Coup Teil 82: Wie Pamela Rendi-Wagner verheizt wird

Ibizagate sollte sicher nicht dazu führen, dass die SPÖ darum bangen muss, bei der Wahl überhaupt auf Platz zwei zu kommen. Es ist verdächtig ruhig um die Frage nach den Hintermännern, weil die Identität der Auftraggeber politischen Sprengstoff birgt. Nur durch Recherchen abseits des Mainstream wurde auch die „Qualitätspresse“ dazu gezwungen, sich ein wenig mit Beteiligten und manchen Zusammenhängen zu befassen. Die Weichen zu Neuwahlen wurden gestellt, indem Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Einmischung aus dem Ausland (via deutsche Medien) und die Lockvogel-Falle nicht zurückwies. Sein Freund Peter Pilz kündigte dann einen Misstrauensantrag gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz an (und wollte später die Neuwahlen verschieben), während die SPÖ dazu gedrängt wurde, auch einer neuen Regierung ohne FPÖ das Misstrauen auszusprechen. Hier beharrte der Pilz-Verbündete Hans Peter Doskozil mit Nachdruck darauf, dass es kein Zurück gäbe. Auch Kurz trug seinen Teil bei, was jedoch daran liegen kann, dass er auch mit Landeshauptleuten im Nacken ein Getriebener war und die Entlassung von Innenmminister Herbert Kickl mit notwendiger Vertuschung zu tun hatte. Dass Van der Bellen Brigitte Bierlein zur ersten Bundeskanzlerin Österreichs ernannte, sollte Rendi-Wagner wohl Rückenwind verschaffen, doch die Neue machte eher mit Louis Vutton und Prada als mit Politik Schlagzeilen.

Die „erste Bundeskanzlerin“, wie Rendi-Wagner von der SPÖ beworben wurde, wollte wiederum nicht auf die Frage antworten, ob auch sie von einer Millionärssteuer betroffen wäre. Auch wenn sie wie Kurz das Bad in der Menge genießt, wird sie eiskalt verheizt, indem sie „ihre“ Berater auf falsche Fährten locken. Insider wundern sich gar nicht, dass hier der Name des SPÖ-Kommunikationschefs auftaucht. Denn Rendi-Wagner beruft sich auf Stefan Hirsch, der gehört haben will, wie Kurz‘ Sprecher Johannes Frischmann die Medien informierte, dass Norbert Hofer mit über 39 Grad Fieber ins ORF-Studio gekommen sei. Per Einzelgesprächsnachweis belegt Frischmann aber, dass er im fraglichen Zeitraum nicht telefonierte und verweist auf Twitter darauf, wie Hofers Sprecher Volker Höferl die Erkrankung seines Chefs bekannt machte. Außerdem gab Hofer anderen bewusst nicht die Hand, weil er Grippe habe. Es kann also nicht so gewesen sein, wie Rendi-Wagner eingeflüstert wurde, und doch beharrt sie darauf. Ist es so, wie Rendis Verhalten nun erklärt wird: „Politikexperten interpretierten den Vorstoß Rendi-Wagners als letzten SPÖ-Versuch, doch noch Dynamik in die relativ stabilen Umfrageergebnisse zu bringen, laut denen die ÖVP weit vor der SPÖ liegt. Zugleich sahen Politbeobachter die Chancen auf eine mögliche ÖVP-SPÖ-Koalition durch die persönlich gehaltene Auseinandersetzung schwinden. Eine Neuauflage des Duells Rendi-Wagner gegen Kurz gibt es übrigens bereits Montagabend auf Puls 4.“

Rendi-Wagner in der Karikatur (Kurier)

