Skandalrepublik Österreich

In Österreich ist alles so eng verwoben, dass immer dann, wenn jemand auf Korruption hinweist, drei Finger auf ihn selbst zurückdeuten. Abgeordnete können vor medialen Komplizen auftreten und zum Beispiel fehlende Spionageabwehr beklagen, aber selbst mit russischen Oligarchen verbandelt sein. Das muss man wissen, wenn man versucht ist, in Triumphgeheul über Hausdurchsuchungen bei Finanzminister Gernot Blümel und Novomatic einzustimmen. Dann ist man aber Teil einer manipulierten Masse, die sich emotional triggern lässt und Zusammenhänge nicht erkennen will.

Wenn man Puzzleteile zusammensetzt, sieht man etwa, dass Harald Neumann (Ex-Novomatic) wie Karl Heinz Grasser und Martin Pucher (Commerzialbank) von Norbert Wess vertreten wird. Bei Gernot Blümel muss man auch daran denken, dass er zuerst Kanzleramtsminister der türkisblauen Regierung war und dass wie bei Grasser das Finanzministerium für Privatisierungen und bei staatlichen Beteiligungen wichtig ist. Man landet hier in beiden Fällen bei russischen Netzwerken, die vor Parteigrenzen nicht haltmachen, sondern überall präsent sind. Auch bei Ibizagate ist man immer damit konfrontiert, was dann auch soweit geht, dass das Verhalten von Zeugen im U-Ausschuss an prominente Knoten im Netzwerk erinnert. 

Die NEOS und die Justiz

Dass Abgeordnete wie Marionetten an Fäden hängen, zeigen Aussendungen wie diese, in der die NEOS meinen, ein Minister unter Amtsmissbrauchsverdacht müsse sein Amt abgeben. 2017 zogen die NEOS wegen der Verbindung zu Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer an einem Strang mit dem damaligen Minister Hans Peter Doskozil und dem damaligen Abgeordneten Peter Pilz. Es wurde u.a. Amtsmissbrauch begangen, um dem damaligen Landesrat und Ex-Minister Norbert Darabos ebensolchen puncto Eurofighter-Vergleich von 2007 zu unterstellen. Der Vergleich ging aber auf die Kappe Gusenbauers und Darabos wurde und wird unter Druck gesetzt, weil er nichts mit Oligarchen, Geheimdiensten und Mafia am Hut hat. Die Justiz ermittelte basierend auf Falschaussagen drei Jahre lang gegen Darabos und deckte damit genau die russischen Netzwerke, denen wir auch die jetzige Regierung zu verdanken haben.

Ein weiterer Grasser-Anwalt bei Fellner

Nun verteidigt sich Blümel, dass die ÖVP keine Spenden von Novomatic erhalten habe; sehr wohl aber war Ex-Justizminister Michael Krüger 2017 mit 5000 Euro dabei. Krüger ist auch für NEOS-Sponsor Hans Peter Haselsteiner tätig und wie dieser mit Frank Stronach verbandelt – schliesslich ist Oligarch Oleg Deripaska ja sowohl bei Strabag als auch bei Magna an Bord. Ausserdem gründeten beide eine Partei bzw. ermöglichten einer das Antreten bei der Wahl 2013. Was Zeugen im Ibiza-U-Ausschuss betrifft, verhielt sich Anwalt Ramin Mirfakhrai wie Gabriel Lansky im BVT-U-Ausschuss; kein Wunder, war er doch einmal Konzipient bei diesem. Das bedeutet, dass er fast keine Frage beantwortete, sondern sich selbst gegenüber verschwiegen war. Niko Kern hingegen machte sich nach dem Vorbild von Martin Schlaff, dem Geschäftspartner seines Vaters, im Korruptions-U-A über den Ausschuss lustig; wir sind in beiden Fällen schon wieder bei den russischen Netzwerken. 

