An die Bundesregierung: Stoppt Soros!

In Europa und in den USA nimmt der Multimilliardär George Soros über seine Stiftungen verdeckt Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen. Sieht man sich an, wo z.B. seine Open Society Foundations als Förderer auftreten, wird klar, dass er sowohl bei uns als auch in den USA destabilisiert. Die österreichische Bundesregierung hat bislang nichts unternommen, geschweige denn auch nur zu Soros und seinen Aktivitäten Stellung genommen. Da ich in den letzten Monaten viel zum Thema Soros recherchiert und seine Rolle dargestellt habe, wende ich mich jetzt in einem offenen Brief an die Regierung:

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian Kern,
sehr geehrter Herr Vizekanzler Reinhold Mitterlehner,
sehr geehrter Herr Bundespräsident Alexander Van der Bellen,
sehr geehrter Herr 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer!

Der ungarisch-stämmige Milliardär George Soros, ein amerikanischer Staatsbürger, fördert über seine Stiftungen eine Unzahl an NGOs, Vernetzungen, Projekte, Tagungen, Gesetzesinitiativen, Institute und Experten. Dabei lässt sich eine klare Linie erkennen, denn all diese Aktivitäten zielen ab auf das Erodieren persönlicher und nationaler Identität. Das Ziel ist die Auflösung von souveränen Staaten, die man durch das Forcieren von Masseneinwanderung und durch das Unterminieren der Zivilgesellschaft, durch das Beherrschen des öffentlichen Diskurses, also durch Destabilisierung (verdeckte Kriegsführung) ansteuert. Man stolpert auch in Österreich permanent über Soros-Aktivitäten, die mit und ohne Kenntnis von Geldflüssen daran zu erkennen sind, dass sie ins Muster seines Vorgehens anderswo in Europa oder in den USA passen.

soros

Fundstück auf Twitter

Wayne Madsen, der früher für die NSA arbeitete, stellt in einem Artikel bisherigen Widerstand gegen George Soros in Europa dar. Er weist darauf hin, dass die litauischen Sozialdemokraten im Parlament eine Untersuchung von Soros-Aktivitäten durch die Geheimdienste verlangen, weil diese eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen. In Ungarn wird jetzt von NGOs verlangt, dass sie Zuwendungen aus dem Ausland offenlegen; Außenminister Peter Szijjarto sprach in einem Interview vor zwei Wochen an, dass Soros die Regierung stürzen will und dabei jene mehr als 60 NGOs Handlangerdienste leisten, die er in Ungarn finanziert. In Mazedonien starteten Aktivisten eine Stop Soros-Bewegung, nachdem sie nicht nur im eigenen Land beobachtet haben, wie Soros vorgeht. Sie warnen (siehe eingebundenes Video), dass Soros  parlamentarische Mehrheiten für seine open borders-Agenda generieren will und daher gegen alle Parteien und Politiker verdeckt vorgeht, die sich dagegen stellen.

Was die USA betrifft, gehörte Soros nicht nur zu den Financiers von Barack Obama und Hillary Clinton (und zahlreicher Demokraten, aber auch Republikaner), sondern ließ via Black Lives Matter Veranstaltungen auch von Bernie Sanders stören. BLM und die Soros-unterstützte Gruppe MoveOn waren nach Donald Trumps Wahl sofort mit Protesten zur Stelle; beim Women’s March am 21. Jänner waren mehr als 50 „Partner“ mit Soros verbunden. Auch wenn es darum geht, Trumps Travel Ban zu sabotieren und u.a. legistisch zu bekämpfen, spielt Soros eine Rolle. Sieht man sich das Beispiel Kanada an, besteht sogar ganz offizielle Zusammenarbeit mit Soros hinsichtlich forcierter Einwanderung. Dabei ist von „resettlement“ die Rede wie beim „Malta-Plan“ der European Stability Initiative (finanziert u.a. von Soros‘ OSF und von der Erste Bank Stiftung; Erste-CEO Andreas Treichl ist Chair des OSF Advisory Boards), in dem „large-scale resettlement“ von Muslimen in Europa vorgesehen ist.

