Inszenierter Protest gegen Türkisblau

Man kann viele Gründe finden, gegen die neue Regierung zu demonstrieren, doch darum geht es denen nicht, welche die Demonstration am 13. Jänner 2018 in Wien organisierten. Stattdessen findet man die vertrauten Anzeichen einer Inszenierung wieder, die Superkapitalisten wie George Soros nützt, denen Staatsgrenzen und eine geeinte Arbeiterschaft lästig sind. Wer viele Demos besucht hat, mag bemerken, dass vorbereitetes Material schablonenhaft wirkte und Selbstgestricktes (im Sinn von „diese Regierung geht mir am **** vorbei“) meist infantilen Charakter hatte. Das bedeutet, dass sowohl größere Gruppen als auch Einzelpersonen nicht auf der Basis politischer Analyse auf die Strasse gehen. Die Linke wurde durch Identitätspolitik zerstört, die man bewusst implementierte, um die Bevölkerung in x-fache Betroffenheiten zu spalten. Wie der aus Israel stammende Jazzmusiker und Autor Gilad Atzmon schreibt: „Während die alte Linke sich bemühte, uns alle zu vereinen: Schwule, Schwarze, Juden oder Weisse in einen politischen Kampf gegen das Kapital, hat es die Neue Linke geschafft, uns in ID-Sektoren zu teilen. Wir sind geschult, ‚als …‘ zu sprechen: ‚Als Jude‘, ‚als Schwarzer‘, ‚als Lesbe‘. Die neue Linke hat uns gelehrt, uns mit unserer Biologie, unserem Geschlecht, unserer Sexualität und unserer Hautfarbe zu identifizieren, solange sie nicht ‚weiss‘ ist.“

Die dramatischen Konsequenzen sehen wir auch beim gelenkten Protest gegen die Regierung: „In der sozialen Realität der Neuen Linken werden wir, die Menschen, in ID-Ghettos gedrängt, die durch unsere Biologie definiert sind: Hautfarbe, sexuelle Orientierung, die jüdische Mutter usw. Statt dessen, was wir tun müssen: gemeinsam gegen das grosse Geld zu kämpfen, gegen die Banker, die Megakonzerne, kämpfen wir gegeneinander, wir lernen einander zu hassen…. Ich bin gegen alle Formen der ID-Politik, egal ob sie weiss, schwarz, jüdisch, geschlechts- oder sexorientiert sind. Aber offensichtlich, wenn Juden, Schwule und andere das Recht haben, sich mit ihrer „Biologie“ zu identifizieren, sind Weisse berechtigt, dasselbe zu tun. Ich denke, dass Universalismus das ist, was wir es nannten, als wir uns immer noch für intellektuelle Integrität interessierten.“ Es ist eine Illusion zu meinen, dass wir mit alles so bunt harmonisch zusammenleben: „ID-Politik bedeutet ID-Konflikt, einen unversöhnlichen Konflikt ohne Ende, die völlige Zerstörung der amerikanischen und bis zu einem gewissen Grad der westlichen Zivilisation. Dies könnte erklären, warum George Soros und seine Open Society Foundations  in diesen Kampf investieren.

Clip vom 13.1.2018

Solange sich die arbeitenden Menschen gegenseitig bekämpfen, bemüht sich niemand, die Ursache unserer gegenwärtigen Dystopie, nämlich die Banken, den globalen Kapitalismus, die Wall Street, den Mammonismus und so weiter, in Frage zu stellen.“  Daher müssen wir auch einen völlig neuen Weg gehen: „Ob wir es gerne zugeben oder nicht, diese Momente der Einheit werden oft von Wellen des Patriotismus, des Nationalismus und der religiösen Figuren beschworen. Aber sie könnten auch vom Geist der Gerechtigkeit, Gleichheit, Mitgefühl und Liebe inspiriert sein. Weder die Neue Linke noch die Alt-Rechte bieten eine der oben genannten Möglichkeiten. Sie sind gleichermassen in Identitätsideologien investiert.“ Videos von der Demo wie das obige sind von ID-Politik geprägt: wir sehen einen „Schwarzen Block“, der in vielen Städten identisch auftritt, was ihn als Frontorganisation für andere Interessen entlarvt. Wie üblich werden zumindest bengalische Feuer eingesetzt und es wehen die Fahnen der Antifaschistischen Aktion, die auch „Kommunismus statt Österreich“ fordert und in Deutschland oder den USA bei Demos Randale macht.