Die Opposition zum U-Ausschuss

Derzeit gehen weitere Ibiza-Puzzleteile eher unter wie eine Reise von Anwalt Mirfakhrai mit Ex-SPÖ-Wahlkampfleiter Johannes Vetter im März 2018 nach Berlin. Oder dass Tal Silbersteins Dolmetscherin im Wahlkampf 2017, Anna J., eine Andeutung von wegen Video und heikel machte. Wie alle zusammenhängen, sieht man bei Wirecard, denn Markus Braun unterstützte erst die NEOS, dann die ÖVP und trat auch mit Christian Kern auf; Johannes Vetter war zuerst bei den NEOS, dann bei der SPÖ und im Wahlkampf 2019 wieder bei den NEOS aktiv. Zu Recht spricht die Opposition siehe oben die Rolle bisheriger Finanzminister an; dabei fällt bei Hans Jörg Schelling aber nicht nur auf, dass er die Sazka Group beriet, die jetzt Mehrheitseigentümer der Casinos Austria ist. Denn er berät auch die Gazprom bei North Stream 2 und war Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbanken, die ihre Osteuropa-Töchter an die Sberbank verkauften. Aufsichtsratsvorsitzender der nunmehrigen Sberbank Europe ist Ex-Magna-CEO Siegfried Wolf, der auch AR-Vorsitzender von Deripaskas Russian Machines ist und der sowohl Sebastian Kurz als auch Rene Benko fördert. Es wundert heute überhaupt nicht, dass das Finanzministerium dem U-Ausschuss Akten nicht liefert, denn es ist eine Schlüsselstelle.

Dies ist Wasser auf den Mühlen von Kritikern 

Dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft immer dann von der Opposition am meisten gelobt wird, wenn sie parteilich agiert, scheint sich wieder einmal zu bestätigen. Dabei wird auch übersehen, welche Netzwerke sie bei den Eurofightern deckt und welche Kriminalität sie generell begünstigt; man kann Ermittlungen gegen Blümel und Novomatic auch als Versuch betrachten, genau davon abzulenken. Bei Ibiza fiel ja auch auf, dass Christian Kern nun doch nicht möchte, dass SPÖ-Anwalt Michael Pilz über die Verhandlungen puncto Ibiza-Material aussagt. Pilz ist Partner der Skills Group, die Mitglied der Austrian Chinese Business Association ist (auch TPA, bekannt von Signa, Wirecard, Commerzialbank, ist in der ACBA) deren Kuratoriumspräsident Kern heisst. Sein Teilhaber bei Skills ist Stefan Sengl, der den SPÖ-Wahlkampf 2017 bis Ende Juli leitete; als Darabos am 1. Juni 2017 im Eurofighter-U-A aussagte, passte Pilz als vermeintliche Vertrauensperson auf. Auch wenn sich jetzt alle auf Blümel stürzen, weil man Versagen so sehr gut personalisieren kann, wird sich nichts ändern, wenn die wahren Hintergründe weiterhin tabu sind…

 

18 Kommentare zu „Skandalrepublik Österreich

  1. Sehr geehrte Frau Bader, Einmal mehr ein hervorragender Beitrag ! Fakt: Sowohl Stronach als auch Graf haben sich nach ALLEN Seiten hin abgesichert; teils durch Anstellungen Am krssesten sicher Glawischnigg: “ Ich mache das nicht wegen des Geldes „, teils durch sonstige “ Zuwendungen “  (Stronach an Vranitzky; der Herr V. ist übrigends ein guter Nehmer: Wer erinnert sich noch an die 1 Mio Schilling von Flöttl jun. “ für Beratung im Hinblick auf die Euro-Umstellung “  ? – die Flöttl jun. wie einen Kropf gebraucht hätte, da er als Devisenhändler über diese Thematk wesentlich besser als V. Bescheid wusste. Fakt: Noch NIE hat ein Untersuchungsausschuss  in Österreich zu irgend einem greifbaren Ergebnis geführt. Beispiele: Banken U-Ausschuss und BVT U-Ausschuss. Meiner Meinung nach sind das bloss Alibihandlungen zur Beruhigung der Allgemeinheit. Ein Sobotka als Vorsitzender des Ibiza-Ausschusses ist sicher in keinem anderen Land denkbar ! Ganz anders im Ausland: Der legendäre Pecora-Ausschuss über den fraudulösen US- Bankenkrach 1929 führte zu tiefgreifenden Reformen des US-Finanzwesens und einigen spektakulären Rücktritten Vielen Dank auch für die wunderbare rhetorische Figur: 2 Finger anklagend; 3 aber dabei auf sich selbst zeigend. Muss man erst einmal findwn. Bravo ! Mit herzlichen Grüssen Harald von Raffay —– Ursprüngliche Nachricht —–

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    1. Danke, Sie haben auch Recht, auf den Magna-Aufsichtsrat seit 1997 Vranitzky zu verweisen. Es hängen alle zusammen, was aber die nicht begreifen wollen, die auf den Trigger Blümel anspringen.

