Menschenrechte werden in Österreich mit Füssen getreten

Es ist reine Ablenkung nach dem Motto „und man sieht nur die im Lichte, die im Dunklen sieht man nicht“, wenn Pseudo-Antifaschisten jetzt über die vielen Burschenschafter in der FPÖ klagen. Denn während SOS Mitmensch und Hans Henning Scharsach Burschenschafter mit Rechtsextremismus-Vorwürfen beleuchten, decken sie NS-Wiederbetätigung in der österreichischen Justiz nach dem Vorbild von Arisierung und Judengesetzen zu.  Kriminelle Seilschaften entrechten ihre Opfer zu Zehntausenden, um ihren Besitz an sich zu bringen (Häuser, Wohnungen, Schmuck, Bankkonten, Aktien, Antiquitäten usw.) und ein Justizsystem mit teilweise totalitären Zügen schützt die Täter. Laut Verbotsgesetz ist nationalsozialistische Wiederbetätigung auch jede Straftat im Geist des NS, die schwere Körperverletzung zur Folge hat, was auf die Traumatisierung von Opfern zutrifft, denen man ihre Freiheit, ihren Wohlstand, ihr Zuhause raubt  und die nur selten hoffen können, den „Judenstern“ noch zu Lebzeiten loszuwerden.

Wie dreist die Justiz dort wieder anknüpft, wo sie 1945 aufhören musste, sieht man z.B. an Auftritten des Leiters der Präsidialsektion im BMJ Michael Schwanda. Wie er die Justiz vor 1945 beschreibt, ist der Spiegel,  den er sich selbst vorhalten muss, denn er deckt Täter durch das Verweigern von Dienstaufsicht.  Die Ariseure und ihre Komplizen verletzen alle Bestimmungen der EMRK und der EU-Grundrechtscharta, also Verfassungsbestimmungen, was Höchstgerichte tolerieren, obwohl sie daran gebunden sein müssen. Und sie verletzen auch Bestimmungen des Staatsvertrags, die ebenfalls im Verfassungsrang stehen, etwa Artikel 6, Menschenrechte: „1. Österreich wird alle erforderlichen Maßnahmen treffen, um allen unter österreichischer Staatshoheit lebenden Personen ohne Unterschied von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion den Genuß der Menschenrechte und der Grundfreiheiten einschließlich der Freiheit der Meinungsäußerung, der Presse und Veröffentlichung, der Religionsausübung, der politischen Meinung und der öffentlichen Versammlung zu sichern.

Schwanda spricht am Westbahnhof, 2016

2. Österreich verpflichtet sich weiters dazu, daß die in Österreich geltenden Gesetze weder in ihrem Inhalt noch in ihrer Anwendung zwischen Personen österreichischer Staatsangehörigkeit auf Grund ihrer Rasse, ihres Geschlechtes, ihrer Sprache oder ihrer Religion, sei es in bezug auf ihre Person, ihre Vermögenswerte, ihre geschäftlichen, beruflichen oder finanziellen Interessen, ihre Rechtsstellung, ihre politischen oder bürgerlichen Rechte, sei es auf irgendeinem anderen Gebiete, diskriminieren oder Diskriminierungen zur Folge haben werden.“ Artikel 9 nimmt auf die „Auflösung nazistischer Organisationen“ Bezug, was auch das Verhindern ihres Fortbestandes unter neuem Label meint: „1. Österreich wird die bereits durch die Erlassung entsprechender und von der Alliierten Kommission für Österreich genehmigter Gesetze begonnenen Maßnahmen zur Auflösung der nationalsozialistischen Partei und der ihr angegliederten und von ihr kontrollierten Organisationen einschließlich der politischen, militärischen und paramilitärischen auf österreichischem Gebiet vollenden. Österreich wird auch die Bemühungen fortsetzen, aus dem österreichischen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben alle Spuren des Nazismus zu entfernen, um zu gewährleisten, daß die obgenannten Organisationen nicht in irgendeiner Form wieder ins Leben gerufen werden, und um alle nazistische oder militaristische Tätigkeit und Propaganda in Österreich zu verhindern.“