Wie Sie sehen, ist man sofort bei Bezügen zu Österreich, was auch der Fall ist, wenn wir uns das OPEN Netzwerk ansehen, in dem neben MoveOn, Avaaz und Campact z.B. aufstehn.at Mitglied ist. „Avaaz.org was founded by Moveon.org, an American organization owned by George Soros. Avaaz.org acts as the European branch for Moveon.org“, erklärt William Craddick in einem Artikel über Menschenhandel, IS, NGOs und Soros. Der Gründer von OPEN Ben Brandzel war zuvor bei MoveOn und Avaaz, sodass sich der Kreis schließt. Avaaz und Co. spielen auch eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Stimmung für Kriege, Militärinterventionen und Regime Changes zu machen, wobei man auch an Soros-verbundene Organisationen wie Amnesty International und Humarn Rights Watch denken muss. Auch Sie werden, wie Politiker in anderen Ländern, auf diese Weise unter Druck gesetzt bzw. siehe illegale Masseneinwanderung, vor vollendete Tatsachen gestellt (Szijjarto spricht  von Erkenntnissen ungarischer Geheimdienste dazu).

Wie Ihr Entscheidungsspielraum unterlaufen wird, sieht man an der jüngsten Aktion von aufstehn.at: „Unser Steuergeld für hetzerische Berichterstattung? Laut Nachrichtenmagazin ‚profil‘ sollen künftig auch Medien wie ‚Österreich‘, ‚Heute‘ oder ‚Unzensuriert‘ Presseförderung bekommen. Nicht mit uns! Unterzeichne jetzt unseren Eil-Appell an Medienminister Thomas Drozda: aufstehn.at/keine-foerderung-fuer-hetze.“ So wirbt aufstehn.at auf Facebook für eine Aktion, die sehr an die Kampagne „gegen Hass im Netz“ erinnert, welche die Regierung dazu brachte, Sonderstaatsanwaltschaften einzurichten. Ich deponierte dort Fragen, forderte Transparenz ein, wollte wissen, wessen Interessen die Gruppe vertritt und stellte die geschilderten Zusammenhänge dar.  aufstehn.at reagierte mit der Löschung meiner Postings und blockierte mich – soviel dazu, dass Argwohn offenbar berechtigt ist, zumal diese NGO auch schon gegen Ex-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Ex-Bundeskanzler Werner Faymann Stimmung machte sowie die Präsidentenwahl beeinflusste (siehe Soros und die EU-Wahl 2014).

Den öffentlichen Diskurs zu steuern (vollkommen umzudrehen!) und Aktivismus zu generieren, der von Berlin über Wien bis nach Washington gleich aussieht, die gleichen Phrasen und Verhaltensweisen, ja sogar identische Menschentypen zeigt, offenbart verdeckte Operationen. Daher weisen kritische Autoren schon lange darauf hin, dass Soros‘ Foundations mit einer Unzahl an Zuwendungen an Gruppen auch Interessen der CIA bedienen. Caleb Maupin erklärt hier, warum Soros zu den wichtigsten Verbündeten einer CIA gehört, die sich gegen Präsident Donald Trump wendet. Sie können meinem Blog nicht nur akribisch dargestellte Verbindungen und Zusammenhänge entnehmen (samt einer Menge an weiterführenden Links), sondern auch, wie diese verdeckten Operationen ihre Wirkung zum Schaden nicht nur Österreichs entfalten. Als Bundeskanzler Kern im Sommer letzten Jahres von George und Alexander Soros aufgesucht wurde, stellte das Team Stronach eine Anfrage, die ausweichend beantwortet wurde, als ob es bei uns keinerlei Soros-Aktivitäten gäbe.

Ich fordere Sie dazu auf, Ihrer Verantwortung für die Republik Österreich gerecht zu werden und Untersuchungen über verdeckte Einflussnahme einzuleiten, die ihrem Charakter nach auch geheimer Nachrichtendienst zum Nachteil Österreichs sein kann (NGOs als Tarnorganisationen / intelligence fronts).

Ich erinnere Sie in diesem Zusammenhang daran, dass die Europäische Menschenrechtskonvention bei allem, was die Soros-Lobby für illegale Masseneinwanderung gegen unsere Interessen ins Treffen führen kann, Ausnahmen vorsieht, wenn es um nationale Sicherheit geht.

