Sexuelle Gewalt und Kartelle des Schweigens

In sich geschlossene Systeme, die in der Außenwelt Prestige haben, sind besonders missbrauchsanfällig. Dies machen nicht nur kirchliche Einrichtungen und Kinderheime deutlich, sondern auch männerdominierte Sportwelten.  Dabei greifen oft Vertuschungsmechanismen ineinander, wenn doch etwas an die Öffentlichkeit gelangt, wie es der Fall ist bei Übergriffen im Schisport. Denn der ÖSV wollte allen Ernstes die unter Opfern kirchlicher Gewalt höchst umstrittene Ombudsfrau Waltraud Klasnic heranziehen, statt auf unabhängige staatliche Institutionen zu vertrauen. Auch Ex-Rennläuferin Nicola Werdenigg, die in den letzten Tagen als Tabubrecherin fungierte, sieht in Klasnic keine Garantie für Aufklärung und Opferschutz; sie selbst wird am 5. Dezember bei der Staatsanwaltschaft aussagen. Sie wurde sofort von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel attackiert, dessen Fernsehauftritte aber ohnehin viele entsetzen. “ Ein Mann wie ein eingefrorener Posthornton“ nennt Johann Skocek einen Gastkommentar in der „Presse“.

Schröcksnadel ist „weit weg vom Respekt für anderer Nöte“, schreibt er: „Kein Verständnis, keine Einsicht, keine professionelle Hilfe für die Betroffenen, keine Einladung an etwaige weitere Missbrauchsopfer, mit dem ÖSV vertraulich zu reden. Drohung? Aber nein, sagte Schröcksnadel zwei Tage später. Natürlich nicht, das ist Theaterdonner aus dem Schnürboden der Bauernbühne, deren Impresario er ist. In der ‚ZiB 2‚ drehte er die Argumentation dann in bizarrer Weise um: Eine Entschuldigung von Frau Werdenigg würde ihm reichen. Schröcksnadel, das öffentlich misshandelte Opfer.“ Bisher ist er damit durchgekommen: „Immer, wenn Peter Schröcksnadel oder sein geliebter Skiverband wieder einmal einen Skandal produziert haben und dafür kritisiert werden, zeigt er das aggressive, stereotypische Verhalten: leugnen, an die Kumpanei befreundeter Medien appellieren, drohen, Bestemm, das Problem selber zu untersuchen.“ Er „vertritt die Missetäter, spielt Staatsanwalt, Richter und Pressestelle“ und das schon seit 1990.

Interview mit Werdenigg

Auch die letzten drei Sportminister, Norbert Darabos, Gerald Klug und Hans Peter Doskozil sind Schröcksnadel nie in die Parade gefahren, obwohl der ÖSV „ein Skandale-Lieferant“ ist, unter anderem im Bereich Doping: „Österreichs Regierung, die ihn mit Förderungen überhäuft, hat ihn nie zur Verantwortung gezogen“. Nach zehn Tagen Schrecksekunde gibt es mittlerweile doch Aussagen von Noch-Minister Doskozil: „Wenn jemand sich outet und diesen Schritt wagt, an die Öffentlichkeit zu gehen, dann erwarte ich mir schon eine gewisse Sensibilität auch im Umgang mit dem Betroffenen.“  Nach Sensibilität bei ihm klingt sein Verhalten aber nicht nur in dieser Causa nicht. Was Werdeniggs Hoffnung auf Sensibilität bei der Justiz betrifft, muss man auch bedenken, wie streichelweich Richter z.B. Dopingvorwürfe behandeln. Skocek erinnert an Dopingprozesse u.a. gegen Ex-Langlauftrainer Walter Mayer, an dem Schröcksnadel so lange wie möglich festhielt. Am Wiener Straflandesgericht geriet er 2011 an Richterin Katharina Lewy, die sich zuvor im Bereich Massenenteignung im Stil von Arisierungen am Bezirksgericht Favoriten „bewährte“. Sie wollte später auch Ex-Rechnungshofprüfer Wolfgang Lederbauer entrechten und enteignen, um seine BUWOG-Sachverhaltsdarstellung nicht lesen zu müssen. Mayer hatte ein Jahr später auch mit einem rätselhaften Todesfall zu tun, sah im Prozess aber in Richterin Lewy eine Marionette.

