Menschenrechte? Unerträgliche Heuchelei

Jedes Mal wird der Tag der Menschenrechte, der 10. Dezember zum Tag der unerträglichen Heuchelei, weil Selbstlob stets damit kombiniert ist, die Rechte vieler hunderttausender Menschen mit Füßen zu treten. In den letzten Jahren ist es eher noch schlimmer geworden, weil auch besonders aktive Menschenrechtsverletzer von uns allen verlangen, alles für „Flüchtlinge“ zu tun, die gar keine sind. Beispiellose Chuzpe legt die Präsidentin der Liga „für“ Menschenrechte Barbara Helige an den Tag, die zu den Netzwerken  der Massenenteigner nach Vorbild von Arisierungen gehört. Die ehemalige Präsidentin der Richtervereinigung sieht Menschenrechte „in Gefahr„, aber nicht deshalb, weil sie und andere die EMRK, das Staatsgrundgesetz von 1867, die EU-Charta und den österreichischen Staatsvertrag verletzen und Menschen arm machen, foltern, quälen. Auch als die Liga-Vizepräsidentin Terezija Stoisits noch Leiterin der Volksanwaltschaft war, deckte sie die Massenenteigner, da ihr ausschließslich das Thema Asyl wichtig war (auch zu Lasten der Opfer sexuellen Missbrauchs, die ihr egal sind).

Helige und Stoisits finden wir ebenso wie die Vizepräsidentin der Rechtsanwaltskammer Elisabeth Rech auch im Rechtskomitee Lambda, das jetzt den Entscheid des Verfassungsgerichtshofs zur „Ehe für alle“ feiert. Da das Komitee, die Liga und andere durch ihre Funktionäre zu Feigenblättern für massive Menschenrechtsverletzungen werden, sollte man sie wohl umbenennen, etwa in „Unrechtskomitee Lambda“ oder „Liga gegen Menschenrechte“. Durch das Dulden und Unterstützen krimineller Seilschaften, die ihre Opfer entrechten, um ihnen Häuser, Wohnungen, Schmuck, Antiquitäten, Aktien, Konten usw. zu rauben, sind die Fronten in Österreich klar und alle werden zu Mittätern oder zumindest zu erbärmlichen Heuchlern, die auf das Wort „Schutzsuchende“ getriggert sind und schutzlos gemachte Einheimische übersehen. Die Mechanismen sind in Deutschland und anderen Staaten aber die gleichen, da Grausamkeit und Ignoranz gegenüber Einheimischen damit einhergeht, möglichst mit verklärtem Blick alles für „refugees“ zu fordern. Wir hören keinen Pieps von den „Welcomern“, wenn wieder einmal eine junge Frau (diesmal sogar ein Teenager von 15) daran zerbricht, von „Flüchtlingen“ vergewaltigt worden zu sein.

Von Twitter

Einige haben die Frechheit, auf einheimische Täter zu verweisen, als ob das nicht dramatisch genug wäre, Frauen aber ganz sicher nicht mehr an Gefahrenpotenzial brauchen, zumal das jetzt oft in Situationen entsteht, in denen sie sich bisher sicher fühlten. Wer genau hinhört, vernimmt ein „das und das traue ich mich nicht mehr…“, und doch ignorierten das gerade die Frauen, die sich selbst als besonders engagiert betrachten. Nach Massenübergriffen auf Frauen besonders in Köln zu Silvester 2015 wurde die Parole #ausnahmslos ausgegeben, da nichts das Forcieren illegaler Masseneinwanderung stören darf. Es gab diverse Kundgebungen in Deutschland und in Österreich und ein Manifest, das viele unreflektiert unterzeichneten. Denn rational betrachtet ging es darum, Täter in einer anonymen Masse anderer Täter verschwinden zu lassen, die von diesen manch ein Merkmal unterscheidet. Neben dem kulturellen Hintergrund auch, dass sie von sich behaupten, Anspruch auf Asyl zu haben, was aber voraussetzt, sich an Regeln und Anordnungen im Gastland zu halten. (Pseudo-) Feministinnen blendeten plötzlich aus, dass die Rechte von Frauen für sie an erster Stelle kommen sollten, wie auch bei jeder sogenannten Kopftuchdebatte deutlich wird.

