderung ihres Wiener Bezirks beklagt mit immer mehr aggressiven muslimischen Männern und Kopftuchfrauen auf der Strasse.

Sie erzählte mir, dass man ihr bei den ÖBB am Fahrkartenschalter davon abriet, einen Hund mitzunehmen, weil ja auch Muslime den Zug benutzen. Das empörte sie eher, als dass es sie einschüchterte, und sie meint, dass wir bei jeder Alltagshandlung zeigen sollten, dass wir nicht zurückweichen. Wir sind beide besonders erschüttert über die Naivität vieler sogenannter Feministinnen, die nicht begreifen wollen, was Islam für Frauen bedeutet und zu Demos gehen, wo für das Kopftuch geworben wird. Wie viele andere befürchtet sie, dass schon zu viele Muslime bei uns sind, als dass wir unser Land noch bewahren könnten. Sie weiss, dass man in Wiener Geburtskliniken fassungslos feststellt, dass Kinder von einheimischen Eltern in der Minderheit sind und auch, dass sich muslimische Familien laut und rücksichtslos verhalten, wenn sie Angehörige besuchen. Sie traut vermeintlich moderaten Muslimen nicht über den Weg, mit Ausnahme derer, die sich auch entsprechend exponieren und daher gefährdet sind (was Welcomer gerne übersehen).

„Gott heisst ab heute Allah“ im Kinderfernsehen

Die besorgte Wienerin stellt fest, dass die meisten Linken sich nicht mit Geopolitik befassen, was doch früher einmal ihr Anspruch war. So aber ist ihnen fremd, dass es UN-Konzepte der Replacement Migration gibt oder dass die „Zivilgesellschaft“ stets vielfach mit transatlantischen Stiftungen u.a. von George Soros verbandelt ist und einer open border-Agenda folgt. Sie hat wie viele andere immer wieder versucht zu argumentieren, doch was will man mit Menschen machen, die selbst beim Link auf Dokumente der UNO aussteigen, in denen es darum geht, Masseneinwanderung zu promoten?  Mit ihrer Focussierung auf illegale Einwanderer, die sie zu „Geflüchteten“, „Schutzsuchenden“ und „Geflohenen“ erklären, um sich nicht den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention zu stellen, vollziehen sie in Wahrheit eine rechte und kapitalistische Agenda. Denn sie überhäufen Fake-Flüchtlinge mit milden Gaben und sehen zugleich bei steigender Armut weg, was wohl nichts anderes heisst als: ihr seid eh selbst schuld und verdient es nicht besser.

Man kann in vielen Bereichen erkennen, wie unsere Gesellschaft und unser Land umgewandelt wird, doch dies geht nur dann, wenn wir uns etwas vormachen lassen. Ich weiss nicht, wie es in Menschen aussieht, die aufschreien, wenn die Regierung das Asylrecht einhalten und nicht missbrauchen will. Sie haben aber den Punkt verpasst, wo die Aufnahme von immer wieder ein paar Tausenden umkippte zum Forcieren von Masseneinwanderung, die niemals Flucht war, und glaubten, dass es immer noch wie früher sei. Es ist klar, dass alles über die Jahre vorbereitet wurde, wie man auch an einem Bericht aus dem Jahr 2007 sieht, wo eine deutsche Richterin de facto islamisches Recht anwandte: „Eine Richterin lehnt die Scheidung einer misshandelten Muslimin ab, da der Koran die Bestrafung der Ehefrau erlaube. Der Fall zeigt: Der Freiheitsbegriff wird in Deutschland oft einseitig angewandt. Unter dem Deckmantel des Islam verfestigten sich archaisch-kulturelle Strukturen.“ Sowohl die KiKa-Lovestory von Malvina und Diaa mit dem IS-Bart als auch die Neujahrsbaby-Propaganda zeigen, dass der Koran für uns über allem stehen soll.

Gegen Verfassungsfeinde (Kinderserie  „Die Pfefferkörner„)

2007 lasen wir auch: „Die Sure vier des Korans trägt den Titel ‚An-Nisa‘, ‚Die Frauen‘. In Vers 34 heißt es: ‚Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!‘ Mit dem Verweis auf diesen Vers lehnte eine Familienrichterin am Frankfurter Amtsgericht im Januar einen Antrag auf eine vorzeitige Scheidung einer Deutschen marokkanischer Herkunft ab: Weil der Koran das Züchtigungsrecht vorsehe, sei die Bedrohung der Frau durch ihren Ehemann keine ‚unzumutbare Härte‘, eine vorzeitige Scheidung deshalb nicht nötig. Am Mittwoch gab nun das Amtsgericht einem Befangenheitsantrag statt – und zog die Richterin von dem Verfahren ab.“ So etwas ist längst kein Einzelfall mehr, da wir überall Anpassung an die fremde Kultur und nicht umgekehrt erleben. Wer einen Asyl-Aufenthaltstitel bekommt, hat sich an Anordnungen im Gastland zu halten, was bedeutet, dass man alle Männer, die sich zum Frauen belästigen und Stunk machen z.B. zu Silvester zusammenrotten, sofort abschieben kann.

Al Qaida, Al Nusra, IS, White Helmets usw. sind stets geopolitische Instrumente, und doch erstaunt es, dass sogenannte Heimkehrer nicht aus Deutschland entfernt, sondern aufgenommen werden und auf freiem Fuss sind.  Auch Österreich erkennt keine Staatsbürgerschaften (so vorhanden) ab, obwohl / weil es sich um Söldner handelt und stellt nur selten einen vor Gericht. Man braucht sich nicht wundern, wenn der deutsche Verfassungsschutz davon ausgeht, dass sich rund 15.600 Reichsbürger bewaffnen und eine Armee planen. Denn immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass der Staat sie in jeder Hinsicht preisgibt und nicht schützt, wenngleich Bewaffnung auf ein Bürgerkriegsszenario hinausläuft, das die CIA wohl nicht rein passiv für Europa vorhersagt. Eine pseudointellektuelle Blase, in der man Konflikten ausweicht oder sie bei einer Tasse Kaffee anspricht, wurde mit der Deutungshoheit ausgestattet und hat jeden Platz der Welt in den transatlantischen Mainstream-Medien.  Jeder andere Zugang ist sofort rechts gebrandet, sofern man ihn erwähnen muss, weil er sich nicht mehr übersehen lässt. Wer nicht totgeschwiegen werden kann, muss sich warm anziehen, wie etwa Martin Sellner von den Identitären aus Erfahrung weiss.

„Flucht nach Afghanistan“ im Kinderfernsehen

Das bedeutet nicht, dass man alles gut finden muss, was er sagt, jedoch zumindest, es mit Voltaire zu halten und selbst den Kopf für die Meinungsfreiheit das anderen hinzuhalten, weil es sonst keine Meinungsfreiheit mehr gibt. Man kann den Identitären vieles vorwerfen, aber nicht, dass es rechtsextrem sei, sich für den Erhalt der eigenen Kultur einzusetzen. Wer selbst UN-Dokumente negiert, schweigt natürlich auch, wenn man die erste Definition von Genozid zitiert, die der jüdische Anwalt und Friedensaktivist Raphael Lemkin 1944 für die polnische Exilregierung verfasste. Wer bei uns Deutungshoheit hat, mag dies eigenen Verdiensten und besonderer Begabung zuschreiben, ist aber nie wirklich gefordert, weil er in einer Matrix stattfindet. Mit ausgeblendeten Fakten kann man in der Regel alle Gehypten wie einen Luftballon zum Platzen bringen, wenn man sie zur Rede stellen kann. Üblicherweise wird empfohlen, nicht „gegen“ das aufzutreten, was andere annehmen, sondern zu versuchen, Gemeinsamkeiten zu finden.

Aber was, wenn es für viele andere zerstörerisch ist, was sie denken und tun und man nur aufstehen und alles klar ansprechen kann? Dann kommt es auf die Menschen an, die sich bislang nicht exponierten und Unbehagen verspüren, sich in ihrer Verunsicherung aber keiner der beiden „Seiten“ zuwandten. Man sieht an den Reaktionen auf Innenminister Herbet KIckl, was Sache ist: „Dass das Innenressort ‚Massenquartiere‘ für Flüchtlinge plane, sei so nicht richtig, sagte der FPÖ-Minister am Donnerstag. Er würde die Unterkünfte lieber Grundversorgungszentren nennen – oder, auf Neudeutsch, Rescue Center. Und dann führte er seine Beschreibung fort: Man müsse ‚diejenigen, die in ein Asylverfahren eintreten, auch entsprechend konzentriert an einem Ort halten‘.“ Der transatlantische Mainstream und einige andere sahen darin „Nazisprache“ und hätten damit gut in eines der Experimente von Professor Pawlow gepasst. Denn während da der Speichel fliesst, fühlen sie sich belästigt, wenn man sie auf an die NS-Zeit erinnernde Praktiken in der Justiz hinweist, denen Zehntausende zum Opfer fallen. 2015 und danach störten Einheimische in Not, die man beiseite wischte, während bei einer Pressekonferenz nach der anderen zu Solidarität mit „Schutzsuchenden“ aufgerufen wurde.

„Uns wurden Menschen geschenkt“-Göring Eckart (Atlantikerin)

Immer wieder kann man Täter beim Arm und Wohnungslos Machen Einheimischer dabei beobachten,  wie sie „Schutzsuchende“ unterstützen und für diese auch immer mehr (vom Staat und direkt von uns) fordern.  Für Banken wie die mit George Soros verbandelte Erste Bank zählten fremde Männer ohne Identität mehr als langjährige Kunden, deren Not man geflissentlich ausnutzte und mit herbeiführte.Die Stadt Wien war 2015 auch voll auf dem Welcome-Trip und liess lieber Einheimische obdachlos werden als ihnen leerstehende Gemeindewohnungen zu überlassen, die man für besondere Situationen jahrelang unbewohnt ließ – zum Beispiel für illegale Masseneinwanderung samt „Familiennachzug“ dank „Ankerkindern“, die selten wirklich minderjährig sind. Es ist kein Wunder, dass Einheimische („Länger hier Lebende“ in Merkel-Sprache) in Deutschland schon den Kürzeren ziehen auf dem Wohnungsmarkt.  Verführte Linke halten es allen Ernstes für Solidarität mit Schwachen, wenn sie alle Sozialleistungen gleichermaßen für Geflüchtete bzw. in der Praxis deren Bevorzugung fordern und nicht begreifen, dass es nicht Rassismus ist, nicht für arabische Familienclans arbeiten gehen zu wollen.

