Schützt Österreich Oleg Deripaska?

Während Grossbritannien auch den Oligarchen Oleg Deripaska sanktioniert, scheint dies innerhalb der EU nicht möglich zu sein. Sicher ist die City of London für Oligarchen und damit ein System des russischen Staatskapitalismus besonders wichtig, doch jemand muss auf EU-Ebene ein Veto eingelegt haben. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil Deripaska mit dem Auto- und Rüstungskonzern GAZ direkt an Krieg beteiligt ist. Damit aber kommt auch sein Partner Siegfried Wolf ins Spiel, der letztes Jahr MAN in Steyr kaufte, um es zu einem europäischen Arm von GAZ zu machen. In der Zentrale von MAN in München sitzt die Gattin von Arbeitsminister Martin Kocher als Vizepräsidentin, doch es gibt weit mehr Verbindungen zwischen Regierung und Deripaska.

Hier wird recht gut erklärt, was von „Tschekisten“ zu halten ist, die ihre Fahne immer nach dem Wind richten. Bei der ungeheuren Hybris der SPÖ geht es jedoch um weit mehr, weil der vor wenigen Monaten mit der höchsten Auszeichnung der Partei geehrte Alfred Gusenbauer seit 2010 Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag ist. Wir sehen ihn unten im Jahr 2014 mit Wolf und Ex-Justizminister Dieter Böhmdorfer bei Rene Benko. Wolf gehörte auf Wunsch Deripaskas von 2007 bis 2015 dem AR der Strabag an und war bis vor wenigen Tagen Aufsichtsratsvorsitzender der Sberbank Europe, die Benko Kredit gab. An der Spitze der Muttergesellschaft Sberbank steht mit Herman Gref ein ehemaliger Mitarbeiter der Stadtverwaltung von St. Petersburg, der auch dem AR von Gazprom angehört. 2009 wollten Magna und Sberbank Opel übernehmen; 1998 begann Magna, mit dem noch planwirtschaftlich geführten GAZ-Unternehmen zu kooperieren. Böhmdorfer vertritt neben Benko, dessen rechte Hand Gusenbauer ist, auch den ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtash, der natürlich Putin-treu ist.

2014 bei Benko (c Andreas Tischler)

Ich habe diese Netzwerke auch vor dem 24. Februar 2022 beschrieben und dem russischen Geheimdienst zugeordnet, als all jene nichts davon wissen wollten und mitspielten, die jetzt Überraschung heucheln oder so tun, als sei nur die FPÖ kompromittiert. Bei einem Protest gegen die Politik der SPÖ im Dezember 2021 zeichnete ich das umfangreiche Deripaska-Netzwerk in Österreich auf und schrieb auch die schweren Delikte dazu, mit denen ihn das FBI in Verbindung bringt. Eine weitere Facette ist die Einbürgerung seines Schwiegervaters (bis 2018) und Geschäftspartners Walentin Jumaschew samt Familie auf Deripaskas Wunsch mithilfe dienstbarer Geister in der SPÖ. Dazu zählen neben Gusenbauer auch Hans Niessl und sein Nachfolger Hans Peter Doskozil (ein Scheinwohnsitz im Burgenland spielte eine Rolle) sowie Günther Apfalter und Franz Schnabl von Magna (wo Wolf CEO war).

Im Dezember 2021 vor der SPÖ-Zentrale

Wenn wir unten Siegfried Wolf und Wolfgang Schüssel mit Deripaska sehen, kommen auch diverse Aufsichtsratsposten ins Spiel. Schüssel wurde in den AR des russischen Mobilfunkunternehmens MTS bestellt, wo er Jumaschew Platz machte, um zum Ölkonzern Lukoil zu wechseln. Nach tagelangem Zögern trat er jetzt bei Lukoil zurück, doch das Netzwerk Putins ist immer noch intakt. Der 2013 in London ermordete Oligarch Boris Beresowski war Partner von Roman Abramowitsch bei Sibneft (seit 2006 Gazprom Neft), dessen Vermögen in UK eingefroren wurde; er gehörte einst zum inneren Kreis um Jelzin und förderte auch Putin. Dem 2001 erschienenen Buch über Beresowski „Der Pate des Kreml“ von Paul Klebnikow (der 2004 ermordet wurde) konnte ich einige interessante Details entnehmen. Wagit Alekperow stand damals und steht auch heute noch an der Spitze von Lukoil. Der Konzern war am Konstruktionsbüro Jakowlew beteiligt, das in die 2006 gegründete United Aircraft Corporation eingegliedert wurde. Im Buch wird erwähnt, dass Alekperow von Jakowlew verlangte, den ersten russischen Jet für Geschäftsleute zu bauen. Eine Jak-142 schenkte er dann zum Beispiel Nursultan Nasarbajew, der später Gabriel Lansky, Alfred Gusenbauer und Richard Soyer engagieren sollte, oder dem mit Michael Häupl befreundeten ehemaligen Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow. Es wird auch ein Gazprom-Chef erwähnt, was auf Rem Wjachirew gemünzt sein kann, dem Alexej Miller 2001 nachfolgte. Miller leitete bei Putin den St. Petersburger Hafen und ist auch von britischen Sanktionen betroffen. Als AR-Vorsitzende von Gazprom werden Wiktor Tschernomyrdin und Dimitri Medwedew genannt; zeitweise war Gazprom im AR der Strabag präsent.

