Es reicht! Offener Brief an die Caritas

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist der Prozess gegen einen „Flüchtling“, der eine Frau in einem Park  vergewaltigen wollte und finanzielle Unterstützung von der Caritas für Bordellbesuche verwendete. Daher schreibe ich an Caritaspräsident Michael Landau:

Sehr geehrter Herr Landau,

Immer wieder werden von der Caritas betreute oder finanziell unterstützte junge Männer straffällig, denen auch die Caritas selbst und andere Organisationen durch Rechtsberatung zu Aufenthaltstiteln verholfen haben. All dies bezahlt mittelbar und unmittelbar der Staat, gegen dessen legitimierte Vertreter Sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit auftreten. Dabei verwenden Sie die Bedürftigkeit anderer dazu, sich moralisch denen überlegen zu fühlen, die Ihren Asyl- und Sozialkonzern mit noch mehr Millionen fördern sollen. Am meisten lässt sich mit Flüchtlingen verdienen, die dies nicht sind, wenn man die Genfer Flüchtlingskonvention anwendet, und zwar auch hinsichtlich politischem Kleingeld. Dabei sind Sie immer dann auf Tauchstation, wenn einer Ihrer Schützlinge Frauen belästigt oder zu vergewaltigen versucht. Jüngst erfuhr die Öffentlichkeit durch ein Gerichtsverfahren, dass die Caritas einen Nichtsnutz mit 200 Euro zusätzlich zu 600 direkter staatlicher Unterstützung finanziert, damit er ins Bordell gehen kann. Er suchte eines Tages einen Park mit der Absicht auf, eine Frau zu vergewaltigen, die sich wehren konnte und der andere zum Glück zu Hilfe kamen.

Als drei „Flüchtlinge“ eine junge Frau am Praterstern vergewaltigten, hätte die Caritas eigentIich auf die Burschen aufpassen müssen. Wir dürfen gespannt sein, welche Caritas-Verbindungen sich bei den „Sittenwächtern“ finden, die eine Badende mit Vergewaltigung bedrohten. Es ist keine Überraschung, dass sie dank intensiver Rechtsberatung alle einen positiven Asylbescheid haben. Und natürlich gibt es immer wieder Gewalt untereinander, wie Sie sehr wohl wissen werden. Es kann Ihnen auch nicht entgangen sein, dass echte Flüchtlinge von früher fassungslos und entsetzt sind und daran erinnern, dass sie für alles dankbar waren, sich integrieren und arbeiten wollten und selbst deutsch lernten. Und es ist kein Neid und kein Kleingeist, wenn viele Menschen erkennen, dass Mitbürger in Not durch den künstlich geschaffenen Hype noch weniger Aufmerksamkeit haben. Es appelliert in Wahrheit an niedrigste Instinkte, Vertreter von fälschlich als NGOs bezeichneten Unternehmen medial groß in Szene zu setzen, damit sie der Regierung Druck machen. Sie wenden sich damit um der Gier nach Beachtung willen (also sündhaft Ihrem Glauben zufolge) gegen die staatliche Ordnung und gegen gesetzliche Rahmenbedingungen, wenn sie illegale Masseneinwanderung unterstützen und Staaten abschaffen wollen. Die finanziellen und sozialen Folgekosten, der Zeit- und Energieaufwand vieler fehlt anderswo, z.B. beim Kampf gegen Armut.

Tweet zu einem aktuellen Fall

Warum ist es normal, dass Menschen obdachlos sind? Dass viele im Winter heizen oder essen? Dass viele auch von Vollzeitarbeit nicht leben können? Hingegen wird meist männlichen Zuwanderern ohne jeden Anspruch auf Unterstützung durch diesen Staat ein Rundum-Paket geboten. Und sie danken es mit Diebstahl, Drohungen, Übergriffen. Messerstechereien, Vergewaltigungen und Verachtung für unsere Gesellschaft (nicht zu vergessen Islamismus und Antisemitismus) ist der Eindruck, der leicht entsteht. Weil am 25.11. Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen ist und gerade über das Ausmaß sexueller Gewalt im Sport diskutiert wird: es gibt auch ohne Ihre Zuwanderer aus muslimischen Ländern viel Gewalt gegen Frauen in unserer Gesellschaft. Sie hängt immer damit zusammen, Frauen nicht zu respektieren, sich nicht um ihre Bedürfnisse zu scheren und ihre Rechte zu ignorieren. Dabei werden auch Regeln, Umgangsformen und Gesetze verletzt, man(n) kommt mit ungeheuer dreisten Lügen durch, weil das Wort einer Frau nicht zählt. Dies ist Alltagserfahrung von Frauen, die gemobbt oder gestalkt werden oder die von Richtern quasi nochmals vergewaltigt oder zusammengeschlagen werden. Dazu gehört auch Gewalt jeder Art gegen Kinder, wie man bei einem aktuellen skandalösen Gerichtsurteil sehen kann.

Vor Weihnachten 2015 gaben ausschließlich Männer als Vertreter von Caritas, Diakonie, Rotem Kreuz, Volkshilfe, Samariter Bund eine Pressekonferenz in Wien. Es ging wieder einmal darum, noch mehr staatliche Mittel für „Flüchtlinge“ aufzuwenden und der Regierung Vorhaltungen zu machen. Offenbar wollte keinem der Herren auffallen, dass die unproblematische Frau, gerne auch mit Kindern, in der Minderheit war und salopp gesagt das Testosteron in der Überzahl war. Daraus kann man nur den Schluss ziehen, dass in Ihren Kreisen andere schädigendes Männerverhalten nicht weiter tragisch ist, sondern man(n) immer irgendwie Verständnis hat, solange keine/r umgebracht wird. Jede Frau hat auf die eine oder andere Weise Sexismus und Gewalt erfahren, was umso mehr belastet, je weniger das Umfeld sensibilisiert ist. Was Nicola Werdenigg jetzt über den Schizirkus sagt, gilt auch für den von Ihnen und Ihresgleichen gepushten Flüchtlingshype. Es ist kein Raum da, sich zu wehren, obwohl alle es hätten wissen müssen, denn Wegsehen und heiles Bild nach außen ist die Devise. Deshalb „halfen“ Frauen „Flüchtlingen“, auch wenn sie sich fürchteten oder wenn diese zumindest anstrengend waren, weil sie dachten, jede Frau ohne männlichen „Beschützer“ wolle sie heiraten. Auch Männer, die in Unterkünften freiwillig halfen, berichteten dann von einem Gang durch ein Minenfeld, weil der aufgenommenen Männer (und in der Regel nicht der Frauen) wegen um jedes Handtuch jederzeit ein blutiger Konflikt ausbrechen konnte. Das interessierte Sie ebenso wenig wie die zunehmende Angst der Menschen in Nickelsdorf vor Messerstechereien und dergleichen, weil viele Männer die Religion anderer Männer als tödliche Beleidigung empfanden. Für diese Männer wurden dann überall im Land (und in Deutschland) Unterkünfte geschaffen, die wenn, dann nur unter öffentlichem Druck im Winter für Obdachlose geöffnet werden, sofern sie leerstehen.