Dabei tischte er haarsträubende Geschichten auf, die die Justiz sofort durchschauen hätte müssen, wenn sie es nur wollte. Den er kam damit durch, Zahlungen an einen Bekannten in der Höhe von 2000 Euro als Kaufpreis für zwei „Mekong-Katzen“ zu verkaufen, von denen er auch ein Foto zeigte. Würde die österreichische Justiz nicht gewisse Kreise schonen, hätte man verstanden, dass er sie mit dem Bild einer amerikanischen Snowshoe (von wegen Langlaufen) verarscht und nach Stammbaum und Registrierzertifikat eines Zuchtverbandes gefragt, wie es bei Rassekatzen üblich ist. Es gibt tatsächlich – sehr selten –  eine Mekong Bobtail, die Züchtern bei uns aber unbekannt ist, da man sie eher noch in Russland findet, und die keinerlei Ähnlichkeit mit Mayers Foto hat. Mit allem durchkommen ist aber auch das, was Schröcksnadel selbst verkörpert, wie er aktuell wieder unter Beweis stellt.  Dazu gehören Probleme mit Frauen, wie Johann Skoceck betont: „Schröcksnadel nimmt Frauen offenbar nicht für voll. Dieser Eindruck besteht nicht erst seit der Reaktion auf Werdeniggs Geschichte. Olympiasiegerin Anna Fenninger musste sich von ihrem Manager trennen, die geschlossenen Marketingverträge auflösen und sich Schröcksnadel unterwerfen. Anschließend erhielt sie von ihm einen persönlichen Sponsor, einen Trainer mehr und ein Auto.“ (dazu siehe dieses Schröcksnadel-Video)

Nicola Werdenigg auf Twitter

Dabei stellt sich wie so oft heraus, dass (Männer-) Macht auch Geld und Wirtschaft ist, denn der ÖSV „kontrolliert die Vermarktung aller Weltcup-Events – ausgenommen Kitzbühel. Er macht alle Sponsorverträge für Verband und Sportler, er hat mit seinem Unternehmen Sitour praktisch ein Monopol auf Werbeflächen in Skiorten, entscheidet allein, welcher Ort ein Weltcuprennen erhält, unter anderem ein ihm gehörender Berg.“  Dazu kommen  Verträge mit Medien der größten Reichweite und Zahlungen an „Schröcksnadels Unternehmen Feratel für das Betreiben der Panoramakameras, die er ihm vor Jahren abkaufte. Ein Wunder, dass er überhaupt noch mit anderen redet.“  Weil sich Werdenigg von so jemandem nicht einschüchtern lässt, beeindruckt sie auch viele, die sie zumindest verbal unterstützen; doch es braucht tatsächlich starke Personen, um gegen Männerkumpanei und Schweigekartelle aufzustehen. Ein besonders krasser Fall von Schweigen wird aus Norwegen bekannt, wo sexuelle Übergriffe unter Angehörigen ethnischer und religiöser Minderheiten über Jahrzehnte zugedeckt wurden. Tysford hat 2000  Einwohner, unter denen es seit 1953 zu 151 entsprechenden Delikten kam, darunter 43 Vergewaltigungen, unter den Opfern auch Kleinkinder. Viele der Verdächtigen sind Samen oder Lastaedianer, Angehörige einer protestantischen Sekte mit besonders strengen Moralvorstellungen.