Ich erwarte von Ihnen, dass sie von allen Vereinen und Initiativen, die nach Eigendefinition in den Bereichen Menschenrechte, Frauen, Migration, Asyl, LGBTI, Entwicklungszusammenarbeit, Umwelt, Soziales, „gegen Rechts“ etc. tätig sind, eine vollständige und öffentlich gemachte Offenlegung ihrer Finanzen verlangen. Jedwede Verbindung zu ausländischen Stiftungen und Geldgebern muss transparent gemacht werden; wenn Aktivitäten gesetzt werden, die der Republik Österreich und ihren Interessen schaden, muss es Konsequenzen geben.

Weil die Unterwanderung der österreichischen Gesellschaft bereits umfassend ist, darf man jedoch nicht bei Vereinen haltmachen, sondern muss der fremden Agenda auch im Bereich der Kirchen und der Parteien nachgehen bzw. überprüfen, ob es Einflussnahme etwa auf die Justiz gibt, die illegale Einwanderer ganz anders behandelt als Einheimische.

Sie müssen nicht nur deswegen sofort aktiv werden, weil jeder Staat, der diese Bezeichnung verdient, staatsgefährdendes Treiben zu verfolgen hat, sondern auch, weil diese Zustände bereits massiven Schaden anrichteten und uns weiter schaden werden, wenn Sie ihnen nicht Einhalt gebieten. Immerhin wurden wir dazu gebracht, illegale Einwanderer ohne jede Rechtsgrundlage als „Flüchtling“ aufzunehmen, die wir weitaus besser zu behandeln haben als Einheimische in Not und um die sich eine Unzahl an Initiativen neben den großen „NGOs“ (Sozialkonzernen) zu kümmern hat. Wer es „wagt“, auf Gesetze und internationale Vereinbarungen hinzuweisen und sich weigert, gegenüber kriminellen illegalen Einwanderern „tolerant“ zu sein, wird von Soros‘ fünften Kolonnen heftig attackiert (auch Bündnisse „gegen Rechts“ gehören dazu).

Es ist in Wahrheit ein unhaltbarer Zustand, wenn auch dank Fake News in den Medien (ich würde an Ihrer Stelle die Presseförderung generell streichen) tabu ist, dass immer die Interessen eines „Gastlandes“ über denen möglicher Flüchtlinge stehen und wir es in der Regel gar nicht einmal mit Flüchtlingen zu tun haben. Ich fordere Sie daher auch dazu auf, mit anderen Staaten in Europa und mit Russland zusammenzuarbeiten und sich auch mit Beratern von US-Präsident Donald Trump (etwa mit General Michael Flynn) in Verbindung zu setzen. Dies auch, um zur Strafverfolgung von George Soros (in den USA oder in Russland) beizutragen.

Wenn alle betroffenen Staaten gegen die gefährlichen Aktivitäten von George Soros und seinen Handlangern vorgehen, wird diese Einflussnahme endlich gestoppt. Dann kann man dazu übergehen, all die instrumenalisierten Gruppen und Personen darüber aufzuklären, wofür sie sich wirklich engagierten: für das Ende des eigenen Landes und des eigenen Lebens, wie es diese Menschen bisher gekannt haben.

Mit freundlichen Grüssen
Alexandra Bader

PS: Soros mit Österreich-Bezug finden wir z.B. beim Global Investigative Journalists Netzwerk (wo dossier.at Mitglied ist), beim International Consortium of Investigative Journalists (Falter ist dabei, sie veröffentlichten die Panama-Papers), Europ. Flüchtlingsrat (Mitglieder u.a. Integrationshaus, Diakonie, Caritas, Asylkoordination), ILGA, Asyl in Not, Tanzquartier, Bruno Kreisky Forum, Europ. Women’s Lobby (Dachverband mit österr. Mitgliedern), der internationalen Zusammenarbeit hinsichtlich CEDAW, Women’s March, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, Institut für die Wissenschaft vom Menschen, SPÖ Oberösterreich, BSA, SPÖ, Grüne, Neos, European Stability Initiative, Vienna Policy Conference, Erste Bank, Pasos (Soros-Initiative mit Erhard Busek), Netzwerk gegen Armut, Netzwerk gegen Rassismus (beide europ. Ebene mit österr. Mitgliedern) usw. usf. Man muss immer auch an Querverbindungen und an andere transatlantische Stiftungen und Think Tanks denken und an die Rolle internationaler Soros-affiner Organisationen wie Amnesty, Ärzte Ohne Grenzen etc. denken.