      Der übrigens zwar schon einige Tage auf der Beschuldigten-Liste stehen wird – was man normaler Weise erfahren sollte -, aber die Hausdurchsuchung kam dann doch recht flott. Rein zufällig, nachdem Blümel öffentlich von Haselsteiner dazu aufgefordert wurde, Geld für die Westbahn rüberzuschieben. Ich verwendete auf Twitter manchmal Deripaska, ist ja auch passend.

      Meinl-Reisinger sagte heute ernsthaft, dass die FPÖ ja von wegen BVT Russland nahestehe; sie geht nicht darauf ein, wenn ich sie auf Deripaska hinweise…

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  2. Liebe Frau Bader, darf ich hier mal meine Abendgedanken loswerden?

    Muß uns jetzt nicht allmählich das Gefühl von großer Bedrohung beschleichen? Von Beginn an, also seit März 2020, habe ich mehr vermutet als gewußt, daß es sich um einen global-kommunistischen Putsch handeln könnte. Wenn ich mich in die Agenten dieses Vorhabens hineindenke, dann sehe ich hinter ihrem Handeln eine Logik.

    Wenn ich kommunistische Pläne hätte, ginge ich in selber Weise vor, wie es eben geschieht:

    Ich sorge dafür, daß die Menschen ihre Ersparnisse komplett aufbrauchen und die Fähigkeit zur Selbsterhaltung verlieren. Das erreiche ich durch das Verbot der Gewerbearbeit. Weil das niemals ohne Begründung durchgesetzt werden könnte, erfinde ich eine unsichtbare Bedrohung. Perfekt eignet sich ein neues, gefährliches Virus. Die Zerstörung der Wirtschaft wird getarnt als staatliche Fürsorge (Rettung von Gesundheit und Menschenleben).

    Die „Pandemie“ muß so lange wüten, bis das Bargeldvolumen in der Gesellschaft auf unbedeutsame Reste zusammengeschmolzen ist. Nicht nur das. Auch die in Privathand befindlichen Grundstücke, Immobilien und andere Sachwerte, wie Ideen und Geschäftsmodelle, müssen enteignet werden. Das geschieht, weil die Inhaber ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Staatliche Hilfen werden nur anfangs zur Tarnung gezahlt, damit das Narrativ der Fürsorge aufrecht erhalten wird.

    Mir scheint, wir sind auf diesem Weg schon weit fortgeschritten. Die Urheber und Regisseure dieses Enteignungsprogramms dürften selbst überrascht sein, wie reibungslos das bislang über die Bühne geht. Mit soviel erschlagender Dummheit der Menschheit haben sie wohl nicht gerechnet. Diejenigen, die das grundböse und tödliche Spiel durchschauen, können ihnen nicht gefährlich werden. Es sind zu wenige. Noch. Deshalb auch dieses atemberaubende Tempo, das die Akteure vorlegen.

    Und nun fallen mir jene Potentaten ein, die in Österreich (und anderswo) jahrzehntelang Nutznießer des fleißig arbeitenden Volkes waren. Es sind ebendiese Leute, denen Sie, liebe Frau Bader, schon jahrelang auf der Spur sind. Dieses „Schmarotzerpack“ ist offensichtlich der Meinung, es werde sich auch nach „Corona“ nichts an deren Status und Lebensweise ändern. Da könnten sie sich irren. Denn der Kommunismus, und besonders der jetzt entworfene, wird keinen Stein auf dem anderen lassen. Er zerstört gründlich die Basis der Zivilisation.

    Die Wohlstands- und Machtpyramide jedoch lebt von dieser Basis. Zerschlägt man sie, bröckelt auch die Spitze. Wenn die mittelgroßen Raubfische (Oligarchen) nichts mehr zu fressen haben, weil man die kleinen Fische eingefangen und umgebracht hat, verrecken auch sie. Und dann können die billionenschweren Haie, die glauben, daß sie den Globus mittels Arbeitsverbot und dubiosen Genspritzen beherrschen können, schauen, von wem oder was sie sich ernähren.

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    1. Danke sehr, so sehe ich das auch; es gäbe vieles zu untersuchen, was gezielt ruinierte Betriebe nicht erst jetzt betrifft oder auch grosse Grundkäufe, Verkäufe und Privatisierungen, auch natürlich, wer wo Masseverwalter wird, wer wen prüft oder vertritt… all das summiert sich auch. Jetzt kann es auch ein riesiger Raubzug sein, der in keinem Land vollkommen gleich ist wie in einem anderen.