Dass wir vor allem Männer ohne jeden Asylanspruch erhalten, die ihre geringe Frustrationstoleranz und ihre Verachtung für unser System mit gestiegener Kriminalität zeigen, ficht Verblendete nicht an. Während sich Männer in bislang ungefährlichen Berufen wie Sanitäter oder Schaffner fürchten müssen, erfahren immer mehr Frauen am eigenen Leib, was es heisst, nicht als Mensch mit Rechten gesehen zu werden. Anna Burtina zog von Moskau nach Schweden und beschreibt die aktuelle Situation: „Die Angst entstand in den letzten Jahren. Falls Sie am Stadtrand wohnen, wo es viele Einwanderer gibt, sollte man am späten Abend lieber nicht hinausgehen. Man sollte nicht in diesen Vierteln vorbeischauen, wenn man im Zentrum wohnt. Man kann nicht sagen, dass alle Angst haben. Doch die Atmosphäre der Angst ist zu spüren.“ Damit rechneten die Schwedinnen nicht, als sie „Flüchtlinge“ willkommen geheissen haben: „Ihr zufolge war es für die schwedischen Frauen überraschend, dass die Bedrohung von den Flüchtlingen ausgeht – jenen, gegenüber denen die offiziellen Medien mehr Mitgefühl fordern.

‚Viele fürchten den Vorwurf des Rassismus, der Intoleranz. Man wird sagen, dass sie voreingenommen sind. Ich habe gehört, dass man sich an die Polizei nur im äußersten Fall wendet. Ich kenne zwei Frauen – sie wurden bedrängt, sie konnten fliehen, es gab keine Vergewaltigung. Doch es gab den Versuch! Und sie haben beschlossen, sich nicht an die Polizei zu wenden. Nur weil die Angreifer Einwanderer waren.“ Wie weit diese Selbstverleugnung geht, zeigt der Fall von Selin Gören, einer vergewaltigten Aktivistin der deutschen Linksjugend Solid (Jugendorganisation der Linkspartei), die sich dann beim Täter entschuldigte und den Übergriff verschwieg. So bizarr das wirken mag, hat es doch System, weil viele Frauen so reagierten und auch unangenehme Erfahrungen mit dem Verhalten dieser Männer wegsteckten, weil man ja nicht drüber reden darf. Häme über solche Frauen bestärkt sie nur, statt ihnen den Weg zur Selbstbehauptung zu weisen. Wenn wir uns die Seite der Linksjugend ansehen, wird vor „rassistischer Hetze“ gewarnt und man sieht die übliche no border-Agenda, zu der auch alles gehört, was mit LBTIQ (Ehe für Alle usw.) und sonstiger Buntheit zu tun hat.

In Schweden korreliert der Verlust der Kontrolle über den öffentlichen Raum damit, das Privatleben der Schweden immer mehr regeln zu wollen, was jedweden sexuellen Verkehr einschliesst. Ich meinte da als Scherz, dass man das ja per App klären könnte, damit NSA, CIA und Co. noch mehr Daten haben und siehe da – es gibt eine App, mit der man dem Partner eine Anfrage schicken und sein Einverständnis einholen kann: „Außerdem soll die  App beim Verdacht einer Vergewaltigung eine Bestätigung der Unschuld liefern, da beim Akzeptieren der Anfrage eine rechtsverbindliche Vereinbarung entstehe, so die App-Entwickler. Außerdem sollen die App-Nutzer die Regeln vereinbaren, die beim Sex gelten werden.“ Alles bisher Übliche soll offenbar immer komplizierter werden, während uns Bilder von dunkelhäutigen Männern mit blonden Mädchen auf unsere Zukunft einstimmen. Zu den Perfidien von Soros und Co. gehört dabei, Prostitution als ganz normalen Beruf hinzustellen, den man auch einer heterosexuellen weißen Ehe gleichsetzen kann und Abtreibungen zu fördern. Rechte Männer gehen leicht in die Fälle ihres Angerührtseins, wenn sie nicht verstehen, dass Frauen hier wieder einmal benutzt werden und dies mit Feminismus wenig zu tun hat.

Im obigen Video geht es u.a. um den Mord an der 15jährigen Mia in Kandel (das sich „bunt“ = tolerant zeigen will), und man weiss nicht so genau, wie alt der aus Afghanistan stammende Täter wirklich ist. Der Vlogger erzählt aber auch, dass ihm die Mutter einer Vierjährigen von Indoktrinierung im Kindergarten berichtete. Die Kleinen erfuhren, dass Menschen unter Lebensgefahr flüchten und dass wir daran schuld sein sollen. Wenn Kinder nicht mehr so klein sind, muss man Angst haben, dass sie wie Juliane (16) aus Hamburg zum Islam konvertieren und ihrem abgeschobenen Freund folgen. Immerhin dürfte sie nicht im Jihad sein, sondern in Algerien bei Morchid, der vor seiner Abschiebung ein Foto mit „Meine Frau für immer“ postete. Das erinnert dann auch wieder an Diaa im Kika, der Malvina als „meine Frau“ bezeichnet, die dieses und jenes nicht darf. Bei so einer Aufzählung möchte man den „Feministinnen“ einen Kübel kaltes Wasser über den Kopf schütten, die immer noch nicht begreifen wollen und stolz darauf sind, ihren Namen auf Arabisch schreiben zu können. Auf Facebook macht Mona Maja ihrem Ärger Luft und spricht von permanenter Angst, die viele Frauen (und Männer) in Bottrop hätten und wird dafür von einigen Trollen durch den Kakao gezogen. Ihr Youtube-Channel wurde bald gelöscht, es ist offenbar unangenehm, wenn eine Frau aus dem Volk sich zu Wort meldet.

Einige blenden aus, dass es auch vorher schon dreiste Vergewaltigungen gab, was nur widerspiegelt, dass Welcomer(innen) alles negieren, was ihre „Schützlinge“ betrifft. Bezeichnend ist die Verwässerung von allem, was unter anderem Frauenrechte stärken soll. Denn wenn Frauen nach jahrelangem Schweigen über sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen in Machtstrukturen vielerlei Art dank #MeToo ihre Stimme erheben, klinken sich sofort diejenigen ein, die ein unerwünschtes Kompliment vor 20 Jahren damit gleichsetzen. Wie weit Verlogenheit geht, zeigt eine Reaktion des Musikers Seal auf die vielbejubelte Golden Globes-Rede von Oprah Winfrey gegen anlassiges Verhalten in Hollywood: „In a fiery Instagram post Wednesday, Seal republished a pair of photos of Winfrey with disgraced movie mogul Harvey Weinstein, including one in which she appears to be kissing the producer’s cheek. Overlayed on the photos, in all-caps, is the text: ‚When you have been part of the problem for decades, but suddenly they all think you are the solution.'“ Wir haben angeblich so selbstbewusste Frauen in der Politik, die bei jeder Gelegenheit mit (vermeintlich) mächtigen Männern posieren, aber in jede Falle tappen.

Bei einer Demo letztes Jahr in Wien gegen den damaligen Minister Sebastian Kurz wurde u.a. „Emanzipation gegen die Isolation“ gerufen und „wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Freiheit klaut“, doch niemand zwingt Frauen das Kopftuch auf, jedenfalls nicht der Staat. Wie man sieht, wird alles umgedreht, als ob es Selbstbestimmung wäre, ein Zeichen der Unterwerfung zu tragen. Und es gibt „Feministinnen“ wie die Frauenstadtführerin Petra Unger, die sich mit Unterdrückung unter dem Label „Menschenrechte“ solidarisieren und es als „Selbstbestimmung“ verstehen, dass Frauen sich Männerwillen beugen und das Vordringen des Islam an ihnen sichtbar wird. Unger hatte nichts dagegen, dass Frauen und Männer, wie es sich im Islam gehört, bei der Demo getrennt marschieren sollten. Der Unterschied zu Kundgebungen der zahlreichen Kurden in Wien wird ihr nicht aufgefallen sein. Ich versuchte einmal mit Unger, über das Bundesheer und seine Aufgaben zu sprechen, doch sie hatte auch dafür (wie im Beitrag oben) nur ein Schlagwort bereit, das von der „patriarchalen Zurichtung“ von Männern im Dienst. Sie und andere in der Frauenszene interessierten sich auch dann nicht für Geopolitik und internationale Zusammenhänge, wenn sie sie darauf verwies und ihnen nähere Infos anbot.

Vermutlich wird dies auch auf die Frauen (und Männer) zutreffen, die ein SPÖ-Symposium besuchen, bei dem sich Ex-Kanzler Christian Kern gerade als Feminist versucht. Gerade wird thematisiert, dass das Bundesheer offenbar den Einsatz gegen Demos und Streiks übe, doch man wird bei uns auch weitere Destabilisierung nicht ausschliessen, wenngleich die Situation weniger aufgeheizt ist als in Deutschland. Man wusste 2015 gerade beim Militär sehr wohl, dass es verdeckte Kriegsführung ist, Massen als vorgebliche Flüchtlinge in Marsch zu setzen. Doch es wurde nichts unternommen, ausser dem Hilfdienste zu leisten, und Offiziere wie der Leiter des Büros für Sicherheitspolitik Johann Frank taten so, als würde der damalige Minister Gerald Klug regieren. Jetzt meint Frank, dass Österreich weniger sicher sei als zur Zeit des Kalten Krieges, und manche begrüßen dies als Einsicht, doch er und andere trugen genau dazu bei. Als die SPÖ 2007 das Verteidigungsressort übernahm, wurde Minister Norbert Darabos (der zuvor unangenehme Bekanntschaft mit dem Mossad-Agentenführer Tal Silberstein machte) von Anfang an abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt. Offiziere klagten, dass sie nie mit ihm reden konnten, waren aber zu feige, sich zu fragen, wer verhindern will, dass sie mit dem Befehlshaber laut Verfassung sprechen.