Viele Frauen schluckten 2015 ihr wachsendes Unbehagen brav herunter, weil sie für Sie und andere Gralshüter des guten Menschentums die ärgsten Rassistinnen wären, wenn sie sagten, dass es ihnen reicht. Doch nach Monaten des vergeblichen Bemühens um Männer, für die einheimische Frauen wie Fliegendreck an der Wand sind (und unsere Männer oft kaum höher rangieren) warfen sie den Hut drauf. Das kann auch bedeuten, dass sie nicht nur keinerlei Dankbarkeit erlebten,  sondern  von ihren Ex-Schützlingen bedroht und bestohlen wurden. Der Fall der „Sittenwächter“ siehe weiter oben zeigt auch, dass so oft der Alptraum aller Opfer wahr wird – Täter nur auf freiem Fuß angezeigt, was auch potenzielle weitere Opfer zu Freiwild macht. Auch damit haben Sie einem bereits bestehenden Problem (bei der Justiz, nicht bei der Polizei) zusätzliche Brisanz gegeben. Selbst wenn es sich um Flüchtlinge gemäss GFK handeln würde, wäre der Aufenthaltsstatus nichtig, da sich diese Männer nicht an Gesetze und Anordnungen im Gastland halten, sondern diesem eigene Regeln aufoktroyieren und sie durchsetzen wollen. Hat man je etwas von Ihnen dazu gehört?

Masseneinwanderung wird beworben

Inzwischen wird der Alltag aller verändert, da man mit Terrorwarnungen leben und es normal finden muss, dass Betonblöcke (in Wien in Geschenkpapier gehüllt) Weihnachtsmärkte schützen. Silvester und andere Massenveranstaltungen sind nicht Anlass für unbeschwertes Vergnügen, sondern Grund zur Vorsicht und dazu, sich gerade als Frau mit Trillerpfeife und Pfefferspray auszurüsten. Ich kann noch vieles mehr aufzählen, mit dem wir vor 2015 nicht oder nicht in diesem Ausmaß konfrontiert waren. Doch ich will Sie auch darauf hinweisen, dass Sie bei massiven Menschenrechtsverletzungen an Einheimischen tatenlos zusehen. Dass Pseudo-NGOs um Millionen Euro beraten, wie man ohne Asylanspruch Asyl bekommt, verhöhnt Hunderttausende Einheimische, die selbst oder durch Angehörige in die Fänge jener kriminellen Netzwerke geraten, die Massenenteignungen durchführen. Dabei beginnt der Prozess unerbittlich zu laufen, sobald irgendwer ohne jeden Beweis beim Bezirksgericht eine Entrechtung (Entmündigung) „anregt“. Die Opfer und ihre Familien würden tatsächlich für sie kostenlosen Rechtsbeistand brauchen, doch das gibt es nicht. Auf Help.gv.at kann man sich Anleitung zum Entrechten holen, nicht aber, wie man sich wehrt. Bezeichnender Weise wird dort aber darüber informiert, wie man Asyl in Österreich bekommt und wer einem dabei hilft, etwa die Caritas.

Da die Opfer der Mafia von Bezirksrichtern, Anwälten, Gutachtern zu politisch Verfolgten werden, man ihnen alles raubt, sie traumatisiert  und oft auch tötet (und der Justizminister alles deckt), ist das die Bewährungsprobe für Ihrer aller Mitmenschlichkeit. Ich sprach NGO-Vertreter inkl. Caritas auch bei Pressekonferenzen darauf an, machte aber die Erfahrung, dass es Sie alle nicht interessiert. Die Rede ist immerhin davon, dass alle Grundrechte siehe EMRK und EU-Charta verletzt werden, um sich fremdes Eigentum im Stil der NS-Arisierungen einzuverleiben, und zwar Häuser, Wohnungen, Schmuck, Möbel, Aktien, Bankkonten, Renten und die Opfer mittellos zu machen (die Zehn Gebote schützen auch Eigentum, da man nicht begehren soll, was dem Nächsten gehört). Dabei sind in der „Menschenrechtsstadt“ Wien Fonds Soziales Wien, Psychosozialer Dienst, Spitäler usw. Komplizen und auch Banken machen gerne mit. Man sieht unter Mittätern Personen und Unternehmungen, öffentliche Stellen, die sich 2015 und danach als besonders „menschlich“ feiern ließen, und es wird auch gerne damit gedroht. Psychologisch mag dies eine Perversion der Nazi-Mittäterschaft der Vorfahren sein, da alles für Fremde getan wird, während Mitmenschen beraubt werden. Es fragt sich zudem, wie die Vertreibung und Ermordung von Juden damit wiedergutgemacht werden kann, dass Muslime aufgenommen werden, die oft offen antisemitisch sind.

Was die erwähnte NS-Wiederbetätigung (Straftaten im Geist des NS, die zu schwerer Körperverletzung führen) betrifft, schreibt ein vor Drohungen ins Ausland geflüchteter Autor gerade an einem Buch und veröffentlicht vorab regelmässig in deutschsprachigen Medien. Johannes Schütz musste alles zurücklassen, auch seine Bibliothek, was ihn mit zahlreichen modernen Naziopfern verbindet, die obdachlos werden und deren Bücher vernichtet oder von Hehlern verscherbelt werden. Der Schirmherr der Enteigner, Justizminister Brandstetter, beteiligt sich ja immer brav an Flüchtlingsaktionen (er ersteigerte z.B. Bild zugunsten des Ute Bock-Vereins und spendete Reinerlös von Weihnachtspunsch  im BMJ), hat aber auch als Katholik kein Problem damit, Staatsbürger absoluter Willkür ohne jeden Schutz durch das Gesetz auszusetzen. Ein wohltätiger Punsch im BMJ ist an Heuchelei kaum zu überbieten, wird hier doch gedeckt, dass die Enteigner ihren Opfern auch das Urlaubs- und Weihnachtsgeld ihrer Rente vorenthalten. Übrigens habe ich – via Twitter und Mails, aber auch tw. in Gesprächen – NGOs und zivilgesellschaftlich aktive Menschen vergeblich auf die Artikel von Schütz, auf eigene Recherchen und auf die anderer hingewiesen.