Als bizarrer Gegensatz tauchen dann singende „Omas gegen Rechts“ mit dem vom Soros-finanzierten „Women’s March“ im Jänner 2017 gegen US-Präsident Donald Trump bekannten Pussyhats auf. Zu ihnen gehört Ex-ORF-Moskau-Korrespondentin Susanne Scholl, die wie ihre Kollegen und -innen in Moskau, Washington, Peking oder Brüssel Transatlantikerin ist. Vom erwartbaren Gegen „Nazis“- und für „Schutzsuchende“-Schema wichen nur Plakate ab, die sich gegen eine mögliche Einführung von Hartz IV in Österreich und dergleichen wandten. Doch da die Regierung eine Mehrheit im Parlament hat, müsste Widerstand außerhalb schlagkräftig genug werden, was dank ID-Politik kaum mehr möglich ist. Wer genau zuhört bei diversen Reden, stellt nämlich fest, dass immer unsere eigenen Interessen damit gekoppelt werden, Forderungen für illegale Einwanderer aufzustellen. „Politische Korrektheit ist Politik, die keine politische Opposition duldet“, wie Gilad Atzmon einmal bei George Galloway auf Sputnik sagte. Es ist nicht anderes als politische Opposition, etwa die Anliegen der Armen, Wohnungslosen, Zwangsentrechteten, Opfer organisierten Kindesmissbrauchs dem ständigen „alles für refugees entgegenzusetzen.

Gilad Atzmon (englisch mit französischen Untertiteln)

Wir sehen überall das gleiche Muster, wo Soros-verbandelte Gruppen am Werk sind, etwa die Sozialkonzerne Caritas und Diakonie, die immer vorgeben, die Menschen vertreten, für deren „Betreuung“ sie Unsummen vom Staat kassieren. In Deutschland starten die beiden Genannten eine Kampagne, in der 500.000 Wohnungslose sich 0 wohnungslosen „Geflüchteten“ getreu der ID-Politik gleichzusetzen haben: „Die auf drei Jahre angelegte Kampagne ‚Unerhört!‘ ist eine integrierte Kommunikationskampagne, die nicht nur über Außenwerbung verbreitet wird, sondern  auch  über Dialogveranstaltungen,  Aktionen, Social Media und im Internet. Im Rahmen der Kampagne, die mit den Plakaten ‚Unerhört!  Diese Obdachlosen!‘ und ‚Unerhört! Diese Flüchtlinge!‘ startet, erzählen Unerhörte ihre Geschichte.“ Immerhin finanziert die Caritas Deutschland gemeinsam mit Avaaz (auch SorosSchlepperei im Mittelmeer und wird wie ihr österreichisches Pendant für Obdachlose nur Schlafsäcke und heiße Suppe übrig haben. Man findet inzwischen zahlreiche Soros-Dokumentationen und Hinweise zur Soros-Connection unserer Politik. Nicht ohne Grund warf Ungarn Soros vor, „agentenähnliche Netzwerke“ aufgebaut zu haben, was auch die Recherchen anderer nahelegen.

Soros findet man bei „Asyl in Not“, dessen Obmann Michael Genner sich schon mal über den Tod von Politikern (Innenministerin Liese Prokop zu Silvester 2006) freut oder einen neuen Landesrat (Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos 2015) als „Sau“ bezeichnet. Es werden sich immer Leute finden, die Genner beklatschen oder auch Erich Fenninger von der Volkshilfe (Soros-Verbindung u.a. solidar), die wie die Arbeiterwohlfahrt (auch in solidar) „Geflüchtete“ mit einheimischen jungen Frauen verkuppelt. Man braucht emotionalen Bezug dazu, um panisch zu reagieren, wenn jemand auf massive Menschenrechtsverletzungen in Österreich hinweist und es nicht um „Schutzsuchende“ geht. Immer weniger Menschen sind noch im Refugees-Hype, doch jede Form der außerparlamentarischen Vertretung für sie ist von Handlangern der Globalisten und Kapitalisten besetzt. Ihre eigene Bewegung müsste die Regierung in der Migrationspolitik unterstützen, zugleich aber unsere sozialen Rechte ihr gegenüber verteidigen. Wenn Soros-Leute Demos organisieren, werden wir immer nur unter Vorwänden angelockt, weil zur ID-Politik gehört, alle möglichen Begriffe aufzuzählen, von denen einer schon auf dich oder mich passen wird. Denn in Wahrheit muss es vor allem darum gehen, ob Menschen genug Ressourcen zum Überleben haben oder nicht, während weit weniger wichtig ist, ob Homosexuelle verheiratet oder verpartnert sind. Zumal der Verfassungsgerichtshof sich weigert, die Verletzung der EU-Grundrechtscharta durch Sachraubwalternetzwerke um die Bezirksgerichte zu behandeln, deren Vorbild die „Arisierungen“ der Nazis sind.