Sie stieg auch beim Duell mit Kurz am 20. September bei Wolfgang Fellners oe24.at davon nicht herunter, sondern verwendete das Beispiel gleich zu Beginn dazu, die Unmenschlichkeit ihres Kontrahenten zu illustrieren. Dabei hätten ihr z.B. Offiziere, die es ja auch in der SPÖ gibt, bestätigen können, dass Hirsch es schon im Verteidigungsministerium mit der Wahrheit nicht so genau nahm. Ich gab Rendi-Wagner beim Wahlkampfauftakt der SPÖ am 30. August eine Sachverhaltsdarstellung an die Korruptionsstaatsanwaltschaft, in der das Agieren von Doskozil, Pilz, Hirsch, Ex-BMLV-Kabinettschef Stefan Kammerhofer, SPÖ Wien-Kommunikationschef Raphael Sternfeld und anderen gegen Airbus und Ex-Minister Norbert Darabos beschrieben ist. Weil Rendi-Wagner sich nie an eine Parteikarriere klammern musste wie etwa die in Wien neben ihr beworbene Doris Bures, hat sie einen Vorteil gegenüber den meisten Frauen in der SPÖ. Sie kann basierend auf ihrer beruflichen Erfahrung wertschätzen, wenn eine andere  Frau Wissen und Kompetenz erwirbt. Das wird jedoch zum Konjunktiv, wenn sie zuwenig Parteierfahrung hat und von männlichen Beratern umgeben ist. Sie wirkt auch deswegen streckenweise künstlich und unauthentisch, weil sie sich ausschließlich auf Männer bezieht.

Tweet von Kurz‘ Sprecher

Gerade schreibt Fellners oe24.at, dass der Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer am Rande des Forum Alpbach in kleiner Runde über Rendi-Wagner ätzte und meinte, dass nach der Wahl eh andere die SPÖ übernehmen werden. Er nannte Hans Peter Doskozil als Vizekanzler und sah sich selbst als Minister – was daran erinnert, was Fellner vor einigen Tagen geschrieben hat. Es entbehrt nicht der Ironie, dass Fellner Dornauer als nächsten Verteidigungsminister sieht, denn eine fremden Interessen unterworfene SPÖ muss alles daran setzen, dass in dieses Ressort kein Pendant zu Herbert Kickl im Innenministerium einzieht. Übrigens stilisiert Fellner das Aufeinandertreffen von Rendi-Wagner und Kurz bei ihm zum Duell des Jahres, in dem sich entscheide, ob Türkis-Rot überhaupt möglich ist (Nachsatz: mit Rendi-Wagner, der Fellner „Hass“ unterstellt). Ihr wird auch zum Verhängnis, dass Männer – von denen abgesehen, die sie ohnehin gezielt sabotieren wie Doskozil, Hirsch, Dornauer  – eine Spitzenkandidatin mit tradierten „weiblichen Eigenschaften“ verbinden. Denn davon hebt sich dann umso mehr ab, wenn Rrndi-Wagner mal angriffiger auftritt, was bei Frauen sowieso schneller als aggressiv empfunden wird als bei Männern.

Rudi Fussi vs. Georg Dornauer bei Fellner

Dazu kommt, wie Pseudounterstützer wie Rudi Fussi oder Robert Misik agieren, die auch bei Vorgänger Christian Kern eine dubiose Rolle spielten. Misik sehen wir unten ebenfalls bei Fellner, wo er auch schriftlich suggeriert, dass „die Löwin“ Rendi-Wagner noch „ein Wunder“ schaffen könne. Hier sind Gatekeeper im Einsatz, die mediale Präsenz anderer und ehrlicher Stimmen blockieren und die einer Agenda dienen, die derzeit Rendi-Wagner vorschiebt. Es kommt wie auch bei Doskozil und Dornauer zum Ausdruck, wengleich etwas mehr kaschiert, welchen Stellenwert Frauen wirklich haben. Auch dazu sind meine Recherchen ein Gegensatz, weil sie darstellen, wie und warum dem besten SPÖ-Strategen Norbert Darabos zugesetzt wurde. Mit ihm als Wahlkampfleiter gab es, trotz gewissen Silberstein-Einflusses, 2013 bei den letzten regulären Nationalratswahlen auch den letzten SPÖ-Erfolg auf dieser Ebene. Hirsch fungierte ab 2013 in der Löwelstraẞe als „Aufpasser“ für Darabos, der nach der Wehrpflicht-Volksbefragung wieder Bundesgeschäftsführer wurde. Weil Darabos für das bestehende System und gegen ein auf NATO-Beitritt und Kampfeinsätze abzielendes „Profiheer“ war, trat er zuvor kaum auf. Der „Schwenk“ der SPÖ erfolgte übrigens im Herbst 2010 im Wiener Wahlkampf, als Stanley Greenberg Michael Häupl „beraten“ hatte, der (neben Martin Schlaff) Tal Silberstein neun Jahre zuvor erstmals hierher brachte.

