Mafia Wars: Wir haben ein Oligarchen-Problem!

Was wir gut beurteilen und wo wir etwas unternehmen können und müssen, liegt nicht im Bereich des Krieges in der Ukraine an sich. Denn diesen und seinen Verlauf können wir nicht beeinflussen, wohl aber den verdeckten Krieg, der mittels des untrennbar miteinander verwobenen Netzwerks von Geheimdiensten – Oligarchen – Mafia auch bei uns höchst präsent ist. Denn ein zentrales Ereignis im Ukraine-Konflikt ist mit hiesigen Akteuren verbunden, nämlich der Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch im Jahr 2014 (er ruft jetzt Wolodymyr Zelenskij zur Kapitulation auf). Es ist wichtig in der russischen Erzählung von mangelnder Souveränität anderer. Damit meine ich jetzt nicht Treffen von Vitali Klitschko mit dem damaligen Aussenminister Sebastian Kurz, sondern was Janukowitsch und Premierminister Mykola Azarov mit Österreich zu tun haben. Die unten eingebundene Doku von Al Jazeera ist einer der wertvollen Youtube-Zufallsfunde und beleuchtet den gigantischen Raubzug am ukrainischen Volk durch Kleptokraten wie den von Putin unterstützten Janukowitsch.

Der jetzt als Held gefeierte Wolodymyr Zelenskij ist um nichts besser, wie die Pandora Papers letzten Herbst zeigten. Absurder Weise kooperiert dieser Dieb jetzt mit der NGO Global Citizen, die sich der Bekämpfung der Armut widmet. Jene NGOs, die sich bei uns wieder mit Spendenaufrufen für Flüchtlinge profilieren, sind mehr oder weniger direkt mit dem Netzwerk verbunden, das auf Janukowitsch setzte und das man nicht wirklich exakt von Zelenskijs Unterschützern unterscheiden kann. Wir können hier einiges aufdecken und in unserem eigenen Land wieder ins Reine bringen, statt wie paralysiert auf Frontberichte zu starren, die sich oft als Desinformation erweisen. Die Geschichte der Oligarchen steht für russischen Staatskapitalismus, der auch zahlreiche westliche (Ex-) Politiker als Feigenblätter anzog.

Al Jazeera-Doku

In Großbritannien steht der Aufsichtsratsvorsitzende von Oleg Deripaskas En+ Lord Greg Barker heftig in der Kritik, denn er trat zwar in dieser Funktion zurück. Doch nun wird ein Gesetz von 1917 in Spiel gebracht gegen feindliche Agenten, um ihn aus dem House of Lords zu entfernen. Bei uns tut sich hingegen nicht viel, denn Deripaska „verkauft“ nur sein Luxushotel Aurelio in Lech am Arlberg an seinen Cousin (das ja offiziell eh seiner Mutter gehört). In der Doku oben wird nicht ohne Grund auf die City of London verwiesen; bis vor wenigen Monaten galt Alexander Walther von der Wiener Niederlassung der Londoner TMF Group, der zahlreiche Briefkastenfirmen verwaltet, als Geschäftsführer des Aurelio. TMF logiert hierzulande (auch mit TMF Accouting and Payroll – sic!) im selben Haus wie die Gazprom neben der SPÖ-Zentrale und lange Zeit auch Alfred Gusenbauer und Leo Specht (mit personeller Verbindung zu TMF). Praktisch kümmert sich auf Empfehlung von Hans Peter Haselsteiner das Hotel Sacher um das Aurelio; 2010 heiratete dort Rene Benko, der inzwischen in Lech das Chalet N auch für russische Gäste besitzt.