Im Burgenland macht gerade eine Wohngemeinschaft für Jugendliche  Schlagzeilen mit Missbrauchsvorwürfen, wobei aber nur die leitende Sozialarbeiterin des Landes Bettina Horvath Stellung nimmt. Der bereits erwähnte Ex-Minister Norbert Darabos, nunmehr Landesrat, will sich nicht äußern, heißt es, was damit übereinstimmt,  dass Beobachtungen zufolge „sein“ Büro alles macht und er nichts entscheiden „darf“ (inzwischen wird er damit zitiert, dass das Land keine Fehler gemacht habe). Das mag als Detail für sich seltsam erscheinen, ist aber nachvollziehbar, wenn man weiss, dass er als Verteidigungs- und Sportminister abgeschottet wurde.  In Machostrukturen, was sowohl auf das Heer als auch auf die Funktionärsschicht in prestigeträchtigen Sportarten zutrifft, fällt das wohl weniger als merkwürdig auf, wenn der formale Amtsinhaber ohnehin nicht auf laut, dreist und chauvinistisch macht. Gerade dann ist aber nicht anzunehmen, dass ihm das nötige Problembewusstsein fehlt, sodass sein Schweigen zu sexuellen Übergriffen irritiert. Scheinbar gut steht hingegen die Volksanwaltschaft da, deren Leiter Günther Kräuter jedoch wie so viele Darabos‘ Situation übersah, als er SPÖ-Bundesgeschäftsführer war. Dies zeigt, dass vermeintliche Kämpfer gegen Machtmissbrauch und Schweigespiralen zugleich Mechanismen decken können, gegen die sie angeblich immer sind. Und wenn sich die ÖVP über Darabos empört, sollte sie auch gleich ihren Justizminister fragen, warum dieser Anzeigen unterdrückt, die den z.B. in der Causa Eurofighter sichtbaren Druck auf Darabos thematisieren. Schließlich ist das auch der Konnex dazu, dass Darabos nicht einmal das vergleichsweise wenig brisante Amt eines Landsrates frei ausüben kann. Nebenbei bemerkt gibt es schon länger Klagen über die Untätigkeit in seinem Ressortbereich, wenn man sich ein wenig umhört.

Nicola Werdenigg auf Twitter

Die Volksanwaltschaft deckt übrigens massive Menschenrechtsverletzungen an zehntausenden Opfern, die sich einem Schweige- und Mittäterkartell in dr Justiz gegenübersehen. Wie leicht Zudecker mit „Aufklärung“ beauftragt werden, sieht man bei „Missbrauch“ (welch unpassendes Wort) nicht nur im kirchlichen Bereich, sondern auch in Heimen der Stadt Wien. Wie zu Werdeniggs Zeiten als ÖSV-Läuferin praktisch keine irgendeiner Form von Übergriff entkam, war das Grauen am Wilhelminenberg allumfassend. Doch die Untersuchungskommission wurde von einer Richterin geleitet,die nicht nur den Vertuschern in der Stadtregierung nahesteht, sondern auch zum Netzwerk der Massenenteigner im Arisierungs-Stil gehört. Auch in Spitälern sind Kinder Gewalt ausgesetzt, und wieder lässt die Stadt zum Schein gegen sich selbst „untersuchen“. Wenn „unsere“ Justiz zum einen Zehntausenden ihr Eigentum und ihre Freiheit raubt, versteht es sich auf der anderen Seite, dass Verfahren am laufenden Band eingestellt werden. Wie einst Heimkinder werden Menschen mit (Immobilien-) Besitz zu wertlosem und damit vogelfreiem Leben erklärt.

Bezeichnend ist, dass in der linken Szene hochgejubelte Personen wie Ex-Erzieherin Ute Bock und Ex-Politikerin Irmtraut Karlsson verharmlosen und beschönigen. Es gehört zur traurigen historischen Wahrheit, dass auch die SPÖ faschistische Strömungen hatte, wie man am Eugeniker Julius Tandler und daran sehen konnte, dass sie die NS-Zeit für Kinder fortsetzte. Auch in der Kirche sind Übergriffe auf Kinder und deren Vertuschung nach wie vor aktuell, wie man an einem Schreiben der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt an Bundespräsident Alexander Van der Bellen sieht. Vorgänger Heinz Fischer weigerte sich übrigens stets, Opfer zu treffen, und machte ganz andere Gesten: „Bundespräsident Fischer hat kurz vor Ende seiner Amtszeit noch schnell ein würdeloses Zeichen gesetzt und unter Beisein von Kardinal Schönborn die ‚Klasnic-Kommission‘ mit dem ‚Goldenen Verdienstzeichen der Republik‘ ausgezeichnet.“ Wenn respektvoller Umgang mit anderen auch dann, wenn man mehr Macht, mehr Wissen, mehr Geld usw. hat, erstrebenswert ist, weichen davon wohl die Männer und Frauen am weitesten ab, die sogenannt pädophil sind. In den USA tobt darüber eine Auseinandersetzung im Netz, da Trump angeblich gleich zu Beginn seiner Amtszeit tausende Pädophile verhaftet hat.