 Eines von vielen Pro-Kopftuch-Videos auf Youtube

 

Natürlich geht es um eine Agenda, wenn man einem Politiker so zusetzt, und man geht davon aus, dass er dieser im Weg steht, wenn man es nicht verhindert. Und es wird auch kein Selbstzweck sein, die Einsatzfähigkeit des Heeres zu reduzieren und via Kabinettschef fremde illegale (dennoch rechtswidrig ausgeführte) Befehle zu geben. Das Heer hat die territoriale Integrität Österreichs zu sichern, kochte jedoch im Sommer 2015 halal für Pseudo-Flüchtlinge, die Essen oft wegwarfen und karrte sie im Bus umher. Bilder von Zelten, Kleidung, Essen, Flaschen an den Wegrändern im Grenzgebiet von Österreich und Ungarn wurden von den Mainstream-Medien nicht gebracht, wie mir eine SPÖ-Politikerin aus dem verzweifelten Nickelsdorf sagte. Von Dankbarkeit war vielfach keine Rede, stattdessen mussten Helfer aufpassen, dass Männer nicht aufeinander losgingen unter dem Vorwand der Religion. Dazu kam, dass instrumentalisierte Welcomer aus Wien Chaos stifteten, indem sie „Schutzsuchende“ mit dem Auto einsammelten. Auch die Polizei sicherte die Grenzen nicht, und es ist kein Zufall, dass der damalige Kommandant im Burgenland Hans Peter Doskozil dann Verteidigungsminister wurde und ÖBB-Chef Kern Kanzler.  Man muss schon sehr naiv oder / und verblendet sein, wenn man nicht sieht, dass es um unsere Zurückdrängung und Eroberung geht und dazu auch Staatsversagen gehört.

Und immer dann, wenn sich Teile des Staates auf die Füsse stellen, werden Kohorten in Gang gesetzt, um kollektive Empörung zu suggerieren. Solange unsere Anliegen, ob es um Soziales oder um Frauenrechte oder auch um Sicherheit geht nicht separat  wahrgenommen werden, macht man uns alle zu Steigbügelhaltern der Islamisierung. Wir sind eben nicht mitgemeint, wenn Soros-NGOs die Mindestsicherung für „Schutzsuchende“ verteidigen oder gegen die Abschaffung der Notstandshilfe auftreten. Denn wären wir es, gäbe es längst auch nur ansatzweise vergleichbare Kampagnen und Solidaritätsaktionen, die einheimische Not lindern und beseitigen sollen. Es wäre dann auch undenkbar, dass „die“ Zivilgesellschaft Arisierung 2.0 durch Korruption in der Justiz zuliesse, der Zehntausende zum Opfer fallen, denen man alles und auch all ihre Rechte raubt. Doch statt aufzuschreien, bedrohen scheinbar so gute, aber vollkommen gehirngewaschene Menschen eher noch diejenigen, die das nicht dulden wollen. Ihre Scheinwelt würde einstürzen, wenn sie erkennen, wo die wahren Menschenrechtsverletzungen sind, und davor schützen sie Triggerwarnungen, die ihre Selbstzensur einleiten.  WIR egal wo und wer wir sind und welchen Spielraum wir haben müssen dazu NEIN sagen und damit auch JA zu uns selbst und unseren Mitmenschen und uns zusammenschliessen.

PS: Um schwerste und von allen gedeckte Menschenrechtsverbrechen geht es auch hier – zur Rolle u.a. der Volksanwaltschaft im Heimopferskandal.
PPS: Diaa aus der Kika-Doku folgt einem Hassprediger auf Facebook, ist sein Bart also ein IS-Bart? In der Lindenstrasse fiebert Lisa gerade der Hochzeit mit Murat entgegen. In Bayern hat ein Afghane drei Züge lahmgelegt und wurde, wir erraten es, auf freiem Fuss angezeigt (manche hauen dann einfach ab). Wer Asyl bekommt, muss sich an Anordnungen und Gesetze im Gastland halten, sonst verwirkt er seinen Status – das ignoriert die Justiz bewusst, die ja auch mit Klagen gegen ablehnende Bescheide dank Soros-NGOs überschwemmt wird.

PPPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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70 Gedanken zu “Sind wir eigentlich noch zu retten?

  1. Die Situation ist wie immer hervorragend beschrieben – eigentlich bräuchte man dazu keinen Kommentar abgeben. Eine klare Sprache verbietet sich ja wegen des NetzDG (=Zensurgesetz der BRD zwecks Herstellung einer einheitlichen Meinung im Sinne der „Eliten“).

    Der Anteil an „gehirngewaschenen“ liegt immer noch weit über 50 % – also ist mit Wahlen derzeit nichts zu ändern.

    In der BRD steht uns voraussichtlich wieder eine „GroKo“ ins Haus Den Jusos ist die damit erreichbare Katastrophe nicht groß genug, weswegen sie heftig dagegen opponieren (wie auch die Grünen und die Linke)

    In Österreich ist die Situation etwas günstiger, aber weit entfernt von gut. Die Zukunft wird auf jeden Fall spannend.

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    1. Falsch– „Eine klare Sprache verbietet sich ja wegen des NetzDG“

      Richtig ist: Eine klare Sprache ist immer erwünscht. Je klarer desto besser ! Schon alleine um verstanden zu werden, bedarf es einer klaren Sprache.

      MfG

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  2. Man könnte hinzufügen, Mikl-Leitner als damalige Innenministerin war es, die als Befehlshaberin der Polizei nichts gegen die illegale Masseneinwanderung im August/September 2015 getan hat.

    Mikl-Leitner verfolgt genauso die Soros-Agenda, nur in anderen Bereichen. Zu dieser Agenda, die breit angelegt ist, gehört die Totalüberwachung der Bürger, siehe das von Mikl-Leitner geschaffene Staatsschutzgesetz. Das die völlige Überwachung unschuldiger österreichischer Bürger ohne belegbaren Grund und ohne richterlichen Beschluss ermöglicht.
    Zur Soros-Agenda gehört auch die Schwächung der Arbeiterschicht, damit irgendwann CETA, TTIP usw die Versklavung der Arbeitnehmer ermöglichen sollen.

    Mikl-Leitner in Niederösterreich treibt die Roboterisierung, den technologischen Fortschritt um JEDEN Preis an, ihre Partei steht(ob bewusst oder unbewusst) langfristig für die Entrechtung und Versklavung der arbeitenden Schicht.
    Da die Niederösterreicher politisch unbeweglich sind, dürften wohl Blinde anderen Blinden blind Vertrauen schenken und den schleichenden Kapitalismus weiter gewähren lassen.
    Dabei sind die Alternativen überschaubar, egal ob sie die VP, die FPÖ oder NEOS wählen, alle drei stehen für Wirtschaftsliberalität, mit dem Endziel der Versklavung von Arbeitnehmern.
    Die Elite will ja schließlich nur die klügsten Köpfe in ihrer NWO haben. Ob österreichische Politiker bewusst darauf hinarbeiten oder nicht spielt dabei keine Rolle. Letztlich erfüllen sie die allesamt Teile der Soros-Agenda.

    Alles was Kurz im Bund an unpopulären Maßnahmen vor hat, hätte genauso gut von Mikl-Leitner kommen können, stünde sie an seiner Stelle. Und de facto kamen diese Ideen aus der niederösterreichischen Wirtschaftskammer. Mitterlehner hat sie bis vor einem Jahr erfolglos propagiert, wurde in Umfragen mit 19% abgestraft und trat zurück.

    Digitalisierung, Industrie 4.0, Roboterisierung stärken Großkonzerne und schwächen Arbeitnehmer.
    Genauso wie die Erhöhung der Mangelberufe für EU-Ausländer von 11 auf 63(!), die neue Gastarbeiterschwemme die zu einem neuen Arbeitslosenhoch führen wird. Das hilft den Firmen Personal für Jobs mit miesen Arbeitsbedingungen zu finden. Die ein Österreicher nie machen würde, weil teilweise unter der Würde moderner Menschen.

    Werden Österreicher also arbeitslos, werden sie früher oder später in die Mindestsicherung gestoßen, können bei zu wenig Beitragsjahren bis auf 4.000 € gepfändet werden. 50+ wird nicht mit der Aktion 20.000 in Beschäftigung gehalten, sondern wird sogar noch in die Mindestsicherung verstoßen, wo es keine Pensionsversicherungszeiten mehr für sie gibt.

    Die Notstandshilfe wird abgeschafft und die Finanzkraft von arbeitslos gewordenen, Inavliden, Behinderten und der sozial schwachen Schicht, auf den Staat und von dort auf Konzerne umgewälzt. Die Armen werden ärmer und die Reichen(mehrheitlich Gutverdiener oder Firmeninhaber) werden reicher.

    Wäre die ÖVP eine christliche Partei, wäre genau das der Weg, den man nicht gehen dürfte. Aber die sind ja nur mehr eine Sklavenhalter-, Besserverdiener- und Wirtschaftspartei. Die Religion nehmen sie noch mit, gut zur Dekoration taugt sie ja noch etwas. Aber mehr halt nicht.
    Hauptsache der „neue Stil“ in der Regierung bringt mehr Ruhe, aber ich frage mich was ein Stil, also die Art und Weise eines Tuns und sich Gebens, in der Praxis bringen soll.
    Man sieht doch wohin der „neue Stil“ führt. Die FPÖ kommt plötzlich nach den Verhandlungen darauf, dass Arbeitslose gepfändet werden sollen.

    Ich frage mich zeitweise ob ich denn der Einzige bin, der die Vorhaben der Regierung liest und kennt. Dabei saß ich nicht am Verhandlungstisch, weiß aber scheinbar genauer Bescheid als manche Mitläufer in der Regierung. Da muss man sich schon fragen, ob es die richtigen, geeigneten Leute sind, die Kurz‘ Vorhaben mittragen.

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      1. ein waches auge auf alle haben

        Danke, Frau Bader, daran zu erinnern! Grundsätzlich gehe ich aber sowieso mit 360 Rundum Blick durchs Leben – Sinnbildlich!

        MfG

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      2. von wegen rundumblick: ist ihnen aufgefallen, dass sofort panoramabilder von der demo heute gepostet wurden, wie sie am christian broda-platz beim westbahnhof war? so wirkt die mariahilferstrasse riesig und es sieht nach sehr viel leuten aus

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      3. Von wegen Christian Broda-Platz: Christian Broda machte sich in seiner AmtsZeit als Justizminister doch so liebevoll und geradezu rürend als Protegee des NS-Arztes Heinrich Gross, und anderer gleich bedeutender Krimineller, verdient.

        Grundsätzlich galt Broda (SPÖ Links) als einer, der das Recht seinen Intentionen gemäß zurechtbog und gegen seine Feinde als Waffe, für seine Freunde als Schutzschild einsetzte.

        Ah, diesen Broda-platz meinen Sie, Frau Bader!