Dazu auch auf Englisch (mit der jüngsten Rede des ungarischen Premierministers Viktor Orban)

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35 Gedanken zu “An die Bundesregierung: Stoppt Soros!

  1. Soros und Kern sind doch Brothers in Arms.
    Bei VdB bin ich mir auch nicht sicher, ob dieser nicht von Soros auch ein paar Millionen für den Wahlkampf bekommen hat.Immerhin hatte er wesentlich mehr Geld ausgegeben als Hofer.
    Hört ihr die Uhr auch ticken?

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  2. Andreas Treichl ist übrigens einer der größten Unterstützer von VdB.

    Der linke Terroristenverein „aufstehn.at“ kämpft angeblich gegen „Hass im Netz“, während er gleichzeitig zum Mord gegen Trump aufruft.
    In einem Rechtsstaat hätte man die Leute, die dahinter stehen längst verhaftet. Bei uns nennt man sie „Aktivisten“ und rollt ihnen der roten Teppich aus.
    Absurdistan lässt grüßen.

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  3. Richtig………………

    Und falls sie mal etwas zur Schweiz schreiben wollen, dafür hätten sicher auch einige ein offenes Ohr.

    Hierzulande ist Sorros kein Thema, aber ich werde in Zukunft darauf achten wo der bei gewissen Dingen als Finanzier mit dabei ist.
    Nur gibt es hier wenig grosse Demos und dergleichen, denn hier treffen Links-Demos auch immer auf SVP Sympathisanten.
    Ich war früher bei Amnesty Mitglied, habe es aber schon vor 10 Jahren beendet denn schon damals fielen mit gewisse Dinge auf die eben nicht dazu passten.
    Auch andere Organisationen wie HRW …. auch in Asien und dort explizit in Thailand, spielen eine traurige Rolle. Diktatur wird durch sie oft eher Relativiert denn bekämpft.

    Auch Greenpeace habe ich vor sicher 10 Jahren in die Wüste geschickt, auch sie sind unterwandert und stark von Interessen getrieben die oft nichts mit der Natur zu tun haben.
    Tja, Geld korrumpiert sie alle.
    Nur zu einer gesunden Marktwirtschaft, dazu können sie sich nicht bekennen……

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    1. Sie müssten das für die Schweiz selbst recherchieren; wo man ansetzen kann, zeige ich ja auf. Sie könnten zB mal sehen, was sie rund ums WEF in Davos rauskriegen, das ja Soros (Fund Management) mitfinanziert hat und wo Soros immer wieder auftritt. Und wenn Sie sich das Auftreten von NGOs, Experten in Talkshows, das Programm und die Unterstützer von Kongressen etc. ansehen, werden Sie bestimmt fündig. Wenn alles so ähnlich wirkt wie von mir und anderen beschrieben, gibt es sicher Zusammenhänge.

      Hätte ich eine Redaktion wie Breitbart oder Infowars, würde ich sowas eh gerne selbst bzw. mit anderen machen; ich bin aber auf mich gestellt in einem Land, in dem es keine echte Pressefreiheit gibt. Das bedeutet, dass man in Österreich alles verliert und keinerlei Menschenrechte hat, wenn man die Wahrheit schreibt. Ich kenne seit Jahren keinerlei Sicherheit mehr und lebe in Armut.

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      1. „Das bedeutet, dass man in Österreich alles verliert und keinerlei Menschenrechte hat, wenn man die Wahrheit schreibt“ –

        Das bezieht sich nicht nur auf Österreich. Die deutschsprachigen Völker haben sich m. E. auch damit abgefunden in einem unmündigen Zustand, soganz ohne Meinungsfreiheit und damit auch ohne, oder mit nur eingeschränkten Menschenrechten zu leben.