Tweet im Sommer 2021

Für Deripaska wurde 2008 die LPG Projektentwicklung GmbH eingerichtet; wenig später erfolgte die Specht Projektentwicklung & Beteiligung GmbH, die später Gusenbauer übernahm. Leo Specht vertritt nicht nur die Familie des 2014 nach Russland geflohenen Premierministers Azarov (der auch auf die Dienste von Gabriel Lansky zurückgriff), sondern auch die russische Oligarchin Elena Baturina. Ihr Name kommt einmal mehr in Zusammenhang mit Hunter Biden ins Spiel, der mit Gusenbauers ehemaligem Kasachstan- und Ukraine-Lobbying-Partner Aleksander Kwasniewski im Verwaltungsrat des Energiekonzerns Burisma sass. Biden erhielt von Baturina 3,5 Millionen Dollar und lud sie und ihren Gatten Juri Luschkow zu einem Dinner mit seinem Vater Vizepräsident Joe Biden ein. Der Stalin-Verehrer Luschkow war Bürgermeister von Moskau, ist inzwischen verstorben und war mit dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl befreundet (dieser setzt jetzt als Präsident der Volkshilfe Wien auf C-Panikmache und Refugees Welcome auch aus der Ukraine).

Es geht um Oligarchen

Es verwundert nicht, dass sowohl Luschkow als auch Baturina mit der Mafia in Verbindung gebracht werden; deshalb ist auch die Biografie Wladimir Putins interessant. Er hatte praktisch freie Hand in St. Petersburg, weil der Bürgermeister bloss repräsentierte, und zweigte Mittel aus dem Oil for Food-Programm ab. An seinem Aufstieg zum Nachfolger von Boris Jelzin wirkten unter anderem der Leiter der Präsidentschaftskanzlei Jelzins Walentin Jumaschew und Jelzins Tochter Tatjana Dyachenko mit. Später heiratete Jumaschew Tatjana und Polina, die Tochter aus seiner ersten Ehe war bis 2018 die Gattin Deripaskas. Jumaschew und seine Tochter waren auch am Deripaska-Imperium beteiligt. Nun wird viel Wirbel gemacht um Social Media-Postings von Oligarchentöchtern, darunter auch Maria Jumaschewa. Nicht erwähnt wird, unter welche Umständen sie mit ihren Eltern eingebürgert , denn dabei spielte auch ein Scheinwohnsitz im Burgenland eine Rolle.

In Wahrheit ein Putin-Troll

An der Einbürgerung auf Wunsch Deripaskas waren neben Gusenbauer und Specht auch Franz Schnabl und Günther Apfalter von Magna (eine russische „Front“?) und Landeshauptmann Hans Niessl beteiligt, in dessen Büro Hans Peter Doskozil gerade begonnen hatte. Als Grund für das Verleihen der Staatsbürgerschaften wurden geplante Investitionen u.a. via LPG angegeben; Deripaska kaufte zwar ein Haus um fast das Doppelte des Marktwertes, baute es jedoch nicht um. Jumaschew berät Putin und kommt wie viele andere Oligarchen in den FinCEN Files vor. Deripaskas Geschäftspartner Siegfried Wolf gehörte von 2007 bis 2015 dem Aufsichtsrat der Strabag an, dessen Vorsitzender Gusenbauer seit 2010 ist. Wolf vermietet wie Alexander Schütz, dessen Gattin Exxpress.at herausgibt, an den ukrainischen Putin-nahen Oligarchen Dmytro Firtash, aber auch an die Jumaschews. Die von Deripaska-Partner Hans Peter Haselsteiner gesonderten NEOS mit Beate Meinl-Reisinger eine Vorsitzende, die ganz im Sinne des beschriebenen Netzwerks C-Hysterie und entsprechende Staatsausgaben forciert und nun wie Doskozil in Windeseile zur Ukraine-Helferin mutiert. Der Tweet oben führte auch zu Reaktionen puncto Deripaska, doch sie reagiert nicht; von Wolf und Co. inklusive OMV ist man ziemlich schnell bei Haselsteiner und anderen. In gewisser Weise kann man Meinl und Doskozil auch als Oligarchenkinder bezeichnen, da sie von Geheimdiensten – Oligarchen – Mafia profitieren und z.B. die Rolle Gusenbauers vertuschen; Doskozil wird von Niessl punktgenau als neuer SPÖ-Chef ins Spiel gebracht.