Da gab es nach Köln eine bizarre Aktion von Frauen beim Wiener Stephansplatz, die WC-Bürsten-schwingend ihren angeblichen Widerstand gegen patriarchale Strukturen zelebrierten und vor allem gegen einheimische häusliche Gewalt gegen Frauen (was de facto auch migrantische bedeutet) sprachen. Ein Jahr danach gingen „Feministinnen“ allen Ernstes bei einer Pro-Kopftuch-Demonstration mit, bei der Frauen und Männer sen getrennt marschierten, und hielten sich für besonders solidarisch. Beide Kundgebungen lassen weniger an emanzipierte Frauen denken, die sich für alle Frauen einsetzen, sondern an den Begriff PsyOp, der auch beim Bemuttern von „Flüchtlingen“ naheliegt. Wird die Aufmerksamkeit auch durch entsprechende Berichterstattung in NATO-Medien auf etwas in einer bestimmten Weise gelenkt, muss man bewusst reflektieren und sich selbst ein Urteil bilden, um sich nicht kritiklos mitreißen zu lassen. Das impliziert immer auch, dass die Aufmerksamkeit von Themen, Fakten und Personen weggelenkt wird und funktioniert immer noch bei viel zu vielen. So wird ausgeblendet, dass es vielen Menschen materiell schlecht geht, sie Opfer von Unrecht und Gewalt sind und bei so sozial Geschwächten auch ein Unglück selten allein bleibt.

Kundgebung am 20.1.2016 in Wien

Viele sehen sich als Verfechter von Menschenrechten, weil sie gegen „unmenschliche“ (das trichterte man ihnen ein) „Obergrenzen“ auftreten, die sich jedoch auch daraus ergeben, dass jeder Staat nur begrenzte Kapazitäten hat. Mithin schützt der Staat also die Möglichkeiten von Bürgerinnen und Bürgern, auch für Unsinn (gefährlichen Leichtsinn!) auf die Straße zu gehen, der umgesetzt bedeuten würde, dass sie das nicht mehr können. Apropos Demonstrationsrecht: von jenen Gruppen und Personen, die sich als „die“ Zivilgesellschaft“ verstehen, wird nahezu ausnahmslos insofern Unsinn gefordert, als dass es um eine fremde Agenda geht, die Österreich und dem Leben hier schadet. Wird hingegen von echten Betroffenen für wichtige Anliegen demonstriert, kann man Vertreter „der“ nach eigenen Angaben ja so aktiven und humanistischen Zivilgesellschaft mit der Lupe suchen. Opfer von sexueller und sonstiger Gewalt in Heimen oder in kirchlicher Obhut oder die Opfer der Arisierungsmafia können von „der“ Zivilgesellschaft auch keine Antworten auf Anrufe, Mails oder Tweets erwarten. „Obergrenze“ heißt schlicht, dass nach internationalem Recht immer der Bestand des Staates und dessen Verpflichtung gegenüber den eigenen Bürgern und Bürgerinnen vorgeht.

Das geht auch aus dem Lissabon-Vertrag und der Genfer Flüchtlingskonvention hervor, die man eigentlich auf all die „Schutzsuchenden“ anwenden müsste – was bedeutet, sie sofort wieder abzuschieben. Inzwischen ist die „refugees“-Propaganda etwas abgeflaut, und doch versuchen es manche mit allen Mitteln, etwa indem sie Tierfreunde mit Menchenhassern gleichsetzen. Manche sollten sich die Geschichte von Joline Gutierrez Krüger zu Herzen nehmen, die als Journalistin in Mexiko lebt und viel über Drogen recherchierte – und erst merkte, dass ihr eigener Sohn heroinabhängig war, als er mit einer Überdosis im Badezimmer lag und daran starb. Denn sie beten Menschenrechts-Leerformeln nach ohne zu begreifen, dass sie nur dann für Menschenrechte sind, wenn sie sich nach ihren Möglichkeiten und Kräften auf die Seite des nächsten Opfers stellen und den nächsten Tätern entgegentreten. Man stelle sich z.B. alljährliche Caritas-Aktionen einmal umgekehrt vor: Es werden 50 Euro für ein „Winterpaket“ mit Schlafsack gesammelt – nicht für Obdachlose, von denen es in Österreich rund 37.000 (in Deutschland eine halbe Million) gibt, sondern für illegale Einwanderer. Für Obdachlose hingegen werden die Unterkünfte adaptiert oder gebaut, die mit viel Mediengetöse besagten Einwanderern zur Verfügung gestellt werden. Die nächste Ohrfeige für die Bürger sind Belohnungen für jene illegalen Einwanderer, die bereit sind, Deutschland zu verlassen (um unter welcher Identität wiederzukommen?).