13.1.2018:  Gewerkschafter Axel Magnus

Genner (Soros) spricht von einem „neuen Faschismus“, doch der alte war ihm immer egal – der echte, nicht das künstliche Theater um ein paar Burschenschafter (unter Mitwirkung von SOS Mitmensch/Soros). Fenninger (Soros) ist gegen die „Enteignung“ von Notstandshilfebeziehern, deckt aber die Massenenteignung von Opfern der Sachraubwaltermafia unter Mitwirkung von Sozialarbeitern, in deren Dachverbänden er sitzt. Beide und viele andere fielen durch Aggressivität gegenüber Regierungen auf, in denen auch die SPÖ saß, zu der ja die Volkshilfe gehört. Das gilt auch für den Leiter des Fonds Soziales Wien Peter Hacker, der mit besagter Mafia gegen Wiener Opfer kooperiert, zugleich aber große Töne von Menschenrechten spuckt, wenn es um illegale Einwanderer geht. Auch der schändliche Umgang aller mit Heimopfern ist für diese vermeintlichen „Menschenrechtsaktivisten“ (so wird etwa Martin Schenk von der Diakonie/Soros auf Wikipedia beschrieben) kein Thema, sodass diese ohne Unterstützung protestieren, wenn sie das „Menschenrechtshaus der Republik“, die Volksanwaltschaft wieder einmal veräppelt.

Gewerkschafter, die bei einer Zunahme prekärer Beschäftigungen zusahen (und sich die BAWAG nehmen ließen), waren auch brav 2015 im Refugees-Fieber und schon vorher kaum bereit, über den Tellerrand zur Geopolitik und zur Vorgangsweise internationalen Kapitals zu blicken. Schlussendlich waren rund 20.000 Leute bei Nieselregen unterwegs, wobei Medien interessanterweise meist die dann noch leicht redigierte Zusammenfassung der APA verwendeten.  In dieser wird auch Brigitte Hornyik erwähnt, die am Verfassungsgerichtshof arbeitete und für die Plattform 20.000 Frauen und den Österreichischen Frauenring sprach – dass sie ebenfalls der no border-Agenda dient, sah man anhand von Verharmlosungen sexueller Übergriffe durch Merkels Gäste. Auch die Frauenszene wurde auf Soros-Linie gebracht, wie man bei zahlreichen Gelegenheiten sehen kann. Selbstverständlich hat auch Hornyik kein Problem mit der Massenenteignung Zehntausender, da daran auch eine Studienkollegin mitwirkt. Die Jugendorganisationen der SPÖ glauben allen Ernstes, dass man ohne Obergrenze in ein begrenztes Staatsgebiet mit begrenztem Budget, begrenzten Jobs, Wohnraum usw. und vorhandener Bevölkerung zuwandern lassen kann. Jetzt tun sie so, als seinen 70.000 gegen Sozialabbau auf die Strasse gegangen – den die Regierung in gewisser Weise ja eher als ihre Gegner zumindest so verhindert, dass sie Masseneinwanderung unterbinden will.

Frauenring auf Twitter

Es ist bezeichnend, dass reflexartig reagiert wird, wenn in einem längeren Satz von Innenminister Herbert Kickl vorkommt, Flüchtlinge konzentriert an einem Ort unterzubringen, also in Zentren, ehe geklärt ist, welchen Status sie haben. Das ist nicht gelebter Antifaschismus, sondern Konditionierung, deren Ergebnisse man auch bei der Demo sehen und hören konnte. Denn alle waren ruhig, als ihre „Schützlinge“ vor der US-Botschaft „schlachtet die Juden“ riefen und haben natürlich nichts dagegen, dass munter „arisiert“ wird und dafür Menschen zu „lebensunwertem Leben“ gemacht werden. Es geht so weit, dass jeder, der nicht endlos hereinwinken, sondern die eigene Kultur und das eigene Land bewahren will, in den verwirrten Köpfen Manipulierter zum Nazi wird, und wenn sie oder er in Not ist (auch als aufrechter und ehrlicher Bürger oder Bürgerin) ist, hat sie oder er es verdient. Immer mehr Menschen geben aber einer Regierung recht, die ihnen ansonsten aus vielerlei Gründen nicht recht wäre, wenn sie vom Abstellen der Asylindustrie spricht. Tatsächlich muss sich die Regierung, will sie Österreich nicht verraten, mit einem geschaffenen Moloch anlegen.