George Soros auf Twitter

Und während Sie einen „Flüchtling“, der eine Frau vergewaltigen will, mit monatlich 200 Euro für Bordellbesuche unterstützen, sind für Opfer von Naziseilschaften einmalige Zuwendungen der Caritas schon etwas Besonderes. Da Sie und Ihresgleichen ja auch dauernd Gesetze für ihre importierten Schützlinge verändern wollen, damit sie noch mehr Ansprüche stellen können, ein Hinweis: die Opfer der Nazis erstatten immer wieder vergeblich Anzeige z.B. bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft, doch derlei wird nicht behandelt. Sie und andere Vertreter von Sozialunternehmen haben es übrigens begrüßt, dass mit dem sog. Erwachsenenschutzgesetz die Arisierer erst recht einzementiert werden, wohl um Schadenersatzansprüche in Milliardenhöhe zu vermeiden. Aber was zählen wohlhabende Witwen, integre Beamte, Richter, Ärzte, Unternehmer, Künstler, Lehrer, Journalisten, Programmierer, Hausfrauen und Mütter und wer noch in die Mühlen der Enteigner gerät, die auch zum Schweigen  bringen sollen?

Manche Menschen wunderten sich, dass die Caritas plötzlich zu Kriegen Stellung nahm, wo sie doch zuvor neutral sein und nur „helfen“ wollte. Doch nun ging es darum, Widerstand gegen illegale Masseneinwanderung zu brechen und zu verhindern, dass die Grenzen geschützt werden. Ich versuchte einmal, mit Ihnen darüber zu reden, dass die Regierung nur mit Rückhalt gegen Militärinterventionen und Regime Changes auftreten kann, doch Ihnen war das Thema unangenehm. Es ist kein Zufall, dass konservative Katholiken die Caritas längst als false flag bezeichnen, denn sie reiht sich ein in eine als „weltoffen“ propagierte, von Council on Foreign Relations, Open Society Foundations und Co. geformte Haltung. Diesen Zusammenhang verstehen immer mehr Menschen, tun sich aber damit schwer, dass aus reinem Kalkül die Preisgabe nicht nur nationaler, sondern auch persönlicher Identität forciert wird. Noch sind gebürtige Österreicher die Mehrheit, und sie sind auch heterosexuell und leben in Familien bzw. sehen Familie als richtige Lebensform an.

Doch die Kräfte, die Staaten abschaffen wollen, zielen auf Heimatgefühl und Selbstwahrnehmung. Dies wird nicht rein geistig ausgefochten, sondern vor allem durch das Schaffen vollendeter Tatsachen, wie man an Masseneinwanderung und ihren Folgen sehen kann. Wer dagegen auftritt, wird mit der simplen Formel „Wer für das eigene Land, das eigene Volk ist, ist ein Rassist, ein Nazi“ ins Eck gedrängt. Dabei werden ironischerweise die Personen und Gruppen instrumentalisiert, die vom abzuschaffenden Staat direkt und indirekt finanziert werden. Während man ihnen z.B. beim Militär sagen kann, was verdeckte Kriegsführung ist und dass so etwas u.a. 2015 stattfand, sind Sie wie viele andere in die „Obergrenzen sind unmenschlich“-Falle gegangen. Mit einem Minimum an Hausverstand sollte klar sein, dass ein Staat mit begrenzter Fläche, begrenztem Wohnraum, Budget, vorhandenem Staatsvolk usw.  mit so einer Forderung zerstört wird.

Die Vorweihnachtszeit eignet sich ideal dafür, sich auf die Begrenztheit von allem zu besinnen, Herr Landau. Denn Einheimische im Not warten nicht darauf, dass jemand SteuerflüchtIinge stellt, sondern sie erwarten von Ihnen, dass Sie aktiv werden und damit auch anderen Vorbild sind. Es geht nicht um mehr Einnahmen für die Caritas, sondern darum, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Dazu gehört auch, den Massenenteignern das Handwerk zu legen, deren Opfer mit staatlicher Restitution ihr früheres Leben wieder aufnehmen können. Wie Sie auch wissen, sind unter den Pensionisten insbesondere viele Frauen wirklich arm und freuen sich bestimmt, wenn sie anstelle von Möchtegern- Vergewaltigern unterstützt werden. Und dann gibt es z.B. Gewaltopfer, die aufgrund ihrer Traumatisierung arbeitslos werden, was oft Wohnungsverlust zur Folge hat. Im Grunde haben sie es mit Einkehr und Besinnung einfach, Herr Landau, denn ihr Glaube lehrt Bescheidenheit und mahnt zur Nächstenliebe. Bei jedem Menschen, den sie im Stich geiassen haben, weil er kein „Schutzsuchender“ war oder Sie mit „Caritas“ keinen Blumentopf gewinnen konnten,  hätte es sich ja um Jesus handeln können…

Alexandra Bader

PS: 2016 wollte die damalige Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, dass „NGOs“ für „Flüchtlingsarbeit“ gesammelte Spenden auch tatsächlich dafür verwenden; der Aufschrei war gross. Man stellte oihn unter das Motto „Spende bleibt Spende„, damit weiter alles dem Staat verrechnet wird und mit diesen Spenden dann was passiert? Wenn rund 43 % der Altersangaben bei vermeintlich „minderjährigen Flüchtlingen“ falsch sind, werden Caritas und Co. zu Mitwissern und Profiteuren, weil sie dann viel  mehr für die Betreuung verrechnen können. Stand da nicht etwas in den Zehn Geboten von wegen „du sollst kein falsch Zeugnis ablegen“?

PPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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63 Gedanken zu “Es reicht! Offener Brief an die Caritas

  1. Hat dies auf philosophia perennis rebloggt und kommentierte:
    „Wie Sie auch wissen, sind unter den Pensionisten insbesondere viele Frauen wirklich arm und freuen sich bestimmt, wenn sie anstelle von Möchtegern- Vergewaltigern unterstützt werden. Und dann gibt es z.B. Gewaltopfer, die aufgrund ihrer Traumatisierung arbeitslos werden, was oft Wohnungsverlust zur Folge hat. Im Grunde haben sie es mit Einkehr und Besinnung einfach, Herr Landau, denn ihr Glaube lehrt Bescheidenheit und mahnt zur Nächstenliebe. Bei jedem Menschen, den sie im Stich geiassen haben, weil er kein „Schutzsuchender“ war oder Sie mit „Caritas“ keinen Blumentopf gewinnen konnten, hätte es sich ja um Jesus handeln können…“

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    1. Eine äußerst zutreffende Metapher: Betonblöcke, die in Wien in GESCHENKPAPIER (!) gehüllt sind.
      Christo und seine Frau Jeanne Claude würden vor Neid erblassen angesichts der Verpackungskünstler, die seit 2015 überall in Europa unterwegs sind. Nicht nur die unerwünschten Invasoren werden zu „Goldstücken“ umgelabelt; sie werden deklariert als Geschenke, die politisch korrekte Europäer gefälligst dankbar entgegennehmen und auf eigene Kosten durchzufüttern haben. Jetzt ist auch die Spur der Gewalt, die die uns Zugelaufenen kreuz und quer durch unsere Länder ziehen, ein „Geschenk“, das man symbolisch durch die in Geschenkpapier verpackten Merkel-Steine würdigt.
      Die Lügen werden immer faustdicker, ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben derart unverfroren belogen worden zu sein.