Ehrlichere verschweigen nicht, dass es um Täter beiderlei Geschlechts geht, während andere ideologischen Gebrauch machen und unterstellen, dass Homosexuellenrechte Pädophilie fördern. Unsere Debatte in Europa hat aber mit jener in den USA vor allem #MeToo gemein, was inzwischen zu Anlaufstellen in der Politik führt. Nachdrückliche Veränderung können am ehesten von Einzelpersonen ausgehen, die dann aber Feedback und Unterstützung brauchen und die sich genau überlegen, wie sie es angehen. Das war bei Nicola Werdenigg der Fall, die auch genug Distanz zum Geschehen hat, um mit zwar bebender, aber fester Stimme zu sprechen. Offenbar macht sie so „gefährlich“, dass sie über ihre Erfahrungen hinaus verhindern will, dass abgeschlossene Zirkel nicht nur im Sport Macht folgenlos missbrauchen. Einem Opfer sexueller Gewalt in irgendeiner Weise entgegenzukommen könnten Schröcksnadel und Co. wohl verschmerzen, doch diese Frau will einen Systemwandel. Das bedeutet bezogen auf den Sport, dass sich immer mehr Menschen fragen, warum Sportlerinnen Trainer (und nicht Trainerinnen) benötigen und warum Funktionärsdasein in bestimmten Bereichen Männersache ist. Auch wenn manche Frauen untereinander jede Intrige zutrauen, wäre ein Ende der Männervorherrschaft nicht nur in diesem Bereich eine große Erleichterung für alle.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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12 Gedanken zu “Sexuelle Gewalt und Kartelle des Schweigens

  1. Werte Frau Bader,

    ich halte es diesbezüglich mit Viktor Frankl, den ich sehr verehre. Ich darf zitieren:

    „Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die ‚Rasse‘ der anständigen Menschen und die ‚Rasse‘ der unanständigen Menschen. Und die ‚Rassentrennung‘ verläuft quer durch alle Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien.“

    Und nein, ich bin nicht immer anständig, aber ich bemühe mich darum.

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      1. Unbedingt bereichert / ergänzt werden sollte Viktor Klemperers Buch mit der geradezu zynisch anmutenden Wortschöpfung der Neo-Zeit aus dem Hier und Jetzt, sozusagen, namentlich: „schutzberechtigte Person“ was, wenn das Kind beim echten Namen genannt würde, in Wahrheit selbst nach beiläufigem Hinschauen ehrlicherweise, „in ihren / seinen Rechten Beschnittene(r)“ oder kurz: „entrechtete Person“ heißen müsste 😦

        MfG

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  2. Dieses „Kartell des Schweigens“ macht sich übrigens auch oder gerade im Kommentarbereich bemerkbar; immer das, wenn es um die Menschenrechte geht, scheint keine(r) daran interessiert zu sein.

    Wenn’s jedoch ums Thema Asyl geht, auch das gehört ab und an thematisiert , wirds plötzlich eng im Kommentarbereich, weil ja alle plötzlich sooo viel zu berichten wissen über die Fremden, wenn auch meist nur mutgemaßt „vom hören-sagen“

    Dabei liegt des Pudels Kern meist anderswo begraben; aber dazu mehr ein andermal. 😉