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist ein Moloch etwas, dessen Auswüchse und Größe etwas zum Gegenteil des einst Intendierten machen – ein Buch von Karlheinz  Deschner über die USA heisst so. Der Moloch setzt seine Interessen stets rücksichtslos durch in einem Gefühl absoluter Macht, was auch für die zahlreichen Soros-NGOs und die dazugehörenden Sozialkonzerne gilt. Wie Gilad Atzmon im Video weiter oben sarkastisch meint, sind Linke sehr billig einzukaufen, denn ein Aufenthalt im Holiday Inn in Frankfurt genügt schon, um sie zu kompromittieren. Wenn man wie die verstorbene Friederike Beck der Agenda folgt, findet man zahlreiche Dachverbände, Projekte und Tagungen die Einwanderung und als Flucht verkaufte Einwanderung in den Mittelpunkt stellen. Das Ziel ist nie, dass es uns besser geht, dass Arbeitnehmerrechte ausgebaut werden, sondern dass alle Grenzen durch Chaos und Destabilisierung fallen, damit es einen Weltstaat gibt, eine digitale Diktatur. Dass die Kirche mit an Bord ist, wie sie immer wieder zeigt, macht die eigentliche Bedeutung von Moloch interessant, denn es war ein kanaanitisch-phönizischer Gott, der mit Stierkopf dargestellt wurde, Baal oder Saturn entspricht und dem man Kinder opferte. Der elitäre US-Männerclub Bohemian Grove (man trifft dort z.B. Henry Kissinger oder Colin Powell) veranstaltet Rituale als Theater, wobei Moloch hier die riesige Statue einer Eule ist. Aus den Podesta-Mails weiss man, dass die Soros-Kandidatin Hillary Clinton einmal den Scherz machte, dass sie Moloch gleich ein Huhn im Hinterhof opfern werde. Es klingt für uns sicher abgedreht, aber einige meinen, dass Eliten tatsächlich Moloch (und Satan) verehren.

PS: Der kanadische Ökonom Michel Chossudovsky schreibt zur fatalen Identitätspolitik: „War and neoliberalism are no longer at the forefront of civil society activism. Funded by corporate charities, via a network of non-governmental organizations, social activism tends to be piecemeal. There is no integrated anti-globalization anti-war movement. The economic crisis is not seen as having a relationship to US led wars. In turn, dissent has become compartmentalized. Separate ‚issue oriented‘ protest movements (e.g. environment, anti-globalization, peace, women’s rights, LGBT) are encouraged and generously funded as opposed to a cohesive mass movement against global capitalism. This mosaic was already prevalent in the counter G7 summits and People’s Summits of the 1990s and also from the inception of the World Social Forum in 2000, which rarely adopted a meaningful anti-war stance. Through staged protest events sponsored by NGOs and generously funded by corporate foundations, the unspoken objective is to create profound divisions within Western society, which serve to uphold the existing social order as well as the military agenda.“ So geht auch der falsche Raketenalarm auf Hawaii, das von seinen Einwohnern als besetzt empfunden wird, an einstmals Friedensbewegten spurlos vorbei.

PPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

Advertisements
Advertisements

60 Gedanken zu “Inszenierter Protest gegen Türkisblau

  1. Frau Bader, es freut mich, dass Sie es immer wieder schaffen, so Zeit-nah und vor allem so treffsicher Bericht zu erstatten. Mit Ihrer investigativ journalistischen Aufklärung wird es gelingen, (steter Tropfen hölt den Stein) den Kauderwelsch an Einzel- und GrüppchenkämpferInnen Natur gemäß wieder friedlich zu vereinen. Danke dafür!

    MfG

    P.S.: Nur gemeinsam sind wir stark!

    Gefällt mir

  2. Stalin hätte diese Leute als „nützliche Idioten“ bezeichnet, die sich einfach instrumentalisieren lassen, weil sie alle zusammen geistig beschränkt sind.
    Des Weiteren frage ich mich wer die Faschistenorganisation „Linkswende“ finanziert? Die bekommen definitiv Geld von außerhalb. Möglicherweise auch Steuergeld.
    Wann greift die neue Regierung endlich durch und räumt diesen Sauhaufen auf?