      Atemberaubend sind auch die Möglichkeiten von Entmündigung und Entrechtung, die das österreichische Recht offenbar bietet. Ich hoffe, das es das nicht auch in Dtschld. gibt. Und wir dachten mal, wir leben in einem Rechtsstaat.

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    2. Danke, lieber David, manche nennen mich dafür Rassistin, dabei sind es Fakten, die halt einigen nicht ins Weltbild passen. Und kulturell bedingtes Verhalten ist natürlich auch keine „Rasse“…

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  2. Und während Sie einen „Flüchtling“, der eine Frau vergewaltigen will, mit monatlich 200 Euro für Bordellbesuche unterstützen,…–>
    Die Frage ist ..genauso wie bei Merkels illegalen Grenzübertritten, ob so eine Form der Geldgabe nicht kriminell ist, kann man die Caritas klagen?

    ich war aber schon vorher dafür allen relig. Institutionen die Gelder zu streichen, nun um so mehr

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    1. Wie bei den meisten Fälle, sollte man mit Vergleichen sehr vorsichtig, vor allen Dingen aber seriös umgehen, um glaubwürdig in seiner Argumenaion zu erscheinen. In diesem Fall sind beide Sachverhalte derart unterschiedlich, dass sie einfach nicht vergleichbar sind. in dem ersten Fall handelt es sich offensichtlich um einen potentiellen Vergewaltiger,, der vor Gericht und abgeschoben gehört. Bei dem zweiten Fall handelt es sich unbestritten um eine humanitäre Aktion, die von der überwiegende Mehrheit auch so gesehen und beurteilt wird. Die Folgewirkung hat nicht Frau Merkel sondern haben die zu verantworten, die den damaligen Vorschlag von Seehofer, vor der Grenze Transitzonen, von SPD und Grünen als Haftanstalten und Internierungslager diskreditiert, nicht einmal diskutiert haben.

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  3. wenn man sich das so durchliest kann man klar sagen,dass selbst die gekürzte Mindestsicherung für Migranten Blödsinn ist sondern nur eine Kündigung des Asylgesetzes vor allem wie es die EU in der jetzigen Form vorgibt.
    Leider hat keiner unserer Politiker wirklich die Grösse Merkel den Mittelfinger zu zeigen (es kommen nur irgendwelche überbezahlte Grün-Mäderln die fürs vom Steuergeld bezahlte Studium glauben sie müssen auf lässig machen, wenn sie wahrscheinlich nicht mal 1% der Wähler gewählt hat) Danach kann man immer noch aus humanitären Gründen wirkliche Asylfälle aufnehmen und alle anderen abweisen und zwar VOR den Grenzen.

    Und bitte streichts endlich alle Gelder für relig. Institutionen egal ob Islam oder röm.kath.

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  4. es steht nun beim Kurier Artikel folgendes also Vorsicht :
    Correctum: In einer früheren Version dieses Artikel stand, der Mann habe monatlich 600 Euro Sozialunterstützung und zusätzlich 200 Euro von der Caritas erhalten. Bei diesen 200 Euro handelt es sich allerdings nicht um Geld der Caritas, sondern um Mittel der staatlichen Grundversorgung, die in einer Beratungsstelle der Caritas lediglich ausbezahlt wurden.

    Läuft aber aufs selbe raus, er sollte nicht in Österreich sein und hat abgecashed.

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  5. man muss die Überschrift nur umändern in Bordellbesuch für veurteilten Vergewaltiger bezahlt vom öst. Steuerzahler …
    feine Politik ..und nach 2 Jahren kommt er raus und wird er abgeschoben?

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  6. „nachdem er dort eine Mitschülerin bedrängt haben soll“….man braucht heutzutage viele Blutdruckmittel um nicht vor lauter Zorn wegen so einer verbrecherischen Politik nicht irgendeinem verantwortlichen Politiker eine zu schmiern, aber die bauen sich ja Betonmauern, haben security und sind selten im öffentlichen Raum.
    Skandalös was da abläuft in Österreich, aber auch dass wir dieses Subjekt nun in unserem Knast durchfüttern müssen und danach?
    Gefängnisse gibts auch in den islamischen und afrikanischen Ländern.
    Grüß Gott und auf Nimmerwiedersehen!

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  7. Ausgezeichneter Artikel Alexandra und wahnsinnig mutig!
    Ich bin auch irre wütend wenn ich mit Schicksalen von Familien mit beeinträchtigten Kindern lese, die kaum über die Runden kommen und da gibt es viele.
    Andererseits bekommen meist afrikanische Drogendealer super Anwälte gezahlt. Kenne selbst Caritasaussteiger sozusagen, die deshalb der Caritas den Rücken zugewandt haben.
    Und jeden Tag wenn ich in die Zeitung schaue findes ich einen Artikel über gewalttätige Asylbewerber. Frag mich nur warum wir die verurteilten Migranten nicht sofort abschieben.
    Bei Tschetschenen versteht eh niemand warum die hier Asyl bekommen. Fallen meist nicht unter die Genfer Flüchtlingskonvention.
    Aber das traut sich kein Politiker ansprechen.

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      1. Das finde ich einen ganz wichtigen Aspekt, der eines eigenen Artikels unbedingt würdig ist. Ich spende seit 2015 freiwillig gar nix mehr, für mich ist das Thema Spende seitdem „verbranntes Terrain“, weil ich allmonatlich vom Finanzamt zu ZWANGSSPENDEN herangezogen werde. Für marodierendes, vergewaltigendes und mordendes Invasoren-Pack, das auf meine Kosten durchgefüttert wird.

        Darum ist das Zurückziehen von Spendengeldern, besonders gegenüber „Brot-für-die-Welt“, die Caritas und Diakonie sowie auch für die Schlepperdienste „Ärzte-ohne-Grenzen“, Amnesty etc. eine wichtige WIDERSTANDSFORM. Bitte, liebe Leute, spendet nichts mehr an diese Schlepperorganisationen.