Bericht vom Juni 2021

Als Putin und Miller im Juni 2014 in Wien waren, ging es um Verträge über South Stream mit der OMV. Diese gehört zur ÖBAG, die damals ÖIAG hiess und an deren Spitze Siegfried Wolf nach dem Putin-Besuch gehievt wurde. Wenn sich Wolfs Schützling Sebastian Kurz später nicht damit durchsetzte, dem Putin-Mann neuerlich die Verwaltung der staatlichen Beteiligungen zu übertragen, besagt dies noch nicht viel. Denn auch der ehemalige Kabinettschef im Finanzministerium Thomas Schmid gehört zu diesem Netzwerk und Nachfolgerin Edith Hlawati kommt aus der Kanzlei Cerha Hempel, welche die Sberbank Europe vertritt. Gerade macht Gerhard Schröder von Gazprom Schlagzeilen, weil er „vermitteln“ will; es wird auch erwähnt, dass er nun nicht mehr für den Schweizer Ringier-Konzern tätig ist. Anders ist der Fall bei Laura Rudas, die seit 2020 dem Verwaltungsrat von Ringier angehört und deren Onkel Andreas 2000 aus der SPÖ-Zentrale zu Magna wechselte, um Gusenbauer Platz zu machen. An der Spitze von North Stream 2 steht mit Matthias Warnig ein ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, den Putin in seiner Zeit in Dresden kennenlernte. Hans Jörg Schelling war von 2012 bis 2014 AR-Vorsitzender der Volksbanken, die 2012 ihre Osteuropa-Töchter an die Sberbank verkauften. Von 2014 bis 2017 war er Finanzminister mit Thomas Schmid als Kabinettschef und beriet danach die Gazprom bei North Stream 2.

Sergej Lawrow aktuell

Das Einfrieren der Vermögen von Oligarchen darf nicht vor deren einheimischen Handlangern und Strohmännern Halt machen. Was den Mobilfunker MTS mit Jumaschew statt Schüssel betrifft, ist hier Sistema mit Wladimir Jewtuschenko beteiligt, dessen Sohn Felix bei MTS ist; er selbst ist mit einer Schwester von Elena Baturina verheiratet. Baturinas Anwalt ist Gusenbauer-Partner Leo Specht; ihr Name taucht in der Affäre um Hunter Biden auf; sie ist Juri Luschkows Witwe. Im „Paten des Kreml“ ist davon die Rede, dass Jelzin, Luschkow, Tschernomyrdin, Jumaschew, Tatjana Dyachenko (der Beresowski ein Auto schenkte) im gleichen Luxuskomplex am Moskauer Ossenij Bul’var wohnten. Sergej Lawrow, auf dessen Deripaska-Connection Wikipedia hinweist, kommt hier nicht nur wegen des gängigen, von vielen wiederholten russischen Narrativs vor. Denn er verweist auf den Putsch gegen Viktor Janukowitsch im Jahr 2014, der ein zentraler Faktor in dieser Erzählung ist. Jetzt wird auch der damalige Premierminister Mykola Azarov aktiv, dessen Anwälte Leo Specht und Gabriel Lansky waren, und behauptet, die NATO habe einen Nuklearkrieg gegen Russland geplant. Für Janukowitsch lobbyierten unter anderem die Deripaska-Leute Alfred Gusenbauer und Paul Manafort; auch die Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirma FTI Consulting waren an Bord. Beide wurden dann von Hans Peter Doskozil gegen den Konkurrenten der United Aircraft Corporation Airbus engagiert; Skadden vertritt ausserdem Benko.