Absatz 2 klingt mit der Formulierung „die Bevölkerung ihrer demokratischen Rechte zu berauben“ fast so, als habe man Arisierung 2.0 vorhergesehen: „Österreich verpflichtet sich, alle Organisationen faschistischen Charakters aufzulösen, die auf seinem Gebiete bestehen, und zwar sowohl politische, militärische und paramilitärische, als auch alle anderen Organisationen, welche eine irgendeiner der Vereinten Nationen feindliche Tätigkeit entfalten oder welche die Bevölkerung ihrer demokratischen Rechte zu berauben bestrebt sind.“ Absatz 3 macht klar, was auch z.B.  im Vereinsgesetz festgehalten wird: „Österreich verpflichtet sich, unter der Androhung von Strafsanktionen, die umgehend in Übereinstimmung mit den österreichischen Rechtsvorschriften festzulegen sind, das Bestehen und die Tätigkeit der obgenannten Organisationen auf österreichischem Gebiete zu untersagen.“ Die kriminellen Seilschaften sind mitunter sogar als Verein organisiert, ohne dass die Vereinspolizei bislang eingeschritten wäre.  Opfer und ihre Angehörigen sollten sich daher an die Signatarmächte des Staatsvertrags wenden (Australien, Brasilien, Frankreich, Jugoslawien = Serbien, Bosnien, Kroatien, Slowenien, Kanada, Mexiko, Neuseeland,  Polen, Tschechien und die Slowakei,  Russland, USA , Vereinigtes Königreich) und über die Missachtung ihrer garantierten Rechte beschweren bzw. um Asyl ansuchen.

Anwaltskammer, Richtervereinigung und Ärztekammer decken bis dato die Verletzung auch standesethischer Grundsätze, wenn es um „Arisierung“ und „rassisch Minderwertige“ geht (aber man kann halt auch nicht aus der Haut von vor 1945). Und Sektionschef Schwanda kann uns nicht erklären, warum er in seinem Statement zur „zeitgeschichtlichen Aufarbeitung“ die Praktiken der Enteigner beschreibt,  über diese aber zugleich seine schützende Hand hält, damit kein Richter je zur Verantwortung gezogen wird. Auf Sätze wie diese reagiert er nämlich nicht: „Wie Sie am Westbahnhof bemerkten, wurde Unrecht im NS-Staat verrechtlicht, Richter sahen nicht mehr den Menschen, der vor ihnen stand, es wurde u.a. das Recht auf Eigentum angegriffen. Was fehlende Dienstaufsicht betrifft, ist das bereits Anzeichen von Totalitarismus, denn die öffentliche Verwaltung hat ausschliesslich durch das Gesetz und nicht gegen das Gesetz zu erfolgen (zu den unzähligen Gesetzesbrüchen der kriminellen Seilschaften gehören auch die gesamte EMRK und die EU-Grundrechtscharta).

Wie das System der Arisierung und die Rassengesetze generell ist das Netzwerk an Richtern, Anwälten, Gutachtern ein geschlossenes System, in dem man sich gegenseitig bestätigt und im Recht meint, wenn es darum geht, Opfer als ‚lebensunwertes Leben‘ und ‚rassisch minderwertig‘ zu betrachten. Die beraubten, verarmten, entrechteten, gefolterten, am Leben gemäss Menschenrechten gehinderten Opfer sind NS-Opfer im Sinn des Verbotsgesetzes (schwere Körperverletzung im Geist des NS) und müssen als solche behandelt werden. Man kennt die Oberverbrecher, etwa die berüchtigten Wiener Massensachwalter und ihre Komplizen, die ‚arisierte‘ Immobilien, Schmuck, Aktien, Antiquitäten usw. unter sich aufteilen – und nichts passiert, ausser dass Sie im Namen des Schirmherrn der Arisierung, des Justizministers immer wieder versichern, dass ihm die ‚Aufarbeitung‘ der Zeitgeschichte ein grosses Anliegen sei. Auch heuer zu Weihnachten wird den Naziopfern Geld vorenthalten, das ihnen zusteht, davon abgesehen, dass sie hungern, frieren, Angst haben, in kleinen Kammerln hausen müssen, wo sie einst eine eigene Wohnung besassen (oder obdachlos sind). Nicht wenige oder ihre Angehörigen werden von den NS-Tätern auch immer wieder bedroht. Wie totalitär die Justiz ist, sieht man auch daran, dass Anzeigen und Rekurse in der Regel versanden, da Kriminalität und Bereicherung, nicht aber Opfer geschützt werden.“

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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42 Gedanken zu “Menschenrechte werden in Österreich mit Füssen getreten

  1. Ausgezeichneter Artikel.
    Das Tragische ist ja dass entmündigte Menschen kein Geld haben um sich wehren zu können. Sie wurden vorher mittellos gemacht und stehen chancenlos da.