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  8. Seit die Caritas so viele illegale Zuwanderer ins Land fördert und hätschelt, müssen vor allem die Frauen in unserer großen Familie das Geld, das wir einst großzügig der Caritas spendeten, leider für private Sicherheit ausgeben. Wir haben neuerdings Ausgaben für Taxifahrten, Pfeffersprays und Selbstverteidigungskurse, neue Türschlösser usw. Außerdem haben wir Rechtsschutzversicherungen abgeschlossen und sparen für die psychologische Betreuung unserer Töchter. Denn wir wissen, dass im Ernstfall für uns nichts umsonst sein wird.

    Wir haben etliche schon länger hier lebende und arbeitende legal zugewanderte Freunde und Bekannte (auch Juden und Moslems darunter), die unsere Sorge teilen. Auch sie überlegen, wie sie sich vor der Flut retten könnten.
    Die Caritas kommt mir manchmal vor wie die Titanic in einem schlechten Kitschfilm. Im Untergrund schon das faulende Wasser, und oben spielt Landau verbissen im Schiffsorchester.

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      1. sehr guter artikel. die caritas war auch immer die gratisarbeit- und erbschleicher-abteilung.

        neu ist, dass der staat unter ihrem druck die grenzen aufgibt und anschließend pro importiertem goldstück einzahlt…

        und beim staat, da meinen sie dann wieder uns. die die einzahlen…

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  9. Unsere Familie hat viele Jahre sog. Patenkinder in armen Regionen der Welt unterstützt. Keine Silvesterböller usw. , wir waren die Guten. Als ich aufmerksam gemacht wurde und daraufhin geforscht habe, bin ich in tiefe Hoffnungslosigkeit gefallen. Diese Lügengebilde haben mich tatsächlich runtergezogen. Jahrzehntelanger, von langer Hand geplanter Betrug. Ich lebte in einer Scheinwelt. Die, die das durchziehen und unterstützen sollten die Wut der Menschen, die das erkennen, nicht unterschätzen. Liebe Grüße an alle, die dem verbrecherischen Regime nicht mehr folgen.

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  10. Der sog. Umverteilungsmechanismus resp. jene die ihn befeuern erwarten sich vom Zugelaufenen mehr als von der Pensionistin. So einfach ist es. Die Caritas als Teil der Armutsindustrie lebt am Ende (aber nicht nur die Caritas) von jenen die zuwenig haben, damit muss es solche geben.

    Lösbar ist die Distribution der max. bereitstellbaren Gütermenge für Wohnraum, Fortbewegung und Nahrung plus ein wenig mehr für das Wohlbefinden auf jeden Fall. Die einzige Funktion, etwas einfach erklärt, ist keine andere als eine Mitbestimmung welche Gütermenge wo morgen wird wieder übergeben. Einkommen und Deckung sind zwei getrennte Aspekte die per se in keinem Zusammenhang stehen, sondern gebracht werden. Logistisch denke ich stehen wir nicht zwingend vor einer großen Herausforderung.

    Jetzt haben wir hier in Mitteleuropa eine historische Altlast die nicht erlaubt die Geldmenge im Konsumenten bedarfsgerecht anzupassen, da das Industriemodell das Preisniveau aus der Geldmenge im Konsumenten ableitet unter der Annahme, dass der sinkende Preis eine bessere Nutzung der konstanten Geldmenge im Konsumenten (Einkommenshöhe) vorsieht und damit die Verwendung von Geld nicht frei ist, sondern an Modellrestriktionen gebunden.

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      1. Die sog. Notwendigkeit mit dem ‚Überleben‘ auf diesem Niveau konfrontiert zu sein ist eine reine Frage der Eitelkeit der Gesellschaft resp. jener die glauben sie gestalten zu müssen oder zu wollen und nicht wie früher eine Herausforderung an die Logistik.

        Was verursacht die Probleme. Gegeben sei ein Gut dessen verteilbare Menge im Wirtschaftsraum sein Maximum hat gefunden. Zu dem Zeitpunkt hat die (Voll)automatisierung im Zenith zu sein und der Gewinn exakt 0. Daraus folgt, dass die Ersatzinvestition mit Kredit billiger sein muss (bei konst. Kaufkraft). Deswegen ist ‚Neu‘ zu favorisieren.

        Wenn sie keinen Zinsabfluss im Konsumenten als Profit haben, dann können sie verteilen wie sie wollen an wen sie wollen, solange sie die Deckung der Geldmenge dort aufrechterhalten. Siehe Wohnraum …

        Die Frage ist klarerweise wie sie die Geldmenge im Konsumenten finanzieren und ob sie bspw. eine Nullzinsgeld im Sekundärkreislauf generieren. Ein isoliertes Geld bildet sich klarerweise an.

        Mit der Sich, die Pension sei Ausdruck der Lebensleistung, kommen sie nicht mehr recht weit, außer sie siedeln die ‚Bedürftig(en)‘ resp. Bedürftig gemachten in ein entsprechendes Preisniveau ab, genauso wie die gut resp. passend Qualifizierten im höheren Preisniveau an. Wer das nicht will muss am Ende auf die Konsumgesellschaft verzichten. Fakt.

        Sie haben heute schon Konsum(enten)geld, Assetgeld und bald haben sie Pensionistengeld bspw… (BGE).

        In der Praxis muss man bis Klarheit über den zu gehenden Weg besteht entweder die Zuwanderung gestoppt werden oder jemand anders finanziert die Geldmengen in den Konsumenten betroffenen Inländer und Zuwanderer separat. So ein Arsch wäre ich auch noch nicht, dass ich die Mitarbeit in dem Punkt verweigere einer armen Seele aus einem Kriegsgebiet zumindest durch Verzicht auf Gewinn aus einem Geschäft unter die Arme zu greifen. Aber Einkommen von Zuwandernden mit umverteilten Geld zu finanzieren … das ist doppelte Hocken.

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  11. Guten Tag!