Eine Folge der Putin Files

Oliver Stones Film „Ukraine on Fire“ besteht auch aus Interviews mit Putin und Janukowitsch; sein Sohn Sean Stone befasst sich ebenfalls damit. Bei The Duran wird der Verlauf der jetzigen Kämpfe kommentiert, aber einiges zurückgewiesen, was zur Legende um Janukowitsch gehört, für den die Deripaska-Leute Gusenbauer und Paul Manafort lobbyierten. Man verlässt in Österreich Aufsichtsräte (der von Gusenbauer geförderte Christian Kern den der russischen Staatsbahnen, Wolfgang Schüssel den von Lukoil oder Siegfried Wolf unmittelbar vor der Sperre die Sberbank Europe) oder jammert im „Exil“ über ein angeblich zerstörtes Leben (Karin Kneissl von Rosneft). Doch ansonsten ändert sich nichts, weil auch jeder politische Skandal mit einem Geflecht verbunden ist, das bis in die Zeit des KGB-Vorläufers NKWD zurückreicht. Man kann dies zum Beispiel bei Eurofighter feststellen, wo echte Ermittlungen dieses Gartenhaus zum Einsturz bringen würden. Alle Parteien deckten da Gusenbauer und machten Ex-Minister Norbert Darabos zum Bauernopfer, weil er nicht zu Geheimdiensten – Oligarchen – Mafia gehört. Ausgehend von Eurofighter-Recherchen sah ich mir aber auch frühere Privatisierungen und Bankenfusionen, diverse Pleiten und den Ausverkauf der Casinos Austria näher an.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Natürlich kommt man Drahtziehern im Hintergrund erst allmählich nahe, weil sie über vorgeschickte Handlanger agieren. Diese Drahtzieher haben bei uns noch völlig freie Hand, sodass sie einem auch alles antun können und dann gedeckt werden. Auf diese Weise habe ich meine Wohnung und alles andere verloren, ich wurde arm gemacht und niedergehalten. Immer wieder stehen Tage an, an denen ich nicht mehr weiterweiss. Ich schreibe auch deshalb, weil mir die Netzwerke um Gusenbauer nicht auch noch meinen Geist rauben sollen; dies wurde dann dazu, dass ich diese Netzwerke enttarne. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ wie gesagt auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

10 Kommentare zu „Mafia Wars: Wir haben ein Oligarchen-Problem!

  1. Zu Oliver Stons Recherchen in der Ukraine und seinen Aussagen: Das ganze hat den Schmauch von Geimdiensten und Mafia wie schon im Iran mit Mossadeg 1954 und Chile mit Peron 1971 herbeigeführter Umstürze. Es wird unterstrichen durch die US Sprecherin: Wir haben noch nie einen Regierungswechsel herbeigeführt. Die Medien sind im Besitz der Oligarchen. Weltweit. Nicht nur der russischen auch der österreichischen, amerikanischen, usw. Wer Gold hat schafft an, sagte Stronach richtig.

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  2. Das hat nichts mit der Ukraine zu tun, aber es zeigt auf, zu welchen Verbrechen Themen übergreifend Oligarchen der Finanzindustrie fähig sind!! Beispiel: Das sagte Bill Gates auf einer Klimakonferenz am 14.07.2011. Wir können die Weltbevölkerung durch Impfstoffe reduzieren. Diese Aussage machte B.G. ohne jegliches Zögern, Stottern oder sonstigen Hinweis darauf, dass es sich um ein Missverständnis handeln könnte. Es war anscheinend ein absichtlicher und geplanter Teil einer gut durchdachten und zusammenhängenden Präsentation. Was bedeutet es also, wenn Bill Gates sagt: „Wenn wir bezüglich neuer Impfstoffe… wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die Weltbevölkerung um 10 bis 15 Prozent verringern?“ Diese Aussage deutet ohne Frage an, dass Impfstoffe, eine Methode zur Bevölkerungsreduzierung darstellen. Und 2020 war es dann soweit, mit einer „Corona“ Inszenierung wurden die Menschen in die Nadel getrieben. Geht man davon aus, dass das mRna- Experiment aus wissenschaftlicher Sicht niemandem hilft und auch nie helfen wird, sondern nur schadet, sieht man eines ganz klar, die Impfung hilft nur den Impfstoff- Herstellern und den investierten Oligarchen wie B.G. Rockefeller, Wellcome Trust, Soros usw. mit Milliarden Gewinnen. Wir Bürger bürgen für rund 80 Milliarden Schulden, die unsere Regierung vorsätzlich und ohne Begründung verjuxt hat.
    http://docplayer.org/66964579-Bill-gates-sagt-dass-impfstoffe-dabei-helfen-koennen-die-weltbevoelkerung-zu-reduzieren.html http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/impfen-sinn_oder_unsinn/bill_gates_sagt,_dass_impfstoffe_dabei_helfen_koennen,_die_weltbevoelkerung_zu_reduzieren.pdf