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    1. Ich finde nicht, dass das ein ausgezeichneter Artikel ist. Die persönliche Betroffenheit der Autorin ist für den Leser nicht nachvollziehbar dargestellt. Die Behauptung, dass ganz Österreich „Nazi im Sinn des Verbotsgesetzes“ ist und es Opfer im Sinn des Verbotsgesetzes in Massen gäbe, ist nicht erklärt.
      Die Idee, dass vermutete Korruption, die einem persönlich Schaden zugefügt hat, durch Nazi!Nazi!-Geschrei verändert werden kann, ist ein wenig abgenutzt, oder?
      Ich warte jetzt auf den linken Antinazi, der sich freudig der Sache annimmt und ausgiebig recherchiert, um bessere Argumente anführen zu können als „Alles Nazi“.

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      1. ich warte auch gespannt auf die, die hinter jedem burschenschafter (die nicht mein fall sind) einen nazi vermuten und zu NS wiederbetätigung (auch deshalb zitate aus dem staatsvertrag) bislang schweigen.

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      2. Die persönliche Betroffenheit der Autorin ist für den Leser nicht nachvollziehbar dargestellt.

        Könnte das nicht ein erfreulicher Hinweis darauf sein, dass es Frau Bader in ihrem Artikel eben um Alle von Sachwalterschaft Betroffenen und den damit verbundenen schwierigen Lebensläufe geht?

        Solidarität statt Egoismus! Usw.

        Mfg

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      3. wenn etwas system hat, muss man auch das system darstellen – ich sage allen betroffenen, dass es um täternamen und parallelen geht, denn mit detail-lebensgeschichten wird man nur immer wieder alles furchtbare wachrufen (die betroffenen in sich selbst und in anderen) aber was wenn, dann änderungspotenzial hat, ist alles, an dem die systematik klar wird

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      4. „Wenn etwas System hat, muss man das System darstellen“

        Mit dieser Sichtweise gehe ich mit Ihnen sowieso d’accord, Frau Bader!

        Was mir bei Weitem mehr Sorge bereitet ist der Umstand, dass mir trotz großem Bemühen absolut kein einziges Szenario in den Sinn kommen will, welches das Instrumentarium „Sachwalterschaft“ nur einigermaßen als gerechtfertigt erscheinen lässt.

        Jedesmal, wenn ich zur Ansicht gelangt bin, ein Szenario für pro-Sachwalterschaft ersonnen zu haben, fallen mir gleich darauf mehrer Möglichkeiten / Herangehensweisen ein, warum eine Sachwalterschaft bei Erwachsenen eben genau genommen „NIE“ sinnhaft / hilfreich sein kann. Aber vielleicht bin ich bloß zu kreativ? Oder eben doch nur zu „anti- kriminell“?

        MfG

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      5. stimmt, man braucht dafür kriminelle energie, weil es ja darum geht, menschen am leben zu hindern, um sich auf ihre kosten zu bereichern – und dass es keine kontrolle gibt, ist immer der nährboden für organisierte kriminalität, denn wenn richter, anwälte, gutachter beute machen und sie sich aufteilen können, werden sie es tun…

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      6. Wo ich mir auch a bisserl schwer tu, ist, einen validen Mehrwert zu erblicken, was das von seinen Erfindern so hochgelobte „ErwachsenenSchutzGesetz“ betrifft. Und zwar ein Mehrwert im Vergleich zur „altbewährten, seit 1938 so konsequent rechtsgepflegten“ Sachwalterschaft. 😦

        Was ich ausmachen konnte ist einzig , dass man künftig hin genauer zu unterscheiden vorgibt, ob es sich bei der geplanten Bevormundung um Kinder (minderjährige), oder um Erwachsene (schutzberechtigte Personen*)handelt. Früher galten beide Gruppen (Kinder u. Erwachsene) als „Pflegebefohlene“

        Aber sonst scheint alles, der Gewohnheit halber, und auch vom handlig her, beim alten zu bleiben, sprich: sich nicht zu bessern.

        Wer schützt uns wirksam vorm „ErwSchG“ =(ErwachsenenSchutzGesetz) ? Das ist hier mMn die einzig valide Frage!