        Es ist die Angst, die die Pseudo-Elite und ihre Mitläufer schüren, mit der die „richtige“ Gesinnung notfalls auch mit der Zerstörung der eigenen Existenz erpresst wird. Ob unter Zuhilfenahme einer ebenso unfreien Justiz, oder heute schon wieder aktuell, wie zu Zeiten der beiden deutschen Unrechtsstaaten DDR und das Dritte Reich, mit linksextremen Schlägertruppen, die sich jetzt z. B. Antifa nennen.

        Die Uhr tickt nicht nur, es ist schon wieder weit nach 12. – Und ja, es macht Angst.

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  4. Übrigens…………….

    Noch eine sehr traurige Nachricht.

    Susanne Kablitz ist Tot.

    Offenbar an Krebs erkrankt, hat sie ihren Todeszeitpunkt wohl selber gewählt.
    Ein herber Verlust für uns, …..die andere Seite.

    Ihr letzter Artikel:

    https://susannekablitz.wordpress.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/

    Auch ich habe ihre Artikel sehr gemocht. Ich bin hier in der Schweiz SVP Wähler, aber auch die SVP ist nicht so Libertär wie ich mir das wünschte, aber sie kann es wohl auch nicht, ……sie muss Wähler überzeugen.
    Susanne Kablitz aber war genau das was ich mir gewünscht hätte.
    Aber sie hatte recht, die Dummheit ist nicht zu besiegen, ausser vielleicht wir nehmen uns das Recht zur Veränderung gegen die Mehrheit.

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    1. Nicht schon wieder diese Platte! Er will auch die israelische Regierung stürzen und sagte in einem Interview, dass die deutsche Besatzung Ungarns die glücklichste Zeit in seinem Leben war – als er andere Juden dem Tod ausliefern half…

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    2. Wieso sollte man dafür Mut benötigen, um zu sagen, dass George Soros (György Schwartz) ungarischer Jude ist?

      Es sei denn, Sie sind der Meinung, dass alle Juden unter einer Decke stecken und die Weltherrschaft anstreben. Wenn dem so sei, dann haben Sie doch bitte den Mut und erwähnen dies. 🙂

      Vielmehr würde mich interessieren, wie Soros zu den Zionisten steht. Einmal liest man über ihn, er wäre der „Kingpin of the Zionist Conspiracy“, dann wieder über „The difference bewteen Soros Jews and Zionist Jews“.

      Ist Soros nun selbst Zionist oder tritt er gegen Zionismus auf?

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      1. Ich halte ihn für den Buhmann von Rothschild, in dessen Agenda er wirkt.
        Söhnchen Alex bekennt sich offen und hat einiges gegründet, San Google hilft.

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      2. Soros hat in einem Interview seine Schizophrenie als Krankheit erwähnt. Mir fällt leider spontan nicht ein wo. Recherchiere noch mal……

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    3. An Peter Vogel: Die Frage, ob es Mut bedürfe, auf die jüdische Herkunft einer Person hinzuweisen (deren Agenda hier völlig zu Recht kritisiert wird), kann sich nur stellen, wenn zuvor die Frage geklärt wurde, weshalb ein solcher Hinweis in diesem Zusammenhang überhaupt von Relevanz sein soll. Aus Ihrem Kommentar erschließt sich, dass Sie hier eine Relevanz erkennen können. Aber worin könnte eine solche Ihrer Meinung nach bestehen?

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  5. Folgende Petition läuft am 20.2.1017 ab. Wir brauchen insgesamt 100000 Unterschriften für die Petition ans Weisse Haus, um Soros (eventuell stoppen zu können. BItte unterstützt uns mit EUrer Teilnahme und Weiterleitung an Freunde/ Bekannte. Es ist SEHR DRINGEND, THE TIME IS NOW.

    http://tinyurl.com/SR1490Soros

    Please sign.

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  6. Zur Frage welchen Bezug Soros Herkunft hat,
    er gehört zu einer Gruppe Juden denen angeblich von „Gott“ mitgeteilt wurde, dass sie die Weltherrschaft übernehmen werden.
    Und er pfeifft dich ja auch nicht darum, welche Konsequenzen sein tun hat! Das hst et such in einem amerik.Interviem ganz offen gesagt!!! Netter Herr!! Ich vergleiche ihn mit jabber aus Star Wars!! Traurig dass die Politiker von Geld und Macht so blind sind!

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