Corona und das Versagen der Nachrichtendienste

Wird Tirol „wegen Corona“ abgeriegelt, um von der Pannen-Bilanz von Innenminister Karl Nehammer abzulenken? Das fragen sich auch viele, die bisher alle mit Corona verbundenen Narrative glaubten; aber dass man sie ihnen überhaupt hochoffiziell zumutet, hat eben auch mit einem Versagen der Sicherheitsbehörden zu tun. Es sollte nicht notwendig sein, dass einige Aufklärer gegen einen mit Staatsgeldern gefütterten Mainstream ankämpfen und z.B. darauf hinweisen, dass Viren immer schon mutierten. Dass es sich aber so verhält, liegt auch am Verfassungsschutz und an den Nachrichtendiensten des Bundesheers, sodass radikale Reformen vielleicht eine gute Idee sind.

Damit trat die SPÖ bei einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit, die sich jedoch wie alle anderen Parteien vor einer ehrlichen Analyse ohne Tabus drückt. Weil es keine echte Pandemie gibt, Menschen aber immer schon mit Corona-Viren lebten – und Viren mutieren -, fehlt es an offizieller Betrachtung hybrider Kriegsführung, die wir gegen uns selbst richten sollen. Es ist längst so, dass sich Heer und Sicherheitsbehörden fragen müssen, wie sie es soweit kommen haben lassen, statt vor einem Jahr gegen Panikmache aufzutreten. Wie mental schwach aber gerade Männer in diesem Bereich entgegen aller Klischees sind, zeigt der vermeidbare Suizid eines jungen Soldaten, über den dann nicht einmal gesprochen wird. Dass auch das Heer nicht mehr aus der Corona-Nummer rauskommt, sieht man beim gestrigen Pressestatement Nehammers recht gut, wobei es um sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz geht.

Nehammer sperrt Tirol ab

Wenn wir selbst untersuchen wollen, wo Heer und Polizei versagen, müssen wir uns auch der Sogwirkung bewusst sein, die von medialer Präsenz ausgeht. Deswegen finden wir im YouTube-Kanal von oe24 auch scheinbar Schlange stehende Akteure, die unbedingt für ein paar Minuten ihren Senf dazugeben wollen. Was Politiker betrifft, so kommen sie zumindest darum nicht herum, dass auch oe24 ihre PK-Statements aufzeichnet; nur wenige werden aber ihre eigene Rolle in kritischer Distanz reflektieren, denn die meisten stürzen sich voll ins Getümmel und begreifen die vielen Trigger nicht als Fallen. Wenn es darum geht, Gefahren von Österreich anzuwenden, müssen auch die politischen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Es sollte schon im Ansatz unterbunden werden, dass Personen Karriere machen, die fremden Geheimdiensten nahestehen, die Verbindung zu Oligarchen und/oder Organisierter Kriminalität haben. Hier aber wäre wieder mentale Stärke gefragt, die man nicht nur beim von einem U-Ausschuss durchleuchteten BVT kaum finden wird. Es geht auch darum, Zusammenhänge zu erkennen, Details zu recherchieren und ein Gewebe an verdeckten Operationen auch mit scheinbaren Kontrahenten zu durchschauen.

Wirecard und Österreich

Das war auch vor der Plandemie kein Thema, sondern alle fatalen Fehlentwicklungen konnten ungehindert stattfinden und stellten damit auch die ideale Voraussetzung dafür dar, in den Lockdown-Modus zur Zerstörung unserer wirtschaftlichen Grundlage überzugehen. Zwar ist Rudi Fussi siehe oben wegen seiner Verstrickungen (Eurofighter, aber auch SPÖ-Wahlkämpfe mit Tal Silberstein) mit Vorsicht zu genießen, doch die Wirecard-Connections sind ein typisches Beispiel für Versagen der Sicherheitsdienste. Man kann die Geschichte des von Innenminister Ernst Strasser gegründeten BVT, aber auchder ÖVP seit Wolfgang Schüssel unter dem Aspekt zunehmender Einflussnahme russischer Netzwerke betrachten. Dies macht keineswegs vor Parteigrenzen halt, wie man auch daran erkennen kann, dass Strassers Ex-Mitarbeiter Thomas Zach von der Kanzlei Lansky, Ganzger und Partner vertreten wird. Man beachte auch, dass der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn noch als Finanzstaatssekretär mit diesem Netzwerk verbunden war. Dies können wir wohl sozusagen in die Mappe der Parallelen zwischen CDU/CSU und auf „neu“ getrimmter ÖVP einsortieren.