Demo-Schild

Im bereits 2001 erschienen Buch über den „Paten des Kreml“ war die Erinnerung an die Rolle von Tatjana Dyachenko und Walentin Jumaschew in der Jelzin-Zeit natürlich noch frisch. Jumaschew trat als Journalist zunächst als Jelzins Ghostwriter in Erscheinung, u.a. mit „Auf des Messers Schneide…“, und er war im Wahlkampf 1996 daran beteiligt, Tatjana nach vorne zu stellen. Der Zugang zu Jelzin wurde über die beiden limiert und geregelt, wobei Jumaschew dann auch sein Stabschef d.h. Leiter der riesigen Präsidialverwaltung wurde, und sein Stellvertreter und Nachfolger Alexander Voloshin ebenfalls mitmischte. Zeitweise war auch Putin sein Stellvertreter; Tatjanas erster Ehemann Leonid war an einer Tochter von Sibneft beteiligt. Die Moskauer Journalistin Yewgenia Albats sprach im Jahr 2000, als Wladimir Putin Jelzin nachfolgen sollte, mit einer dieser drei Personen (den Jumaschews und Voloshin). Sie verrät nicht, um wen es sich handelt, doch dass ihre Fragen wegen der allgegenwärtigen Überwachung nur schriftlich beantwortet wurden. Später heirateten Jelzins Tochter und Jumaschew dessen Tochter aus erster Ehe Polina Deripaskas Frau wurde. In der Doku The Oligarchs von Al Jazeera geht es um Janokuwitsch als Kleptokrat, der dank Putins Hilfe mit russischen Special Forces flüchtete; beim im Film beschriebenen Geldwäsche-Schema wird z.B. Jumaschews Geschäftspartner mit Trump-Connections Pawel Fuchs erwähnt, der auch zu Juri Luschkow Verbindung hatte. Der schwerbewachte ukrainische Oligarch Serhij Kurchenko mit Verbindung zu Janukowitsch geht in russischen Ministerien und bei Gazprom, Rosneft und VTB Bank aus und ein.

Törggelen 2017 (c Andreas Tischler)

Nach der vorverlegten Wahl 2017 konnte man auf den Fotos von Benkos Törggelen im Park Hyatt Hotel unter anderem Rene Benko und Wolfgang Sobotka mit Siegfried Wolf sehen. Der Kreis innerhalb von Putins Netzwerk schliesst sich immer wieder, etwa wenn unter anderem Sebastian Kurz und Ex-Vizekanzler Wolfgang Brandstetter Wolfs Geburtstagsfeier 2017 besuchten. Wolf war bis vor kurzem Mieter einer Gemeindewohnung in Wien dank der wohltätigen SPÖ, auf die er natürlich seit vielen Jahren nicht mehr angewiesen war. Er kaufte (warum?) Häuser in der City und vermietete an Firtash und an die Jumaschews. Er war daran beteiligt, dass Deripaska einen Privatjet von Raiffeisen leaste, um den sich dann die Avcon Jet kümmerte; exakt das gleiche Schema finden wir bei Firtash. Dessen Jet benutzte Jan Marsalek von Wirecard 2020 für seine Flucht, und später brachte er Kurz zurück von einer Israel-Reise. Bei Putins Werdegang muss man noch auf die Zeit als Chef des FSB Bezug nehmen, als Generalstaatsanwalt Juri Skuratow gemeinsam mit Behörden in der Schweiz prominente Russen verfolgen wollte. Diese hatten 50 Milliarden Dollar ins Ausland verschoben, und auch die Namen von Boris Jelzin und seinen Töchtern schienen auf. Wie gut, dass das FSB ein Kompromat gegen Skuratow ins Spiel brachte und Putin dann dem Jelzin-Clan Straffreiheit zusicherte.

Wirken die Sanktionen?

Was die EU und Deripaska angeht, geben sich alle noch bedeckt. Beratungen sind vertraulich, doch Zweifel sind angebracht, dass einfach eine Liste vorgelegt wurde, die Österreich weder ergänzen noch ändern wollte. Auch Wolf wäre betroffen, ebenso Hans Peter Haselsteiner, Alfred Gusenbauer und Erwin Hameseder von Raiffeisen wegen der Strabag. Putins Netzwerk könnte zu einem Kartenhaus werden, das in sich zusammenfällt. Noch aber scheint es fest im Sattel zu sitzen, wie man daran erkennt, dass EU-Kommissar Johannes Hahn bei „Im Zentrum“ diskutiert. Er stand einmal an der Spitze der Novomatic, die von Gusenbauer beraten wurde und deren Gründer Johann Graf bei Benko investierte. Hahns Partnerin Susanne Riess gehört dem Beirat von Signa an und war mit Michael Passer verheiratet, als sie Vizekanzlerin war. Damit sind wir bei Wolfgang Schüssel, Dieter Böhmdorfer und Karl Heinz Grasser, der von 1998 bis 2000 bei Magna und dann Finanzminister war. Michael Passer war sowohl für Magna als auch für Benko tätig; die späteren Parteien Team Stronach und NEOS kann man vielleicht als Frontorganisationen bezeichnen. Wolf sitzt übrigens im Aufsichtsrat von Porsche mit Querverbindung zu Signa, aber auch zu Klaus Schwab.

Kampfjets für die Ukraine?