Von Facebook

Wenn in Berlin am Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof um 17 Millionen ein Containerdorf gebaut wird, das gerade mal zwei Jahre benutzt werden soll, kann nicht nur Obdachlos der Neid fressen. Denn 45 Quadratmeter jeweils für vier Personen ist zwar nicht gross, aber wesentlich komfortabler, als auf der Strasse zu leben oder als Hartz IV-Bezieher in einer ungeheizten Bude zu sitzen. Im Herbst und Winter 2015 wurden in Deutschland und Österreich nicht nur Container aufgestellt, Häuser bezogen und grosse Zelte und Traglufthallen angeschafft, es schliefen auch Menschen im Freien. Das waren allerdings keine nicht selten aggressiven illegalen Einwanderer, sondern vom Pech gebeutelte Einheimische, bei denen ein Schlafsack eh ausreichen soll. Vielfach handelte es sich auch noch um die Verschwendung öffentlicher Mittel, da z.B. manch eine Halle nie benutzt wurde und man leerstehende ehemalige Asylquartiere lieber leer lässt als Armen und Obdachlosen zu helfen. „Ein Funken Wärme“ ist ein beliebter Slogan u.a. der Caritas vor Weihnachten und im Grunde eine Demütigung der Menschen, die Hilfe bedürfen, denn für sie reicht ein bisschen, weil sie ja keine „Schutzsuchenden“ sind, was man als eine Form von Rassismus verstehen kann.

Arm sind viele Menschen nämlich trotz Arbeit, was auf eine knappe Mehrheit aller Bezieherinnen und Bezieher von Hartz IV zutrifft. Wer auch nur einen Funken Verstand, Mitgefühl, Empathie und ZIvilcourage hat und nicht bloss gehirngewaschen nachplappert, muss da auf die Barrikaden steigen. Denn Einheimische sind schon lange nur mehr Mittel zum Zweck, Vorwand für immer mehr Forderungen von „den“ NGOs an den Staat, um immer mehr Personal einstellen zu können und „Schutzsuchende“ immer mehr zu betüddeln. Das bedingungslose Grundeinkommen ist in Verbindung mit Digitalisierung und Bestrebungen, das Bargeld abzuschaffen, eher Gefahr als Ausweg, und doch ist zumindest ein Grundgedanke besser als das bisherige System: dass Menschen an sich einen Wert haben und sie sich auch ohne Lohnarbeit gesellschaftlich einbringen können, wenn der auf ihnen lastende Druck weg ist. Besser jedenfalls, als einer Szene ausgeliefert zu sein, die sich zum Sprachrohr aufschwingt, aber vor allem die Agenda verfolgt, die ihr 2015 mit Fake News gepredigt wurde.

Ulrike Lunacek, Ex-Spitzenkandidatin der Grünen (Twitter)

Wie unverschämt gelogen und der Staat (und damit wir alleI) betrogen wird (mit Hilfe von „NGOs“) , sieht man am Beispiel falscher Altersangaben. So wurde der Mörder einer Studentin in Freiburg, der zuvor in Griechenland beinahe eine Frau getötet hatte, zum „minderjährigen Flüchtling„, obwohl er schon 33 ist. Fast die Hälfte aller Altersangaben sind falsch, was das Geschäft von „NGOs“ belebt; dazu kommt, dass Gerichtshöfe mit Massen an Asylverfahren überfordert sind und Polizisten bereits bei der ersten Einvernahmen wussten, wer ihnen Märchen auftischt und wer die Wahrheit sagen wird. Während die Opfer krimineller Seilschaften, die ihr Eigentum arisieren, ebenso wenig wie einst sexuell missbrauchte Kinder mit Gratisanwalt unterstützt werden, bezahlen wir alle grosszügiges Service für „Flüchtlinge“, auf die die GFK nur selten anzuwenden ist.  Und wir bezahlen auch, indem wir uns gefallen lassen müssen, dass mit Graz immerhin die Schwedezweitgrößte Stadt Österreichs als Islamistenhochburg gilt (samt Beinahe-Anschlag auf Weihnachtsmarkt). Die EU betrachtet es inzwischen als Vertragsverletzung, dass Polen, Ungarn und Tschechien die Genfer Flüchtlingskonvention anwenden, d.h. keine Nicht-Flüchtlinge aufnehmen wollen.