Wenn man das Corona-Narrativ mitträgt…

Die Wirecard-Connection des Verteidigungsministeriums bestand in Gustav Gustenau von der Direktion für Sicherheitspolitik, welche die Regierung berät und entscheidet, welche Dokumente der Nachrichtendienste der Nationale Sicherheitsrat zu Gesicht bekommt. Gustenau ist aktiv in der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft, die wie die Austrian-Chinese Business Association ein wichtiger Knotenpunkt für fremde Einflussnahme ist. Wir sehen also, wer die Regierung eben nicht davor warnt, dass ein Virus zu einer Bedrohung aufgebauscht wird, um einen Regime Change durchzuführen. Doch auch der Leiter der Direktion Johann Frank hat eine einschlägige Biografie, da er zu jenen Offizieren gehört, die aktiv davon profitierten, dass ihr Ex-Befehlshaber Minister Norbert Darabos abgeschottet, überwacht, bedroht wurde (wird). Es gehört unweigerlich zur Vorgeschichte des jetzigen Versagens der Landesverteidigung, dass man die Befehlskette kapern konnte, denn mit so einem Heer und so einem Land kann man alles machen. Heute erleben wir, dass man beim Heer meint, auf eine hybride Bedrohung („Pandemie“) zu reagieren und nicht wahrhaben darf, dass man damit hybriden Krieg gegen das eigene Land führt.

Die WKSTA führt Blümel als Beschuldigten

Wenn wir uns darüber im Klaren sind, dass das erwähnte Netzwerk von „Corona“ durchaus profitiert – ich verweise nur einmal auf Rene Benko (siehe auch hier und hier) und seinen Geschäftspartner Hans Peter Haselsteiner (auch hier) -, dann ergibt auch die jüngste Meldung über Finanzminister Gernot Blümel Sinn. Er wurde ganz sicher nicht Minister, um unser Steuergeld verantwortungsvoll einzusetzen; dies wird auch deutlich, wenn er sich wie unten geradezu darüber freut, dass Tourismus für uns so wichtig ist, aber so sehr geschädigt wird. Kein Fun Fact ist übrigens, dass nicht nur Blümel seine Partnerin unter Wolfgang Fellners Reporterinnen und Moderatorinnen fand. Wenn Blümel als Beschuldigter wegen Vorgängen bei den Casinos Austria geführt wird, erinnert dies nicht zufällig an Karl Heinz Grasser. Ein Kapitel für sich ist die rasche Übernahme der CASAG durch die tschechische Sazka Group; auch Ex-Finanzminister Hans Jörg Schelling war darin involviert, was wieder einmal bestätigt, dass alle Wege nach Moskau führen („natürlich“ hatte auch das BVT mit dem Verkauf der Anteile der Novomatic an der CASAG zu tun).