    MfG

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    1. also ich bin von der Kirche schon mit 16 ausgetreten, dieser Verein hat seit Jahrhunderten ein pathologisches Verhältnis gegenüber Frauen, daher auch der Missbrauch von Buben, ebenso ist es die reichste Institution der Welt und die haben die Chuspe für Spenden für eine Kirchturmglocke aufzurufen und dem alten Mütterl noch den Euro aus der Tasche abzuluchsen, weiters reissen sie nun das Maul auf wenns um Asylanten geht. Ich persönlich finde dass Religionen generell das Hirn vernebeln, aber austreten kann nur jeder für sich..so viel dazu.
      Zu Fürhungspositionen…die Frauen sind schon ewig Friseurinnen, Köchinnen, Hausmädchen..aber heute gibt es Starfriseure, Starköche, Starhoteliers.
      Die Managerebenen sind voll von Männern.
      Es ändert sich nur langsam was, darum hoffe ich dass sich die Frauen nicht einschüchtern lassen und sich zur Bildung aufraffen, denn ist die beste Waffe gegen Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch.
      Zu den Missbrauchsfällen bem Sport , da denke ich dass dies kein Sportphänomen ist. Überall dort wo die Jugend nicht sowohl von MÄnnern als auch Frauen betreut werden und da mit gewissen Normen und ohne Exklusivität, da kann es zum Missbrauch kommen. Daher wär es für den Sport ganz wichtig die Türen für weibliche Betreuer zu öfffnen.
      Was das metoo Phänomen generell betrifft, so finde ich dass es sehr wohl Relationen gibt. Eine Vergewaltigung kann nicht gleichgesetzt werden mit einem Chef der blöde Sprüche absetzt. Man muss aber immer daran denken,dass gerade in Zeiten von Jobknappheit sich jede Frau dreimal überlegt ob sie dem Chef was patziges zurücksagt oder ihm eine schmiert.. vielleicht ist sie Alleinerzieherin und landet am AMS. Alles nicht so einfach.
      Wenn es jedoch nur darum geht dass eine Frau sehr wohl alle Annehmlilchkeiten angenommen hat und im nachhinhein jemand anpatzen will, dann ist genau diese Art sehr sehr schädlich für Frauen, die wirkliche Opfer sind.
      Das Asylthema ist in der Tat für mich ein höchstbrisantes, da es ein Spiegel der atkuellen politischen Führungsschicht und deren Mitläufer ist.
      Bis heute wird nichts gegen den Islam gesagt, bis heute werden die Frauen im Nahen Osten , in Afrika und in Asien global nicht geschützt.
      Europa ist heute auch deswegen so entwickelt, weil Frauen sich entschlossen haben sich zu bilden und ihr Leben nicht nur dem Muttersein zu widmen und in Abhängigkeit zu verharren.
      Man stelle sich Europa vor wenn Frauen wieder zurück an den Herd kehren, 10 Kinder bekommen und die Schule saussen lassen, Ich behaupte in 5 Jahren sind wir auf dem Entwicklungsstand von Afrika.
      Es wird uns eingeredet wir müssen Kinder gebären um das Pensionsmodell zahlen zu können.
      In ganz Europa zahlen die Menschen die überhöchten Pensionsansprüche von dem Beamtenadel In ganz Europa ist das Lohnmodell für 90% so aufgebaut dass kaum was bleibt.
      Reich werden die Shareholder, Manager und deren Handlanger die Beamten.
      Wer nun zu uns geschleust wird sind Männer aus patriarchalischen Ländern, die gar nicht daran denken sich zu integrieren, die aber gerne unsere Gelder nehmen.
      Das Leben der Frauen in Europa hat sich für Jahrzehnte verändert, es wird nie wieder wie es war.
      Und als Draufgabe versucht man uns einzureden es gäbe einen moderaten Islam.
      Ich frag mich wo?
      Zur Enteignung und Nazi-wortfindung.
      Ich verabscheue Diskussionen in denen alles mit der Nazizeit verglichen wird.
      Worüber diskutieren wir ..um Enteignungen. Warum sind die möglich, weil die Menschen über Gesetze nicht mehr bestimmen können..sondern sogenannte Repräsentanten. Die Menschen haben schon vor langer Zeit ihre Stimme abgegeben und zwar in dem Moment wo es hiess es gibt statt Demokratie eine repräsentative Demokratie..die keine ist.

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  3. also ich hab da jetzt einige rechtschreibfehler, typos und stilfehler drin aber ich hab einfach mal runtergetippt was ich so denk …ich hoffe die botschaft kommt trotzdem an 🙂

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      1. Danke, Frau Bader! Ich war ca 2009 oder 2010 selbst mal kurzfristig Islamkritiker; bin jedoch nach relativ kurzer Zeit von selbst draufgekommen, dass der Islam genau genommen bloß eine Strohpuppe ist, auf die man zwar schön hindreschen kann, jedoch dadurch nicht die geringsten gesellschaftspolitischen Änderungen / Veränderungen bewirkt.

        Alles was man als ÖsterreicherIn über den Islam wissen muss, ist, dass der Islam, samt seinen damaligen Nährboden (Balkan), seit dem Niedergang des Habsburger Reiches, natürlich NICHT mehr zu Österreich gehört – Punkt

        MfG

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