Während SOS Unmensch („Mitmensch“ ist eine falsche Bezeichnung, da Mitmenschen egal sind) sich in der Rolle des Warners vor Burschenschaften (i.e. „Rechtsextremen“ in der Regierung) gefällt, wurde in Göteborg versucht, eine Synagoge anzuzünden. Man kann hier eine Reaktion auf Donald Trumps Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels sehen, jedenfalls wenn in einem EU-Land Kräfte immer mehr an Boden gewinnen, die in der EU eigentlich nichts verloren haben. In Schweden glaubt man wie in Deutschland und Österreich noch zu gerne das Märchen vom Wohlfahrtsstaat, der daher auch zu aller Welt großzügig sein könne. Man übersieht einheimische Armut und Not, über die Susanna Alakoski spricht, eine Schriftstellerin, die aus einer armen Familie stammt: „Heutzutage ist es schlimmer. Die Kluft zwischen Reich und Arm ist viel größer geworden. Die Reichen sind sehr reich und die Armen sehr arm. Und es gibt unglaublich viele Menschen, die mit häuslicher Gewalt leben müssen. Aber im Fernsehen sieht man davon wenig, in Büchern liest man nichts darüber.“ Das öffentliche und das reale Bild passen nicht zusammen: „Ich habe so viele Frauen zusammenbrechen gesehen. Intelligente Frauen, die arbeiten wollen, die feministisch denken, die wissen, wie das Leben läuft. Aber dann gibt es so vieles, sei es Armut, sei es Gewalt, seien es gesellschaftliche Widerstände, die einen in die Ecke drücken.“ In Wien zogen übrigens 700 Personen vor die US-Botschaft, darunter einige Syrer, und es erschallten „Schlachtet die Juden„-Rufe („Tod, Tod, Israel“ war es in Berlin). Und nicht zu vergessen, die NS-Zeit ist das heimliche Vorbild vieler Richter, Anwälte und Ärzte bei uns…

Kurzes PS zu Deutschland: Wenn dann doch einmal Straftäter und Gefährder abgeschoben werden, demonstrieren Soros-NGOs wie Pro Asyl, Grüne, Linke usw. dagegen – wann setzen sie sich je für eine halbe Million Obdachlose ein, für Hartz IV-Bezieher? Die ebenfalls vollständig gekaperte SPD fordert für Muslime ein „Ende der Sargpflicht“, und seitens der CDU wird (mitten in einer unklaren politischen Lage ohne neue Regierung) eine Vorabentscheidung über den sog. Familiennachzug gefordert. Das ist dann der absolute Horror für die Deutschen, die sich auch über mehr Salafisten denn je in ihrem Land „freuen“ können. Es ist eine verkehrte Welt, da Bashar Al-Assad Syrer seit dem Frühjahr zur Rückkehr auffordert und der IS in Syrien und im Irak besiegt ist.

PPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

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9 Gedanken zu “Menschenrechte? Unerträgliche Heuchelei

  1. Hm Menschenrechte……………

    ……das ist eine politische Farce die man benutzen will, wenn es gerade nötig scheint.

    Letzter Fall das Yugoslawien Tribunal und der Tod Praljaks.
    Meiner Meinung nach war Praljak unschuldig, ausser das er eben Krieg geführt hat.
    Aber nach der Propagandafalle „Srebrenica“ musste das wohl sein.
    Ich habe mich mit Srebrenica lange beschäftigt und muss heute sagen das die Muslime dort eben keineswegs unbewaffnete Unschuldige waren.
    Nein das ist etwas unpräzise, die ermordeten waren meist keine Kämpfer, denn die fielen dem nicht zum Opfer, die zogen sich vorher zurück, nachdem sie die Serben aus der Schutzzone heraus über Monate mit Überfällen und dergleichen beschäftigt hatten, was deren Aktion erst provozierte.

    In Sachen Militärjunta in Thailand und deren Niederschlagung des Demokratieaufstandes in Bangkok / Rajaprassong, gabs ein ausführliches Klagebegehren an den ICC, aber dort geschieht nichts……
    Da wurden in Bangkok 100 Menschen ermordet, und sogar einer beim Interview mit einem Journalisten mittels Kopfschuss getötet.
    Ich spreche von Khattiya Sawasdipol ( Spitzname Seh Daeng ) der sich als Generalmajor der Thailändischen Armee auf die Seite der Demokratieaktivisten geschlagen hatte.

    Die Thailändische Armee gab zu 110-tausend Schuss Munition in den Strassen von Bangkok verschossen zu haben, aber der ICC sieht keinen Handlungsbedarf.