Blümel von Fellner interviewt

Man kann auch an einen Raubzug durch die Gemeinden denken, bei dem für manche von uns auch etwas abfällt; den Löwenanteil bekommen jedoch „Große“, deren Geschäfte und Businesspartner man sich näher ansehen sollte. Wie wir aber verspottet werden, solange diese Partie den Ballhausplatz besetzt, wird beim „Kaufhaus Österreich“ deutlich, das ein Mega-Flop als vermeintliche Alternative zu Amazon ist. Eigentlich sollten wir darauf vertrauen können, dass unsere Sicherheitsdienste uns davor bewahren, dass die Staatsführung unsere Interessen verraten kann, also dass untersucht, ermittelt, geleakt wird und auch die Justiz in Erscheinung tritt. Dem ist jedoch nicht so, auch wenn Regierungsmitglieder einen zunehmend hilflosen, überforderten und ferngesteuerten Eindruck machen. Beim Bundesheer passt ein Maulkorberlass von Klaudia Tanners Stabschef Rudolf Striedinger gut ins Bild, da man ja an „die Pandemie“ zu glauben hat, statt die Lage zu beurteilen. Striedinger war nicht zufällig vorher Chef des Abwehramtes, das sich immer weigerte, gegen Spionage gegen Österreich vorzugehen. Lassen wir Tanner am besten für sich selbst sprechen, die Airbus inzwischen natürlich noch nicht kennengelernt hat.

Tanner bei Fellner 

Man konnte bei „Corona“ aufgrund mehrerer Faktoren sofort sicher sein, dass es sich um hybriden Krieg handelt: Es war, wie wenn ein Schalter umgelegt wird, und das nicht nur bei uns. Sofort wurde Psychologische Kriegsführung eingesetzt, um uns zu ängstigen, eine rationale Herangehensweise zu verhindern. Wer sich nicht manipulieren liess, fand rasch heraus, dass gewisse Basics auch vor einem Jahr schon feststanden, die inzwischen kaum mehr bestritten werden (ohne dass dies etwas an einer immer verrückteren Politik ändert). Dann war klar, dass Wirtschaft, Gesellschaft, Demokratie unter einem Vorwand attackiert werden, also verdeckt Krieg geführt wird, den man anders benennt. Damit liessen uns BVT und Heer nicht nur alleine, statt uns zu schützen, sie werden auch als Hilfskräfte bei der „Plandemie“ eingesetzt. Dass sich die Leute all dies bisher gefallen liessen, geht mit Gehirnwäsche einher, von der wir uns nur selbst befreien können. Dabei ist wichtig zu sammeln und zu analysieren, was belegbar ist, da uns sehr viel vorgegaukelt wird. Man kann die Konturen politischer Akteure besser erfassen, wenn man sich ihre Netzwerke ansieht, als wenn man sich über die stets gleiche Corona-Propaganda aus ihrem Munde empört. 

9 Kommentare zu „Corona und das Versagen der Nachrichtendienste

  1. Es macht mich fertig, dass viele, durchaus kritische Personen immer noch meinen, gewisse Mängel am Coronagebäude ausbessern zu wollen, damit wieder alles gut wird. Begreifen die denn nicht, dass dieses Wahnsinnsgebäude überhaupt keine Fundamente hat?
    Halbwahrheiten sind schlimmer als Lügen. Die Pseudokritiker tun sich und dem Volk einen Bärendienst. Sie sind zu blöd, das zu begreifen.

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    1. Sehe ich auch so, zumal der Wahnsinn überall ist:

      https://www.oe24.at/coronavirus/mutations-alarm-in-billa-filiale-in-der-steiermark/464735557

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210210_OTS0181/anschobernehammer-suedafrikanische-mutation-begrenzen-eingrenzen-und-ausbreitung-verhindern

      Das ist nur ein wenig von dem, was jetzt neu ist. Ich war inzwischen in einer Buchhandlung; die Leute stehen zum Teil um Kleidung an, nicht aber um Bücher, es gab eine günstige Ausgabe der „Psychologie der Massen“ von Gustave Le Bon. Er beschreibt, wie schon ein erster Zeuge für etwas genügt, um dies zu einer „Wahrheit“ aufzublasen; nach Schlachten war es trotz vieler Zeugen praktisch unmöglich, den tatsächlichen Verlauf festzustellen. Wir werden mit all den Verordnungen und der Propaganda zu einer Masse gemacht, auch wenn wir uns nicht versammeln und keiner Rede zuhören. Le Bon sagte, der Gelehrte reagiere in der Masse wie der Ungebildete. Wenn man die Masse umdrehen oder an etwas hindern kann, dann hatte einer der Wenigen, die sich nicht mitreissen lassen, durch Zufall ein gutes Bild verwendet oder die richtigen Worte gefunden.