    Richtig ist: Die verurteilte Person hatte offenbar Anspruch auf die Bedarfsorientierte Mindestsicherung. Wenn eine Person mit subsidiärem Schutz in Wien privat in einer Wohnung zur Miete lebt, bekommt er oder sie den Großteil der BMS von der zuständigen Stelle des Magistrats überwiesen und ein Teil wird weiter aus Mitteln der staatlichen Grundversorgung beglichen. Dieser geringere Teil (das Verpflegungsgeld) wird in einer Beratungsstelle der Caritas ausbezahlt. Das ist KEIN Geld der Caritas, sondern es handelt sich um Mittel der öffentlichen Hand. Ein Vergleich: So wie auch die Bank mir nicht „unter die Arme greift“, wenn ich dort mein Gehalt abhebe, ist es auch nicht die Caritas, die Menschen unter die Arme greift, wenn sie ihnen Mittel aus der staatlichen Grundversorgung ausbezahlt. Grundsätzlich ist diese Form der staatlichen Unterstützung auch sinnvoll. Sie soll verhindern, dass Menschen in Obdachlosigkeit gedrängt werden und prekär leben. Sie verfolgt das Ziel, dass Menschen damit ihre Miete bzw. Dinge des täglichen Bedarfs begleichen können. Und wir sind uns einig: Besuche in einschlägigen Etablissements gehören nicht zu letzterer Kategorie.

    Schöne Grüße,

    Caritas Wien

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    1. Danke für die Reaktion, das beantwortet aber immer noch nicht die Frage nach dem eklatanten Missverhältnis in der Solidarität mit Zuwanderern und Einheimischen. Allein durch das, was mir Leute erzählen, welche Schicksale sie haben, wie sie z.B.von Behörden und Gerichten usw. behandelt werden (und wie viele nicht wissen wollen, welche Not und Willkür in Österreich vor aller Augen möglich sind), möchte ich über Wien von unten berichten. Da ich selbst viel mitgemacht habe, bin ich darin auch authentisch und kann anderen durch Berichte und damit Ermutigung helfen. Ich werde das auch puncto Alltagssituation von unten angehen, indem ich mich um ein Untermietzimmer umsehe (mehr kann ich mir als arm gemachter Journalistin auch nicht leisten). Dann werde ich sicher auch mit Ihrer Arbeit zu tun haben.

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    2. Egal ob die von uns Steuerzahlern erwirtschafteten Steuergelder im Rahmen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung über die CARITAS ausbezahlt werden oder direkt über den Magistrat. Dieses Beispiel zeigt ganz klar auf, dass die Mindestsicherung (für Schein-Asylanten und auch echte) zu HOCH ist, wenn sich damit auch noch locker zumindest ein vom Verurteilten zugegebner (teurer!) Bordellbesuch pro Monat ausgeht. Und dass es viele Vergewaltiger unter den mit Hilfe der Cartias in Ö verfestigten (Schein-) und echten Asylanten gibt, ist nunmal eine Tatsache, zu der die CARITAS und andere linke NGO seit Jahren beharrlich schweigen. Eigentlich sollte sich die CARITAS dafür schämen.

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  12. Die Zustände sind katastrophal – umso wichtiger ist es, dass man sich mit den Fakten befasst:

    – der Rechtsstaat ist nur mehr eingeschränkt funktionsfähig. gegen die „bisher schon hier Lebenden“ wird das Gesetz in aller Härte durchgesetzt; die „neu Angekommenen“ haben einen Bonus bei der Behandlung durch die Polizei und Gerichte.

    – man spricht verallgemeinernd von „Flüchtlingen“, was nach der Gesetzeslage falsch ist:
    es gibt Flüchtlinge, die persönlich (politisch, religiös, etc.) verfolgt sind, dann gibt es Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, die subsidiären Schutz erhalten und die zurückkehren sollten, wenn die Fluchtursachen entfallen und last but not least – die große Menge an illegalen Einwanderern, die nur die Absicht haben, unsere Sozialsysteme auszunutzen (man könnte auch Invasoren sagen). Vielleicht gibt es noch einen vernachlässigbar kleinen Anteil an legal Eingereisten, die zur Arbeitsaufnahme oder zum Studium kommen.

    – Inzwischen hat sich neben dem Begriff „Flüchtlinge“ der Begriff „Schutzsuchende“ eingebürgert, der nur dazu da ist, uns Sand in die Augen zu streuen. Es ist seit langem geplant, Europa mit Einwanderern anzureichern (siehe UN-Berichte, EU-Pläne, etc). Ziel ist es, Chaos zu erzeugen (ist ja in Schweden und Frankreich schon weitgehend gelungen), um die Länder besser ausrauben zu können.

    – Flankierend gibt es Maßnahmen wie Milliardenstrafen für Banken und Autokonzerne, Exportbehinderung durch Zölle und Sanktionen gegen Absatzmärkte, CO2-Klimakatastrophe und Verbot von Verbrennungsmotoren, Schuldenvergemeinschaftung zu Lasten der EU-Nettozahler (zum Teil erst in Planung)

    – Um besser Druck auf die Regierungen ausüben zu können, werden vom internationalen „Finanzadel“ eine Unmenge von NGO´s finanziert, die vordergründig hehre Ziele haben, aber eigentlich false flag operations für ihre Auftraggeber durchführen (sind ja einige oben erwähnt; es gibt leider noch viel mehr). Leider lassen sich dazu auch „kirchliche“ Organisationen missbrauchen, aber das scheint ja ganz im Sinne von Papst Franciscus zu sein (man muss sich nur mal verschiedene seiner Aussagen zu Gemüte führen).

    – Weil das alles noch nicht langt, finanziert der Staat – im Sinne von „Kampf gegen Rechts“ – linke Schlägertruppen wie Antifa und erlässt Gesetze gegen die Meinungsfreiheit, getarnt als NetzDurchsetzungGesetz, um sicherzustellen, dass nicht im Internet Meinungen geäußert werden, die von der einzig legalen, durch sämtliche Medien verbreiteten Einheitsmeinung abweichen.

    Also, nutzt die Zeit, die uns noch verbleibt, und informiert Euch, so lange es noch geht.

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    1. sehr richtig zusammengefasst… das ganze ist zu einem mind-game mutiert…

      ein schachzug führte zum nächsten…
      die droge geld hat dazu geführt die ganze gesellschaft abhängig zu machen.
      die banken sind die dealer, die caritas und andere spielen die apotheken, wo man die ersatzstoffe gegen selbstaufgabe sämtlicher freiheiten beziehen kann…

      die drogenküche selbst aber, die bleibt vollkommen außer reichweite und entfernt sich immer weiter vom fussvolk…

      die nächste modedroge auf die alle umgestellt werden sollen ist dann das plastikgeld.

      nicht brav, keine credits.

      nicht brav, keine chance geschäfte abzuwickeln.

      die auffüllung der futterplätze des stimmviehs durch menschen, die von den nutznießern und mitarbeitern der drogenküche durch kriege und unruhen veranlasst wird, dient auch nur dazu möglichst viele verfeindete einzelindividuen in abhängigkeit zu halten…

      da kann man dann all das einführen, was man immer schon wollte, aber wo man auf widerstände stieß…

      sobald sich eine große gruppe einig wäre, eine selbsthilfegruppe gründen würde, wäre der spuk blitzschnell vorbei…

      mit der einführung von solchen neuerungen wie plastikgeld, netzzensur, bespitzelung etc wäre schluss (stichwort direkte demokratie)…

      die selbsthelfer (ich denke da an zb waldviertler schuhe staudinger etc) werden durch die drogenbosse (hier zb FMA) eingeschüchtert, auf linie gebracht, diffamiert, zensuriert, verleumdet, entmündigt, enteignet und zuallerletzt manchmal sogar getötet…

      migration ist nur ein mittel zum zweck…

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  13. Bei diesem Vergleich von Menschen mit Erwerbshistorie in einem Wirtschaftsraum und nicht muss man aufpassen.