        MfG

        PS. Seh nur ich so schwarz? Die Formulierung „Schutzberechtigte Personen“ ist doch für Betroffene, wie ein gezielter Faustschlag mitten ins Gesicht. Sieht das unter den Lesern jemand anders?

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      7. @ibolya: sehen sie die parallele ist die:

        seit 1938 war es in österreich salonfähig sich das vermögen von vom staat ausgegrenzten individuen anzueignen…

        diese vom staat ausgegrenzten individuen gibt es heute noch genau so.
        und ihr vermögen wird noch immer genau so annektiert…

        die in-dividuen werden nur graduell anderes auseinander-dividiert…

        wobei ja die ein-teilung in die, die über werte verfügen dürfen und die, die das nicht dürfen von wert und unwert nicht weit entfernt ist, finden sie nicht auch?

        wobei sie recht haben ist, dass das wort national und das wort sozialistisch damit gar nichts zu tun haben, damals nicht und jetzt auch nicht. es war nur ein deckmantel. der deckmantel heißt heute anders…

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      8. @Hlg

        Insgesamt betrachtet haben Sie den Vergleich, wie er von Frau Bader bestens auf den Punkt gebracht wurde, einwandfrei analysiert und ins richtige Licht gerückt.

        Um Ihre Analyse zu vervollständigen, muss gesagt werden, dass das Jahr 1938 zwar das Jahr war, wo man begann, Enteignung quasi orchestriert, gezielt und mit ausgeklügelter Strategie, für die Massenenteignung salonfähig zu machen, und das, mit dem Wissen und der Duldung der damaligen Zivilgesellschaft; sogar ziemlich erfolgreich, wie es Geschichtsbücher belegen.

        Das Konzept Enteignung, ohne jegilcher gesetzlicher Grundlage, wurde jedoch bereits im Jahre 1918, von der selben Sorte Mensch, mit der selben schädlichen Neigung, erstmals erwiesenermaßen erfolgreich angewandt.

        1918, wie Sie wissen, ging es den, vom Gesetzes wegen rechtmäßigen regierungsberechtigten Habsburgern an den Kragen.

        Bei der dabei gestolenen Hofbibliothek, nur um ein einzelnes Beispiel anzuführen, kann es sich daher aus juristischer Sicht, nur um Diebesgut handeln, da die Enteignug unrechtmäßig und gegen den Willen der Habsburger vonstatten gegangen ist.

        MfG

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      9. man darf auch nicht vergessen, dass julius tandler nicht nur als sozialreformer, sondern auch als eugeniker galt. dass die SPÖ wien so tief im nazi-arisierungsnetzwerk verstrickt ist, hat auch damit zu tun.

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      10. @fledgling: danke für die aufklärung.

        beim adel stand vorher auch nicht jeder mensch auf der gleichen stufe, was die handlungsfähigkeit betraf…

        die weniger be-rechtigten waren nur in der mehrheit…

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      11. beim adel stand vorher auch nicht jeder mensch auf der gleichen stufe, was die handlungsfähigkeit betraf…

        die weniger be-rechtigten waren nur in der mehrheit…eim adel stand vorher auch nicht jeder mensch auf der gleichen stufe, was die handlungsfähigkeit betraf…

        die weniger be-rechtigten waren nur in der mehrheit…

        Ersetzen Sie einfach das Wort „Adel“ mit dem Wort „Politiker“ und schon ist es Ihnen gelungen, das Ungleichverhältnis, wie sie die Gegenwart spiegelt, treffgenau auf den Punkt gebracht zu haben.

        Unterschiede wirds wahrscheinlich immer wieder geben.

        Um nochmals auf den Inhalt des Artikels zu kommen: man sollte Tunlicht unterscheiden, ob Unterschiede aufgrund von Begabung, Interesse, persönlicher Vorlieben usw vorliegen,

        oder ob Unterscheidungen vorsätzlich mittels Diskriminierung, Ausgrenzung, Entziehung der Menschenrechte und, und, und produziert werden. Darum gehts im Artikel und darum gings mir bei meinen Ausführungen.

        MfG

        MfG

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      12. beim adel stand vorher auch nicht jeder mensch auf der gleichen stufe, was die handlungsfähigkeit betraf…

        die weniger be-rechtigten waren nur in der mehrheit…eim adel stand vorher auch nicht jeder mensch auf der gleichen stufe, was die handlungsfähigkeit betraf…

        die weniger be-rechtigten waren nur in der mehrheit…

        Ersetzen Sie einfach das Wort „Adel“ mit dem Wort „Politiker“ und schon ist es Ihnen gelungen, das Ungleichverhältnis, wie sie die Gegenwart spiegelt, treffgenau auf den Punkt gebracht zu haben.