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    1. In der Al Jazeera-Doku geht es um Geldwäsche auch im Umfeld von Janukowitsch, der von russischen Special Forces 2014 ausgeflogen wurde. Erwähnt wird Pawel Fuchs, der mit Walentin Jumaschew in Moskau baute:

      https://www.aljazeera.com/features/2018/1/7/oligarch-friend-of-trump-who-is-pavel-fuchs

      Man sieht beim Geldwäscheschema auch den Oligarchen Serhij Kurchenko, der schwer bewacht ist und für den russischen Staat arbeitet:

      https://www.aljazeera.com/features/2018/1/7/the-baby-faced-gas-king-of-ukraine

      Er geht unter anderem bei Gazprom, Rosneft, VTB Bank aus und ein. Fuchs wiederum ist auch mit dem Umfeld von Luschkow verbandelt.

      Bei der Geldwäsche spielten unter anderem London und Zypern eine Rolle und Banken wie Barclays, Deutsche Bank, Commerzbank, Meinl Bank, PrivatBank in Litauen.

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  3. Sehr interessant hier die russische Journalistin Yewgenia Albats:

    Sie spricht auch über Putins Background und dass er lernte, andere zu spiegeln, ihnen das Gefühl zu geben, einer von ihnen zu sein. Er steht aber für das KGB-System, das jetzt mächtiger sei als zu Zeiten der Sowjetunion. An der Spitze von Konzernen im Bereich Energie, Telekommunikation, Rohstoffe etc und bei Banken stehen KGB-Leute. Dies beleuchtet auch, wie man u.a. Aufsichtsräte aus dem Westen einordnen soll – bei uns geht es etwa um Schüssel, Gusenbauer, Kern, Kneissl, Wolf.

    Als es um Jelzins Nachfolge ging, hatte dieser Transportminister Nikolai Aksyonenko im Blick, aber Tochter Tatjana, Berater Walentin Jumaschew und dessen Vorgänger Alexander Voloshin machten ihn auf Putin aufmerksam und lobbyierten für diesen. Albats sagt, sie interviewte einen der drei und das lief so, dass sie Fragen stellte und per Zettel wegen Überwachung geantwortet wurde. Es hiess, dass diese Drei davon überzeugt waren, Putin eh unter Kontrolle zu haben. Das funktioniert aber nicht, wenn es um Geheimdienste geht.

    Albats sieht US-Politik ein wenig zu rosig, als ob es keine Verbindungen von den Demokraten zu Putin gäbe. Der Bruder von Clintons Wahlkampfleiter John Podesta lobbyierte aber mit Manafort und Gusenbauer für Janukowitsch; später lobbyierte Tony Podesta für die Sberbank wegen der Sanktionen gegen Russland….

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  4. Richtig…..

    Und ja, die Oligarchen sind auch in Russland noch da…… aber wenn Putin so einen ,mal anfasst, geht bei uns ja das grosse Geheule los.

    Dabei sind das Wölfe…….. denen die demokratische Hand zustrecken, sowas würde ich mir auch zweimal überlegen.

    Putin wollte mit uns zusammen Europa bilden….. und hat gerade deswegen oft gezögert, was man hätte sofort erledigen sollen. Der Respekt gegenüber Russland hat dadurch arg gelitten.