    Gefällt mir

    1. Genau so wütend soll reagiert werden – wenn man aber weiss, dass diese Leute gelenkt werden und das auch denen erklären kann, die gegen Sozialabbau auftreten wollen, hat man etwas bewirkt…

      Gefällt mir

      1. naja irgendwer muss auch für die musik zahlen…

        und da hält sich der rote bulle ganz in deckung. kontrolliert wird er denke ich ausschließlich über den wirtschaftlichen druck.

        wer wirklich zur allianz der kontrollierer gehört kann man zb hier nachlesen:

        http://derstandard.at/2000072029214/Hass-im-Netz-Nazivokabular-in-Postings-typisch-oesterreichisch

        „Das wollte 2016 das International Network Against Cyber Hate (INACH) herausfinden. Mitglied aus Österreich ist die Beratungsstelle Zara (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit), laut deren Geschäftsführerin Claudia Schäfer heimische Hasspostings gegen Geflüchtete auffallend oft „Nazivokabular“ und Vernichtungskonzepte aufwiesen.“ …

        „Bundespräsident Alexander Van der Bellen, SPÖ-Chef Christian Kern und Kardinal Christoph Schönborn verurteilten die Welle an Hass, die türkis-blaue Bundesregierung schwieg dazu.“…

        „Die Beschimpfungen richteten sich gegen Politikerinnen wie die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig (siehe Artikel links) und normale Bürgerinnen, die etwa in der Flüchtlingshilfe tätig sind.“…

        (man beachte, dass hier „normale Bürgerinnen“ steht. also ganz im gegensatz zu offenbar abnormalen bürgern)…

        „Da Zara von Facebook als Expertenteam anerkannt wird, ist ein schneller Kontakt zu Facebook gegeben. In den vergangenen Monaten habe sich das Verhalten von Facebook jedenfalls verbessert, sagt Schäfer.

        Allerdings besteht laut Zara nach wie vor Handlungsspielraum.

        Wünschenswert sei etwa eine schnellere Rechtsdurchsetzung.

        Prozesse seien auch eine Kostenfrage für Betroffene.

        Den Einsatz automatisierter Filter nennt Schäfer eine „schwierige Gratwanderung“.

        Die „Schlussentscheidung über ein Posting“ dürfe nicht allein durch einen Algorithmus getroffen werden.

        „Der Kontext und einzelne Details im Posting sind wichtig“, sagt Schäfer: „Ich habe bislang noch kein Programm gesehen, das hierzu eine wirklich große Treffsicherheit aufwies.“ (fsc, 14.1.2018)“

        da haben sie einen teil der liste, die wirklich von den transatlantikern so wie cia und nsa gesteuert wird…

        alkaida lässt grüßen…

        Gefällt mir

      2. Typisch ist, was GEDULDET wird; ich bin wie viele andere schon lange beim Standard gesperrt; hier eine Aussendung des BMVIT zu einem argen Posting, das der Standard gegen Minister Hofer zulässt: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180114_OTS0031/skandal-posting-im-standard-forum-mehr-sorgfalt-und-abruestung-der-worte-sind-gefragt „Hofer ist ein dummer, rechtsradikaler Kretin, wenn er morgen von der U-Bahn überfahren werden würde, wär die Welt wieder ein kleines Stückchen besser“.

        Gefällt mir

      3. Typisch ist, was GEDULDET wird; ich bin wie viele andere schon lange beim Standard gesperrt; hier eine Aussendung des BMVIT zu einem argen Posting, das der Standard gegen Minister Hofer zulässt:

        Der Name „Hofer“ dient nur als Platzhalter. Eine verschlüsselte Info an die Jagtgesellschaft, sozusagen. Mittlerweile kenne ich den ArgumentationsAlgorithmus schon zu gut, als dass ich den Linken Verfassungsfeinden drauf reinfalle oder auf den Leim gehe.

        MfG

        Gefällt mir

      1. @Frau Bader

        Die Frage ob ich gegen Islamisierung Österreichs bin kann ich zum Beispiel unmissverständlich und klar mit „Ja“ beantworten. Wie sieht es bei Ihnen aus, Frau Bader? Sind auch Sie gegen die Islamisierung Östereichs?

        MfG

        Gefällt 1 Person

      2. Er kommt wieder,weil er unverzichtbar ist wegen dem Eurofighter-Prozeß,den er führen will.
        Detto warnt er TürkisBlau vor krummen Geschäften. ER macht die Opposition.
        Ist halt auch praktisch wegen dem Geld und der Immunität.
        Komisch,daß seine strengen Maßstäbe für ihn nicht gelten.

        Gefällt mir

      3. @Renate 14:44

        Unverzichtbar ist wohl niemand, schon gar nicht jemand aus dem österreichischen Nationalrat.

