Ibiza und der Dritte Mann

Die Welt des „Dritten Mannes“ ist nicht mit dem Wien der Nachkriegszeit oder dem Ende des Kalten Kriegs verschwunden. Auch heute geht es um Spionage, Schwarzgeld, illegale Machenschaften, die in ein Geflecht an persönlichen Beziehungen eingebettet sind. Dies wird nicht zuletzt dann deutlich, wenn man versucht, die Tiefen von Ibizagate auszuloten. Eben wurde bekannt („natürlich“ aus dem Verschlussakt der Staatsanwaltschaft), dass der gestürzte FPÖ-Chef Heinz Christian Strache nach dem Ibizagate-Debakel unter anderem seinen ehemaligen Weggefährten Johann Gudenus von einem Detektiv observieren ließ. Als temporären Weggefährten kann man auch Peter Pilz bezeichnen, der Strache brauchte, um 2017 einen zweiten Eurofighter-U-Ausschuss auf Schiene zu bringen. Heute enthüllt Pilz mit seiner Plattform Zackzack unter anderem, dass sich Ex-FPÖ-Volksanwalt Peter FIchtenbauer 2013 über Geldsegen freuen konnte. Auch Fichtenbauer war nützlich, da er als Vorsitzender des Landesverteidigungsausschusses Druck auf Ex-Minister Norbert Darabos übersah und damit auch dessen Abschottung und Totalüberwachung duldete. 

Weil es bei nahezu jeder Person, deren Name in den Medien mal genannt wird, Abgründe und Hintergründe gibt, ist nicht so absurd, dass Strache am Ende an eine Verschwörung unter Beteiligung von Parteikollegen dachte. Das trifft zumindest auf seinen Ex-Bodyguard R. zu, der bekanntermaßen eher als Maulwurf zu bezeichnen wäre. Straches „Paranoia“ gibt wohl auch Nahrung, dass das Video nachbearbeitet wurde wegen schlechter Tonqualität, was nach diskreter Anbahnung so abgelaufen sein soll: „Die beiden Techniker sagten dann zu, dass der ‚falsche Detektiv‘ und sein technischer Helfer das Tonstudio haben können, solange sie es benötigen. Etwa Ende August 2017 kam dann mehrere Tage, jeweils zum Wochenende, ‚Alfred‘ als ‚Vertrauens-Techniker‘ des falschen Detektives und arbeitete direkt von seinem Datenträger bzw. dem USB-Stick, sodass keine Daten dieser Ibiza-Aufnahmen im Studio gespeichert worden sind.“ („Alfred“ ist ja ein guter Deckname 😉 Das klingt durchaus aufwändig, sodass sich Strache fragen wird, ob er denn wirklich gesagt hat, was man auf den bislang publiken sieben Minuten von sieben Stunden hören kann. Es ist nicht verwunderlich, dass sich auch meine User/innen in Kommentaren den Kopf darüber zerbrechen, worauf  dieses „Kompromat“ abzielte.

Die „Krone“ über Strache gegen Gudenus auf Twitter

 

So weit sind wir nicht entfernt vom „Dritten Mann“, nur dass es nicht um Schwarzmarktgeschäfte u.a. mit gestrecktem Penicillin geht, sondern um sogenannte Investoren aus ehemaligen Ostblockländern. Und wie eh und je können Personen an einem TIsch oder in einem Boot sitzen, die für mehrere Geheimdienste tätig sind. Immerhin liegen die Wurzeln des „Dritten Mannes“ in den Kämpfen des Februar 1934, als Kim Philby, verheiratet mit der Kommunistin und Agentin Litzi Kohlmann, bei der Rettung von Flüchtenden über das Wiener Kanalsystem half. Graham Greene arbeitete zeitweise für den britischen Geheimdienst, unterstützte ihn aber immer in seiner Eigenschaft als Autor und lehnte die Romanfigur des Harry Lime an Philby an. Manche vermuten, dass Greene ihn lange vor seiner Enttarnung durchschaut habe; in jedem Fall spielten österreichische russische Agenten/innen eine wichtige Rolle bei russischer Spionage in Großbritannien. Etwa Edith Tudor-Hart, die Schwägerin von Robert Jungk (1992 grüner Präsidentschaftskandidat), der dessen Sohn Peter Stephan Jungk ein filmisches und literarisches Denkmal setzte. Sie war unter anderem mit dem Atomwissenschafter Engelbert Broda liiert, dessen Tätigkeit für die Sowjetunion erst lange nach seinem Tod enthüllt wurde. Brodas Ex-Ehefrau Hildegard heiratete Alan Nunn May, der ebenfalls Atomgeheimnisse an Russland verraten hat. Zu Tudor-Harts Kreis gehörte auch Peter Smollett-Smolka, der ebenfalls der Spionage bezichtigt wurde, als Korrespondent arbeitete und mit dem sich Graham Greene bei Recherchen in Wien traf.