Wenn Polen tatsächlich der Ukraine MiG-29 überlassen sollte, wäre es eine Einmischung der NATO, da diese Jets in der Ukraine nicht mehr landen könnten, also in einem NATO-Staat starten und landen müssten. Was hier im Konjunktiv formuliert wird, hat sehr viel mit Österreich zu tun, denn die von der NVA der DDR übernommenen MiG-29 wurden uns einmal angeboten. Letztlich erhielt sie Polen 2003 zu einem symbolischen Preis, doch sie hätten Teil einer Paketlösung mit Eurofighter sein sollen, was über Wolf und Magna mit EADS (jetzt Airbus Group) und Grasser angebahnt wurde, noch ehe es überhaupt eine Ausschreibung gab. EADS mit Manfred Bischoff von Daimler war daran interessiert, mithilfe von Magna den russischen Markt zu sondieren. Als beschlossen wurde, Eurofighter zu beschaffen, ging es auch um Briefkastenfirmen und Gegengeschäfte mit Verbindung zum russischen Netzwerk. 2006 wollte Gusenbauer lieber MiG-29 statt Eurofighter (wohlgemerkt nachdem die zuerst angebotenen MiG längst in Polen waren), verhinderte dann aber einen Ausstieg aus dem Eurofighter-Vertrag. Verteidigungsminister Norbert Darabos beauftragte den Leiter der Finanzprokuratur Wolfgang Peschorn mit Ausstiegsverhandlungen und widerrief dies nie.

Neues Demo-Schild

Doch nachdem Wladimir Putin, Oleg Deripaska und Viktor Vekselberg Kanzler Gusenbauer im Mai 2007 besuchten und Milliardendeals mit der Strabag abschlossen (und Deripaska bei Strabag und Magna einstieg), gab es plötzlich nur mehr Scheinverhandlungen. Diese führten zu einem Darabos angelasteten Vergleich, dessen Umstände selbst in einem Ausschuss 2017 auch mithilfe der Kanzlei Lansky verschleiert werden mussten. Immerhin gehörte Wolf auf Wunsch Deripaskas von 2007 bis 2015 dem Aufsichtsrat der Strabag an, dessen Vorsitzender Gusenbauer 2010 wurde. Beim 2015 in Moskau ermordeten Politiker Boris Nemzow besteht übrigens Verbindung zu GAZ, da das Werk in Nischni Nowgorod liegt, wo er einst Gouverneur war. Nemzow unterstützte sowohl die orange Revolution 2004 gegen Janukowitsch als auch den Maidan 2014. Zu Beresowskis Deals gehörte die Umstrukturierung der Aeroflot, bei der viele Millionen verschwunden sein sollen, zusammen mit Nikolai Gluschkow, der 2018 in London ermordet wurde.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Natürlich kommt man Drahtziehern im Hintergrund erst allmählich nahe, weil sie über vorgeschickte Handlanger agieren. Diese Drahtzieher haben bei uns noch völlig freie Hand, sodass sie einem auch alles antun können und dann gedeckt werden. Auf diese Weise habe ich meine Wohnung und alles andere verloren, ich wurde arm gemacht und niedergehalten. Immer wieder stehen Tage an, an denen ich nicht mehr weiterweiss. Ich schreibe auch deshalb, weil mir die Netzwerke um Gusenbauer nicht auch noch meinen Geist rauben sollen; dies wurde dann dazu, dass ich diese Netzwerke enttarne. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ wie gesagt auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

4 Kommentare zu „Schützt Österreich Oleg Deripaska?

  1. Sehr geehrte Fr. Bader!

    Dank Ihnen behalte ich den Überblick! Erst seit einer Meldung des ORF war mir bekannt, dass jemand die schützende Hand über Deripaska hält. Nehammer bestreitet damit etwas zu tun zu haben.

    MfG Michael!

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  2. Danke – diese Beratungen auf EU-Ebene sind vertraulich. Es kann nur Österreich oder Zypern gewesen sein, denn dort hat er die Staatsbürgerschaft gekauft. Ich bin immer wieder auf Briefkastenfirmen etc in Zypern eingegangen, die auch mit der Szene bei uns zu tun haben und generell zu Geldwäscheschemata gehören. Es gelang Deripaska ja, bei uns die Jumaschews einzubürgern.

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  3. Staatsbürgerschaften laufen immer über das Innenministerium und davon wird offensichtlich reichlich Gebrauch gemacht, wenn es zur Bereicherung dient. Sogar Epstein wurde ein österreichischer Pass angeboten.

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    1. Was wollen Sie uns damit sagen? Lesen Sie Putins People, dann sehen Sie, welche Bedeutung bei uns eingebürgerte Personen haben. Und Sie können auch nochmal meine früheren Recherchen lesen. Und sich natürlich für meine Arbeit erkenntlich zeigen.

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