        MfG

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    1. Falsch = Zu dieser Agenda, die breit angelegt ist, gehört die Totalüberwachung der Bürger, siehe das von Mikl-Leitner geschaffene Staatsschutzgesetz.

      Richtig ist: die SPÖ und ÖVP haben als Koalition gemeinsam im Alleingang, trotz vielfältiger Warnungen, 2016 die umstrittenen erweiterten Befugnisse des Staatsschutzes zur vorgeblichen Bekämpfung des Terrorismus‘ im Nationalrat abgesegnet.

      Immer schön bei der Wahrheit bleiben!

      MfG

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      1. Ich bleibe bei der Wahrheit. Das Staatsschutzgesetz, wie sämtlichen Anstöße für noch mehr Überwachung (später unter Sobotka), wurde von der ÖVP angestoßen und initiiert. Es gab unter rot-schwarz genug Streitigkeiten, eben auch wegen solcher Gesetze.
        Dasselbe beim Demonstrationsrecht, da ist die ÖVP für eine Verschärfung und die SPÖ dagegen. In einer Koalition einigt man sich eben auf Kompromisse, aber siehe die Sozialpolitik, da kommt die FPÖ auch nachträglich darauf dass sie gegen die Pfändung Arbeitsloser eigentlich ist.

        Links=Freiheit, die ggfs Sicherheit gefährdet
        Rechts=Sicherheit, die Freiheit u.U. einschränkt

        So ist es doch, was die klassischen politischen Ansätze linker und rechter Parteien betrifft.
        Sicher gibt es auch Ausnahmen, etwa in Frankreich unter Hollande, der nach dem Mord an Charlie Hebdo „Terrorgesetze“ schuf, die die Meinungsfreiheit und Rechte seiner Bürger einschränkte.

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      2. Ihre Argumentation ist geradezu ein Qualitätsmerkmal der SozialdemokratInnen. Sind Sie eine? Wie auch immer:

        Falsch = Links=Freiheit, die ggfs Sicherheit gefährdet
        Rechts=Sicherheit, die Freiheit u.U. einschränkt

        Richtig ist: Links= verfassungsfeindlich, rechtsverletzend, Willkürverliebt, Faschismus, Empathie befreit agitierend, Menschen verachtend; you name it!

        Rechts = Freiheit und Sicherheit, Rechtschaffenheit, Gesetzestreue, Verfassungskonformität, Hüter der Menschenrechte usw.

        Das war allerdings immer schon so und das wird auch immer so bleiben!!!

        Ich bin daher Stolz, aus eigenem Antrieb heraus und nur aufgrund meines gesunden Menschenverstandes, immer schon auf der Seite der Rechten, sprich: Rechtschaffenden Menschen zu stehen.

        MfG

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      3. Fledgling, da haben sie nicht verstanden, wie ich Freiheit und Sicherheit definiere.

        Unter Links=Freiheit verstehe ich eine Freiheit, die wie sie so circa gesagt haben, Gesetze verneint.
        Das Wort „verfassungsfeindlich“ finde ich zu grob überschlagen. Rechts wie Links sind Dinge in der Verfassung heilig.
        Ob es jetzt um die Pfändung von Arbeitslosen geht oder Asylverschärfungen, die an den Menschenrechten kratzen. Beides kratzt an der Verfassung und wird aber von Links eingefordert.
        Da gibt es als Grundrecht die Unverletzlichkeit des Eigentums, es darf keine Zwangsarbeit geben etc.

        Unter schwarz-blau Schüssel I waren 60% der Gesetze verfassungswidrig. Wollen Sie jetzt allen Ernstes behaupten, dass politisch Rechts Verfassungskonformität bedeuten würde? Sie sind lustig^^.
        Gerade die ÖVP hat unzählige Male initiiert, dass die Verfassung geändert wurde, durch Zusätze wie „gemäß geltender Gesetze“ – mit so einem Zusatz braucht man doch gar keine Verfassung mehr, wenn die Gesetze wichtiger sind.
        DAS ist verfassungsfeindlich und nicht verfassungskonform.

        Wenn ich schon Hausverstand oder gesunder Menschenverstand lese, da ist in der Regel eh schon klar, dass der sich dessen rühmt sich gesunder Argumentation verschließt.
        Unter Schüssel war auch die Rede von Hausverstand, was Pensionskürzungen und die Anschaffung nicht nachtflugfähiger Eurofighter bedeutete. Da hat Schüssel der Republik einen Bärendienst erwiesen, weil Schulden kann man ja immer gebrauchen^^.
        Sovieles wiederholt sich, dass es unter Schüssel damals gab. Die Deja-Vus werden nicht weniger, sondern mehr. Nur soweit wie diesmal ist der Sozialabbau wahrscheinlich noch nie gegangen.

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    2. das Problem ist dass die SPÖ auch nicht besser ist …denn für die Arbeiter haben die schon lange nichts mehr getan, obendrauf forcieren sie die Asylanteninvasion

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      1. Das kann man so nicht ganz gelten lassen. Immerhin hat die SPÖ knapp vor Auflösung des Parlaments, ohne die ÖVP ins Boot zu holen noch die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten durchgebracht, was etwa Krankenstände angeht.
        Den Steuerausgleich ohne Antrag war immerhin auch eine Idee von Kern. Ich hätte nie wieder im Leben einen Steuerausgleich gemacht, habe da aber über 300 € „zurückbekommen“.

        Und die Aktion 20.000 war immerhin die Möglichkeit für über 50-jährige Arbeitslose, in Firmen wo sie Praktika absolvierten genommen zu werden. Ganz ohne Wert war das nicht, wenn es auch 780 Mio € gekostet hätte.

        Kurz macht gar nichts für 50+, nimmt denen sogar noch die Pensionsversicherungszeiten weg, indem er sie in die Mindestsicherung rutschen lässt.
        Er sorgt obendrauf noch für eine Spaltung bei den Arbeitslosen, indem diejenigen mit mehr Beitragsjahren mehr ALG bekommen. Je weniger Beitragsjahre, ob verschuldet oder unverschuldet, desto mehr wird man bestraft. Ein Arbeitslosenheer von über 441.000 Menschen steht sagenhaften 54.000 Jobs gegenüber. Kann ja nicht gutgehen. Und dann straft Kurz diese Leute noch mit NOCH MEHR Gastarbeitern und WENIGER Arbeitslosengeld. Kapitalistisch krank ist das.

        Da wird jede Spur von Solidarität aus dem (Sozial-)System weggewischt. Besonders den Spruch „Wir sparen im System, nicht bei den MENSCHEN“ sagt doch schon sehr viel über das Menschenbild von Kurz aus. Freud würde mir Recht geben, wäre er noch am Leben.
        Dieser Logik zufolge, sind all jene die im System sind, seien es Pensionisten, Arbeitslose, Behinderte, Invalide oder Obdachlose MS-Bezieher KEINE Menschen.
        Menschen sind dann nur mehr jene, die jetzt im Moment arbeiten gehen und Beiträge zahlen. Alle anderen sind das „System“, das Kurz ein Dorn im Auge ist, wegen der Kosten im Budget. Punkt.

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      2. Immerhin hat die SPÖ knapp vor Auflösung des Parlaments, ohne die ÖVP ins Boot zu holen noch die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten durchgebracht, was etwa Krankenstände angeht

        Na das ist ja super von der SPÖ, dass sie das, was die Sozialdemokraten anno Schnee selbst erfunden haben, nämlich die Arbeitsrechliche Unterscheidung zwischen Arbeiter und Angestellten, spät aber doch, wieder verworfen haben.

        Mein Gott!

        Wie heißt es so treffend: Am Abend [also noch vor besagter Auflösung des Parlaments] werden selbst die Fauligen fleißig.

        MfG

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      3. Fledgling um 22h15:
        Dafür waren die Ideen der ÖVP, die sie jetzt halbherzig auszubügeln versucht, der EU-Beitritt, die überhöhten Lohnnebenkosten, das Bauernsterben, die Gastarbeiterschwemme die dem Arbeitslosenheer viele zusätzliche „Kompanien“ beschert, der Fehlkauf Eurofighter und noch einiges anderes mehr.

        Man könnte auch sagen „besser spät als nie“.

        Naja, ich kann mich noch gut erinnern, im Frühjahr 2017 hat Kern seinen Plan A vorgestellt, Mitterlehners niederösterreichische Wirtschafts-Wahnideen standen dem gegenüber. Klar, wenn zwei sich durchsetzen wollen kommt Streit heraus. Dann hieß es Kern würde Neuwahlen wollen, ein anderes Mal Mitterlehner würde Neuwahlen wollen. Mitterlehner sank auf 19% in Umfragen und trat zurück.

        Mit Kurz dann das Facelift Ende 2017(Modelljahr 2018^^), das sich anhand des Flüchtlingsthemas durch einen Personenwahlkampf und einer eigenen Liste in die Regierungsverantwortung gehievt hat. Und da stehen wir jetzt.
        Gut, dass er nicht all seine Inhalte dem Parlament oder gar den Wählern preisgegeben hat.
        Hätten die gewusst, dass Arbeitslose gepfändet werden sollen, die Notstandshilfe abgeschafft wird und Mitterlehners ewige 19%-Wirtschaftsideen Umsetzung finden würden, wäre die Wahl wohl etwas anders ausgegangen. Vorsicht also in Zukunft bei denen, die gut reden können und Politiker sind, es sind die Gefährlichsten. Stille Wasser sind tief.

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      4. Besonders den Spruch „Wir sparen im System, nicht bei den MENSCHEN“ sagt doch schon sehr viel über das Menschenbild von Kurz aus. Freud würde mir Recht geben, wäre er noch am Leben.
        Dieser Logik zufolge, sind all jene die im System sind, seien es Pensionisten, Arbeitslose, Behinderte, Invalide oder Obdachlose MS-Bezieher KEINE Menschen.

        Auch Das haben Sie völlig falsch aufgeschnappt. Ich korrigiere!

        Richtig ist: Die derzeitige Koalition, sprich: Bundesregierung bekennt sich zu einer umfassenden Verwaltungsreform. Mit einer Umfassenden Staats- und Verwaltungsreform wird beabsichtigt, Potentiale in den fünf wesentlichen Bereichen zu heben:

        Qualitätsverbesserung

        Mehr Bürgernähe

        EFFIZIENZ STEIGERUNG

        KOSTEN REDUZIERUNG

        Wirksamer Einsatz öffentlicher Mittel – Punkt

        Bisher war es so, das Notstandshilfe Empfänger, wenn die Notstandshilfe unter dem Existenzminimum war, jedes Monat aufs Sozialamt zum aufstocken gehen mussten, um sich dort den Differenz Betrag auszahlen zu lassen.