Über „Romeos“ und Honigfallen

Smollett wurde in „Orwells Liste“ genannt, einer Zusammenstellung von vermeintlichen Agenten und Sympathisanten („fellow travellers“), die mit der Beziehung des an Tuberkulose erkrankten Schriftstellers zu einer Mitarbeiterin des britischen Außenministeriums zu tun hatte: „The woman was Celia Kirwan, a friend of Orwell’s who worked in 1949 for a secretly funded Foreign Office section, the information research department (IRD). She asked his help in countering waves of communist bloc propaganda in the intensifying cold war. Orwell, whose real name was Eric Blair, offered to compile from his notebooks a list of those ‚who should not be trusted as propagandists [for the west]‘. The writer, already terminally ill with tuberculosis and desperate about the then Soviet Union, died in 1950. When Kirwan died last autumn, her daughter, Ariane Bankes, found among her papers a carbon of the list which Orwell had finally sent her. Ms Bankes asked Garton Ash to write about it.“ Der Historiker meint, dass Orwell, hätte er länger gelebt, nach ein paar Jahren eingesehen hätte, dass er die meisten Personen zu Unrecht beschuldigte. Bei Smollett verhielt es sich jedoch anders: „The Daily Express journalist Peter Smollett has been identified as a Soviet agent, recruited by Kim Philby, by study of the Mitrokhin archive of documents revealed by a senior KGB librarian. Smollett headed the Russian section in Britain’s wartime information ministry.“

Über das Material des KGB-Archivars Wassili Mitrochin 

Bei den Mitrochin-Archiven  (bei uns als „Das Schwarzbuch des KGB“ bekannt) sollten wir auch an Alfred Gusenbauers Lobbyingpartner (Ukraine, Kasachstan) Romano Prodi denken. Orwells „Animal Farm“ wurde übrigens mit Geldern  der CIA verfilmt, die natürlich auch in „1984“ eine antikommunistische Dystopie sah. Wie bei den Dreharbeiten zum „Dritten Mann“ ist auch die andere Seite nie weit entfernt; am Filmset tummelte sich auch die britische Agentin Elizabeth Montagu, die Regisseur Alexander Korda beriet, der ebenfalls für Großbritannien tätig war. Das Jahr 1948 war nicht nur von Greenes Recherchen und dan den Dreharbeiten geprägt, denn es gab einen kommunistischen Putsch in der Tschechoslowakei. Als Greene von Wien nach Rom reiste, flog er seltsamerweise über Prag, wo er sich mitten in der eskalierten Situation eine Woche lang aufhielt. Da setzt die Graphic Novel „The Prague Coup“ an, die aus der Perspektive von Montagu davon ausgeht, dass der „Dritte Mann“ nur als Coverstory diente: „Author Graham Greene finds himself in the midst of an intricate plot to unseat the government of Czechoslovakia in an event that would be remembered as The Prague Coup. Winter 1948, the Austrian capital is under occupation by the allied powers. Debriefed by London Films, Graham Greene works on the writing of his next feature film, assisted by the enigmatic Elizabeth Montagu. A seemingly peaceful mission enters into a revolution that history will remember as the ‚coup de Prague‘.“