      Man kann nie das ganze Bild kennen, sondern nur versuchen, möglichst viel über die eigene Perspektive hinaus zu wahrzunehmen.

      Es ist aber auch nicht so, dass man das zu 100% durchziehen kann; vielleicht halten unsere jetzigen politischen Turbulenzen einiges auf, auch wenn das nicht so geplant war. Das hängt an uns, wenn wir uns nicht triggern lassen, sondern mit Verstand agieren.

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      1. „Das hängt an uns, wenn wir uns nicht triggern lassen, sondern mit Verstand agieren“ – und vor allem sehr flott in den Wohnsitzgemeinden aktiv werden und dezentrale Gemeinschaften mit maximalen regionalen Selbstversorger-Grad organisieren. Das ist auch ein gewisser Schutz gegen die besonders gefährliche KI – Konzern-Mächte. Diese Furzer in den Vorstands-Etagen sollen sich dann von ihren Robotern füttern und pflegen lassen !
        Es ist durchaus schon einiges in Bewegung, z. B.:
        https://bewegung2020.at/kooperationen/

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      2. Kommunistischer Putsch – glaube ich auch.

        Ich glaube auch an eine kommunistische Langzeitstrategie. Der hochrangige KGB Überläufer Anatoliy Golitsyn hat dies in seinen beiden Büchern aus den Jahren 1984 und 1995 detailliert beschrieben. Der Mauerfall war vom Osten gewollt (siehe auch H.G. Maaßen – Proteste durch vom KGB kontrollierte Opposition) um anschließend den Westen massiv zu infiltrieren (Infiltration anstatt Invasion!) –
        in Deutschland durch Ost-CDU (ebenfalls H.G. Maaßen).
        In den osteuropäischen Staaten hat der KGB nie die Kontrolle verloren – siehe beispielsweise:

        Lesenswert auch das Interview von Litauens Ex-Staatschef Vytautas Landsbergis
        https://www.tichyseinblick.de/meinungen/litauens-ex-staatschef-landsbergis-deutschland-gleitet-ein-drittes-mal-in-den-sozialismus-ab/

        Golitsyn hatte auch eine sogenannte „Scherenstrategie“ zwischen den Sowjets und China beschrieben. Der Sino-Sowjet Konflikt war laut ihm eine Täuschung gegenüber dem Westen. Im entscheidenden Moment würden sich die beiden Länder wieder zusammenschließen und mit geballter Faust gegenüber dem bereits
        geschwächten Westen (Yuri Bezmenov Interview ansehen) auftreten, siehe https://de.rt.com/international/112974-militarbuendnis-zwischen-russland-und-china-in-aussicht/

        Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas ist der Wiederholung von Lenins NEP (New Economy Policy) aus den 1920er Jahren zu verdanken (und natürlich auch einer globalistischen Elite im Westen). Zu beobachten ist dies beispielsweise bei der zunehmenden Verlagerung der Industrieproduktion von Deutschland nach China (VW, Mercedes usw.).

        Betreffend EU empfehle ich diesen älteren Artikel
        https://www.augsburger-allgemeine.de/community/leserblogs/kyle/Kriechender-Kommunismus-Fabian-Sozialismus-Globalismus-id13448936.html
        Fabian Society (kriechender Kommunismus) – Mitglieder z.B. Tony Blair, Gordon Brown …

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      3. Man kann auch gut sehen, dass Lobbys und Vereine, die mit China und Russland kooperieren, Überschneidungen haben. Es wird einige Kommunisten in der Politik und in der Wirtschaft geben, die das nie offen zugeben würden, sich aber dennoch deklarieren.

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      4. Bezüglich kommunistischer Langzeitstrategie ist auch die Umweltbewegung zu berücksichtigen:

        „Bald“ nach dem „Zusammenbruch“ des Kommunismus erfolgte die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung, zum Abschluss ihrer Tagung vom 3. bis 14. Juni 1992 in Rio de Janeiro.
        Themen … u.a. Klimaschutz-Konvention –> CO2

        Dazu sollte man wissen:
        KGB Andrej Sacharow 1968 (Buch: Wie ich mir die Zukunft vorstelle): sinngemäß: Für die Errichtung eines globalkommunistischen/sozialistischen Weltstaates ist die Erschaffung mehrere Probleme erforderlich die nur durch diesen gelöst werden können z.B. eine durch Kohlendioxid ausgelöste Klimakatastrophe.
        (Dies hat auch H.G. Maaßen angedeutet)
        Sowjet – Sacharow’s „globale Probleme“ als Argument für die Errichtung einer sozilialistischen Weltregierung wurden Jahre später zum ideologischen Fundament der grünen Parteien.