        Es waren für den NotstandshilfeEmpfänger de facto und de jure ständig 2 getrennt verrechnende Behoerden für

        a) die Notstandshilfe und
        b) die Aufstockung des Differenzbetrages

        zuständig.

        Die Notstandshilfe wird daher laut Regierungsprogramm 2017 – 2022 zu Gunsten der EFFIZIENZ STEIGERUNG und der daraus resultierenden KOSTEN REDUZIERUNG, weichen müssen.

        Der Vorteil liegt auf der Hand: es bleibt mehr Geld für Soziales.

        MfG

        P.S.: warum unterscheiden Sie eigentlich zwischen Behinderung und Invalidität?

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    3. ich stimme in allem zu …auser in punkto digitalisierung ..diese empfinde ich als Fortschritt ..Arbeitsplätze schaffen wäre trotzdem möglich
      und ich weiss nicht mehr wen ich wählen soll ..ich stimme in allem zu, glaube aber nicht dass die SPÖ was tut..
      siehe Häuptl wie ums Thema Notstand Mindestsicherung ging war ihm nur wichtig wers zahlt, ansonsten is im im Grunde egal
      dh die werden sich auch nicht gegen die Abschaffung der Notstandshilfe wehren

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      1. digitalisierung ..diese empfinde ich als Fortschritt

        Die Digitalisierung ist auf Sicht gesehen der sichere Untergang der Menschheit.

        Wenn der Untergang der Menschheit der erwünschte Fortschritt sein soll, dann bitte: ohne mich beim Untergang der Digitalisierungsfreaks inkludieren zu wollen. Ich bin und bleibe in einer analogen Welt.

        MfG

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      2. Digitalisierung ist ein irrsinnig weit gefächertes Feld. Alles das mit Strom oder Batterie betrieben wird ist ja digital.
        Die Schattenseiten der Digitalisierung sind Dinge wie computergesteuertes Autofahren, Roboter die in Kriegen eingesetzt werden können oder Arbeitsplätze wegnehmen, dass immer mehr Dinge strombetrieben sind wie Schiebetüren(bei Stromausfall ist man eingesperrt), der RFID-Chip der noch kommen soll und durch Funkwellen Eingriffe in den Willen des Menschen ermöglicht.

        Ebenfalls zu den Schattenseiten der Digitalisierung gehört es, wenn sogenannte Smombies(Smartphone-Zombies) sämtliche sozialen Interaktionsformen vernachlässigen oder dass Kinder mit Tablets und Laptops großgezogen werden. Die wissen gar nicht wie es ist, wenn man draußen ist und die Freizeit zum Radfahren oder sowas nutzt. Sitzen vor Facebook, sehen wie andere angeben und werden selbst zum Angeber, um dazu zu gehören. Auf Facebook herrscht ein irrsinniger sozialer Gruppenzwang.
        Dort werden Gesellschaftszwänge wie „Atomkraft, nein danke“, „Je suis Charlie“, „Refugee welcome“ und so ein Schund verbreitet. Alles wird durch Gruppenzwang unkritisch übernommen.
        Ich brauche kein Facebook, ich bilde mir selbst meine Meinung, versuche zu recherchieren. Die fertige Meinung anderer zu übernehmen, ohne ein wenig nachzudenken, Zusammenhänge und Hintergründe zu kennen macht uns nicht zu Menschen, sondern zu Herdentieren.
        Der Mensch hat die Möglichkeit, weit komplexer zu denken als Tiere es tun. Nur nutzen die Facebook-Leute diese Möglichkeit nicht mehr, sondern übernehmen allzu oft etwas das sie auf FB finden. Hauptsache es ist bunt, sieht gut aus, liest sich gut, hört sich gut an und alle anderen machen es auch. Da sind wir hier auf Ceiberweiber eh anders.

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      3. Fledgling, auch ich versuche alles Digitale soweit möglich zu meiden.

        Mein Handy habe ich normalerweise gar nicht eingeschaltet, Internet habe ich keines darauf und will ich auch nicht. Wenn ich wissen will wie spät es ist, schaue ich auf meine Uhr.

        Der Mensch ist nicht dafür geschaffen bspw Industrienahrung zu essen oder eben auch Funkwellen, Elektrosmog ausgesetzt zu sein oder ganztags vor einem Bildschirm zu sitzen. Das entspricht nicht der menschlichen Natur und macht dann für Büroleute Sport als Ausgleich notwendig.

        Schwer zu sagen, ob Häupl auch gegen die Abschaffung der Notstandhilfe ist, ich gehe einmal davon aus. Sonst wäre er ein schlechter SPÖler.
        In dem Artikel steht nix davon:
        https://www.gmx.at/magazine/politik/arbeitslosengeld-michael-haeupl-droht-verfassungsklage-32742666

        Arbeitsplätze schaffen wäre und ist möglich trotz Digitalisierung. Nur ist damit bei den Arbeitnehmern ein hoher Lernaufwand verbunden.
        Je mehr Technologie für einfache Arbeiten, ob in der Industrie, in Produktionsfirmen oder in Büros zur Verwendung kommt(was oft mit EU-Normen oder bürokratischen Vorschriften zusammenhängt), desto mehr müssen die Arbeitnehmer lernen bzw können, um die Arbeit ausüben zu können.
        Oft gibt es Zertifikate, Schulungen oder sonstige Ausbildungen die EU-weit vorgeschrieben sind, sei es für Weinbauern, Stapler- oder Kranführer oder wo auch immer.
        Die Eliten wollen dass die Arbeitnehmer ein Leben lang lernen, um möglichst keinen Kopf mehr für Systemkritik zu haben. Den restlichen Speicherplatz nimmt bei denen Facebook ein, da bleibt nicht mehr viel Raum für das kritische Betrachten und Hinterfragen von Nachrichten. Das ist so beabsichtigt.

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      4. @dhmg 13.Januar 2018, 20:30 Uhr

        Si tacuisses, philosophus mansisses!

        Falsch = Digitalisierung ist ein irrsinnig weit gefächertes Feld. Alles das mit Strom oder Batterie betrieben wird ist ja digital.

        Richtig ist: ihr elektrisch betriebener Rasierer für die Rasur Ihrer Bart und oder Beinhaare dürfen Sie weiterhin als analog bzw mechanisch bezeichnen. Auch ein Vibrator zählt, wie die elektrische Zahnbürste, als analoges bzw rein mechanisches Gerät

        Digitale Geräte hingegen sind meist programmierbar und bestehen fast immer aus den Komponenten: Hard u. Software. Als berühmtestes Beispiel gilt das Smart Phone, welches allerdings allen Versprechungen zum Trotz, einen Notebook oder PC wahrscheinlich nie das Wasser wird reichen können. Aber das ist wohl eine andere Geschichte.

        MfG

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  3. dazu müssen wir aber jetzt schnell alle die empfohlenen maßnahmen ergreifen…

    weil wordpress, twitter und facebook sind wohl auch nicht die mittel der wahl. im doppelten sinne des wortes.

    die frage ist ob es einen untergrund gibt und ob wir wirklich schon erfolgreich dorthin gedrängt wurden…

    und ob damit das eigentliche kriegsziel nicht schon erreicht ist.

    die von alexandra angeprangerte entmündigung und die häufigen selbstmorde oder unfälle ohne echter ermittlung und ohne einspruchsmöglichkeit geben starke hinweise darauf…

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  4. Oida 🙂 Rettet den Schäferhund und das muss dann am Ende ein Häschen machen. Strategische Überlegungen fordern von einem selbst tatsächlich einiges an Überwindung.

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  5. Was wollen Sie denn machen gegen die Tatsache, dass in Wien einheimische Eltern in der Minderheit sind? Sie haben wahrscheinlich auch keine Kinder und würden auf jeden Fall keine Gesellschaftsordnung akzeptieren, die dafür sorgt, dass genügend geboren werden. Denn das würde konkret bedeuten:
    a) Verbot und gesellschaftliche Ächtung von Abtreibungen und Verhütungsmitteln sowie gewaltsame Repression gegen den Widerstand dagegen, wahrscheinlich kombiniert mit einer drastischen Absenkung des Bildungsstandards, sowie Abschaffung der Sozialleistungen um den extenziellen Druck wiederaufzubauen, der die Bevölkerung „lebendig“ hält
    oder
    b) eugenische Programme in Form von Partnerzuweisungssystemen, oder sonstige technische Maßnahmen, mit denen sich eine Gesellschaft auf einem hohen technischen und zivilisatorischen Standard halten kann und sich über die daraus resulierende Paarungsunwilligkeit keine Gedanken machen muss, weil sie durch Strafandrohung erzwungen wird.
    Beides erfordert übrigens die Abschaffung der Demokratie und eine größere Katastrophe, damit es genügend intelligente Leute gibt die eine Notwendigkeit sehen, dieses System am Laufen zu halten.

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    1. ich halte nichts von Überbevölkerung.Wir brauchen nciht mehr Kinder.
      Der ganze Irrsinn entstand erst weil tausende ASVGler wenige Beamte durchfüttern müssen. Nun haben sie ein Problem mit dem Generationensystem(was ein einziger Raubzug von einer Generation an der nächsten ist).
      Daher wollen sie KInderlein.
      Österreich käme bestens zurecht würde man ASVG und Beamte harmonisieren und ein Pensionssystem einführen in dem jeder in Pension gehen kann wenn er will und das Geld nehmen kann dass er am Pensionskonto hat, nicht mehr und nicht wenige, entsprechend dem was er einzahlt
      UND der ARbeitgeberbeitrag sollte bei allen gleich sein( siehe Beamte jammern immer sie zahlen ja auch mehr ARbeitgeberbeitrag ..und wer ist der Arbeitgeberbeitrag???
      Im MOment zahlen wir für Beamte und Witwen und Asylanten.
      Stipendien für Studenten gehen vorwiegend an Bauern und Selbständige weil die können ihre Einnahmen frisieren.

      Frechheit.