        Unterschiede wirds wahrscheinlich immer wieder geben.

        Um nochmals auf den Inhalt des Artikels zu kommen: man sollte Tunlicht unterscheiden, ob Unterschiede aufgrund von Begabung, Interesse, persönlicher Vorlieben usw vorliegen,

        oder ob Unterscheidungen vorsätzlich mittels Diskriminierung, Ausgrenzung, Entziehung der Menschenrechte und, und, und produziert werden. Darum gehts im Artikel und darum gings mir bei meinen Ausführungen.

        MfG

        MfG

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      1. Mit der WordPress Followerzahl ist die Anzahl der Abonnenten gemeint; die Anzahl jener Leser, welche bei jedem Erscheinen eines neuen Artikels eine Benachrichtigung via e-mail erhalten. Und diese liegt jetzt bei 467 Followern.

        MfG

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      2. Deine Artikel kann praktisch j e d e r und j e d e mittels Angabe einer gültigen e-mail Adresse abonnieren. Das erfordert keinen WordPress – Account. Einfach an der vorgesehenen Stelle (unten Rechts) mailadresse eingeben und absenden, und die kurz darauf erhaltene Mail im Postfach bestätigen, schon ist das regelmäßig ergänzte Lesevergnügen gesichert.

        MfG

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      3. das wissen viele wahrscheinlich gar nicht…ich wusste es bislang auch nicht, aber die frage stellte sich natürlich auch noch nicht..

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      4. Sorry! Da hab ich mich bei der Anrede vertan 😦 solle natürlich „Ihre Artikel“ heißen

        Danke für Ihr Verständnis!

        MfG

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  2. Hat dies auf Rememberings of an Austrian ward rebloggt und kommentierte:

    Licht ins Dunkel der Massen-Delogierungen und Massen-Enteignungen durch Bezirksgerichte – SachwalterInnen – und psychiatrische GutachterInnen
    Noch eine Idee Frau Bader –
    schreiben Sie an Kardinal Schönborn – er tut doch immer so, als ob er das soziale Gewissen Österreichs wäre….
    Schildern Sie ihm einige Fälle und fordern Sie eine Stellungnahme der ERZDIÖZESE WIEN ein (nicht Caritas – sondern Erzdiözese….)
    sowie an die Bischofskonferenz (OPTION für die Armen – siehe Befreiungstheologie Südamerika)

    und an die Dampf-Plauderer – Ö3 Weihnachtswunder…..sie sammeln gerade für Familien in Not in Österreich (nicht aber für Hunderte delogierte Mündel in Österreich)
    Fordern Sie weiters Stellungnahmen ein von Volkshilfe – Evangelische Diakonie und allen Schein-Hilfsorganisationen der Republik
    http://oe3.orf.at/weihnachtswunder
    für Familien und MÜndel in Not (ich höre gerade Ö3)
    wir könnten eine MÜNDEL-Punschhütte machen und ein Haus kaufen für obdachlose Mündel in Not…..so wie Frau Corti Cecily (diese falsche Person kann ich nicht leiden)
    Aktionismus ist gefragt – Sie waren ja bei den Grünen am Anfang…sind also Expertin….
    Fordern Sie Stellungnahmen zur Massen-Enteignung und Massen-Delogierung via Pflegschaftsgerichte – Sachwalter – Gutachter ein…..
    Ich bin schon gespannt, welche Antworten man sich einfallen lässt….alles veröffentlichen im blog
    Die werden sich winden und drehen….
    HAT NICHT DER HERR SELBST sich um die Ausgestossenen die Entrechteten die Armen die Obdachlosen gekümmert…????
    Um wieviel mehr müssten sich seine Nachfolger auch darum kümmern….
    Treten wir die Lawine los……
    R.H.