Misik 2018 bei Fellner zu Kerns Abgang

Wenige Tage nach Darabos‘ Wechsel schied auch Generalstabschef Edmund Entacher aus dem Amt, der nie vom Minister, wohl aber von Kabinettschef Stefan „Jetzt bin ich der Minister“ Kammerhofer, Stefan Hirsch und anderen bekämpft wurde. Hirsch dichtete ihm an, dass er eine protzige Parade zum Abschied um 100.000 Euro veranstalten wollte. Als klar war, wie lächerlich dies ist, wurde über Hirsch verlautbart, dass Darabos diesen Fantasieaufmarsch verboten habe. Hirsch begleitete Darabos also als Aufpasser in die SPÖ-Zentrale, während Gerald Klug Kammerhofer und seinen Herren nie im Weg war, anders als der intellektuell diesem weit überlegene Darabos. Als Doskozil kam, wurde Kammerhofer dank Christian Kern bei den ÖBB als Abteilungsleiter untergebracht, wo man ihn heute noch findet (die Bundesbahnen mauern nicht nur in dieser Hinsicht). Wenn jetzt Korruption im Bereich Flächenwidmungen/Wiener Grüne diskutiert wird, sollte auch an die vergeblichen Anzeigen u.a. wegen allzu günstiger Verkäufe von Bundesheerliegenschaften erinnert werden, als Kammerhofer nicht nur Kabinettschef, sondern auch im Aufsichtsrat (zeitweise als dessen Vorsitzender!) der SIVBEG war. Als Doskozil von Bundespräsident Heinz Fischer angelobt wurde, stand Stefan Hirsch auch schon Gewehr bei Fuß, um sein Sprecher zu werden und die bisherige von fremden Diensten bestimmte Linie fortzusetzen.

Ex-FPÖ/BZÖ-Sprecher auf Twitter

Wenn sich Rendi-Wagner dennoch auf Stefan Hirsch verlässt (verlassen muss?), dann checkt sie entweder nicht, was Sache ist oder sie kann keine Konsequenzen daraus ziehen, wie er sie im Regen stehen gelassen hat. Dabei muss man wieder einmal an Netzwerke im Hintergrund denken, denn ehe Hirsch bei der Gusenbauer-SPÖ andockte,  arbeitete er beim Lobbyisten Peter Hochegger, was uns zur Privatisierung der BUWOG und den Telekom-Ostgeschäften führt. Übrigens passte auch Laura Rudas in der Löwelstraße auf Darabos auf, nachdem ihr Onkel Andreas bei „Change ’06“ dabei war, jener Gusenbauer-Unterstützungsorganisation mit Gabriel Lansky am Sitz der Österreichisch-Israelischen Handelskammer in Wien. Rudas‘ Lebensgefährte Markus Wagner ist wiederum Geschäftspartner u.a. von Eveline Steinberger-Kern und Niko Pelinka, dessen Vater Peter wie Misik und Fussi als Gatekeeper fungiert. Die Firmen der Kerns sind auch in Israel aktiv und mit Veteranen des „signals intelligence“-Geheimdiensts Unit 8200 verbandelt. Als Christian Kern 2016 Werner Faymann ablöste (für den Darabos 2013 wahlkämpfte),  hatte er schon einen 2 Millionen-Vertrag als Vorstandsvorsitzender von Martin Schlaffs RHI in der Tasche. Wir wissen, dass neben Martin Schlaff, seinem Businesspartner Georg Muzicant, „Holzbaron“ Gerald Schweighofer und Hans Peter Haselsteiner auch Alfred Gusenbauer bei der Blue Minds Group/FSight der Kerns an Bord ist.