        Aus einem Trend-Artikel von 2013: „Pilz, das Heer und die Abfangjäger: Das ist wahrlich eine lange Geschichte. Schon im Frühjahr 1986 kämpfte er per Volksbegehren und Aktionismus gegen die Stationierung der Draken. Der ehemals glühende Antimilitarist trat im Jugoslawienkrieg für die Bombardierung serbischer Stellungen ein – und verstörte damit den pazifistischen Flügel seiner Partei. Das Mitglied der Bundesheerreformkommission exponierte sich zuletzt als Berufsheer-Fan, was ihn prompt zum Mitverlierer der Volksbefragung machte.“ – https://www.trend.at/die-magazine/trend/karriere/peter-pilz-portraet-heiss-356082

        Oder aus einem Augustin-Artikel aus 2014: „Eine umfassende Dokumentation «Krieg in Jugoslawien: Österreichische Grüne schwenken auf Linie von Joseph Fischer ein» ist auf http://www.servus.at/kanal/nato/wende.htm nachzulesen. Der «Friedensplan» des grünen deutschen Außenministers Joschka Fischer, der bewirken sollte, die Grün-Parteien in ganz Europa auf Linie zu bringen, war in Österreich voll aufgegangen. Alexander Van der Bellen begrüßte den Plan, der Bundesvorstand unterstützte ihn in einem Beschluss vom 12. April 1999 und Peter Pilz forderte sogar den Einsatz von Bodentruppen der Nato. Der «Friedensplan» forderte keine Beendigung der Nato-Bombardierungen, sondern bloß eine 24stündige Unterbrechung der Kriegshandlungen. Er sah unter anderem eine Unterordnung der UN unter die Nato vor.“ – http://www.augustin.or.at/zeitung/tun-und-lassen/kriegsgruene-und-ihre-kritiker_innen.html

        Wenn er sich derart für die NATO und ihre Wünsche/Vorhaben/Projekte einsetzt, was würde dann dagegen sprechen, dass Pilz mit seinem Eurofighter-Untersuchungsausschuss den Auftrag hat, die europäischen Flieger wieder zu stornieren um US-Vögel, wie z.B. gebrauchte F-16 zu kaufen?

        Meiner Meinung nach ist es überhaupt nicht komisch, dass die strengen Maßstäbe von Pilz nicht für ihn selbst gelten: Heuchler nennt man so etwas.

        Gefällt mir

      4. @ÖDV Exodus
        Das sehe ich auch so.
        Man könnte einmal rekapitulieren,was seine eiligen Presseinszenierungen auf bloßen Verdacht seiner Anschuldigungen an Steuergeld gekostet haben – wo nichts herauskam.

        Gefällt mir

      5. @ÖDV Exodus 14:59

        Weil es gerade dazu paßt: Vor etlichen Jahren . noch vor der Volksbefragung – habe ich mit Erstaunen auf einer Site des österr. Bundesheeres über false-flag-Aktionen in Bosnien gelesen und die Lügen über Srebrenica . Wird wohl einigen auch ein Dorn im Auge gewesen sein; „zum Glück“ nur von wenigen gelesen……

        Leider ist der entsprechende Link mit dem alten Rechner verschütt gegangen – sofern dieser Bericht überhaupt noch online ist.

        Gefällt mir

  3. Also jeder der gegen faschistische Ideologien auftritt ist gegen Islamismus. Der ist eine sektenartige Strömung. Und ein politisches Missbrauchinstrument.

    Gefällt mir

  4. Mit der linksseitigen Soros-Agenda(die rechtsseitige verfolgt andere Ziele) scheinen sie sich sehr gut auszukennen, Frau Bader. Wobei ich die „Omas gegen Rechts“ vom Titel her schon lustig fand und auch gut finde, dass überhaupt demonstriert wird.