    Diese Militäraktion wird den stark vergrössern.
    Vergessen wir nicht, die Ukraine hatte zu Beginn des Konfliktes ca. 250oooo Mann unter Waffen und ca. 300ooo Mann Reservisten. Ob die die noch Mobilisieren, sie mit Waffen versorgen, sie verpflegen können….???

    Aber Putins Streitmach zählt um die 180ooo Mann. Für einen Angriff eigentlich viel zu wenige.
    Normalerweise sollten Angreifer eine 3-fache Übermacht sicherstellen, das wären dann 6-750ooo Mann.

    Die Oligarchen sind in Russland auch noch da, aber sie haben nun Grenzen…….. ein grosser Fortschritt gegenüber den 90-igern.

    Und ja, Janukowitch war Korrupt wie alle. Und was ich damals so mitbekam, war Putin so gar kein Freund von dem. Nicht wegen dessen Korruption, sondern vermutlich weil der einfach zu unfähig war.
    Der wollte nicht auf Putins Rat hören…….
    Ich denke aber, Putin hätte denen ihre Mühen gelassen, auch mit der Korruption mussten die selber fertig werden, dass war nicht Aufgabe der Russen.

    Putin hat vor Wochen sogar Poroschenko Asyl angeboten…… und den mag er sicher nicht. Natürlich hat er Janukowitch geholfen, das war er seinem Ruf als zuverlässigem Partner schuldig, auch gegenüber einem unangenehmen Janukowitch.

    Und jaaaaa, vielleicht hat er so auch das ausplaudern von unangenehmen Dingen verhindert….(((-:

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    1. Wenn Sie unbedingt Verständnis für Putin haben wollen, ist dies hier die falsche Plattform. Es gibt gute Recherchen dazu, was er in St. Petersburg getan hat, wo etwa hunderte Schiffe verkauft wurden ohne eine Spur des Erlöses. Und zu Janukowitsch gehört auch Asarow und zu beiden das Netzwerk, in dem sich z.B. Gusenbauer befindet. Wenn man meine Recherchen als Schweizer liest, findet man nicht nur zahlreiche Anknüfungspunkte auch in der Zeit der Embargodeals und der damals errichteten Tarnfirmen, sondern ich zeige auch, wie man Punkte verbinden kann. Ich wäre wirklich happy, wenn andere egal wo so vorgehen würden und es dann auch Austausch gäbe.

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  5. Tja, zum Artikel……

    Wo Geld ist, bilden sich Seilschaften.
    Da hat man „Freunde“ Kollegen, Verräter und alles dazwischen auch noch.

    So sind die Menschen.

    Und in Russland……. also da muss ein Staatschef Geld beiseite legen, denn so viele würden ihm sofort ein Messer in den Rücken stossen, so es ihnen nützen würde.

    Mit Geld hat man eine Chance….. wer am Ende ohne dasteht, wird in den Fleischwolf geworfen.

    Aber jemand muss in einem Land die Aufgaben übernehmen…… bis da eine so gute Demokratie existiert, wo jemand zurücktreten kann ohne das er im Fleischwolf landet.

    Tja, in der Schweiz treten sie zurück……. und ich würde die allesamt gerne in den Fleischwolf stecken….. gerade wegen unserer Demokratie.

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    1. Das ist aber jetzt sehr simplifiziert – es geht nicht um auf ehrliche Weise mit einer guten Idee und Substanz reich werden, sondern um einen integralen Bestandteil jenes Geheimdienstnetzwerkes, das Putin eingesetzt hat. Einige vermuten, dass auch das Ende der SU nur vorgetäuscht war, um dann erst recht zuzuschlagen. Weil ich nicht alles lesen kann, nicht jeden kenne, nicht mit jedem reden kann und irgendwann auch etwas essen und schlafen muss, wäre es fein, wenn Sie und andere dazu konstruktive Inputs geben. Anhaltspunkte bieten ja meine Recherchen, wo man über diese und jene Person noch mehr erfahren kann oder weitere Personen und Vorgänge ins Spiel bringen kann. Das finde ich auch im Interesse von allen in dieser Situation jetzt viel besser, als sich mit banalen Bemerkungen aufzuhalten.

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