    Bei Menschen mit Erwerbshistorie ist eher das Problem, dass die sog. Fortschreibung der Einkommen unter dem Deckmantel der Würdigung der Lebensleistung, die zwar schon immer ein Beschiss war der aber nicht aufgefallen ist aufgrund des Wachstums, zunehmend auch Unrecht fortschreibt.

    Ein Einkommen in der Konsumgesellschaft sprich der sich automatisierenden Güterbereitstelle welche Güter im Konsumenten übergibt ist nicht der Gegenwert für die übergebene Arbeit.

    Ist ihnen schon mal aufgefallen, dass in jedem Wirtschaftsraum ca. 50% der Menschen auf einem Betriebsgelände verweilen. Das ist einerseits die Hausfrau welche die Güter am Marktplatz abholt auf der anderen Seite der Mann welcher dies hate arbeitsteilig bereitgestellt aka. Haushaltseinkommen. Auf dem Verhältnis basieren unsere Vorstellungen von Wohlstand und Gerechtigkeit noch immer.

    Die SPÖ ginge ja her und kassierte unter dem Deckmantel des Kommunismus üblichen Individualeinkommens die Überschüsse im Haushalt ab. Globalisierung heißt Vereinzelung des Menschen … Deswegen stellt sich die Frage nach Familiennachzug bspw… auch nicht.

    Bei den Pensionisten können sie einfach die Bandbreite der Einkommen verjüngen und auf höherem Niveau zusammenführen. Sparguthaben habe die meisten sowieso.

    Ich würde dieses jedem einfach in seinem Sinne ausgeben lassen und nicht über Vermögenssteuern abkassieren. Es hat halt jeder eine andere Empfindung bezüglich des Grenznutzens von zugefügter Geldeinheit ins Finanzvermögen. Wenn jeder den Kredit für sein Einkommen selbst hält … dann wird sich Österreich ändern.

    Wer auf Familieneinkommen schaut hat das Problem sowieso nicht. Allein muss man aus einer konsistenten Perspektive handeln. Mir stemmt keiner eine Kohle aus der Tasche, da andere vom Export profitieren, solange in Österreich noch Mäuler zu stopfen sind usw…

    (Auch für umverteilte Einkommen gilt die Restriktion resp. des Zinsabflusses aus dem Konsumenten (neu gebildete Sparguthaben). Ist das eine Modell für einen Zugelaufenen der sich in einen Zugewanderten will entwickeln).

    Das Sparen fällt deswegen nicht so auf, da das Geld für die Spareinlagen praktisch nie da war sondern allein an Produktivität heute wurde gebunden. Daraus resultiert die oben beschriebene ‚Ungerechtigkeit‘. (Handelsbilanz ausgeglichen).

    Dabei geht es nicht um die paar Hunderter die eine Oma sich auf die Seite legt, sondern bspw. Pensionen die in der Praxis nurmehr aus Zinszufluss im Konsumenten bestehen.

    Naiv war eben der Glaube Zinsabfluss aus dem Konsumenten über Pensionsfonds wieder einzusammeln. (Handel von Unternehmensanteilen an der Börse = Verstaatlichung = Public Control). Allein der Unternehmer hat eine Chance festzustellen, warum das aktuell bereitgestellte Mengenmaximum zuviel des Guten war.

    Früher gingen die Spenden an die eigenen Kinder.

    Bei den Zulaufenden gilt. Wer Zuwanderung will soll sich das gefälligst selbst zahlen resp. deren Einkommen finanzieren. Viel Spaß dabei, wenn sie in Österreich einen suchen.

    Sobald sie unterschiedliche Gelder haben können sie die Pensionisten und andere nicht den Zulaufenden gegenüberstellen. Kein Zinszufluss im Konsumenten bei der Hinwendung von Zulauf zu Zuwanderung ist keine Option.

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      1. @raindancer68

        Ein Aspekt …

        a) Der Mensch bewegt sich ins höhere Preisniveau und bringt die Qualifikation mit.
        b) Menschen mit mangelnder Qualifikation werden aus dem höheren Preisniveau abgesiedelt.
        b1) Hört sich böse an ist aber so.
        c) Wenn man b) nicht will muss man die Grenzen in beide Richtung schließen und a) in den Fokus stellen.

        Wenn sie nicht wollen, dass Menschen mit niedrigerem Einkommen nach Rumänien bspw. werden abgeschoben, dann müssen sie die Grenzen in beide Richtung zumachen.

        *Ich bin eher im Rahmen der Konsumgesellschaft für das Modell jeder nimmt sich was er oder sie braucht, nicht mehr und nicht weniger, aber nicht zuwenig.*

        Jetzt ist die Frage was die Leute wollen?

        Einkommen und dessen Deckung sind zwei verschiedenen Paar Schuhe. a) kommt nicht aus der Diskussion über die Finanzierung von Einkommen als Geldmenge im Konsumenten sondern ist eine Frage der Deckung. Deckung heißt, ich kann mir für mein Geld auch etwas kaufen.

        Der Lohn/Gehalt ist wiederum Ausdruck dessen, dass das die Geldmenge im Konsumenten deswegen wird finanziert, da der Einkommensbezieher auf einem Betriebsgelände verweilt.

        Jetzt könnten wir sagen, ‚Wir schicken alle Zuwanderer in die Arbeit‘. Das war das Modell des Gastarbeiters. Der Gastarbeiter unterscheidet sich vom Zuwanderer egal welcher Ausprägung (Motiv der Zuwanderung) auch bezüglich der Teilnahme der Bereitstellung eines alterndem Product Mixes. Wenn ist ein Produkt ‚alt‘. Ein Produkt ist dann alt, wenn das bereitstellbare Maximum an Menge bereits seine Kunden im Wirtschaftsraum hat gefunden.

        Das sind die Yield Function welche zu Beginn stark steigen und im Gegensatz zum Marktplatz läuft die Bereitstellung dieser Güter (voll)automatisiert weiter, bspw. Seife resp. viel aktueller denn je Mietmodelle und monatl. Gebühren für die Verwahrung von Gütern im Besitz.