    Wenn man überlegt, wo überall dieser Soros seine Finger im Spiel hat, könnte einem fast die Lust vergehen was Nachrichtenlesen betrifft. Denn fast alles das berichtet wird, ist in irgendeinem Aspekt von Soros so hingetürkt worden. So gesehen ist Soros, trotz 88 Jahren ein geschäftiger Mann, wenn auch ein böser.
    In Amerika gibt es die Synagoge Satans oder wie der Unsinn heißt, die Clintons, Bushs & Co bringen tatsächlich Menschenopfer dem Satan dar.
    Es gibt, oder nein, ich schreibe lieber es soll eine Kommunikation zwischen dem Satan und seinem größten Handlanger auf Erden, Obama oder wer auch immer, geben. So werden die Ziele Satans an den amerikanischen Tiefenstaat weitergegeben. Dem Satan sind die 10 Gebote ein Dorn im Auge, er will Chaos und Zerstörung anrichten. Besonders die traditionelle Familie mit Vater, Mutter und Kindern oder die katholische Kirche, die er durch freimaurerische Kräfte unterwandert hat, hasst er abgrundtief. Das ist die Wurzel allen Übels auf der Erde, alles geht von den USA und der Synagoge Satans aus. Es soll sogar 13 satanische Blutlinien geben, von denen mächtige Politiker wie eben die Bushs, die Clintons, Obama oder Papst Franziskus abstammen sollen.
    Die Geheimbünde die als nächstes in der Befehlskette sind, sind z.bsp der Rat der 13, der Club of Rome(bei Klimaschwindel wichtig), die 300, Freimaurerlogen, Council on Foreign Relations, die CIA sowieso usw. Dann natürlich die zahllosen NGOs, die in der Regel nicht ahnen wem sie letztendlich dienen, wie Ärzte ohne Grenzen, die Caritas, die ganzen Firmen in der Asylindustrie. Im Artikel oben sind ja auch genug Soros-NGOs erwähnt.

    Da verstehe ich Orban schon, wenn er Soros aus Ungarn hinauswirft, es ist die logische Folge eines ausländischen Einmischens in innere Angelegenheiten eines Landes. Eigentlich sollte es jedes Land so machen, alleine schon um staatliche Souveränität gewährleisten zu können.

    Gefällt mir

    1. Es soll sogar 13 satanische Blutlinien geben, von denen mächtige Politiker wie eben die Bushs, die Clintons, Obama oder Papst Franziskus abstammen sollen.

      Irgendwo stand sogar mal geschrieben, dass zu guter Letzt, der Teufel höchst persönlich den Thron im Vatikan besteigt. Beim Papst Franziskus, nach all dem, was er im Zusammenhang mit Islamisten zu verkünden wusste, sehe ich das schaurige Unheil mehr als bloß bestätigt.

      MfG

      Gefällt mir

      1. soll jetzt aber satire sein oder?

        wenn ihr hier allen ernstes satan fürchtet könnt auch genausogut zu allah beten…

        wo ist da der unterschied?

        Gefällt mir

      2. Mein Kommentar

        Irgendwo stand sogar mal geschrieben, dass zu guter Letzt, der Teufel höchst persönlich den Thron im Vatikan besteigt. Beim Papst Franziskus, nach all dem, was er im Zusammenhang mit Islamisten zu verkünden wusste, sehe ich das schaurige Unheil mehr als bloß bestätigt.

        ist nur dann zulässig als Satire zu bewerten, wenn auch Ihr Kommentar

        „Es soll sogar 13 satanische Blutlinien geben, von denen mächtige Politiker wie eben die Bushs, die Clintons, Obama oder Papst Franziskus abstammen sollen.“

        Ihrerseits als Satire gemeint war und vise versa.

        Was sollte das mit beten zu tun haben?

        MfG

        Gefällt mir

      3. Und ich hab‘ darauf nur verwiesen, weil es doch interessant ist, dass man gerne von einem Moloch spricht, ohne sich der eigentlichen Bedeutung bewusst zu sein…

        Gefällt mir

      4. Also in der Bibel steht geschrieben, dass der Antichrist sich an den Tempel Gottes setzt und gotteslästerliche Dinge spricht, eine Zeit, Zeiten und eine halbe Zeit lang.

        Wörtlich steht in 2. Thessalonicher 2, 3-4:

        3Lasst euch durch niemand und auf keine Weise täuschen! Denn zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens,
        4der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt.

        Ein interessanter Link dazu:
        http://endzeitzeichen.blogspot.co.at/2010/11/wer-ist-der-antichrist.html

        Offenbarung 13, 6-7:

        6Das Tier öffnete sein Maul, um Gott und seinen Namen zu lästern, seine Wohnung und alle, die im Himmel wohnen.

        7Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen. Es wurde ihm auch Macht gegeben über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen.

        Gefällt mir

    2. Da verstehe ich Orban schon, wenn er Soros aus Ungarn hinauswirft, es ist die logische Folge eines ausländischen Einmischens in innere Angelegenheiten eines Landes. Eigentlich sollte es jedes Land so machen, alleine schon um staatliche Souveränität gewährleisten zu können.

      Absolut; korrekt!