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      1. Ich habe Le Bon vor mehr als Jahren gelesen, nein aufgesaugt. Dabei habe ich das ganze Buch mit Kommentaren und eigenen Gedanken vollgekritzelt. Ich werde mir ein neues Exemplar besorgen und es noch einmal lesen.
        Weshalb ist man kein Massenmensch, sondern Außenseiter? Was prädestiniert einen dazu, gegen Unrecht zu kämpfen, so wie Sie es tun, geschätzte Frau Bader?
        Erst jetzt sehe ich erstaunt, dass mein Bücherschrank voll ist mit aufrührerischer Literatur. Widerstand gegen Unrecht jeglicher Art, diesen „Luxus“ leistet sich zu ihrem Nachteil nur eine Minderheit. Es war bis Anfang 2020 nicht besonders gefährlich, gegen die Mehrheitsmeinung zu sein. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich gegen Ende meines Lebens auf die Probe gestellt werde, ob ich meine Haltung auch im realen Leben beweisen kann.

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      2. es musste ja so kommen…..nachdem man bisher nicht feststellen konnte, dass in Geschäften oder der Gastro kein Hotspot war, braucht man jetzt Lebensmittelgeschäfte
        was sind denn das für „Menschen“ die solche Berichte rauskloppen?

        ist der Mensch eigentlich überhaupt lebensfähig? ist er das dümmste Lebewesen auf dem Planeten? hat die Masse noch immer nicht kapiert, dass aufgrund der Milliarden Varianten solcher RNA-Ketten das „Virus“ ständig mutiert, in jedem von uns? selbst wenn ich es nicht im Mikroskop sehen kann ist es doch logisch, dass bei jeder neuen Produktion in der menschlichen Zelle es schon zu winzigsten Veränderungen in den Abfolgen der Bestandteile kommen muss?

        sorry für diese Ausdrucksweise, aber ich bin nur noch frustriert, außer beim Spazieren draußen finde ich kaum Ruhe von dem Dreck

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      3. „Sehe ich auch so, zumal der Wahnsinn überall ist“ !
        @ alexandrabader
        Treffender kann man den gegenwärtigen Staatsterror nicht beschreiben. Jedenfalls wieder einmal Danke ! für das trotzdem unermüdliche Bemühen, diesen grauslichen Gärkeller, der sich Republik Österreich nennt, immer wieder etwas auszuleuchten. Es ist auch kein echter Trost, dass es im restlichen EU-Gebilde, insbesondere dem „Vorsitz“-Land BRD, mindestens ebenso übel stinkt.
        Was Le Bon sagte „der ‚Gelehrte‘ reagiere in der Masse wie der Ungebildete“ habe ich mir lange nicht erklären können, dass zigtausende Ärzte, Anwälte und sonstige „Gstudierte“ so ignorant das Maul sich mit Masken stopfen lassen und offensichtlich sogar die kleinsten Reste von Hausverstand zu leugnen bereit sind. Einige mutige Ausnahmen bestätigen nur die Regel.
        Extrem ekelhaft ist vor allem die zynische Zuschauer-Haltung der Justiz-Apparatschiks, die zwar mit Inbrunst naive „Staatsverweigerer“ mit mehrjährigen Haftstrafen belegen, aber gegen die alltägliche Willkür der Staatsgewalt-Täter nichts auszusetzen haben.
        Die mit Steuergeld- bzw. Zwangsgebühren-Milliarden bestochenen System-Medien leisten tatsächlich perfekte Schützenhilfe, die Le Bon so eindrucksvoll beschrieb.
        Vielleicht ließen sich diese beängstigenden Mafia-Strukturen mit einem Netzwerk von Flugblatt-Aktionen aufbrechen ?
        Eine Neu-Gründung der Republik Österreich ist Not-wendig !