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      1. Österreich käme bestens zurecht würde man ASVG und Beamte harmonisieren und ein Pensionssystem einführen in dem jeder in Pension gehen kann wenn er will und das Geld nehmen kann dass er am Pensionskonto hat, nicht mehr und nicht wenige, entsprechend dem was er einzahlt

        Nehmen Sie sich selbst überhaupt noch ernst, Raindancer68? Oder was wollen Sie sonst mit Ihrer ASVG-VernebelungsAkrobatik beweisen. Haben Sie das, was Sie dort so kühn fordern, schon mal mit Papier und Bleistift, falls zur Hand, durchgerechnet?

        Bei Ihren Postings beschleicht einem teilweise durchaus das Gefühl, dass es Ihnen in der Hauptsache nur darum geht, wenigstens oft genug kommentiert zu haben. 😦 😐 😦

        Eine Karriere als Entscheidungs- und Organisationstalent haben Sie somit glatt verspielt. Bleiben Sie trotzdem unbesorgt. Bei den Sozialdemokraten ist quasi immer ein Versorgungspöstchen für etwaige NachzüglerInnen frei. Am Besten Sie Wechseln Ihr Parteibuch und wenden sich zielorientiert an Christian Kern, Sie wissen schon, das ist der, der nach Faymann den Kurzzeitkanzler mimen durfte lol

        MfG

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      2. Ich sehe die Probleme eher woanders. Durch die Wegrationalisierung einfacher Arbeitsplätze, die Auslagerung von Produktionsstätten ins Ausland fehlen Arbeitsplätze im Inland, die es früher noch gegeben hat.
        Die EU-Gastarbeiterschwemme nimmt, zu welchem Prozentsatz auch immer, Arbeitsplätze weg die Österreicher früher eingenommen haben.

        Die geburtenschwachen Jahrgänge sind wiederum für die spätere Gegenfinanzierung des Pensionssystems schlecht. Auch wenn die weit mehr lernen müssen, um überhaupt Jobs zu bekommen und in eine Welt geboren werden, in der vieles nicht mehr früheren, gesunden Normen entspricht.

        Sexualkundeunterricht in Schulen, Smombies, Autismus durch Impfen, Islamisierung und eine höchst ungewisse Zukunft der EU in Zeiten der Post-Finanzkrise, Flüchtlingskrise und außenpolitischen Krisen sind nur einige der Probleme der heutigen Zeit. Ich bin froh, dass ich in der Schule von E-Learning noch ausgenommen war, das kam erst wenige Jahre später.

        An den geburtenschwachen Jahrgängen wiederum sind Abtreibungsgesetze und die Schaffung eines modernen, emanzipierten Frauenbildes Schuld. Die Lebensumstände haben sich geändert im Vergleich zu früher.

        Was früher an Geburten normal war, wird heute rückblickend als Babyboomer-Generation bezeichnet. Heute ist die Norm aber, dass bspw in Wiener Schulklassen über 50% Ausländer sind, Neujahrsbabys Murat, Mustafa, Mohammed oder wie auch immer heißen und nicht mehr Franz, Josef oder sonst ein deutscher Name.
        Zudem findet eine Landflucht statt, Junge ziehen oft in die Städte oder an den Stadtrand, weil sie am Land keine Jobs bekommen, weil dort mitunter Ausländer arbeiten. In 10-20 Jahren, da bin ich sicher, werden zunehmend Gegenden aussterben bzw mehrheitlich von zugezogenen Gutsituierten bevölkert sein. In die heutige Welt würde ich nicht hineingeboren werden wollen, das weiß ich ganz sicher.

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      3. Der Raubzug der Babyboomer ist unbestritten. Die Zahl der Kinder ist nicht maßgeblich. Es ist einfacher einen Trend fortzuschreiben und zu versuchen die Realität an ein Model anzupassen insbesondere wenn man sich eines bastelt oder basteln lässt von Beratern.

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      1. ich glaube nicht dass es etwas neues ist, es ist etwas uraltes …reich gegen arm.
        Europa ging es sehr gut, mit einer entwickelten Sozialpolitik.
        Die neuen Linken sind verwöhnte Kids oder einkekaufte Sozialbonzen, oder ideologische Erwachsene, in ihrer Welt können wir sozial für alle sein, grenzenlos sozusagen.
        Unsere Sozialpolitik war vielen schon immer ein Dorn im Auge, sie war zugleich auch unsere Schwachstelle…darum wurde auch das Asylgesetz angepeilt und Ausländer schon lange vor der Krise Jahr für Jahr eingelassen.
        Nun erhebt sich das Volk…ein guter Grund die Sozialgesetze aufzulösen.
        Wenig Geld für alle sozusagen und unsere Grün und Links Kids kapierens nicht.

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    1. Liebe Raindancer,
      die Linken haben den Rechtsstaat inzwischen schon ausgehebelt und die Verfassung ausgehöhlt. Inzwischen ist es nicht mehr möglich differenziert zu betrachten. Der Sozialstaat ist damit tot. Man kann nicht offene Grenzen haben, jeden umgehend in den Sozialstaat integrieren und glauben diesen am Leben halten zu können.
      Was ich damit sagen will: Wenn die türkis-blaue Regierung nun die Sozialhilfe für die Asylanten und andere Ausländer kürzt, dann kommen die Linken wieder mit ihrem EUGH und sonstigen (nicht gewählten) Institutionen, mit denen sie die Demokratie und den Rechtsstaat aushebeln.
      All das läuft entweder auf einen großen Konflikt oder auf eine brutale sozialistische Diktatur hinaus.
      Sie sehen, so oder so sind wir alle im A…

      Als Trost: Es wird das linke, faule Gesocks als erstes erwischen.

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  6. zdfinfo schauen :I information für die blöden bürger ..was populismus ist und was man keinesefalls unter keiner umständen ganz ganz böse nicht wählen darf!!!

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    1. Genau das Gegenteil davon wird passieren was sich diese Propagandisten vorstellen. Wir sind das beste Beispiel. Angstpropaganda funktioniert nicht.

      Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm. Bei rot-grünen Hohlköpfen ist es genau andersrum 🙂

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  7. Selbst in der Werbung schlägt sich die „große Vermischung“ schon nieder.
    Neulich sah ich bei einer Werbepause (den Ton drehe ich dann immer ab) eine Pampers-Werbung, in der nur schwarze oder braune Babies vorkamen, kein einziges weißes.
    Bei einer Juwelier-Werbung kniet der weiße Mann vor seiner schwarzen Angebeteten nieder und macht ihr mit einem Diamantring einen Heiratsantrag.

    Für wie blöd halten die uns?

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    1. Bei einer Juwelier-Werbung kniet der weiße Mann vor seiner schwarzen Angebeteten nieder und macht ihr mit einem Diamantring einen Heiratsantrag.

      Was könnte uns das sagen?

      Da die beabsichtigte Über- und Verfremdung Europas offenkundig das Werk des Teufels (des AntiChristen) sein muss, könnte der Juwelier-Webespot allegorisch gesehen, als willfähriger „Packt mit dem Teufel“ gedeutet werden. Bleiben Sie weiterhin wachsam, maru! Denn, der Teufel ist eine Frau!!!

      MfG

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      1. Ja, schon, Alexandra. Aber normalerweise richtet sich Werbung in kulturell angepaßter Form an die jeweilige lokale Mehrheitsbevölkerung. Natürlich werden daher in Afrika überwiegend Schwarze gezeigt in Lateinamerika Latinos, in Japan Japaner usw. Aber daß man urplötzlich in Dtschld. „Vermischungs-Propaganda“ in drei Spots hintereinander (!) zeigt, finde ich auffällig.
        Ich schaue sonst selten Werbung, aber dies ist völlig neu. Vorher gab´s nur Bennetton, die sowas mal brachten – als politisch beabsichtigte Message.
        Aber jetzt scheint das Mainstream zu werden. Und zeitlich ist das nicht zufällig, wenn gleichzeitig Masseninvasionen stattfinden.

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  8. Aus der Perspektive des Menschen ist egal wer kommt. Aber es wird so getan als wären die Völkerwanderungen der Vergangenheit friedlich verlaufen. Die waren bestenfalls friedlich solange keiner einen anderen hat getroffen und sobald die Bevölkerungsdichte stieg hat es gekracht. Bevor es krachte wurden Menschen entweder nach Australien aus England abgesiedelt oder wanderte nach Amerika aus. EUropa ist zu dicht besiedelt bezogen auf unser rückständig anmutendes technisches Niveau und ganz ehrlich, ich sehe weit und breit nicht die Innovation die mit der Zuwanderung mitkäme.

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    1. @Aplikmuj

      Apropos: aus welcher Perspektive betrachten eigentlich Sie die Dinge? Wie auch immer

      Falsch = Aus der Perspektive des Menschen ist egal wer kommt.

      Richtig ist: für Menschen ist es von großem eigenInteresse, immer sicher wissen zu können, dass jene, welche da kommen, auch tatsächlich Bio-Menschen und somit kompatibel sind.

      Androiden und anderes Geschmeiß sind unerwünscht

      MfG

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      1. Mhhhh. Humanoide Datenerfassungseinheit bleibt humanoide Datenerfassungseinheit.

        Gemeint war, dass egal ist welcher Humanoid kommt. Der Mensch egal welcher Hautfarbe usw. ist egal.

        Es macht aber einen Unterschied aus welchem Kulturkreis und dem Weg wie sie gezwungen waren diesen zu beschreiten. Damit einher gehen geweckte Erwartungshaltungen die im verklärten Bild des Westens (kommunizierter Selbstbetrug).

        Südamerikaner sind europäisiert. Das macht schon einen Unterschied …

        Man kann nicht aus der Eigenschaft Win32 schließen, dass ein Win95 Programm auf Win7 ohne Backport der Laufzeitumgebung kann laufen. (Südamerikaner in den U.S.)

        Noch gefehlter wäre zu glauben, dass ein Windows Programm welches am Ende aus den Operations aufgebaut ist unter Windows läuft allein da Prozessorarchitektur des OpCodes Intel ist.

        Dem Betriebsystem kann nicht egal sein, was in seinem Kontext wird ausgeführt oder was in seinem Kontext läuft.

        Ein Programm läuft ja nicht in dem Sinne getrieben durch das Betriebssystem sondern verwendet Funktionen welches selbiges anbietet. Diese Funktion tun halt überall ein wenig etwas anderes.