      MfG

      Gefällt mir

      1. hallo fledgling da liegt eine verwechslung vor, fürchte ich…

        also bitte keine glaubens- und aberglaubenskriege philosophischer natur.

        meiner meinung und erfahrung nach gibt es nur egoisten, nachläufer von egoisten und von egoisten fehlgeleitete, die für staaten ein problem darstellen.

        ob von den egoisten gott, satan oder das fliegende spagettimonster vorgeschoben wird um ihren egoismus zu rechtfertigen ist unerheblich…

        die mesiten beten heute übrigens zu mammon, wenn ich das richtig beobachtet habe…

        Gefällt mir

    3. Freimauerische Kräfte unterwandern die Katholische Kirche und Freimaurerlogen stehen in der Befehlskette Satans? Sorry, offensichtlich haben Sie keine Ahnung wovon Sie schreiben, was sehr Schade ist, oder Sie sind ein besonders schlechter Satiriker …

      Gefällt mir

  5. Global gesehen gehören die Österreicher zur Oberschicht. Wenn Klassenkampf gegen Reiche, also deren Enteignung oder staatliche Maßnahmen zur Umverteilung ihrer Einnahmen, gerechtfertigt sind, dann kann man die Identitätspolitik als eine konsequente Fortführung betrachten. Wie fühlt es sich an, auf der falschen Seite zu stehen?

    Gefällt mir

    1. die Frage ist zuallererst mal , wer wird reich und warum ….das ist wohl die entscheidende Frage, die sich niemand zu fragen und analysiieren getraut.
      Der wirkliche Reichtum woher kommt der.
      Ist der gerecht?
      Gibt es sowas wie Gerechtigkeit?
      Und ist einen Milliardär 10 Million wegzunehmen Enteignung?
      Warum wurde er Millionär?
      Warum wird kein Angestellter reich?
      Vielleicht stimmt da was nicht?
      Warum werden reiche immer reicher und arme immer ärmer, in diesem Zusammehang kann man auch von Enteignung sprechen.

      Gefällt mir

      1. weiters muss man sich fragen, wenn ein Arbeiter in Österreich bis zur Pension gearbeitet hat und sich vl ein Häuschen oder nur Miete leisten konnte und sonst nichts, muss der nun das wenige an die weitergeben, die NULL komme NIX haben.
        Warum ?
        Ich seh da keinen Grund.
        Zuallererst mal müsste in den Ländern angesehen werden wohin die Gelder fliessen und was erwirtschafter wird, ebenso Geburtenrate, Bidlung usw
        So gesehen stehen die meisten Österreicher auf ihrer eigenen Seite und das ist gut so.

        Gefällt mir

  6. ich muss mal was total offtopic einwerfen ..
    mich irritiert im moment total niki lauda im rosa pulli ..auf o24.tv
    ist das nun mode bei den herren , rosa und flieder?

    Gefällt mir

      1. @alexandra.

        niki hat eine niere für den bruder gespendet und war trotz formel 1 zirkus lange seiner ersten frau offiziell treu…

        ich glaube nicht dass macho auf niki nationale zutrifft…

        Gefällt mir

    1. Singend und in Volksfeststimmung in den Abgrund!
      Oma , wie konntest Du nur so gehurngewaschen sein?

      Diese blöden Weiber kapieren nicht, dass sie die Türöffnerinnen sind für die Raubtiere, die ihre Enkelkinder, die verwöhnten Girlies genau wie die schluffigen Jungs, als leichte Beute betrachten

      Gefällt mir

      1. Friedlich habe ich auch erwartet, aber man kann diese Menschen jederzeit radikalisieren, das macht mir etwas Sorge…

        Gefällt mir

      2. @Frau Bader. Von welcher Demonstration reden Sie hier eigentlich? Meinen Sie die Demonstration von heute zwischen 19:00 und 19:15? Oder meinen Sie gar eine Andere? Sorry, aber bei so vielen linken Demonstrationen kann man schon mal jegliches Zeitgefühl, was ja für eine korrekte Zuordnung wichtig wäre, verlieren.

        MfG

        Gefällt mir

  7. „[…] einige meinen, dass Eliten tatsächlich Moloch (und Satan) verehren.“

    Ich fand das vorher auch immer spinnrig. Bis ich in einem Buch über Freimaurer-Symbole gelesen habe, daß die typische Handbewegung von A. Merkill ein Freimaurer-Symbol für Satan ist.

    Paßt doch! Unbewußt verrät sie uns durch ihre Körpersprache, für wen sie arbeitet.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s