Über „The Prague Coup“

Nicht nur in Prag wurde geputscht, auch in Budapest (per Einheitspartei); in Griechenland gab es Bürgerkrieg und bei den Wahlen in Italien 1948 die erste größere Operation der CIA, um einen Erfolg der Kommunisten zu verhindern. Als viele Jahre später der Ex-Kommunist Romano Prodi Ministerpräsident und EU-Kommissionspräsident wurde, schien sich ein Kreis zu schließen. Wenn wir Ibizagate und das kreierte Narrativ (was durchaus ein passender Begriff ist) mit dem „Dritten Mann“ und der in Codes angedeuteten Geschichte dahinter vergleichen, können wir die Vorstellung zulassen, dass doch mehr dahintersteckt. So erscheint seltsam, dass Serben involviert waren, wo doch die Strache-FPÖ auf beste Beziehungen etwa zur Republika Srpska Wert legte, deren Geheimdienst von Israel ausgebildet wird. Der Präsident der Republika, Milorad Dodik war bei der Hochzeit von Johann und Tajana Gudenus im Mai 2017 in Banja Luka anwesend, zuvor aber auch bei SPÖ-Parteitagen. Apropos Gudenus: Strache beteuert nun, dass er niemanden habe überwachen lassen, jedoch Detektive (in der Mehrzahl) ihre Ermittlungsergebnisse manchmal mit ihm teilten. Kein Geheimnis aus dem Einschalten einer Detektei (der selbst im Februar 2019 gegründeten) machte Gerd Schmidt von EU-Infothek, aber wer sind die  anderen?

FPÖ-Chef Norbert Hofer in der Defensive

Es  ist kaum anzunehmen, dass Schmidt den Tagesablauf des Ehepaars Gudenus verfolgte, inklusive Abstecher in Rene Benkos Park Hyatt Hotel (in dem die Fellners eben 50 Jahre Medientätigkeit feierten). Warum sind Russland-Connections plötzlich ein rotes Tuch für die FPÖ, siehe Aussagen von Herbert Kickl? Was ist mit dem Oligarchen Oleg Deripaska bei der Strabag oder mit Dmytro Firtash, der mit Gasdeals Kreml-freundliche Politik in der Ukraine unterstützte? Und was mit Funktionären der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft, wenn sie nicht gerade Peter Fichtenbauer, Roman Haider, Barbara Kappel oder früher Markus Tschank heißen, sondern z.B. Harald Mahrer, Hannes Jarolim, Christoph Matznetter oder Gabriel Lansky? Kappel saß im EU-Parlament und wird mit einer Spende in Verbindung gebracht: „Sie hätte – auf Aufforderung von Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache – von einem bulgarischen Geschäftsmann eine Geldspende in der Höhe von 55.000 Euro entgegengenommen und an die Partei weitergeleitet.“ Dabei geht es um die Auseinandersetzung zwischen einem russischstämmigen und einem bulgarischen Geschäftsmann u.a. um Güssinger Mineralwasser, deren Schärfe Kappel in Angst versetzt. Mit dem Russen Andrej K. dealten auch Sozialdemokraten wie Andreas Staribacher, bei dem Dietmar Hoscher einmal arbeitete, der wegen der Casinos Austria ein Begriff ist, oder Franz Schnabl und Franz Löschnak.