        Wir haben in Österreich noch nicht mal das Einkommen für diese Form der Güterübergabe gefunden, denn die karge Pension ist bereits ein Resultat aus der der Enteignungstendenz der Verwahrung von Gütern im Besitz und nicht im Eigentum. Wäre es anders, dann wären Mietmodelle keine gutes Geschäft für den Güterbereitsteller.

        Noch ein Gedanke.

        Die Konsumgesellschaft setzt voraus, dass an jedem im Wirtschaftsraum verweilenden mal Güter werden übergeben. Die Bereitstellung der Geldmenge in dem Konsumenten ist eine andere Geschichte (Tourist).

        Sesshaftwerdung und Eigentum vs. Mobilität und Verbrauch übergeben in den Besitz. (Wohnraum vs. Miete oder Güter im Eigentum verwahren)

        Wir bekommen mit Zuwanderung aus Ausdruck von Mobilität noch ganz andere Arschleiden in Mitteleuropa. Das hat nichts mit Mitmenschlichkeit zu tun.

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    1. im „Wochenblick“ (hat mir der Autor geschickt) ist ein Artikel darüber, wie man z.B. mit Schuhkauf bei Humanic Flüchtlings-NGOs unterstützt, ohne das zu wissen..

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  14. Werte Frau Bader!

    Einem Michael Landau mit den 10 Geboten ins Gewissen schreiben zu wollen, ist zwar ein netter Versuch gewesen, wird, beim Atheisten Landau, unreflektiert im unfruchtbaren Boden oder sonstwo versiegen.

    Seien Sie gewiss: Nur ein lupenreiner Atheist kann so handeln und agieren , wie wir es seit ca. 2013 vom lieben Herrn Landau vorexerziert bekommen. Wäre nämlich in der Tat ein bekennender Christ, (anstelle von Landau), der Präsident der Charitas Österreich, hätte es für Sie mit Sicherheit gegenwärtig keinen Grund gegeben, einen so wortgewaltigen, weil mit Fakten gespickten „offenen Brief“ schreiben zu müssen 😦

    MfG

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      1. Wenn Sie mir verraten, was für Aussagen Sie im Bezug auf den Papst meinen, dann werde ich Ihnen gerne meinen Standpunkt dazu zur Kenntnis bringen – von wegen eindeutig und so. Bis dahin….

        MfG

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      1. Offiziell, das mag stimmen.

        Da wir jedoch so emsig dabei sind, Bibelsprüche zu zitieren, liegt mir im Zusammenhang mit Herrn Landau sogar ein höchst aussagekräftiger Bibelspruch in leicht abgewandelter Form auf der Zunge:

        „Nicht an den Worten, sondern immer nur an den Taten werdet Ihr sie (ob Christen oder doch nur heuchelnde Atheisten) erkennen.“

        Nicht die Kutte macht den Mönch! Wasser predigen und im Stillen in Mengen den Wein selber saufen, ist wahrlich keine Kunst, aber so bezeichnend für Typen wie Landau & Co 😦

        MfG

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      2. Was Papst Franziskus in privaten Interviews sagt, um konservative Katholiken zu beruhigen, ist unerheblich und gilt auch nicht als offiziell. Was zählt, sind die Verlautbarungen bzw. Rundschreiben des Vatikans. Die Botschaft zum Welttag des Flüchtlings gilt als verbindliche Empfehlung für alle katholischen Politiker.

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  15. Na dem kann abgeholfen werden. Dazu folgendes aus dem Netz:

    Der Islam und das Christentum teilten das gleiche Konzept von Eroberung, sagt Papst Franzsikus in einem Interview mit der französischen Tageszeitung „La Croix“. Er glaubt nicht, dass die Angst vor Flüchtlingen mit einer generellen Furcht vor dem Islam zu tun habe. Es sei vielmehr die Angst vor dem sogenannten Islamischen Staat und seines Eroberungskriegs.

    „Es ist wahr, dass das Konzept der Eroberung der Seele des Islam innewohnt“, sagte Franziskus. „Aber man könnte das Ziel des Matthäus-Evangeliums, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen aussendet, als gleichen Eroberungs-Begriff interpretieren.“ 

    Wer den Unterschied zwischen den Sätzen des Evangeliums

    Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. (Mt. 28, 18-20) 

    und des Koran

    Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. (Sure 9,5)
    Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet (Sure 4,89) 

    nicht erkennt, sondern als den gleichen Eroberungs-Begriff zu interpretieren vermag, sollte eigentlich sein Theologie-Diplom zurückgeben

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    1. Vielleicht will uns Papst Franziskus lediglich darauf einen Hinweis geben, dass die katholische Kirche über Jahrhunderte hinweg genauso schädlich war für uns Menschen, wie der sich gegenwärtig an uns heran schleichende und uns vereinnahmen / verschlingen wollende Islam? Das wäre doch denkbar, oder?

      Zumindest stünde mit diesem neuen Verständnis, die für Unmut sorgende Aussage des Papstes plötzlich in einem nachvollziehbaren, ja sogar rechtem Licht.

      MfG

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    1. Was ich vermisse, was jedoch irgendwie für Heuchler schon chronisch zu sein scheint, ist die Bereitschaft, für die aufgestellten Forderungen an Andere, in erster Linie selbst ein Vorbild zu sein.

      Fordern ist so leicht wie ein Kinderspiel. Warum lebt uns Papst Franziskus seine Visionen nicht einfach vor indem er zB kurzerhand 200 oder 300 der Migranten im Vatikan aufnimmt. Denen könnte er dann alle Rechte bishin zur Gleichstellung einräumen; oder wäre das dann doch wieder ein „zuviel des Guten „?

      MfG

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      1. es tut mir leid ich bin kein Freund der institutionellen Religionen ..ich finde die Kirchenmänner mit ihren Kutten und dem Gefasel schrecklich, mich wundert dass jemand das glaubt…
        Noch eigenartiger ist dass der Vertreter der reichsten Institution der Welt anderen vorgibt wie sie ihr Geld auszugeben haben.
        So gesehen ja sie haben Recht, soll er doch die Banca Ambrosiano auflösen und gleich nach Afghanistan und Syrien überweisen 🙂
        Das gilt übrigens im gleichen Masse für Juden, Christen und Muslime.
        Wobei die letzte besonders mit einer genehmigten Frauenverachtung auffällt.
        ich wage aber zu behaupten wenn man die röm.kath Kirche liesse, wäre sie auch nicht besser, nur die haben wir gottseidank:) in ihre Schranken verwiesen.

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