        Nichts gegen Umweltschutz und Nachhaltigkeit, aber das sollte man wissen.

        Und wie schreibt jetzt A. Golitsyn so schön (New Lies for Old – 1984 – S. 345/346):

        Before long, the communist strategists might be persuaded that the balance had swung irreversibly in their favor. In that event they might well decide on a Sino-Soviet „reconciliation.“ The scissors strategy would give way to the strategy of „one clenched fist.“ At that point the shift in the political and military balance would be plain for all to see.

        Der wichtigste Satz!!!:
        Convergence would not be between two equal parties, but would be on terms dictated by the communist bloc.

        The argument for accommodation with the overwhelming strength of communism
        would be virtually unanswerable. Pressures would build up for changes in the American political and economic system on the lines indicated in Sakharov’s treatise. Traditional conservatives would be isolated and driven toward extremism. They might become the victims
        of a new McCarthyism of the left.

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      5. Bei der Umsetzung sind diejenigen nützlich, die zwar gegen den Corona-Wahnsinn sind, aber glauben, Biden sei nicht Präsident, sondern schon lange „exekutiert“, und dass es vor Transgender in der Politik wimmelt. Ausserdem gibt es Klone, und es gilt Seerecht, man braucht unsere Regierungen eh nicht ernstnehmen. Das zieht sich durch via Internet, vor allem in Videos, aber nicht nur. Es ist ein fundamentaler Unterschied zu sagen, dass die Verfassungen Mass aller Dinge sein müssen, aber Prozesse der Zersetzung und Unterwanderung stattfinden. Und dass Politiker nicht per se pädophil sind, das eher die Ausnahme ist, es aber verschiedene Arten der Erpressung, der Kooperation, aber auch des Unwissens, des Ahnens gibt. Stünde die Suche nach Wahrheit im Mittelpunkt, würden sich weit mehr Menschen engagieren, weil sie dann wüssten, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt.

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      6. Zustimmung! Q hat ganze Arbeit geleistet.
        Die Q Bewegung hat die Konservativen Richtung Extremismus getrieben (Klone, Seerecht usw. wie Sie schreiben).
        Ich muss zugeben dass ich dort auch mit Spannung mitgelesen habe aber zunehmend mit gemischten Gefühlen …

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      7. Ja, bei mir war das auch so, wobei belegte Hinweise auf Verbindungen zwischen Personen immer interessant sind…aber was macht man dann damit? In einen irrealen Zusammenhang gepresst verpufft alles bzw. wird kontraproduktiv….

        Am meisten bringt es immer noch, das einzuordnen, was IST, siehe hier:

        – ist das Druck, Nervosität, NLP?