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      1. Super Frau Bader – ich wusste gar nicht, dass Sie solche Bibelkenntnisse haben – Matthäus 25 (von meinem Jahrgangs-Kollegen an der Uni Graz Bischof Willi Krautwaschl immer sehr gerne zitiert): „Geht weg von mir, ihr Verfluchten Entmündigungs-Folterknechte, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! 42 Denn ich war als Mündel hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war als Mündel durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43 ich war fremd (weil ich vom Sachwalter delogiert wurde) und ihr habt mich nicht aufgenommen (Ihr habe mich weiter gefoltert durch neue Bezirksgericht) ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben, stattdessen wurde ich als Mündel delogiert und ausgeraubt…. ich war krank und im Gefängnis (wie die Angelika M. um ihr Erbe betrogen und im Gefängnis in Vorarlberg fast umgebracht)… und ihr habt mich nicht besucht“ Ich habe hunderte Bittbriefe an Euch geschrieben (Caritas, Erzdiözese….) Ihr habt mich sogar vom EHRENAMT ausgeschlossen…..Ihr habt mir alles genommen…alle Rechte – das Recht auf Eigentum und mit einer Entmündigungs-Mafia paktiert…Ihr habt zugeschaut, wie unzählige Mündel gekreuzigt, verhöhnt und enteignet werden….es gibt keinen Segen für jene die stehlen und foltern…..https://www.bibleserver.com/text/EU/Matth%C3%A4us25

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  3. Licht ins Dunkel der Massen-Delogierungen und Massen-Enteignungen durch Bezirksgerichte – SachwalterInnen – und psychiatrische GutachterInnen

    Noch eine Idee Frau Bader –
    schreiben Sie an Kardinal Schönborn – er tut doch immer so, als ob er das soziale Gewissen Österreichs wäre….
    Schildern Sie ihm einige Fälle und fordern Sie eine Stellungnahme der ERZDIÖZESE WIEN ein (nicht Caritas – sondern Erzdiözese….)
    sowie an die Bischofskonferenz (OPTION für die Armen – siehe Befreiungstheologie Südamerika)

    und an die Dampf-Plauderer – Ö3 Weihnachtswunder…..sie sammeln gerade für Familien in Not in Österreich (nicht aber für Hunderte delogierte Mündel in Österreich)

    Fordern Sie weiters Stellungnahmen ein von Volkshilfe – Evangelische Diakonie und allen Schein-Hilfsorganisationen der Republik
    http://oe3.orf.at/weihnachtswunder

    für Familien und MÜndel in Not (ich höre gerade Ö3)

    wir könnten eine MÜNDEL-Punschhütte machen und ein Haus kaufen für obdachlose Mündel in Not…..so wie Frau Corti Cecily (diese falsche Person kann ich nicht leiden)

    Aktionismus ist gefragt – Sie waren ja bei den Grünen am Anfang…sind also Expertin….
    Fordern Sie Stellungnahmen zur Massen-Enteignung und Massen-Delogierung via Pflegschaftsgerichte – Sachwalter – Gutachter ein…..
    Ich bin schon gespannt, welche Antworten man sich einfallen lässt….alles veröffentlichen im blog
    Die werden sich winden und drehen….
    HAT NICHT DER HERR SELBST sich um die Ausgestossenen die Entrechteten die Armen die Obdachlosen gekümmert…????
    Um wieviel mehr müssten sich seine NachfolgerInnen auch darum kümmern….
    Treten wir die Lawine los……

    R.H.

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    1. siehe mail von david auch in ihrer mailbox – da tut sich was…. und noch etwas: können sie das von der frau posten, die sich beschwerte und deswegen verurteilt wurde? steirerin, zwangspensionierte lehrerin glaube ich

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      1. Das sind zwei unterschiedliche Fälle – den ersten betreue ich seit Mai 2017 (wir besprachen den Fall in der U4 – Nico Kern mit Anhang hinter uns am Muttertag 2017) die Ehefrau des delogierten und enteigneten Mündels (Sachwalter war der ermordete Herbert Eisserer, dann Dr. Martin W. – Übergangssachwalter war Mag. Beck, der den Fall im Okt 2016 abgab, weil kein Palais im 1. Bezirk zu holen war) beschwerte sich über die Vorgangsweise von Dr. Martin W. – er wollte das Ehepaar aus der Gewerkschaftswohnung in Wien 10 werfen und weil sich die Ehefrau des MÜndels wehrte – wollte Dr. Martin W. (auch mein Sachwalter von 2009 bis 2011) die Ehefrau des Mündels auch entmündigen. Richter Fürnsinn am BG Favoriten wollte aber keine Arbeit mit einer Querulantin – daher lehnte der den Entmündigungsantrag betreff Gattin ab – die Delogierung erfolgte Ende September 2017 mit Polizei-Einsatz wo ich Frau S. begleitete (mega-anstrengend) Hier beschreibe ich den Fall: http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/11/der-sterbende-schwan-ein-eklatanter.html