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      2. dazu auch die kontroverse um sophia the robot, mit saudischer staatsbürgerschaft ausgestattet:

        https://en.wikipedia.org/wiki/Sophia_(robot)

        elon musk sieht artificial intelligence als gefahr

        https://www.cnbc.com/2017/10/26/elon-musk-sophia-robot-ai.html

        facebook musste AI abschalten, da ausser kontrolle geraten:

        https://www.welt.de/kmpkt/article167102506/Facebook-musste-AI-abschalten-die-Geheimsprache-entwickelt-hat.html

        sophia sehen manche als chatbot mit gesicht, andere finden sie „creepy“ (sophia bezeichnet sich als „female“, was die einbürgerung in saudi arabien seltsam erscheinen lässt – eine unverschleierte frau?)

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      3. Danke Frau Bader. Mein Kommentar war jetzt nicht so gemeint, aber doch eine interessante Perspektive die Sie auftun. Danke für die Artikel.

        Das Leben läuft nicht embedded. Wir haben grad im Umfeld von Programmiersprachen, Werkzeugen und betriebssystemnahe Programmierung in vollster epischer Breite hinter uns.

        Für mich stellt sich die ob nicht die Denke schon um sich greift, genauso wie Klassifikation aus der Wissenschaft in der Breite zum Wiederaufkeimen von Rassismus führte oder die Dominanz der Modellbildung. Hammer und Nagel Problem.

        Edo war so eine Art Paradies mit Händlern an jedem Ecke und breitem Angebot und von Zeit zu Zeit brannten wieder Mal Teile der Metropole ab (die war aus Holz und Papier gefertigt und mit Holz beheizt).

        In Japan zu Ende der Isolation (heute am Nachmittag gesehen) hat ein Samurai auf westlicher Technologie basierend aus Holz, Papier und ein wenig Metall zu Zeiten als Tokio noch Edo war kleine mechanisierte Samureipuppen gefertigt. Die waren mechanisch eher komplex und verrichteten erstaunliche Aufgaben wie das Einspannen eines Pfeils in einen Bogen und das Treffen eines Ziels.

        Der Samurei wurde zwar hinterrücks gemäuchelt, aber 30 Jahre später erkannte keiner Edo wieder (Industrialisierung) und die Europäer übersahen, dass im zuvor über lange Perioden isolierten Japan (Hochseeschiffahrt war untersagt und Handel unterbunden) die Samurei Armee sich hatte gewandelt. Der Rest ist bekannt.

        Was wir als Verbesserungspotential im Rechner wahrnehmen bspw. in Windows geht zurück auf Win95. Win95 war schon lernfähig. Das Betriebssystem passt sein Verhalten an jenes des Benutzers an.

        Egal was das gezeigt wird und wofür Sophia muss herhalten.

        Digitalisierung ist nicht neu.

        Die beginnt bei der Reproduzierbarkeit von Analogsingalen im Spekturm das der Mensch wahrnimmt. Möglw. nimmt noch der ein oder andere Menschen Feinheiten der Schallplatte wahr usw… Analogmusik und auf dem Weg produzierte. Irgendwann mal kam der Punkt an dem man (vor gut 25 Jahren) auf der Gitarre Schlagzeug konnte spielen usw… Präsentation von Vorzügen und Möglichkeiten.

        Digitalmusik die total digitalen Ursprungs ist hört sich anders an und es entwickelten sich neue Instrumente.

        Für mich stellt sich viel eher die Frage warum man, darum wird es bei Digitalisierung gehen, aus dem Restklassenmodul Z10 raus will und nach Z2 rein oder andere Zahlenbasen.

        0.9 sind die Zifferen. Das Zahlensystem dahinter ist ‚ein Raum‘ (im umgangsprachlichen Sinne) von Möglichkeiten in dem es Wege gibt Fragestellungen zu lösen. Einfacher oder schwieriger, langsamer oder schneller. Die meisten Menschen Leben in einer Welt von Z10. Informatiker passen ihr Verhalten nicht an den Computer an sondern die Lösungswelt von Z2. Genauso wie ein Tischler und ein Installateuer eine andere Lösung zum selben Problem lieferen die auch funktioniert.

        D.h. Wenn wir Zahlen von 0 bis 9 schreiben, dann sind die nicht nur Ausdruck einer normierten Ebene dahinter. Mit 0..1 können sie schneller, weniger rechnen und dasselbe erreichen. In ein paar ausgewählten ‚Räumen‘ können sie auch mehr berechnen und möglw. schneller.

        Es geht allein nicht so, dass Sie einfach die Zahl anders hinschreiben sondern in anderen Räumen andere Lösungsvefrahren sich entwickeln resp. entwickelt werden.

        Denken in Klassen ist eine so eine Sache. Wenn sie zwischen zwei Sockets am Internet kommunizieren, dann beherzigt man am besten die Wort von Ozz Nixxon, ‚Gebt schnell die Vorstellung auf, dass auf einem Ende was ihre sendet in der gleichen Länge am anderen rauskommt‘.

        Die Frage ist was kann man mehr lösen?

        Der Heiner Flassbeck hat heute sinnesgleich getweeted. Würden wir noch mit Kübeln zum Brunnen gehen so wäre die Antwort der Fans der Digitalisierung Roboter welche die Kübel tragen und die Wasserleitung wäre abzulehnen das analog.

        Das kommt noch hinzu.

        Unsere Güterübergabe im Konsumenten läuft auf entlang eines Vektors mit einer 0,1 Entscheidung (Gut in Empfang nehmen J/N) und dann die Gewichtung mit der Menge. Sie können genauso ein selbstlernendes Netz … mit Gewichtung.

        Das ist nicht mehr Marktplatz noch Industrie … dieses Netz kennt ihre Kunden und muss noch nicht mal ein Baum sein wie im Falle der neuronalen Netze. Das Netz kennt die Bedarfe über die Distanz der Knoten …

        Möglw. schafft man mit Z2 (höhere Komprimierungsrate) und sei es über Block-Chain gar einen zyklenfreien Marktplatz. Damit wäre der Bedarf nach Organisation der Wirtschaft entlang sich automatisierenden Linien obsolet und damit das Problem der Profitakkumulation mal beseitigt. Ende aller Ideologen der letzten 300 Jahre.

        Das wäre Ende jeder ungedeckten Währung wie jetzt. Damit wird der ‚Reiche‘ wieder ‚gleicher‘, aber er hat wie damals als der Landadel verarmte ein ähnliches Problem.

        Wir haben in der IT bspw. schon Programmierer in Afrika die bezogen auf unser Preisniveau entlohnt werden wie einst SAP Berater (Kaufkraft von 20k EURO im Monat ausgedrückt in 3500 USD).

        Die Vermischung der Kulturen passiert sowieso schon im Hintergrund. Die Lösung ist eine andere. Oder wenn Webseiten und – anwendung in Afrika geschrieben werden, dann muss man sich mit anderen Kulturen anfreunden.

        Mein potentielle Site welche entwickelte gegebenfalls ist ein ausgesuchter Shop in Rumänien mit einem gutem Bekannten als Unternehmer. Kulturell ist 0 Unterschied, außer man geht in den Osten Rumäniens und selbst dort.

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      4. Der Marktplatz ist ja nicht so genial. Aber die Nachfrage reduziert die bereitzustellenden Lösung auf konkrete Probleme auf der Erde, wenn man so will und nicht anbieterseitige Lösungen zu vermeintlich selbstgeschaffenen Problemen.

        Der Virus am Computer ist kein Problem des Computers der im Computer entsteht, der verbreitet sich über Kommunikation und aus was ein Spaß war wird eine Plage.

        So KI kann klarerweise in einer Welt denken die Menschen nicht begreifen und Probleme lösen die in unserer Wahrnehmung gar nicht existieren ala Person of Interest – ich gründe einen Technologiekonzern und löse Problem die ich selbst sehe oder sogar verursacht habe und oder einen Shop der mein verlorengegangens Wissen wieder eintippt am nächsten Tag. Wobei sich die Frage stellt, ‚Woher die Maschine wusste, dass sie ihr Gedächtnis verliert‘. Mäglw. aus der Fähigkeit in Netzwerken zu analysieren, dass ihr aktueller Wissenstand den Zustand nicht kann hervorgebracht haben und alles andere Bekannte auch nicht.

        Wie jemand glaubt er würde wiedergeboren, legt sein Passwort zum Rechner und loggt nach 12 Jahren wieder in Facebook ein ohne zu wissen wer er oder wie war. Damit können Sie unbewusst in ihrer Vergangenheit aufsetzen.

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      5. Sie können bspw. als Häschen wiedergeboren werden und sich ganz entzückt im Kontext der Wahrnehmung in der Denklogik von Häschen die Bilder anschauen und reagieren drauf.

        Ich habe jetzt bewusst ein drastischeres Beispiel gewählt.

        Simpleres Beispiel wären Hunde die mich in meine schwarzen Jacke wenn es Finster wird anbellen unter Tags nicht. Möglw sehen die nur den Kopf … keine Ahnung.

        Dass eine KI sich artikuliert und eine Sprache entwickelt (halte ich im Moment für gewagt in den Beispielen – Programmierfehler vermutlich), aber an sich ist Vorsicht geboten. Wenn so eine Maschine anfängt Silben zu vermehrfachen hat sie zumindest ihre Datenbasis oder Verhalten verändert.

        Sobald ein Automat in der Lage ist seine Datenbasis zu modifizieren tut er aus seiner Sicht das Richtige schreibt aber Blödsinn. Wie wenn jemand nach einem Schlaganfall unverständlich spricht, deswegen denkt er oder sie möglw. anders aber doch noch.

        Die Welt der Programmiersprachen besteht nicht nur aus dem prozeduralen Paradigma allein.

        Code kann sich selbst modifizieren und sein verhalten zur Laufzeit anpassen. Die Anpassung des Verhaltens kann sogar noch auf formale Korrektheit geprüft und teils semantische ‚Korrektheit‘ auch. Wenn man aber einen Zufallszahlengenerator die Entscheidung übergibt wie angepasst wird, dann wird der Rahmen aufgeweicht. Jetzt denke man sich den Zufallszahlengenerator weg und ersetzt den durch den Zugriff auf ein Netzwerk mit gespeicherten Wissen.

        Im Moment folgt die Anpassungsfähigkeit einem gegeben Rahmen, aber …

        Wir ziehen mit den Jahren genauso unsere Schlüsse und selbst aus der selben Informationsbasis. Funktion und Daten sind praktisch ident. Es gibt nicht die Anwendung die Daten verarbeitet.

        Die uns bekannte Trennung ist willkürlich gewählt. Prozedurales Paradigma.