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    2. Bettina, Sie dürften recht haben. Der Mensch ist überheblich, weil er denkt, daß er denken kann. Dabei ist es pure Dummheit. Und diese Dummheit wird die Zivilisation beseitigen. Die Dummheit sorgt dafür, daß das Böse der Wenigen nicht erkannt wird, weil sie die Lüge nicht erkennen.
      Mir geht es wie Ihnen, ich bin schon völlig fertig. Kraft für den Alltag kaum noch da, da jede Perspektive abgeht. Und mir fehlen die Menschen, normale Menschen. Das hätte ich nie gedacht. Die Sehnsucht nach Nähe, nach Lachen, nach Normalität ist derartig groß, daß es weh tut. Ich glaube, es geht uns allen so. Es ist einfach nur noch schrecklich. Obwohl der Betrug offen daliegt, die Brüche immer sichtbarer werden, geschieht … NICHTS.

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  2. Es ist ja nicht so einfach, alles nachvollziehen zu können. Man muss überhaupt mal auf die Idee kommen, dass die eigene Regierung gezielt, bewusst und arglistig die eigene Privatwirtschaft zerstört und eine unkontrollierbare Finanzpolitik betreibt.
    Das ergibt nur dann Sinn, wenn davon ausgegangen wird, dass nicht nur die Privatwirtschaft, sondern auch das Geldsystem als Wertesystem abgeschafft wird, um den Umstieg auf ein kommunistisch-ähnliches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu vollziehen.
    Das wurde hier in Österreich noch gar nicht erwähnt, jedoch beim WEF angedeutet.

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  3. Scotti, genau das ist der Knackpunkt:
    „Es ist ja nicht so einfach, alles nachvollziehen zu können. Man muss überhaupt mal auf die Idee kommen, dass die eigene Regierung gezielt, bewusst und arglistig die eigene Privatwirtschaft zerstört und eine unkontrollierbare Finanzpolitik betreibt.“

    Hier befindet sich die höchste Hürde zum Begreifen. Kurze Zeit im April habe ich das auch für unmöglich gehalten, doch die Fakten haben eine andere Sprache geprochen, das tun sie bis heute. Es ist tatsächlich so irre, daß es keiner glauben will.

    Ich bin jedoch der Meinung, daß es nicht für alle, welche die kommunistische Agende, sei es bewußt oder aus Dummheit, vorantreiben, auch wirklich so angenehm ausgehen wird. Die Vorstellungskraft der Beteiligten scheint mir doch recht beschränkt zu sein.

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  4. Es wäre Hopium – dass andere die Kastanien aus dem Feuer holen – zu sehr ans Ausland zu denken. Denn wir müssen es, wie die Menschen anderswo, selbst lösen. Ich habe ja Netzwerke rekonstruiert, die für Nachrichtendienste, aber auch Justiz von Interesse sein müssen. Es gibt Querverbindungen direkt bzw. personell zwischen Strabag, Raiffeisen, Wirecard, Magna, Signa, Hochtief, Commerzialbank, TPA, Novomatic und anderen; das passiert nicht einfach so, sondern wird aufgebaut. ZB Raiffeisen-Geld bei Strabag, Wirecard, Commerzialbank, Signa. Beteiligung von Haselsteiner und Graf (Novomatic) an Signa. Magna, Strabag, Hochtief und Deripaska, Hochtief und Wirecard. TPA mit Wirecard, Signa, Commerzialbank als Kunden, ausserdem in der Austrian Chinese Business Association wie KPMG, wo Markus Braun zuerst war. Novomatic und Magna teilen sich Anwälte, was dann auch für die Commerzialbank gilt usw.
    .

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