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      2. Mit der „zwangspensionierten Lehrerin“ meinen Sie wohl eher Prof. Mag. Ingrid Moschik, früher HTL-Lehrerin in Graz für Mathematik und Physik – auch Künstlerin. Sie schreibt immer wieder an Kanzler und Bundespräsident betreff ihrer Pension, die ihr vom Sachwalter Unterasinger in Graz vorenthalten wird….man versuchte sie zu klagen, damit sie ihre blogs löscht….Die Präsidentschaftskanzlei, das Bundeskanzleramt, der Landesschulrat Stmk…die PVA, alle Parteien und Institutionen antworten immer mit derselben Schablone: Bitte wenden Sie sich an Ihren Sachwalter!!!

        Unter uns gesagt: Von einem Bundespräsidenten, der sogar auf die Unterschrift der MinisterInnen (Ernennungsurkunde) bei der Regierungsangelobung vergisst….erwarte ich mir gar nichts mehr…Man könnte auch in diesem Fall sagen: Wenden Sie sich bitte an Ihren Sachwalter UHBP – wenn Sie schon soooooo vergesslich sind…und lassen sie ihn bei der Angelobung dabei sein (von wegen 11 Jahre rückwirkender Geschäftsunfähigkeit)

        IN DIESEM SINNE
        Ein gesegnetes Fest

        Mag.a Rosemarie Hoedl
        1230 WIEN

        https://sparismus.files.wordpress.com/2017/04/bundeskanzler-christian-kern-spoe-170413-mag-ingrid-moschik-rote-dystopie-fuer-oesterreich.pdf

        https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/12/chronologie-einer-entmundigung-2014-bis.html

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    1. Bin so frei und schließe mich den Wünschen an und hoffe, dass, mit Blick auf den neu amtierenden Reform- u. Justizminister Dr. Moser, das Jahr 2018, sich als das Jahr der Gerechtigkeit entfalten wird.

      MfG

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  4. Denken Sie nicht so negativ Frau Bader – Sie werden nicht tot sein, was immer 2018 geschieht (vielleicht werden ja auch aus Spargründen die Bezirksgerichte aufgelöst, Entmündigungen kommen dem Steuerzahler sehr teuer…alleine mein Gutachten Dr. Steinbauer kostete 1.146 Euro…Man rechne mal 100.000 – einige müssen ihr Foltergutachten ja selber zahlen ) …..Es könnte die Vormundschaft (die ja für Kinder und schwerst behinderte Menschen notwendig ist ganz neu geregelt werden – siehe Schweiz) Dr. Moser ist ja ein Sparmeister…schon Beatrix Karl wollte viele Bezirksgerichte auflösen….Sie haben durch ihre mutigen blogs schon vielen geholfen ……und es gilt das Saat-Ernte-Prinzip

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    1. waren es nicht sie die meinte von wegen moser und buwog (nach erfahrungen lederbauers)?
      und von wegen geholfen, ich denke schon, dass es verzweifelte ein bisschen aufbaut, aber es war nicht möglich, etwas an der lage auch nur eines einzigen opfers zu ändern.

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      1. Bis 2018 ist noch lange, wenn man jetzt Sicherheit und Unterkunft braucht und von Kriminellen ausgeraubt wurde – und beständig in Gefahr ist.

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      2. Werte Frau Bader!

        Meine Wunschformel an das Christkind im obigen Kommentar um 14:35 ist ausschließlich für all jene Menschen formuliert, welche gegenwärtig in Wahrheit durch Unrecht geschlagen sind und daher froh und dankbar und mit Sehnsucht es für früh genug annehmen, wenigstens im Jahr 2018, als nie, von deren zugefügten Leid befreit zu werden.

        MfG

        P.S.: Individuen, welche, Gott sei dank, von Entrechtung und Verletzungen in deren Rechten bisher, und hoffentlich auch in Zukunft, verschont beiben konnten, werden aus nachvollziehbaren Gründen nichts anzufangen wissen, mit Meiner Intension.

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      3. 2018 ist zu spät, ich hab seit mehr als 10 jahren ausnahmezustand und renn gegen mauern, keinerlei sicherheit un
        d immer wieder „das darf doch nicht wahr sein“-erfshrungen

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