        In LISP haben die Entwickler dieser Sprach ein Contentmangementsystem auf 2 A4 Seiten implementiert und LISP ist uralt (funktionales Paradigma – Function Is Data and Data Is Function).

        Das ganze läuft nur geordnet wenn der Rahmen in dem sich eine KI bewegt ist isoliert ist und ganz eng gezurrt. Sobald eine Touringmaschine schreiben kann und sich den Input füttert und auf die Art die Datenbasis modifziert wird tut das Ding was es will, aber die Sätze die diese Maschine schreibt sind noch immer formal korrekt. Schön sprechen, ‚böses‘ Denken.

        Es gibt ein Buch von Clemens CAP, ein Prof. von der ETH, der hat Programmiersprachen LOOP oder bspw.. RECUR entwickelt welche nur Variablen, Schleifen , Vergleich und die Addition kennen und mithilfe der paar Primitiva können sie alles zusammenprogrammieren was sie mit unseren Programmiersprachen auch können die heute geläufig ist nachbauen.

        Minus 1 heißt heißt nicht anders als einmal weniger eine Schleife zu durchlaufen d.h. sie laufen verkehrt und zählen bis 1 und nicht bis 0 von bspw. 100 weg und dazwischen erhöhen sie den Wert einer Variable beginnend bei 0 um 1 (addieren 1). Dann speichern, dann setzen sie den Code ein usw… Minus Funktion.

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      6. Es macht aber einen Unterschied aus welchem Kulturkreis und dem Weg wie sie gezwungen waren diesen zu beschreiten. Damit einher gehen geweckte Erwartungshaltungen die im verklärten Bild des Westens (kommunizierter Selbstbetrug).

        Da geb ich ihnen Recht.

        Man braucht sich daher wenig wundern, dass, wenn Inkompatibilität geduldet wird, es zwingend zu Parallelität kommen muss. Der Dauerkonflikt dabei ist unvermeidbar.

        Bei Betriebssystemen aus der IT-Welt wurde das Problem der Inkompatibilität mittels Virueller Umgebung, gleich einer Sandbox, gelöst. Mit der Technik der Virtualisierung lässt sich zB auf einem Windows-Betriebssystem (Host) konfliktfrei ein Linuxprogramm bzw. Linux-Betriebssystem (Gast) betreiben.

        Wie soll das ganze in einer analogen Welt mit analogen Bio-Menschen gegensätzlicher, sich gegenseitig ausschließender Kulturen realisiert werden? Das ist doch so, als wolle man nun endlich mit den Hilfsmitteln „Lineal u Zirkel“ die Quatratur des Kreises in Angriff zu nehmen sich bereit erklären.

        MfG

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      7. @Aplikmuj: „Südamerikaner sind europäisiert“.
        Nein, sind sie nicht. Sie haben nur mehrheitlich dieselbe christliche Religion. Darum erscheinen sie uns vertrauter.
        Ich habe mehrere Jahre in verschiedenen Ländern Südamerika gelebt. Europäisiert sind sie dort nicht

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  9. @dhmg
    die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten wurde nur deswegen gemacht weil der Druck bzgl Gleichstellung von Beamten und ASVG schon enorm hoch war, eine Alibihandlung sozusagen.
    ich hab nix dagegen, aber was uns wirklich Milliarden kostet sind die Beamten vor allem deren ungedeckelte Pensionen.

    Die Roten haben noch schnell die Schwulenehe durchgeboxt
    und ansonsten wüsst ich nix gutes.

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    1. Ich glaube, bei den Beamtenpensionen sind die ÖBB-Pensionen mit drinnen. Die genaue Zahl Schreibtischbeamter im Vergleich zu ÖBB-Beamten wäre interessant zu wissen.

      Als Katholik halte ich von der Schwulenehe natürlich nichts. Die ÖVP hat die eingetragenen Partnerschaften zugelassen und damit den Spielraum gegeben, um wegen Diskriminierung klagen zu können. Und schon gibt es die Schwulenehe, es war nur eine Frage der Zeit. Die ÖVP ist keine christliche Partei mehr.
      Rechtlich gesehen waren die eingetragenen Partnerschaften schon gut genug, da wird den Schwulen jetzt nur der Titel ihres Zusammenlebens geändert. Davon halte ich im moralischen und im rechtlichen Sinne nichts.

      Es gibt größere Probleme als die Schwulenehe. Oder wie Schulz in Deutschland die „vereinigten Staaten von Europa“ zu seinen Koalitionsbedingungen machte, was dem kleinen Mann genauso wenig Lohnzuwachs bringt.

      Mich ärgert auch, dass die ÖVP die Einheimischen eigentlich verarscht, und das schon seit etlichen Regierungsperioden. Angefangen mit dem EU-Beitritt, über die Eurofighter wo als Gegenmaßnahme Mindestpensionen gekürzt wurden, über das Bauernsterben das einfach ignoriert und relativiert wurde, über die Gastarbeiterschwemme, Roboterisierung, Wegrationalisierung einfacher Arbeitnehmer und nun den finalen Sozialabbau.

      Wie sagte Mitterlehner sinngemäß – wir müssen es nur richtig verkaufen können.
      Oder wie sagte Kurz – er will sich vom Parlament nicht stören lassen, angesprochen darauf welche politischen Inhalte er denn habe.
      Oder wie sagte Kurz ebenfalls – er wolle nicht bei den Menschen sparen, sondern im System. Das heißt, ich und viele andere sind gar keine Menschen, dachte ich es mir doch. Wir sind System, nicht Menschen.
      Und was Kurz bzgl den Pflichtmitgliedschaften in den Kammern(ist da die Wirtschaftskammer mitgemeint??) machen wird, da warte ich auch gespannt darauf.
      Was sind schon 8 oder 10 € Mitgliedsbeitrag, dafür bekommen die auch etwas. Naja.

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  10. @Karl
    ich zähle mich selbst auch zu den linken, ich gehöre dem unteren Mitelstand and
    war Alleinerziehern, arbeite seit ich 21 bin, auch mit Arbeitslosigkeit dazwischen,, aber nun seit über 15 Jahren durchgehend im Arbeitsprozess ujnd gehöre nun zu den nicht Üppig aber Gutverdienern.
    Ich sehe mich nicht als faul, will aber überhaupt nicht dass die Sozialhilfen abgeschafft werden.
    Erstens kanns mich selbst auch treffen und ich möchte nicht dass Österreicher ins Nichts fallen.
    Der Arbeitsmarkt ist mikrig, dh die Leute werden in die absoluten Scheissjobs gedrängt werden oder eben mit ganz ganz wenig auskommen müssen.
    Ausserdem öffnet jetzt ÖVP/FPÖ den Arbeitsmarkt noch mehr für die Ausländer.
    Es herrscht absolute Verarschung der Einheimischen.
    Zuerst Ostblocköffnung.
    Dann zahlen an die EU ohne Ende.
    Dann die Migranten.
    Nun auch noch Sozialkürzungen.
    Ich bin einfach nur noch zornig!

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    1. Und das ist auch die Kritik z.B. an den Gewerkschaften, die ja immer zusahen, dass mehr Leute aus abgesicherter und ausreichend bezahlter Beschäftigung gedrängt werden. Betroffene haben kaum die Chance,. für sich zu sprechen, stattdessen tut z.B. eine Julia Herr so, als wüsste sie, worum es geht.

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    2. @raindancer: nicht zornig sein. man darf nicht vergessen, dass alle medien und grossen organisationen mit vormals riesigen staatlich gespeisten budgets die informationen liefern.

      wir sind gar nicht in der lage im moment zu beurteilen was die (gewählte?) regierung zb bei uns, in d oder in usa wirklich umsetzt und welche auswirkungen das haben wird.

      auch ob kickl „konzentriert“ gesagt hat und deshalb nazi-gedanken in sich trägt und trump „drecksloch-staaten“ gesagt hat und deshalb rassist ist wissen WIR nicht.

      wir sollen es nur GLAUBEN. vermutlich damit wir das nächste mal richtig wählen.

      bei vdb zb hats ja schließlich noch geklappt.

      also bitte.
      1. die övp ist jetzt nicht gerade die partei des kleinen mannes (und schon garnicht der kleinen frau) traditionell gesehen. aber kurz hat ja ein wenig mit den traditionen gebrochen hört man.

      2. die fpö war auch nicht die partei des kleinen mannes, früher. damals grundelten sie bei 5% herum. mittlerweile wäre freiheit ein wert, den wir brauchen könnten…

      diese freiheit bedingt aber, dass es auch grenzen gibt, die ihre nachbarn respektieren. lassen wir es einmal zu, dass solche grenzen wieder gezogen werden…

      und warten wir mal ab…

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    3. @Karl: Aber Sozialkürzungen sind doch logisch, wenn man alle Migranten hereinläßt. Deswegen wird die Invasion doch gemacht – um letztlich den Sozialstaat abzuschaffen. Die Masseninvasion ist die Abrißbirne dafür.

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      1. Darum geht es und wenn das auch immer mehr Menschen verstehen, wehren sich andere umso heftiger gegen diese Erkenntnis. Da muss man weiter dranbleiben und sie zu überzeugen versuchen.

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      2. Die Linksgrünen, von denen etliche als erste die Abschaffung des Sozialstaats zu spüren bekämen, sind so realitätsblind, daß sie diesen Zusammenhang nicht erkennen (wollen). Sie agieren mit ihrem Einsatz für eine „bunte“ Welt gegen ihre ureigendsten Interessen der Selbsterhaltung. Blöd, blöder, linksgrün.

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  11. @fledgling
    na Beamten aufn Schlips getreten?
    Ich habe kein Parteibuch und werde auch nie eins haben.
    Mein Organisationstalent ist exzellent, glauben sie mir…ich arbeite nämlich in der Wirtschaft!

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    1. Mein Organisationstalent ist exzellent, glauben sie mir…ich arbeite nämlich in der Wirtschaft!

      Sie behaupten kühn, Ihr Organisationstalent sei exzellent; und ich behaupte kühn, dass man ihr Talent fürs Organisieren, falls in der Tat vorhanden, an den Früchten, welche Sie hier präsentieren, im ausreichend aussagekräftigen Maße, bei Bedarf, bereits beurteilen und auf Glaubwürdigkeit prüfen kann.

      apropos Wirtschaft: auch ich komme aus der Wirtschaft, aus der, glaube ich, Privatwirtschaft oder wie auch immer man das Chaos bei mir Zuhause nennen mag. lol

      MfG

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