    „Menschenrechte“ sind nur ein politisches Werkzeug nichts weiter und sie wurden bloss erschaffen damit Mächtigere die weniger Mächtigen etwas einfacher kontrollieren können.
    Und diese „Rechte“ wurden und werden hauptsächlich von Sozialisten propagiert, also ausgerechnet jenen die sie am schlimmsten missbrauchten, und immer noch missachten…….

    Man sollte sich nur mal ansehen wer was in der sogenannten UNO Menschenrechtskommission alles beschliesst.
    Eine Schweizer Linke Bundesrätin, Micheline-Calmy-Ray hat diese neu organisiert und was ist herausgekommen…… der Iran sorgt sich um die Frauenrechte in der Schweiz ……

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  2. Danke für diesen umgassenden Beitrag. Mit jeder Zeile bin ich einverstanden und wundere mich immer wieder über sogenannte emazipierte Frauen.
    Und alle Koptücher sind freiwillig, selbstverständlich.
    Letzthin erzählte mir ein Facharzt folgendes: eine junge, gut deutsch sprechende Moslemin sei seine Patientin, stets ohne Kopftuch erschienen. Sie fragte, ob er auch ihren Mann behandeln könne. Der Arzt sagte zu. Darauf die junge Moslemin, er dürfe NICHT wissen, dass sie heimlich deutsch gelernt habe. Sie erschien mit ihrem Mann, ordentlich in ein Kopftuch gewickelt, sprach kein Wort deutsch. Der Mann konnte sich ganz gut verständigen. Der Arzt meinte, es wäre eine seiner seltsamsten Konsultationen gewesen. Die Ehefrau stand hinter ihrem Mann und versuchte sich mit dem Arzt durch Grimassen zu verständigen, deutsch sprach sie ja nicht. Der Ehemann gilt als hervorragend integriert.

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    1. Frauenhäuser etwa in Wien und Berlin haben es vor allem mit Frauen mit Migrationshintergrund zu tun; überproportional im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil. Dau kommt, dass diese Frauen oft ganz extrem von ihren Männern kontrolliert wurden, also wirklich nichts alleine tun konnten, was dann auch die Flucht schwieriger macht.