Die Fellners feiern sich bei Rene Benko

Karel Komarek und die Sazka Group werden nun Mehrheitseigentümer der Casinos Austria; bereits 2015 schrieben Medienn wenig schmeichelhaft „In europäischen Sicherheitskreisen sieht man mit großer Sorge auf den österreichisch-tschechischen Deal. Komárek und Šmejc gelten als, so unter anderem Interpol, wirtschafts- und sicherheitspolitisches Risiko. Ein Bericht der britischen Firma Hakluyt, der enge Verbindungen zum britischen MI6 nachgesagt werden, liest sich, laut Medienberichten, „wie das Script eines Gangsterfilms. Der Bericht nennt Komárek und seinen Vater, der nach der Wende 1989 das Firmenimperium begründet hat, „unerreicht korrupte Betrüger und Gangster, die bereit seien, alle, die ihnen im Weg stehen, ermorden zu lassen.  Komárek fackelte nicht lang und zog gegen die schottische Firma Ramco Energy, die den Bericht in Auftrag gegeben hatte, wegen Verleumdung vor Gericht. Die Klage wurde abgewiesen, Komárek zur Zahlung einer Geldstrafe von 300 000 Pfund verdonnert.“ Über den Ramco-Fall kann man einiges im Internet nachlesen; Komareks Partner in Griechenland sind auch nicht gerade zimperlich; die Geschichte Komareks erinnert an Dmytro Firtash, Oleg Deripaska, aber auch an Socrates Kokkalis (siehe auch bei Cryptome), Martin Schlaff und Peter Goldscheider; konkret war es so:  „Unter Regie seines Vaters forcierte Karel Komárek, der während der ‚Samtrevolution‘ 1989 gerade mal 20 Jahre alt war, fortan Geschäfte mit Öl und Gas nach Russland, Georgien und in die Ukraine. Als Türöffner fungierten die alten Kontakte seines Vaters. Bis heute ist KKCG, so der Name Konzerns mit Sitz in Zypern, unter dem Komárek seine wirtschaftlichen Interessen vereint, erfolgreich auf dem russischen Markt tätig.

Tweet eines Ex-FPÖ-Pressesprechers

Dank hervorragender Beziehungen zu Gazprom und die Erschließung von Gasfeldern in der Ukraine, gehört die KKCG-Tochter MND heute zu den vier tschechischen Gasanbietern. Gegenwärtig exploriert die Firma Ölfelder in den Regionen Ulyanovsk und Tyumen.“ Gazprom? War da nicht einmal etwas? Achja, Dmytro Firtash oder Hansjörg Schelling – und was ist mit Benkos Kreditgeber Sberbank mit Aufsichtsratsvorsitzendem Siegfried Wolf? 2015 bezog sich Gerd Schmidts weitere Webseite spieler-info.at auf Hakluyt; es gab auch immer wieder warnende Berichte Schmidts. Immerhin langte wenige Tage nach dem 17. Mai 2019 eine anonyme Sachverhaltsdarstellung zu den Casinos Austria ein, die zu Hausdurchsuchungen u.a. bei der Novomatic führte. Auch wenn der Einsatz des Ibiza-Materials mit anderen Interessen zu tun haben kann als dessen Herstellung, ist der zeitliche Konnex doch auffällig. Auf jeden Fall fand ein „Regime Change“ statt, weil die türkisblaue Regierung gesprengt wurde und durch Türkisgrün ersetzt werden soll; der weitere Abstieg nicht nur der FPÖ, sondern auch der SPÖ scheint beabsichtigt. Es genügt eben nicht, blaue Russland-Verbindungen zu geißeln, weil man damit nur am „Spiel“ derjenigen teilnimmt, die selbst kreuz und quer vernetzt sind und sich mit allen Mitteln – via Handlanger – durchsetzen.

Kurz und Kunasek

Wenn man Videos sucht, in denen Ex-Kanzler Sebastian Kurz mit Ex-Verteidigungsminister Mario Kunasek auftritt, findet man eines vom November 2018. Es geht darum, dass ein seit 2013 pensionierter Bundesheeroffizier für die GRU spioniert haben soll; mittlerweile wird gegen ihn auch Anklage erhoben. Ob die Anschuldigungen Hand und Fuß haben, kann man ohne Aktenkenntnis schwer beurteilen; sicher aber wird so auch von weitaus größeren Fischen abgelenkt. Dies schon deshalb, weil man die Zustände im Ressort, als es die Gusenbauer-SPÖ 2007 übernahm, auch nur als geheimen Nachrichtendienst zum Nachteil Österreichs bezeichnen kann – mit einem abgeschotteten, überwachten, unter Druck gesetzten Minister, während Gusenbauers Ex-Klubsekretär Stefan Kammerhofer als Kabinettschef fremde illegale Befehle auf dem Rücken von Norbert Darabos ausführte. Das Abwehramt, das den Minister schützen müsste, überprüfte Kammerhofer nicht einmal, wie im 1. Eurofighter-U-Ausschuss aufs Tapet kam; dies bestätigte auch der dafür zuständige vor wenigen Wochen verstorbene AbwA-Vizechef Ewald Iby. Man beachte, dass der Hinweis aufd den in U-Haft sitzenden Offizier Martin M. aus Großbritannien kam und eine „russlandfreundliche“ Regierung scheinbar aufschreckte – womit wir wieder beim „Dritten Mann“ sind. Bei der Befragung von M. soll das Abwehramt übrigens Fehler gemacht haben, die den gegen ihn aufgebauten Fall platzen lassen können.