Nein, keine Satire – Tweet eines SPÖ-Gemeinderats

Es geht bei Pamela Rendi-Wagner längst nicht mehr nur um peinliche Schnitzer oder unfrewillig komische Wahlkampffotos. Denn der grüne Skandal erwischt die SPÖ nicht nur wegen der Koalition in Wien – wo man bei der Nationalratswahl (noch) vorne liegen wird -, sondern auch, weil damit Namen aus dem Gusenbauer-Netzwerk verbunden sind. Etwa Willi Hemetsberger, der nicht nur wie Benko für die Chorherr-Projekte spendete, sondern auch für die Grünen selbst. Hemetsberger wirkte am Verkauf der internationalen Tochter detr Volksbank an die russische Sberbank mit, die als Kreditgeber von Benkos Signa Holding fungiert. Chorherrs „Ithuba“ (Schulen in Südafrika) ist übrigens nach Hemetsbergers Ithuba Capital benannt. Wegen der Sanaktionen gegen Russland engagierte die Sberbank die Podesta Group, für die Gusenbauer zuvor für die frühere ukrainische Regierung lobbyierte. Dies tat er gemeinsam u.a. mit Skadden und FTI Consulting, die wir auch bei Doskozils Krieg gegen Airbus (mit Raphael Sternfeld und Stefan Hirsch) wiederfinden. Wenn nun gemeldet wird, dass der 3. Eurofighter-Ausschuss ohne Nachweise von Bestechung endete, so gab es erstmals einen einstimmigen Beshluss des Berichts. Das bedeutet, dass Pilz dafür war, der gerade verteilen lässt, dass es für ihn knapp wird. Dafür scheinen die Rohdaten der Umfragen zu sprechen siehe unten; die Pilze argumentieren jedenfalls so: „Große Spender kaufen sich Abgeordnete, Minister und Gesetze. Große Spender erkaufen Eurofighter und Autobahnen.“

Pilz-Aktivist auf Twitter

Natürlich ist nur die Liste Pilz/Jetzt nicht korrupt, das versteht sich von selbst – doch Vorwürfe von Pilz etwa an die ÖVP lassen sich auf ihn selbst anwenden, und das nicht nur bei den Eurofightern. Er stimmte dem Bericht nur deshalb zu, weil dieser seine false flag gegen Darabos und Airbus deckt, mit der er – ohne den Begriff „käuflich“ zu verwenden – das tut, was den Gusenbauer-Seilschaften nutzt. Die Rohdaten, auf die der Pilz-Aktivist hoffnungsvoll verweist, sprechen nur nicht von mehr 3 % für die Pilze, sondern auch davon, dass die FPÖ mit 26 % deutlich vor der SPÖ mit 20 % liegt (und die ÖVP mit 32 % etwas unter den Erwartungen bleibt). Tritt deshalb Doris Bures stärker in Erscheinung,  für die Quereinsteigerin Rendi-Wagner nach ihrrer lebenslangen Ochsentour eine Provokation sein muss? Bei Dornauer, der immer wieder wenig Sensibilität an den Tag legt, muss man aauch wissen, dass das Forum Alpbach mit dem Zentrum für Politische Schönheit in Berlin zusammentraf (das von den Pilzen nach Wien eingeladen wurde). Und die Anti-Kurz-Seite Zoom Institute 2019 beim Forum als Medium akkredidiert wurde.