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  3. „Stünde die Suche nach Wahrheit im Mittelpunkt, würden sich weit mehr Menschen engagieren, weil sie dann wüssten, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt.“
    @ alexandrabader wie wahr ;-))
    Ich bin dazu optimistisch, dass doch immer mehr Menschen hinter die Bühnenvorhänge schauen wollen, um zu sehen, wer die Fädenzieher und Kulissenschieber sind. Das, was am Programmzettel steht, deckt sich immer seltener mit den vorgeführten Inhalten. Ähnlich dem Junk-Food, wo man einiges von Chemie verstehen muss, um sich davon abzuwenden.
    Was Kommunismus und „westlichen Kapitalismus“ betrifft, habe ich dazu meine eigene These:
    Das „Versagen des Westens“ sehe ich vor allem darin, dass die Masse – Menschen sich von der pseudo-Elite, vor allem aus den Hollywood-USA, sich bereitwillig verblöden haben lassen und so auch der Kulturraum Europa inzwischen geistig völlig degeneriert ist.
    Der gezähmte Kapitalismus (soziale Marktwirtschaft) wurde nach dem Fall der UdSSR flugs zum Kapital-Faschismus ausgebaut und Jelzin als Schachfigur in Russland eingesetzt. Überall durften sich „Oligarchen“ etablieren, die der Regie von weforum.org zu gehorchen haben. Mit Produktionsverlagerungen nach Osten (Indien, China etc.) wurde den noch vorhandenen „Erz“-Kommunisten der Kapitalismus schmackhaft gemacht, wodurch dort tatsächlich einige Zeit eine Wohlstandsvermehrung passierte, während im Westen die Löhne stagnierten und die Schere von reich und arm sich exponentiell öffnete. Die System-Medien überschlugen sich vor Begeisterung über die mitwirkenden „Elite-Unis“ und deren Nobelpreisträger/innen. Mindestens 50% der „Forscher/innen“ stehen im Sold der Giga-Konzerne für „Big Tec“ inkl. „künstliche Intelligenz“, Waffen und Agrar-Chemie.
    Damit wird die Symbiose von Kapitalismus und Kommunismus zum Kapital-Faschismus für eine Welt-Diktatur angestrebt. Zwischenschritte dafür waren schon WK I und WK II.
    Im „Westen“ wurden besonders eifrig Demokratie-Schauspiele zelebriert mit immer größerer Beteiligung von Sozialisten, die eigentlich Kommunisten „light“ sind und sich sogar zu Sozial-Demokraten umbenannten. Sieben Jahrzehnte wurde als Befriedungs-Spektakel die Vergangenheitsbewältigung zelebriert, um jetzt endlich mittels Virus-Plandemie zum Opfer-Altar geführt zu werden. Und wieder sind die hemmungslosesten Mittäter die sogenannten Mediziner/innen !

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  4. „Und wieder sind die hemmungslosesten Mittäter die sogenannten Mediziner/innen !“

    Sic! Heute nacht fuhr mir das blanke Entsetzen in den Sinn, als ich über die milliardenschwere Krebsindustrie nachdachte. Wie leichtgläubig rennen gesunde Menschen zur sog. Krebsvorsorge, tappen in die „Poitiv-Falle“ fragwürdiger Labortest-Ergebnisse, und werden danach stufenweise zu Tode „therapiert“.
    Jeder Arzt, der sich auch nur vorsichtig kritisch zu diesen Vorgängen äußert, wird medial hingerichtet und existenziell vernichtet. Wer mitmacht, kann viel Geld verdienen und wird angebetet von verzweifelten, aber leider strohdummen Menschen.

    Die laborgestützte Medizin ist am besten geeignet, die Menschen zu ängstigen, gefügig zu machen und finanziell auszusaugen. Aufrechte Mediziner, die sich der Wahrheit und dem Gebot der Menschlichkeit verpflichtet haben, waren stets verschwindende Minderheit.

    Parallelen zu „Corona“ sind augenfällig.

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  5. „Und wieder sind die hemmungslosesten Mittäter die sogenannten Mediziner/innen !“

    Wie recht sich haben ! Man ist förmlich schockiert, wenn zB Pamela Rendi-Wagner so richtig loslegt, was die Bundesregierung bei der Bewältigung der „Corona-Krise“ angeblich noch alles (besser) machen könnte.

    Da fragt man sich ernsthaft: kann die als Medizinerin wirklich so blöd sein, dass sie nicht mitbekommt, was hier von Anbeginn an gespielt wird oder nutzt sie als Oppositionelle bloß eine einmalige Chance, endlich aus dem Schattendasein ins politische Scheinwerferlicht gerückt zu werden ? Was dann allerdings nichts anderes bedeuten kann, als von den Haarspitzen bis zu den Zehnnägel korrupt zu sein !

    Wie auch immer
    MfG

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  6. Es entspringt naivem Glauben, daß die Motivation für den Beruf des Mediziners purer Menschenfreundlichkeit gewidmet sei. Die interessieren sich für ein Stück Fleisch, wie es reagiert und was man damit machen kann.
    Freilich gibt es gibt es seltene Ausnahmen davon, die man daran erkennt, daß sie von der Kollegenschaft angefeindet werden.
    Es wurden ja auch in der NS-Zeit tolle Studien mit Massenversuchen gemacht. Ist noch gar nicht so lange her, daß man das anprangerte. Heute, bei noch größeren Massen halt sichtlich nicht mehr.

    Nachdem sichtlich die Naivität immer mehr die Oberhand gewinnt, hört man immer mehr Stimmen, die lieber PRW als Gesundheitskanzlerin hätten.

    Und damit beginnt das Mensch-ärgere-dich-Spiel von vorne.

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