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  3. Sachwalterschaft – Enteignung und Menschenrechte in Österreich
    Ich schrieb schon sehr oft über Verletzung von Menschenrechten im Rahmen von Entmündigungen und Sachwalterschaften in Österreich. Hunderte Strafanzeigen (u.a. Sammelklage von Christine Götz, die mit ihren alten Eltern aus Wien vor dem Sach-Raub-Walter um 2009 fliehen musste, ihr Vater ist aufgrund der Aufregungen durch die Entmündigungs und Enteignungsfolter gestorben) werden von den Staatsanwaltschaften (offenbar akkordiert in ganz Österreich) ignoriert.
    Alle Anzeigen landen im Müll – so will es offenbar die Großloge.
    Erst seit den Publikationen von J. Schütz (der Wien verlassen musste) kommt wieder etwas Bewegung in die Sache. Man hat nicht damit gerechnet, dass sich Opfer solidarisieren. Ich werde seit 10 Jahren denunziert, mit Klagen überhäuft, durch das Bezirksgericht Wien-Liesing schikaniert – man suchte immer wieder einen Grund für meine neuerliche Entmündigung und fand diesen auch in der Unterlassungsklage einer Kollegin aus dem BMF im Auftrag von BMF/ Brz GmbH und Buhag.
    Nach dem Einbringen gefälschter Beweismittel durch die Anwaltskanzlei von BMF eine Woche vor der Verhandlung am 7. April 2017 (BG Wien-Liesing) war ich ziemlich erschöpft – mein Sachwalter sagte dann vor der Verhandlung (wir hatten den größten Saal des Bezirksgerichts – offenbar rechnete man mit einigen Fans von mir): „Sie sind ja völlig fertig – Sie brauchen einen Sachwalter“ Zuvor drohte er mir mit Wohnungsverlust, wenn ich nicht zu Verhandlung erscheine.
    Zu Recht war ich fertig – Beweismittel bei Gericht wurden eingebracht – unter anderem mit gefälschter Unterschrift und versuchten Überweisungen nach Serbien (so sichern sich Rechtsanwälte ihre Geschäfte durch erfundene Delikte….)
    Die Menschenrechtsverletzungen sind offenkundig.
    Man hat keine Rechte mehr
    – kein Recht auf Arbeit
    – kein Recht auf Postzustellung
    – kein Recht auf Wohnen (Räumungsverfahren wird hinter dem Rücken des Mündels durchgeführt – weil ja keine RSB oder RSA-Briefe zugestellt werden….
    – kein Recht auf eigenes Girokonto oder Privatvermögen.
    – kein Recht auf ein faires Verfahren (Akteneinsicht)
    Aus der Verlassenschaft des Mündels bedienen sich Sachwalter nach Bedarf.
    Daher haben die Angehörigen auch kein Recht auf Akteneinsicht.
    Zu meiner Verhandlung am 7. April 2017 (die durch Intervention aus der Loge mit einem Vergleich von 353,50 Euro endete – geklagt war ich auf 14.800 Euro das wäre ungefähr der Genossenschaftsanteil meiner Wohnung – nach Abwohnen….) .
    ist die Klägerin nicht erschienen – ein Nichtigkeitsgrund. Ich kann aber als Mündel keine Nichtigkeitsklage an den OGH ohne den Sachwalter machen – so beißt sich die Katze in den Schwanz.
    Ich wäre auf der Strasse gelandet – ich hätte auch die Anwalts-Kosten von BMF und BRZ GmbH übernehmen müssen
    Zugleich drohte mir der Sachwalter mit meiner Schuldfähigkeit trotz Sachwalterschaft – das hätte er mir aufgrund meiner juristischen Ausbildung nicht erklären müssen. Mein Glück war immer, dass ich als Springerin in Anwaltskanzleien gearbeitet habe und ihre Machenschaften von innen kenne.
    Menschenrechte gelten aber nur für gewisse Menschen in Österreich.
    Urteile und Entmündigungen werden ja ganz woanders vereinbart – siehe oben!
    Die EnteignerInnen haben es aber zu weit getrieben – eine bekannte Wiener Sachwalterin (mit tausenden Abwesenheitskuratorenschaften und Sachwalterschaften) lebt in der Nähe des ORF-Bürgeranwalts in Wien 14 wie in einem Hochsicherheitstrakt.
    Sachwalter und psychiatrische Gutachter sind bereits ermordet worden – Femegerichte werden gegen SachwalterInnen abgehalten – unterdessen schützen Sachwalter und Notare ihre 100en Wohnungen und Häuser durch bodyguards und Securityfirmen.
    Die Menschenrechte sind wohl eine schöne Idee….aber offenbar nicht durchführbar. Es gilt immer das Recht des Reicheren und Stärkeren.
    Wenngleich es dann wie bei der Franz Revolution oder Russ. Revolution auch wieder zur Umkehr der Verhältnisse kommt – mit sehr vielen Opfern. Es geht offenbar nur mit Gewalt.
    LG R.H.
    http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2015/11/sachwalterschaft-und.html
    https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs
    http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html?zx=789667414f2bb489
    http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/beweismittel-uberweisung-nach-serbien.html

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  4. Ja genau so ist es. Generell gelten Menschenrechte zuerst immer für Männer. Frauen kommen da nicht vor. Und es ist nicht besser sondern für Frauen in Österreich schlimmer geworden. Seit der illegalen Immigration und Famieliennachzug.

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  5. ich habe es tatsächlich gewagt, auf das arme Mädel aus Tulln hinzuweisen, als eine besonders zivilcouragierte Person auf fazebuuk beschrieb, wie toll sie bei einem von der Polizei angehaltenem Pakistani einschritt

    und was wurde mir dann vorgeworfen, natürlich nicht ohne auf einheimische Täter zu verweisen (vielleicht hätte das arme Mädel sich einen österreichischen Täter suchen sollen?)? Hetze, natürlich Rassismus, sogar Sexismus, und „whataboutism“ (das Wort hatte ich bis dato noch nie gehört)

    da diese toll zivilcouragierte Frau aus dem dritten Bezirk stammt, erklärte ich ihr auch, dass die Polizei zu diesem Zeitpunkt einen Belästiger suchte, der mindestens 4 Frauen im Umkreis der U-Bahnstation nachstellte und einer sogar bis ins Stiegenhaus folgte (der Typ hatte einen der heutzutage so oft sichtbaren Bärte; das Foto aus einer Überwachungskamera war in den Medien veröffentlicht), wurde sie gar ungehalten und verlangte Beweise, weil sie ja schließlich in dem Bezirk wohne und nichts von so einem Täter mitbekommen hatte

    ich ließ mich leider auch in meinen Ärger hineinreißen und postete nach einigen Beleidigungen nichts mehr dazu; hätte den Link zu Johannes Schütz setzen sollen, da hätte die gute Frau genug Zivilcourage beweisen können

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