4 Kommentare zu „Coup Teil 82: Wie Pamela Rendi-Wagner verheizt wird

  1. Mich interessiert seit einiger Zeit, was PRW so zuversichtlich macht angesichts miserablester Umfragewerte.
    Weiß sie vielleicht, dass dieses Zoom am Freitag vor der Wahl Drogenbeweise bzgl Sebastian Kurz vorlegen wird?
    Glaubt sie an eine Übereinkunft mit der ÖVP, ohne nachzugeben? Oder an eine Koalition an der ÖVP vorbei?

    Wenn ja, wie würde die aussehen? Geht sich ja prozentmäßig keine Mehrheit aus, bzw die mögen einander alle nicht genug.
    Rot, Grün und Neos geht sich nie aus. Ebensowenig rot-blau. Was wollen die dann bzw was stellen sie sich vor?
    Beide Varianten kämen laut Umfragen auf 44-45% circa. Du brauchst aber mindestens 50%, sonst geht da nichts.

    Schwarz-Grün geht sich ja auch nie im Leben aus, die kämen auch nur auf 47% plusminus. Die Grünen mit ihrem Chorherr-Skandal reißen sicher keine Bäume aus. Selbst alle anzeigen und dann läuft im Hintergrund eine Linke, das wird wohl nichts für die.

    Da bleiben nur schwarz-rot oder schwarz-blau übrig. Da können die Leute meckern und blöken wie sie wollen, es geht sich rechnersich sonst nichts aus.

    Ich bin froh, wenn die NR-Wahl vorbei ist. Nirgends gibt’s soviele Neuwahlen wie bei uns in Österreich.
    Dann noch die Stmk-Neuwahl und die vorgezogene Bglw-Wahl. Taktik, wohin das Auge schaut.

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    1. ihr könnt mir bei meinen recherchen helfen, denn evtl hat martin schlaff eine tochter und eine schwiegertochter, die ärztinnen sind (würde die karriere von PRW auch irgendwie erklären):

      eine golda schlaff ist in einem refugees welcome-projekt aktiv:

      https://kurier.at/chronik/wien/shalom-und-salam-gegen-vorurteile/271.063.980

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190920_OTS0233/heimat-fremde-heimat-ueber-die-nationalratswahl-2019

      http://shalomalaikum.at/about-us

      https://www.leadersnet.at/news/26413,vips-wollen-fluechtlingen-stilvoll-helfen.html

      martin schlaffs sohn benny heiratete eine golda; es wird aber betont „in wien“, als ob er woanders arbeitete (USA?)

      https://www.oe24.at/leute/Schlaff-Sohn-heiratet-in-Wien/502954

      https://www.oe24.at/leute/Hier-heiratet-der-Schlaff-Sohn/502981

      schlaff hat auch eine tochter namens nina (sohn david ist aufsichtsrat von RHI):

      https://www.haaretz.com/1.5110922

      es gibt eine ärztin namens nina russo-schlaff (die allerdings bereits 1975 geboren ist)

      preisfrage daher: sind das schwiegertochter und tochter???

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      1. Von 2007 zur Robert Placzek Holding AG: https://www.unternehmen24.info/Firmenbuch/%C3%96sterreich/Firmenbuchinformation/2359FF0BFE9216#.XYiSm9_njrc

        VORSTAND:

        (B) Mag Martin
        Schlaff (06.08.1953), gelöscht;

        (D) Franz Köck (24.06.1960), vertritt
        seit 21.6.2007 gemeinsam mit einem weiteren Vorstandsmitglied;

        (E)
        Lutz-Jörg Burböck (02.09.1941), gelöscht;

        (L) Moshe Russo (10.03.1971),
        vertritt seit 21.6.2007 gemeinsam mit einem weiteren Vorstandsmitglied;

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