PS: So reagiert Schmidt auf Strache und die Detektive: „Clevere Trittbrettfahrer nutzten die für jeden Österreicher gratis zugängigen Enthüllungen der EU-Infothek über die Ibiza-Affäre – von der Enttarnung des sogenannten ‚Detektivs‘ bis zur Enttarnung des Wiener Rechtsanwaltes und zahlreicher anderer Enthüllungsberichte für ihr eigenes, lukratives Geschäftsmodell: Offenbar haben windige, findige ‚Berater‘ H.C. Strache eingeredet, dass er Opfer einer großangelegten Verschwörung geworden sei, welche die Groß-Parteien Österreichs, gemeinsam mit mehreren Geheimdiensten aus aller Welt gegen den schrecklich wichtigen Parteichef H.C. Strache eingeleitet haben. Auf Basis der EU-Infothek-Enthüllungen, jedoch garniert mit Fantasievorstellungen und von EU-Infothek längst als ausrecherchiert und als unrichtig dargestellten Verschwörungstheorien, schafften es ‚Berater‘ gemeinsam mit einer Wiener Detektei einen lukrativen Auftrag über mehr als 200.000 Euro an Land zu ziehen: Da wurden sinnlos Observationen durchgeführt, Berichte verfasst, deren einzige, wahre Berichtsteile eine Kopie der Recherchen der EU-Infothek waren. Diese ‚geheime Truppe‘ versorgte offenbar H.C. Strache – WEN NOCH? – mit ‚brandaktuellen‘ Pseudo-Informationen.“

PPS: Sazka betreibt illegales Online-Glücksspiel in Österreich laut „Krone“; Schmidts Plattform spieler-info.at erstattet Anzeige; das kann sich auf die Frage auswirken, ob Sazka  als CASAG-Anteilseigener überhaupt geeignet ist.

2 Kommentare zu „Ibiza und der Dritte Mann

  1. Etwa Ende August 2017 kam dann mehrere Tage, jeweils zum Wochenende, ‚Alfred‘ als ‚Vertrauens-Techniker‘ des falschen Detektives und arbeitete direkt von seinem Datenträger bzw. dem USB-Stick, sodass keine Daten dieser Ibiza-Aufnahmen im Studio gespeichert worden sind.“

    Vom eigenem Datenträger heraus die files zu bearbeiten ist die Eine Sache. Die temporären Spuren am System bis hin zum im Hintergrund, für den USER unmerkbar laufenden automatischen Backups (alle 5 bis 10 Minuten) [was in einem Tonstudio buchstäblich das Überleben sichern kann] ist eine ganz Andere … Sache.

    Wie auch immer

    MfG

    Gefällt 2 Personen

  2. kann man nicht erfinden:

    https://www.krone.at/2065313

    Das unauffällige Überwachen der FPÖ-„Freunde“ – krone.at berichtete – war offenbar eine Mission Impossible. Denn Straches Sicherheitsleute für grobe Fälle wurden während ihrer Arbeit selbst bespitzelt. Vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Und den Freiheitlichen …

    – und doch, in Erich Kubys Roman über Rosemarie Nitribitt;:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rosemarie_Nitribitt

    gibt es eine Stelle, wo heimliche Aufnahmen aufgenommen werden, was natürlich grotesk ist

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84566342/ungeklaerte-kriminalfaelle-neue-spuren-im-fall-rosemarie-nitribitt.html

    – auch das ist eine Geschichte ohne Ende….

    Liken

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